Offene Hypergamie

In seinen meist düsteren Artikeln sagt Rollo Tomassi immer wieder, dass die Zeiten für Männer immer schwieriger werden. Sie haben immer weniger Rechte, sind immer wertloser und Frauen werden immer mehr auf ein Podest gestellt.

Er spricht auch von „Open Hypergamy“, also eine offene Hypergamie, bei der Frauen ihre sexuelle Strategie (guten Alpha-Samen und auch noch Beta-Kohle abgreifen) nicht mehr verstecken, sondern offen dazu stehen.

Können Frauen wirklich offen sagen, dass sie Alpha-Sex und trotzdem auch Versorgung haben wollen? Dem Alpha können sie sicherlich offen sagen, dass sie mit ihm nur ins Bett wollen, er wird das wahrscheinlich sogar begrüßen.

Aber können sie dem Beta auch offen sagen, dass dieser Kohle abzudrücken hat und dafür dann 2-3 Mal im Monat über sie drüberrutschen darf?

Ich denke hier kommt es auf den Beta-Grad an. Der 50%ige Beta hat vielleicht auch noch ein paar Erwartungen und Ansprüche an die Frau. Er glaubt zwar die Blue Pill Propaganda der Medien und aus Hollywood (es kommt auf innere Werte an, etc.), hat aber noch genug Selbstwertgefühl um auch eine Gegenleistung der Frau zu erwarten. Ihm gegenüber kann die Frau nicht offen sagen, dass sie ihn nur finanziell ausbeutet. Sie muss ihm schon noch ein wenig Blue Pill Theater bieten und von wahrer Liebe und Zuneigung faseln, so wie er es aus den Hollywood Filmen kennt.

Dann gibt es noch den Beta Level 100. Dieser ausgehungerte, mega-needy Typ lässt sich alles bieten. Seine Frau lästert hinter seinem Rücken über ihn ab und sagt ihm auch ins Gesicht, dass er sie nervt. Sie könnte ihm sogar ins Gesicht spucken und er würde noch bei ihr bleiben. Er hatte viele Jahrzehnte keine Frau an seiner Seite und war dann so mega-stolz, endlich mal eine abzubekommen. Gleich hat er stolz im Freundeskreis herumerzählt, dass er jetzt eine Frau hat. Jetzt darf es nicht zu einer Trennung kommen, das wäre schlimm für ihn. Gerne sieht er bei ihr über alles hinweg, auch das sie nicht mehr die jüngste ist und auch nicht besonders schlank. Bei westlichen Paaren ist dies recht häufig zu beobachten, die Frau wiegt hierbei immer deutlich mehr als der Mann.

Solche Männer sind die größten Opfer der Beta-Konditionierung und des Feminismus. Wenn es dann nach einiger Zeit mit der überheblichen Psycho-Frau, die ihren Frust täglich an unserem Beta auslässt bis dieser ein emotionales Wrack ist, zur Trennung kommt, wird er oft zum MGTOW und verteufelt alle Frauen.

Der Feminismus ist ein brutaler Shittest für alle Männer und die meisten werden darunter ein Leben lang leiden. Ich denke, die Zeiten werden nicht besser – es werden immer nur noch arrogantere Frauen herangezüchtet werden. Einmal verwöhnt und abgehoben, wollen sie von ihrem Podest auch mit 35 nicht mehr runter. Sie sind schließlich etwas ganz Besonderes – die 2000 notgeilen Instagram-Follower sind der Beweis für die aufmerksamkeitsgeile Dame. Sie ist Gottes Geschenk an die Menschheit. Daher werden immer krassere Betas benötigt, die zahlen und Ja sagen.

Nur ein paar wenige unangepasste Nicht-Betas können sich ohne Angst männlich über Wasser halten. Wie man dort hinkommt, dazu gibt es auch viele Tipps im aktuellen Beziehungsratgeber Buch mit Beziehungstipps für Männer, welches gerade erschienen ist und bei maskulinen Männern mal wieder sehr gut ankommt.
Einige Männer passen sich an die feminisierte, westliche Gesellschaft nicht an und leben ein unabhängiges Leben, wie es jeder maskuline Mann, der seine Freiheit schätzt, auch tun sollte.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

16 Kommentare zu „Offene Hypergamie“

  1. Ich weiß Du magst die MGTOW Truppe nicht sonderlich. Aber eines muss man zB Angry MGTOW lassen: Er ist nicht so düster wie Rollo zB. Der Angry MGTOW sagt ganz offen: „Uns Männern geht es gut, so lange wir uns nicht von Frauen rumschubsen lassen und vom Staat abzocken lassen.“ Und auch: „Es kommen goldene Zeiten für Männer, wenn Männer endlich das tun was sie wollen. Sie können auch ohne Partnerin leben und wenn das System zusammengestürzt ist, dann können die starken und fähigen Männer einen Harem haben“. Als Quelle dienen mir die Youtube Filme die ich mir vom Angry angesehen habe. Man muss MGTOW nicht mögen, aber es ist nun mal die Zeit, Frauen vom Podest zu stoßen. Der Angry ist sehr Business bezogen, das finde ich gut. Business rulez!

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    1. ich meine eher die deutschen MGTOWs, die oft beim MM kommentieren…welche du ja auch oft kritisiert hast.
      Frauen vom Podest…ja, schön wärs…aber der Mainstream baut ein immer grösseres Podest für sie.
      Ich denke PUA ist immer besser als MGTOW, aber es ist im Westen halt echt hart geworden und oft sogar gefährlich… trotzdem: No risk, no fun.

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      1. Es ist nicht leicht aber man kann sich Affären suchen die gut drauf sind und dann muss schon alles mögliche schiefgehen bis die eine „False Rape Accusation“ loslässt. Ich kann da bei Gelegenheit mal drüber schreiben.

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      2. Oder schau Dir mal den letzten Artikel bei mantau an, den eine Frau geschrieben hat. Die maennlichen Kommentatoren ueberschlagen sich vor Freude und kriegen sich vor lauter Lobhudelei kaum noch ein, obwohl sie am Anfang des Artikel sagt: „Die meisten unter euch, …, werden aus meinem Text wohl eher keine neuen Erkenntnisse gewinnen können,“. Betas at work 😀

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      3. du bist ja schon lange in Südostasien, wo es keinen Cent Unterhalt für Frauen gibt, etc. – kannst dich aber sicher noch an die Verhältnisse im „modernen“ Europa erinnern, oder? Sabbernde Betas an jeder Ecke… „oh, eine Frau, ein engelsgleiches Wesen. Was kann ich für dich tun?“…

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    2. Oft wird unterschlagen, dass MGTOW eine ganze Bandbreite von Verhalten ist. Das geht los bei den Jungs, die nie heiraten werden und endet bei Leuten, die sich ganz aus der Gesellschaft verabschieden. Insbesondere „incels“ halte ich gar nicht fuer MGTOW, sondern fuer psychisch gestoerte junge Maenner.

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      1. ja, oft wird MGTOW mit Incels (Hardcore-Betas bzw Omegas die nicht mal ne fette Frau abkriegen) gleichgesetzt. MGTOW ist sicherlich definitionssache. Oftmals ist es aber schon so: Beta ist ausgehungert – heiratet eine Post-Wall Frau über 35 – wird verarscht und abgezockt – ist dann verbittert und nennt sich MGTOW und macht nur noch Pornos und Nutten.

        Diese Art von MGTOW sind die echten Feminismus Verlierer, da auch immer sehr Blue Pill.

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      2. Rein statistisch heiraten die meisten Maenner um die 30 eine im Schnitt 2-3 Jahre juengere Frau, die dann meist 1 mal (seltener 2 x) „wirft“ und sich nach 5-10 Jahren Ehe scheiden laesst, mit ca. 50% Wahrscheinlichkeit. Egal ob alpha oder beta, als Zahlsklave ist sein SMV auf dem Tiefpunkt. Dann muss man schon heftigst alpha sein, um sich daraus wieder zu befreien. Die Frage bleibt, ob man z.B. mit Mitte 40, wo man sich eher auf Enkel als auf eigene Babys einstellt, dann noch mal so ein Risiko eingehen moechte. MGTOW erscheint dann logischer und vor allem risikoaermer.

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  2. „Aber können sie dem Beta auch offen sagen, dass dieser Kohle abzudrücken hat und dafür dann 2-3 Mal im Monat über sie drüberrutschen darf?“

    Ja sie können es – und machen es auch. Beispiele gibt es wirklich wie Sand am Meer. Ich glaube, es ist auch keine Sache des „Beta Levels“, sondern einfach nur: Beta? Ja oder Nein. Man räumt als „normaler Mann“ dem Beta Mann ja auch ein freies Entscheiden ein. So nach dem Motto: „Du kannst dich jederzeit trennen“ oder „Hier musst du jetzt sagen: Es reicht“

    Doch man verkennt dadurch die psychologische Beta Struktur, die solcherlei Akte kaum zulässt, da es „Alpha Akte“ sind: Entscheidungen treffen, Grenzen setzen, sie aussprechen, Konsequenzen deutlich machen usw.

    Dann noch zu: „No Risk, no Fun“ 😉

    https://autonomerationalisten.wordpress.com/2017/12/19/unachtsame-vergewaltigung/

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    1. ich denke bei den Betas sollte man nochmals unterscheiden zwischen leichtem Beta-Grad (diejenigen mit etwas Selbstwertgefühl und Männlichkeit / Alpha-Verhalten) bis Hardcore-Beta, den du hier auch beschreibst (der ewiger Ja-Sager, der absolute Fotzenknecht) – hierdrauf ziehlt der Feminismus ab.
      Und der „normale Mann“ ist im Westen heute bereits Beta und hatte vielleicht maximal 3-5 Frauen im Bett, bevor er geheiratet hat.

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  3. die Hypergaminnen brauchen dem Betamann gar nicht mehr schön zu tun um seine finanziellen Leistungen zu erhalten.
    Diese werden vom Staat eingetrieben.
    Die ganzen alleinerziehenden Mütter die von Staatsleistungen (direkt finanziell und indirekt per Kita et al.) leben, um ihre Alphamann-Kinder großzuziehen sind nicht anderes.

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