Die Macho Kultur

Das neueste Hagen Grell Video behandelt mal wieder ein Geschlechterthema, diesmal die modernen, westlichen Männer.

Er spricht davon, wie Männer eigentlich kompetitiv, also wettbewerbsorientiert sind und uns dies aber von der modernen Konditionierung ausgetrieben wird.

Der Beta Mann ist nicht kompetitiv und nicht aggressiv.

Wie so oft sind manche Kommentare dort mal wieder genauso interessant, wie das Video selbst.

Eine Frau kommentiert:

Ingrid Wilms
vor 1 Tag (bearbeitet)
Wir unterscheiden uns nur zu 1 Prozent genetisch zum Menschenaffen. Wir haben in den 68 er den Mann entmannt. Diese Gleichmacherei zwischen Mann und Frau hat dazu geführt, dass wir zu Neutren geworden sind. Ich als Frau fühle mich dadurch nicht mehr als Frau. Ich muss meinen männlichen Part zu stark leben. Den Unterschied stelle ich immer fest, wenn ich in einer Macho Kultur unterwegs bin. Da kann ich mich als Frau fühlen. Ich empfinde es sehr angenehm, wenn ich mich anlehnen kann und der Mann seinen Part als Mann übernimmt. Also, bitte Männer, nehmt Hagens Herausforderung an!

Die Kommentiererin wünscht sich eine Macho Kultur zurück. Sie wird damit Kulturen meinen, wie es sie mit Einschränkungen noch in Asien, Südamerika oder Osteuropa gibt.

Was unterscheidet solch eine Macho Kultur von der linksgrünen, westlichen Betamann / Feminismus Kultur?

In solch einer Kultur gibt es

– hauptsächlich schlanke Frauen, die auf ihren Körper achten. Somit gibt es mehr Konkurrenz unter den attraktiven Frauen und für die Männer mehr Auswahl und die Männer müssen nicht um eine kleine Gruppe von Frauen konkurrieren, welche noch schlank und feminin sind, wie z.Z. im Westen der Fall

– keinen Feminismus, d.h. Frauen wird feminines Verhalten beigebracht anstatt unweibliches, lautes, karrieregeiles Ellenbogen-Verhalten

– maskulines Verhalten für Männer, wobei Männer gerne kompetitiv sind und gerne Entscheidungen treffen und Dinge anpacken und sich dabei Frauen nicht unterwerfen

– mehr ausgelebte Sexualität und weniger Falschbeschuldigungen von Frauen, da Sexualität als positiv gesehen wird und sie nicht wegen jedem Kompliment „Belästigung! #MeToo!“ schreien können

Von dieser Macho Kultur profitieren alle femininen Frauen (wie die Kommentiererin) und alle maskulinen Männer, da sie ihre natürliche Dominanz ausleben können und dafür nicht als „stumpfer, rückständiger Macho“ beschimpft werden.
Das Wort „Macho“ klingt für Leute mit typischer Matrix-Programmierung schon negativ, dabei hat es für viele feminine Frauen einen sehr positiven Klang, auch wenn sie selten zugeben würden, dass sie einen dominanten „Macho“ suchen. Manchmal erwähnen sie zaghaft, dass ein Mann doch schon auch ein „klein wenig Macho“ sein sollte.

In solch einer Kultur würde der Macho dann offen gefordert werden, wie ich es auch in Südostasien oft erlebe.

Wem gefällt solch eine Kultur nicht? Sicherlich wären unmännliche Männer und unweibliche Frauen dagegen, denn diese mögen keine traditionellen Rollenbilder und wollen diese „aufbrechen“, wie z.B. die extrem unweibliche Krawall-Frau von Pink Stinks („Bei mir macht der Mann die Wäsche! Meine Tochter trägt kein Rosa! Veraltete Rollenbilder aufbreeeeeechen!“)

Diese Personen gehören eigentlich einer Minderheit an – trotzdem werden sie in den linksgrünen Mainstream-Medien als Idealbild gefeiert.

Eine Macho Kultur wäre für den Großteil der Menschen aber passender und angenehmer als die jetzige politisch korrekte Kultur, die die Gesellschaft langsam aber sicher in den Abgrund treibt.

Auch dieser weitere Kommentar unter dem Video ist lesenswert und witzig geschrieben. Er beschreibt die gegenwärtigen Verhältnisse, welche die politisch korrekten Mainstream Medien erreicht haben:

Sven S.
vor 1 Tag (bearbeitet)
Hört euch doch nur den Deutschpop an, schwule Texte, gesungen von weichgespülten Lappen, die von Gummibärchen und Arschkriecherei singen.Oder jene „Kerle“ die mit zum Schwangerschaftskurs rennen und mithecheln, später sieht man sie vollbärtig mit Kind in Tragetuch auf Brust u Birkenstock im „Eine-Welt-Laden“ wo sie Biotofu kaufen,deren Blagen heißen Torben, Tristan und Sissi-Charlene oder Wolke. Die Blagen immer mit hochroten Kopf ständig aggressiv u verwöhnt.Wenn Torben schreit, gibt Papi ihm nen Kuss und Torben brüllt dann noch lauter bis er schließlich bekommt was er will, wie oft ist mir an mancher Supermarktkasse die Hutschnur hochgegangen.Diese Fratzen haben stechenden u fordernden Blick und wenn sie groß sind und mal Kontra kriegen drehen sie durch und werden gewalttätig oder rennen in die Safe-Spaces oder verklagen ihr Gegenüber.

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Neuer Beta Trend: Stalking

Im deutschen Radio wird man ja als Mann häufig mit krasser Beta-Konditionierung bombardiert, während von weiblichen Interpreten nur Texte kommen, die auf „starke, unabhängige Frau“ machen.

Da ist man einiges an weinerlichen Beta Jammertexten gewöhnt. Jetzt scheint unterwürfiges Beta Geschleime jedoch nicht mehr auszureichen. Der neue Trend geht jetzt bereits in Richtung Stalking.

Das Lied „Ich will nur, dass du weißt“ von der mir bisher unbekannten Gruppe SDP feat. Adel Tawil (die Heulsuse von Ich und Ich) schlägt hier voll in diese Kerbe. Im Video werden diverse Männer gezeigt, alle ziemlich am Ende, leiden unter krasser Oneitis.

Ich will nur, dass du weißt
Alle meine Freunde sagen: „Lass die Finger von Ihr“,
denn ich bin kaum noch zu ertragen.

Ein Beta hat meist einen entsprechende Freundeskreis. Doch selbst hier wird voller Mitleid vom bedürftigen Hinterherlaufen abgeraten.


Ich red immer von dir, denn du bist online
doch du schreibst nicht und ich schlage auf den Schreibtisch.

Hier die erste Andeutung von Online Stalking und dann kommt sogar ein kleiner Gewaltausbruch. Der Beta steigert sich so krass in seine Oneitis hinein, bis er sich nicht mehr unter Kontrolle hat und auf den Schreibtisch schlägt.

Frag mich, ob du gerade alleine bist oder fühlst du grad das Gleiche?
Denn immer wenn du mir gegenüber sitzt
und du mich berührst habe ich das Gefühl, dass es so wie früher ist.

Die Frau wird wohl kaum das Gleiche fühlen. Sie wird froh sein, den needy Beta los zu sein – denn nichts ist für Frauen unattraktiver als so ein Verhalten. Krasse Oneitis verknüpft mit Gewaltausbrüchen kann sogar äußerst gefährlich werden.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…

Hier merkt er wohl bereits selber, wie Scheiße seine Neediness und seine krasse Oneitis ist, er steigert sich jedoch immer weiter hinein.

Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Jetzt wird es schon beängstigend, denn das ist eindeutig Stalking. Hier kann sich die Frau eine Einstweillige Verfügung gegen den Stalker beschaffen, wenn er vor ihrer Haustür herumlungert um zu hören, ob die Frau alleine ist.


Alle meine Freunde raten, dich mir aus dem Kopf zu schlagen.
Die wissen gar nicht was sie sagen, dich zu vergessen dauert Jahre.
Und ich geh kaum noch auf die Straße, denn ich seh überall nur Paare.
Und trägt ne andere deinen Namen, ja dann raubt’s mir fast den Atem.
Jedesmal wenn eine Frau dein Parfüm an sich trägt.
Bilde ich mir einen Moment ein, dass du mir direkt gegenüber stehst.

Jetzt kommen Halluzinationen hinzu – der Sänger dieses Liedes braucht anscheinend wirklich psychologische Hilfe.

In der Vergangenheit zu leben ist hochgradig neurotisch, wie in „Die eigene Frau im Griff“ thematisiert.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

So ein Liedtext ist in meinen Augen kein „romantisches Liebeslied“ mehr, sondern ein krankhaftes, bedürftiges Auftreten. Das wird hier im Mainstream den Männern als normal verkauft. Wohin diese krasse Beta-Konditionierung der westlichen Gesellschaft führt, hat man vor kurzem gerade in Toronto gesehen.

Wie kann man als Sänger so einen unfassbar unmännlichen, weinerlichen Text singen? Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Für Geld machen manche bekanntlich alles, aber das ist in meinen Augen bereits mehr als grenzwertig.

Dies ist eine gesellschaftliche Konditionierung der Männer zu verzweifelten Witzfiguren. Wenn die vom Mainstream verteufelten Pick-Up-Artists den Männern Unabhängigkeit und Non-Neediness beibringen, dann sieht man doch eindeutig, was gesünder ist. Der Mainstream ist extrem ungesund und sogar gefährlich.

Als Frau kann man vor Betas und Nice Guys wirklich nur flüchten, denn man sieht ja immer wieder, was dabei herauskommt. Sie drehen irgendwann durch.