Der Lieblingsbeta

Vor einigen Jahren kam der „Gute Laune Song“ Lieblingsmensch von der Sängerin Namika auf den Markt. Er wird heute immer noch im Radio gespielt und hat bei Youtube über 70 Millionen Views.

Wirklich ein harmloser „Gute Laune Song“? Oder ist selbst hier die feministische Blue Pill Konditionierung der Hörer unterschwellig zu finden?

Es geht im Text um einen Lieblingsmenschen. Geht man davon aus, dass die Sängerin heterosexuell ist, dann wird es sich hierbei um einen Mann handeln.

Doch sie singt diesem Mann kein wirkliches Liebeslied – viel mehr sind es Ansprüche und Forderungen, die sie an ihn stellt. Ein typisches Bild im heuten westlichen Dating-Markt. Die Frau stellt die Ansprüche und der Mann hat diese zu erfüllen.

Ich will mal ein paar Textstellen besprechen:

Manchmal fühl ich mich hier falsch
wie ein Segelschiff im All.
Aber bist du mit mir an Bord,
bin ich gerne durchgeknallt.
Selbst der Stau auf der A2
ist mit dir blitzschnell vorbei.

Die Frau ist also „durchgeknallt“. Eine feminine Frau zeichnet sich in der Regel durch ruhiges und sanftes Verhalten aus und muss nicht durchgeknallt und laut auftreten. Laute Frauen werden leider in den Medien gefeiert – kein Wunder, dass die meisten deutschen Frauen heute laut und nervig sind.

Der Stau geht mit dem Mann schnell vorbei – das klingt als würde sich dieser zum Clown machen, um die Frau zu bespaßen, damit sich diese nicht langweilt.

Wie RooshV vor einiger Zeit schon geschrieben hat: Männer sind heute im Westen meist Clowns für Frauen. Wie kann man einen Clown respektieren? Respekt bekommt nur der Alpha, der keinen Bock auf Clown Game hat.

Auch wenn ich schweig‘, du weisst Bescheid.
Ich brauch gar nichts sagen, ein Blick reicht.
Und wird uns der Alltag hier zu grau,
pack‘ ich dich ein, wir sind dann mal raus!

Die Frau „packt den Mann ein“, wenn es in den Urlaub geht. Sie entscheidet also, wann der Urlaub stattfindet und wahrscheinlich auch noch wohin es gehen soll. Der (Beta-)Mann hat hier kaum Mitspracherecht, er wird einfach „eingepackt“, d.h. er muss sich fügen. Hier wird ein typisches Beta-Verhalten gefordert, was typisch für die Mainstream Blue Pill Programmierung ist. Die Frau entscheidet und der Beta-Mann folgt. Eine schreckliche Realität vieler Beziehungen.

Bei einem männlichen Sänger hieße es eher „Und wollen wir Urlaub machen, diskutieren wir erstmal ausführlich über das Reiseziel und dann fahren wir doch wieder ins romantische Paris“. Ein männlicher Interpret dürfte nie singen „ich packe dich ein“ – das würde mal wieder an krassen Sexismus grenzen.

Hallo, Lieblingsmensch!
Ein Riesenkompliment dafür, dass du mich so gut kennst.
Bei dir kann ich ich sein,
verträumt und verrückt sein,
na na na na na na – danke, Lieblingsmensch!

Und manchmal drehen wir uns im Kreis,
aus ’ner Kleinigkeit wird Streit,
aber mehr als 5 Minuten
kann ich dir nicht böse sein. (yeah)

Die Frau kann dem Mann „nicht böse sein“ – es wird also vorausgesetzt, dass der Mann selbstverständlich am Streit Schuld ist. Wäre es ein männlicher Sänger, dann hieße die Zeile „Manchmal streiten wir – aber nach 5 Minuten vergibst Du mir“
Ein feminisierter, politisch korrekter Blue Pill Text hat immer den Mann als Schuldigen und die Frau als Opfer.

Zeiten ändern sich und wir uns gleich mit.
Du und ich, so jung auf diesem alten Polaroid Bild.
Das letzte Mal, als wir uns sahen, ist viel zu lang her,
doch jetzt lachen wir, als wenn du nie weggewesen wärst.

Die Frau merkt hier wohl, dass sie langsam älter wird und ihr SMV (sexueller Marktwert) nach 30 rapide absinkt, während der männliche SMV noch einige Zeit nach 30 steigt.
Blue Pill Konditionierung erzählt Frauen aber, dass sie extrem lange jung und attraktiv bleiben, mindestens so lange wie Männer, was natürlich nicht stimmt.

Diese feministischen Botschaften erreichen Männer täglich, egal ob im Radio, TV oder Kino. Unterschwellig wird ihnen gesagt: Diene deiner Frau, unterwerf dich, mache ihr alles Recht. Stell sie auf ein Podest – sei Clown, Diener, Beta Mann und Nice Guy, Versorger und manchmal auch noch Alpha und Beschützer. Und mit etwas Glück bist du dann ihr „Lieblingsmensch“. Von „unconditional love“, also bedingungsloser Liebe, an die viele Blue Pill Männer verblendet glauben, kann jedoch nicht die Rede sein. Diese gibt es nicht mal im Gute Laune Song.

Wichtig ist hier daher: Die Forderungen nicht blind erfüllen aus Neediness, sondern selbst Forderungen an die Frau aufstellen, die diese zu erfüllen hat. Und natürlich ohne Angst männlich Entscheidungen treffen, umso mehr desto besser. Nur ein Beta Mann überlässt die Entscheidungen wie z.B. die Wahl des Urlaubsortes der Frau.

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Der White Knight Beta im Frauencafe

Der Business Insider bringt einen Artikel über durchgeknalle Feministinnen, welche in Australien ein Frauencafe eröffnet haben.

Rollo Tomassi beschreibt in seinem neuen Buch „Rational Male 3 – Positive Masculinity“ die Tatsache, dass es im Westen immer weniger „Male Spaces“, also Orte wo Männer unter sich sein können, gibt. Somit ist die feministische Überwachung und Konditionierung quasi überall präsent. Daher hassen Feministen das Internet und die Manosphere. RooshV konnte nicht einmal Usertreffen organisieren, es gab einen weltweiten Aufschrei. Männer, die unter sich politisch unkorrekte Themen besprechen, das ist ja extrem kriminell. Aber in unserem Emanzen-Cafe lästern wir Femis gemeinsam über Schwanzlängen unserer Beta-Provider ab.

Aber nun zu dem Artikel, einige interessante Passagen:

„Hausregeln: Regel #1: Frauen bekommen bei Sitzplätzen Vorrang. Regel #2 Männer müssen eine 18 Prozent-Premium-Gebühr zahlen, was dem Lohnunterschied (2016) zwischen den Geschlechtern entspricht. Das Geld wird an eine Frauenorganisation gespendet. Regel #3: Respekt gilt in beiden Richtungen.“

Ah, die Gender-Pay-Gap Lüge, lächerlich wie immer. Regel Nummer 3 haben die Cafe-Betreiber also schon mal selbst gebrochen.

„Es gab Männer, die durch die ganze Stadt reisten, um uns zu besuchen und die ,Männersteuer‘ zu zahlen und sogar noch mehr in das Spendenglas zu werfen — Leute, ihr seid ziemlich toll“

Ihr seid ziemliche Beta White Knights würde ich eher sagen. Fast alle Männer haben irgendein „Game“, d.h. eine Taktik um an Frauen zu kommen. Feminisierte Männer fahren immer wieder ihr „Beta-Game“ was man auch als „White Knight Game“ bezeichnen könnte. Sie haben es so in einem politisch korrekten Hollywood-Film gesehen und glauben dieser hätte etwas mit der Realtität zu tun. Wenn man jemals gesehen hat, wie sich ein Mann um Frauen zu beeindrucken zum Affen macht und dabei noch andere Männer unter der Gürtellinie attackiert um eine Frau zu verteidigen oder sich für sie einzusetzen, nur weil er denkt dies wäre effektives Game, dann weiß man wie peinlich so etwas wirkt.

Und wieviele Frauen würden wohl für ein Männercafe durch die ganze Stadt reisen (Melbourne ist nicht klein) und dann noch Geld spenden, damit Männer unter sich sein können? Vielleicht Anne Nühm und Birgit Kelle, aber sonst eher wenige.