Ehrliche Frauen gibt es immer wieder

frau-engel

Ehrliche Frauen sind heutzutage leider eher eine Seltenheit. Und zwar so sehr, dass Männer sofort anzweifeln, dass es sich wirklich um eine Frau handelt, sobald eine Frau mal etwas männerfreundliches sagt. Anne Nühm vom auschfrei Blog kann ein Lied davon singen.

In diesem Text, welchen ich hier besprechen will, wird sicherlich auch wieder vermutet werden, dass es ein Autor und keine Autorin ist – so ehrlich und offen redet doch kaum eine Frau. Es ist folgender Text, welcher The Rational Male von Rollo Tomassi beschreibt:

https://alternative-lebensweisen.de/die-rote-pille-im-miteinander-der-geschlechter-rollo-tomassi

Erstmal schwärmt die Autorin von Tomassis Buch, alles wäre wahr, was er an Red Pill Ergüssen so alles schreibt.

Wie ich bereits über mein Leben als Sugarbaby geschrieben habe, selbstverständlich habe ich Männer benutzt. Sexuell, ökonomisch, strategisch. Deren „Persönlichkeiten“ waren mir herzlich egal, wenn ich das mal ehrlich Revue passieren lasse.

Viel wichtiger: Muskeln, großer Schwanz, reichlich Geld, Zugriff auf Karrierechancen. Natürlich nicht alles in dem gleichen Kerl, aber dafür gibt’s ja eine vielfältige Auswahl. Zum Steak gibt es auch Salat, nur eben NEBEN dem Steak und nicht darin enthalten.

Sehr schön die Alpha fucks, Beta bucks (Alpha f*ckt, Beta blecht) Strategie beschrieben. Im gleichen Kerl ist selten alles rauszuholen. Daher solls der Alpha fürs Bett sein und der Beta für die Kreditkarte. Und schwängern lassen sich Frauen natürlich viel lieber vom Alpha, denn der hat die besseren Gene und verspricht einen fitteren Nachwuchs.

Ein Alpha bekommt daher recht häufig Angebote, eine Frau zu schwängern. Entweder offen oder sie lässt gerne einfach das Kondom weg oder nimmt ihre Pille nicht mehr. Sie weiß aber, daß er wohl nicht den Papa spielen will. Denn der Alpha ist meist eher ein Player und wenig bodenständig. Familienplanung ist oft nicht so sein Ding. Daher versucht sie es meist zuerst mit der Betaisierung, was dann häufig jedoch nicht klappt. Also will sie seinen Alpha-Samen mitnehmen, aber das Baby, was ja nicht billig ist, von einem Beta bezahlen lassen – oder im Westen auch von Vater Staat als Alleinverziehende.

Von den Frauen, die sich jetzt echauffieren, von wegen Schlampe usw., heucheln die meisten.

Ich war lange mit größeren Mädchenbanden unterwegs. Auch die selbsterklärten Hüterinnen der Tugend warfen sich ohne Zögern auf den Rücken, wenn der (für sie im Moment) richtige Kerl daher kam und mit einem großen Schwanz wedelte oder mit seinem Porsche-Schlüssel oder was immer sie gerade geil fand.

Jap, Feministinnen heucheln und sind verlogen und Leute, die Moralpredigten halten ebenso.

Das ganze „Sowas mache ich nicht“, was ich den meisten Männern vorspiele, ist ein Schutzschild, um mir den Pulk sabbernder Betas vom Hals zu halten. Was passiert, wenn ich ehrlich sage „Ich mache das schon, nur MIT DIR nicht“ ? Die armen Kleinen wollen das dann ausdiskutieren. Sie kriegen’s nicht auf die Reihe.

Sie verstehen es nicht. Wobei, „verstehen“ hilft da auch nicht viel. Es ist eine tiefe strukturelle Umstellung in einem Mann, wenn er aus dem Nice Guy heraus will. Die Alphas wenden nicht nur andere „Konversationstechniken“ an.

Was Frauen sagen ist meist unwichtig – es zählt nur was sie tun.
Ausdiskutieren ist ein gutes Stichwort. Der moderne Beta Nice Guy will immer diskutieren. Man könne ja über alles reden. Frauen sind emotionale Wesen, da hilft reden und diskutieren herzlich wenig.

Die meisten Männer in den nordwestlichen Kulturen, insbesondere in den USA, sind tief hineinhypnotisiert in bestimmte Annahmen und Glauben über Frauen. Bei den Briten ist das nicht so sehr der Fall.

Viele glauben den ganzen Schmonzes, den Hollywood ihnen vorsetzt. Sei nett, sei konstruktiv, sei zutiefst ehrlich.

Hollywood ist Müll, keine Frage – darüber habe ich x-Mal geschrieben. Feminisierter Anti-Männer Müll in fast jedem Film und in jeder US Serie. Aber diese Aussage zu den Briten ist ziemlich lachhaft.

Die Briten sind die größten Betas überhaupt. Das lächerliche Gentleman-Getue ist in Wirklichkeit Beta Schwäche. Ich kenne so einige britische Männer und keiner von ihnen hat seine Frau im Griff.

Die Zeitungen wie Guardian, etc. sind voll mit feministischen Artikeln. Wenn man in England eine Frau auf der Strasse anspricht ist das ein „Hass-Verbrechen“. Und die dortigen Männer müssen sich Frauen importieren, denn ihre eigenen sind fett und hässlich mit ganz wenigen Ausnahmen.

Die Songs von James Blunt könnten nicht mehr Blue Pill sein.

Und RooshV darf gar nicht mehr nach UK einreisen, so politisch unkorrekt ist er. Theresa May persönlich hat ihn von der Einreise gesperrt.
Goodbye freedom of speech.
Kann man sicherlich mit leben, wenn man nicht mehr nach England darf.
In Deutschland läuft auch einiges falsch, aber England ist wohl nochmal eine Ecke männerfeindlicher.

Sogar Prinz Harry heiratet jetzt eine nervige, laute Schreihals-Feministin, die älter ist als er:
http://www.returnofkings.com/139073/britains-prince-harry-to-wed-american-feminist-actress-who-is-three-years-older-than-himself

Der einzige Briten-Alpha, den ich kenne, ist Jason Statham, welcher wohl auch privat ohne Angst männlich auftritt.

Und es ist auch so: Der Nice Guy, der versucht, aus dem Märchen auszubrechen, der es aber noch nicht wirklich geschafft hat, sich emotional zu befreien, wird von den frustrierten Furien erbarmungslos zerfetzt, sowie er sich den geringsten Fehltritt leistet.

Sich emotional befreien. Auch Themen die ich hier öfters anspreche. Zero Fucks Given – Scheiss Egal Einstellung haben, seine Ex schnell vergessen, keine Oneitis, lieber Plate Spinning machen, usw.

Die frustrierten Furien würden mich auch sofort als Hexe verbrennen, wenn sie mich eindeutig erkennen könnten. Die Wahrheit über weibliche Spielchen ist die größte Bedrohung für sie.

Für die ultra-linke VICE war anscheinend mein kleiner Blog schon eine Bedrohung, wie alles was gegen den Mainstream geht.

Zurück zur Frage – ist dieser Text wirklich von einer Frau, die Tomassi Fan ist? Ich denke schon und viele Frauen wissen auch, dass sie in unserer Gesellschaft bevorzugt werden und nutzen dies gerne aus. Wie ein Kind reicher Eltern ja auch gerne deren Geld ausgibt und nicht sagt „Die Welt ist ungerecht, ich will genauso sparsam leben wie der Hartz 4 Junge von nebenan.“

Menschen sind und bleiben eigennützig – ja, auch Frauen sind keine Engel, lieber Beta.

Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes Buch "Ohne Angst Männlich" bei amazon bestellen: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

35 Kommentare zu „Ehrliche Frauen gibt es immer wieder“

  1. Die Engländer haben mal gute Musik gemacht. Ich höre zB die Band „Bad Company“. Deren Stil klingt irgendwie amerikanisch, sind aber Engländer. An sonsten ist England echt komisch. Und jetzt noch paar Worte zum Thema Gentleman: Ein echter Gentleman würde sich miese Verhaltensweisen von Frauen nicht gefallen lassen. Nett sein darf man eben nur so weit wie es einen nicht schädigt.

    Gefällt 1 Person

  2. Finde den Fehler (O-Ton Ex):

    „Mein Problem ist, dass ich nicht lügen kann“

    Tja, so wurde das dann zu meinem Problem, weil ich ihr anfänglich diesen Satz tatsächlich geglaubt habe …

    Ich kenne keine unehrlichere, berechnendere Sorte Mensch, als das so genannte Holde Weib, fernab jeder Realität manipulieren sie, intrigieren und demontieren komplette gesellschaftliche Konstrukte der Zusammenarbeit und des -halts. Antikooperative Geschöpfe halt (meistens),die egozentrisch durch die Welt stapfen, als würden sie denken, Alles habe sich um sie zu drehen. Im Grunde nicht mal mehr Narzisstinnen, sondern ausgeprägte Egozentrikerinnen!

    Anne Nühm hatte ja auch schon zur Genüge mit dieser Unterart dessen, was man soziodemographisches Gefüge nennen mag, zu tun. Tja, wenn sie schon kapituliert oder sich den Frust von der Seele schreibt, was sagt das dann über ihre Geschlechtsgenossinnen aus.

    Abschließend noch zu Prinz Harry und seiner ‚preiswert‘ anmutenden Actrice:

    „Feminist… check
    Older than him… check
    Mixed race… check
    Likely slut (actress)… check
    Strong and independent… check

    This marriage has “agenda” written all over it.“

    Zitate aus einem Leserbrief.
    Mir sieht sie zu billig aus
    – ehrlich …

    Gefällt 1 Person

  3. Manche Frauen sind durchaus ehrlich und geben, wenn man mal ein paar Gespräche führt, zu dass sie eigentlich „hinterhältige Schlampen“ sind. Der Frauenjäger kann die Frau dann evtl. noch flachlegen. Aber trotzdem weiß der Mann dann, dass die Frau eben sozusagen ihr Fähnchen nach dem Wind dreht. Gleichzeitig fühlt sich die moderne Frau aber so „sicher“ dass sie teilweise ihre Schlampigkeit offen zugibt. Eine Zwickmühle für die Frauen, die dann darüber jammern, nachdem sie „ehrlich“ waren, endgültig zu Lustobjekten degradiert zu werden.
    Da fällt mir ein: Ich wollte ja mal wieder eine ordentliche Frauenjagd veranstalten. Habe gerade viel arbeitstechnisch um die Ohren und es geht um sehr viel Geld. Klar könnte ich mal mit den Mädels in der Billig-Muckibude ins Gespräch kommen, aber die gefallen mir meist nicht. Haben zwar hübsche Hintern aber ne miese Ausstrahlung. Da tut sich bei mir zwischen den Beinen nix. Ich muss mir also andere Jagdgebiete suchen.

    Gefällt 1 Person

    1. „..Gleichzeitig fühlt sich die moderne Frau aber so „sicher“ dass sie teilweise ihre Schlampigkeit offen zugibt ..“

      Tja, das ist ja auch anerkannt und in ihrer Slut-Walk-Tauglichkeit mag für diese, pardon, Tussen, auch eine Art Stolz mitwirken auf etwas, an dem sie nur partizipieren.

      Dieses Land (und andere) krankt geradezu daran, dass verachtenswertes Verhalten noch geadelt und -eben nicht- geächtet wird. Ich bitte das nicht falsch zu verstehen, aber dennoch: Es ist ein grundlegendes Problem in unserer gynozentrischen Gesellschaft, welches gerne alles männliche verachtet.

      Im Grunde das selbe Problem, dass alle Väter im Familienrecht durchmachen (müssen) und die Reißleine ziehen: Frauen, deren Grundwortschatz aus „das steht mir zu“ besteht und die sich dabei noch massiv im Recht fühlen. Gnade Gott jedem Mann, der an diese Form der „Schlampigkeit“ gerät.

      Im „Stern“ gab es vor über einem Jahrzehnt mal einen Artikel über Ostfrauen, die Mutterschaft als Geschäftsmodell entdeckten: „Irgendein Doofer, der meint den Vater machen zu müssen, findet sich immer!“

      Wir gesagt: Alles gesellschaftlich respektiert, legeslativ reglementiert und judikativ exekutiert.

      Gefällt 2 Personen

      1. Nachdem die Sozialingenieure es erfolgreich geschafft hatten, die Ansicht, daß es zwischen männlicher und weiblicher Sexualität keine Unterschiede gibt, zu etablieren, war das dann nur folgerichtig. Was natürlich totaler Quatsch ist. Sollte ein Mann mehrere Frauen begatten, dann richtet sich das nicht notwendigerweise gegen eine der Frauen, mit denen er eine Beziehung führt. Bei Frauen jedoch ist dies IMMER der Fall, denn durch den Verkehr mit anderen Männer bekommt sie nicht mehr Kinder, sondern ANDERE.

        Ihr Betrug ist somit immer GEGEN einen Mann direkt gerichtet und das schlimmste was einem Mann dabei passieren kann ist ein Kuckuckskind. Das ist bei der Frau kein Thema, denn egal was ihr Mann macht, sie weiß immer, dass SIE DIE MUTTER IST.

        Das einzige was die Frauen belastet ist die Frage, ob die biologische Qualität des Mannes so hoch ist, dass wenn sie ihn teilen muss, ein relativer Nachteil für ihren Nachwuchs entsteht. Aber das ist eher sekundär, primär ist der Versorgungs- und Erbanspruch.

        Gefällt 2 Personen

      2. genau, sie teilt lieber den Alpha als den Beta für sich alleine zu haben. Nimmt beim Beta zwar die Kohle mit, aber hat keinen Bock auf Sex mit ihm und will auch keine Kinder von ihm – während sie beim Alpha auch gerne mal die Pille vergisst oder ihn auch ohne Kondom ranlässt.
        Von nem aggressiven Alpha mit Selbstvertraueb wird sie deutlich lieber schwanger als von nem weinerlichen Beta ohne Eier in der Hose.

        Liken

      3. In früheren Zeiten war die Schlampenstrategie allerdings immer nur eine Sache von wenigen. Durch den gesellschaftlichen Umbau, ist es aber für viele rentabel geworden.
        Frauen die sich verschiedenen Männern in schnell wechselnden Sexualkontakten hingeben sind Schlampen (wenn sie es aus Geilheit machen) oder Huren (wenn sie dafür materiell entschädigt werden).

        Dies ist eine alternative Strategie, die darauf hinausläuft, sich nicht fest an einen Mann zu binden, sondern von vielen Männern „Zuwendungen“ verschiedener Art zu erhalten.
        Diese Schlampenstrategie gefährdet weniger die Männer, solange die Schlampe nicht einen Mann in einer festen bzw. Versorgungsbeziehung betrügt, sondern die anderen Frauen.

        Denn die Männer, mit denen diese Schlampe Sexualkontakte hat, werden vielleicht mit Sexualkrankheiten nach Hause kommen, ihr Ressourcen widmen, die dann der Frau in der festen Beziehung des Mannes fehlen.
        Schlampen sind deshalb zwar als Sexualobjekte begehrt, aber bei normalen Männern wie Frauen unbeliebt, weil sie die Männer betrügen und die Beziehungen normaler Frauen gefährden.

        Diese Schlampenstrategie kann durch verschiedene Erb- und Umwelteinflüsse „getriggert“ werden. Ist kein Mißbrauch und keine materielle Not primär dafür verantwortlich, dann kann man von einer starken genetischen Komponente ausgehen. Ein gewisser Prozentsatz hat wohl immer existiert, ähnlich wie bei den Homosexuellen – und hat sogar, eben als Zusatz- und Befriedigungsfrauen (Mätressen, Prostituierte) auch eine gesellschaftlich-biologische Funktion ausgeübt.

        Überall in der Welt haben sich in der höheren Kultur patriarchale Strukturen durchgesetzt, denn erst durch die patriarchale Struktur konnten Männergruppen sich kollektiv-altruistisch sinnvoll organisieren, weil es KLARE Verhältnisse gab.

        Die Konflikte werden durch klare Interessensphären abgegrenzt – es ist vollkommen klar und eine Frage der Ehre zu wem eine Frau gehört und wem sie Kinder schenken soll.

        Andere Gesellschaftsformen haben sich längerfristig, aus vielen Gründen, immer als die Schwächeren erwiesen und die heutige Zeit, die dekadente westliche Gesellschaft stellt dies einmal mehr unter Beweis.
        Es geht immer um den biologischen (genetischen) und kulturellen (memetischen) Code und Erfolg. Welchen Vorteil hat eine Gesellschaft von der Akzeptanz von Schlampen?

        Gefällt 1 Person

      4. wow… bist du der deutsche Rollo Tomassi? 😉 Klingt ja sehr wissenschaftlich. Falls du einen Gastartikel veröffentlichen willst, schick mir ne eMail.

        Akzeptanz von Schlampen wird vom Feminismus gefördert – also kann es keinen Sinn machen.

        Bin auch für Slut-Shaming und natürlich Fat-Shaming wie es Roosh bei ReturnOfKings.com immer wieder macht.

        Liken

      5. Vielen Dank, aber ehrlich gesagt ist das ganze gar nicht mal mein Hauptthema und diese Erkenntnisse sind lediglich „Abfallprodukte“ wenn man sich mit Gesellschaftspolitik und Soziobiologie beschäftigt. Wenn man ein paar gute Bücher zu dem Thema gelesen hat, dann erschließt sich das einem praktisch wie von selbst und die Informationen setzen sich im Kopf zusammen, wie in dem Film Limitless. 😀 Es gibt natürlich eine ganze Menge mehr, aber bei mir waren das: Human Sperm Competition: Copulation, Masturbation and Infidelity von Dr. Mark Bellis ( wenn man es wissenschaftlich mag). Wenn man es etwas populärer und leichter lesbar haben möchte ist das Sperm Wars: Infidelity, Sexual Conflict, and Other Bedroom Battles von Robin Baker. Sexual Utopia in Power-The Feminist Revolt Against Civilization von F. Roger Devlin, hatte ich ja schon einmal erwähnt.

        Gerade wenn man Krieg der Spermien gelesen hat, sieht man die Welt danach mit völlig anderen Augen. Vor allem denen zu empfehlen, die allgemein einen tiefen, persönlichen Groll auf Frauen hegen. it’s the biology, stupid.
        So ein dummes und irrationales Verhalten sollte man Frauen überlassen, die glauben lesbisch zu werden, weil man schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht hat, wäre eine gute Idee. 😀

        Die Männer müssten nur verstehen, das Biologie den geistesschwachen Auswüchsen der Gender und Femi Irren immer um Lichtjahre voraus sein wird. Das man heute Möglichkeiten hat, an Informationen ran zu kommen, von denen Generationen vor uns, nur träumen konnten. Nur nutzen, muss die jeder selbst. Natürlich macht man sich dann bei Diskussionen z.B über Selbstverteidigung für Frauen sehr unbeliebt, wenn man anspricht, daß das nötige „Mindset“ für eine erfolgreiche SV nicht zuletzt eine genetische Komponente hat. Stichwort Testosteron und niedriger Monoaminooxidase-A Level. Das ist dann so, als würde man Fotos von seinem Spanferkel, im Veganer Forum posten.

        Doch heutzutage, wo man den Schwerbehinderten Ausweis offiziell in Schwer-in-Ordnung Ausweis umtauft, ist es sowieso ziemlich schwierig, etwas zu sagen, ohne das irgendjemand oder irgendetwas beleidigt ist. Sprache ist Freiheit, daß wissen die, welche uns den politisch korrekten Neusprech aufzwingen möchten, ganz genau und sie wissen auch, daß sie zwar nicht die Realität, aber die Sprache ändern können. So wurde aus dem Asylant der 90ér der Flüchtling der 10ér und daraus dann der „Schutzsuchende“. Fragt sich, wieviel Freiheit der dressierte, westliche Mann noch haben will?

        Gefällt 3 Personen

      6. der dressierte westliche Mann (im Rote Pille Blog) hauptsächlich „Beta“ genannt, ist von Kindesbeinen konditioniert.
        Es ist nicht leicht, sein komplettes Weltbild zu ändern. Bei den Amis gibts da schon mehr Gegenwehr – ich empfehle das TRP (the red pill) Forum bei Reddit wo auch die Tomassi Artikel immer ausführlich diskutiert werden.

        Liken

    2. Kann ich nur bestätigen. Vor ein paar Tagen habe ich mit einem netten Mädel (19) aus den Staaten gechattet. Ganz locker und unbeschwert. Im laufe des Gespräches kamen wir auf die weibliche Hypergamie zu sprechen. Ich habe sie ganz direkt gefragt ob es schwierig sei ihre „inner whore“ unter Kontrolle zu halten. Das wurde ehrlich bestätigt … Sie muss sich ganz stark anstrengen treu zu bleiben … Das sieht man ihr aber nicht an, ganz unschuldiges Gesicht. Liebes Mäuschen und so … Wie sehr man sich da aber täuschen kann … Da hab ich ihr gesagt dass sie bei mir gleich ein Keuschheitsgürtel bekäme … Das hat ihr gefallen … Also Jungs, die 50 Schattierungen von Grau sind nicht umsonst zum Bestseller geworden 🙂 Die Mädels stehen auf Submission, auch wenn sie es nicht offen zugeben. (Ich habe sie nie gelesen, ich kenne die Scene)

      Liken

  4. Manche Briten sind auch einfach wirklich weichgespült. Das sieht man. Die armen Leute dort saufen zu viel und glotzen zu viel Fußball. Und den Reichen geht es irgendwie auch zu gut. Die reichen Briten sind zugegeben manchmal recht angenehme Zeitgenossen: Auf einer deutschen Oldtimerveranstaltung kommt dann so ein understatement-Brite in schlecht sitzender Jeans und T Shirt an und kauft mal eben einen Wagen für eine Million. Da wissen natürlich alle umstehenden Weiber was er auf dem Konto hat und wollen an ihn ran. Auch ist es so, dass wenn ein Engländer auftritt und in seiner schnöseligen Oberschichtsprache spricht und nicht in Arbeiterenglisch. Dann kommen auch die Frauen an und glauben er ist reich und versuchen an seine Kohle zu kommen.

    Liken

    1. und die haben keine heissen Frauen und werden dann needy…grosse Nachfrage und kein Angebot.
      Dein anderer Kommentar wurde aus Versehen aufm Handy gelöscht als ich antworten wollte, schade und Emmanzers Antwort war dann auch weg.
      Es ging um Ehrlichkeit der Frauen.
      Ich denke Frauen sind so erzogen immer irgendwelche Spielchen zu spielen. Und die Männer damit zu testen und in Alpha/Beta einzuordnen. Dann wissen sie wer sie feucht macht und wessen Samen sie abgreifen wollen bzw wessen Kohle.

      Liken

    2. Kleiner Scherz am Rande: Ob der englische Gentleman als offenbar solventer Texaner wohl auch so gut angesehen worden wäre, das ist doch mal eine interessante Frage an die Frauenherzchen:

      Übrigens war das eine kleine Einführung in den norddeutschen Humor 🙂

      Gefällt 1 Person

  5. Ups, sehe gerade, rotepilleblog, du hast die Erklärung eins oben drüber schon geliefert. Kleiner Tipp: Meist packt WordPress die in den Papierkorb. Dort kann man sie, oder in diesem Fall, den Eintrag von Hengist wiederherstellen. Vielleicht klappt das ja und meinen kleinen Strang hier unten kannst du gerne in die Tonne kloppen, da ich deine Antwort über mir noch nicht gelesen hatte.

    Liken

  6. Wenn ich ehrlich sein soll, muss ich zugeben, dass auch ich der Meinung bin, dass der besagte Artikel nicht von einer Frau geschrieben wurde.
    Dazu ist der Text einfach zu rational, zu widerspruchsfrei und zu „stumpf“ (in einem positiven Sinn). Frauen können sowas normalerweise nicht.
    Wenn das tatsächlich von einer Frau sein sollte, muss das eine sehr komische und vorallem sehr unweibliche Frau sein.

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, Kalle, ich muss dir mal wieder Recht geben – die Vermutung liegt nahe. Die Frau soll jedoch 40 Jahre alt sein. Vllt ist sie jetzt extrem ehrlich (und sachlich) geworden nachdem sie die Wall erreicht hat und mit Spielchen kaum noch etwas erreicht?
      Oder ist es doch ein journalistisches Stilmittel, den Autor als Frau zu präsentieren?
      Auf jeden Fall schreibt sie/er gut.
      Was denkst du zu Anne Nühm und auschfrei, dem antifeministischen Blog – ist das eine Frau? wird ja auch oft angezweifelt.
      Auf jeden Fall war ihr #MeToo Artikel klasse, welcher viele White Knights und Femis schön getriggert hat… die Kommentare waren unterhaltsam.
      in den USA gibts ja einige Frauen die öffentlich gegen Feminismus sind.

      Gefällt 2 Personen

      1. Nun ja, bei dem o.g. Artikel fehlt die „weibliche Note“ (um es mal so zu nennen). Deswegen gehen ich davon aus, dass ein Mann das geschrieben hat.
        Sicherlich gibt es Frauen, die sehr sachliche Artikel schreiben können. Aber da ist dann immer diese „weibliche Note“ drin.

        Bei Anne Nühm bin ich mir sicher, dass sie eine Frau ist. In ihren Artikeln ist diese „weibliche Note“ drin. Genau so wie z.B. auch in den Artikeln von „Radikal Feminin“.
        Da merkt man schnell, dass es von Frauen geschrieben wurde.

        Liken

  7. Ich habe nie in England gelebt, kenne also die Gesellschaft nicht wirklich, aber ich war ein paar Male in London. Die jungen Männer erschienen mir nicht gerade wie Pushovers. Die Frauen fand ich ausgesprochen attraktiv, aber die habe ich hauptsächlich in teuren Clubs in London getroffen, und teure Clubs sind nicht ganz London, und London ist nicht ganz England. Eine, mit der ich gesprochen habe, war eine Prinzessin von Schweden; die anderen klangen sehr britisch, also keine Ukrainerinnen u.ä.

    Liken

    1. okay, dann gehen die Erfahrungen da auseinander. Ich kenne keine attraktive Engländerin und ein paar männliche Engländer. Kommt sicher drauf an, wen man trifft. Aber insgesamt ist England nicht mein Traumland. Wegen MeToo Lächerlichkeiten mussten nun auch einige Politiker zurücktreten – weil irgendwo ein Knie berührt wurde. Also die englische Politik ist schon sehr feministisch, das fällt auf. Die USA haben immerhin Trump.

      Die männlichen Briten die ich kenne mögen ihr Land auch nicht.

      Liken

      1. Ich war gerade in Prag. Dort kamen mir die Männer so Beta vor, dass selbst ein unheilbarer Nice Guy wie ich wirkt wie ein echter Schurke… Nebenbei, welche Einstellung hast Du zu Cassie Jaye?

        Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s