Die Zensur des RooshV

RooshV, der amerikanische Autor, welcher in Osteuropa lebt und maskulinen Männern seit Jahren viele interessante Artikel diverser Schreiberlinge auf ReturnOfKings.com bietet, wird immer mehr zensiert. Bei Facebook kann man ihn bereits nicht mehr finden (ReturnOfKings ebenfalls nicht mehr), er darf angeblich nicht mehr nach UK einreisen und jetzt wird es für ihn richtig ärgerlich:

Sein neues Buch „Game“ wurde nun bei Amazon komplett gebanned (nachdem es 2 Tage live war und bereits 2000 Exemplare verkauft hatte) und wird dort nicht mehr zum Verkauf angeboten.

http://www.rooshv.com/amazon-has-banned-9-of-my-books-without-explanation

Man kann von Roosh als Person halten, was man will. Er ist sicherlich kein begnadeter Redner.  Sein Marketing ist oft recht aggressiv. Trotzdem ist der Content, den er Männern liefert, seit Jahren wertvoll und wichtig. Nicht ohne Grund lesen ihn viele tausende Männer weltweit.

Seine Message ist dabei relativ harmlos und absolut nicht falsch. Er sagt, daß Männer maskulin und führend sein sollen und Frauen feminin und unterwürfig. Bei heterosexuellem Sex ist dies vollkommen normal und wird auch besonders von femininen Frauen gefordert – 50 Shades of Grey lässt grüßen.

Sagt man so etwas im Westen öffentlich, ist es heutzutage jedoch anscheinend bereits ganz schlimm und sogar so gut wie illegal. Es ist gegen die politische links-grüne Agenda der meisten westlichen Staaten.

Ein Kommentierer auf Rooshs Blog vermutet folgenden Hintergrund:

Roosh, I purchased Game yesterday directly from your store. I discovered your work several years ago after moving to the DC area; I asked the internet why there were so few attractive women around here, and I was led to ROK and rooshv.com

Well, duh… here’s why your books are getting banned on Amazon:
The Globalist Elite is engaged in what I have come to call a Soft Genocide against white Europeans and their descendants. Among the tactics they are using are Feminism, the promotion of Homo- and Trans-sexuality (all of which are drastically reducing reproduction among whites), along with wholesale immigration of 3rd world peoples into Europe and the USA to replace and/or overrun whites. Your books aim to re-engage white males in mating; this is against their goal of decreasing reproductive rates among whites. It is really quite obvious. What is not so obvious is the endgame for these Genocidal Elitists. I haven’t quite gotten to an understanding of what their intended dystopia is supposed to look like, or accomplish

Heterosexuelle Beziehungen zwischen westlichen Männern und Frauen sollen immer weniger funktionieren und tun dies heute auch bereits nur noch in den seltensten Fällen.

Der Kommentierer versteht jedoch auch nicht, wieso die globalistischen Eliten so krass gegen ein gesundes Miteinander von westlichen Männern und Frauen sind.

Roosh antwortet hierauf:

Yes it’s becoming obvious that this banning was political and not based on the actual content of the books.

Derweil hat Deutschland ganz andere Probleme – viele Menschen trauen sich abends nicht mehr auf die Strasse. Da dies aber nicht mein Thema ist, will ich dazu nichts schreiben. Hierzu verweise ich auf Systemkritiker wie Luisman, der immer wieder treffende Artikel bringt und sich ein Ende des aktuellen Systems (aka „soziale Hängematte“) herbei wünscht.

Wenn z.B.  irgendeine männerhassende „Genderforscherin“ politisch korrekt in den Mainstream Medien den Rollentausch fordert („Frauen machen Karriere, Männer machen den Abwasch und die Wäsche, alles andere ist sexistisch!!111!!elf“), vom Staat auch noch mit Steuergeldern gefördert wird und ein maskuliner Mann wie RooshV anderen Männern aber keine Flirttipps mehr geben darf, dann läuft in diesem links-grünen System etwas gewaltig falsch.

Wenn Frauen wegen jedem bisschen die Sexismus-Karte spielen können, sogar wenn sie im Tennis weniger Sätze spielen als Männer und dafür die gleiche Bezahlung erhalten, wie es Serena Williams nach der US Open Niederlage tat – dann muss man sich wirklich fragen, wie weit man Frauen in diesem System noch bevorzugen will.

Ohne Angst Männlich ist übrigens immer noch bei Amazon erhältlich – ich weiß jedoch nicht, wie lange noch. Die positiven Reviews von Lesern zeigen, dass das Buch einigen Leuten weiterhelfen konnte – ob vom links-grünen System gewünscht oder nicht.

Vielleicht wird bald alles verboten sein, was Männlichkeit und maskuline Werte bewirbt.

Feminismusbücher, die Männer beleidigen, gibt es hingegen in jeder beliebigen Buchhandlung.

 

 

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Der Beziehungsmarkt

Es ist bekanntes Red Pill Wissen, dass der Dating Markt (auf Englisch Sexual Market Place – SMP) ein Marktplatz ist. Angebot und Nachfrage kommen, wie auf allen Märkten, zusammen.

Beide Parteien fragen sich hierbei wieviel Value sie bekommen können. Da Männer heute mehr needy und bedürftig sind, verlangen sie heute deutlich weniger Value als Frauen und haben in der Regel niedrigere Ansprüche als moderne, westliche Frauen, die meist die eierlegende Wollmilchsau als Mann erwarten.

Maximilian Pütz bekam einen interessanten Brief von einem MGTOW bezüglich einer Beziehung:

https://www.casanovacoaching.de/was-ist-der-sinn-einer-beziehung-mgtow

Der MGTOW schreibt:

Erstens will ich Dir gratulieren zu Deinem Artikel “Eine Beziehung auf Augenhöhe führen”. Hätte mir damals mehr geholfen als jetzt, denn ich war einer der Idioten, der in so einen Schmarrn geglaubt hat. Meine Ex sagte zu mir, dass sie einen Mann braucht zum Aufschauen, nicht so jemanden wie mich. Autsch. Also ich kann Deine Meinung aus meiner Erfahrung zu 100% bestätigen.

Du sagst zwar, dass ich es als Mann auch genießen sollte, auf eine Frau herab zu schauen (das ist meiner Ansicht nach die logische Konsequenz, wenn die Frau zu dem Mann aufschaut). Ist bei mir aber nicht so. Genauso wenig habe ich Lust, eine Frau zu versorgen oder zu beschützen.

Hier sehe ich das Problem vieler Männer und MGTOWs: Sie wollen keinen Value bieten. Der Mann hat aber einen „Burden of Perfomance“, also eine „Last der Leistung“, wie Rollo Tomassi bereits 2014 schrieb – d.h. er muss auch etwas bieten und kann nicht nur fordern. Fordern und nichts anbieten ist ja auch das was der Feminismus seit vielen Jahren tut. Feministinnen stellen ständig Forderungen an Männer und sind selbst meist übergewichtig, unweiblich und unattraktiv.

Der Schreiber wurde also verlassen, weil er keine Alpha Qualitäten bieten konnte. Die Frau konnte nicht zu ihm aufschauen. Sie sagt ihm dies sogar ehrlich ins Gesicht. Das würde ich in diesem Fall als konstruktive Kritik ansehen und danach an meinen Alpha Qualitäten arbeiten. Dies will er aber anscheinend gar nicht, denn er will eine Frau nicht beschützen können und nicht über einer Frau stehen.

Auch Versorgung (Beta Qualitäten) möchte er nicht bieten. Welchen Wert bietet er einer potentiellen Partnerin? Anscheinend gar keinen. Trotzdem ist er sauer und gefrustet. Die Erwartungshaltung ist extrem hoch, aber es wird nicht an sich gearbeitet. Self-Improvement findet nicht statt.

Maximilian antwortet unter anderem:

Wenn die Beziehung auf Liebe basiert, dann nimmt der Wert einer Frau auch nicht ab mit zunehmendem Alter. Sie wird zwar optisch unattraktiver, aber der Wert einer Frau besteht eben nicht nur in ihrer äußeren Attraktivität. Genauso besteht der Wert eines Mannes nicht nur in seinem finanziellen Erfolg.

Das ist richtig, es geht nicht nur um Kohle beim Mann, aber dann sollten zumindest Alpha-Qualitäten, wie Führungsstärke, Dominanz und Männlichkeit vorhanden sein. Doch das wird ja vom Schreiber ebenfalls abgelehnt. Sein SMV (sexueller Marktwert) ist also extrem niedrig. Trotzdem wird erwartet auf dem SMP (sexuellen Marktplatz) etwas abzubekommen. Macht wenig Sinn, wenn man es rational betrachtet.

Woher kommt diese Anspruchshaltung, die man bei manchen Männern und bei feministischen Frauen so oft findet?

Systemkritiker Luisman würde hier sicherlich auf die soziale Hängematte verweisen, auf ein System in dem man auch ohne Leistung unterstützt wird und Geld für komplett unsinnige Dinge wie „Genderforscherin“ bekommt. Ein System auf das andere Länder nur mit einem Kopfschütteln schauen können.

Es gibt natürlich auch einige Männer, die viel leisten und viel Value bieten und deren verwöhnten Frauen es trotzdem nie genug ist. Hier empfiehlt es sich dann, die Frau so schnell wie möglich zu verlassen. Oft wird ihr erst dann der Wert des Mannes bewußt, da sie vorher dank feministischer Propaganda ihren Supermann komplett ohne Gegenleistung erwartet hat.

 

Geschickt Schluss machen als Mann

Vor einiger Zeit kommentiert hier im Rote Pille Blog ein „Heiliger Penis“, der immer viel schrieb und sogar einen Gastartikel versprach und sich dann jedoch nie wieder gemeldet hat.

In Dinos MGTOW Männermagazin heißt es zwar immer „Frauen sind unzuverlässig“, aber dies gilt heute für beide Geschlechter.

Ein Hauptanliegen von ihm war: „Wie mache ich geschickt Schluss mit einer Frau ohne dass es zu viel Drama gibt?“

Oftmals läuft es in einer Beziehung nicht mehr rund. Heutzutage ist das leider eher die Regel als die Ausnahme. Fatal ist es, in solch einer dysfunktionalen Beziehung bleiben zu wollen, selbst wenn man merkt, dass sie keinen Sinn mehr macht. If it dont fit, dont force it.

Eine geschickte Art die Beziehung zu beenden, ist es ein extrem unattraktives Beta Verhalten an den Tag zu legen.

Der Beta ist, wie oft besprochen, sehr needy. Nichts ist ein größerer Abturn für Frauen. Will ich eine Frau los werden, gehe ich im Verhalten absichtlich in Richtung Beta Mann mit Sätzen wie „Wieso antwortest du mir nicht schneller? Hast du wieder keine Zeit für mich?“ bis hin zu Vorwürfen wie „Du denkst wohl nur an dich – ich habe auch Gefühle. Ich warte nun schon 3 Stunden auf eine Antwort bei WhatsApp.“

Ein bisschen jammern und nörgeln, wie man es von unsicheren Betas kennt.
Also absichtlich weg von Unabhängigkeit und hin zu Neediness.

Hier kommt die Frau dann selbst schnell auf die Idee, die Beziehung zu beenden und den Kontakt einzustellen. Oder aber sie wird ein Schluss Machen relativ schnell und dramafrei akzpetieren, da man in ihren Augen durch dieses Verhalten massiv an SMV (sexual market value) eingebüßt hat und nun in Richtung Beta tendiert. Und Frauen wollen Betas höchstens zum Geld und Geschenke kassieren (beta bucks), aber sicher nicht fürs Bett.

In diesem Fall also eine Art „Reverse Psychology“ anwenden und „ohne Angst needy“ anstatt ohne Angst Männlich.

Alpha Frauen gibt es nicht

Starke, unabhängige Frauen, die es allen zeigen und bei der Karriere richtig durchstarten sind erfolgreich – im Job, aber nicht bei Männern.

Eine der großen Lügen des Feminismus ist, dass Frauen erzählt wird, mit maskulinen Qualitäten und beruflichen Erfolgen auch bei Männern anzukommen.

In einem seiner besten Artikel behandelt Rollo Tomassi „Alpha Frauen“, also unweibliche Karriere-Emanzen, die Männern nacheifern und sich mit Ellenbogen im Geschäftsleben durchsetzen und unabhängig und pseudo-stark leben, wie es der moderne Feminismus von ihnen verlangt:

https://therationalmale.com/2018/08/12/the-myth-of-the-alpha-female/

Ich hatte bereits häufiger beschrieben, wie schädlich es für eine Frau sein kann, wenn sie sich ausschließlich auf die Karriere konzentriert und unter Umständen sogar mehr verdient als ihr Mann:

https://rotepilleblog.wordpress.com/2018/01/10/wenn-die-frau-mehr-verdient/

Zum Thema „Alpha Frauen“ fällt mir die Feministin Carolin Kebekus ein – ihr Bühnenprogramm nennt sich „Alpha Pussy“. Und genauso tritt sie auch auf: Laut, aggressiv und unweiblich. Extrem nervig. Traurig, dass so eine „Frau“ in Deutschland große Hallen füllt und ihre Ideologie der unweiblichen, feministischen Schreihals-Frau verbreitet. Hier ein Ausschnitt von einem Auftritt:

Kein maskuliner Mann im Publikum wird bei diesem unweiblichen Aggro-Geschrei sexuelle Lust auf die sowieso überbewertete Komikerin bekommen. Ein maskuliner Mann sollte eigentlich gar nicht im Publikum einer Carolin Kebekus sitzen.

In die „Alpha Pussy“ Comedy Show von Kebekus würde ich nicht mal gehen, wenn man mich dafür bezahlen würde.

Inhaltlich ist die laute, wütende Person natürlich „politisch korrekt“, d.h. sie macht Comedy im Sinne der links-grünen Propaganda, genau wie Böhmermann und Co. – Pro Feminismus, pro Gender Mainstreaming, pro Sonstwas und natürlich gegen Männer.

Aber nun zu einigen Dingen die Rollo richtigerweise anspricht:

From a Red Pill perspective, and in my opinion, this independence from men has been the single most damaging aspect of feminism in its history. Men and women evolved to be complements to the other and in evolutionary terms are far stronger together than apart. Each compensates for the one’s innate weaknesses with the other’s innate strengths. Feminism preaches two lies in this respect – the first being that a woman can “have it all”, but also she can be an autonomous being with no intrinsic needs beyond what she can provide for or address herself. The lie is that she “don’t need no man” when a hundred thousand years of evolution says different.

Unabhängigkeit, eine maskuline Eigenschaft, wird von „modernen“ Frauen verlangt. Was dabei herauskommt, ist meist ein Desaster – nämlich die berühmte Post-Wall Katzenlady.

The Alpha Female is really the woman who best embodies what men’s evolved, biological imperatives determine what makes her an attractive breeding and long-term mate choice. Men’s criteria is very simple; fitness, youth, assertive sexuality, playfulness, conventional femininity and genuine desire to please him. Beyond this, submission, respect, nurturing (potential mothering qualities), a natural deference to male authority, humility, admiration and an unobligated desire to recognize that man as her complementary partner are just some of the long-term attributes that make a woman someone a man might want to invest himself in a family with.

Männern ist es meist egal, was die Frau studiert hat und was für eine tolle „Karriere“ diese gemacht hat. Laut Rollo wollen Männer „Fitness, Jugend, aktive Sexualität, Verspieltheit, traditionelle Weiblichkeit und der echte Wunsch den eigenen Mann zufrieden zu stellen. Außerdem Unterwerfung, Respekt, Fürsorglichkeit (Mutter-Potential), eine natürliche Anerkennung von Männlicher Führung und Dominanz, Bescheidenheit (keine Social Media Sucht), Bewunderung und die Anerkennung dass der Mann ihr komplementärer (nicht gleicher) Partner ist, den sie braucht.“

So eine Frau wäre dann eine „Alpha Frau“, nämlich eine sehr begehrenswerte Frau.
Eine Alpha Frau im Sinne von maskulinen Alpha Eigenschaften gibt es aber nicht. Diese machen sie höchstens unweiblicher und somit unattraktiver.

Maskuline Qualitäten wie (mentale und körperliche) Stärke, Unabhängigkeit, Risikobereitschaft oder Durchsetzungsvermögen, wie sie bei maskulinen Alpha Männern zu finden sind – oder bei unweiblichen Emanzen und Pseudo Alpha-Pussys wie die schreiende Frau Kebekus – werden bei Rollo nicht aufgeführt.

Ein Mann sollte sich immer in die maskuline Richtung und eine Frau in die feminine Richtung entwickeln um attraktiv für das andere Geschlecht zu sein.

Boris Beta Becker

BBB (Boris Beta Becker) macht mal wieder Schlagzeilen.

Wie wenig Boris seine Noch-Frau Lilly im Griff hatte, zeigt sich bei den unglaublichen Vorfällen in dessen Villa in London:

RTL-Informationen zufolge soll Lilly einer Freundin von ihrer momentanen Trennungssituation erzählt und sich dabei dann so in Rage geredet haben, dass sie angeblich kurzerhand mehrere Pärchen-Bilder von sich und ihrem Noch-Ehemann von der Wand zu Boden riss. Der 18-jährige Elias, Boris‘ Sohn aus erster Ehe mit Barbara Becker (51), soll zum selben Zeitpunkt auch in der Villa gewesen sein und die Geschehnisse mit seinem Smartphone festgehalten haben. Boris selbst war nicht anwesend, da er am Nachmittag als Tennisexperte in Wimbledon im Einsatz war. Doch als er abends nach Hause kam, soll es eine böse Überraschung gegeben haben. Elias soll seinem Vater von dem Vorfall berichtet und ihm auch die Fotos von Lillys Ausraster gezeigt haben. Daraufhin habe Boris die 42-Jährige zur Rede gestellt. Doch das Gespräch soll so schnell aus dem Ruder gelaufen sein, dass Boris angeblich selbst die Polizei rief, um die Auseinandersetzung zu beenden. Eine offizielle Bestätigung gibt es darüber allerdings nicht, da Scotland Yard aus Datenschutzgründen den Anrufer nicht bekannt geben darf.

Es kam wahrscheinlich zur Trennung, da Boris den (vermutlich überhöhten) Ansprüchen der hypergamen Lilly nicht mehr standhalten konnte.

Trotzdem lässt Boris sie noch in seiner Villa wohnen. Der Sohn filmt dann also einen Ausraster der (in meinen Augen) verwöhnten, selbstdarstellerischen und arroganten Frau, die normalerweise täglich per Social Media ihr Luxusleben zur Schau stellt, und zeigt dem Vater später das Video.

Warum macht der Sohn so etwas? Er will hier wohl Öl ins Feuer gießen und Boris und Lilly noch mehr gegeneinander aufhetzen. Bei den Kindern von Boris Beta Becker (BBB) sieht man auch deutlich was passiert, wenn eine starke, maskuline Vaterfigur fehlt.

Und wieso muss ein Mann die Polizei rufen wenn es zum Streit kommt? Das klingt nach absoluter Verzweiflung. Hat sie so wenig Respekt vor ihm, dass sie ihm sogar Gewalt androht? Wozu sonst gleich Polizei?

Boris Beta Becker ist und bleibt Blue Pill. Vor einigen Jahren war er als Tennisspieler extrem erfolgreich. Dann ist ihm der Ruhm wohl zu Kopf gestiegen und er dachte alle würden es gut mit ihm meinen und ihn ewig vergöttern, inklusive der Frauen.
So ein Blue Pill VIP ist natürlich ein gefundenes Fressen für eine Frau wie Lilly.

Was hat die vorher völlig unbekannte Lilly durch die Ehe mit Boris bekommen?

– Hohe Bekanntheit
– Ständige Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit
– Viele TV Auftritte
– Zig Tausende Instagram Follower
– Luxuriöses Leben in Villen, Luxushotels, First Class Flüge um die Welt, Essen in Nobelrestaurants, teure Klamotten und Handtaschen
– (vermutlich) Unterhalt für sich und ihr Kind

Was hat Blue Pill Boris Becker bekommen?

– ein weiteres Kind
– evtl. regelmäßigen Sex
– eine Menge Ärger und (vermutlich) erneute Unterhaltszahlungen an Frau und Kind

Dies ist sicher ein extremer aber dennoch typischer Fall einer Blue Pill Ehe, bei der eine Partei (die Frau) extrem profitiert und die andere Partei auf die große Liebe hofft und dann am Ende doch wieder mit leeren Händen da steht.

Anstatt ohne Angst Männlich nach Red Flags zu suchen, hat er anscheinend die erstbeste Frau geheiratet.

Dies ist meine (subjektive) Sicht der Dinge, wie sie in den Mainstream Medien bei Bild, RTL und Co. geschildert werden. Tut mir Boris Leid? Nein. Sollte man als Mann aus seiner Geschichte etwas lernen? Auf jeden Fall.

Runter mit dem SMV

Wie regelmäßigen Lesern bekannt sein dürfte, steht SMV für Sexual Market Value.
Beim Mann wird der SMV durch verschiedene Faktoren beeinflusst und viele davon kann der Mann direkt selbst beeinflussen.
Feministen und Mainstream Medien pushen Männer und Frauen aber in die Richtung, in der ihr SMV sinkt.

Frauen sollen arbeiten und maskulin werden und Männer sollen zu Hause bleiben und unmännliche Beta Soy Boys werden.
Relampago Furioso, dessen Artikel oftmals in Richtung Verschwörungstheorien gehen, vermutet, dass die Eliten und Social Engineers hier versuchen wollen, Sex komplett auszulöschen und später dann Babys künstlich heranzuzüchten.

Er schreibt:

Women go off to work to try and be like men, wasting their decade of peak fertility chasing pointless credentials and feels. This makes women less attractive to men, who value femininity and fertility in women. Men, barraged by constant propaganda telling them masculinity is evil try to become more feminine.

Sexuelle Attraktion entsteht durch maskuline Männer und feminine Frauen, die Polarität der Geschlechter. Durch die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung sinkt der SMV bei Männern und bei Frauen jedoch. Anziehung wird dadurch getötet.

This sort of social engineering has become so advanced and so cleverly disguised it poses a serious threat to the survival of not only our nation but the human species itself. What are the ultimate aims of social engineers? To eliminate sex altogether and grow custom designed, genetically engineered human beings in pods?

Die meisten Menschen sind Herdentiere und folgen blind dem Mainstream. Wenns in der Zeitung steht, wird es schon stimmen. Sogar bei Maischberger wird es so verbreitet. Na dann muss was dran sein. Und in der Schule haben wir es ja auch so gelernt. Der Blue Pill Lemming (männlich/weiblich) hinterfragt seine Erziehung heute kaum noch.

Frauen glauben ernsthaft, ein Leben als toughe, unweibliche Karrierefrau hätte etwas mit „Selbstverwirklichung“ zu tun und eine „Karriere“ in einem stickigen Großraumbüro wäre erfüllend. Dafür opfern sie ihre Weiblichkeit und ihre besten, fruchtbaren Jahre.

Männer passen sich ebenfalls an die Mainstream Propaganda an, verhalten sich feminin und unterwürfig, werden zu Ja-Sagern und lassen sich von Frauen führen, anstatt Ohne Angst Männlich die Hosen an zu haben.

Männer verleugnen ihre Sexualität und nicht selten werden sie dadurch krank und depressiv. Sie müssen sich verstellen und leiden stark darunter. Sie brauchen dann oft ein Ventil und werden zu Incels, die eventuell schlimme Dinge tun wie der Amokläufer in Toronto, etc.

Für Männer ist es besonders hart, da sie im aktuellen SMP (Sexual Market Place) im Westen oft sehr wenig Auswahl an femininen Frauen haben und so oft eine unweibliche oder unattraktive Frau nehmen müssen oder unfreiweillig MGTOW werden.

Viele Menschen wissen heute kaum noch, was männliche oder weibliche Eigenschaften eigentlich sind. Wir sind ja schließlich alle so gleich und Frauen haben ja immer die Hosen an, denkt sich der Blue Pill Mensch der Gegenwart.

Die Agenda dieser feministischen Kultur im Westen ist teuflisch und extrem gefährlich. Feminismus unterstützt niemanden, er tötet heterosexuelle Beziehungen, tötet Sexualität und Anziehung, und führt zum Aussterben – ob gewollt oder nicht.

Erwartungshaltung und Gemecker

nagging1

Den Blog Briefkastenliebe hatte ich hier bereits behandelt.

Eine junge Frau beschreibt ihre (fast ausschließlich negativen) Erlebnisse mit Tinder.

In einem Artikel zieht sie mal wieder ein ernüchterndes Fazit über die Ergebnisse vom Tindern in Berlin.

An ihren Ausführungen merke ich immer wieder zwei Dinge:

1. Wie der Feminismus im Westen bei den heutigen Frauen die Erwartungshaltung in unrealistische Höhen getrieben hat.

2. Wie schlecht das Game bei vielen deutschen Männern ist.

Hier gibt es wieder ein paar Beispiele dazu:

So erzählte mir ein Herr erst nach dem Knutschen, dass er eigentlich vergeben sei. Nun oblag mir ebenfalls die Gewissensfrage und nein, soetwas ist mir nicht egal. Warum musste er es auch erzählen?, fragte ich mich. Und bis heute finde ich sein Handeln höchst ärgerlich.

Hier mal wieder null Game zu entdecken. So kann man sich als Mann die „Last Minute Resistance“ der Frau quasi selber aufzwingen. Weniger zu sagen ist als Mann oft mehr, gerade beim 1. Date. Fail.

Er sagt kurz vorher ab oder lässt einen direkt im Regen stehen.

Sich hierüber zu beschweren, finde ich als Frau unangebracht und unrealistisch bis lächerlich. Da Männer gerade im Westen deutlich mehr needy sind als Frauen, wird dies in der Regel den Männern passieren. Männer lassen Dates eher selten sausen.

Jeder Mann muss ständig mit Absagen und Ablehnungen von Frauen umgehen.
Dies ist ein Grund, warum MGTOWs das Dating komplett ablehnen und sich „den Stress nicht mehr antun“.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine einigermaßen junge und schlanke Frau dies auch nur annähernd so oft durch macht, wie ein durchschnittlicher Mann in Deutschland.

Oft gibt es für ein Date drei Absagen oder mehr und man muss als Mann lernen damit umzugehen, ansonsten hat man gleich verloren.

Ich weiß nicht, wie oft es der Autorin passiert, aber sie scheint hier wenig dickhäutig zu sein. Wir Männer müssen solche Dinge sehr oft durch machen und beschweren uns selten darüber. Männer haben sich im Mainstream ja eh nicht zu beschweren.


Sucht man in Berlin etwas halbwegs Längerfristiges ist es einfach unerlässlich, sein Profil mit einer kleinen Touri-Notiz zu versehen. Andernfalls erfreut man sich am Wochenende unzähliger Matches, denen man bitte einmal das Komplettpaket anbieten sollte: Sights, Sounds & Sex. Für was sonst sollte ein Berliner am Wochenende seine Zeit opfern? Daher, lieber von Freitag bis Sonntag Tinder-Fasten, wenn es am Montag nicht so aussehen soll.

In Berlin sind viele Touristen unterwegs, das ist bekannt. Das geht mir in Bangkok genauso. Dürfen diese jetzt nicht mehr nach einem Urlaubsflirt suchen?

Ich meine mich zu erinnern, dass die Autorin von Briefkastenliebe schrieb, dass auch sie Tinder oft im Urlaub nutzt, wie z.B. in Schweden. Aber natürlich waren die schwedischen Männer alle Schei**e – big surprise!

Hier die typische Doppelmoral vieler Frauen und Feministen: Wasser predigen und Wein trinken.


Er möchte seinen geheimen Fetisch ausleben.

Jackpot! Ihr schreibt, alles ist cool. Doch auf einmal kippt die Konversation und ihr findet euch in Fifty Shades 2.0 wieder: Darf ich Dein getragenes Höschen haben? Ich möchte als Dein Diener & Fußabtreter einen Abend lang benutzt werden. Wollen wir uns zu einem Blind-Sex-Date verabreden? Wie stehst Du zu Intimschmuck?

Gut, hier muss man vielleicht nicht online drüber reden – das ist wieder mal kein gutes Game von dem Typen.
Jedoch haben auch Frauen Fetisches und gewisse Vorlieben – oder etwa nicht? Ach so, Frauen sind ja Unschuldsengel mit Opferabo, ich vergaß.


Gemeinhin gilt es in Berlin als normal, dass Verabredungen öfter mal nur grobe Richtlinien darstellen. Klar: Die BVG fährt ja auch im Minutentakt und schwuppdiwupp ist man damit doch ein wenig später als angedacht unterwegs. Schreiben wir dazu Wochenende, wird es schnell noch komplizierter: Denn dann kennt der Markt der {Unternehmungs-}Möglichkeiten wirklich keine Grenzen mehr.

Worüber sie sich jetzt hier genau beschwert, verstehe ich gar nicht so recht. Zwei erwachsene Menschen sind nicht in der Lage einen Treffpunkt auszumachen? Wie wärs denn wenn auch die Frau mal einen Vorschlag macht, wann und wo man sich trifft? Aber nein, lieber passiv sein und wenn nicht alles perfekt organisiert wird, wird natürlich wieder gemotzt. Diese blöden Männer. Laut Feminismus müssen die doch alles machen, was ich als Prinzessin will.

Was mir außerdem in ihren Texten fehlt, ist die Bereitschaft an sich selbst zu arbeiten. Kein bisschen Selbstkritik. Immer nur sind die Männer Schuld. Erwartungen sind haushoch, aber eigene Fehler werden nicht gesehen.

Als Mann arbeitet man (hoffentlich) an sich. Man hält sich fit, man versucht maskuliner zu werden und gibt im Business Gas. Tun Frauen dies auch? Dank Feminismus denken sie, sie könnten nur fordern.

Donovan Sharpe hat treffend auf den Punkt gebracht, was er von Frauen erwartet: „Frauen brauchen keine Red Pill – Frauen brauchen ein Laufband und ein Kochbuch.“ Vielleicht mal die Erwartungen zurückschrauben und an sich selber arbeiten, femininer und attraktiver werden.

Männern würde ich hier empfehlen: Sagt der Frau ganz klar, dass ihre Erwartungshaltung übertrieben und lächerlich ist. Und setzt die eigenen Ansprüche mal nach oben. Keine fetten, ungepflegten, arroganten oder unweiblichen Frauen nehmen. Red Flags bei Frauen immer beachten!

Vielen Dank an den ersten Reviewer beim neuen Ohne Angst Männlich Taschenbuch für die Bewertung – habe mich darüber gefreut.

“ … Alles was da drinnen steht, kann ich in meinem persönlichen Umfeld beobachten. Es ist traurig, aber einfach die Realität. Ich möchte hier auch keinen Roman schreiben, lediglich mitteilen, der Schreibstill von Herrn Fenech, kann man beschrieben, als würde man sich mit einem guten Freund unterhalten. Ich könnte noch tiefer ins Detail gehen, aber das würde den Rahmen sprengen. Ich möchte Herrn Fenech, mit dieser Rezension, einfach unterstützen. DRINGENDE LESEEMPHELUNG an alle.“