Die moderne starke Frau Part 2

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Mein Artikel aus dem Februar 2017 über die moderne westliche Frau hat relativ viele Abrufe gehabt.

Hier im Blog kommentieren auch immer wieder Frauen, die sich selbst als „starke Frauen“ bezeichnen und ihre Pseudo-Stärke dann durch Gemecker (eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen) unter Beweis stellen wollen.

Zuletzt mal wieder geschehen im Artikel Männliche und weibliche Eigenschaften.
Eigentlich wollte ich diesen Kommentar löschen, da ich auf dieses Gepöbel wenig Lust habe, aber er offenbart einmal mehr das Wesen der modernen, westlichen, pseudo-starken Schreihals-Frau.

Wollt ihr mich verarschen? In welchem Jahrhundert lebt ihr? Come on. Das kann ja nicht euer Ernst sein. Ich würde mich als starke Frau bezeichnen, kann aber durchaus auch sehr sinnlich und sehr viel mehr leidenschaftlich sein als viele „weiblichere“ Frauen. Ich bekomme von Männern eigentlich nur positive Feedbacks auch von sehr erfolgreichen und starken Männern. Ich glaube eher, dass ihr nicht mit starken Frauen umgehen könnt und darum lieber „abhängige“ „selbstaufopfernde“ „nachgiebige“ habt. Weil diese euch nicht herausfordern und das ist einfacher.

Im ersten Satz wird es bereits vulgär. Höflichkeit ist ein Fremdwort. Die Wortwahl ist primitiv. Die moderne Frau hat ja von klein auf gelernt, dass sie laut sein sollte und sich in der bösen Männerwelt da draussen immer mit Ellenbogen durchsetzen muss. Und wenn man(n) das unattraktiv findet, dann lebt man halt im anderen Jahrhundert und ist kein moderner Mann von heute – ein schreckliches Schicksal.

Dann behauptet die „starke Frau“ sie könne „viel mehr leidenschaftlich und sinnlich sein als weiblichere Frauen“. Interessant hierbei: Sie erkennt bereits selbst den krassen Gegensatz Starke Frau vs. Weibliche Frau.

Dann sagt sie, sie bekäme fast nur positives Feedback, auch von „starken Männern“. Das kann ich mir nicht vorstellen. Maskuline Männer halten sich eher fern von diesen Frauen. Vielleicht bekommt sie im Berufsleben positives Feedback. Das macht natürlich Sinn, denn dort muss sie sich ja auch durchsetzen und maskuline Eigenschaften sind gefragt. Wahrscheinlich war der starke, erfolgreiche Mann ihr Chef, der sich freut, dass die Mitarbeiterin mit ihrer Aggro-Emanzen Art ein internes Team führt oder aggressiv an die Kunden rangeht.

Und dann der Vorwurf an die Männer, die feminine Frauen bevorzugen: Man könne mit starken, unweiblichen Frauen nicht umgehen. Warum sollte man dies auch tun? Eine unweibliche Frau sollte die allerletzte Option für einen maskulinen Mann sein, freiwillig sollte man sich daraf nicht einlassen.

Mit solchen Frauen lohnt es sich meist nicht mehr zu diskutieren. Die Anti-Männer Gehirnwäsche des Mainstreams sitzt bei diesen Frauen so tief, dass selbst wenn man ohne Angst Männlich auftritt, sie kaum umstimmen kann. Das kann man dann auch nicht mehr als Shittest werten, sondern einfach als hoffnungslosen Fall, als Resultat von Feminismus und Mainstream Medien und Schulsystem.

Ein passender Artikel zum Thema ist auch gerade beim MGTOW Blog Solidary Wolf erschienen.
In dem Artikel des holländischen MGTOWs geht es zwar mehr um Karriere-Frauen, über die ich auch schon öfters geschrieben habe, jedoch gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen „starken“ unweiblichen, lauten Frauen, wie im Kommentar, und den Karriere-Power-Frauen, die ihre Karriere oder Pseudo-Karriere über alles stellen.

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Eine Feministin als Mutter

Bei AllesEvolution habe ich mal wieder einen feministischen Beitrag gesehen, den ich sonst niemals gefunden hätte, da ich mich in solche Regionen des Internets nicht herum treibe.

Eine Feministin bekommt einen Sohn und will ihm ihr feministisches Weltbild aufdrücken.

Wissen diese Frauen eigentlich wie schädlich das für ihr eigenes Kind ist? Anscheinend haben sie nicht verstanden, wie schädlich der Feminismus für sie selbst ist. Aber ihr Kind ist ihnen relativ hilflos ausgeliefert und mit dieser Ideologie erzogen, wird besonders ein männliches Kind extrem leiden.

Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als meine Gynäkologin mir verriet, dass ich einen Jungen bekommen würde. Weil es echt schwierig war, bis auf die Toilette zu kommen, bevor ich in Tränen ausbrach. Und zwar nicht vor Freude. Mein erster Gedanke war: Dann hat sich das ja gar nicht gelohnt. Der zweite: Wie schnell kann ich nach der Geburt wieder schwanger werden? Meine Mutter tröstete mich:
„Die hat sich bestimmt geirrt.“

Absurd, wirr und einfach traurig, aber es zeigt ganz klar wie Feministen Männer sehen.
Wie kam es eigentlich zu einer Befruchtung in diesem Fall? Hat das wirklich ein Beta Mann gemacht oder wurde diese künstlich vorgenommen? Um mit einer radikalen Feministin ins Bett zu gehen, muss ein Mann wirklich extrem Beta und verzweifelt sein oder einfach masochistisch veranlagt.

Als er auf die Welt kam, schickten mir Freundinnen Artikel: Wie kann ich verhindern, meinen Sohn als Macho zu erziehen. (Als könnten wir mit Erziehung auch nur halb so viel bewirken wie die Gesellschaft um uns herum, aber das ist ein anderes Thema.) Als er auf die Welt kam, schaute ich ihn mit einer Mischung aus Faszination und Befremden an, dieses fremde Wesen mit einem noch fremderen Geschlecht, und wusste nicht, wie ich Anteile von mir selbst in ihm wiedererkennen sollte. Als er auf die Welt kam, war ich sicher, dass er der Gewinner in der Geschlechterlotterie sein würde, und entsprechend unvorbereitet auf die Reaktion der Umwelt auf männliche Babys.

Sie bekam also krasse Anti-Männer Artikel geschickt. Jetzt könnte man sagen: Die bewegt sich ja auch in einem feministischen Umfeld, sowas passiert ja normal nicht. Ich denke es reicht heute vollkommen „normale“ Frauenzeitschriften wie Brigitte zu lesen oder sich online bei „Frauenportalen“ zu informieren. Auch die Mainstreampresse wie Zeit, SZ oder FAZ sind ja heute voll mit solchen Artikeln.

Und welche Auswirkungen haben solche Artikel auf männliche Kinder? Sie werden zu krassen Betas erzogen. Sie werden kein Selbstwertgefühl und kaum Selbstvertrauen entwickeln können. Sie werden sich für ihr Geschlecht und ihre gesunde Sexualität schämen. In der Schule werden sie von anderen Jungen gemobbt und von Mädchen ignoriert werden. Oft entstehen hieraus psychische Schäden, welche ein Leben lang anhalten können. Eine gesunde sexuelle Entwicklung ist mit diesem krassen Beta Input einer feministischen Mutter kaum möglich.

Eine gute Mutter sollte alles daran setzen, dass ihr Kind, egal ob Sohn oder Tochter, ein mental gesundes Individuum wird. Mit feministischer Erziehung ist dies jedoch weder bei Töchtern noch bei Söhnen möglich – wobei Söhne noch deutlich stärker unter dieser Ideologie leiden werden.

So ein Sohn kann sich nirgendwo durchsetzen, er benötigt ständig den Schutz seiner Mutter. Er unterwürft sich allen Frauen und verhält sich somit unattraktiv. Er wird lange Jungfrau bleiben und dann zum White Knight werden, der durch Beta-Game an Frauen kommen will.

Bei Mädchen werden sich eher Spätfolgen einstellen, wenn sie keinen geeigneten Alpha Mann als Partner findet und in ihren Beziehungen mit feministischem Rollentausch (wie von der Mutter beigebracht) ständig den maskulinen Part übernehmen muss. Es gibt dann nur noch Beta Partner oder das Post-Wall Leben als Katzenlady. Auch das kann eine Frau in den Wahnsinn treiben.

Ein Junge mit feministischer Erziehung wird hingegen von Anfang an in seinem Umfeld soziale Probleme bekommen, welche mentale Schäden hinterlassen werden. Ein Beta Nice Guy Mann / männlicher Feminist wird selten ein glücklicher Mann (sofern er heterosexuell ist) und selten mit Frauen oder im Leben zurecht kommen.

Der Artikel der Feministin bei Pink Stinks hat dann wohl sogar noch ein einigermaßen versönliches Ende, da sie ihren Sohn doch noch akzeptiert. Solch eine Erziehung ist aber leider heute in Deutschland doch extrem verbreitet – dank Feminismus im links-grünen Mainstream und vielen Lemming-Müttern, die ihm folgen.

Kaum noch Lesestoff für Männer

Nachdem RooshV vor kurzem bei Amazon abgesägt wurde, stellt er jetzt die beliebte Seite ReturnOfKings.com vorläufig ein. Als Grund gibt er an, dass die Leserschaft und die Werbeeinnahmen zurück gegangen sind und er nicht mehr so viel Zeit in das Projekt stecken will. Paypal hat ihn auch rausgeworfen und er durfte Disqus nicht mehr für die Kommentare nutzen (obwohl er es auf seinem privaten Blog noch drauf hat). Einfach absurd – ein Mann der kein einziges Verbrechen begangen hat und einfach nur unpopuläre Ansichten vertritt, wird so diskriminiert.

Dann hat Reddit die beliebte Gruppe „TRP (The Red Pill)“ mit ca. 300.000 Subscribern dicht gemacht mit der Begründung, sie würde Hatespeech enthalten – einfach lächerlich.

Die Zensurwelle läuft also munter weiter, während der Mainstream täglich seine feministischen Artikel verbreitet, mit immer aggressiveren feministischen Autoren und Autorinnen.

Relampago Furioso bekommt immer mehr Belege für seine Theorien der neuen westlichen Weltordnung namens „The future is female“.

Men have already been rendered largely worthless in the eyes of women. How many generations before the nightmare vision of some feminists is implemented? A world in which men aren’t just child support and alimony slaves, but slaves altogether. As we are already seeing with the skewing of the sexual marketplace, a society in which 80% of men are invisible in women’s eyes, men are worthless (and as good as dead) to women unless they provide some benefit. The benefit men have traditionally provided to women and the family has been stripped from them by their own governments.

Ein deprimierender Text passend zum grauen Herbstanfang. Männer, Männlichkeit und sogar traditionelle Familien werden im Mainstream immer weniger akzeptiert.

It’s the mother of all shit tests. And Western men are failing miserably. Something so grotesque could only come from the hearts and minds of of women in male and sex-hating Anglo culture. Truly, this once great culture has become a blight on humanity.

Die Zensur geht immer weiter und die westlichen Männer passen sich größtenteils an.
Wie geht man damit um? Es geht wohl nur mit Self-Development (PUA / Red Pill) oder mit Resignation (MGOTW). Das Mainstream Spiel mitzuspielen und als unterwürfiger Beta zu leben, sollte keine Option sein, für einen „aufgewachten“ Mann mit Red Pill Wissen.

Dass jetzt mit Return of Kings und TRP Reddit noch einiges an Lesestoff wegfällt, macht die Sache für maskuline Männer nicht einfacher. Bleibt bald nur noch das Männermagazin, wo einem zum 280. Mal erklärt wird, das Männer mit Frau kurz vor der Pleite stehen während Single-Männer angeblich im Geld schwimmen?

Die Frau Dr. Finke Texte sind zwar unterhaltsam, aber insgesamt bringt es einen als Mann nicht wirklich weiter. Es bestätigt höchstens das Weltbild der MGTOWs, welche dort ohne Ende diskutieren. Hier hat Disqus noch nicht den Hahn abgedreht.

Max Pütz ist relativ aktiv mit Videos und Blog Texten und erklärt z.B. warum Tinder in westlichen Ländern für Männer schrott ist. Wenn Männer hier mal ein paar Matches kriegen, flippen sie aus und reagieren meist total needy oder sie haben danach schreckliche Dating Erfahrungen mit unattraktiven Frauen, die sich online herumtreiben.

Insgesamt würde ich mir mehr Content für maskuline Männer wünschen, gerade auch auf Deutsch. Daher werde ich wohl demnächst meine Bücher noch etwas ausbauen, solange dies noch geht.

 

 

Die Zensur des RooshV

RooshV, der amerikanische Autor, welcher in Osteuropa lebt und maskulinen Männern seit Jahren viele interessante Artikel diverser Schreiberlinge auf ReturnOfKings.com bietet, wird immer mehr zensiert. Bei Facebook kann man ihn bereits nicht mehr finden (ReturnOfKings ebenfalls nicht mehr), er darf angeblich nicht mehr nach UK einreisen und jetzt wird es für ihn richtig ärgerlich:

Sein neues Buch „Game“ wurde nun bei Amazon komplett gebanned (nachdem es 2 Tage live war und bereits 2000 Exemplare verkauft hatte) und wird dort nicht mehr zum Verkauf angeboten.

http://www.rooshv.com/amazon-has-banned-9-of-my-books-without-explanation

Man kann von Roosh als Person halten, was man will. Er ist sicherlich kein begnadeter Redner.  Sein Marketing ist oft recht aggressiv. Trotzdem ist der Content, den er Männern liefert, seit Jahren wertvoll und wichtig. Nicht ohne Grund lesen ihn viele tausende Männer weltweit.

Seine Message ist dabei relativ harmlos und absolut nicht falsch. Er sagt, daß Männer maskulin und führend sein sollen und Frauen feminin und unterwürfig. Bei heterosexuellem Sex ist dies vollkommen normal und wird auch besonders von femininen Frauen gefordert – 50 Shades of Grey lässt grüßen.

Sagt man so etwas im Westen öffentlich, ist es heutzutage jedoch anscheinend bereits ganz schlimm und sogar so gut wie illegal. Es ist gegen die politische links-grüne Agenda der meisten westlichen Staaten.

Ein Kommentierer auf Rooshs Blog vermutet folgenden Hintergrund:

Roosh, I purchased Game yesterday directly from your store. I discovered your work several years ago after moving to the DC area; I asked the internet why there were so few attractive women around here, and I was led to ROK and rooshv.com

Well, duh… here’s why your books are getting banned on Amazon:
The Globalist Elite is engaged in what I have come to call a Soft Genocide against white Europeans and their descendants. Among the tactics they are using are Feminism, the promotion of Homo- and Trans-sexuality (all of which are drastically reducing reproduction among whites), along with wholesale immigration of 3rd world peoples into Europe and the USA to replace and/or overrun whites. Your books aim to re-engage white males in mating; this is against their goal of decreasing reproductive rates among whites. It is really quite obvious. What is not so obvious is the endgame for these Genocidal Elitists. I haven’t quite gotten to an understanding of what their intended dystopia is supposed to look like, or accomplish

Heterosexuelle Beziehungen zwischen westlichen Männern und Frauen sollen immer weniger funktionieren und tun dies heute auch bereits nur noch in den seltensten Fällen.

Der Kommentierer versteht jedoch auch nicht, wieso die globalistischen Eliten so krass gegen ein gesundes Miteinander von westlichen Männern und Frauen sind.

Roosh antwortet hierauf:

Yes it’s becoming obvious that this banning was political and not based on the actual content of the books.

Derweil hat Deutschland ganz andere Probleme – viele Menschen trauen sich abends nicht mehr auf die Strasse. Da dies aber nicht mein Thema ist, will ich dazu nichts schreiben. Hierzu verweise ich auf Systemkritiker wie Luisman, der immer wieder treffende Artikel bringt und sich ein Ende des aktuellen Systems (aka „soziale Hängematte“) herbei wünscht.

Wenn z.B.  irgendeine männerhassende „Genderforscherin“ politisch korrekt in den Mainstream Medien den Rollentausch fordert („Frauen machen Karriere, Männer machen den Abwasch und die Wäsche, alles andere ist sexistisch!!111!!elf“), vom Staat auch noch mit Steuergeldern gefördert wird und ein maskuliner Mann wie RooshV anderen Männern aber keine Flirttipps mehr geben darf, dann läuft in diesem links-grünen System etwas gewaltig falsch.

Wenn Frauen wegen jedem bisschen die Sexismus-Karte spielen können, sogar wenn sie im Tennis weniger Sätze spielen als Männer und dafür die gleiche Bezahlung erhalten, wie es Serena Williams nach der US Open Niederlage tat – dann muss man sich wirklich fragen, wie weit man Frauen in diesem System noch bevorzugen will.

Ohne Angst Männlich ist übrigens immer noch bei Amazon erhältlich – ich weiß jedoch nicht, wie lange noch. Die positiven Reviews von Lesern zeigen, dass das Buch einigen Leuten weiterhelfen konnte – ob vom links-grünen System gewünscht oder nicht.

Vielleicht wird bald alles verboten sein, was Männlichkeit und maskuline Werte bewirbt.

Feminismusbücher, die Männer beleidigen, gibt es hingegen in jeder beliebigen Buchhandlung.

 

 

Der Beziehungsmarkt

Es ist bekanntes Red Pill Wissen, dass der Dating Markt (auf Englisch Sexual Market Place – SMP) ein Marktplatz ist. Angebot und Nachfrage kommen, wie auf allen Märkten, zusammen.

Beide Parteien fragen sich hierbei wieviel Value sie bekommen können. Da Männer heute mehr needy und bedürftig sind, verlangen sie heute deutlich weniger Value als Frauen und haben in der Regel niedrigere Ansprüche als moderne, westliche Frauen, die meist die eierlegende Wollmilchsau als Mann erwarten.

Maximilian Pütz bekam einen interessanten Brief von einem MGTOW bezüglich einer Beziehung:

https://www.casanovacoaching.de/was-ist-der-sinn-einer-beziehung-mgtow

Der MGTOW schreibt:

Erstens will ich Dir gratulieren zu Deinem Artikel “Eine Beziehung auf Augenhöhe führen”. Hätte mir damals mehr geholfen als jetzt, denn ich war einer der Idioten, der in so einen Schmarrn geglaubt hat. Meine Ex sagte zu mir, dass sie einen Mann braucht zum Aufschauen, nicht so jemanden wie mich. Autsch. Also ich kann Deine Meinung aus meiner Erfahrung zu 100% bestätigen.

Du sagst zwar, dass ich es als Mann auch genießen sollte, auf eine Frau herab zu schauen (das ist meiner Ansicht nach die logische Konsequenz, wenn die Frau zu dem Mann aufschaut). Ist bei mir aber nicht so. Genauso wenig habe ich Lust, eine Frau zu versorgen oder zu beschützen.

Hier sehe ich das Problem vieler Männer und MGTOWs: Sie wollen keinen Value bieten. Der Mann hat aber einen „Burden of Perfomance“, also eine „Last der Leistung“, wie Rollo Tomassi bereits 2014 schrieb – d.h. er muss auch etwas bieten und kann nicht nur fordern. Fordern und nichts anbieten ist ja auch das was der Feminismus seit vielen Jahren tut. Feministinnen stellen ständig Forderungen an Männer und sind selbst meist übergewichtig, unweiblich und unattraktiv.

Der Schreiber wurde also verlassen, weil er keine Alpha Qualitäten bieten konnte. Die Frau konnte nicht zu ihm aufschauen. Sie sagt ihm dies sogar ehrlich ins Gesicht. Das würde ich in diesem Fall als konstruktive Kritik ansehen und danach an meinen Alpha Qualitäten arbeiten. Dies will er aber anscheinend gar nicht, denn er will eine Frau nicht beschützen können und nicht über einer Frau stehen.

Auch Versorgung (Beta Qualitäten) möchte er nicht bieten. Welchen Wert bietet er einer potentiellen Partnerin? Anscheinend gar keinen. Trotzdem ist er sauer und gefrustet. Die Erwartungshaltung ist extrem hoch, aber es wird nicht an sich gearbeitet. Self-Improvement findet nicht statt.

Maximilian antwortet unter anderem:

Wenn die Beziehung auf Liebe basiert, dann nimmt der Wert einer Frau auch nicht ab mit zunehmendem Alter. Sie wird zwar optisch unattraktiver, aber der Wert einer Frau besteht eben nicht nur in ihrer äußeren Attraktivität. Genauso besteht der Wert eines Mannes nicht nur in seinem finanziellen Erfolg.

Das ist richtig, es geht nicht nur um Kohle beim Mann, aber dann sollten zumindest Alpha-Qualitäten, wie Führungsstärke, Dominanz und Männlichkeit vorhanden sein. Doch das wird ja vom Schreiber ebenfalls abgelehnt. Sein SMV (sexueller Marktwert) ist also extrem niedrig. Trotzdem wird erwartet auf dem SMP (sexuellen Marktplatz) etwas abzubekommen. Macht wenig Sinn, wenn man es rational betrachtet.

Woher kommt diese Anspruchshaltung, die man bei manchen Männern und bei feministischen Frauen so oft findet?

Systemkritiker Luisman würde hier sicherlich auf die soziale Hängematte verweisen, auf ein System in dem man auch ohne Leistung unterstützt wird und Geld für komplett unsinnige Dinge wie „Genderforscherin“ bekommt. Ein System auf das andere Länder nur mit einem Kopfschütteln schauen können.

Es gibt natürlich auch einige Männer, die viel leisten und viel Value bieten und deren verwöhnten Frauen es trotzdem nie genug ist. Hier empfiehlt es sich dann, die Frau so schnell wie möglich zu verlassen. Oft wird ihr erst dann der Wert des Mannes bewußt, da sie vorher dank feministischer Propaganda ihren Supermann komplett ohne Gegenleistung erwartet hat.

 

Geschickt Schluss machen als Mann

Vor einiger Zeit kommentiert hier im Rote Pille Blog ein „Heiliger Penis“, der immer viel schrieb und sogar einen Gastartikel versprach und sich dann jedoch nie wieder gemeldet hat.

In Dinos MGTOW Männermagazin heißt es zwar immer „Frauen sind unzuverlässig“, aber dies gilt heute für beide Geschlechter.

Ein Hauptanliegen von ihm war: „Wie mache ich geschickt Schluss mit einer Frau ohne dass es zu viel Drama gibt?“

Oftmals läuft es in einer Beziehung nicht mehr rund. Heutzutage ist das leider eher die Regel als die Ausnahme. Fatal ist es, in solch einer dysfunktionalen Beziehung bleiben zu wollen, selbst wenn man merkt, dass sie keinen Sinn mehr macht. If it dont fit, dont force it.

Eine geschickte Art die Beziehung zu beenden, ist es ein extrem unattraktives Beta Verhalten an den Tag zu legen.

Der Beta ist, wie oft besprochen, sehr needy. Nichts ist ein größerer Abturn für Frauen. Will ich eine Frau los werden, gehe ich im Verhalten absichtlich in Richtung Beta Mann mit Sätzen wie „Wieso antwortest du mir nicht schneller? Hast du wieder keine Zeit für mich?“ bis hin zu Vorwürfen wie „Du denkst wohl nur an dich – ich habe auch Gefühle. Ich warte nun schon 3 Stunden auf eine Antwort bei WhatsApp.“

Ein bisschen jammern und nörgeln, wie man es von unsicheren Betas kennt.
Also absichtlich weg von Unabhängigkeit und hin zu Neediness.

Hier kommt die Frau dann selbst schnell auf die Idee, die Beziehung zu beenden und den Kontakt einzustellen. Oder aber sie wird ein Schluss Machen relativ schnell und dramafrei akzpetieren, da man in ihren Augen durch dieses Verhalten massiv an SMV (sexual market value) eingebüßt hat und nun in Richtung Beta tendiert. Und Frauen wollen Betas höchstens zum Geld und Geschenke kassieren (beta bucks), aber sicher nicht fürs Bett.

In diesem Fall also eine Art „Reverse Psychology“ anwenden und „ohne Angst needy“ anstatt ohne Angst Männlich.

Alpha Frauen gibt es nicht

Starke, unabhängige Frauen, die es allen zeigen und bei der Karriere richtig durchstarten sind erfolgreich – im Job, aber nicht bei Männern.

Eine der großen Lügen des Feminismus ist, dass Frauen erzählt wird, mit maskulinen Qualitäten und beruflichen Erfolgen auch bei Männern anzukommen.

In einem seiner besten Artikel behandelt Rollo Tomassi „Alpha Frauen“, also unweibliche Karriere-Emanzen, die Männern nacheifern und sich mit Ellenbogen im Geschäftsleben durchsetzen und unabhängig und pseudo-stark leben, wie es der moderne Feminismus von ihnen verlangt:

https://therationalmale.com/2018/08/12/the-myth-of-the-alpha-female/

Ich hatte bereits häufiger beschrieben, wie schädlich es für eine Frau sein kann, wenn sie sich ausschließlich auf die Karriere konzentriert und unter Umständen sogar mehr verdient als ihr Mann:

https://rotepilleblog.wordpress.com/2018/01/10/wenn-die-frau-mehr-verdient/

Zum Thema „Alpha Frauen“ fällt mir die Feministin Carolin Kebekus ein – ihr Bühnenprogramm nennt sich „Alpha Pussy“. Und genauso tritt sie auch auf: Laut, aggressiv und unweiblich. Extrem nervig. Traurig, dass so eine „Frau“ in Deutschland große Hallen füllt und ihre Ideologie der unweiblichen, feministischen Schreihals-Frau verbreitet. Hier ein Ausschnitt von einem Auftritt:

Kein maskuliner Mann im Publikum wird bei diesem unweiblichen Aggro-Geschrei sexuelle Lust auf die sowieso überbewertete Komikerin bekommen. Ein maskuliner Mann sollte eigentlich gar nicht im Publikum einer Carolin Kebekus sitzen.

In die „Alpha Pussy“ Comedy Show von Kebekus würde ich nicht mal gehen, wenn man mich dafür bezahlen würde.

Inhaltlich ist die laute, wütende Person natürlich „politisch korrekt“, d.h. sie macht Comedy im Sinne der links-grünen Propaganda, genau wie Böhmermann und Co. – Pro Feminismus, pro Gender Mainstreaming, pro Sonstwas und natürlich gegen Männer.

Aber nun zu einigen Dingen die Rollo richtigerweise anspricht:

From a Red Pill perspective, and in my opinion, this independence from men has been the single most damaging aspect of feminism in its history. Men and women evolved to be complements to the other and in evolutionary terms are far stronger together than apart. Each compensates for the one’s innate weaknesses with the other’s innate strengths. Feminism preaches two lies in this respect – the first being that a woman can “have it all”, but also she can be an autonomous being with no intrinsic needs beyond what she can provide for or address herself. The lie is that she “don’t need no man” when a hundred thousand years of evolution says different.

Unabhängigkeit, eine maskuline Eigenschaft, wird von „modernen“ Frauen verlangt. Was dabei herauskommt, ist meist ein Desaster – nämlich die berühmte Post-Wall Katzenlady.

The Alpha Female is really the woman who best embodies what men’s evolved, biological imperatives determine what makes her an attractive breeding and long-term mate choice. Men’s criteria is very simple; fitness, youth, assertive sexuality, playfulness, conventional femininity and genuine desire to please him. Beyond this, submission, respect, nurturing (potential mothering qualities), a natural deference to male authority, humility, admiration and an unobligated desire to recognize that man as her complementary partner are just some of the long-term attributes that make a woman someone a man might want to invest himself in a family with.

Männern ist es meist egal, was die Frau studiert hat und was für eine tolle „Karriere“ diese gemacht hat. Laut Rollo wollen Männer „Fitness, Jugend, aktive Sexualität, Verspieltheit, traditionelle Weiblichkeit und der echte Wunsch den eigenen Mann zufrieden zu stellen. Außerdem Unterwerfung, Respekt, Fürsorglichkeit (Mutter-Potential), eine natürliche Anerkennung von Männlicher Führung und Dominanz, Bescheidenheit (keine Social Media Sucht), Bewunderung und die Anerkennung dass der Mann ihr komplementärer (nicht gleicher) Partner ist, den sie braucht.“

So eine Frau wäre dann eine „Alpha Frau“, nämlich eine sehr begehrenswerte Frau.
Eine Alpha Frau im Sinne von maskulinen Alpha Eigenschaften gibt es aber nicht. Diese machen sie höchstens unweiblicher und somit unattraktiver.

Maskuline Qualitäten wie (mentale und körperliche) Stärke, Unabhängigkeit, Risikobereitschaft oder Durchsetzungsvermögen, wie sie bei maskulinen Alpha Männern zu finden sind – oder bei unweiblichen Emanzen und Pseudo Alpha-Pussys wie die schreiende Frau Kebekus – werden bei Rollo nicht aufgeführt.

Ein Mann sollte sich immer in die maskuline Richtung und eine Frau in die feminine Richtung entwickeln um attraktiv für das andere Geschlecht zu sein.