Die Macho Kultur

Das neueste Hagen Grell Video behandelt mal wieder ein Geschlechterthema, diesmal die modernen, westlichen Männer.

Er spricht davon, wie Männer eigentlich kompetitiv, also wettbewerbsorientiert sind und uns dies aber von der modernen Konditionierung ausgetrieben wird.

Der Beta Mann ist nicht kompetitiv und nicht aggressiv.

Wie so oft sind manche Kommentare dort mal wieder genauso interessant, wie das Video selbst.

Eine Frau kommentiert:

Ingrid Wilms
vor 1 Tag (bearbeitet)
Wir unterscheiden uns nur zu 1 Prozent genetisch zum Menschenaffen. Wir haben in den 68 er den Mann entmannt. Diese Gleichmacherei zwischen Mann und Frau hat dazu geführt, dass wir zu Neutren geworden sind. Ich als Frau fühle mich dadurch nicht mehr als Frau. Ich muss meinen männlichen Part zu stark leben. Den Unterschied stelle ich immer fest, wenn ich in einer Macho Kultur unterwegs bin. Da kann ich mich als Frau fühlen. Ich empfinde es sehr angenehm, wenn ich mich anlehnen kann und der Mann seinen Part als Mann übernimmt. Also, bitte Männer, nehmt Hagens Herausforderung an!

Die Kommentiererin wünscht sich eine Macho Kultur zurück. Sie wird damit Kulturen meinen, wie es sie mit Einschränkungen noch in Asien, Südamerika oder Osteuropa gibt.

Was unterscheidet solch eine Macho Kultur von der linksgrünen, westlichen Betamann / Feminismus Kultur?

In solch einer Kultur gibt es

– hauptsächlich schlanke Frauen, die auf ihren Körper achten. Somit gibt es mehr Konkurrenz unter den attraktiven Frauen und für die Männer mehr Auswahl und die Männer müssen nicht um eine kleine Gruppe von Frauen konkurrieren, welche noch schlank und feminin sind, wie z.Z. im Westen der Fall

– keinen Feminismus, d.h. Frauen wird feminines Verhalten beigebracht anstatt unweibliches, lautes, karrieregeiles Ellenbogen-Verhalten

– maskulines Verhalten für Männer, wobei Männer gerne kompetitiv sind und gerne Entscheidungen treffen und Dinge anpacken und sich dabei Frauen nicht unterwerfen

– mehr ausgelebte Sexualität und weniger Falschbeschuldigungen von Frauen, da Sexualität als positiv gesehen wird und sie nicht wegen jedem Kompliment „Belästigung! #MeToo!“ schreien können

Von dieser Macho Kultur profitieren alle femininen Frauen (wie die Kommentiererin) und alle maskulinen Männer, da sie ihre natürliche Dominanz ausleben können und dafür nicht als „stumpfer, rückständiger Macho“ beschimpft werden.
Das Wort „Macho“ klingt für Leute mit typischer Matrix-Programmierung schon negativ, dabei hat es für viele feminine Frauen einen sehr positiven Klang, auch wenn sie selten zugeben würden, dass sie einen dominanten „Macho“ suchen. Manchmal erwähnen sie zaghaft, dass ein Mann doch schon auch ein „klein wenig Macho“ sein sollte.

In solch einer Kultur würde der Macho dann offen gefordert werden, wie ich es auch in Südostasien oft erlebe.

Wem gefällt solch eine Kultur nicht? Sicherlich wären unmännliche Männer und unweibliche Frauen dagegen, denn diese mögen keine traditionellen Rollenbilder und wollen diese „aufbrechen“, wie z.B. die extrem unweibliche Krawall-Frau von Pink Stinks („Bei mir macht der Mann die Wäsche! Meine Tochter trägt kein Rosa! Veraltete Rollenbilder aufbreeeeeechen!“)

Diese Personen gehören eigentlich einer Minderheit an – trotzdem werden sie in den linksgrünen Mainstream-Medien als Idealbild gefeiert.

Eine Macho Kultur wäre für den Großteil der Menschen aber passender und angenehmer als die jetzige politisch korrekte Kultur, die die Gesellschaft langsam aber sicher in den Abgrund treibt.

Auch dieser weitere Kommentar unter dem Video ist lesenswert und witzig geschrieben. Er beschreibt die gegenwärtigen Verhältnisse, welche die politisch korrekten Mainstream Medien erreicht haben:

Sven S.
vor 1 Tag (bearbeitet)
Hört euch doch nur den Deutschpop an, schwule Texte, gesungen von weichgespülten Lappen, die von Gummibärchen und Arschkriecherei singen.Oder jene „Kerle“ die mit zum Schwangerschaftskurs rennen und mithecheln, später sieht man sie vollbärtig mit Kind in Tragetuch auf Brust u Birkenstock im „Eine-Welt-Laden“ wo sie Biotofu kaufen,deren Blagen heißen Torben, Tristan und Sissi-Charlene oder Wolke. Die Blagen immer mit hochroten Kopf ständig aggressiv u verwöhnt.Wenn Torben schreit, gibt Papi ihm nen Kuss und Torben brüllt dann noch lauter bis er schließlich bekommt was er will, wie oft ist mir an mancher Supermarktkasse die Hutschnur hochgegangen.Diese Fratzen haben stechenden u fordernden Blick und wenn sie groß sind und mal Kontra kriegen drehen sie durch und werden gewalttätig oder rennen in die Safe-Spaces oder verklagen ihr Gegenüber.

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Neuer Beta Trend: Stalking

Im deutschen Radio wird man ja als Mann häufig mit krasser Beta-Konditionierung bombardiert, während von weiblichen Interpreten nur Texte kommen, die auf „starke, unabhängige Frau“ machen.

Da ist man einiges an weinerlichen Beta Jammertexten gewöhnt. Jetzt scheint unterwürfiges Beta Geschleime jedoch nicht mehr auszureichen. Der neue Trend geht jetzt bereits in Richtung Stalking.

Das Lied „Ich will nur, dass du weißt“ von der mir bisher unbekannten Gruppe SDP feat. Adel Tawil (die Heulsuse von Ich und Ich) schlägt hier voll in diese Kerbe. Im Video werden diverse Männer gezeigt, alle ziemlich am Ende, leiden unter krasser Oneitis.

Ich will nur, dass du weißt
Alle meine Freunde sagen: „Lass die Finger von Ihr“,
denn ich bin kaum noch zu ertragen.

Ein Beta hat meist einen entsprechende Freundeskreis. Doch selbst hier wird voller Mitleid vom bedürftigen Hinterherlaufen abgeraten.


Ich red immer von dir, denn du bist online
doch du schreibst nicht und ich schlage auf den Schreibtisch.

Hier die erste Andeutung von Online Stalking und dann kommt sogar ein kleiner Gewaltausbruch. Der Beta steigert sich so krass in seine Oneitis hinein, bis er sich nicht mehr unter Kontrolle hat und auf den Schreibtisch schlägt.

Frag mich, ob du gerade alleine bist oder fühlst du grad das Gleiche?
Denn immer wenn du mir gegenüber sitzt
und du mich berührst habe ich das Gefühl, dass es so wie früher ist.

Die Frau wird wohl kaum das Gleiche fühlen. Sie wird froh sein, den needy Beta los zu sein – denn nichts ist für Frauen unattraktiver als so ein Verhalten. Krasse Oneitis verknüpft mit Gewaltausbrüchen kann sogar äußerst gefährlich werden.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…

Hier merkt er wohl bereits selber, wie Scheiße seine Neediness und seine krasse Oneitis ist, er steigert sich jedoch immer weiter hinein.

Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Jetzt wird es schon beängstigend, denn das ist eindeutig Stalking. Hier kann sich die Frau eine Einstweillige Verfügung gegen den Stalker beschaffen, wenn er vor ihrer Haustür herumlungert um zu hören, ob die Frau alleine ist.


Alle meine Freunde raten, dich mir aus dem Kopf zu schlagen.
Die wissen gar nicht was sie sagen, dich zu vergessen dauert Jahre.
Und ich geh kaum noch auf die Straße, denn ich seh überall nur Paare.
Und trägt ne andere deinen Namen, ja dann raubt’s mir fast den Atem.
Jedesmal wenn eine Frau dein Parfüm an sich trägt.
Bilde ich mir einen Moment ein, dass du mir direkt gegenüber stehst.

Jetzt kommen Halluzinationen hinzu – der Sänger dieses Liedes braucht anscheinend wirklich psychologische Hilfe.

In der Vergangenheit zu leben ist hochgradig neurotisch, wie in „Die eigene Frau im Griff“ thematisiert.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

So ein Liedtext ist in meinen Augen kein „romantisches Liebeslied“ mehr, sondern ein krankhaftes, bedürftiges Auftreten. Das wird hier im Mainstream den Männern als normal verkauft. Wohin diese krasse Beta-Konditionierung der westlichen Gesellschaft führt, hat man vor kurzem gerade in Toronto gesehen.

Wie kann man als Sänger so einen unfassbar unmännlichen, weinerlichen Text singen? Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Für Geld machen manche bekanntlich alles, aber das ist in meinen Augen bereits mehr als grenzwertig.

Dies ist eine gesellschaftliche Konditionierung der Männer zu verzweifelten Witzfiguren. Wenn die vom Mainstream verteufelten Pick-Up-Artists den Männern Unabhängigkeit und Non-Neediness beibringen, dann sieht man doch eindeutig, was gesünder ist. Der Mainstream ist extrem ungesund und sogar gefährlich.

Als Frau kann man vor Betas und Nice Guys wirklich nur flüchten, denn man sieht ja immer wieder, was dabei herauskommt. Sie drehen irgendwann durch.

Dominant oder doch nicht?

Da es letztens hier im Blog vermehrt um das Thema Dominanz als Mann ging und es doch einige Blue Pill Kommentare dazu gab, habe ich mich online noch etwas umgesehen und folgenden Artikel gefunden:
http://liebe-auf-augenhoehe.de/die-sehnsucht-nach-dem-dominanten-mann/

Der Blogname klingt schon sehr Blue Pill: „Liebe auf Augenhöhe“. Und dann schreibt er aber über die „Sehnsucht nach dem dominanten Mann“? Bei echter Dominanz kann es wohl kaum eine Augenhöhe geben, Respekt natürlich schon.

Der Artikel beginnt sogar recht gut, Feminismus wird behandelt und es wird erklärt, wie der Feminismus Männer zu Betas konditionieren will.

Auf Seite 4 des Artikels schreibt der Autor dann:

Ich gebe hier – nicht wörtlich, aber sinngemäß – dreizehn ganz typische Beispiele wieder , was mir die Frauen (und ein Mann) in meiner Praxis auf die Frage antworteten, durch welches konkrete Verhalten genau in ihren Augen „natürliche männliche Dominanz“ zum Ausdruck kommt:

„Wenn er mich mit dem Rücken an die Wand drückt und mir mit einem selbstsicheren Lächeln sekundenlang in die Augen schaut, bevor er mich endlich küsst“

Klingt ganz okay, und außer küssen könnte ich mir hier noch andere Sachen vorstellen.

„Wenn er für mich kocht und alles ist perfekt organisiert!“

Was für eine Blue Pill Emanze hat das denn bitte gesagt? Höchstwahrscheinlich eine alternde Post-Wall Frau über 35, die jetzt Beta Qualitäten vom Mann fordert. Er soll kochen und alles perfekt organisieren? Macht sie dann wenigstens den Abwasch? Diese Forderung hat mit Dominanz und Maskulinität so ziemlich überhaupt nichts zu tun.

„Wenn er mir die Tür aufhält!“

Hier könnte man sagen „Old School Gentleman“ Verhalten. Tür aufhalten alleine, wird ohne Dominanz aber dennoch sehr schnell zu Beta-Verhalten. Viel besser gefällt mir der Spruch „A real gentleman holds the door open for a woman, and then slaps her ass“.

„Wenn er auch dann noch liebevoll und klar sein kann, wenn ich mal wieder meine fünf Minuten habe!“

Hier will die Frau, dass er ohne Emotionen mit ihren Shit-Tests umgeht. Das ist in der Tat maskulin und wird oft durch Sex belohnt.

„Wenn er meinen Kopf an meinen Haaren sanft, aber unbeirrbar in den Nacken zieht und mir ins Ohr flüstert: Ich will dich, Baby!“

Klingt ganz okay. Das Wort „sanft“ wundert mich hier etwas.

„Wenn er mich für ein Wochenende ausführt, ohne dass ich weiß, wohin!“

Der Mann trifft hier die Entscheidungen und die Frau kann passiv sein und ihm folgen. Das mögen Frauen in der Tat.

„Wenn er mir seinen Schmerz zeigt, ohne dabei ins Leiden zu verfallen!“

Hat jetzt auch mit Dominanz nicht wirklich was zu tun. Klingt nach „modernem Mann“ der seine Gefühle zeigt.

„Wenn er mit mir schläft und plötzlich diesen wilden Blick bekommt!“

Typische Wortwahl einer Frau. Ein maskuliner Alpha Mann sagt weder „mit ihr schlafen“ noch „Liebe machen“, sondern einfach „Sex haben“ oder ein anderes Slang-Wort.

„Wenn er mir vor dem Ausgehen sagt, was ich anziehen soll!“

Hier will die Frau, dass er ihr alles vorschreibt. Das wäre echte Dominanz. Ist jedoch vielen Männern zu anstrengend. Habe ich in „Die eigene Frau im Griff“ thematisiert.

„Wenn er mir mit einem Blick zu verstehen gibt, dass er Lust hat auf meinen Körper und mich!“

Das war sicherlich eine feminine Frau, die auf geile Blicke steht. Ehrliche Aussage.

„Wenn er unseren Kindern Halt und Trost und Führung gibt!“

Gute Aussage.

„Wenn er mir in aller Öffentlichkeit und trotzdem unsichtbar an den Hintern fasst!“

Wie soll das denn bitte gehen?

„Wenn er unsere gemeinsame Rechnung bezahlt!“

Beta bucks. Und ein Beta ist selten dominant.

Interessante Punkte, man merkt dass sie von Frauen kommen. Viele Punkte haben mit Dominanz und Maskulinität sehr wenig zu tun. Es werden teilweise Beta Qualitäten gefordert, die sehr mainstream sind. Wie Kalle von Testosteronum richtigerweise immer wieder sagt: Hör nicht drauf, was eine Frau sagt – schau nur drauf, was sie tut.

Dominant am Telefon

wut-telefon

Ich bin seit einiger Zeit in einer (in meinen Augen offenen) Beziehung mit einer recht sympathischen, schlanken Asia-Maus.

Letztens bekam ich die WhatsApp Nachricht „I wanna talk to you. Call me“. Fast hätte ich, danke alter Beta Konditionierung, direkt die Anruftaste gedrückt.
Das wäre aber nicht klug, da es unterwürfiges Ausführen eines Befehls, und somit Beta Verhalten wäre.

Allgemein mag ich es nicht, wenn Frauen direkt ihre Wünsche oder Ansprüche äußern. Man kann das auch netter verpacken. Hier darf man auf keinen Fall folgen und tun was sie von einem will.

Letztens beschrieb ich, wie die meisten deutschen Männer im Restaurant passiv sind und die Frau den Tisch aussuchen lassen.

Auch Kalle von Testosteronum hat sich hierzu ausgelassen.

Die Dominanz Dynamik ist in Beziehungen extrem wichtig und nicht zu unterschätzen.

Auch beim Telefonieren kann diese Dynamik sehr gut beobachtet werden. Wie sieht es denn heute meist aus? Meist ruft die Frau den Mann an. Dieser nimmt dann passiv das Gespräch entgegen.
Sie beginnt mit dem Reden und man sieht den Mann antworten „Ja, Schatz. Gerne, Schatz. Bring ich Dir mit, gar kein Problem. Ja, ich beeile mich natürlich, Liebste. Tschüüüüüüüüüss.“
Sie diktiert ihm ihre Wünsche und er folgt ihr.

Viel maskuliner und dominanter wäre es, wenn der Mann das Gespräch beginnt und lenkt. Er wählt das Thema aus und stellt die Fragen.
Wenn er dann genug hat vom Gespräch (Männer reden normalerweise ungern viel), dann beendet er es auch aktiv, verabschiedet sich als Erster und legt als Erster auf.

Hierbei sieht die Frau, dass ihr Mann stark und führend ist. Wenn die Frau als Erste auflegt, weil sie weg muss, oder warum auch immer, fühle ich mich als Mann selten gut dabei. Zum Glück passiert mir soetwas selten.

Es sind oft die kleinen Dinge, die zeigen, wer die Hosen in einer Beziehung an hat.

Auf englisch nennt man dies in der Manosphere „Holding frame“. Der dominante Partner hält den „Frame“, den Rahmen der Beziehung.

Wer betritt ein Restaurant zuerst, wer wählt die Gesprächsthemen oder wer beendet ein Telefongespräch?
Leider sind es in der westlichen Gesellschaft fast immer die Frauen und die Männer reagieren nur passiv.

Wenn Männer untereinander telefonieren, ist das natürlich eine andere Dynamik. Hier ist es dann egal, wer sich als Erstes verabschiedet. Normalerweise wird es der Anrufer sein und nicht der Angerufene.

Passivität und Ja-Sagen führt als Mann bei Frauen direkt in die Beta-Schublade und da wieder herauszukommen ist schwer bis unmöglich. Passivität zeigt der Frau, dass der Mann sie nicht im Griff hat und die Rollen vertauscht sind.

Eine Frau, die selbst dominantes Telefonverhalten zeigt, also die Gespräche führt und auch beendet, anstatt darauf zu warten und dem Mann den Vortritt zu lassen, ist höchstwahrscheinlich wenig feminin und für eine Beziehung mit einem maskulinen Mann nicht geeignet.

Tony Robbins und #MeToo

Tony Robbins dürfte den meisten ein Begriff sein. Er ist der bekannteste „Life Coach“ und tritt vor tausenden Leuten auf.
Ich war selbst bei diversen Seminaren von Tony Robbins in Europa, den USA und in Singapur.

Bei Tony hat mich immer sein maskulines Auftreten, seine starke Körperhaltung und seine grenzenlose Energie beeindruckt.

Tony hat in Anlehnung an David Deidas Lehren auch Maskulinitätsthesen beigebracht, z.B. dass 85% der Männer vorwiegend maskuline Energie haben – was man heute bei westlichen, betaisierten Männern jedoch selten merkt.

Jetzt hat dieser sehr maskuline Typ in einem seiner Seminare das #MeToo Theater kritisiert und richtigerweise gesagt, dass viele Frauen #MeToo (genau wie #Aufschrei) benutzen, um Aufmerksamkeit (significance) zu bekommen und sich wichtig zu tun.
Außerdem wollen einige Frauen Männern damit bewusst schaden. Eine berechtigte Sichtweise.

Natürlich hat der feministische Mob gleich durchgedreht und auch das US Mainstream TV hat auf Tony eingedroschen.

Jetzt ist Tony leider eingeknickt und hat auf seinen Social Media Kanälen wie Facebook und Twitter eine offzielle Entschuldigung gepostet:

Hierauf geht Rollo Tomassi ein und ich habe auch bei Twitter geantwortet:

Ich finde diese Entschuldigung von Tony äußerst schade. Sie wird kaum eine wütende Feministin besänftigen. Und was noch schlimmer ist: Sie beschädigt die starke, maskuline Ausstrahlung von Tony Robbins.

Wo ist hier seine Selbstsicherheit und sein Rückrat geblieben? Er knickt ein und gibt klein bei. Das kennt man sonst aus Mainstream TV Talkshows wie Maischberger, bei denen ein Mann als Buhmann eingeladen wird, welcher dann von 3-4 Frauen attackiert und runtergemacht wird.
Das geht dann so lange bis der Mann einknickt und die feministsichen Thesen selbst übernimmt.

Wenn dies jetzt selbst einem maskulinen Riesen wie Tony Robbins passiert, dann steht es wirklich nicht gut um Maskulinität und einen maskulinen Lebensstil im Westen.

Kaum einer traut sich mehr den Feministen zu widersprechen – die Einschüchterung der Männer läuft auf ganzer Ebene und wird immer krasser. Auch in der Red Pill Szene kapitulieren bereits einige Männer und sagen „Enjoy the decline“.

Den Absturz des Westens aus der Ferne zu beobachten scheint immer mehr der einzig mögliche Weg, um noch einigermaßen mental gesund als Mann zu überleben.

Die Erwartungen der Beta Nice Guys

Der US Psychologe Dr. Robert Glover war einer der Ersten, die das Nice Guy Syndrome bei Männern thematisiert haben. Dr. Glover hat das erfolgreiche Buch „No More Mr. Nice Guy“ geschrieben. Die Psychologie des Beta Nice Guys finde ich hoch interessant und wenn man ehrlich ist, findet man sich entweder heute noch oder in der Vergangenheit in den Beschreibungen wieder.

Dr. Glover sagt Nice Guys haben 3 typische Annahmen von denen sie ausgehen, er nennt sie „covert contracts“, also „verdeckte Verträge“, da sie nicht offen ausgesprochen werden.

Diese 3 verdeckten Verträge stellen Beta-Männer und Nice Guys auf:

1. Wenn ich ein „guter Mensch bin“, werden mich die Menschen mögen.

Diese Annahme wird natürlich von der linken Ideologie genutzt.

2. Wenn ich die Bedürfnisse anderer erfülle, dann erfüllen die anderen auch meine Bedürfnisse. Der Beta Mann denkt, dies würde ihm dann auch seine Bedürfnisse nach Intimität erfüllen und ihm Sex bringen. Wenn er nur lange genug unterwürfig ist und der Frau alles vor den Hintern trägt, würde er dann irgendwann etwas zurück bekommen.

Da dieses Verhalten aber unmännlich und unattraktiv ist, bekommt er nur sehr ungern etwas zurück und nur von Frauen, die selbst wenig Optionen haben.

3. Wenn ich alles „richtig“ mache, dann habe ich ein einfaches, problemfreies Leben.

Alles richtig zu machen, soll wohl heißen, dass sich der Nice Guy an die gesellschaftlichen Normen hält. Diese bekommt er in Kindergarten, Schule, Medien, etc. beigebracht. Es sind feminisierte Werte, die ihn als Mann bereits herab qualifizieren und ihm unterwürfiges Verhalten gegenüber Frauen beibringen, das berühmte Podest.

Manche Beta Männer wachen dann irgendwann jedoch auf und merken, dass ihre versteckten Verträge und ihre Erwartungen nicht erfüllt werden und dass sie nur ausgenutzt werden.

Ich denke, dies ist ein weiterer Grund, warum Frauen Nice Guys nicht mögen. Erstens ist das Verhalten unattraktiv, da es Schwäche zeigt und zweitens kann so ein schwacher „netter“ Mann auch immer eine tickende Zeitbombe sein. Wenn seine Bedürfnisse nie erfüllt werden, kann er irgendwann zuviel bekommen und dann mit Aggression oder unkontrollierter Wut reagieren. Daher lassen Frauen zu Recht lieber die Finger von „netten“ Männern.

Unfassbare Dummheit

„Wie kann man eigentlich so dumm sein?“ war die Frage, die mir durch den Kopf ging als ich gestern diese Amazon Bewertung von „Die eigene Frau im Griff – der Beziehungsratgeber für maskuline Männer“ gesehen habe:


Anleitung für Vergewaltigung von Frauen
VonAntiquaram 2. April 2018
Henry Fenech gibt in seinem Buch detaillierte Beschreibungen darüber ab, wie man eine Frau vergewaltigen kann. Nein, ich habe das ganze Buch nicht gelesen. Ich habe den Buchauszug auf seinen widerlichen Blog gelesen. Darin heißt es unter anderem:

„Auf keinen Fall darf nach dem Sex gefragt werden „War ich gut?“ oder „Bist du zufrieden?“ Ein maskuliner Alpha Mann geht immer davon aus und braucht keine Bestätigung“. Klar, und dieser Satz sagt auch alles über dieses Buch aus. Warum eine Beziehung führen, wenn man den anderen (den „devoten“ Partner) herabwürdigen kann?

Dazu mag nur noch hinzugefügt werden, dass Henry Fenech stolz darauf ist, in Deutschland keine Partnerin gefunden zu haben. Darum muss er den Großteil seines Lebens in asiatischen Ländern verbringen, in der die Frauen noch in so hilflosen Situationen sind, dass man sie ungestörter vergewaltigen kann!

Wer so etwas braucht: Herzlichen Glückwunsch!

Wer von einem harmlosen Text so getriggert ist, und dann gleich eine Straftat wie Vergewaltigung unterstellt, ist wirklich armselig.

Zuzugeben, das Buch nicht gelesen zu haben und dann aufgrund eines Auszuges solche Sachen zu behaupten – so macht man sich selbst lächerlich.

Es ist mir ein Rätsel, wie selbst eine krass gefrustete, hasserfüllte Emanze oder ein männlichkeitshassender White Knight Beta aus diesem Zitat auf das Thema Vergewaltigung kommt:

„Auf keinen Fall darf nach dem Sex gefragt werden „War ich gut?“ oder „Bist du zufrieden?“ Ein maskuliner Alpha Mann geht immer davon aus und braucht keine Bestätigung“.

Es geht hier doch darum als Mann nach dem (einvernehmlichen) Sex nicht bedürftig nach Bestätigung und Anerkennung zu fischen (auch als „fishing for compliments“ bekannt). Dies hingegen tut wohl die Schreiberin/der Schreiber bei ihrer feministischen Peer-Group oder bei wem auch immer er/sie damit landen will.

Mir scheint den Feministen fehlen, besonders im deutschsprachigen Raum, die Feindbilder. Immer nur auf Birgit Kelle rumzuhacken, wird ihnen wohl zu langweilig. Und die meisten Männer widersprechen dem Mainstream-Feminismus nicht offen.

Eine Bitte an die echten Leser meiner kindle Bücher: Hinterlasst doch bitte ehrliche Reviews nach dem Lesen. Da ist es mir dann auch egal, ob 3* oder 5*, solange es ehrlich ist und man somit solche Schreiber überstimmt.

Ich kenne das selbst von mir: Ich habe ca. 120 Bücher auf meinem kindle und bewerte trotzdem nur selten. Dies sollte man aber dennoch tun, gerade bei kleineren Autoren.

Eine 1* Hater Bewertung habe ich noch nie abgegeben, das ist mir zu kindisch.

Es gibt bei Amazon relativ viele Bücher zu Themen wie den eigenen Mann zu führen, zu kontrollieren, als Frau die Hosen an zu haben und den Mann zu dominieren oder auch an sein Geld zu kommen und ihn finanziell abzuzocken. „Female led relationship“ nennt sich soetwas Schreckliches. „So findest Du einen reichen Mann und bringst ihn dazu alles für dich zu tun“ wird Frauen in den Büchern oft versprochen. Reiche Betas gezielt ausfindig machen und dann melken. Soetwas gilt dann als witzig oder modern. Aber spricht man sich für traditionelle und gesunde Rollenbilder aus, schreien Emanzen sofort „Vergewaltigung!“.

Auch wenn man keine kindle Bücher kauft und hier im Blog liest, kann man mit einem Amazon Account dort bewerten. Eigentlich ein Witz, dass jeder selbst ohne echten Kauf dort eine vollwertige Bewertung abgeben darf.

Da viele Leute anscheinend keinen kindle haben und auch nicht auf ihrem Smartphone oder PC lesen wollen (was mit der kindle Software problemlos geht), will ich bald ein Buch im Taschenbuch Format veröffentlichen.

Mein Hauptaugenmerk ist es weiterhin, Männern zu helfen und Tipps für ein unabhängigeres Leben mit mehr Männlichkeit zu geben. Verunsicherten Beta Nice Guys zu helfen, aus der Blue Pill Matrix Programmierung auszubrechen und bessere und glücklichere Beziehungen zu führen, als man dies als Beta Fußabtreter Mann tun würde.