Hauptsache Aufmerksamkeit

In einer neuen Studie wurde die Selfie-Besessenheit namens „Selfitis“ untersucht:
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/studie-zur-selfie-besessenheit-selfitis-gibt-es-wirklich

Betroffen sind hiervon hauptsächlich Frauen. Diese bauchen Aufmerksamkeit. Von Betas und besonders natürlich von Alphas, wessen Aufmerksamkeit sie deutlich mehr schätzen.

Viele Frauen leiden heute unter einer der 3 Selfitis Arten:

Borderline Selfitis: dreimal pro Tag Selfies aufnehmen, aber nicht posten

Akut: mindestens drei Selfies pro Tag aufnehmen und posten

Chronisch: rund um die Uhr Selfies aufnehmen und mindestens sechs davon täglich posten

Ich kenne einige Frauen, die bei Instagram täglich mindestens 6 „Stories“ also Status-Fotos oder Videos posten. Echte „Attention Whores“ (Aufmerksamkeits-Nutten).
Eine Amerikanerin, welche in Thailand lebt, habe ich darauf angesprochen. Sie gibt offen zu, dass es ihr dabei um Bestätigung geht, was wohl zur Sucht wurde.

Als Begündung erwähnt sie die „Instagram Culture“. Die Kultur ist also Schuld.

Die westliche „Kultur“ wird immer mehr in Richtung Feminisierung geformt. Frauen sollen sich wohl fühlen und für sich immer das Optimum herausholen.

Sie braucht Aufmerksamkeit 24 Stunden am Tag? Dann poste bei Instagram und sabbernde Betas kommentieren wie toll du aussiehst. Die Frau will heißen Alpha-Sex? Klar, warum nicht, darf sie machen, ist schließlich modern wenn sie sich auslebt. Sie braucht finanzielle Unterstützung? Kein Ding – die Betas stehen Schlange um ihr Getränke und mehr auszugeben.

Wenn einer besonders viel Kohle hat, wird er schnell geheiratet, damit eine langfristige Versorgung für die Dame gesichert ist.

Die westliche Gesellschaft als Wohlfühl-Ambiete für die verwöhnte Frau von heute. Das haben links-grüne Parteien sehr gut geplant und umgesetzt.

In Schweden wird jetzt Beta-Sex nur noch mit schriftlicher Genehmigung möglich – und da der Beta zu feige ist zu fragen (für ihn ist Sex meist etwas schmutziges, was man nicht tut – in der Beziehung geht es ja um „wahre Liiiiiebe“), wird Beta-Sex wohl bald weg fallen. Somit hat die Frau noch mehr Zeit sich Alphas, Shopping und Instagam zu widmen.

Und der Mann? Wenn der mal was will und nervt, wird eben laut „Me Too“ geschrien und schon ist er ruhig gestellt. Schöne, neue, feminisierte Welt.

Der Beta Mann Nice Guy ist der Wasserträger in dieser feminisierten Welt – er darf dienen und die Damen zufriedenstellen, aber bekommt wenig bis nichts zurück.

Im neuen Beziehungsratgeber Buch für Männer spreche ich die Eigenheiten von Frauen an und wie der maskuline Mann damit umgeht.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

26 Kommentare zu „Hauptsache Aufmerksamkeit“

  1. Durch dieses komische Gesetz müsste es in Schweden künftig doch ziemlich einfach sein, an Sex zu kommen.
    Man braucht dazu nur einen Zettel mit der Aufschrift „Willst Du mit mir pimpern? Ja? Nein? Bitte ankreuzen.“ und einen Kugelschreiber.
    Wenn man es ganz pragmatisch sieht, hat das den Vorteil, dass man sich so das sonst übliche Vorgeplänkel spart.

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      1. Zettel-Game ist dann sogar Gesetz.
        Wer dort ein schlauer Geschäftsmann ist, könnte solche Zettel drucken und verkaufen. So könnte er ein bisschen Profit aus diesem Blödsinn schlagen, haha.

        Aber eigentlich zeigt dieser Blödsinn doch nur, dass Frauen nicht wissen, was sie wollen.
        Auf der einen Seite wollen sie Vorgeplänkel und solchen Firlefanz, aber dann erlassen sie ein Gesetz, welches genau das verbietet.
        Naja, wenn man bedenkt, dass die noch nicht mal mehr einen gescheiten Winterdienst organisieren können, fällt dort zumindest im Winter das Pimpern sowieso aus.

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      1. Eine Aussage von solcher Tragweite gehört doch irgendwie belegt, oder? Die neuen UK Hate Speech Laws kann man sich z.B. öffentlich durchlesen. Wie sind die genauen strafrechtlichen Definitionen, wie viele Anzeigen, wie viele Anklagen, wie viele Verurteilungen, welches Strafmaß? Wenn wir hier übertreiben, unterstützen wir übertriebene Ängste; wenn wir untertreiben, unterstützen wir leichtsinniges Handeln. Also, hat irgendjemand belastbare Daten dazu?

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      2. ich weiss es nicht. ist Frauen ansprechen ein Verbrechen? natürlich nicht. das ist alles was ich sagen will.
        Wozu solche Gesetze? Genau wie in Schweden. Verrückte Welt.
        Niemand will Ängste schüren, aber etwas Gesellschaftskritik muss erlaubt sein. Ich schreibe nur auf, was mir so durch den Kopf geht. Das ist der Sinn des Bloggens.

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    1. Moralisch, ethisch, ist es ganz sicher KEIN Verbrechen, Frauen anzusprechen.

      Was nun die Gesetzeslage angeht, so habe ich den Eindruck, dass in manchen Foren einfach Sachen nachgeplappert werden ohne klaren Beleg. Also gleiche Strategie wie Politiker, ob jetzt feministisch oder nicht. Ich glaube, wir helfen uns gegenseitig besser, wenn wir die tatsächlichen Verhältnisse so wiedergeben, wie sie sind, differenziert, von Land zu Land, von Region zu Region, usw.

      So habe ich z.B. mal versucht, ein paar Schweden zur realen Lage in ihrem Land zu befragen. Sie haben ihr Kruzifix erhoben, mich mit Weihwasser beworfen und sind weggerannt…

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      1. wenn du für die HuffPost schreibst, bist du sicherlich nicht auf Return of Kings / Maskulisten Linie – richtig?

        Für uns sind diese Gesetze männerfeindlich und unnötig. Was genau sie besagen weiss ich gar nicht. Wie gesagt, komplett unnötig in meinen Augen.

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  2. Ich habe einen Artikel für die Huff geschrieben, schreibe sonst für eine Reihe verschiedener Blogs. ROK kannte ich bis eben nicht, habe jetzt mal ein paar Sachen gelesen. Zu früh für eine Einschätzung.

    Und, auch wenn Gesetze unnötig sind, wie aus meiner Sicht auch so ziemlich alle Drogengesetze, möchte ich doch wissen, was sie genau besagen. Als Controller manövriere ich mit Fakten und versuche diese sinnvoll zu interpretieren.

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    1. bei mir sind es einfach nur gesellschaftskritische Kommentare zu Geschlechterthemen… muss man auch nicht alles so ernst nehmen. Übertreibung als unterhaltsames Stilmittel hier und da.
      Greife niemanden persönlich an.
      Return of Kings ist eine Sammlung in meinen Augen guter Autoren die so ziemlich das Gegenteil der HuffPost schreiben.

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  3. Ehrlich gesagt habe ich wenig Ahnung, was sonst noch in der Huff steht; lese die selbst nicht. Ich fand das Thema wichtig, und die Huff war die einzige Publikation, die den Artikel haben wollte.

    Übertreibung als Stilmittel, das macht Sinn. Vor dem Hintergrund verstehe ich.

    Auf RoK hatte ich damals den Artikel zu Nottingham gefunden, den habe ich jetzt wiedererkannt. Ob dieses Konzept jetzt wirklich auf andere Bezirke ausgeweitet wurde wie geplant, weiß ich noch nicht.

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  4. Die Männer können sich oft eben nicht abgrenzen. Neulich hab ich mich mit einem Mann Ende 20 unterhalten. Ich erzählte ihm davon dass sich eine meiner Exfreundinnen gemeldet hat, aber dass ich nicht geantwortet habe, weil die Sache durch ist. Er versuchte dann aber auf mich einzureden, dass ich ja „das Positive“ in der Frau sehen solle und dass „das Positive“ ja manchmal erst nach längerer Beziehung herauskomme. Er gab aber zu, dass er an Depressionen leidet…. tja, das kommt davon wenn man keine Grenzen zieht. Gut, Depressionen können auch ohne Frau auftreten aber dann muss man sich nicht noch eine Frau heranholen, die einen zusätzlich krank macht!

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