Feministisches Dating ist unmöglich

Das feministische Magazin „Edition F“ ist bekannt für seine absurden, männerfeindlichen Artikel, geschrieben von Frauen und White Knight Beta Männern, und Interviews in denen man „weiße Hetero-Männer per Terrorkommando umbringen möchte“.

Letztens habe ich aus Langeweile ein wenig auf deren Seite gesurft. Es fielen mir die vielen Artikel zum Thema Business und Selbständigkeit auf.
Einerseits heißt es dort „Toll, wenn Frauen sich selbständig machen“ und dann wird im gleichen Artikel gejammert wie anstrengend dies doch sei. Der Burnout wäre vorprogrammiert.
Man sieht also mal wieder: Frauen und Business passt nicht wirklich gut zusammen. Daher funktioniert es ja auch so selten. Klar, es gibt auch Ausnahmen – dies sind dann aber maskuline Frauen.

Ein Artikel zum Thema Online-Dating schien mir jedoch sogar relativ positiv geschrieben und nicht komplett voller Männerhass. Doch dann offenbaren sich auch hier seltsame Dinge:

https://editionf.com/Onlinedating-So-wird-aus-dem-Elend-ein-Happy-End

Auf ein paar Punkte aus dem Artikel zum Online Dating möchte ich eingehen.

Ich wollte Familienleben und zwar so richtig. Nicht nur Kind, sondern auch
Kegel. Alleinsein konnte ich auch noch mit fünfzig plus.

Soll das etwa heißen, die Autorin rechnet ab 50 mit der Scheidung und mit dem eventuellen Abkassieren?

Ich wollte jemanden, der sich mit mir am Monatsende darüber streitet, wie wir in den kommenden Wochen die gemeinsame Stromrechnung zahlen. Ich wollte stundenlang darüber diskutieren, ob wir im Kinderzimmer einen Teppich legen lassen, oder doch lieber das alte Parkett abschleifen. Ich hatte es satt, Entscheidungen allein zu treffen, wollte sie teilen. Ich wollte Familienleben.

Frauen hassen es, Entscheidungen zu treffen. Sie wollen und brauchen den starken Alpha Mann der ihnen die Entscheidungen abnimmt. Eine feminine Frau hasst bekanntlich nichts mehr, als einen Mann der keine Entscheidungen treffen kann.
Mit einem Alpha Mann wird natürlich nicht „stundenlang diskutiert“. Aber in einem feministischen Magazin wie Edition Emanze bzw. Edition F muss man dies wahrscheinlich so schreiben. Klingt ja nach „Gleichberechtigung“. Stundenlang streiten und sinnlos diskutieren über Dinge, die in 2 Minuten entschieden werden können. Klingt ja wirklich nach unheimlich glücklichem Familienleben.

Sehr gut kann ich mich noch an das Herzklopfen erinnern, als ich A. endlich das erste Mal traf. Er kam fünf Stunden aus München angefahren. Seine Nachrichten waren immer so lustig gewesen, und am Telefon hatten wir stundenlang miteinander gesprochen. Aber als wir uns dann im Café gegenübersaßen, war die Enttäuschung sofort da. Ich sah ihn und wusste: Der ist es nicht.

A. steht hier eindeutig nicht für Alpha. Hier sieht man mal wieder sehr klar, dass diese Autorin auch nicht weiss wonach sie eigentlich sucht und am Ende dann enttäuscht ist.
Sie hat sich auf einen Beta Mann eingelassen. Ein Alpha redet nicht stundenlang am Telefon und fährt dann garantiert nicht 5 Stunden (!) zum Date. Ein Alpha wird in seiner Region genug Optionen haben, dass er nicht so viel Zeit und Sprit für ein einziges Date verschwenden kann. Auch am Telefon und beim Simsen ist ihm seine Zeit zu schade für ellenlange Gespräche.

Wer sich ins Onlineliebesabenteuer stürzt hat seine Gründe, und das vor allem, weil der Prinz oder die Prinzessin bisher nicht aufgetaucht sind. Hier muss ich euch leider enttäuschen, Prinzen oder Prinzessinnen gibt es nicht in der realen und auch nicht in der virtuellen Welt, das ist leider so.

Dies ist sogar mal ein guter Tipp. Die Ansprüche der Frauen im Westen sind heute unrealistisch hoch. Sie wollen die eierlegende Wollmilchsau als Mann. Diese absurden Ansprüche werden vom Feminismus und Magazinen wie Edition F oder Vice oder Bento oder Sonstwas natürlich gefördert. Frauen dürfen auch dick sein und rauchen – aber der Mann soll bitte perfekt sein.

Feministisches Dating kann schon alleine nicht funktionieren, weil Frauen dazu angehalten werden, nach Beta Männern zu suchen und Männer dazu angehalten werden nach „starken, unabhängigen“ Frauen zu suchen. Dieser Rollentausch kann in der Praxis aber nicht bestehen. So werden beide unglücklich – vielleicht ist dies von den übergewichtigen Feministinnen auch genauso gewünscht.

Rückbesinnung in Sicht?

Viele Menschen wünschen sich heute eine Abkehr von den in den Mainstream Medien geforderten „neuen“ Rollenbilder mit maskulinen (Karriere-)Frauen und femininen Männern, die „gut zuhören können“, hin zu traditionellen Werten.
Zwei gute Artikel sind dazu gerade erschienen – einer bei Anne Nühm’s Auschfrei Blog:

https://auschfrei.wordpress.com/2017/06/29/2-shades-of-rosahellblau-ueber-den-sinn-der-geschlechterrollen/

und einer bei Neokonservativ, welcher seine feminine Traumfrau ausführlich beschreibt:

https://neokonservativ.wordpress.com/2017/07/04/was-ist-wahre-weiblichkeit/

Auch wenn MGTOWs immer wieder erwähnen wie toll doch das Leben ohne Frau ist, ist es sicherlich auf Dauer kein Zustand für einen maskulinen Mann. Er will eine feminine Frau an der Seite, die er führen kann und wodurch er sich stark und männlich fühlen kann.

Er will guten Sex haben den beide genießen, mit einem dominanten männlichen Part und einem devoten, weiblichen Part – und kein langweiliger Kuschelsex „auf Augenhöhe“. Kuscheln kann man natürlich hinterher noch.

Maximilian Pütz schafft es durch seine relativ hohe Reichweite immer mal wieder in Mainstream Medien. Diesmal hat ein kleinerer Radiosender ein kurzes Interview mit ihm ausgestrahlt:

https://soundcloud.com/trumpfi-langschlaefer/radio-7-interview-mit-maximilian-putz-2962017

Hier wird der Wunsch der femininen Frau nach dem starken, maskulinen Mann angesprochen. 50 Shades of Grey wird hier gerne als Beispiel genommen. Ich habe das Buch selbst nicht gelesen, kenne jedoch ein Zitat daraus, mit dem ich mich gut identifizieren kann: „Ich schlafe nicht mit Frauen. Ich f*cke sie hart“. Vielleicht sollte ich es mir doch einmal auf den kindle laden. Jedoch sind die Hauptzielgruppe nicht Männer, sondern Frauen – über 100 Millionen Examplare haben die Ladies davon gekauft.
Von traditionellen Geschlechter-Rollen profitieren beide Geschlechter.

Männer und Frauen müssen aber natürlich auch gewisse Opfer bringen, um sich wieder in die richtige Richtung zu entwickeln. Frauen können ihre „Karriere“ bzw. Pseudo-Karriere nicht an erste Stelle setzen. Und Männer müssen die Führen vollkommen und gerne übernehmen und können dabei auch nicht geizig sein.
Bei den MGTOWs hört man oftmals eine Geiz ist Geil Einstellung heraus. Niemand sollte sich ausnutzen oder abzocken lassen. Um eine Frau zu führen, muss der Mann jedoch auch die (hauptsächliche) Hoheit über die Finanzen haben.

Es bleibt die Hoffnung, dass sich traditionelle Geschlechterrollen wieder mehr durchsetzen können.
Die linken Mainstream Medien werden sicherlich nicht aufhören, ihre „neuen“ Rollen zu bewerben: Laute, unweibliche Krawall-Frauen wie die „Frontfrau“ von Pink Stinks („Bei mir macht der Mann die Wäsche! Meine Tochter trägt kein Rosa!“) und unmännliche White Knights wie Reinhold Beckmann beim GEZ-Zwangsgebühren Sender ARD, welche sich für die armen unterdrückten Frauen einsetzen, werden weiterhin als Ideal gefeiert werden.

Pick Up Artists hingegen, welche jungen deutschen Männern, die in dieser absurden Welt verloren und vereinsamt vor sich hin leben, etwas Männlichkeit und aktives statt passives Verhalten beim Flirten beibringen wollen, werden weiterhin verteufelt werden.

 

Der Aufschrei einer echten Frau

Beim Faktum Magazin gab es zuletzt einige Tipps für den Umgang mit Frauen. Erinnert teilweise ein wenig an die 16 Muschi-Gebote.
Kernaussage bleibt natürlich „Frauen nicht auf ein Podest stellen und ihnen nicht in den Allerwertesten kriechen“ – eine Hauptbeschäftigung der meisten Beta-Männer.

Die Leserin Lean kommentierte dann gleich mehrfach. Hier ein Auszug aus ihren Kommentaren und meine Antwort dazu:

Wir brauchen Hilfe, seht ihr denn nicht was passiert?

Doch, das sehe ich seit längerem und schreibe auch regelmäßig darüber.

Uns wird eine Meinung durch Medien (Politik etc. aufgedrückt den soviele nicht haben wollen…)
Himmel, wir sind doch nur Frauen und ohne den Schutz und die Liebe unserer Männer können wir nicht leben.

Das ist doch mal ein schöner Satz. Schutz und Liebe gibts nicht, wenn Männer nicht mehr maskulin sein dürfen und sich an die Vorgaben von Hollywood und Co halten.
Im Grunde ist Feminismus also der wahre „Hate-Speech“, da er gesunde Beziehungen zerstört bzw. unmöglich macht.

Ihr seht nicht wie es wirklich ist, im Volk, meine Freundinen, ihre Töchter….teils Enkelinen…sie haben Angst, sind unsicher, werden manipuliert.
Jeden Tag sagt uns der Fernseher wie wir sein müssen um erfolgreich durchs Leben zu gehn, jeden Tag erleben wir die Gesellschaft die uns sagt: Frau und Mutter zu sein ist schlecht!

„Der Fernseher“ sagt leider viel Müll wenn der Tag lang ist – daher stellt man ihn auch am besten aus.

Die Stimme unserer Männer ist nicht LAUT genug, helft uns wieder Frau und Mutter zu sein, Bitte.

Vielleicht auch mal selber den Mund aufmachen, anstatt als Frau nur dem Mainstream hinterher zu laufen?

Ich habe eine wunderschöne Tochter, sie hat einen Beruf erlernt aber sie möchte eine Familie, einen Mann und Kinder haben und…..kein Mann möchte mehr eine Familie, sie muss genauso gut verdienen wie er, genauso erfolgreich sein im Beruf wie er. Das verlangen die meisten Männer.
Das hört sie immer wieder und nun?

Das spricht erstmal für deine Tochter, dass sie keine maskuline „Karrierefrau“ geworden ist. Hier wurde wohl richtig erzogen.
Es scheint als wäre die Tochter an sehr feminine Männer geraten. Maskuline Männer wollen in der Regel schon mehr verdienen als die Frau und die Führung in der Beziehung und natürlich im Bett übernehmen und der Herr im Haus sein.
Vielleicht hat die Tochter nur ein paar Männer getroffen und verallgemeinert jetzt. Natürlich ist sie auch selber Schuld, wenn sie sich hauptsächlich solche unmännlichen Männer aussucht.

Es ist nicht nur unser Fehler, wir sind alle in die Falle gerannt!
Was nun? Was sollen wir machen, wie soll es weiter gehn?

Konservative Werte leben und den Mainstream ignorieren?! Kein TV mehr, kein Spiegel.de mehr und kein Hollywood mehr konsumieren.

Wenn wir uns nur auf die Fem. konzentrieren, verlieren wir haushoch!
Doch wenn ihr/Männer uns wieder an die Hand nehmt und uns den Weg zeigt, können wir es schaffen.
In Ehrlichkeit, Partnerschaft, Liebe zueinander.

Schönes Schlusswort und ein guter ehrlicher Kommentar einer Frau, die gerne feminin ist und sich gerne führen lässt. Für ihre Tochter wünscht sie sich einen maskulinen Mann und keinen weichgespülten politisch korrekten Beta-Mann und Grünen-Wähler.

Für alle Männer sollte dieser Kommentar ebenfalls ein weiterer Fingerzeig sein in die richtige Richtung, endlich wieder ohne Angst männlich zu leben. Weg vom schleimigen Gutmenschentum was sich maskulinen Frauen unterwirft, hin zu traditionellen Geschlechterrollen mit maskulinen Männern und femininen Frauen.

 

Red Pill Werbung ist die Ausnahme

Red Pill Werbung ist äußerst selten. Werbung muss heute fast immer politisch korrekt sein und somit Blue Pill Ideale, wie die „starke“ oder laute Frau feministischer Prägung und den schwachen, unterwürfigen Beta-Mann darstellen.

Bei „Neokonservativ“ wurde jetzt ein neuer Edeka Werbespot namens Herren des Feuers besprochen, welcher in der Tat eher Red Pill als Blue Pill ist und somit wahre, attraktive Männlichkeit zeigt.

In der Regel wird in der Werbung das Gegenteil präsentiert. Ich erinnere mich an einen Duplo-Spot, in dem sich zwei attraktive Frauen über ihren Traummann unterhalten. Sie sagen, sie wünschen sich einen Mann, der „gebildet ist“, „aufmerksam“ und „gut zuhören kann“.

Es kommen keine Alpha-Qualitäten zur Sprache. Die jungen Frauen wünschen sich dort nicht den furchtlosen Alpha-Mann, der sich nimmt was er will, zielstrebig und unabhängig mit einer ZFG Einstellung lebt und sein Leben ohne Angst männlich so gestaltet wie es ihm gefällt und Frauen dominant sagt wo es lang geht. Dies wäre wohl eindeutig nicht politisch korrekt genug.

Ich habe den Spot bei Youtube leider nicht gefunden. Dafür gibt es diesen Duplo-Spot, welcher ähnlich Blue Pill ist:

https://www.youtube.com/watch?v=YUujU5SEDEw

Er zeigt zwei Männer, die sich um eine Frau in diversen Disziplinen duellieren. Hier wird Frauen-Knappheit suggeriert. Daher muss sich der Mann ein Bein ausreißen – sonst geht er leer aus.

Eine weitere typische Blue Pill Konditionierung. „Künstliche Verknappung“ nennt sich das im Marketing. In Wahrheit gibt es mehr Frauen als Männer auf der Welt.

Man könnte ja auch mal zwei Frauen zeigen, welche sich einen Zickenkrieg um einen Mann liefern. Gäbe es dann sofort wieder einen Sexismus Aufschrei? Frauen sind in der Regel eifersüchtiger als Männer und so eine Szene ist bei Alpha Männern durchaus realistisch. So etwas habe ich bei Hollywood oder in der Werbung aber noch nie gesehen.

Nur beim Bachelor gibt es solche Szenen zu sehen. Daher ist es eine gute Sendung für Männer, die ein Abundance-Mindset entwickeln wollen.

Hat Duplo eine Frau als CEO oder wieso muss deren Werbung immer wieder Frauen auf ein Podest stellen?

Dies ist leider in der Werbung die Regel. Endlich hat Edeka einen männerfreundlichen Spot gewagt. Sofort melden sich natürlich auch die Gutmenschen wie hier im TV Spielfilm Blog, welcher ständig irgendwelche „Powerfrauen“ feiert, zu Wort:

http://blog.tvspielfilm.de/herren-des-feuers-edeka-bringt-ein-steinzeitliches-maennerbild-zurueck/

Ich schaue schon lange keine nervige Werbung mehr. Sie verabreicht den Massen seit Jahren die blaue Pille. Die meisten Menschen konsumieren blind alles was ihnen vorgeworfen wird und übernehmen die Ideale der Werbung direkt in ihr Leben.

Persönliche Hölle statt Blue Pill Ehe

Beim Faktum Magazin wurde ein interessanter Beitrag zum Thema „Häusliche Gewalt gegen Männer“ aus der Sendung Nachtcafe gezeigt:

http://www.faktum-magazin.de/2017/05/haeusliche-gewalt-gegen-maenner-nachtcafe-verliebt-verkracht-verzweifelt/

Der Mann hat wohl über 2 Jahre schlimme Misshandlungen durch seine Ex-Frau ertragen.

Interessant finde ich die Begründung von ihm: „Ich war 35 und wollte unbedingt Kinder und eine Familie. Die biologische Uhr tickt ja auch bei uns Männern“.

Er war also total needy mit „Torschlusspanik“ – obwohl er im besten Alter war- auf der Suche und hatte eine Blue Pill Einstellung. Hollywood und Co. haben ihm das Märchen von der glücklichen Familie erzählt und er hat es als das absolutes Ideal angesehen. Er dachte es ist die einzige sozial akzeptierte Lebensform und Single zu sein wäre eine Schande. Er hatte wenig Selbsvertrauen und dachte er hätte keine Optionen/Alternativen auf dem Markt. Außerdem hatte er von der SMV Kurve keine Ahnung. Ein Mann erreicht den Gipfel der Kurve erst Mitte/Ende 30, d.h. er hatte noch genug Zeit eine jüngere und vor allem vernünftige Frau zu finden.

Dabei muss er sämtliche Red Flags übersehen haben. Er war so needy und verzweifelt auf der Suche nach einer Frau, dass er sich alles hat bieten lassen.

Red Flags sind Warnsignale und heißen Red Flags und nicht Yellow Flags! Frauen, welche respektloses Verhalten (z.B. Beleidigungen, destruktive Kritik oder sogar Gewalt) an den Tag legen, eignen sich keinesfalls für eine Beziehung. Dies kann sogar zu einem Desaster führen, wie im Fall von diesem Mann.

Tony Robbins sagt „Jeder Mensch ist ein Beispiel oder eine Warnung“. Dieser Mann ist eindeutig eine Warnung für alle Single Männer. Eine Warnung, dass man Red Flags IMMER beachten muss, verrückte Frauen vermeiden muss und niemals needy denken darf.

Die westliche Gesellschaft und Medien konditionieren Männer heute zu Neediness und Bedürftigkeit. Als Mann soll man froh sein, wenn man überhaupt eine abbekommt und dann soll man sich für die Frau noch zum Affen machen und der brave Beta-Versorger sein.

Natürlich ist es auch traurig und bedenklich, dass er als Mann keinerlei Unterstützung bekam, da Männer in der westlichen Gesellschaft immer die Schuldigen sind und Frauen das Opferabo haben. Dies ist in dem Video sicherlich die Hauptaussage. Daher ist es doppelt wichtig, nicht verzweifelt auf der Suche zu sein und sehr gut auszwählen. Denn sollte es schief gehen, hilft dir als Mann später kaum jemand.

Ein maskuliner Mann ist nicht verzweifelt auf der Suche und sortiert unpassende Frauen ohne Angst männlich schnell aus um sich den guten, femininen Frauen zu widmen – auch wenn man, besonders im Westen, oftmals etwas länger suchen muss.

Die Ablehnung durch eine Frau

Bei Alles Evolution wurde ein mal wieder sehr alberner feministischer Comic von „erzählmirnix“ behandelt. Der Comic zeigt eine Ablehnung eines Mannes, der dann mit Beschimpfungen reagiert.

Solch eine Reaktion ist selbstverständlich schwach und unmännlich. Sie zeigt Unsicherheit und Neediness. Der Mann fixiert sich regelrecht auf die eine Frau und stellt sie auf ein Podest. Die Akzeptanz der Frau ist ihm sehr wichtig und die Ablehnung tut ihm weh. Er nimmt sie persönlich und reagiert daher mit kindischen Beschimpfungen.

Was bei dem Comic nicht erwähnt wird, ist jedoch dass eine Frau auch die Pflicht hat, stets höflich zu bleiben bei einer Ablehnung. Manche „moderne“ Frauen tun dies nicht, sie sind arrogant und respektlos gegenüber Männern. Wenn ein Mann den Mut aufbringt auf eine Frau zuzugehen (was vielen westlichen Männern heute sehr schwer fällt), dann verdient dieser Mut und diese Männlichkeit alleine schon Respekt. Der Beta-Mann ist zu feige den ersten Schritt zu machen und eine Frau überhaupt anzusprechen.

Eine unfreundliche Ablehnung ist also keineswegs in Ordnung. Die meisten femininen Frauen respektieren in der Regel maskuline Männer und maskulines, offensives Vorgehen. Sie haben gar keinen Bock auf Betas, die sich hinter Tinder und Co. verstecken. Fremde Frauen anzusprechen ist nicht einfach. Es ist total gegen die westliche Mainstream Blue-Pill Nice Guy Programmierung der Männer und verdient daher jederzeit absoluten Respekt.

Das Beschimpfen einer Frau nach einer (höflichen) Ablehnung ist aber trotzdem schwach und nicht maskulin. Ein maskuliner Alpha Mann hat eine ZFG (Zero Fucks Given) Scheiss-Egal Einstellung – besonders gegenüber Frauen. Er ist nicht abhängig vom Ausgang eines Flirts, er dreht mehrere Teller (Plate Spinning) und hat somit Optionen / Alternativen, die ihn nicht von einer einzigen Frau abhängig machen.

Daher kann ihn auch die eine oder andere Ablehnung nicht treffen. Wieso also emotional reagieren und schimpfen? Reagiert er emotional ist das Schwäche. Maskuline Männer reagieren nicht emotional sondern rational.

Eine Ablehnung kann ärgerlich sein, bedeutet aber nur, daß man kein Beta-Angsthase ist, sondern sein Bestes versucht hat. Mit vielen Frauen ist man halt nicht kompatibel. So hat man es sofort heraus gefunden. Mit anderen Frauen wird man schon kompatibler sein. Eine Ablehnung ist nichts Schlimmes und nichts Persönliches.

In diesem feministischen Comic ist der Mann mal wieder der Idiot – wie immer für Feministen – und die Frau das arme Opfer welches beschimpft wird. Eine typisch einseitige Betrachtung.

Beide müssen sich hier respektvoll begegnen. Eine Ablehnung muss immer höflich und respektvoll vorgetragen werden. Und eine Beschimpfung nach der Ablehnung ist ebenson kindisch, unsicher und needy und zeigt nur, dass man keine Optionen auf dem Markt hat.

Ein maskuliner Alpha Mann reagiert ohne Angst Männlich indem er niemanden beschimpft und aber auch Respekt für sich und seine Männlichkeit einfordert. Denn souveräne, aktive Männlichkeit verdient besonders in unserer heutigen Zeit Respekt.

Angepasste, schleimige, passive Beta Männer, die auf Nice Guy und White Knight (Anwalt der Frauen) machen und ihre Sexualität verstecken, verdienen hingegen keinen Respekt.

Beckmann oder Beckfrau?

Beim ARD-Schleimer Reinhold Beckmann, welcher mit seiner unmännlichen Stimme zum Glück keine Fussball-Spiele mehr kommentiert, wird eine ganze Sendung über Sexismus gegen die armen, armen Frauen gejammert.

Einige Videos der Sendung „Frauen und die Macht“:
http://daserste.ndr.de/beckmann/videos/Sexismus-existiert-in-der-Gesellschaft,beckmann1276.html

Die Mainstream-Medien und allen voran die Öffentlich-Rechtlichen pushen mit ihren GEZ-Geldern weiterhin das ewige Jammern und das Opferabo der Frauen. Sie hätten keine Chancen, verdienten weniger, würden unterdrückt und müssten unter Macho-Sprüchen leiden. Die gleiche lächerliche Story, welche schon 150.000 Mal durchgekaut wurde. Anscheinend wollen es aber immer noch viele hören und so wird es ohne jegliches Gegenbeispiel kritiklos immer wieder im TV präsentiert.

Jammern bis zum abwinken. In Wahrheit sieht man immer wieder das Frauen von HR-Abteilungen in großen Unternehmen bevorzugt behandelt werden. Dass sie es selten zu echten „Karrieren“ schaffen, liegt jedoch daran, dass die knallharte, maskuline Business-Welt eigentlich nichts für sie ist und auch überhaupt nicht ihrem Wesen entspricht. Einige maskuline Frauen wie Von der Leyen und Co. schaffen es dann doch. Ob dies gute Vorbilder für feminine Frauen sind, wage ich zu bezweifeln.

Die meisten Frauen, die diesen Vorbildern folgen, sind früher oder später (meist nach 35 Jahren, wenn die „Wall“ bereits erreicht ist) total ausgebrannt. Der Lebensweg hat ihnen außer einem Burn Out nichts gebracht. Feminismus ist also auch immer frauenfeindlich. Ohne „Karriere“ ist eine Frau, z.B. als Hausfrau und Mutter wertlos für Feministen.

Dann müssen mit 38 noch Kinder mit einem Beta-Mann her (der langweilige Beta darf jetzt endlich auch mal ran), da die „Karrierefrau“ Single ist und im Job aber null weiter kommt. Und der Alpha Mann widmet sich den jüngeren Frauen, die noch gut und unverbraucht aussehen.

Und wenn die Karriere und der Spaß an der Arbeit ausbleibt – wer ist dann wieder Schuld? Natürlich wieder die Männer mit ihren Macho-Sprüchen.

Ich war selbst einige Jahre angestellt und habe gesehen, dass Männer untereinander im Büro mobben und Frauen jedoch mit Samthandschuhen anfassen – von wegen Macho-Sprüche. Sehr oft kommt hier der sogenannte „Pussy Pass“ zum Zuge. Frauen werden in Büros generell besser behandeln und bekriegen sich höchstens untereinander. Dies ist leicht zu beobachten. Die meisten Männer sind ja durch Sendungen wie Beckmann dazu konditioniert, Frauen auf ein Podest zu stellen. Sie würden sich mit einer Frau nur ungerne anlegen, auch aus Angst vor der Personalabteilung (HR), welche meist auch vorwiegend weiblich ist.

Im Büro-Alltag tritt heute im Westen kaum ein Mann mehr ohne Angst Männlich auf. Frauen hingegen können sich im Job deutlich mehr erlauben, auf dem Weg zur wunderbaren, so wahnsinnig erfüllenden „Karriere“.

Die ganze Sendung ist reinste feministische Propaganda und Reinhold Beckmann übernimmt hier, ähnlich wie sonst Markus Lanz, die Rolle des Ober-Feministen und White Knight (Anwalt der Frauen). Für so eine Propaganda werden in Deutschland GEZ Gebühren verschwendet.

Und hier arbeiten einige moderne unabhängige Karriere-Frauen in der Redaktion von Reinhold Beckfrau – bezahlt durch GEZ Gebühren von Männern – daran, die männerfeindlichsten Tweets zur Sendung zusammenzustellen:

https://live.flyp.tv/beckmann/frauenunddiemacht/classic.html