Lebensratgeber ins männliche Verderben

Bei Spiegel Online lässt sich mal wieder die radikale Aggro-Feministin Margarete Stokowski aus und will diesmal den Männern vorschreiben, wie unterwürfig und Beta sie sich gegenüber den engelsgleichen Frauen zu verhalten haben.

Shitlord beschreibt den Artikel schon ganz richtig: „Wie man ein braver Pudel wird, die 634ste“

Man muss sich das mal vorstellen – diese Feministin schreibt Männern genau vor, wie sie sich im feministischen Sinne zu verhalten haben, und bekommt dafür vom linken Spiegel ein Forum und wird dafür bezahlt:

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/wie-koennen-maenner-feministen-sein-kolumne-a-1263070.html

Es ist natürlich so wie bei Mainstream-Dating Tipps auch: Man macht am besten das Gegenteil davon, was hier vorgeschlagen wird, um sich nicht komplett lächerlich zu machen.

Sie hat tatsächlich 40 lächerliche Vorschriften, die sie Männern macht, zusammengetragen.


Ich hab nicht mitgezählt, aber ich glaube, neben Fragen nach Umgang mit Hate Speech war die Frage, was Männer für den Feminismus tun können, eine der meistgestellten auf meinen Lesungen in den letzten Jahren.

Zum Umgang mit Hate Speech würde ich vorschlagen: Frau Stokowski keine Artikel mehr schreiben lassen, schon gäbe es weniger Männerhass.
Ein Mann, der etwas „für den Feminismus tun“ will, dem ist nicht mehr zu helfen. Meist ist es natürlich Beta Game – eine Art einschleimen mit der Hoffnung bei irgendeiner maskulinen Emanze zu landen.

1. Erwarten Sie keine kostenlose Nachhilfe von Frauen in Sachen Feminismus. Informieren Sie sich selbst, das Internet ist voll und die Bibliotheken auch.

Das Internet und Youtube sind auch voll von intelligenten Beiträgen, die sich gegen den Feminismus wenden. Vielleicht findet ein verwirrter Mann ja hier etwas und kann sich positiv weiterbilden. Oder man kann „Ohne Angst männlich“ lesen.

5. Fragen Sie sich, ob es eine Frau gibt, die Ihr Vorbild ist. Wenn Ihnen nur Ihre eigene Großmutter einfällt, fragen Sie sich, warum das so ist.

Das ist so, weil Männer maskuline Vorbilder brauchen und von Frauen wenig lernen können, es sei denn sie wollen sich feminin und unmännlich verhalten.

6. Lassen Sie Frauen ausreden.

Intelligente Frauen sollte man ausreden lassen, dumme Schreihals-Feministinnen wie Stokowski natürlich nicht.

7. Unterbrechen Sie Männer, die Frauen unterbrechen.

Hier der Aufruf zum White Knight-Verhalten. Die Betas sollen also echte Männer maßregeln und ihnen vorschreiben, sich ebenfalls unterwürfig gegenüber Frauen zu verhalten. Feministinnen brauchen immer die Unterstützung von Betas um ihre kruden Vorstellungen vom unterwürfigen „modernen“ Mann durchzusetzen.

12. Kommentieren oder berühren Sie die Körper oder Kleidung von Frauen nicht, wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben, ob das gerade unangemessen ist. Unangemessen ist es in den meisten beruflichen Situationen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, und bei Frauen, die nicht so aussehen, als wären sie an einem Gespräch interessiert (Kopfhörer sind ein guter Hinweis dafür). Wenn Sie denken, dass Sie dann ja gar nichts Nettes mehr sagen können, denken Sie noch mal nach.

Viele Frauen beschweren sich heute, dass sie nirgends mehr angesprochen werden.
Sie können sich bei solchen Feministinnen und bei den Mainstream Medien bedanken. Sollten sie auch mal tun und sich gegen diesen Irrsinn aussprechen.
Meist denken sie „Nur Betas lassen sich davon beeinflussen, Alphas lachen darüber“. Die Mainstream Medien bringen jedoch diesen Müll in alle Schichten der Gesellschaft – daher sollte eine feminine Frau mit traditionellen Werten auch mal aufstehen und sich gegen so etwas wehren.

18. Denken Sie nicht, dass Sie schon Feminist sind, weil Sie nett zu Ihren weiblichen Familienangehörigen sind.

Nett sein reicht natürlich nicht, es muss die volle Ladung Unterwürfigkeit sein.


22. Wenn Sie ein Baby kriegen, nehmen Sie mehr als die zwei Monate Elternzeit. Wenn Sie nur die zwei Monate nehmen: Fahren Sie nicht zwei Monate nach Thailand. Und schreiben Sie während der zwei Monate kein Buch/ Blog darüber, was für ein neuer Mensch Sie in dieser Zeit geworden sind.

Hier hat die Feministin anscheinend Angst davor, dass Männer in ein Land ohne Feminismus fahren und dort sehen, dass es auch eine andere Kultur gibt, in der man sich mit Feminismus lächerlich macht. Eine kurze Reise nach Osteuropa würde
hierzu schon reichen.


36. Daten Sie auch Frauen, die mehr verdienen als Sie.

Das wird schwierig, da Frauen dank Hypergamie nicht nach unten daten, sondern fast immer nach oben.


38. Werden Sie nicht wütend (hysterisch), wenn Sie auf Ihre Privilegien angesprochen werden.

Wie z.B. das Privileg vom Spiegel bevormundet zu werden?!

Insgesamt 40 lachhafte Tipps, die manche Betas anscheinend auch noch wirklich ernst nehmen. Im Spiegel Forum wird dazu kommentiert:

legeips62 16.04.2019, 15:38
Ich habe gestern gekocht, heute den Müll entsorgt, die Wohnung geputzt, ihr Auto gewaschen, meine Hemden gebügelt und bin mit dem Hund 3x Gassi gegangen…

Ganz, ganz toll gemacht. Margarete wäre stolz auf dich.

Werbeanzeigen

Fempats gegen Expats

Fempats (kurz für Female Expats) sind meist westliche Frauen, die im Ausland leben.
Oft werden sie von Firmen ins Ausland geschickt, dank Frauenquote sind sie eventuell in irgendeinen Job gerutscht, oder sie sind besonders maskulin und haben sich irgendwo hochgearbeitet, soll es ja auch geben.

In Asien fühlen sich viele Single Fempats unwohl. Ich kann mir denken, dass es in Südamerika oder Osteuropa ähnlich ist. Sie merken schnell, dass westliche Männer oftmals asiatische Frauen bevorzugen, da diese fast immer schlanker und femininer und somit attraktiver sind.
Anstatt sich zu fragen, wieso westliche Expat Männer, eher einheimische Frauen aus einer Gesellschaft ohne Feminismus bevorzugen, verteufeln sie diese Männer schnell.
„Die finden zuhause keine“ oder „die passen zuhause nicht rein“ sind Dinge, die sich Fempats über männliche Expats gerne einreden.

Diese „Vorurteile“ sind sicherlich auch nicht komplett unwahr. Es ist für Männer in einer feministischen Gesellschaft heute im Westen auch alles andere als einfach, eine gute, feminine Frau mit traditionellen Werten zu finden.

Außerdem lehnen Expat Männer oft das männerfeindliche westliche System ab, in dem Männer immer weniger Wert sind und immer weniger Rechte haben, z.B. beim Thema Unterhalt.

„Weltfrauen-Tag“, „Equal Pay Day“ und bald kommt sicher noch „Zahl mehr Unterhalt Day“ und „Weiße Hetero Männer sind an allem Schuld Day“.
Boris Beta, welcher offiziell als Pleite deklariert wurde, soll jetzt seiner geldgeilen Ex trotzdem noch fünfstellig im Monat Unterhalt zahlen.

Wie absurd ist so etwas? Wenn ein Gericht ihn offiziell als pleite deklariert – worüber wird dann hier noch verhandelt? In einem echten Pleite-Fall müsste sein „Instagram Model“ jetzt sogar mal selber Geld verdienen. Trotzdem wird wohl stundenlang verhandelt, wie man in den Medien liest.
Sie soll mit Boris nur noch über Anwälte reden. Unheimlich respektvoll die Dame. Abkassieren ja, reden nein.

So eine Gesellschaft sollte man als Mann verlassen, wenn man kann, und sein Geld z.B. im Internet verdient.

Die meisten Expat Männer sind somit relativ „Red Pill“, d.h. sie wissen, dass sie im Westen als Zahlesel misbraucht werden sollen, unterwürfige Betas sein sollen und bevorzugen feminine Frauen gegenüber, lauten, „modernen“ Schreihals-Frauen, die sich „selbst verwirklichen“ wollen und die ganzen Feminismus-Lügen leben wollen.
Sie sind oftmals „Feminismus-Flüchtlinge“ und wollen von westlichen Frauen soweit weg wie nur möglich.

Fempats, die Single sind, haben es im Ausland oft schwer auf dem Dating Markt (wie der Expat Mann oft mit einer gewissen Schadenfreude feststellt, falls er sich doch einmal mit Fempats unterhält). Einen asiatischen Mann wollen sie meist nicht, da hier ihr Hypergamie-Filter zuschlägt: Asiatische Männer sind ihnen meist zu klein und verdienen ihnen zu wenig. Westliche Expats bevorzugen feminine Frauen, welche im Westen extrem rar sind, hier aber nicht. Also gibt es auf dem Dating Markt keine Nachfrage nach „modernen, starken“ Schreihals-Frauen.
Außerdem genießen die Fempats hier keine Sonderrechte wie Frauenparkplätze, Frauenquoten, etc.

Wenn sich Expats und Fempats im Ausland begegnen, dann meist mit großem Misstrauen. Das Gesicht der Frau erstarrt, kein Lächeln (was bei westlichen Frauen heute leider eh selten genug ist) und man wendet sich wortlos ab.
Anstatt sich zu freuen, jemanden der gleichen Ethnizität (ich vermeide hier bewußt das böse Wort „Rasse“, auch wenn es auf Englisch oft benutzt wird) zu treffen, gibt es zwischen westlichen Männern und Frauen heute immer mehr Ablehnung. Man traut einander nicht mehr. Danke, Feminismus.

Mein Sohn der Kloputzer

Bei der Bild wurden zwei Politikerinnen interviewt – von den Grünen und von der CDU, welche irgendwann einmal angeblich eine konservative Partei war.

AKK und KGE – zwei Frauen mit unaussprechlichen Namen, die man daher abkürzt.
Es ist wirklich erschreckend festzustellen, dass sowohl die Grünen Politikerin, als auch die CDU-Frau, beide tief im Feminismus verankert sind und beide klassische Rollenbilder ablehnen und die „moderne“ Rollentausch-Ideologie pushen. AKK wird wohl sogar als potentielle Kanzlerin gehandelt. Deutschland wird also immer feministischer und weniger lebenswert für Männer.

Hier das Interview:

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/akk-und-kge-wir-sind-quotenfrauen-aber-das-stoert-uns-nicht-60314490.bild.html


Wie haben Sie Familie und Karriere geschafft?

AKK: „Indem ich ganz klassisch die Rollen zwischen Vollzeit und Teilzeit mit meinem Mann getauscht habe. Er ist ein wirklich emanzipierter Mann. Liegt vielleicht daran, dass er mit vier Schwestern groß wurde. Als ich in den Bundestag nachgerückt bin, hat er sich um unseren Jüngsten zu Hause gekümmert und war der Held jeder Krabbelgruppe.“

Sie hat die Rollen getauscht und nennt ihren Mann nun „emanzipiert“ anstatt eierlosen Beta. Dass er mit 4 Schwestern groß wurde, kann sicherlich zur Betaisierung beigetragen haben, wenn er sich schon dort nicht durchsetzen konnte. Er war der „Held“ jeder Krabbelgruppe – ein wirklich unheimlich erstrebenswerter Traum jedes Mannes.


AKK ist Mutter von zwei Söhnen (31 und 21) und einer Tochter (28). KGE hat zwei Jungs (29 und 27 Jahre alt).

Was haben Sie Ihren Söhnen in Sachen Emanzipation beigebracht?

AKK: „Sie kennen von zu Hause keine klassische Rollenteilung. Das prägt. Bisher konnte ich keine Anflüge von ausgemachtem Machotum entdecken. Ich würde da auch sofort reingrätschen.“

KGE: „Bei uns war immer klar: Wenn du kein Klo putzen kannst, kriegst du nie eine Freundin.“

Die Kinder kennen keine klassischen Rollen, d.h. die Söhne wurden zu Betas erzogen und die Tochter (höchstwahrscheinlich) zu einer lauten, kalten, unweiblichen Emanze. Sobald diese nun erwachsenen Söhne sich heute etwas maskuliner verhalten möchten, würde die Mutter „sofort reingrätschen“.

Die Söhne sind 21 Jahre und 31 Jahre alt und werden immer noch von der dominanten Mutter bevormundet. Wie traurig ist das bitte? Dass die eigene Mutter selbst in dem Alter den Söhnen vorschreibt, wie Beta und schwach sie zu sein haben – während sie die Tochter wahrscheinlich zum „Karriere machen“ pusht und ihr verbietet zu viel im Haushalt zu tun.

KGE bringt dann den Brüller des Tages! Wer kein Klo putzen kann, kriegt keine Freundin – was für eine absurde Logik! Genau das Gegenteil ist der Fall – wer als Mann zu unmännlich ist und weibliches Verhalten an den Tag legt und sich unterwürfig (Beta) verhält, wird von Frauen gemieden. So sieht die Realität aus – wie kann man die eigenen Söhne so belügen?!

Ich hatte bereits über Feministen als Mütter geschrieben. Man kann sich hier sehr gut vorstellen, wie vor allem die Jungs in Kindheit und Schulzeit gelitten haben und dank mangelnder Durchsetzungskraft wahrscheinlich zum Mobbing-Opfer wurden. Der emanzipierte Spitzname „Kloputzer“ wurde hier vielleicht relativ schnell verabreicht.

Unmännliche Männer nennt man in der US-Manosphere „Betas“, im Männermagazin heissen sie „Pudel“ und im Alpha-Buch von Kollegah werden sie als „Lauch“ betitelt – vielleicht könnte man sie nach diesem Interview nun ebenfalls „Kloputzer“ nennen.

Zum Thema Hausarbeit hatte ich schon öfter geschrieben, dass man diese als Mann IMMER outsourcen kann (eine Putzfrau kostet 2 Euro/Std in Vietnam und 10 Euro/Std in Deutschland), wenn man gerade mal ohne Frau ist.

In dieser Geschichte kann man den Jungs nur ernsthaft wünschen, dass sie irgendwann ihre Eier entdecken und gegen die krasse Beta-Erziehung der dominanten Mutter rebellieren und doch noch ein klein wenig zu Maskulinität und männlicher Stärke finden können, auch wenn diese in der Ideologie der Parteien der Mütter heute definitiv nicht gewünscht ist. Ansonsten droht ein unterwürfiges Leben als Zahlsklave und Beta/Pudel/Lauch/Kloputzer, oder aber sie bleiben Dauer-Single, eine andere Alternative sehe ich bei dieser fatalen Erziehung nicht.

Welche Gedanken hatten die Söhne wohl, als sie in der Bild lesen mussten, dass sie von der eigenen Mutter zum Kloputzer erzogen worden sind um so eine Freundin zu finden und dass der eigene Vater der „Held in der Krabbelgruppe“ war?

Eine Ideologie, die solch einen Rollentausch bewirbt, kann es nur im „emanzipierten“ Westen geben und jeder der darin verfangen ist, kann einem Leid tun.

Lesenswert sind hierzu auch einige Kommentare in der Epoch Times:
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/goering-eckardt-wenn-du-kein-klo-putzen-kannst-kriegst-du-nie-eine-freundin-a2804801.html

Deutscher Beta – Asiatischer Albtraum

Richard Cooper von Entrepreneurs in Cars wird immer mehr zum Seelendoktor bei Youtube, wo er für 100 Dollar Fragen von verzweifelten Männern beantwortet.

Sogar deutsche (Beta-)Männer wenden sich an ihn, wie im aktuellen Video „Deutscher Mann heiratet einen asiatischen Albtraum“.

Ein deutscher Beta lässt sich von einem chinesischen Gold-Digger (eine Frau, die nur auf Kohle aus ist) vorführen und braucht nun Richards Ratschläge via YouTube.

Dies ist nicht der erste harte Fall aus Deutschland, der sich an Richard wendet. Deutsche Fälle sind meist besonders krass Beta. Dies liegt wahrscheinlich an den gleichgeschalteten GEZ-Zwangsgebühren Mainstream Medien, denen leider kaum konservative Medien entgegen stehen. Hier haben die Amis deutlich mehr Auswahl, wie z.B. Fox News, wo man auch mal Feminismus-kritische Beiträge sehen kann.

Der Beta hat also eine Chinesin geheiratet, hat mit ihr ein Kind, und ist damit bitter auf die Schnauze gefallen.
In den Kommentaren bei YouTube wird dementsprechend laut über asiatische Frauen gemotzt.
Mit chinesischen Frauen kenne ich mich nicht extrem gut aus, weiß aber, dass bei Chinesen vor allem eines zählt: Die Kohle. China ist bald die größte Volkswirtschaft der Welt, die gesamte Kultur ist sehr materialistisch aufgestellt und stellt Erfolg im Business immer an erste Stelle im Leben.

In ärmeren Ländern in Südostasien ist dies noch nicht so krass angekommen. In diesen Ländern ist auch der Feminismus noch nicht angekommen.

Dadurch ergeben sich zwei Unterschiede zu westlichen Frauen:

1. Weniger Anspruchshaltung und weniger Opfer-Mentalität, denn dies lernen Frauen im Feminismus. Krasse Ansprüche an Männer stellen, die Hand aufhalten und ständig jammern und Opfer spielen. Fertig ist die moderne, feministische Frau.

2. Maskulinität und traditionelle Geschlechterrollen werden von Frauen offen gefordert.

Der Feminismus im Westen hat den „weichen“ Beta-Mann als Ideal dargestellt. Er soll zuhören, Ja sagen und Windeln wechseln. Macho darf er auf keinen Fall sein. Maskulinität ist angeblich toxisch.
So ein schwacher Mann kann Frauen zwar unterwürfig dienen, kann sie aber niemals sexuell befriedigen und wird nie wirklichen Respekt erhalten.

Während westlichen Frauen gesagt wird, dass der Rollentausch (maskuline Frau und femininer Mann) wünschenswert wäre, können Frauen in unfeministischen Ländern darüber nur den Kopf schütteln.

Wer also als Nice-Guy auftritt und „gut zuhören“ kann und modern und „einfühlsam“ ist, wird im Westen vielleicht noch anfänglich von Frauen angenommen, da die Medien dies als Ideal verkaufen. Nach und nach nervt es die westlichen Frauen dann aber auch immer mehr – egal, was in der Brigitte stand.

In unfeministischen Ländern erntet der Beta jedoch von Anfang an nur ein mittleidiges Kopfschütteln und wird in die Friendzone geschoben oder aber als Beta-ATM benutzt, da finanzielle Mittel in diesen Ländern oft knapp sind.

So habe ich es auch im Asien Dating Buch beschrieben (und damit den ersten Bewerter bereits getriggered) – als unmaskuliner Mann sollte man am besten gar nicht erst ins Ausland gehen, sonst wird das noch schneller böse enden als zuhause im feministischen Westen, wo man mit Nice Guy Verhalten erstmal politisch korrekt erscheint.

Verrückte Frauen und mehr

Um nicht so zu enden wie Boris Beta mit seiner (vermutlich) leicht verrückten Lilly, darf man als Mann Red Flags (Warnsignale) auf keinen Fall übersehen.

Beim Red Pill Blog „Rob Says“ wurden im Artikel „She might be crazy“ einige interessante Red Flags angesprochen, die ich hier auch nochmals thematisieren möchte.

1. She’s highly sexual with you early on in the relationship. I’m talking same day lay or next meeting type of stuff. She’ll fuck you like a porn star and will do all sorts of depraved shit with you and for you.

Das klingt auf den ersten Blick natürlich toll, wenn die Frau sexuell sehr offen ist und eine gesunde aktive Sexualität sollte sie auch besitzen. Wenn sie jedoch eine unersättliche Nymphomanin ist, die niemals genug kriegen kann, ist dies oft ein Hinweis auf eine Persönlichkeitsstörung. So eine Borderlinerin kann später zu einer Stalkerin werden, hier ist Vorsicht geboten.

2. She talks down about herself. She’ll say things like, “she’s hard to love,” “she’s getting her shit together (she’s not),” she’s “cute but psycho,” and the list goes on. If she speaks negatively about herself, that is a HUGE red flag.

Klarer Fall von Low Self Esteem (LSE)-Frau. Im Buch „Lob des Sexismus“ wird vor LSE Frauen eindringlich gewarnt. Ein Mann sollte sich selbst nicht runter machen, da dies unattraktiv ist. Bei einer Frau ist es weniger unattraktiv, da Unterwürfigkeit bei Frauen nicht unattraktiv ist, aber es kann oft ein Hinweis auf eine Low Self Esteem Persönlichkeit sein und somit wird emotionale Stabilität nicht gegeben sein.

3. She talks “entitlement.” She says she’s a princess. She says she’s high maintenance.

Da ich hauptsächlich in Asien date, ist mir so eine verrückte Frau, die sich sebst als „Prinzessin“ bezeichnet, noch nicht untergekommen, aber im Westen hat der Feminismus ja bekanntlich viele verrückte Frauen hervorgebracht.

4. She’s got a ton of piercings and/or tattoos. She’s got a ton of issues and emotional problems. Even one tattoo is questionable to me.

Tattoos wurden früher bei Return Of Kings auch regelmäßig als „Slut-Tell“ (Schlampen-Hinweis) thematisiert. Ich finde sie auch nicht attraktiv und sie deuten eindeutig auf ein eher untreues „Party-Girl“ hin, das dem Schwanz-Karussel nicht abgeneigt ist.

5. She dyes her hair unnatural colors. She shaves the side of her head . Tread lightly.

Sie färbt ihre Haare in unnatürlichen Farben oder rasiert sich die Seite vom Kopf. Im Alter von 18-22 kann man hier vielleicht von einer Phase der Rebellion ausgehen, aber danach wird sowas dann eher peinlich, sich in Richtung Punk zu stylen.

6. The biggest one of all though, in my experience, is that she seeks SYMPATHY. She plays the victim card to the hilt. With my ex-wife, nothing was ever her fault. It was always someone else’s fault.

Sehr narzistisch und keine Empathie für den Mann. Kein liebevoller, fürsorglicher Umgang mit dem Mann. Liegt auf der Hand, dass dies eine Red Flag ist.

Einige gute Red Flags, die auf Persönlichkeitsstörungen bei Frauen hinweisen, die man ohne Angst männlich erkennen sollte.

Währenddessen genießt die (wovon eigentlich) gestresste Lilly Becker Urlaub auf den Malediven:

https://www.tonight.de/news/promis/lilly-becker-so-freizuegig-zeigt-sie-sich-im-malediven-urlaub.1001004


Ihr jüngster Post zeigt sie in einem knappen, dunkelblauen Bikini mit sehr hohem Beinausschnitt. „Wow, du bist so schön“, „Super heiß“, „Ein sehr schönes Foto Lilly“ oder gar „Kann ich deine Figur mal ausleihen?“, ist in den Kommentaren zu lesen.

Wow, Betas, die einer 42-jährigen Alleinerziehenden bei Instagram hinterher sabbern – diese Incels, ähh „Fans“, werden vermutlich auch in Zukunft sämtliche Red Flags bei Frauen übersehen.

Boris Beta schon 2017 betrogen?

Boris Beta Becker und seine Scheidung von Lilly hatte ich hier bereits 2 Mal thematisiert. Hier gehe ich auf einige klare Red Flags ein, die übersehen wurden.

Bei RTL.de wird jetzt berichtet, dass die „arme, leidende“ Lilly Becker jetzt Trost bei einem neuen Mann findet:

https://www.rtl.de/cms/lilly-becker-wer-ist-der-mann-an-ihrer-seite-4275420.html


Wie RTL erfuhr, soll Lilly den unbekannten Mann mit den graumelierten Haaren bereits seit zwei Jahren kennen. Angeblich ist er ein Produktionsmitarbeiter der TV-Show „Global Gladiators“, bei der Lilly neben Oliver Pocher (42) und Pietro Lombardi (26) 2017 mitgemacht hatte.

Das klingt, als wäre Boris bereits 2017 von ihr betrogen worden.
„Die Bunte“ vermutet in diesem anderen Mann sogar den Scheidungsgrund:
https://www.bunte.de/stars/stars-die-liebe/liebes-aus-bei-stars/lilly-becker-ist-dieser-mann-der-scheidungsgrund.html

Auf Englisch nennt man den Mann, welcher von seiner eigenen Frau betrogen wird, einen „Cuck“.

Wie wird man zu so einem „Cuck“? Erstens müssen massig Red Flags übersehen worden sein und zweitens hatte der Mann in dem Fall die Frau während der Beziehung nicht im Griff. Er hat sich komplett Beta verhalten und sämtlichen Respekt der „Partnerin“ verloren.

Nur in solch einem Fall wird er von der eigenen Frau betrogen.

Black-Piller würden eventuell vermuten, dass die ganze Sache von Anfang an geplant war und nun eiskalt durchgezogen wurde. So weit würde ich nicht gehen. Boris hatte ja in seiner Tennis Karriere schon relativ viele Alpha Auftritte und seine hohe Bekanntheit und sein Status lassen auf einen hohen SMV (sexuellen Marktwert schließen) – weshalb sich Lilly anfangs eventuell tatsächlich „verliebt“ hat.

Auf ihrem Instagram-Profil gab es bisher noch keine Anzeichen dafür, dass Lilly in einer neuen Beziehung sein könnte. Man sieht sie auf Fotos gut gelaunt, leicht bekleidet am Strand oder auf Partys mit ihren Freundinnen.

Könnte sie sich so ein Instagram-Luxusleben ohne ihren Beta Ex-Mann Boris auch leisten? Eher nicht.

Vielleicht hat Lilly jetzt endlich wieder einen Mann gefunden, mit dem sie auf einer Wellenlänge schwimmt oder der ihr nach der schweren Trennung zumindest wieder gut tut.

Wahnsinn. Lilly verarscht und verhöhnt ihren Ex-Mann öffentlich (bei Instagram schießt sie ständig gegen ihn und postet Fast-Nackbilder von sich) und die Medien stehen natürlich immer noch auf ihrer Seite und bemitleiden sie. Sie wurde sogar im Dezember zum Jahresrückblick mit Günther Jauch eingeladen, wo sie nochmal ausführlich über Boris Beta Becker herziehen durfte.

Zur Erinnerung: Vor der Ehe mit Boris war sie ein komplett unbekanntes Möchtegern-Model.

Die Moral der Geschichte: Wer eine schlechte Wahl der Frau trifft, wird am Ende betrogen, darf zahlen und wird eventuell noch öffentlich verhöhnt.

Ich will Herrn Becker nun zum dritten Mal thematisieren, um zu zeigen wie gefährlich ein Blue Pill Beta Auftreten für einen Mann heute ist.

Betas bei Social Media

Gerade habe ich das hervorragende Gespräch der Red Man Group um Rollo Tomassi und Richard Cooper zum Thema „Sich selbst an erste Stelle setzen“ gesehen.

Hier wurden einige Beta Verhaltensweisen bei Social Media angesprochen, welche ich auch schon häufiger bei Männern beobachten konnte.

Rollo macht nochmal ganz deutlich: Es gibt immer einen Partner, der dominant ist und in der Beziehung führt. 50/50 und die „Augenhöhe“ funktioniert nicht in einer heterosexuellen Beziehung. Dies kann man gar nicht oft genug erwähnen. Einer muss die Hosen anhaben.

Die MGTOWs tun oft so, als ob dies immer die Frau wäre. Natürlich ist dies nicht immer die Frau – es ist nur die Frau, wenn der Mann seine eigene Frau nicht im Griff hat.

Aber nun zum Beta Verhalten, was man oft bei Social Media wie Facebook oder Instagram beobachten kann.

Beispiel 1: Der Mann hat ein Profilbild mit seiner Frau – während seine Frau auf ihrem Profilbild alleine ist.

Hier zeigt der Mann der Welt, dass er vergeben ist, während die Frau so tut als wäre sie noch zu haben. Wahrscheinlich ist sie insgeheim immer noch auf der Suche und hat kaum noch Lust auf ihren Beta.

Ein Mann sollte hingegen kein Profilbild mit einer Frau haben, selbst wenn er in einer Beziehung ist. Männer lieben in der Regel Freiheit, das ist maskulin.

Beispiel 2: Ein Mann postet Fotos, auf denen er seine Frau küsst und schreibt „romantische“ Texte wie „Meine bessere Hälfte“, etc. während die Frau den Mann bei ihren Bildern nie zeigt und immer nur sich selber postet.

Sie hofft natürlich auf möglichst viele Likes und Aufmerksamkeit. Man merkt bei ihr kaum einen Unterschied zu einer Single-Frau. Der Mann wird fast komplett versteckt.

Die Frau ist in dem Fall noch auf der Suche nach etwas Besserem. Hierzu eignet sich Instagram wahrscheinlich nicht, aber sie versucht es trotzdem.

Manche Betas posten sogar Liebesgedichte.

Der Mann unterwürft sich der Frau, indem er gemeinsame Bilder hochlädt, was er als „romantisch“ ansieht. Vielleicht kann man dies als Mann tun, wenn man 5 Jahre zusammen ist und/oder gemeinsame Kinder hat, aber vorher sollte man hier etwas weniger von seiner Freundin bei Social Media bringen und ohne Angst männlich andere Dinge posten, sich selber alleine, oder aber Social Media komplett ignorieren.