Interview mit Anne Nühm zu Feminismuskritik als Frau

Anne Nühm vom Feminismus-kritischen Blog Auschfrei hat mir ein interessantes Interview gegeben. Es gibt einfach viel zu wenig Frauen, die sich öffentlich gegen Feminismus und Männerhass aussprechen.

Neben dem Auschfrei Blog schreibt Anne Nühm täglich über ihren Alltag in ihrem Blog Breakpoint und hat dort recht viele Stammleser.

Ich lese gerne Deinen Blog Auschfrei welcher sich gegen hysterischen Feminismus a la #Aufschrei und weibliche Opfermentalität wendet.
Was war bei Dir der Auslöser diesen Blog zu starten und öffentlich Stellung zu beziehen?

 Anne Nühm: Einen konkreten Auslöser gab es eigentlich nicht. Das war eine längere und allmähliche Entwicklung, die ich im einzelnen selbst nicht mehr rekonstruieren kann.

Dazu maßgeblich beigetragen hat sicherlich, dass ich – als beruflich erfolgreiche Frau – immer wieder kontaktiert wurde, um meine beruflichen Erfahrungen z.B. in speziellen Veranstaltungen ausschließlich mit Frauen zu teilen. Dabei schwang immer der Unterton mit, dass Frauen ja überall benachteiligt und diskriminiert seien.

Mit meinen persönlichen Erfahrungen konnte ich das aber nicht in Einklang bringen. Und so wurde ich immer skeptischer und kritischer, und begann, solche Aussagen zu hinterfragen.

Zu dieser Zeit führte ich schon eine Weile mein Breakpoint-Blog, das sich als eine Art Tagebuch mit einer Vielzahl von mich interessierenden Themen beschäftigt. Feminismuskritische Beiträge passen jedoch meiner Ansicht nach weniger hinein, und so entstand Ende 2014 das #Auschfrei-Blog.

Außer Dir und der konservativen Autorin Birgit Kelle kenne ich kaum Frauen welche sich offen gegen den Feminismus aussprechen – obwohl zum Glück nicht alle Frauen feministische Thesen befürworten. Woran liegt dies und wie könnte man dies ändern? Männliche Feministen und White Knights gibt es schließlich ziemlich viele.

Nach meiner rein persönlichen Meinung ist es den allermeisten Frauen gar nicht bewusst, welche Auswüchse der moderne Feminismus hat.

In vielen Köpfen besteht – fälschlicherweise – der Glaube, dass Frauen weniger Rechte haben als Männer. Feminismus verspricht mehr Rechte – das hört man von klein auf ständig in den Medien. Also wächst  die Überzeugung, dass Feminismus grundsätzlich etwas Gutes sei, auch wenn man sich selbst gar nicht betroffen sieht.

Gegen diese Gleichgültigkeit kommt man nur schwer an. Bei weitem nicht jeder möchte die rote Pille schlucken.

Ich versuche immer wieder – ansonsten vernünftige – Frauen aufzuklären, dass Männer tatsächlich viel mehr Nachteile erleiden müssen als Frauen, aber dass das in der Gesellschaft totgeschwiegen und weitgehend öffentlich tabuisiert wird.

Es fällt auch aufgeschlossenen Frauen schwer, zu glauben, dass z.B. kein signifikanter Gender Pay Gap besteht, oder dass Männer mindestens genauso von häuslicher Gewalt betroffen sind wie Frauen.

Außer zu informieren und Tatsachen zu belegen, kann man – fürchte ich – nicht viel machen. Ein Umdenken zu erreichen, ist ein langwieriger Prozess, für den ich nicht allzu optimistisch bin.

Macht es in Deinen Augen Sinn absurde Artikel von extrem seltsamen Feministinnen wie Margerete Stokowski auseinanderzunehmen, wie es relativ häufig bei Alles Evolution passiert?
Oder sollte man soetwas am besten einfach ignorieren um diesen Leuten nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken?
 
Ich denke schon, dass es grundsätzlich sinnvoll ist, solche Absurditäten nicht unwidersprochen stehen zu lassen. Unbedarfte Leser könnten sonst meinen, diese Behauptungen wären so in Ordnung. Leider ist es oftmals schwierig, reines Getrolle, Satire oder ernstgemeinte Beiträgen voneinander unterscheiden.

Die zweite Frage ist allerdings, welchen Aufwand man sich damit machen will, solche Artikel zu sezieren.

Im Allgemeinen erfordert die Widerlegung von feministischen Aussagen ja keine große intellektuelle Anstrengung – Zeit allerdings schon.

Und auch Nerven und ein dickes Fell, sollten sich Feministinnen entschließen, ihrerseits auf die Replike zu reagieren.

Was sagst Du zu Blogs der US-Manosphere, welche z.B. unter ReturnOfKings.com zusammengefasst werden? Hier wird offen die unterwürfige Frau aus den 50er Jahren gefordert, was vielleicht doch ein wenig über konservative Werte hinaus geht. Würdest Du Männern empfehlen, diese Blogs (neben dem RotePilleBlog) regelmäßig zu lesen? Und wie gefällt Dir mein Blog?

Diese Blogs kenne ich zu wenig, um mich fundiert dazu äußern zu können.

Ich glaube aber, dass nur die allerwenigsten Männer auf Dauer eine Art Stepford-Frau wollen. Die Idee mag für manche Männer eine Zeitlang reizvoll sein, aber längerfristig wird solch eine perfekte Hausfrau doch langweilig. Die meisten Männer, die ich kenne, schätzen Frauen, die ihre eigene Meinung vertreten können, als anregende Herausforderung, und möchten lieber eine loyale Gefährtin als eine Frau, die ihnen ohne mitzudenken nur kritiklos zustimmt.

Mit Blogempfehlungen bin ich generell zurückhaltend. Es hat doch jeder andere Vorlieben. Sich bei grundsätzlichem Interesse weiter zu informieren, um sich selbst ein Urteil zu bilden, finde ich sinnvoll.

Dein Blog halte ich für eine Bereicherung der feminismuskritischen Bloggosphäre. Sicherlich können manche Leser davon profitieren.

Worüber ärgerst Du Dich als Frau mehr – verweichlichte, schwache und unterwürfige Beta-Männer oder toughe, unweibliche Feministinnen / Emanzen, welche überall den Ton angeben wollen?

Eindeutig letzteres. Diese Feministinnen wollen den Eindruck vermitteln, im Namen aller Frauen zu sprechen. Das tun sie aber nicht.

Es ist wirklich ein Ärgernis, wenn Frauen mit Feministinnen gleichgesetzt werden. Feministinnen sind nur eine unmaßgebliche Untergruppe, die es allerdings versteht, öffentlichkeitswirksam mit großer Klappe aufzutreten, und meistens dabei die Opferkeule zu schwingen.

Aber zumindest ich distanziere mich davon.

Ebenso von Emanzen, die so wie Männer sein wollen, und sie als Gegner sehen, anstatt die Komplementarität der Geschlechter zu wertschätzen.

Danke für das Interview!

Gerne, Henry.

 

Betaisierung a la Katzenberger

Heute in der Bild am Sonntag mal wieder eine feministisch anmutende Schlagzeile: „Die Katze findet Männer am Herd sexy“.

Trash-TV-Star Daniela Katzenberger beschreibt wie sie es attraktiv findet, wenn ihr Mann Lucas Cordalis (welcher 14 Jahre älter ist als sie) in der Küche das Essen für das gemeinsame Kind zubereitet.

Die weibliche Hypergamie hat Frau Katzenberger dazu getrieben, sich einen Mann zu suchen, der bekannt und angesehen ist und einiges an finanziellem Erfolg vorzuweisen hat.
Außerdem ist er körperlich größer und auch 14 Jahre älter als sie und körperlich fit.

Sicherlich hatte er einige Optionen bei diversen Frauen. In einer Beziehung versucht die Frau relativ schnell das Betaisieren.
Bei der Betaisierung soll aus einem Alpha Mann ein treuer Beta Mann gemacht werden.

Oftmals passiert dies auf negative Weise, indem die Frau versucht, dem Mann das Selbstvertrauen zu nehmen.

Frau Katzenberger macht es auf die nette Art, sie scheint also Respekt für ihren Mann zu haben und die Ehe scheint noch zu funktionieren.

Sie sagt einfach, daß ein Mann am Herd attraktiv sei. Hätte Cordalis beim ersten Date erzählt, daß er gerne zuhause kocht und ein Beta Image vermittelt, wäre dies sicherlich nicht gut angekommen.
Da hat er sicherlich seine männliche Alpha Seite erfolgreich präsentiert. Und Daniela hat sich wahrscheinlich auch nicht für Beta Verhalten (der brave Hausmann, der sich im Sinne der Familie unterordnet) interessiert, es sei denn sie wollte relativ schnell eine Familie gründen und den Mann dann an sich binden.

Jetzt hat sie dies getan, sie hat den Mann durch Heirat und ein gemeinsames Kind an sich gebunden. Die Betaisierung passiert nun, da es für sie riskant wäre, weiterhin einen wilden, ungezähmten Alpha Mann zuhause zu haben.
Er soll sich auf gar keinen Fall nun eine noch Jüngere zulegen. Dann wäre Daniela, welche bald 30 wird, alleinerziehende Mutter. Er soll jetzt den Part des fürsorglichen Vaters übernehmen. Jetzt heisst es heimischer Herd statt Parties auf Mallorca.

Dies ist im Grunde ein interessantes Beispiel und wenn die versuchte Betaisierung auf respektvolle Art geschieht, ohne den Mann zu verletzen, ist das in meinen Augen auch okay. Hier kann man den beiden nur eine lange und funktionierende Ehe wünschen, welche im Show-Business ja eher eine Seltenheit ist.

Man stelle sich jedoch dieses Zitat einmal anders herum vor – ein Mann sagt öffentlich „Ich mag Frauen die am Herd stehen“ – ein Sexismus Aufschrei wäre ihm hier sicher.

Die Gesellschaft und die Medien untersützen hier mal wieder die Frauen bei ihrem biologischen Auftrag und dabei den Mann langfristig zu binden.

Betaisierung muss ein Mann nicht zulassen und die Frau wird es sogar schätzen, wenn der Mann sich nicht zu sehr ändert. Mehr Infos wie du maskuliner leben kannst im eBook „Ohne Angst Männlich“

 

 

Feminismus in jedem Buchladen

Ich komme gerade aus einer deutschen Buchhandlung. Eines der sehr prominent ausgestellten Bücher war „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ mit kurzhaariger, unweiblicher und somit unattraktiver Emanze auf dem Cover.

Der Inhalt überrascht nicht wirklich – die typischen feministischen Thesen: Frauen werden benachteiligt, verdienen weniger und haben weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt – und dann werden sie evtl. auch noch schwanger, tststs. Und Frauen werden bei Scheidungen benachteiligt – eine besonders lächerliche These.

In Kapitel 9 gibt es dann sogar noch 3 anmassende Forderungen:

  • Unsere Erwartungen an den Gesetzgeber
    Als wären Frauen noch nicht priviligiert genug, wird hier gierig noch mehr finanzielle Unterstützung vom Staat gefordert.
  • Unsere Erwartungen an die Arbeitgeber
    In den meisten HR Abteilungen sitzen vorwiegend Frauen und bevorzugen Frauen bereits. Also auch hier ein lächerliches unrealistisches Gejammer.
  • Unsere Erwartungen an die Frauen
    Hier wollen feministische Emanzen den wenigen femininen und echten Frauen in Deutschland mal wieder Vorschriften machen und ihnen erzählen wie „moderne“ Frauen sich zu verhalten haben.

Statt diesem Buch kann man auch Emma oder Brigitte lesen, der gleiche Inhalt steht auch dort. Vertraue keinem Mann, gründe am besten keine Familie und mache deine so wunderbare Karriere, dann bist du modern und glücklich.

Sieht die „toughe“ maskuline Dame mit den kurzen Haaren auf dem Cover (evtl. eine der beiden Autorinnen) glücklich und zufrieden aus? Eher nicht. Sie muss ja auch im Business die Ellenbogen einsetzen und dort ackern bis zum Burnout. Sie darf nicht feminin sein, sondern muss maskulin auftreten und sich durchkämpfen. Für Männer ist so eine Frau nicht attraktiv. Die Antwort hierauf ist normalerweise „Männer haben wohl Angst vor starken Frauen.“ Ähm, nein, Angst nicht, aber es ist genauso unattraktiv wie ein sehr femininer Mann, der ständig weint und rumheult und eine Skinnyjeans trägt.

Richtig klasse auch ein 5-Sterne Bewerter bei Amazon:
„Ich bin ein Mann. Meine Rente ist mir sicher. Habe dieses Buch einer mir nahe stehenden Akademikerin geschenkt. Als letzte Maßnahme gegen ausgeprägte Empfehlungsresistenz….In der Hoffnung das es irgendwann Wirkung zeigt. “

Ah, mal wieder ein echter White Knight, der sich für die arme Frauenwelt einsetzt.

Das ganze Buch ist familienfeindlich, männerfeindlich und soll Frauen zu emotionslosen Emanzen machen, die bis zur völligen Erschöpfung im stickigen Büro ackern, um dann irgendwann kinderlos und ohne Mann (oder mit schwachem Beta-Mann) ihre Altervorsorge zu „genießen“. Oder als alleinerziehende Mutter, welche ihr Kind zur Tagesmutter gibt – weil sie den Mann rausgeschmissen hat, da Männer ja eh schädlich sind und Vater Staat schon genug zahlt, neben dem Unterhalt vom Vater.

Im Grunde gibt es bei dieser Ideologie (natürlich besonders gefördert von Linken, Grünen und SPD) nur Verlierer. Aber die Frauen mit diesem Leben fühlen sich ein wenig besser, indem sie ihren Lebensstil auch anderen aufzwingen.

Statt diesem unbrauchbaren Emanzen-Buch also besser Ohne Angst Männlich lesen!

 

 

Du kriegst das was Du tolerierst

„You get what you tolerate“, du kriegst das was du tolerierst, sagt Life Coach Tony Robbins. Genauso ist es. Man darf keine Gemeinheiten tolerieren. Niemand hat das Recht Dich schlecht und respektlos zu behandeln. Ein Mann der sich schlecht behandeln lässt, ist niemals ein Alpha sondern ein Beta Mann mit sehr niedrigem Selbstwertgefühl.

Mobbingopfer wird man nur wenn man Angst hat und dies auch sichtbar ist. Wer stark und selbstsicher auftritt und sich nichts bieten lässt, wird in der Regel selten angegriffen. Viele Männer lassen sich besonders von Frauen schlecht behandeln. Sie sind so schwach, dass sie alles mit sich machen lassen. Ein Alpha respektiert sich selbst und fordert daher auch Respekt von anderen Menschen ein.

Dies merkt man schnell an seinem Auftreten und seiner Körperhaltung. „Ich verdiene Respekt“ sagt seine Körpersprache und daran halten sich die Menschen dann auch. Man wird so behandelt wie man es von anderen erwartet. Ein Beta Mann ohne Selbstvertrauen erwartet eh, dass ihn keiner mag und dass er schlecht behandelt wird. Seine geduckte Körperhaltung und seine hohe, unmännliche Stimme verraten dies. Er wird oft als seelischer Mülleimer benutzt oder sogar als Ventil, um Aggressionen an ihm abzubauen.

Ein Alpha Mann ist stark und verlangt Respekt von seinen Mitmenschen und von den Frauen in seinem Leben. Alles andere toleriert er nicht.

Angst vor Konfrontationen hat er nicht. Er ist nicht streitsüchtig, aber er geht auch keinem Streit aus dem Weg, nur um es anderen Recht zu machen. Er sagt seine Meinung und es ist ihm egal ob diese andere passt oder nicht.

Er stellt andere Menschen nicht auf ein Podest. Respekt für andere Menschen hat er, aber er weiß, dass jeder nur mit Wasser kocht und dass Frauen nur ganz normale Menschen sind, die essen, trinken und zur Toilette gehen.

Da er von anderen Meinungen nicht abhängig ist, verstellt er sich nicht, sondern kann immer ehrlich und offen reden, ohne Angst vor Ablehnung.

Es ist auch sehr wichtig sich genau auszusuchen, mit wem man Zeit verbringt. Die Menschen im direkten Umfeld beeinflussen Dich immer. Man passt sich automatisch den Menschen an, mit denen man sich regelmäßig austauscht und umgibt. Es ist daher extrem wichtig nur positive Menschen an sich heranzulassen und sich von negativen und schwachen Menschen fern zu halten.

Mehr dazu wie Du maskuliner wirst im kindle eBook Ohne Angst Männlich – jetzt nur 3,99 Euro für kurze Zeit!

Ohne Angst Männlich

Mein erstes eBook „Ohne Angst Männlich“ ist für Amazon kindle erhältlich.

Sicherlich werde ich damit nicht viel Geld verdienen. Mit eBooks Geld zu verdienen ist extrem schwierig. Das war nicht der Grund, weshalb ich es geschrieben habe.
Ich habe seit einiger Zeit Artikel zu masklinem Leben aus der US Manosphere gelesen. Darin wurde mir teilweise meine eigene Entwicklung bewußt. Natürlich spielen auch viele eigene Erfahrungen rein. Nur wer sich wirklich ändert wird die Veränderungen am eigenen Leib erfahren.

Es dauert manchmal relativ lange, bis man aufwacht und einsieht, dass man von Medien und Umgebung zu einem schwachen und unsicheren Mann erzogen wurde und seine Männlichkeit viel mehr bejahen und ausleben muss.

Männlichkeit ist nichts Negatives, im Gegenteil. Es ist die Essenz eines Mannes und bestimmt fast sein komplettes Leben und besonders seine Beziehungen zu Frauen und auch zu anderen Männern.

Es ist heute leicht sein Selbstvertrauen zu verlieren und unsicher zu werden. Sehr schnell baut man soziale Ängste auf und lebt angepasst an irgendwelche gesellschaftlichen Ideale.

Daher der Titel „Ohne Angst Männlich“. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber.

Input equals Output und oftmals ist der Input ungesund. Die US Manosphere war für mich ein positiver Input, welcher mir geholfen hat zu meiner Männlichkeit zu stehen.

Die deutsche Auswahl an Blogs und Büchern ist sehr klein und in vielen Blogs wird nur gejammert aber es gibt dort keine Lösungsansätze. Natürlich ist es wichtig, erstmal die Realität zu sehen. In den Medien wird vieles sehr falsch dargestelt und Männer werden zu schwachen Wesen erzogen.

Daher handelt Teil 1 meines Buches von der Realität im Westen. Wie programmieren uns die Medien und wie sind Männer und Frauen von Natur aus eigentlich veranlagt?

Teil 2 ist mindestens genauso wichtig. Dort wird in 9 Schritten aufgezeigt, wie sich ein maskuliner Mann verhält, der nicht in der Medienmatrix lebt und nicht
angepasst das tut was die linke Ideologie von ihm verlangt. Ich bin für konservative Werte in einer westlichen feminisierten Gesellschaft, die oftmals wenig konservativ ist und daher langsam aber sicher ausstirbt.

Ich würde mich freuen, wenn du es lesen und mir dann per eMail an Feedback
schicken und vielleicht eine Amazon Bewertung abgeben würdest. Es ist mein
erstes Buch und ich hoffe, daß es einigen Leuten gefällt und hilft. Ein
Bestseller wird es sicherlich nicht werden, dazu habe ich zu wenig Reichweite.

Da das Schreiben und Bloggen nur ein Hobby von mir ist, im Gegensatz zu den US-Bloggern Roosh und Mike Cernovich, werde ich auch nicht übermäßig an meiner Reichweite arbeiten. Auf dem deutschen Markt ist dies eh schwieriger. Trotzdem freue ich mich natürlich über jeden Leser und jede positive Rückmeldung.

Ansonsten nochmal der Verweis auf Twitter, wo man mir ebenfalls folgen kann.

Crooked Hillary in der deutschen Presse

Der politisch relativ linke deutsche Sender ARD haut ständig Müll-Artikel raus, die dann „Kommentar“ genannt werden.

Die Nominierung von Hillary Clinton wird als „Historischer Tag“ gefeiert:

http://www.tagesschau.de/kommentar/clinton-kandidatin-101.html

In dem kompletten Artikel von Beta-Mann Rolf Büllmann geht es eigentlich nur darum, daß Hillary eine Frau ist. Das begeistert ihn. Erst ein Schwarzer und jetzt eine Frau – dann muss ja alles toll werden. Politische Inhalte interessieren nicht. Trump ist ein weißer Mann – und auch noch konservativ – das geht ja gar nicht laut ARD.

Büllmann schreibt:

„In Deutschland steht mit Kanzlerin Merkel seit mehr als einem Jahrzehnt eine Frau an der Spitze der Macht. Für die USA wäre das eine Errungenschaft. Hillary Clinton ist nun einen Schritt weiter auf dem Weg zum Traum der Demokraten: Ein schwarzer Präsident übergibt sein Amt an eine Frau.“

Sich selbst als Mann ständig runterzumachen und Frauen auf ein Podest zu stellen – eine Hauptbeschäftigung von Grünen, Linken und „Journalisten“ in Deutschland.

Zu sagen Frauen sind die besseren Menschen gilt als politisch korrekt. Ein stolzer maskuliner Mann zu sein, gilt als frauenfeindlich.

Ich habe hier schon häufiger Beta-Männer und White Knights beschrieben. Diese Männer denken tatsächlich sie würden durch ihr Verhalten Respekt von Frauen bekommen und als modern gelten. Im Grunde zeigen sie jedoch nur, daß sie unmännlich sind und sich für ihre Männlichkeit schämen. Das ist nicht attraktiv für feminine Frauen. Andererseits hat man bei einem öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland keine Möglichkeit eine andere Meinung zu vertreten.

Diese Autoren sind kein Stück unabhängig – aber das sind Beta-Männer ja sowieso nicht. Es sind Blaue Pille Betas bis zum abwinken.

Wenn Crooked Hillary, wie Trump sie aufgrund ihrer Vergangenheit nennt, in den USA gewinnt, wird dort der Feminismus noch deutlich stärker werden, als er eh schon ist und weiße heterosexuelle Männer werden immer weniger Respekt bekommen. Schwule und Frauen werden dann sicherlich noch mehr bevorzugt behandelt.

Maximilian Pütz zu #NeinHeisstNein

Maximilan Pütz von Casanova Code liest hier einen aktuellen Text zum Thema Nein heisst Nein, welches zuletzt stark in den Mainstream Medien thematisiert wurde.

Der bekannte Pick-Up Coach bringt es mal wieder recht gut auf den Punkt: Nein heisst noch lange nicht Nein. Es kommt auf die Art an, wie das Nein klingt.
Wenn eine Frau klar und deutlich Nein sagt, werden es 99% der Männer verstehen und verlieren automatisch die Lust an weiteren Interaktionen.
Kein Mensch wird gerne abgelehnt. Eine Ablehnung ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung.
Wenn das Nein jedoch spielerisch rüberkommt und man merkt, daß sich die Frau wünscht, daß man weiter flirtet, dann heißt es natürlich „Nicht aufgeben, jetzt männliche Stärke beweisen.“

Diese ganze Debatte verunsichert Männer nur noch mehr. Zu dieser Gina Lisa will ich jetzt nichts schreiben, nur soviel: Ohne ständige Aufmerksamkeit kann so jemand nicht leben.
Die Feministinnen, die fett und häßlich sind, freuen sich. Denn diese Frauen werden eh nie angesprochen. Sollen die Männer also auch die attraktiven Weibchen nicht mehr ansprechen.
Und die Männer bekommen immer mehr Ängste und werden immer unsicherer.

Die Programmierung der Männer im Westen wird immer krasser. Bald wird wahrscheinlich leider mit Hillary Clinton auch eine Frau die mächtigste Nation der Welt anführen.
Konservative Werte zählen auch in den USA heute nicht mehr viel.

In England ist jetzt mit Theresa May eine Frau an der Macht. Natürlich jubeln die Medien dies immer hoch. In den Köpfen der meisten Männer wird immer mehr verankert, daß Frauen idealerweise stark und unabhängig (also maskulin) sind.
Feminine Frauen wollen aber gar nicht unbedingt stark und unabhängig sein.

Hillary Clinton, Theresa May aus London und Angela „Mutti“ Merkel sind sicherlich keine femininen Frauen.
Diese Frauen sind stark und unabhängig, jedoch für einen maskulinen Mann äußerst unattraktiv.

Sexualität und Business sind zwei total verschiedene Dinge. In der Geschäftswelt und in der Politik kommt man ausschließlich mit maskuliner Energie weiter.
Man muß hier Ellenbogen einsetzen und tough sein. Man muß sich durchsetzen und den Ton angeben. Alles maskuline Alpha Qualitäten.

Übernimmt die Frau diese Eigenschaften jedoch in ihr Privatleben, wird sie einen femininen, schwachen Beta-Mann anziehen.
Ein Alpha Mann tut sich so eine „erfolgreiche Powerfrau“ nicht an.
Manche Frauen mögen damit glücklich sein, die meisten sind es jedoch nicht.

Feminine Frauen sind hypergame Frauen. Sie wollen einen Mann der stärker ist als sie selbst und der sie führen kann.
Die Medienwelt arbeitet hartnäckig gegen diese Natur der meisten Frauen an und auch gegen die Natur der Männer.

Die Männer werden immer mehr eingeschüchtert, sie sollen schwach und abhängig gemacht werden und ihre Männlichkeit bloß nicht ausleben.
„Toll, ein Mann der weint und Gefühle zeigt“ heißt es oftmals.

Und es wird in dieser Richtung weiter gehen. Schwache Männer und starke Frauen werden herangezüchtet. Das Resultat wird man in ein paar Jahren sehen, es wird kein positives sein.
Die Selbstmordraten sind so hoch wie nie. Die Menschen nehmen haufenweise Pillen gegen Depressionen und Angstzustände.

Für Coaches wie Maximilian ist es teilweise sogar gut, denn die schwachen Männer werden oftmals ja seine Kunden in den Workshops. Jedoch hat er sicherlich Angst, daß seine Workshops vielleicht bald komplett verboten werden könnten, in einer absurden politisch korrekten Welt, welche ständig Frauen auf ein Podest stellt.