77 Dates in 2 Jahren

Das klingt nach erfolgreichem Pick-Up-Artist „Laycount“ (Erfolgszahlen), ist jedoch die Bilanz einer 29 jährigen Britin:

http://www.dailymail.co.uk/femail/article-4835898/Woman-reveals-s-77-dates-TWO-years.html

Bei einem Mann würde so eine Bilanz natürlich als schwanzgesteuert gelten, die Frau wird jedoch als modern gefeiert.

„Notgeiler Pick Up Artist belästigt 77 unschuldige Frauen“ wäre die Überschrift bei einem Mann. Bei dieser Frau ist es ein neutraler bis sogar positiver Artikel in meinen Augen.

Dabei ist es für einen Mann tausend mal mehr Arbeit an so viele Dates zu kommen. Er muss richtig viel Arbeit investieren und extrem gut flirten können. Eine Frau muss nur einigermaßen schlank sein und Tinder anschmeißen.

Rollo Tomassi spricht häufiger von „Open Hypergamy“, also offene Hypergamie, wo die Frau offen sagt, dass für sie nur der allerbeste Mann in Frage kommt. Dies ist im Westen heute normal, wie man auch an diesem Artikel sieht. Diese Engländerin hat sogar jeden Mann auf einem Spreadsheet schriftlich bewertet.

Diese Britin ist sicherlich schlanker als 90% der übrigen britischen Frauen und nutzt dies eiskalt aus. Man weiß nicht, ob sie mit 77 Männern Sex hatte, wahrscheinlich nicht, aber sie wurde garantiert 77 Mal zum Essen oder auf Drinks eingeladen und hat sich alles bezahlen lassen. Und sich dann wahrscheinlich noch die attraktiven Männer mit Alpha-Ausstrahlung fürs Bett ausgewählt.

Dating im Westen ist für Männer heute kein Spaß mehr. Übertriebene Erwartungen bei Frauen, die ihre Position eiskalt ausnutzen, sind die Regel. Da 70%-80% der westlichen Frauen heute unattraktiv sind, prügeln sich quasi alle Männer um die verbleibenden 20%. Und diese können sich dann wie Diven aufführen.

In einer Gesellschaft mit vielen schlanken, attraktiven Frauen, wie z.B. in Asien oder Südamerika und einem eher knappen Angebot an attraktiven oder erfolgreichen Männer, sieht dies anders aus. Arrogantes Gehabe von Seiten der Frauen gibt es dort deutlich seltener. Dort freuen sich viele Frauen, wenn sie pro Monat 1-2 vernünftige Dates bekommen können.

Viele Nice Guys sind im Westen heute deprimiert und geben oft ganz auf und werden freiwillig oder unfreiwillig zu MGTOWs. Diese Entwicklung sehe ich als sehr gefährlich an. Viele Männer sind extrem frustriert, wie lange kann so etwas gutgehen?

Diese Engländerin und die verbleibenden 20% schlanker Frauen werden dies immer krasser und dreister ausnutzen und immer arroganter werden. Ihre Erwartungen an die Männerwelt gehen durch die Decke, während man immer mehr sportliche Männer sieht, die sich mit sehr mittelmäßigen und unweiblichen Frauen begnügen.

Dating im Westen wird leider immer nerviger für Männer.

 

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Krieg der Kommentare

Der konservative Youtuber Hagen Grell hat eine relativ große Reichweite. Er lebt wohl sogar von seinem Youtube Channel, anstatt ihn nur als Hobby zu betreiben.

In seinem aktuellen Video gab es mal wieder einen Männer-Talk mit Maximilian Pütz, einem der wenigen Autoren, die Red Pill Inhalte auf deutsch publizieren.

Das Gespräch war interessant, aber enthielt keine verblüffenden Neuigkeiten, die dem regelmäßigen Leser des Rote Pille Blogs unbekannt sein dürften.

Unterhaltsam dagegen die Kommentare zu dem Video, die dank der großen Reichweite zahlreich waren.

Da gibt es die Kommentare vom Typ „uneingeschränkte Zustimmung“. Diese Männer sind oftmals neu in dem Thema und können durch das neu gewonnene Red Pill Wissen sehr profitieren:
RasseKöter von der KöterRasse
RasseKöter von der KöterRasse vor 17 Stunden

Das ist die reinste Seelenmassage dass die beiden mal aussprechen was fast alle Männer denken und fühlen.

Dann ein Kommentar einer intelligenten Frau, die voll auf der Red Pill Linie ist – volle Zustimmung hierfür:

Kaelyn O’Dwyer
Kaelyn O’Dwyer vor 22 Stunden

Natürlich hat Max recht, aber ich und die meisten Frauen in meinem Bekanntenkreis möchten ja den scheis Feminismus gar nicht – wir wollen ja einfach mal wieder Frauen sein dürfen und Männer, an deren Schulter wir uns anlehnen können, aber die Wurzeln des Problems liegen viel tiefer, nämlich in unserer Erziehung. Grade in unserer Generation (ich bin ungefähr so alt wie Max) wurden Männer zu Weicheiern und Frauen zu Kampf-Feministinnen erzogen.

Ich hatte das Glück, wenigsten 3 Jahre bei meinem Kind zuhause bleiben zu können, aber in Wirklichkeit wird man doch heutzutage schief angeschaut, wenn man als Frau sich „nur“ um die Kinder kümmern will – so unter dem Motto: „Ach, lässt dich wohl von deinem Mann aushalten?!“ Das ist doch die Realität! Die Gesellschaft übt doch ständig massiven Druck aus – auf Männer und auf Frauen.

Ich denke, die wenigstens von uns haben sich dieses Rollenbild wirklich ausgesucht – nein, wir wurden hineingedrängt. Zum Beispiel finde ich es extrem besorgniserregend, dass unsere Kinder immer noch früher in öffentlichen Einrichtungen „abgegeben“ werden.

Aber es geht ja fast schon nicht mehr anders – allein vom finanziellen Aspekt her. Es wird noch sehr, sehr lange dauern, bis ein Umdenken stattfindet – jedoch glaube ich persönlich nicht mehr daran – im Gegenteil – die Entwicklung geht genau in die verkehrte Richtung.

Ein männlicher Kommentierer hält nichts von Mänerrechtlern – dann wünsche ich viel Spaß mit den Unmengen von männerfeindlichen Artikeln in den Mainstream Medien und den feministischen Blogs, von denen es hunderte gibt. Es gibt viel zu wenig Content für maskuline Männer auf deutsch!

In den USA gibt es Blogs ohne Ende und sehr viel Literatur.

Heute erscheint mein neues kindle eBook „Henry Fenech – Das Nice Guy Problem – wie nette Männer leiden“ mit aussagekräftigem Cover Bild. So steht es um deutsche Männer. Trotzdem machen die Mainstream Medien sie weiter runter. Aufopferungsvoll habe ich wieder einmal neuen Content für maskuline Männer erschaffen. Die wenigsten Männer schreiben aktiv um anderen Männern zu helfen. Hier der Kommentar:

Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein
Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein vor 1 Tag

Brauchen wir Männerrechtler? Jeder Mann der Eier hat, kann sich selbst bestimmen! Alle anderen sind keine Männer sondern Memmen. Moderne Frau? oder Feministin? Finger weg, von letzterem, dann braucht man auch keine Hilfe!

Dann ein Kommentar der Fraktion „idealistischer Blue Pill Romantiker“…es könnte doch alles so schön sein mit der wahren, bedingungslosen Liebe *seufz*

Sumi Aldebary
Sumi Aldebary vor 1 Tag
Mann und Frau zusammen bilden das größte Schöpferpotential. Es basiert auf Liebe.

Und ein Kommentar vom Typ „Besser mit Humor nehmen“:

Ortxed Wieimmer
Ortxed Wieimmer vor 1 Tag
Mal frech gesagt: Ich bin durchaus für die Frauenbewegung. Sie muß nur rythmisch sein.

Dann kommen wir zum Typ „klugscheißende, arrogante, männerhassende Feministin, die meldet sich natürlich auch zu Wort. Sie ist „hochsensibel (getestet)“…tolle Modekrankheit! Vielleicht auch mal den IQ testne lassen. Wahrscheinlich auch noch Veganerin, Umweltaktivistin und Müll-Trennerin. Autsch. Hiervon gab es noch andere Kommentare. Alle lächerlich:

Anna P.
Anna P. vor 1 Tag (bearbeitet)
Leider sind Männer im Durchschnitt wesentlich unintelligenter und fauler als Frauen, weshalb Frauen bessere Abschüsse machen und sich mit Männern langweilen. Daran ändert auch weibliche Unterwerfung nichts, denn Frau muss ja wissen, wofür sich Unterwerfung lohnt! Ich z.B. bin höchstbegabt und hochsensibel (getestet).

Ich kann mit Männern nichts anfangen und hab nach vielen ermüdenden Versuchen aufgegeben. Jetzt geht es mir sehr gut, ich fühle mich aufgehoben im Kreis Gleichgesinnter ( mehrheitlich Frauen aus dem Kreis der Hochbegabten) und bin endlich glücklich, jetzt, wo ich das Thema “ Partnerschaft“ losgelassen habe.

Männer fühlten sich mit mir auch nicht wohl, da die Kluft zu groß war. Also passt es einfach nicht! Wenn der Typ im Video als “ Coach“ und “ Männerrechtler“ in jedem zweiten Satz grammatikalische Klopfer bringt, schalte ich sofort innerlich ab. Ich habe Jahrzehnte versucht, mich runter zu brechen auf das geistige und Intellektuelle Niveau der Männer und bin immer unglücklicher geworden! Männer und Frauen passen nicht zusammen – hochintelligente Frauen und durchschnittlich begabte Männer erst recht nicht. Traurig, aber eine Realität. Wäre vielleicht klüger von dir, Hagen, gewesen, zur Frage, ob Frauen unglücklich sind, mal eine Frau zu befragen.

Und es scheint als würde Kommentator „Ein Mann“ mit seinen vulgären, aber dennoch teils treffenden Analysen neurdings bei Youtube aktiv sein:

Veritas & Aequitas
Veritas & Aequitas vor 1 Tag (bearbeitet)

Scheiß auf die Weiber! Ich benutz die nur noch als Spermamülleimer und bin froh wenn ich meine Ruhe habe, vor sogenannten modernen Frauen. Solln’s alle „50 cent of Color“ lesen/anschauen, oder sich mit „Sex in the City“, „Desperate Housewifes“ und derlei Käse zudröhnen. Geht mir am Arsch vorbei! Nur hinterher, solln se bitte nicht rumheulen, das sie nur benutzt/ausgenutzt werden.

Und noch ein braver Blue Pill Nice Guy, der weiß wie eine Beziehung auf Augenhöhe zu funktionieren hat. In solchen Beziehungen haben fast immer die Frauen die Hosen an und der Mann macht, was die „Chefin“ ihm sagt:

Sascha Klein
Sascha Klein vor 24 Minuten

Beziehung heißt in erster Linie sich auf den anderen zu beziehen, da haben Egos und Alpha Männchen nicht wirklich viel zu suchen. In einer Familie gibt man dann noch mal mehr von seinem Ego ab und wird mit jedem Tag den man das tut freier und gelöster. Dieser Vorgang ist schwer, aber er tut gut und Beziehungen funktionieren weitaus besser.

Und die MGTOWs dürfen auch nicht fehlen (alles Schlampen außer Mutti):
thedeathkeeper23
thedeathkeeper23 vor 10 Stunden

ich werde 30 jahre und hatte noch nie eine Freundin oder Weiblich bekantschaften und HARTZ4 -_- ich bin RAUS

Ich könnte noch mehr Kommentare analysieren, aber das soll erstmal reichen. Ich finde es wichtig, daß mehr Leute Bewußtsein für diese Themen bekommen. Die meisten modernen Männer folgen ja nur blind dem Mainstream und lassen sich zu Nice Guys konditionieren.

Der Lieblingsbeta

Vor einigen Jahren kam der „Gute Laune Song“ Lieblingsmensch von der Sängerin Namika auf den Markt. Er wird heute immer noch im Radio gespielt und hat bei Youtube über 70 Millionen Views.

Wirklich ein harmloser „Gute Laune Song“? Oder ist selbst hier die feministische Blue Pill Konditionierung der Hörer unterschwellig zu finden?

Es geht im Text um einen Lieblingsmenschen. Geht man davon aus, dass die Sängerin heterosexuell ist, dann wird es sich hierbei um einen Mann handeln.

Doch sie singt diesem Mann kein wirkliches Liebeslied – viel mehr sind es Ansprüche und Forderungen, die sie an ihn stellt. Ein typisches Bild im heuten westlichen Dating-Markt. Die Frau stellt die Ansprüche und der Mann hat diese zu erfüllen.

Ich will mal ein paar Textstellen besprechen:

Manchmal fühl ich mich hier falsch
wie ein Segelschiff im All.
Aber bist du mit mir an Bord,
bin ich gerne durchgeknallt.
Selbst der Stau auf der A2
ist mit dir blitzschnell vorbei.

Die Frau ist also „durchgeknallt“. Eine feminine Frau zeichnet sich in der Regel durch ruhiges und sanftes Verhalten aus und muss nicht durchgeknallt und laut auftreten. Laute Frauen werden leider in den Medien gefeiert – kein Wunder, dass die meisten deutschen Frauen heute laut und nervig sind.

Der Stau geht mit dem Mann schnell vorbei – das klingt als würde sich dieser zum Clown machen, um die Frau zu bespaßen, damit sich diese nicht langweilt.

Wie RooshV vor einiger Zeit schon geschrieben hat: Männer sind heute im Westen meist Clowns für Frauen. Wie kann man einen Clown respektieren? Respekt bekommt nur der Alpha, der keinen Bock auf Clown Game hat.

Auch wenn ich schweig‘, du weisst Bescheid.
Ich brauch gar nichts sagen, ein Blick reicht.
Und wird uns der Alltag hier zu grau,
pack‘ ich dich ein, wir sind dann mal raus!

Die Frau „packt den Mann ein“, wenn es in den Urlaub geht. Sie entscheidet also, wann der Urlaub stattfindet und wahrscheinlich auch noch wohin es gehen soll. Der (Beta-)Mann hat hier kaum Mitspracherecht, er wird einfach „eingepackt“, d.h. er muss sich fügen. Hier wird ein typisches Beta-Verhalten gefordert, was typisch für die Mainstream Blue Pill Programmierung ist. Die Frau entscheidet und der Beta-Mann folgt. Eine schreckliche Realität vieler Beziehungen.

Bei einem männlichen Sänger hieße es eher „Und wollen wir Urlaub machen, diskutieren wir erstmal ausführlich über das Reiseziel und dann fahren wir doch wieder ins romantische Paris“. Ein männlicher Interpret dürfte nie singen „ich packe dich ein“ – das würde mal wieder an krassen Sexismus grenzen.

Hallo, Lieblingsmensch!
Ein Riesenkompliment dafür, dass du mich so gut kennst.
Bei dir kann ich ich sein,
verträumt und verrückt sein,
na na na na na na – danke, Lieblingsmensch!

Und manchmal drehen wir uns im Kreis,
aus ’ner Kleinigkeit wird Streit,
aber mehr als 5 Minuten
kann ich dir nicht böse sein. (yeah)

Die Frau kann dem Mann „nicht böse sein“ – es wird also vorausgesetzt, dass der Mann selbstverständlich am Streit Schuld ist. Wäre es ein männlicher Sänger, dann hieße die Zeile „Manchmal streiten wir – aber nach 5 Minuten vergibst Du mir“
Ein feminisierter, politisch korrekter Blue Pill Text hat immer den Mann als Schuldigen und die Frau als Opfer.

Zeiten ändern sich und wir uns gleich mit.
Du und ich, so jung auf diesem alten Polaroid Bild.
Das letzte Mal, als wir uns sahen, ist viel zu lang her,
doch jetzt lachen wir, als wenn du nie weggewesen wärst.

Die Frau merkt hier wohl, dass sie langsam älter wird und ihr SMV (sexueller Marktwert) nach 30 rapide absinkt, während der männliche SMV noch einige Zeit nach 30 steigt.
Blue Pill Konditionierung erzählt Frauen aber, dass sie extrem lange jung und attraktiv bleiben, mindestens so lange wie Männer, was natürlich nicht stimmt.

Diese feministischen Botschaften erreichen Männer täglich, egal ob im Radio, TV oder Kino. Unterschwellig wird ihnen gesagt: Diene deiner Frau, unterwerf dich, mache ihr alles Recht. Stell sie auf ein Podest – sei Clown, Diener, Beta Mann und Nice Guy, Versorger und manchmal auch noch Alpha und Beschützer. Und mit etwas Glück bist du dann ihr „Lieblingsmensch“. Von „unconditional love“, also bedingungsloser Liebe, an die viele Blue Pill Männer verblendet glauben, kann jedoch nicht die Rede sein. Diese gibt es nicht mal im Gute Laune Song.

Wichtig ist hier daher: Die Forderungen nicht blind erfüllen aus Neediness, sondern selbst Forderungen an die Frau aufstellen, die diese zu erfüllen hat. Und natürlich ohne Angst männlich Entscheidungen treffen, umso mehr desto besser. Nur ein Beta Mann überlässt die Entscheidungen wie z.B. die Wahl des Urlaubsortes der Frau.

Der White Knight Beta im Frauencafe

Der Business Insider bringt einen Artikel über durchgeknalle Feministinnen, welche in Australien ein Frauencafe eröffnet haben.

Rollo Tomassi beschreibt in seinem neuen Buch „Rational Male 3 – Positive Masculinity“ die Tatsache, dass es im Westen immer weniger „Male Spaces“, also Orte wo Männer unter sich sein können, gibt. Somit ist die feministische Überwachung und Konditionierung quasi überall präsent. Daher hassen Feministen das Internet und die Manosphere. RooshV konnte nicht einmal Usertreffen organisieren, es gab einen weltweiten Aufschrei. Männer, die unter sich politisch unkorrekte Themen besprechen, das ist ja extrem kriminell. Aber in unserem Emanzen-Cafe lästern wir Femis gemeinsam über Schwanzlängen unserer Beta-Provider ab.

Aber nun zu dem Artikel, einige interessante Passagen:

„Hausregeln: Regel #1: Frauen bekommen bei Sitzplätzen Vorrang. Regel #2 Männer müssen eine 18 Prozent-Premium-Gebühr zahlen, was dem Lohnunterschied (2016) zwischen den Geschlechtern entspricht. Das Geld wird an eine Frauenorganisation gespendet. Regel #3: Respekt gilt in beiden Richtungen.“

Ah, die Gender-Pay-Gap Lüge, lächerlich wie immer. Regel Nummer 3 haben die Cafe-Betreiber also schon mal selbst gebrochen.

„Es gab Männer, die durch die ganze Stadt reisten, um uns zu besuchen und die ,Männersteuer‘ zu zahlen und sogar noch mehr in das Spendenglas zu werfen — Leute, ihr seid ziemlich toll“

Ihr seid ziemliche Beta White Knights würde ich eher sagen. Fast alle Männer haben irgendein „Game“, d.h. eine Taktik um an Frauen zu kommen. Feminisierte Männer fahren immer wieder ihr „Beta-Game“ was man auch als „White Knight Game“ bezeichnen könnte. Sie haben es so in einem politisch korrekten Hollywood-Film gesehen und glauben dieser hätte etwas mit der Realtität zu tun. Wenn man jemals gesehen hat, wie sich ein Mann um Frauen zu beeindrucken zum Affen macht und dabei noch andere Männer unter der Gürtellinie attackiert um eine Frau zu verteidigen oder sich für sie einzusetzen, nur weil er denkt dies wäre effektives Game, dann weiß man wie peinlich so etwas wirkt.

Und wieviele Frauen würden wohl für ein Männercafe durch die ganze Stadt reisen (Melbourne ist nicht klein) und dann noch Geld spenden, damit Männer unter sich sein können? Vielleicht Anne Nühm und Birgit Kelle, aber sonst eher wenige.

 

Feministisches Dating ist unmöglich

Das feministische Magazin „Edition F“ ist bekannt für seine absurden, männerfeindlichen Artikel, geschrieben von Frauen und White Knight Beta Männern, und Interviews in denen man „weiße Hetero-Männer per Terrorkommando umbringen möchte“.

Letztens habe ich aus Langeweile ein wenig auf deren Seite gesurft. Es fielen mir die vielen Artikel zum Thema Business und Selbständigkeit auf.
Einerseits heißt es dort „Toll, wenn Frauen sich selbständig machen“ und dann wird im gleichen Artikel gejammert wie anstrengend dies doch sei. Der Burnout wäre vorprogrammiert.
Man sieht also mal wieder: Frauen und Business passt nicht wirklich gut zusammen. Daher funktioniert es ja auch so selten. Klar, es gibt auch Ausnahmen – dies sind dann aber maskuline und unattraktive Frauen.

Ein Artikel zum Thema Online-Dating schien mir jedoch sogar relativ positiv geschrieben und nicht komplett voller Männerhass. Doch dann offenbaren sich auch hier seltsame Dinge:

https://editionf.com/Onlinedating-So-wird-aus-dem-Elend-ein-Happy-End

Auf ein paar Punkte aus dem Artikel zum Online Dating möchte ich eingehen.

Ich wollte Familienleben und zwar so richtig. Nicht nur Kind, sondern auch
Kegel. Alleinsein konnte ich auch noch mit fünfzig plus.

Soll das etwa heißen, die Autorin rechnet ab 50 mit der Scheidung und mit dem eventuellen Abkassieren?

Ich wollte jemanden, der sich mit mir am Monatsende darüber streitet, wie wir in den kommenden Wochen die gemeinsame Stromrechnung zahlen. Ich wollte stundenlang darüber diskutieren, ob wir im Kinderzimmer einen Teppich legen lassen, oder doch lieber das alte Parkett abschleifen. Ich hatte es satt, Entscheidungen allein zu treffen, wollte sie teilen. Ich wollte Familienleben.

Frauen hassen es, Entscheidungen zu treffen. Sie wollen und brauchen den starken Alpha Mann der ihnen die Entscheidungen abnimmt. Eine feminine Frau hasst bekanntlich nichts mehr, als einen Mann der keine Entscheidungen treffen kann.
Mit einem Alpha Mann wird natürlich nicht „stundenlang diskutiert“. Aber in einem feministischen Magazin wie Edition Emanze bzw. Edition F muss man dies wahrscheinlich so schreiben. Klingt ja nach „Gleichberechtigung“. Stundenlang streiten und sinnlos diskutieren über Dinge, die in 2 Minuten entschieden werden können. Klingt ja wirklich nach unheimlich glücklichem Familienleben.

Sehr gut kann ich mich noch an das Herzklopfen erinnern, als ich A. endlich das erste Mal traf. Er kam fünf Stunden aus München angefahren. Seine Nachrichten waren immer so lustig gewesen, und am Telefon hatten wir stundenlang miteinander gesprochen. Aber als wir uns dann im Café gegenübersaßen, war die Enttäuschung sofort da. Ich sah ihn und wusste: Der ist es nicht.

A. steht hier eindeutig nicht für Alpha. Hier sieht man mal wieder sehr klar, dass diese Autorin auch nicht weiss wonach sie eigentlich sucht und am Ende dann enttäuscht ist.
Sie hat sich auf einen Beta Mann eingelassen. Ein Alpha redet nicht stundenlang am Telefon und fährt dann garantiert nicht 5 Stunden (!) zum Date. Ein maskuliner Mann, der ohne Angst männlich lebt, wird in seiner Region genug Optionen haben, dass er nicht so viel Zeit und Benzin für ein einziges Date verschwenden kann. Auch am Telefon und beim Simsen ist ihm seine Zeit zu schade für ellenlange Gespräche. Nur ein Beta ohne Optionen macht so ein Theater für seine „Angebetete“.

Wer sich ins Onlineliebesabenteuer stürzt hat seine Gründe, und das vor allem, weil der Prinz oder die Prinzessin bisher nicht aufgetaucht sind. Hier muss ich euch leider enttäuschen, Prinzen oder Prinzessinnen gibt es nicht in der realen und auch nicht in der virtuellen Welt, das ist leider so.

Dies ist sogar mal ein guter Tipp. Die Ansprüche der Frauen im Westen sind heute unrealistisch hoch. Sie wollen die eierlegende Wollmilchsau als Mann. Diese absurden Ansprüche werden vom Feminismus und Magazinen wie Edition F oder Vice oder Bento oder Sonstwas natürlich gefördert. Frauen dürfen auch dick sein und rauchen – aber der Mann soll bitte perfekt sein.

Feministisches Dating kann schon alleine nicht funktionieren, weil Frauen dazu angehalten werden, nach Beta Männern zu suchen, die 5 Stunden am Telefon labern und dann 5 Stunden zum Date fahren und ihr unmännlich in den Hintern kriechen und Männer dazu angehalten werden nach „starken, unabhängigen“ Krawall-Frauen (die tolle moderne Frau) zu suchen. Dieser Rollentausch kann in der Praxis aber nicht bestehen. So werden beide unglücklich – vielleicht ist dies von den übergewichtigen Feministinnen auch genauso gewünscht.

Rückbesinnung in Sicht?

Viele Menschen wünschen sich heute eine Abkehr von den in den Mainstream Medien geforderten „neuen“ Rollenbilder mit maskulinen (Karriere-)Frauen und femininen Männern, die „gut zuhören können“, hin zu traditionellen Werten.
Zwei gute Artikel sind dazu gerade erschienen – einer bei Anne Nühm’s Auschfrei Blog:

https://auschfrei.wordpress.com/2017/06/29/2-shades-of-rosahellblau-ueber-den-sinn-der-geschlechterrollen/

und einer bei Neokonservativ, welcher seine feminine Traumfrau ausführlich beschreibt:

https://neokonservativ.wordpress.com/2017/07/04/was-ist-wahre-weiblichkeit/

Auch wenn MGTOWs immer wieder erwähnen wie toll doch das Leben ohne Frau ist, ist es sicherlich auf Dauer kein Zustand für einen maskulinen Mann. Er will eine feminine Frau an der Seite, die er führen kann und wodurch er sich stark und männlich fühlen kann.

Er will guten Sex haben den beide genießen, mit einem dominanten männlichen Part und einem devoten, weiblichen Part – und kein langweiliger Kuschelsex „auf Augenhöhe“. Kuscheln kann man natürlich hinterher noch.

Maximilian Pütz schafft es durch seine relativ hohe Reichweite immer mal wieder in Mainstream Medien. Diesmal hat ein kleinerer Radiosender ein kurzes Interview mit ihm ausgestrahlt:

https://soundcloud.com/trumpfi-langschlaefer/radio-7-interview-mit-maximilian-putz-2962017

Hier wird der Wunsch der femininen Frau nach dem starken, maskulinen Mann angesprochen. 50 Shades of Grey wird hier gerne als Beispiel genommen. Ich habe das Buch selbst nicht gelesen, kenne jedoch ein Zitat daraus, mit dem ich mich gut identifizieren kann: „Ich schlafe nicht mit Frauen. Ich f*cke sie hart“. Vielleicht sollte ich es mir doch einmal auf den kindle laden. Jedoch sind die Hauptzielgruppe nicht Männer, sondern Frauen – über 100 Millionen Examplare haben die Ladies davon gekauft.
Von traditionellen Geschlechter-Rollen profitieren beide Geschlechter.

Männer und Frauen müssen aber natürlich auch gewisse Opfer bringen, um sich wieder in die richtige Richtung zu entwickeln. Frauen können ihre „Karriere“ bzw. Pseudo-Karriere nicht an erste Stelle setzen. Und Männer müssen die Führen vollkommen und gerne übernehmen und können dabei auch nicht geizig sein.
Bei den MGTOWs hört man oftmals eine Geiz ist Geil Einstellung heraus. Niemand sollte sich ausnutzen oder abzocken lassen. Um eine Frau zu führen, muss der Mann jedoch auch die (hauptsächliche) Hoheit über die Finanzen haben.

Es bleibt die Hoffnung, dass sich traditionelle Geschlechterrollen wieder mehr durchsetzen können.
Die linken Mainstream Medien werden sicherlich nicht aufhören, ihre „neuen“ Rollen zu bewerben: Laute, unweibliche Krawall-Frauen wie die „Frontfrau“ von Pink Stinks („Bei mir macht der Mann die Wäsche! Meine Tochter trägt kein Rosa!“) und unmännliche White Knights wie Reinhold Beckmann beim GEZ-Zwangsgebühren Sender ARD, welche sich für die armen unterdrückten Frauen einsetzen, werden weiterhin als Ideal gefeiert werden.

Pick Up Artists hingegen, welche jungen deutschen Männern, die in dieser absurden Welt verloren und vereinsamt vor sich hin leben, etwas Männlichkeit und aktives statt passives Verhalten beim Flirten beibringen wollen, werden weiterhin verteufelt werden.

 

Der Aufschrei einer echten Frau

Beim Faktum Magazin gab es zuletzt einige Tipps für den Umgang mit Frauen. Erinnert teilweise ein wenig an die 16 Muschi-Gebote.
Kernaussage bleibt natürlich „Frauen nicht auf ein Podest stellen und ihnen nicht in den Allerwertesten kriechen“ – eine Hauptbeschäftigung der meisten Beta-Männer.

Die Leserin Lean kommentierte dann gleich mehrfach. Hier ein Auszug aus ihren Kommentaren und meine Antwort dazu:

Wir brauchen Hilfe, seht ihr denn nicht was passiert?

Doch, das sehe ich seit längerem und schreibe auch regelmäßig darüber.

Uns wird eine Meinung durch Medien (Politik etc. aufgedrückt den soviele nicht haben wollen…)
Himmel, wir sind doch nur Frauen und ohne den Schutz und die Liebe unserer Männer können wir nicht leben.

Das ist doch mal ein schöner Satz. Schutz und Liebe gibts nicht, wenn Männer nicht mehr maskulin sein dürfen und sich an die Vorgaben von Hollywood und Co halten.
Im Grunde ist Feminismus also der wahre „Hate-Speech“, da er gesunde Beziehungen zerstört bzw. unmöglich macht.

Ihr seht nicht wie es wirklich ist, im Volk, meine Freundinen, ihre Töchter….teils Enkelinen…sie haben Angst, sind unsicher, werden manipuliert.
Jeden Tag sagt uns der Fernseher wie wir sein müssen um erfolgreich durchs Leben zu gehn, jeden Tag erleben wir die Gesellschaft die uns sagt: Frau und Mutter zu sein ist schlecht!

„Der Fernseher“ sagt leider viel Müll wenn der Tag lang ist – daher stellt man ihn auch am besten aus.

Die Stimme unserer Männer ist nicht LAUT genug, helft uns wieder Frau und Mutter zu sein, Bitte.

Vielleicht auch mal selber den Mund aufmachen, anstatt als Frau nur dem Mainstream hinterher zu laufen?

Ich habe eine wunderschöne Tochter, sie hat einen Beruf erlernt aber sie möchte eine Familie, einen Mann und Kinder haben und…..kein Mann möchte mehr eine Familie, sie muss genauso gut verdienen wie er, genauso erfolgreich sein im Beruf wie er. Das verlangen die meisten Männer.
Das hört sie immer wieder und nun?

Das spricht erstmal für deine Tochter, dass sie keine maskuline „Karrierefrau“ geworden ist. Hier wurde wohl richtig erzogen.
Es scheint als wäre die Tochter an sehr feminine Männer geraten. Maskuline Männer wollen in der Regel schon mehr verdienen als die Frau und die Führung in der Beziehung und natürlich im Bett übernehmen und der Herr im Haus sein.
Vielleicht hat die Tochter nur ein paar Männer getroffen und verallgemeinert jetzt. Natürlich ist sie auch selber Schuld, wenn sie sich hauptsächlich solche unmännlichen Männer aussucht.

Es ist nicht nur unser Fehler, wir sind alle in die Falle gerannt!
Was nun? Was sollen wir machen, wie soll es weiter gehn?

Konservative Werte leben und den Mainstream ignorieren?! Kein TV mehr, kein Spiegel.de mehr und kein Hollywood mehr konsumieren.

Wenn wir uns nur auf die Fem. konzentrieren, verlieren wir haushoch!
Doch wenn ihr/Männer uns wieder an die Hand nehmt und uns den Weg zeigt, können wir es schaffen.
In Ehrlichkeit, Partnerschaft, Liebe zueinander.

Schönes Schlusswort und ein guter ehrlicher Kommentar einer Frau, die gerne feminin ist und sich gerne führen lässt. Für ihre Tochter wünscht sie sich einen maskulinen Mann und keinen weichgespülten politisch korrekten Beta-Mann und Grünen-Wähler.

Für alle Männer sollte dieser Kommentar ebenfalls ein weiterer Fingerzeig sein in die richtige Richtung, endlich wieder ohne Angst männlich zu leben. Weg vom schleimigen Gutmenschentum was sich maskulinen Frauen unterwirft, hin zu traditionellen Geschlechterrollen mit maskulinen Männern und femininen Frauen.