Die eigene Frau im Griff

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Mein drittes eBook ist gerade erschienen, diesmal ist es ein Beziehungsratgeber mit praktischen Tipps für den Mann und natürlich auch wieder viel Feminismus Kritik.

Hier direkt zur Buch-Seite: Henry Fenech: Die eigene Frau im Griff – der Beziehungsratgeber für maskuline Männer

Der Titel alleine mag für manche Leser bereits „provokativ“ erscheinen. Mann stelle sich diesen Titel aber nur einmal umgekehrt vor.

„Den eigenen Mann im Griff – der Beziehungsratgeber für die moderne Frau von heute“. So ein Titel würde in den Mainstream Medien gefeiert werden mit Sätzen wie „Oh, wie modern! Ganz toll, etwas für starke Frauen! Ja, Frauen an die Macht, tolles Buch, so muss die moderne Frau sein, Männer muss man im Griff haben“, etc.

Daher habe ich diesen eventuell heute bereits politisch unkorrekten Buch-Titel gewählt, welcher jedoch nur die klassische, konservative Rollenverteilung in einer gesunden Beziehung beschreibt.

Hier will ich einen kurzen Auszug aus dem 1. Kapitel geben.

Ich habe diesmal auch das komplette Inhaltsverzeichnis in der Beschreibung veröffentlicht. Dort bekommt man schonmal eine Übersicht über die neun Beziehungstipps für maskuline Männer und die anderen Femininsmus-kritischen Themen, welche behandelt werden.

Auszug:

Wie führt ein maskuliner Mann seine Frau? Indem er die Entscheidungen trifft und die Richtung vorgibt.

Beim Date geht es los. Der Mann ist proaktiv und geht auf die Frau zu. Die feminine Frau wird dies erwarten und den Mann nicht ansprechen.

Dann wählt der Mann den Treffpunkt und die Uhrzeit aus. Er wählt die Themen, die besprochen werden. Persönliche Themen wie Religion oder negative Themen wie Probleme sollten nicht angesprochen werden.

Der Mann muss dann auch „physisch eskalieren“, d.h. er muss relativ schnell Körperkontakt zur Frau aufbauen und darf hier keine Angst oder Hemmungen haben.

Dann führt er die Frau in sein Schlafzimmer und initiiert ebenso den Sex. Sex sollte immer vom Mann ausgehen und initiiert werden. Frauen sind von Natur aus immer passiv, daher muss der Mann immer aktiv sein. Dies ist für viele Männer vielleicht eine Überwindung und manchmal muss er auch mit Ablehnung umgehen.

Doch dem Alpha Mann ist das egal. Er hat sein Bestes gegeben und das alleine macht ihn zufrieden, auch wenn es nicht zum Abschluss kommt.

In der späteren Beziehung wird der Mann dann ebenfalls entscheiden über Dinge wie

– wo wohnt man?
– wer zieht bei wem ein?
– wohin geht es im Urlaub?
– wo wird gegessen, zuhause oder im Restaurant und wenn dann welches?
– was wird am Wochenende unternommen?
– welche Kleidung hat die Frau zu tragen?
– welche Freunde/Freundinnen kann sie wann treffen?

Hierbei empfiehlt es sich, dass die Frau in der Beziehung keine männlichen Freunde trifft. Eine Freundin kann sie ab und zu treffen, wenn der Mann es ihr erlaubt.

Will die Frau männliche „gute Freunde“ treffen, ist dies meist kein gutes Zeichen und ein Red Flag.

– wie oft darf sie mit ihrem Smartphone spielen?
– wieviel Aufmerksamkeit gibt sie dem Mann?
– wieviel macht sie im Haushalt?

Die Frau sollte natürlich möglichst viel im Haushalt machen und dafür weniger Zeit für ihre Arbeit bzw. Karriere aufwenden.

– wofür gibt sie Geld aus?
– welches Auto wird gefahren und wer fährt?

Natürlich haben Frauen auch ein Mitspracherecht und dürfen ein Veto einlegen, wenn sie mal mit einer Entscheidung oder eine Vorgabe des Mannes nicht einverstanden sind.

Der Mann muss kein Diktator sein. Aber der maskuline Mann sollte wenigstens die Richtung vorgeben und Frauen folgen in der Regel sehr gerne.
Eine feminine Frau hasst nichts mehr, als einen Mann, der keine Entscheidungen treffen kann.
Wenn sie dem Mann voll vertraut, folgt sie ihm gerne und lässt ihn Entscheidungen treffen.

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Ich freue mich auf Rückmeldungen und positive Bewertungen bei Amazon. Oder wenn ihr einen Blog habt, wäre ein Link nett oder ein Retweet bei Twitter.

Oder falls ihr einen kennt, der total Beta ist in seiner Beziehung, dann schickt ihm mal den Buch Link – die Reaktion dürfte lustig ausfallen. Aber vielleicht kann es auch wirklich helfen.

Ich blogge seit April 2016 und habe noch so gut wie nichts verdient an diesem Hobby. Ich denke man merkt, dass mir die Themen am Herzen liegen. Ich habe bisher nicht nach Spenden gefragt oder ein Paypal.me oder Patreon eingerichtet.

Richard Cooper sagt zwar immer „Mach nichts umsonst“, aber ich habe ein anderes Online Business seit Jahren und betreibe das Bloggen und Schreiben halt als Hobby, dann ist das okay. Wenn jemand mein Buch kauft und es ihm weiterhilft, dann freut mich das. Zuletzt gab es hier im Blog auch immer wieder positive Kommentare und Lob, über das ich mich auch freue.

Hater-Kommentare von feministischer Seite kommen kaum noch. Die haben wohl gemerkt, dass sie schnell gelöscht werden. Ich habe keine Lust mit Feministen zu diskutieren, das geht eh nicht. Wir haben in Deutschland (noch) Meinungsfreiheit, auch wenn diese immer mehr eingeschränkt wird. Daher kann ich meinen Blog so schreiben und führen wie ich es möchte. Femi-Gelaber brauche ich nicht, denn die kregen im Mainstream schon ein Forum und das täglich. Wenn Mainstream Medien Unwahrheiten verbreiten über Männer und Frauen, und Maskulintät und Männer ständig mies machen, dann muss man auch damit leben und kann wenig dagegen tun.

Trotzdem sollten linksgrüne Betas und übergewichtige Feministen aber auch einsehen, dass nicht jeder ihren Männerhass teilt und dass manche Menschen ihre Maskulinität auch noch ausleben möchten und dass feminine Frauen dies geniessen.

Ich unterscheide mich relativ klar von MGTOW Blogs wie dem bekannten Männermagazin von Dino (bei der Reichweite würde ich es aber schon monetarisieren), die sagen „Finger weg von Frauen, das bringt nichts“. Ich sage eher „Ran an feminine Frauen und diese dann aber maskulin führen“. Ich denke das macht mehr Sinn. Dass dies einfach ist, hat keiner behauptet, aber es kann sich lohnen. Die MGTOWs reden immer von den Risiken, Falschbeschuldigungen, teure Scheidung, etc. Das sind alles valide Risiken die niemand unterschätzen sollte. Trotzdem: No risk, no fun.

Ich denke, es ist immer noch natürlich, eine Beziehung haben zu wollen und immer alleine zu sein, ist dann doch nicht das Non-Plus-Ultra. Gut, sicherlich besser als mit einem toxischen, feministischen Landwal zu leben.

In diesem Sinne – falls Du eine Beziehung haben solltest, dann hast Du hoffentlich auch Die eigene Frau im Griff!

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Unterschätzen Frauen ihre „Wall“?

freaks

Die „Wall“, wie es in der US Manosphere heißt, ist der Zeitraum wenn Frauen ihre körperliche Attraktivität verlieren. Sie fahren dann quasi gegen die Wand.
Das kann je nach Frau bereits ab 28 passieren oder auch erst später mit 35.

Ein Kommentierer beim Youtube Kanal Entrepreneurs in Cars beschreibt treffend die Wall und ihre Auswirkungen in Bezug auf den SMV-Chart von Rational Male:

Most overvalue themselves while completely devaluing 80-85% of men when it comes to SMV. If women paid more attention to these charts, they might have a slight inclination of where they belong on the line in accordance to what type of men they realistically can date. Once women hit a certain point (the wall) all of a sudden 80-85% of men become unobtainable and they only have an extremely small pool to pick from. This ironic flip is poetic justice and fun to watch. Men at an early age learn what „trade-off“ means and most men now should be taught with the mentality of always bettering oneself. Women, through feminism, are told everything is fine and they cannot do anything wrong. They are almost complete polar opposites and women are going to have buyer’s remorse with feminism when all is said and done.

Frauen treten in jungen Jahren meist relativ arrogant auf. Sie haben, soweit sie einigermaßen schlank sind, eine große Auswahl auf dem SMP (Sexual Market Place). Der Feminismus redet ihnen ein, es würde ewig so bleiben. Als Frauen seien sie ja eh immer die allertollsten und müssen dafür gar nichts tun. Laut dem Kommentar kommt dann irgendwann das Erwachen und 85% der Männer sind dann für sie unerreichbar.

Hier kommt auch die Alpha-Widow ins Spiel. Eine Frau, die einmal einen sehr attraktiven Mann hatte und danach denkt, dieser attraktive Alpha Mann wäre nun die Messlatte für sie. Sie wird jedoch älter und bekommt so einen Mann nicht mehr. Den Frust, dass sie sich jetzt mit einem Beta begnügen muss, merkt man ihr natürlich an. Meist lässt sie ihre Wut an ihrem Beta Fußabtreter aus.

Der Kommentierer sagt, es macht ihm Spaß zu sehen, wie Frauen leiden, wenn sie die Wall erreicht haben und dann nicht mehr die Aufmerksamkeit von Männern bekommen, die sie gewohnt waren. Sicherlich ist die Schadenfreude hier verständlich.

Es stimmt auf jeden Fall, dass viele Frauen denken, die Schönheit ihrer 20er würde ewig halten und sicher ist die Erkenntnis, dass dies nicht so ist, auch schmerzhaft.

Eine Reisebloggerin, die ich manchmal lese – ich würde sagen maximal eine 6,5 von 10 – beschwert sich regelmäßig, sie würde belästigt werden mit Sätzen wie „Wenn ich im Cafe lese, will ich einfach nur lesen und nicht gestört oder angesprochen werden. Warum begreifen die Männer das nicht?“

Hierzu kann man sagen: Keine Sorge, nach der Wall wirst du noch viele Jahre ungestört lesen können.

PS: Das Bild passt nicht 100% zum Artikel, ist aber einfach zu geil – der niedliche Beta Nachwuchs.

Jordan Peterson über junge Männer und Feminismus

Jordan Peterson ist derzeit in aller Munde – sein neues Buch „12 rules for life“ kommt morgen raus und wird wohl ein Bestseller werden.

Jeder, der sich heute nur annähernd Feminismus-kritisch äußert, wird natürlich von den linken Mainstream-Medien als frauenfeindlich und rechtspopulistisch eingestuft.

In diesem kurzen Interview spricht der kanadische Psychologe darüber, wie junge Männer heute leiden.

Peterson sagt hier (in weinerlichem Ton, da er augenscheinlich so sehr leidet), dass junge Männer heute in der Gesellschaft und in der westlichen Kultur nicht mehr ernst genommen werden. Sie gelten als weiße, Hetero-Männer automatisch als böse oder potentiell böse – falls sie nicht den Nice Guy spielen. Peterson ist ein sehr gemäßigter Antifeminist mit sehr intellektuellem Touch. Trotzdem wird er bereits von den Mainstream Medien extrem stark attackiert.

Die einzige Chance für junge Männer heute gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen, haben sie wenn sie ebenfalls Opfer spielen – wie ich hier bereits beschrieben habe:

https://rotepilleblog.wordpress.com/2017/10/10/hilfe-zur-selbsthilfe/

Ich bin dafür als Mann ein selbstbestimmes, maskulines Leben zu führen, ganz ohne Opferhaltung. Unterwerfe ich mich dem Feminismus (Augenhöhe-Bla Bla, Frauen sollen Karriere machen, etc), werde ich zum schwachen Nice Guy und feminine Frauen fühlen keine Anziehung. Unterwerfe ich mich nicht, aber spiele trotzdem Opfer wie auch viele deutsche „Männerrechtler“, werde ich zum MGTOW, der Frauen verteufelt.

Der bessere Weg ist in meinen Augen, die Entwicklung zum maskulinen Mann, der sich zwar noch mit Frauen abgibt, diese aber gut auswählt (auf keinen Fall feministisch verseuchte Frauen in sein Leben lässt) und dann die maskuline Rolle voll übernimmt, d.h. die Hosen an hat und die Frau jederzeit führt und leitet.

Durch ein maskulines Leben kommt es dann auch nicht zu den selbstmordgefährdeten, ziellosen und planlosen jungen Männern, wie Peterson sie in diesem Video beschreibt, wie sie aber heute leider die Regel sind. Suizidgefährdet sind viel eher die angepassten Beta Männer, die alles tun, was ihnen der Mainstream erzählt und dann aber keine feminine Frau finden.

Was kann man heute als Mann also tun? Feminismus und „starke Frauen“ toll finden? Auf keinen Fall! Deswegen weinen und sich als Opfer darstellen? Auch nicht empfehlenswert.

Trotzdem finde ich es gut, dass ein Peterson mit seiner männerfreundlichen Message nun mit seinem neuen Buch Millionen Menschen erreichen wird.

Wenn die Frau mehr verdient

Wenn die Frau mehr verdient als der Mann, dann ist dies in den meisten Fällen für die Beziehung nicht dienlich.

Eine Beziehung zwischen Mann und Frau basiert auf Ergänzung (complementary relationships) anstatt auf Gleichheit. Hier fühlt sich der maskuline Mann und die feminine Frau wohl, wobei beide die entsprechenden Rollen übernehmen.

Die feminine Frau sucht beim Mann Sicherheit und will zu ihm aufschauen und der maskuline Mann will ebenso in vielerlei Hinsicht über ihr stehen und sich überlegen und maskulin fühlen.

Verdient die „moderne Karrierefrau“ nun aber mehr als der Mann ist diese Dynamik in finanzieller Hinsicht nicht gegeben. Ihre hypergame Natur wird enttäuscht und der Mann hat eine Frau an seiner Seite, welche höchstwahrscheinlich wenig feminin ist.

Um im Berufsleben gut zu verdienen, muss man sich mit Ellenbogen durchsetzen und maskuline Fähigkeiten an den Tag legen. Sie verliert hierbei meist ihre feminine Art. Außerdem gehen ihre besten Jahre für die Ausbildung an einer linksgrünen Propaganda-Uni drauf, was ihr feministischen Input ohne Ende gibt und sie nicht attraktiver macht.

Sie verliert ihre besten Jahre für eine „Karriere“, die sie bei maskulinen (Alpha-)Männern (und auch bei Betas, wenn diese ehrlich sind und mal nicht falsch schleimen a la „also ich mag selbstbewußte Frauen, die erfolgreich sind“) kein bisschen attraktiver macht.

Heartiste schreibt hierzu „Female social rank is irrelevant to male mate choice“:
https://heartiste.wordpress.com/2017/12/28/female-social-rank-is-irrelevant-to-male-mate-choice/

Der Karriere-Erfolg bei Frauen ist Männern egal. Er ist sogar eher negativ bei der Partnersuche. Daher sind heute die meisten erfolgreichen Frauen Single.

A lot of man-hating cruelty and female unhappiness could be avoided if we all accepted the biological truth that male desire is focused through the eyes while female desire is focused through the ego.

Similarly, the false consciousness that female social rank matters a whit to male arousal thwarts the budding of a lot of potential romances, while wasting in the rogering trenches the prime birthing years of women afflicted with the delusion of male desire for empowered careerist tankgrrl shrikes.

Männern geht es um Jugend, Optik und feminine (unterstützende, liebevolle) Art und der Frau geht es um ihr Ego, sagt er hier. Beim Mann ist Status und Erfolg also natürlich wichtig – aber bei der Frau eben nicht.

Eine Karrierefrau wird außerdem viel Zeit fürs Büro opfern und wenig für den Partner und den Haushalt.

Doktortitel und ein gutes Gehalt machen Frauen nicht attraktiver – vielleicht höchstens für den Toy Boy, der sich von einer Sugar Mama durchfüttern lassen will und somit aber kaum Männlichkeit besitzt.

Es ist eine weitere Propganda-Lüge des Feminismus, dass Erfolg Frauen sexy macht. Das Gegenteil ist der Fall. So eine Frau kann zu einem Mann dann auch nicht aufschauen und ihn bewundern. Die ganze Beziehungsdynamik ist hinüber und früher oder später ist es zum Scheitern verurteilt.

Die indoktrinierte Karriere Powerfrau wacht oft mit 30 oder später auf und schimpft darüber, dass sie keinen Mann „auf Augenhöhe“ (sprich der mehr verdient als sie) findet und ihre Fruchtbarkeit sich dem Ende zuneigt. Dabei hat ihr der Feminismus doch erzählt, dass Männer reife Frauen mit toller Karriere wahnsinnig attraktiv finden sollen. Tun sie aber leider nicht.

Hätte sie ihre besten Jahre (die 20er) für Mann und Haushalt verwendet, wäre sie höchstwahrscheinlich glücklicher als mit ihrem Katzenlady Lifestyle.

In einem seiner Bücher sagt Rollo Tomassi, dass Frauen jedoch bereit sind, ein geringeres Gehalt beim Mann zu akzpetieren, wenn dieser ansonsten die Entscheidungen trifft und die Hosen an hat.

Idealerweise hat der Mann die Hosen an, verdient mehr und bestimmt auch wofür das Geld ausgegeben wird.