Lebensratgeber ins männliche Verderben

Bei Spiegel Online lässt sich mal wieder die radikale Aggro-Feministin Margarete Stokowski aus und will diesmal den Männern vorschreiben, wie unterwürfig und Beta sie sich gegenüber den engelsgleichen Frauen zu verhalten haben.

Shitlord beschreibt den Artikel schon ganz richtig: „Wie man ein braver Pudel wird, die 634ste“

Man muss sich das mal vorstellen – diese Feministin schreibt Männern genau vor, wie sie sich im feministischen Sinne zu verhalten haben, und bekommt dafür vom linken Spiegel ein Forum und wird dafür bezahlt:

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/wie-koennen-maenner-feministen-sein-kolumne-a-1263070.html

Es ist natürlich so wie bei Mainstream-Dating Tipps auch: Man macht am besten das Gegenteil davon, was hier vorgeschlagen wird, um sich nicht komplett lächerlich zu machen.

Sie hat tatsächlich 40 lächerliche Vorschriften, die sie Männern macht, zusammengetragen.


Ich hab nicht mitgezählt, aber ich glaube, neben Fragen nach Umgang mit Hate Speech war die Frage, was Männer für den Feminismus tun können, eine der meistgestellten auf meinen Lesungen in den letzten Jahren.

Zum Umgang mit Hate Speech würde ich vorschlagen: Frau Stokowski keine Artikel mehr schreiben lassen, schon gäbe es weniger Männerhass.
Ein Mann, der etwas „für den Feminismus tun“ will, dem ist nicht mehr zu helfen. Meist ist es natürlich Beta Game – eine Art einschleimen mit der Hoffnung bei irgendeiner maskulinen Emanze zu landen.

1. Erwarten Sie keine kostenlose Nachhilfe von Frauen in Sachen Feminismus. Informieren Sie sich selbst, das Internet ist voll und die Bibliotheken auch.

Das Internet und Youtube sind auch voll von intelligenten Beiträgen, die sich gegen den Feminismus wenden. Vielleicht findet ein verwirrter Mann ja hier etwas und kann sich positiv weiterbilden. Oder man kann „Ohne Angst männlich“ lesen.

5. Fragen Sie sich, ob es eine Frau gibt, die Ihr Vorbild ist. Wenn Ihnen nur Ihre eigene Großmutter einfällt, fragen Sie sich, warum das so ist.

Das ist so, weil Männer maskuline Vorbilder brauchen und von Frauen wenig lernen können, es sei denn sie wollen sich feminin und unmännlich verhalten.

6. Lassen Sie Frauen ausreden.

Intelligente Frauen sollte man ausreden lassen, dumme Schreihals-Feministinnen wie Stokowski natürlich nicht.

7. Unterbrechen Sie Männer, die Frauen unterbrechen.

Hier der Aufruf zum White Knight-Verhalten. Die Betas sollen also echte Männer maßregeln und ihnen vorschreiben, sich ebenfalls unterwürfig gegenüber Frauen zu verhalten. Feministinnen brauchen immer die Unterstützung von Betas um ihre kruden Vorstellungen vom unterwürfigen „modernen“ Mann durchzusetzen.

12. Kommentieren oder berühren Sie die Körper oder Kleidung von Frauen nicht, wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben, ob das gerade unangemessen ist. Unangemessen ist es in den meisten beruflichen Situationen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, und bei Frauen, die nicht so aussehen, als wären sie an einem Gespräch interessiert (Kopfhörer sind ein guter Hinweis dafür). Wenn Sie denken, dass Sie dann ja gar nichts Nettes mehr sagen können, denken Sie noch mal nach.

Viele Frauen beschweren sich heute, dass sie nirgends mehr angesprochen werden.
Sie können sich bei solchen Feministinnen und bei den Mainstream Medien bedanken. Sollten sie auch mal tun und sich gegen diesen Irrsinn aussprechen.
Meist denken sie „Nur Betas lassen sich davon beeinflussen, Alphas lachen darüber“. Die Mainstream Medien bringen jedoch diesen Müll in alle Schichten der Gesellschaft – daher sollte eine feminine Frau mit traditionellen Werten auch mal aufstehen und sich gegen so etwas wehren.

18. Denken Sie nicht, dass Sie schon Feminist sind, weil Sie nett zu Ihren weiblichen Familienangehörigen sind.

Nett sein reicht natürlich nicht, es muss die volle Ladung Unterwürfigkeit sein.


22. Wenn Sie ein Baby kriegen, nehmen Sie mehr als die zwei Monate Elternzeit. Wenn Sie nur die zwei Monate nehmen: Fahren Sie nicht zwei Monate nach Thailand. Und schreiben Sie während der zwei Monate kein Buch/ Blog darüber, was für ein neuer Mensch Sie in dieser Zeit geworden sind.

Hier hat die Feministin anscheinend Angst davor, dass Männer in ein Land ohne Feminismus fahren und dort sehen, dass es auch eine andere Kultur gibt, in der man sich mit Feminismus lächerlich macht. Eine kurze Reise nach Osteuropa würde
hierzu schon reichen.


36. Daten Sie auch Frauen, die mehr verdienen als Sie.

Das wird schwierig, da Frauen dank Hypergamie nicht nach unten daten, sondern fast immer nach oben.


38. Werden Sie nicht wütend (hysterisch), wenn Sie auf Ihre Privilegien angesprochen werden.

Wie z.B. das Privileg vom Spiegel bevormundet zu werden?!

Insgesamt 40 lachhafte Tipps, die manche Betas anscheinend auch noch wirklich ernst nehmen. Im Spiegel Forum wird dazu kommentiert:

legeips62 16.04.2019, 15:38
Ich habe gestern gekocht, heute den Müll entsorgt, die Wohnung geputzt, ihr Auto gewaschen, meine Hemden gebügelt und bin mit dem Hund 3x Gassi gegangen…

Ganz, ganz toll gemacht. Margarete wäre stolz auf dich.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes Buch "Ohne Angst Männlich" bei amazon bestellen: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

13 Kommentare zu „Lebensratgeber ins männliche Verderben“

      1. Frauen daten heutzutage auf ne harte Keule in der Hose und wer sie dazu möglichst länger als das WE aushalten kann. Der Blog hier betreibt Hirnwäsche, ne anständige Frau mit freiem Geist datet nach Selbstwert und Selbstrespekt, aber nen Ständer haben alle gern. :))

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      2. …tamarisk…, auch als Energiesauger, Toxikerinnen, Minusseelen und grobstoffliche Hexenmeister/innen bekannt… Das Kaliyuga geht ja GottseiDank vorbei… Hat schon jemand Nutten gesagt?

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  1. Der Omega ist der neue Beta.
    Das ist das Ziel der Feministen. Jeder männliche Feminist erreicht diese Vollendung in höchster Form, oder er steigt aus. So einfach ist das.
    Hat jedoch ein männlicher Feminist die höchste Vollendung erreicht, ist er für die Frauen etwa so attraktiv wie ein Blobfisch.

    Gefällt 2 Personen

    1. der männliche Feminist ist ein armseliger Typ mit peinlichem Beta-Game (hofft auf Sex fürs „nett sein“) und wird dabei dann endgültig zum Omega – obwohl ich diesen Begriff als Beta Steigerung sonst nicht benutze.
      Die Stokowski will natürlich auch ihr neues Buch verkaufen – was ihr mit Hilfe von spiegel.de auch wohl leider recht gut gelingt.
      Sie ist in den deutschen Top 500 Büchern bei amazon – traurig, aber wahr.

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  2. Coole Seite, gerade erst über einen Youtube Wink gefunden 😉
    Ja, die gute „Frau“ Stokowski wird mir leider bei Google News auch immer mal wieder vorgschlagen. Jedes Mal ärgere ich mich auf neuste. Letztes Wochenende zuletzt zum Thema „Spargel“..
    Ich finde, viele (Beta) Männer sind wirklich die besseren Femistinnen, mittlerweile.
    Hatte vor einigen Wochen so ein Erlebnis in einem Cafe: Ein Mann sass neben einer Frau und erklärte ihr, was Menspreading sei , sie grinste sich danach einen in ihren (Postmenopausären) „Damenbart“. Als ich seine Worte mitbekam, grinste ich ihn mit einem ziemlich höhnischen,leicht fiesen Grinsen an und schüttelte mit dem Kopf.
    Glaube ja nicht, das sie ihn danach wirklich an ihre Pussy gelassen hat, aber hey….sie braucht bestimmt mal jemand, der ihr ihr Fahrrad wieder fit für den Frühling macht :-)) Das ich selbst mich so verändert habe, nun zu einem genesenden Ko-abhängigen Nice-Guy…der über 40 Jahre Frauen quasi auf Händen getragen hat, habe ich eine „Beziehung“ vor 1 1/2 Jahre zu verdanken. Bin da an eine Low-Self-Esteemerin mit Borderline Anteile geraten, die innerhalb weniger Wochen mein Selbstwertgefühl geschreddert hatte (na klar, gehören natürlich auch immer 2 dazu)…als sie mich dann nach einigen Wochen mit ihren extremen Polaritäten so verunsert hatte, das ich den Boden unter den Füßen verlor, hat sie mich wie einen stinkenden Kater vor die Tür gesetzt…Ich, da schon komplett Liebesabhängig (mein InnenKind , ich weiss) bin ins Bodenlose gefallen…Der Entzug war höllisch…Manchmal ist es ganz gut, das man nicht vorher weiss, was einem an Schmerz in den nächsten Wochen/ Monate bevorsteht… Mittlerweilse hatte mein Nice-Guy in mir dank Literatur/ „Feldstudien“ und diverse Bloggs und Videos schon einige kurierende „liebevolle“ Arschtritte erhalten… Work in Progress 🙂 Grüße aus Göttingen
    Thomas

    Gefällt 1 Person

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