Betas bei Social Media

Gerade habe ich das hervorragende Gespräch der Red Man Group um Rollo Tomassi und Richard Cooper zum Thema „Sich selbst an erste Stelle setzen“ gesehen.

Hier wurden einige Beta Verhaltensweisen bei Social Media angesprochen, welche ich auch schon häufiger bei Männern beobachten konnte.

Rollo macht nochmal ganz deutlich: Es gibt immer einen Partner, der dominant ist und in der Beziehung führt. 50/50 und die „Augenhöhe“ funktioniert nicht in einer heterosexuellen Beziehung. Dies kann man gar nicht oft genug erwähnen. Einer muss die Hosen anhaben.

Die MGTOWs tun oft so, als ob dies immer die Frau wäre. Natürlich ist dies nicht immer die Frau – es ist nur die Frau, wenn der Mann seine eigene Frau nicht im Griff hat.

Aber nun zum Beta Verhalten, was man oft bei Social Media wie Facebook oder Instagram beobachten kann.

Beispiel 1: Der Mann hat ein Profilbild mit seiner Frau – während seine Frau auf ihrem Profilbild alleine ist.

Hier zeigt der Mann der Welt, dass er vergeben ist, während die Frau so tut als wäre sie noch zu haben. Wahrscheinlich ist sie insgeheim immer noch auf der Suche und hat kaum noch Lust auf ihren Beta.

Ein Mann sollte hingegen kein Profilbild mit einer Frau haben, selbst wenn er in einer Beziehung ist. Männer lieben in der Regel Freiheit, das ist maskulin.

Beispiel 2: Ein Mann postet Fotos, auf denen er seine Frau küsst und schreibt „romantische“ Texte wie „Meine bessere Hälfte“, etc. während die Frau den Mann bei ihren Bildern nie zeigt und immer nur sich selber postet.

Sie hofft natürlich auf möglichst viele Likes und Aufmerksamkeit. Man merkt bei ihr kaum einen Unterschied zu einer Single-Frau. Der Mann wird fast komplett versteckt.

Die Frau ist in dem Fall noch auf der Suche nach etwas Besserem. Hierzu eignet sich Instagram wahrscheinlich nicht, aber sie versucht es trotzdem.

Manche Betas posten sogar Liebesgedichte.

Der Mann unterwürft sich der Frau, indem er gemeinsame Bilder hochlädt, was er als „romantisch“ ansieht. Vielleicht kann man dies als Mann tun, wenn man 5 Jahre zusammen ist und/oder gemeinsame Kinder hat, aber vorher sollte man hier etwas weniger von seiner Freundin bei Social Media bringen und ohne Angst männlich andere Dinge posten, sich selber alleine, oder aber Social Media komplett ignorieren.

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Aktueller Auszug aus „Dating in Thailand und Asien“

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Neuer Lesestoff für maskuline Männer! Viele Männer haben die Schnauze vom Dating Markt in Deutschland gestrichen voll. Doch es muss ja nicht immer eine westliche Frau sein.

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Osteuropa oder Russland wird für die Frauensuche oft empfohlen. Ich persönlich mag asiatische Frauen lieber. Sie sind femininer und lächeln mehr.
Seit einigen Jahren konnte ich ausführliche Studien vor Ort in Südostasien betreiben und habe mein Wissen nun in einem brandneuen Ratgeber zusammengefasst.
Egal ob man als Player nach Asien fährt, der sein Game und seine Pick Up Kunst austesten möchte, ob man als Sexpat/Sextourist Barfrauen bezahlen will oder ob man die Frau fürs Leben in Asien finden möchte, hier gehe ich auf alle Männertypen ein und beschreibe die Vor- und Nachteile von Frauen aus diesem wunderschönen Teil der Welt.

Natürlich bekommen auch Feminismus und verwöhnte westliche Frauen wieder einmal ihr Fett weg.

Hier ein Auszug aus dem Kapitel „Erfolgreiches Verhalten beim Dating in Asien“:

Maskulines Verhalten ist wichtig, der Mann darf niemals schwach und unterwürfig wirken.

Aber er sollte auch höflich auftreten. Das Thema Sex spricht man nicht direkt an, dazu wird es früher oder später kommen, wenn man attraktiv genug auftritt.

Der Mann muss hierbei immer den ersten Schritt machen, aber auf respektvolle Art und Weise.
Manche Männer kommen nach Asien und sprechen sofort von Sex, als ob sie ein Recht darauf hätten.
Wer in Deutschland kaum Erfahrungen mit Frauen sammeln konnte, weil er kein Game und keine Attraktivität hatte, kann auch nicht erwarten, dass er in Asien sofort ein Casanova sein wird.

Sofort über Sex kann man eventuell mit einer Prostituierten reden, jedoch nicht mit einer normalen Frau – das kommt extrem schlecht an und wirkt needy und bedürftig.

Ein Mann sollte seine Sexualität nicht verstecken und kann gerne Komplimente und sexuelle Anspielungen machen, aber immer mit Niveau und Anstand. Dies wird bei den Frauen sehr gut ankommen.
Er sollte sich die Zeit nehmen die Frau erst einmal kennenzulernen und dann aber die Sache auch nicht zu kompliziert machen und sie relativ schnell zu sich in sein Zimmer einladen und dort dann auf respektvolle Art und Weise Körperkontakt bis hin zum Kuss aufbauen.

Leichter Körperkontakt kann auch schon in der Öffentlichkeit aufgebaut werden. Mit dem Kuss sollte man in Asien jedoch warten, bis man ungestört alleine mit der Frau im Zimmer ist.

Als Mann gilt also: Immer höflicher Gentleman sein, nie aufdringlich, aber trotzdem forsch an das Objekt der Begierde rangehen, offenes Interesse zeigen, Sexualität nicht verstecken und nicht darauf warten, dass die Frau den ersten Schritt macht. Frauen sind passive Wesen und dies wird nicht passieren – es sei denn die Frau ist eine Prostituierte und will nur das Geld des Mannes.
Die Balance „Höflicher Gentleman“ mit sozialen Fähigkeiten und trotzdem maskulin und führend, ohne ein unterwürfiger Beta zu sein, stellt viele Männer vor Probleme, ist aber mit etwas Übung gar nicht so schwer umzusetzen.

Insgesamt sollte man die Dinge nicht zu kompliziert machen. Man merkt ja relativ schnell, ob Anziehung da ist oder nicht.

Es gibt gewisse Themen, die beim ersten oder zweiten Date vermieden werden sollten. Dazu gehören persönliche Themen wie Religion oder Politik oder auch negative Themen wie Krankheiten. Am besten man bleibt locker, positiv und belässt es bei einfachen und oberflächlichen Themen. Wer eine asiatische Frau sucht, kann meist nicht erwarten mit dieser tiefgründige Themen ausführlich zu diskutieren.

Asiatinnen denken meist wenig kompliziert. Sie haben meist ihr Sims-Game auf dem Smartphone im Kopf oder denken an den neuesten Miss Universe Wettbewerb. Besonders auf den Philippinen schaut so ziemlich jede Frau Schönheitswettbewerbe wie Miss Universe oder Miss Sonstwas. Viele Frauen aus diesen Ländern sind einfach gestrickt, was nicht negativ sein muss. Das Leben muss ja nicht immer kompliziert sein. Will man über tiefgründige Themen reden, dann sollte man dazu als Mann andere Freunde heranziehen.

Die Themen beim Date sollten also eher alltägliches beinhalten. Man sollte auch nicht ewig warten, bis man Körperkontakt aufbaut und die Frau in sein Zimmer einlädt bzw. führt. Die Frau wird relativ schnell entscheiden, ob Sie den Mann attraktiv findet. Daher muss man nicht erst ewig diskutieren und tiefe Gespräche führen. Ein kurzes Kennenlernen reicht in der Regal aus. Fragen zu ihrer Familie oder ihrem Job kommen meist gut an.

Der Mann sollte immer weniger reden als die Frau und sich mehr aufs zuhören verlegen, das kommt gut an. Ein guter Zuhörer ist attraktiver als ein Mann, der zu mitteilungsbedürftig ist und selber viel redet. Ein Mann sollte niemals versuchen, die Frau zu beeindrucken, dies geht meist schief. Entweder man versteht sich, dann geht es relativ schnell ins Bett, oder aber man versteht sich nicht so gut, dann geht man wieder getrennte Wege. In Asien ist Dating meist relativ unkompliziert und locker. Der Mann muss sich kein Bein ausreißen.

Die asiatische Frau wird in der Regel keine tiefen, philosophischen Gespräche führen wollen. Frauen wollen hauptsächlich eine gute Zeit haben und sich entspannen mit einem Mann. Der Mann führt sie dann gezielt von einem Cafe in eine Bar oder eben in sein Zimmer.

Jede Person hat natürlich einen eigenen Charakter, manche haben mehr und manche weniger Intelligenz. Interessen unterscheiden sich. Es empfiehlt sich die Erwartunen diesbezüglich jedoch nicht zu hoch anzusetzen, dies gilt auch bei Menschen aus anderen Regionen.

Der Mann muss bei femininen Frauen (besonders in Asien) immer die Vorschläge zur Location machen – selbst wenn man die Stadt noch nicht so gut kennt. Dann muss man sich eben online informieren. Geht man in ein Cafe oder in ein Restaurant? Um wieviel Uhr trifft man sich? Entscheidungen zu treffen ist maskulin. Ein Mann, der nicht weiss was er will, ist immer unattraktiv. Gezielt die Richtung vorzugeben und die Frau zu führen, ist die Aufgabe des maskulinen Mannes. Hier folgt die feminine Frau auch sehr gerne. Sie trifft ungern selbst Entscheidungen und gerade in Asien hört der Mann sehr häufig ein „Up to you“. Es wird erwartet, dass der Mann entscheidet, was gemacht wird, wohin man geht, an welchen Platz man sich setzt und was man bestellt. Wer eine Frau nicht führen will oder kann, sollte lieber nicht nach Asien kommen.

Ein unverkrampfter Mann, der keine zu hohen Erwartungen hat, kommt in der Regel gut an. Die Frau wird einem Ausländer nicht um den Hals fallen, nur weil dieser Ausländer ist. So etwas zu erwarten ist lächerlich. Arroganz kommt nicht an. Manche Männer denken der Ausländer-Status würde sie zu arrogantem Verhalten berechtigen. Leider sind solche Ausländer nicht selten und ruinieren oftmals den Ruf der „Farangs“.

Sie denken sie wären ja so besonders, nur weil sie aus einem „reichen Land“ kommen.

Diese Männer bekommen in Südostasien oft zum ersten Mal in ihrem Leben Aufmerksamkeit von Frauen und dies steigt ihnen schnell zu Kopf. Hier ist es wichtig, auf dem Boden zu bleiben und sich nicht nach anfänglichen Erfolgen für einen Don Juan zu halten.

Die Balance besteht darin, nicht Beta zu sein und trotzdem nicht arrogant.

Hier weiter lesen über Dating und Frauen in Asien.