Zähneknirschen, innere Wut und Red Pill Rage

Heute erscheint bei amazon mein neues kindle ebook „Zähneknirschen, Zähnepressen und innere Anspannung besiegen“:

https://www.amazon.de/dp/B07BKYK533/

Seit Jahren habe ich mit dem Zähneknirschen durch innere Wut und Anspannung zu kämpfen gehabt und dann endlich zu mehr Entspannung finden können.

Im Buch geht es hauptsächlich darum, Anspannung auf körperlicher Ebene loszuwerden und das schädliche Zähneknirschen endlich loszuwerden.

Es hilft aber natürlich auch zu wissen, woher die Wut eigentlich kommt.

Als Mann hast du heute mehr als genug Gründe innere Wut zu verspüren.
Männer haben sehr viel Kraft und Energie und wenn sie diese Kraft unterdrücken müssen, dann ist dies meist hochgradig ungesund.

Der Begriff Red Pill Rage ist ein Begriff aus der Manosphere. Die Red Pill Rage kommt normalerweise nach dem „Aufwachen“ auf, nachdem man gemerkt hat, dass man angelogen und abgezockt wurde.

Meine Red Pill Rage bezieht sich unter anderem auf die Zustände im Westen.
Ein Land in dem man gut und gerne lebt – wie bereits hier beschrieben, ist Deutschland sicherlich nicht für weiße, maskuline Hetero-Männer.

Man braucht ja nur mal in ein Cafe oder Restaurant gehen und sich bei Paaren anschauen, wer sofort den Tisch und dann den Sitzplatz aussucht.

Es ist bei 90% der deutschen Paare die (meist übergewichtige) Frau. Oft fragt der Mann gleich unterwürfig „Wo möchtest du denn sitzen?“
„Da drüber am Fenster. Und nimm mir die Jacke ab!“ befiehlt sie ihm. Die Frau entscheidet und der Mann folgt ihr. Verdrehte Rollen im Namen der Gleichberechtigung.

In einer Beziehung hat immer einer die Hosen an, einer ist dominant und der/die andere ist devot.
Sehr sehr selten sehe ich in Deutschland Paare bei denen der Mann die Hosen an und die Frau im Griff hat.

In TV und Medien wird dieser Rollentausch als normal und richtig gefeiert. Die Frau wird aber innerlich jeglichen Respekt vor dem Mann verlieren und ihn schnell in die Beta Schublade stecken.
Ab jetzt wird er nur noch als Zahlsklave ausgenutzt und bekommt dann eventuell noch ab und zu lustlosen Pflicht-Sex von der Frau.

Viele Männer haben anscheinend echte Probleme gegenüber Frauen maskulin und dominant aufzutreten. Man kann ja dieses recht banale Beispiel des Restaurant Besuchs mal als Übung nehmen:
Als Mann voran gehen, zuerst das Restaurant betreten – dann sofort einen passenden Tisch aussuchen und dann auch den Platz auf dem man sitzen will und der Frau dann einen Platz zuweisen.
Als dominanter Part wird dann vom Mann ebenfalls der Kellner gerufen und die Bestellung aufgegeben.

Beim Kino Besuc das gleiche. Als Mann suche ich die Plätze aus, nicht die Frau.

Die Frau sieht hier auf Anhieb, dass sie es nicht mit einem unterwürfigen Beta-Schleimer zu tun hat, der keine Entscheidungen treffen kann.
Dadurch kann man als Mann nur Respekt gewinnen.

Aber zurück zur Red Pill Rage. In so einer Gesellschaft mit unweiblichen Frauen, die meist schon sehr früh ihre Wall erreichen und dank ihrer wenig femininen Art kaum lächeln, macht es immer mehr maskulinen Männern keinen Spaß mehr zu leben. Dass man dann ans andere Ende der Welt reisen muss, um noch feminine Frauen zu finden, macht die Red Pill Rage nicht besser.

Über die rechtlichen Fallstricke für Männer will ich gar nicht erst reden, die werden ja in MGTOW Blogs wie dem Männermagazin regelmäßig thematisiert.

Es gibt natürlich noch viele andere Gründe, warum man als Mann eine Red Pill Rage, welche sich über Jahre hinziehen kann, durchmachen kann.

Beim Zähneknirschen und Zähnepressen ist die Wut nach innen gerichtet. Bei manchen jungen Männern kann sie jedoch auch in schlimmen Dingen wie Massenschießereien wie kürzlich in den USA enden, wie Rollo Tomassi schreibt.

Es empfiehlt sich die Rage und Wut in positive Bahnen, wie Business oder Fitness zu kanalisieren, denn die Welt kann man nicht ändern, nur sich selbst.

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Loddar hat Recht

Der ehemalige Fussball-Nationalspieler Per Mertesacker hat letztens dem lächerlichen Spiegel ein Interview gegeben. Ein Interview im Spiegel bekommt man entweder, wenn man als Frau über Pseudo-Sexismus oder Belästigung jammern will, wenn man ein Beta White Knight wie Sebastian Schipper ist, oder wenn man sich anderweitig als armes, benachteiligtes, ausgegrenztes, diskriminiertes Opfer profilieren will.

Dies ist wohl bei Per Mertesacker geschehen. Er jammert in dem Interview über den „unmenschlichen Leistungsdruck als Fussballer“.

Lothar Matthäus hat ihn dann wohl (vollkommen zu Recht) leicht kritisiert und gesagt, niemand hätte Mertsacker dazu gezwungen, auf dem Platz zu stehen.

Da der Spiegel generell nicht mag, wenn jemand die Wahrheit sagt, bekommt Loddar Matthäus gleich einen vernichtenden Artikel:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/per-mertesacker-kritik-von-lothar-matthaeus-ist-stumpfer-populismus-kommentar-a-1197531.html

Personen wie Mertesacker verändern den Fußball zum Positiven

Die gute Nachricht ist: Die Welt verändert sich doch, selbst im Fußball. Nicht so schnell, wie man sich wünschen würde, aber immerhin. Dank Personen wie Per Mertesacker. Psychologische Betreuung der Spieler gehört inzwischen im Profibereich zum Standard, gegen Rassismus wird vonseiten der Verbände besser vorgegangen …

Aha. Weicheier, Jammerlappen und Beta-Männer sind für Mainstream Medien wie den Spiegel natürlich was ganz Tolles. Männer, die fordern, dass man Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt, sind ewig gestrige Machos. Dann ist Matthäus auch noch weiß, hetero und hat immer junge Mädels am Start.

Der Spiegel verherrlicht lieber Männer, die „Gefühle zeigen“, weinerlich sind und idealerweise dann auch noch schwul oder transsexuell. Das ist die Agenda und die Erziehungsarbeit der linken Mainstream-Medien. Solche Männer werden hochgejubelt.

Weinerliche, schwache Betas, die jammern und eine Opfer-Mentalität haben sind ja so toll und mutig.

Doch sehen Frauen dies genauso?

Das Gegenteil ist der Fall. Frauen können Schwäche bei Männern nicht ausstehen. Daher shit-testen sie Männer links und rechts und beobachten die Reaktionen ganz genau. Zeigt man als Mann einen Tick zuviel Schwäche, landet man sehr schnell in der Beta Schublade.

Nun wird man entweder ausgenutzt und ausgebeutet oder aber eiskalt abserviert (Friendzone oder gleich bei WhatsApp blockiert). Jammern und Opfer spielen macht jede Muschi sofort trocken.

Wie Charles Sledge immer wieder sagt „Whining and bitching has no place in a man’s life“.

Dinge wie bei US Maskulinitäts-Bloggern wie Charles Sledge wird man im Jammer-Spiegel niemals lesen:

Whining doesn’t do shit for you other than make you look weak. Nothing wrong with sharing but there is a difference between whining and sharing you distaste/dislike for something. Bitching has no place in a man’s life. When a man is presented with a problem he gets up and he solves it. He knows complaining about it is weak and does nothing to solve the issue in the first place. If you’ve found your whining about something repeatedly either do something about it or shut up about it.

Ein Mann, der jammert und mit Leistungsdruck nicht umgehen kann wird bei Frauen und beim Arbeitgeber gnadenlos aussortiert. Ein Fussballer muss sicherlich mit ein wenig Leistungsdruck umgehen können und sich ständig fit halten, doch er muss z.B. nicht morgens um 4 Uhr aufstehen wie der Bäcker, der dann mit 1200 Euro netto am Monatsende nach Hause geht. Der Fussballer verdient Millionen und wird von den Fans angehimmelt. Doch im Spiegel wird der arme Fussballer bemitleidet.

Die Betaisierung bzw. Beta-Konditionierung der Männer, die von Seiten der Mainstream Medien statt findet, schadet Männern ungemein. Der weinerliche, schwache, Gefühle zeigende „moderne“ Beta-Mann, der von Medien und Feminismus als Traummann gefeiert wird, wird im wahren Leben von Frauen und im Berufsleben gnadenlos aussortiert und wird als ahnungsloser Nice Guy vor sich hin vegetieren.

Maskuline und kompetitive Männer wie Loddar Matthäus, die die Wahrheit sagen, sind natürlich mal wieder die Buh-Männer.

Viel erwarten – wenig geben

Angry_woman

Bei Geschlechterallerlei wurde ich auf einen feministischen Artikel in der linken „Die Zeit“ aufmerksam. Ist dort nichts Besonderes, da kommen schließlich täglich männerfeindliche Artikel, um die Massen zu brainwashen und Männer zu demonisieren und zu Betas zu konditionieren.

In diesem Artikel diskutieren ein paar Frauen über Männer. Interessant finde ich, dass das „Feminine Imperative“, wie es Rollo Tomassi nennt, also die feministische Propaganda-Maschine des Mainstreams, auch einige ehrliche Aussagen der Frauen veröffentlicht, die nicht zu 100% verlogen feministisch sind. Da Frauen mit ihrer dualen sexuellen Strategie sowohl Alpha-Sex (Alpha Fucks) als auch Beta-Versorgung (Beta bucks) herausholen wollen, wird hier beides thematisiert. Natürlich fragt keiner danach, was Männer wollen oder ob die überhaupt etwas wollen – scheint nicht zu interessieren.

ZEITmagazin: Was finden Sie männlich?

Single, 29: Wenn man Angst hat und ein Mann einen beschützt. Auch als starke Frau möchte man mal in den Arm genommen werden.

Studentin, 24: Ich finde es männlich, wenn ein Mann seine Gefühle zeigt und darüber redet.

„Single“ will also den Alpha und „Studentin“ will den Beta (der stolze White Knight Beta Sebastian Schipper wäre hier ihr Typ) – vielleicht hat sie gerade ihre Tage. Hat eine Frau ihre Tage, kann sie (eigentlich) keinen Sex haben und steht von Natur aus in dieser Zeit daher eher auf Beta-Eigenschaften.
Beide Seiten der weiblichen sexuellen Strategie (AF / BB) werden hier also in den Antworten abgedeckt.


Single, 29: Ich höre auch oft, dass Frauen meist dafür zuständig sind, Urlaube zu organisieren. Wenn man in den Urlaub fahren will, muss man das als Frau anstoßen, die Flüge buchen …

Mutter, 42: Das macht mein Mann.

Single, 29: Mein Vater hat das auch immer gemacht, aber bei den Männern von heute muss ich das machen.

„Single“ bleibt dabei – sie will eher den maskulinen Mann, der Entscheidungen trifft und sagt wo es im Urlaub hingeht. Sie beschwert sich über die Beta-Männer von heute, wo die Frau den Urlaub planen muss. „Single“ sollte aber beachten, dass sie fast 30 ist und somit immer weniger Zugang zu maskulinen Männern haben wird, da diese mehr auf jüngere Frauen stehen.

Single, 29: Sicherheit ist für mich auch ein großes Thema. Mir ist wichtig, dass ein Mann mit Geld umgehen kann. Auf der anderen Seite regt es mich total auf, dass mein Vater in meiner Familie der Geldverdiener ist und meine Mutter, die aufgrund ihrer Depressionen nicht arbeiten kann, total von ihm abhängig ist. Mein Vater sieht in ihr vor allem eine Hausfrau. Ich habe ihn mal darauf angesprochen: „Wie kannst du ihr sagen, dass sie den Tisch abzuräumen hat!“ So ein Verhältnis möchte ich niemals zu einem Mann haben.

Hier die absurde Einstellung der feministisch geprägten „Single“: Einerseits den Alpha wollen und andererseits soll dieser dann auch noch den Haushalt schmeißen?! Das passt nicht zusammen. Statt sich zu freuen, dass der Vater kein Beta ist und maskulin auftritt, regt sie sich hier öffentlich über ihn auf. Vorher hiess es noch, der Mann solle die Entscheidungen treffen und den Urlaub buchen. Doch dann soll er auch noch den Tisch abräumen. Hier wird wohl mal wieder die eierlegende Wollmilchsau gesucht, die sowohl Alpha Fucks als auch Beta Bucks verkörpert – und das mit 29. Sie hat die Wall wahrscheinlich schon erreicht, aber ihre unrealistischen Ansprüche bleiben.

ZEITmagazin: Wozu braucht man eigentlich einen Mann?

Was soll man zu dieser Frage sagen?! Menschen sind soziale Wesen. Wahrscheinlich sind die Redakteurinnen bei der Zeit vereinsamte, übergewichtige Emanzen, die „keinen Mann brauchen“ bzw. bekommen.

Studentin, 24: Ja, genau. Sex kann ja auch viel kaputt machen, weil oft große Erwartungen damit verbunden sind.

Erwartungen, Erwartungen, Erwartungen. Wie wärs mal damit etwas zu geben anstatt nur zu nehmen? Erstmal dem Mann einen schlanken, fitten Körper bieten und dann auch noch guten Sex, der IHM gefällt.
Frauen werden von dieser feministischer Propaganda gebrainwashed nach dem Motto: „Erwarte extrem viel und gib aber nichts zurück“, das Motto vieler westlicher Frauen beim Dating.

Single, 29: Normalerweise läuft es in Berlin so, dass man sich mit jemandem trifft, mehrmals essen geht, dann küsst man sich, wenn er einen nach Hause bringt – und hört zwei Wochen lang nichts. Dann kommt plötzlich eine Nachricht aus dem Nichts. Man fragt: „Was willst du denn jetzt? Was war los?“ Er sagt: „Ich weiß auch nicht.“ Das war es dann.

Ich habe vor kurzem einen Ami getroffen, der mich gefragt hat warum deutsche Männer eigenlich meist „Zero Game“ (keinerlei Verführungsfähigkeiten) haben. Ich denke mal sie sind komplett verunsichert und haben extrem viele Ängste, dank des feministischen Brainwashes.

Single, 29: Ich habe meinen Ex-Freund über Tinder kennengelernt, das war eine große romantische Geschichte. Aber in letzter Zeit begegne ich dort immer wieder diesen Männern, die Mitte 30 sind und nicht wissen, was sie wollen. Tinder sorgt ja dafür, dass man denkt: Ach, da kommt noch jemand Besseres. Mit 16 habe ich gedacht, wenn jetzt Johann mit mir Schluss macht, kann ich nur noch Florian anrufen. Das war der Einzige, den ich noch kannte. Heute ist das nächste Date nur einen Swipe entfernt.

Oh, Tinder ist natürlich unheimlich „romantisch“. Romantik ist ein Wort was in der Regel nur auf Betas zutrifft. Aber es ist ehrlich, wie sie beschreibt, wie Social Media und Tinder die eigenen Ansprüchen und die Selbstüberschätzung in astronomische Höhen befördert. Eine 4 hält sich auf Tinder für eine 8 weil sie täglich ein paar Matches bekommt. Die moderne westliche Frau von heute.

Single, 29: Ich finde es toll, wenn ich beim Sex spüre, dass der Mann Macht über mich hat. Überall sonst bin ich total selbstbestimmt. Beim Sex kommt so ein Urinstinkt raus, dass der Mann stärker als man selbst ist. Das Gefühl, dass ich total begehrt werde, turnt mich an.

Beim Sex ist natürlich immer Alpha Fux, der dominante, maskuline Mann gefragt (was auch richtig und gesund ist), welcher aber für sie vorher noch als Beta die Rechnungen bezahlt und brav den Tisch abgeräumt hat. Gegensetzliche Ansprüche ohne Ende. Ein Mann soll beiden Seiten der sexuellen Strategie (AF / BB) abdecken.


Studentin, 24: Funktioniert andersrum genauso. Mir ist bei Männern eine gewisse Sportlichkeit wichtig.

Aber selbst ist sie wahrscheinlich mit 24 bereits übergewichtig.

Man könnte aus dem Artikel auch noch andere Aussagen auseinander nehmen, aber das soll erstmal reichen. Man stellt fest: Extrem hohe Ansprüche, auf der Alpha Fucks Seite und auf der Beta Bucks Seite ebenso.

Hier empfiehlt es sich Ohne Angst Männlich sich an den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen zu orientieren.

Als maskuliner Mann mag ich feminine Frauen, die nicht rumzicken und sich anpassen und ihre feminine Rolle gerne übernehmen.

Bei den Ansprüchen der Frauen sollte man immer viel eher die AF Seite befriedigen als die BB Seite, denn dies stellt auch den maskulinen Mann zufrieden und nicht nur die Frau. BB ist sehr einseitig – hier zahlt der Mann, die Frau kassiert und er darf auch noch abwaschen.

Die Frau hat sich auch ein wenig anzupassen und von einem Mann Alpha-Stärke zu fordern und dann trotzdem noch Hausarbeit ist mehr als lächerlich. Da kann sie bei Tinder lange wischen und ab 35 werden ihre Tinder Matches sicherlich auch deutlich weniger werden.

Aber sie hat ja noch ihr Abo von der „Zeit“, wo sie täglich nachlesen kann wie schrecklich die Männer sind.