Frauen und Business sind ähnlich

Es gibt unzählige Bücher, die einem das richtige Business Mindset beibringen wollen. Im Bereich Frauen und PUA gibt es deutlich weniger Literatur, besonders auf deutsch. Dabei sind beide Felder doch sehr ähnlich und als Mann muss man seine Persönlichkeit in dieselbe Richtung entwickeln, um bei Frauen und im Business Erfolg zu haben.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen maskuliner Persönlichkeitsentwicklung (PUA) und Erfolg im Geschäftsleben?

1. Der Nice Guy geht fast immer leer aus
Bei Frauen landet der Nice Guy Beta Mann schnell in der Friendzone oder schafft es nicht einmal dorthin. Im Business ist ein Nice Guy ebenfalls nicht gefragt. Die dominanten Geschäftspartner und Vorgesetzten werden schnell merken, wie Nice Guy jemand ist. Der Beta Nice Guy kann sich nicht durchsetzen, er gibt schnell nach und ordnet sich unter. So jemand ist noch in keiner Führungsetage gelandet und wird auch selbständig wenig erreichen.
Der maskuline Mann setzt sich viel eher durch und benutzt auch ab und zu mal die Ellenbogen, während er immer noch genug soziale Fähigkeiten besitzt, um nicht als gefühlskalter Rambo zu gelten.

2. Man braucht einen langen Atem
Persönlichkeitsentwicklung geht nicht von heute auf morgen. Man braucht meist Jahre der kulturellen Deprogrammierung, um sich innerlich zu ändern und weniger needy und schwach aufzutreten. Auch im Business baut man ein erfolgreiches Geschäft nicht mal eben so auf, sondern muss einige Jahre oder Jahrzehnte investieren.

3. Man muss mit Ablehnung umgehen
Ablehnung gehört leider zu dem Spiel dazu. Niemand wird ganz ohne Ablehnung leben können. Beim PUA geht es darum, ohne Angst männlich immer weiter zu machen, egal ob viele Ablehnungen kommen oder nicht. Im Business ebenso. Es gibt unzählige Stories von Leuten wie dem KFC Gründer, welcher über 100 Mal abgelehnt wurde bis jemand sein Chicken Rezept akzpetiert hat.

4. Man kann sich immer verbessern
Das eigene „Game“ ist nie perfekt und im Business geht auch immer noch etwas, oder man kann neue Felder erschließen und immer weiter machen und besser werden.
Gerade beim PUA ist es so, dass man nicht ein Wochenendseminar besucht und dann ein paar Sprüche drauf hat. Man muss die Persönlichkeit entwickeln. Dies dauert Jahre und erfordert ständigen Input von positiven Inhalten und möglichst wenig Mainstream-Müll.

5. Der Mann muss die Führung übernehmen
Passivität wird bestraft – bei Frauen und auch im Geschäftsleben. Nur wer Entscheidungen trifft, kann Frauen führen und eventuell auch Mitarbeiter oder Geschäftspartner.

6. Man muss mit Gegenwind klarkommen
Die Geschäftswelt ist relativ hart umkämpft und Konkurrenten machen einem oft das Leben schwer. Frauen testen Männer mit Shittests und „Last Minute Resistance“. Feminismus verarscht die Massen täglich im westlichen Mainstream und verbreitet Hass auf Männlichkeit und traditionelle Geschlechterrollen. Damit muss man zurecht kommen und es am besten einfach ignorieren.

Man sieht also wie beide Bereiche zusammenhängen. Der maskuline Mann arbeitet aktiv an beiden Bereichen. Die Persönlichkeit entscheidet am Ende immer über Erfolg oder Misserfolg.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Zur Zeit wird in der deutschen Männerblog Szene relativ viel über einen Artikel aus der linken Zeitung „Die Zeit“ berichtet, welcher das Thema „Sexismus gegen Männer“ aufzeigt.

Na, Süßer?
Ein obszöner Spruch in der Kantine oder ein Klaps auf den Hintern: Das erleben auch Männer. Oft sind sie hilflos – und haben Angst, dass man ihnen nicht glaubt.

Die Männerrechtler finden ihn natürlich klasse. Einerseits gefällt mir auch, dass Frauen hier einmal nicht das Opfer-Abo haben – und das in der „Zeit“, das überrascht in der Tat etwas.

Andererseits mag ich persönlich ja maskulines Alpha-Verhalten und denke, dass man damit am weitesten kommt. Und für einen maskulinen Mann ist dieses Thema relativ unrelevant. Ein Alpha-Mann zeigt seine Sexualität offen. Er macht in der Regel die schlüpfrigen Witze oder „obszönen Sprüche“ (auf humorvolle Weise) selber. Somit stört es ihn dann auch nicht, wenn diese Witze von anderen kommen, und seien es Frauen.

Er praktiziert selbst gerne sein „Game“, d.h. er versucht aktiv an attraktive Frauen zu kommen. Also wird es ihn auch nicht stören, wenn eine Frau (höchstwahrscheinlich natürlich keine attraktive) ihn sexuell anflirtet. Er lehnt höflich aber bestimmt ab und schmunzelt darüber. Eine Anmache ist auch immer eine Bestätigung. Wenn Frauen in der Disko nicht angesprochen werden, gehen sie oft frustriert nach Hause und fragen sich, woran es gelegen hat.

Wird ein Mann „Na, Süßer“ gerufen, dann ist das doch erstmal zumindest lustig, denn es erinnert stark an eine billige Reeperbahn Anmache. Sollte es zu körperlichen Berührungen kommen, wie im Zeit-Artikel beschrieben, dann hat der Mann auch das Recht sich mit ebensolchen Berührungen zu wehren.

Also einerseits gefällt mir der Artikel, da er antifeministisch ist. Für einen maskulinen Mann sollte dieses dort beschriebene Problem aber gar nicht erst auftreten.

Dies soll kein Victim-Blaming sein, aber heutzutage wollen die meisten Menschen Opfer sein, anstatt an sich zu arbeiten. Sollte ein Mann wirklich Probleme in dieser Richtung im Büro bekommen, dann würde ich ihm empfehlen ohne Angst männlich an seinem maskulinen Auftreten zu arbeiten, anstatt sich als Opfer zu sehen.

Dieser Ratschlag ist also Hilfe zur Selbsthilfe.

Respekt weg – alles weg

Ein sehr interessanter Heartiste Artikel ist gestern erschienen „She cheated on you. What now?“ – „Sie hat dich betrogen. Was jetzt?“:

https://heartiste.wordpress.com/2017/10/05/she-cheated-on-you-what-now/

„If a woman cheats on you, there is only one acceptable response:
WALK.
And don’t look back.
Anything else is accommodation.
For if you decide to “stand by” and “support” your cheating ho, you’ll have doomed yourself to being a second class man in her eyes.“

Wenn dich eine Frau betrügt, dann kann man ihr auf keinen Fall vergeben, sondern muss die Geschichte beenden. Entscheidet man sich, bei ihr zu bleiben, ist man in ihren Augen ein Mann zweiter Klasse. Hier ist etwas dran.

Ein Alpha Mann unterscheidet sich vom Beta Mann dadurch, dass er Respekt für sich einfordert und diesen auch bekommt. Er ist kein Fussabtreter und setzt klare Grenzen.

Wenn die Frau weiß, dass sie einen Mann betrügen kann, dann verliert sie das letzte bisschen Respekt und sieht ihn nur noch als kompletten Beta. Und ein Beta ist für Frauen nur für eine Sache gut: Zahlen, blechen, Kohle hinlegen – thats it.

Ein Beta ist ein Mann, auf den die Frau nicht geil ist. Er ist für sie nur noch ein wandelnder Geldautomat und darf daher in ihrer Nähe bleiben.

Remind yourself that female cheating never occurs in an emotional vacuum, or without downstream consequences. (Male cheating often does occur in an emotional vacuum, because of the male psychological wiring predisposing to visual-triggered arousal and polygyny when the option is available.)

Wenn eine Frau betrügt, dann selten aus spontaner Geilheit, sondern aus emotionaler Berechnung. Männer sind hingegen leichter visuell stimuliert und nutzen dann gerne mal eine Situation aus, ohne das positive Emotionen für die Geliebte oder negative Emotionen gegen die Partnerin dabei sind. Frauen sind emotionale Wesen und wenn sie betrügen, dann passiert dies nicht spontan. Dann sind die Emotionen gegenüber dem Partner fast immer sehr negativ aufgeladen – und Respekt für den Mann ist nicht mehr vorhanden.

Bleibt der Mann nun trotzdem bei ihr, bestätigt er nur den Eindruck des verzweifelten Beta Nice Guy Mann ohne Optionen, der sich alles bieten lässt.

Rollo Tomassi sagt in seinem neuen Buch, wenn die Frau den Mann von Anfang an in die Beta Schublade steckt, kommt er da ganz schwer wieder raus. Dann will sie eigentlich nur Kohle von ihm und traut ihm sonst wenig zu. Sie sieht ihn als Schwächling ohne Eier an. Hat sie ihn jedoch von Anfang an als Alpha eingeordnet, darf er auch gerne mal etwas Schwäche zeigen, solange er jedoch wieder zu seiner alten Art zurück findet. Einmal Beta, immer Beta, in den Augen der Frau – ist der Respekt weg, bekommt man ihn schwer zurück und sollte sich umgehend nach einer anderen Frau umsehen bei der man von Null beginnen kann. Und wo man dann die Beta Schublade hoffentlich vermeiden kann.

Schröders Ex mit dem Opferabo

Letzten Sonntag ganz große Aufmachung in der Welt am Sonntag „Die Stille Wut der Doris Köpf“ mit vielsagender Bildunterschrift:

„Betrogen und im Stich gelassen: Doris Schröder-Köpf erleidet den Albtraum aller Frauen“

Man kann online zwar nicht mehr alles nachlesen ohne zu zahlen (was wahrscheinlich gut ist), nur noch den ersten Absatz des Artikels. Der Autor ist – wie könnte es anders sein – ein Mann. Ein White Knight allererster Güte. Während sich Gerhard Schröder schon mit seine Neuen (einer Südkoreanerin) vergnüge, müsse seine Ex Frau schrecklich leiden, schreibt er in der WamS. Schließlich wurde sie „betrogen und im Stich gelassen“. Und sowas kommt auf die Titelseite der WamS. Männerhass direkt auf Seite 1. Das ist die Welt und nicht die ultra-linke taz oder die ultra-feministische Emma.

Hier passt die Beschreibung für den White Knight als „Anwalt der Frauen“ wie die Faust aufs Auge. So würde es ein Anwalt formulieren, wenn seine Mandantin Kohle rausklagen würde, aber doch keine angeblich unabhängige Tageszeitung wie die Welt. Viel einseitiger kann man hier wirklich nicht berichten. Der männliche Autor weiß angeblich was der „Albtraum aller Frauen“ ist. Und der Traum aller Frauen ist in seinem Kopf sicherlich, wenn die Frauen so einen „guten“ Beta Mann wie ihn abbekommen, der sich unterwürft und alles für seine Angebetete tut.

Neokonservativ hatte die Welt sogar unter seinen favoritisierten Medien gelistet, doch meist bringen diese Journalisten dort auch bloß männerfeindliche Jammerartikel aus Frauensicht oder das extrem beliebte AfD-Bashing. Vielleicht gibt es die eine oder andere Ausnahme, aber 90% der Artikel gehen in diese Richtung.

Man hat keinerlei genauen Hintergründe über die Trennung der Schröders (andere Quellen sagen sie hätte ihn zuerst betrogen – die Story mutet RTL2 mäßig an), doch die Frau wird hier dermaßen bemitleidet, daß einem die Tränen kommen. Sie hat übrigens auch schon einige Zeit einen neuen Partner. Herrn Schröder würde ich nur vorwerfen, wie wenig Geschmack er bewiesen hat, als er sich so eine damals bereits alternde Post-Wall Frau zugelegt hat. Hier hätte er ohne Angst Männlich eine deutlich jüngere nehmen sollen.

Auch zeigt es einmal mehr, dass Karrierefrauen (sie macht ja mittlerweile selber auf Politikerin) auf Dauer selten gut für eine Beziehung sind. Besser sind zurückhaltende Frauen, welche sich gerne im Hintergrund halten anstatt sich in den Vordergrund zu drängeln.

Andere Medien wundern sich, dass es in Deutschland immer mehr „Wutbürger“ gibt. Wie soll man nicht wütend werden, wenn alle Medien gleichgeschaltet und männerfeindlich sind und das westliche System Frauen ständig bemitleidet und bevorzugt?

Warum wählen Männer links oder grün?

Normalerweise schreibe ich ja wenig rein Politisches, aber 2 Tage vor der Bundestagswahl kommt man kaum drum herum.

Für Frauen macht es durchaus Sinn linke oder grüne Parteien zu wählen. Diese stellen Frauen auf ein Podest und geben ihnen Sonderrechte und saftige finanzielle Unterstützungen, z.B. bei Scheidungen oder als Alleinerziehende – natürlich unter dem Codewort der „sozialen Gerechtigkeit“. Minderheiten oder angebliche Minderheiten (Frauen) kassieren ab, während größtenteils Männer in das System einzahlen. Luisman hat vor kurzem aufgezeigt, dass es bereits jetzt deutlich mehr Empfänger, welche er als Ausbeuter bezeichnet, gibt. Er sagt, dieses teure System muss bald kollabieren.

Wenn man sich viel im Ausland aufhält, dann erscheint das westliche System oftmals wirklich seltsam und alles andere als sozial und gerecht. Das behaupten meist nur die, die davon profitieren.

Bei den Männern sehe ich zwei Gruppen, die diese Parteien ebenfalls wählen.

Einmal sind es „sozial schwache“ Männer, d.h. Männer, die ebenfalls Geld vom System empfangen. Darunter fallen Empfänger von Hartz4, anderen Sozialleistungen oder Rentner.

Dann gibt es aber auch die Arbeitstiere der Gesellschaft, die viel mehr einzahlen, durch ihren Job oder ihre selbständige Tätigkeit, als sie jemals wieder rausbekommen werden.
Auch diese Männer wählen oftmals linke Parteien.

Es sind die Beta Männer der Gesellschaft. Man könnte sagen, dass dies ein Teil Ihres Beta Game ist. Der Nice Guy Beta Mann ist dazu konditioniert in das bestehende System zu passen. Sein Beta Game besteht darin, brav zu sein und passiv abzuwarten, bis er als „netter Mann“ der sich an alle Regeln hält, Müll trennt, vegan isst, und sich für Frauenrechte einsetzt, auch mal eine Frau abbekommt. Mr. Nice Guy wählt also auch Rot oder Grün, weil es zu seiner Identität passt und er dadurch „Virtue Signaling“ betreiben kann.

Da er sich seiner Frau gegenüber unterwürfig verhält, hat diese ihm oftmals sogar vorgeschrieben, was er zu wählen hat oder ihn mit ihren Sichtweisen von „sozialer Gerechtigkeit“, welche für Männer meist ungerecht ist, nachhaltig beeinflusst.

Im relativ neuen Blog „Radikal Feminin“ wurde gerade beschrieben, wie Studenten an Universitäten mit aller Macht in diese Blue Pill Richtung konditioniert werden. Männern wird dort heute ihre komplette Männlichkeit abtrainiert und dieses Wahlverhalten wird ihnen fast aufgezwungen.

In Frankreich nimmt das System immer absurdere Züge an – Macron will dort jetzt Frauen hinterher zu pfeifen oder nach ihrer Telefon-Nr. zu fragen, rechtlich verbieten. Macrons Frau wird sicher kein Mann hinterher pfeifen, da braucht er sich gar keine Sorgen zu machen. Im Ernst: Französische Frauen treten bereits arrogant genug auf, wie ich aus Erfahrung weiß, und sie bekommen immer nur noch mehr Opferrollen zugesprochen.

Durch die Wahl von linken oder grünen Parteien, wird dies in Deutschland sicherlich auch bald eingeführt werden. Eine Entwicklung unter der im Endeffekt auch die femininen Frauen leiden werden, wenn sie zwar immer wieder Geld vom Staat bekommen, aber dann mit Ende 30 nur noch Beta Männer als Partner finden.

77 Dates in 2 Jahren

Das klingt nach erfolgreichem Pick-Up-Artist „Laycount“ (Erfolgszahlen), ist jedoch die Bilanz einer 29 jährigen Britin:

http://www.dailymail.co.uk/femail/article-4835898/Woman-reveals-s-77-dates-TWO-years.html

Bei einem Mann würde so eine Bilanz natürlich als schwanzgesteuert gelten, die Frau wird jedoch als modern gefeiert.

„Notgeiler Pick Up Artist belästigt 77 unschuldige Frauen“ wäre die Überschrift bei einem Mann. Bei dieser Frau ist es ein neutraler bis sogar positiver Artikel in meinen Augen.

Dabei ist es für einen Mann tausend mal mehr Arbeit an so viele Dates zu kommen. Er muss richtig viel Arbeit investieren und extrem gut flirten können. Eine Frau muss nur einigermaßen schlank sein und Tinder anschmeißen.

Rollo Tomassi spricht häufiger von „Open Hypergamy“, also offene Hypergamie, wo die Frau offen sagt, dass für sie nur der allerbeste Mann in Frage kommt. Dies ist im Westen heute normal, wie man auch an diesem Artikel sieht. Diese Engländerin hat sogar jeden Mann auf einem Spreadsheet schriftlich bewertet.

Diese Britin ist sicherlich schlanker als 90% der übrigen britischen Frauen und nutzt dies eiskalt aus. Man weiß nicht, ob sie mit 77 Männern Sex hatte, wahrscheinlich nicht, aber sie wurde garantiert 77 Mal zum Essen oder auf Drinks eingeladen und hat sich alles bezahlen lassen. Und sich dann wahrscheinlich noch die attraktiven Männer mit Alpha-Ausstrahlung fürs Bett ausgewählt.

Dating im Westen ist für Männer heute kein Spaß mehr. Übertriebene Erwartungen bei Frauen, die ihre Position eiskalt ausnutzen, sind die Regel. Da 70%-80% der westlichen Frauen heute unattraktiv sind, prügeln sich quasi alle Männer um die verbleibenden 20%. Und diese können sich dann wie Diven aufführen.

In einer Gesellschaft mit vielen schlanken, attraktiven Frauen, wie z.B. in Asien oder Südamerika und einem eher knappen Angebot an attraktiven oder erfolgreichen Männer, sieht dies anders aus. Arrogantes Gehabe von Seiten der Frauen gibt es dort deutlich seltener. Dort freuen sich viele Frauen, wenn sie pro Monat 1-2 vernünftige Dates bekommen können.

Viele Nice Guys sind im Westen heute deprimiert und geben oft ganz auf und werden freiwillig oder unfreiwillig zu MGTOWs. Diese Entwicklung sehe ich als sehr gefährlich an. Viele Männer sind extrem frustriert, wie lange kann so etwas gutgehen?

Diese Engländerin und die verbleibenden 20% schlanker Frauen werden dies immer krasser und dreister ausnutzen und immer arroganter werden. Ihre Erwartungen an die Männerwelt gehen durch die Decke, während man immer mehr sportliche Männer sieht, die sich mit sehr mittelmäßigen und unweiblichen Frauen begnügen.

Dating im Westen wird leider immer nerviger für Männer.