Der Beta Milliardär Elon Musk

Der Tesla Chef Elon Musik wird oft als großer Erfinder, vorbildlicher Unternehmer und Visionär gefeiert.

In einem aktuellen Interview im Rolling Stone Magazin zeigt er jedoch viel charakterliche Schwäche und Blue Pill Konditionierung. Er gibt offen zu, abhängig von Frauen zu sein. Die Blue Pill Konditionierung ist nicht zu übersehen:

Then he heaves a sigh and ends his effort at composure. „I just broke up with my girlfriend,“ he says hesitantly. „I was really in love, and it hurt bad.“

He pauses and corrects himself: „Well, she broke up with me more than I broke up with her, I think.“

Die typische Blue Pill Oneitis. Die eine Frau war sein Leben, er war abhängig („verliebt“) von seiner Freundin. Wenn du ein Milliardär bist und deine Freundin verlässt dich – wie Beta musst du dann eigentlich sein?!

Musk discusses the breakup for a few more minutes, then asks, earnestly, deadpan, „Is there anybody you think I should date? It’s so hard for me to even meet people.“ He swallows and clarifies, stammering softly, „I’m looking for a long-term relationship. I’m not looking for a one-night stand. I’m looking for a serious companion or soulmate, that kind of thing.“

Ja, er ist ein Guter und ein Braver, kein böser Player, schon verstanden. Solche Aussagen von Männern kommen immer needy rüber und lösen meist nur Mitleid aus.

Nochmal zum Verständnis – ein weltweit bekannter Milliardär unter 50, der im Privatjet um die Welt fliegt, bei dem die Models überall auf der Welt Schlange stehen, um mit ihm in 7-Sterne Luxushotel zu übernachten, jammert rum wie ein Teenager, der von seiner ersten Freundin verlassen wurde.

Richard Cooper von Entrepreneurs in Cars hat dies in seinem neuesten Video thematisiert. Er rät mittlerweile davon ab, überhaupt noch Tesla Aktien zu kaufen. Ein so unmännlicher, bedürftiger Firmenchef kann eigentlich nicht auf Dauer ohne Angst Männlich ein internationales Unternehmen führen – wenn er nicht mal sich selbst und seine Emotionen im Bezug auf Frauen im Griff hat.

Später im Interview sagt er dann noch, dass er nicht mal alleine schlafen kann, ohne die große Liebe an der Seite. „Sleeping alone is killing me.“

Das ist ja wirklich romantisch… bzw. peinlich. Die nächste Frau reibt sich sicherlich jetzt schon die Hände. So ein Beta Mann muss sich wirklich nicht wundern, wenn er ausgenutzt wird.

 

 

 

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Es hat sich herumgesprochen

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Seit einigen Jahren verbringe ich besonders die Wintermonate bevorzugt in Südostasien und hier meist in Bangkok. Bangkok ist eine faszinierende Metropole, die nicht so schnell langweilig wird. Es ist jedoch auch eine der meistbesuchten Städte der Welt mit Millionen von Touristen und tausenden Expats, die hier arbeiten.

Wenn asiatische Frauen einen westlichen Mann suchen, dann haben sie hier, im Vergleich zu anderen Ländern wie z.B. den Philippinen oder Vietnam, eine große Auswahl.

Daher hat sich unter thailändischen Frauen bereits herumgesprochen, wie der westliche Mann heute so tickt. Vom heimischen Feminismus zum weinerlichen Beta degradiert, der Frauen nicht mal mehr auf den Hintern schauen darf ohne eine Klage zu riskieren, taugt er meist nur noch als wandelnder Geldautomat und wird auch genauso behandelt.

Im Vergleich zu anderen Ländern mit weniger Ausländern bekommt man von Thais extrem viele Shittests. Die Thai Frau sieht den Farang (westlichen Ausländer) und weiß durch Hollywood und den Erfahrungen ihrer Freundinnen, dass er in seinem Land als Mann kaum noch etwas zu sagen hat. Um zu sehen, ob doch noch ein wenig Dominanz und Männlichkeit in ihm steckt, bombadiert sie ihn mit teilweise gnadenlosen Shittests.

Stimmt das Vorurteil des westlichen Beta Nice Guy Weichei? Das will sie heraus finden und ist daher besonders fies zu ihm, um die Reaktionen genau zu beobachten.

Kann er sich einigermaßen maskulin und ohne Angst männlich behaupten oder entschuldigt er sich für alles, gibt keine Widerworte, redet der Frau nach dem Mund und ist unterwürfig? In dem Fall kann man natürlich besonders viel Kohle aus ihm heraus holen. Er ist im Bett dann zwar langweilig, aber sein Geld wird noch gerne genommen.

Sieht sie einen Mann orientalischer oder indischer Herkunft, weiß die Frau meist, dass sie sich hier keine unverschämten Shittests erlauben kann. Männer aus diesen Kulturkreisen lassen sich deutlich weniger bieten.

Hollywood zeigt der Welt, wie westliche Beziehungen aussehen – die Frau hat immer die Hosen an. Der Rollentausch der Geschlechter als Idealvorstellung, wie es die Genderfreaks propagieren. Die „starke, unabhängige Frau“ mit der tollen, erfolgreichen Karriere und der moderne kochende, putzende Beta Mann.

Ebenso sehen die thailändischen Frauen an den vielen Farangs direkt die Auswirkungen des Feminismus. Es sind nur noch verängstigte Beta Männlein, die für alles um Erlaubnis bitten und nichts selbst entscheiden.

Nirgendwo auf der Welt ist der Feminismus so stark wie im Westen. Darunter leiden westliche Männer heute weltweit, da sie nicht mal mehr im Ausland ernst genommen werden. Sie müssen mit deutlich mehr Tests und Misstrauen rechnen als andere Männer.

Auch in Osteuropa gelten westliche Männer als besonders unmännlich.
Wie Rollo Tomassi richtigerweise sagt: Feminismus will Männlichkeit komplett ausradieren.

Der Feminismus hat westliche Männer zu einer weltweiten Lachnummer gemacht. Wir werden meist nur noch als wandelnder Geldautomat angesehen. Das Gerede von „Augenhöhe“ und „Gleichstellung“ löst höchstens Mitleid aus, denn maskulines Auftreten ist nur noch selten vorhanden.

Verunsicherte Männer blechen mehr

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„Verunsicherte Männer sind in einem guten Zustand“ oder auch einem erwünschten Zustand. Die Mainstream Medien halten mit ihren Absichten nicht mehr hinterm Berg, sie sagen mittlerweile offen, welche Art von Männern sie mit der #MeToo und der Sexismus Hysterie erschaffen wollen:

http://www.tagesspiegel.de/medien/tv-talk-anne-will-zur-sexismus-debatte-verunsicherte-maenner-sind-in-einem-guten-zustand/20573920.html

Männer zu verunsichern und zu verängstigen kann man auch Betaisierung nennen. Die Transformation vom einigermaßen unabhängigen Mann zum schwachen, ängstlichen Beta Mann Nice Guy. Ein Mann, der unterwürfig für Staat und Frauen zahlt und sich alles bieten lässt.

Viele Männer lassen dies heute mit sich machen und wehren sich kaum gegen die aggressive Betaisierung, die täglich Konditionierung zum unterwürfigen Schwächling, der Frauen zu dienen hat.

Diese Männer lassen sich leicht kontrollieren, und man kann sie immer wieder leicht zur Kasse bitten. Rollo Tomassi vermutet, dass hinter der #MeToo Kampagne auch steckt, dass man aus Männern immer mehr Zahlungen für sexuelle Belästigung herauspressen will. Er schreibt in seinem neuesten Artikel:

As the prospect of marriage looks less and less like a good deal for men wanting to protect themselves there comes a need for women to create ways to bypass the requirement for marriage to access men’s capital. Enter the era of increasingly more nebulous, acrimonious, accusations of sexual harassment or assault and de facto believability of women’s testimony. Exit the era of frivolous divorce (okay maybe not entirely) and enter the era of more easily accessible capital via frivolous sexual assault lawsuits.

Die Ehe lohnt sich für Männer nicht mehr und Frauen brauchen aber weiter die Kohle der Männer. Jetzt werden also schnell die Gesetze für „sexuelle Belästigung“ geändert und eine Frau muss nur einmal aufschreien und sofort darf der Mann blechen – weil er ihre Brüste begutachtet hat oder ihr Knie leicht berührt hat.

Dies ist mal wieder eine recht extreme Sichtweise des Kollegen Rollo Tomassi. Wenn man sich anschaut, wie Mainstream Medien und Feministen in die andere Richtung übertreiben, dann ist diese Darstellung jedoch realistischer und natürlich sehr beängstigend.

Vielleicht ist es in 10 Jahren wirklich soweit, dass eine Frau zu fremden Männern auf der Strasse sagt „Du hast mir auf den Arsch geschaut – gib mir 500 Euro in cash oder es gibt Ärger“. Viele Frauen führen sich ja selbst in Dienstleistungsberufen heute bereits extrem arrogant gegenüber männlichen Kunden auf – weil sie wissen, dass der Mann am Ende immer der Idiot ist und sie den „Pussy Pass“ und das Opfer-Abo besitzt.

Eine wunderbare Gesellschaft für Männer und Männlichkeit.

21 Convention Red Pill Einsichten

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In den USA gibt es jährlich die 21 Convention wo 20 verschiedene Speaker zu Themen rund um die Maskulinität sprechen. In Deutschland gibt es so etwas nicht. Feminismus gibt es zwar an jeder Ecke, aber leider kaum Gegenwehr.

Deshalb sind Länder wie die USA auch trotz sehr aggressivem Feminimus männerfreundlicher, weil es eben auch sehr viel Content für Männer gibt – in Sachen Blogs, Youtube Kanäle oder Foren wie  https://www.reddit.com/r/TheRedPill/

Ein junger Blogger war bei der 21 Convention in Orlando und hat aufgeführt, was er bei den einzelnen Vorträgen mitgenommen hat, auf einiges davon möchte ich eingehen.

Rollo Tomassi Vortrag:
Note #1 We were raised to put the feminine on the pedestal. You have beta qualities in spades so ramp up the alpha all you want. Don’t worry about the beta qualities too much. Chances are that you won’t forget your beta qualities.

Rollo sagt hier, dass wir alle mehr als genug Beta Eigenschaften haben. Man kommt da eigentlich nicht drum herum. Ein Mann, der nicht isoliert in einer Box aufwächst, wird von den westlichen Werten beeinflusst und diese erziehen ihn mit der Brechstange in Richtung Beta-Mann Nice Guy.

So go ahead and ramp up your alpha qualities in a relationship because you probably won’t impress anyone, your beta conditioning is probably pretty damn deep. When you overdo alpha, you’ll know it but chances are that that moment is miles ahead. 

Jeder Mann sollte an seinen Alpha Eigenschaften arbeiten. Ja, man kann es übertreiben und zu emotionskalt und zu sehr Rambo werden. Doch westliche Männer sind in der Regel bis zum Anschlag voll mit Beta und Nice Guy Konditionierung, dass sie es kaum schaffen werden zu sehr Alpha zu werden.

Note #2 The male imperative = unlimited access to unlimited sexuality. The female imperative = alpha fucks. Beta bucks.

Wie ich auch schon häufiger beschrieben habe, unterscheiden sich Männer und Frauen in Sachen „Sexuelle Strategie“ bzw. „Biologischer Auftrag“. Beim Mann gehts nunmal darum, möglichst viele Sexpartnerinnen zu haben um Samen zu verteilen, während es bei der Frau die duale Strategie ist, bei der sie einerseits Versorgung und finanzielle Sicherheit bekommen will und gleichzeit aber auch den knallharten Alpha-Wolf im Bett sucht, der Stärke und somit körperlichen Schutz bietet und dies durch seine aggressive Art zeigt.

Note #4 Feminism is not about making things gender-neutral. That’s just mid-game. It’s about eliminating masculinity in general.

Feminismus dreht sich null um „Gleichberechtigung“, sondern nur noch um die Zerstörung von Männlichkeit.

Feminism isn’t about making things equal. It’s about completely destroying masculinity. Feminism is about eradicating all that is masculine from the fabric of society and replacing it with what Nietzsche would call “slave-morality”. That’s why the more feminism takes hold, the more rules and regulations there are on our ability to express ourselves as men. Feminists never celebrate masculine traits and men. They only seek to demonize those traits and replace them. Over my dead body. 

Dem Feminismus geht es um die komplette Zerstörung und Ausradierung der Männlichkeit. Männer sollen sich schämen, Männer zu sein. Es sollen asexuelle Conchita Wurst Wesen konstruiert werden. Diese lassen sich wunderbar kontrollieren, melken und als System-Sklaven halten. Männlichkeit ist unerwünscht. „Klappe halten und Beta spielen, kleiner, dummer Junge“ ist die Message für die Massen von Männern.

Feministen hassen maskuline Männer und alles wofür sie stehen.

Ein weiterer Autor, der besonders über YouTube und Social Media bekannt ist, ist der charismatische und maskuline Typ Richard Cooper aus Kanada (Entrepreneurs in Cars).

Hier sind die Take-Aways seines Vortrags:

Note #2 Avoid relationships with: Dangerous personalities, Playing captain save a hoe, Daddy issues, Broke, Birth order conflicts, Drug/alcohol dependency, Controlling/jealous, and Single mothers.

Wichtig, dass man folgende Frauen nicht in sein Leben lässt: Kein Save-a-hoe spielen, also keine Nutten oder ähnliches für Beziehungen nehmen, keine Frauen die Daddy Issues haben, also ihren Vater nicht respektieren, keine Pleite-Frauen, keine Frauen mit Birth Order Conflicts (erstgeborene Männer passen z.b. angeblich nicht zu erstgeborenen Frauen), keine drogen- oder alkoholsüchtigen Frauen, keine eifersüchtigen bzw kontrollsüchtigen Frauen und keine Alleinerziehende. So einfach ist das 😉

In order to truly live a badass, optimized, and fun life as a man, you need to vet the people in your life. You can’t just allow anybody in. This is especially true when it comes to the women in your life. So vet the women and avoid all of the ones mentioned above. Pretty straightforward. 

Hierzu kann man mal wieder nur sagen: Niemals needy sein und eine Frau IMMER kritisch beleuchten und nach Red Flags Ausschau halten. Sonst ist ein Desaster vorprogrammiert. Später verteufeln bringt dann auch nichts mehr – lieber vorher nicht needy und ausgehungert sämtliche Red Flags übersehen.

Man kann jetzt sagen – das ist alles nicht wirklich neu. Trotzdem ist es wichtig, sich diese Dinge immer wieder vor Augen zu führen.

 

 

 

Gut und gerne leben?

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„Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“ ist der Wahlkampf-Slogan der CDU Plakate. Heterosexuelle Männer können sich hier wohl kaum angesprochen fühlen. Die deutsche Gesellschaft ist männerfeindlicher denn je. Die aktuelle #MeToo Sexismus Debatte wird mal wieder aggressiv in die Anti-Männer Richtung geführt.

Allen voran die Mainstream Medien und die öffentlich-rechtlichen Sender pushen die Anti-Männer-Propaganda wie z.B. auf der ARD.de Startseite, wo prominent auf diese Unterseite verlinkt wird:

http://www.ard.de/home/kultur/Sexismus_Debatte/4419976/index.html

Frauen werden dazu angehalten zu jammern. Als Frau muss man heute quasi Opfer sein, sonst kann man nicht mitreden. Und Männer sollen den Beta-Mann machen, der sich für die komplette Männerwelt entschuldigt. Zig Artikel erscheinen z.Z. von männlichen Jammer-Journalisten, die schreiben „Was ist nur los, warum sind Männer soooo böse und nicht so lieb und brav wie ich es bin?“

„Sei ein White Knight Beta Mann oder halte deine Klappe, dummer Macho“ ist die Message an die Massen. Maskuline Männer leiden aber darunter, wenn sie ihre Männlichkeit verstecken und den Beta spielen müssen. Ein Beta bekommt keinen Sex, das hat die Natur so eingerichtet. Maskuline Männer mit gesundem Testosteron-Level leiden darunter wenn sie gar keinen Sex oder nur Sex mit lustlosen Nutten haben müssen.

Ein Deutschland in dem man als maskuliner Mann gut und gerne lebt, wäre ein Deutschland in dem Maskulintät und ein starkes männliches Verhalten, welches ohne Angst männlich ist, geschätzt und von der Öffentlichkeit unterstützt wird. Ein Land in dem ein Mann dafür bewundert wird, wenn er die Eier hat, aktiv auf Frauen zuzugehen und diese zu führen anstatt den passiven Beta Waschlappen zu spielen.

Es wäre ein Land in dem Frauen nicht auf einem Podest stehen, keine Sonderrechte und kein Opferabo haben und sich noch feminin verhalten und nicht ständig über lächerliche Kleinigkeiten rumjammern. Es wäre ein Land ohne toxischen Feminismus.
Ein Land in dem Frauen statt Männerhass beigebracht wird, echten Respekt vor Männern und männlicher Stärke zu haben und Männlichkeit zu bewundern. Ein Land mit starken männlichen Vorbildern.

In der jetzigen Form ist es leider nur noch ein Land zum auswandern, wie auch Luisman gerade wieder festgestellt hat.

#MeToo White Knight Game auf Twitter

Öfters habe ich bereits Beta Game bzw. White Knight Game erwähnt.
Beta Männer schleimen was das Zeug hält und sagen die Dinge, die Feministen hören wollen.
Frauen würden benachteiligt sein, würden von bösen, schlimmen Männern ständig belästigt und hätten ein unfassbar schweres Leben.

Beim aktuellen #MeToo Jammer-Hashtag auf Twitter können sich die White Knight Betas mal wieder richtig schön austoben und der Welt zeigen, was für brave Männer sie doch sind.
Keiner Fliege würden sie etwas zu Leide tun. Sie sind lieb und brav und nett und keine ewig gestrigen aggressiven Macho-Typen, die ständig Frauen anmachen und nur mit ihnen ins Bett wollen.

Durch dieses Beta Game erhofft sich der an den Feminimus angepasste Mann („starke, unabhängige Frauen und dressierte Männlein sind toll“), auch mal irgendwo zum Stich zu kommen.

Natürlich ist sexueller Missbrauch schlimm und existiert auch. Aber genau wie bei #Aufschrei jammern die meisten Feministinnen bei #MeToo über nett gemeinte Kommentare von irgendwelchen Männern, die sich Beta-mäßig sogar noch für harmlose Komplimente entschuldigen, was vollkommen lächerlich ist.

Die schleimigen Tweets der Nice Guy Beta Männer werden dann von anderen links-grünen Betas oder von Feministen retweetet.

Sex oder echte Zuneigung kommt dabei selbstverständlich für sie nicht raus. Aber durch die Retweets von Seiten der Feministen fühlt sich der White Knight bestätigt.
Endlich bekommt er auch einmal Aufmerksamkeit von Frauen. Jedoch von männerhassenden Feministinnen, die trotzdem niemals mit ihm ins Bett steigen würden. Aber sie nutzen seine Dummheit gerne für ihre Zwecke und ihren Männerhass.

Vielleicht spricht den Beta dann irgendwann eine alternde Post-Wall Frau über 30 an, welche er, verzweifelt und ohne jegliche Erfahrung mit Frauen, sofort heiratet. Er spielt sein Beta Game weiter und wird, ohne Respekt der Frau, nun zum Zahlsklave bis an sein Lebensende.
Ein unmännliches Leben voller Verpflichtungen und mit wenig Spaß steht ihm bevor. Dabei hatte er sich bei Twitter doch immer so für Frauen eingesetzt und es den Machos mal so richtig gezeigt. Wie unfair das Leben doch ist.

Frauen und Business sind ähnlich

Es gibt unzählige Bücher, die einem das richtige Business Mindset beibringen wollen. Im Bereich Frauen und PUA gibt es deutlich weniger Literatur, besonders auf deutsch. Dabei sind beide Felder doch sehr ähnlich und als Mann muss man seine Persönlichkeit in dieselbe Richtung entwickeln, um bei Frauen und im Business Erfolg zu haben.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen maskuliner Persönlichkeitsentwicklung (PUA) und Erfolg im Geschäftsleben?

1. Der Nice Guy geht fast immer leer aus
Bei Frauen landet der Nice Guy Beta Mann schnell in der Friendzone oder schafft es nicht einmal dorthin. Im Business ist ein Nice Guy ebenfalls nicht gefragt. Die dominanten Geschäftspartner und Vorgesetzten werden schnell merken, wie Nice Guy jemand ist. Der Beta Nice Guy kann sich nicht durchsetzen, er gibt schnell nach und ordnet sich unter. So jemand ist noch in keiner Führungsetage gelandet und wird auch selbständig wenig erreichen.
Der maskuline Mann setzt sich viel eher durch und benutzt auch ab und zu mal die Ellenbogen, während er immer noch genug soziale Fähigkeiten besitzt, um nicht als gefühlskalter Rambo zu gelten.

2. Man braucht einen langen Atem
Persönlichkeitsentwicklung geht nicht von heute auf morgen. Man braucht meist Jahre der kulturellen Deprogrammierung, um sich innerlich zu ändern und weniger needy und schwach aufzutreten. Auch im Business baut man ein erfolgreiches Geschäft nicht mal eben so auf, sondern muss einige Jahre oder Jahrzehnte investieren.

3. Man muss mit Ablehnung umgehen
Ablehnung gehört leider zu dem Spiel dazu. Niemand wird ganz ohne Ablehnung leben können. Beim PUA geht es darum, ohne Angst männlich immer weiter zu machen, egal ob viele Ablehnungen kommen oder nicht. Im Business ebenso. Es gibt unzählige Stories von Leuten wie dem KFC Gründer, welcher über 100 Mal abgelehnt wurde bis jemand sein Chicken Rezept akzpetiert hat.

4. Man kann sich immer verbessern
Das eigene „Game“ ist nie perfekt und im Business geht auch immer noch etwas, oder man kann neue Felder erschließen und immer weiter machen und besser werden.
Gerade beim PUA ist es so, dass man nicht ein Wochenendseminar besucht und dann ein paar Sprüche drauf hat. Man muss die Persönlichkeit entwickeln. Dies dauert Jahre und erfordert ständigen Input von positiven Inhalten und möglichst wenig Mainstream-Müll.

5. Der Mann muss die Führung übernehmen
Passivität wird bestraft – bei Frauen und auch im Geschäftsleben. Nur wer Entscheidungen trifft, kann Frauen führen und eventuell auch Mitarbeiter oder Geschäftspartner.

6. Man muss mit Gegenwind klarkommen
Die Geschäftswelt ist relativ hart umkämpft und Konkurrenten machen einem oft das Leben schwer. Frauen testen Männer mit Shittests und „Last Minute Resistance“. Feminismus verarscht die Massen täglich im westlichen Mainstream und verbreitet Hass auf Männlichkeit und traditionelle Geschlechterrollen. Damit muss man zurecht kommen und es am besten einfach ignorieren.

Man sieht also wie beide Bereiche zusammenhängen. Der maskuline Mann arbeitet aktiv an beiden Bereichen. Die Persönlichkeit entscheidet am Ende immer über Erfolg oder Misserfolg.