Beta Schipper – die ungefährliche Witzfigur

Im linken und männerfeindlichen Spiegel erschien vor kurzem ein lachhaftes Interview zum #MeToo-Theater von einem deutschen Regisseur (muss man den kennen?) namens Sebastian Schipper, welcher sich über den bösen Dieter Wedel aufregt und ihn öffentlich runter macht:

http://www.spiegel.de/kultur/kino/sebastian-schipper-dieter-wedel-ist-eine-gefaehrliche-witzfigur-a-1193250.html

Sebastian Schipper: Darf ich vor der ersten Frage kurz etwas loswerden?

Der typische brave Beta fragt natürlich immer erst um Erlaubnis.

SPIEGEL ONLINE: Natürlich.

Schipper: Meine Wortmeldung ist exklusiv an Männer gerichtet: Ich glaube, es ist der erste wichtige Schritt in der aktuellen Situation für uns, erst einmal zuzuhören, statt den Themenkomplex sexuelle Belästigung zu kapern. Wir müssen über Sexismus und Missbrauch reden – aber untereinander. Deshalb will ich mich nicht vor Frauen in die Diskussion drängeln, sondern vor allem etwas direkt an Ulrich Tukur sagen.

Hier schon unterwürfiges, unmännliches Getue, er will sich nicht vor Frauen drängeln, was auch immer das heißen soll.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben zwei Fernsehmehrteiler mit Wedel gedreht: Als erstes 1998 „Der König von St. Pauli“. Wie haben Sie Wedel da erlebt?

Schipper: Der ist eine gefährliche Witzfigur. Leider komme ich um das Beispiel nicht herum: Wedel ist ein Narzisst, wie Trump es auch ist. Über Trump hat jemand gesagt, dass seine narzisstische Störung auf Verführung beruhe – es ist ihm ein Bedürfnis, alle von seinen Qualitäten zu überzeugen. So war es auch bei Wedel. Was er gesagt hat, war nie wirklich witzig, charmant oder klug. Du hast aber gemerkt, dass er unbedingt so rüberkommen wollte, deshalb entfaltete es eine Art von Dringlichkeit. Gleichzeitig wusstest du, dass er viel Macht hat – und deshalb war klar, dass du besser bei seinen Witzen mitlachst.

Narzismus gehört zur dunklen Triade.
Narzissmus, Machiavellismus und (subklinische) Psychopathie sind eigenschaften, die maskuline und erfolgreiche Männer (in Maßen) besitzen. So etwas kennt Beta-Mann Schipper natürlich nicht.

SPIEGEL ONLINE: Was waren das für Situationen, in denen Sie bemerkt haben, dass es besser ist mitzulachen?

Schipper: Man spürt, wenn jemand ein Aggressionspotenzial hat. Und wenn jemand eine relativ geringe Impulskontrolle hat. Und du erlebst, wenn andere das abbekommen – es sind immer die Schwächeren, die es abbekommen.

Aggressionspotential ist die nächste maskuline Eigenschaft, die durchaus wichtig ist im Leben und für den Erfolg bei Frauen. Für den Beta-Mann Nice Guy ist dies jedoch schlimm, wie alles was maskulin ist.
Der Beta Mann Schipper verleugnet seine Männlichkeit und will brav, lieb und politisch korrekt sein.



SPIEGEL ONLINE: Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass sich in der Gesellschaft etwas nachhaltig durch #MeToo verändert?

Schipper: Entschuldigen Sie die Wortwahl: Ein paar dumme alte Säcke werden es nicht mehr lernen. Noch immer werden so viele Phrasen bemüht wie „Seit wann gilt nicht mehr die Unschuldsvermutung?“ Oder: „Es gibt aber doch gar kein Urteil!“ „Warum haben sich die vermeintlichen Opfer nicht früher gemeldet?“ Da wird wirklich verzweifelt an alten Strukturen und Sicherheiten festgehalten.

Er entschuldigt sich für seine Wortwahl – genau wie nach Erlaubnis fragen ist dies extrem typisches Beta Verhalten. Es ist schwach und unterwürfig.

Der White Knight Beta Schipper ist also gegen die Unschuldsvermutung? Betas wie er sind normalerweise die Ersten, die eine Falschbeschuldigung bekommen, wie man auch in den USA z.Z. wieder sieht. Und dann fliegen ihm diese Aussagen bald um die Ohren.
Einige „alte Säcke“ sind wahrscheinlich noch maskuline Männer und nur weil er, welcher auch nicht mehr der Jüngste ist, keine Eier in der Hose hat, stellt er diese Art von männlichem Feministen als Idealvorstellung eines Mannes dar. Eine gruselige Vorstellung, welche den Spiegel-Emanzen aber sicherlich gefällt.

SPIEGEL ONLINE: Steckt dahinter eine Generationenfrage? Der 75-jährige Michael Haneke hat sich kürzlich zu Wort gemeldet und von #MeToo als einer „Hexenjagd“ gesprochen, die von Männerhass angetrieben sei.

Schipper: Was Haneke da sagt, ist bestürzend. Für mich ist er der größte lebende Filmemacher, aber das Wort „Hexenjagd“ ist in diesem Zusammenhang unsinnig. Damit bringt er ja zum Ausdruck, das Wesentliche an der Debatte um Missbrauch von Frauen sei, dass Männern Unrecht getan werde. Das ist an Groteskheit kaum zu überbieten. Was wir Männer zu lernen haben, ist: Diese Welt ist in ganz großen Teilen auf uns ausgerichtet. Was für ein unglaubliches Privileg das bedeutet, dass wir per se keine Angst haben müssen, dass man uns vergewaltigt, dass man uns lächerlich macht. Dass wir nicht ständig überlegen müssen, ob wir uns in bestimmten Situationen in Gefahr bringen! Das ist vielen von uns – inklusive mir – noch nicht in vollem Umfang bewusst.

Die Welt ist auf Männer ausgerichet? Absurder gehts wohl nicht mehr.
Generationen-Frage? Sind heute etwa alle jungen Männer so unmännlich und falsch wie Schipper? Soweit ist es zum Glück noch nicht. Nicht jeder liest Propaganda-Blätter wie den Spiegel.

Zu diesem Schipper White Knight (Anwalt der Frauen) Männlein fällt einem nichts mehr ein. Ist das noch Beta-Game (Schleimen um bei Frauen zu landen), den erfolgreichen Regisseur-Kollegen Wedel und danach gleich alle Männer öffentlich beim Spiegel so runter zu machen? Oder ist das nur noch Dummheit?

Ich hoffe für Herrn (?) Schipper, dass er schwul oder ein Masochist ist – alle femininen Frauen werden sich in Zukunft sicherlich von ihm fern halten, nachdem er hier öffentlich seine Eier weggeworfen hat, obwohl sie dies wahrscheinlich heute bereits tun.

Ich habe nicht im Detail mitbekommen, was bei Herrn Wedel genau los war. Jedoch ist es charakterlos von diesem männlichen Feministen hier bei Spiegel Online nachzutreten und somit die feministische Anti-Männer-Propaganda des Spiegels zu unterstützen.

Dieter Wedel ist für den falschen Schipper eine „gefährliche Witzfigur“ – ein klarer Fall von Alpha-Neid. Alpha Männer haben Aggressionspotential und können auch mal „gefährlich“ sein. Betas wie Schipper sind nur langweilig, falsch und ungefährlich. Und die echten Witzfiguren.

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Mach ihnen Angst

Mann-Angst-Furcht

Return of Kings hat diverse neue Schreiberlinge, manche sind besser als andere.
Ein Finne schreibt einen relativ langweiligen Artikel darüber, dass man Frauen nicht mehr auf die Titten schauen dürfe.

Aber der Autor ist so wahnsinnig Alpha, dass er es trotzdem noch tut. Alpha-Signaling sozusagen, immer noch besser als White Knight / Beta-Game, nur hier etwas albern daraus einen ganzen Artikel zu machen.
Es sollte selbstverständlich sein, dass man da hinschaut, wo man will.

http://www.returnofkings.com/153272/theres-nothing-wrong-with-staring-at-a-womans-breasts

Ein Kommentar ist hier interessanter als der Artikel:

Maldek

Let me explain this to you.

Women put their boobs on display FOR ALPHA MALES (HSMV males) to see and preverably to grab. If a slap on the ass comes with it, even better.

When this feminist wrote her message she did not target these men. She did refer to “gentlemen” or in other words, weak beta males with low SMV.

It has been an open secret in the manosphere that ALL women want to date the top 5% of males. Even the ugly, old and fat ones.

Feminism is an idea to make this goal easier to reach.

Feminismus soll dem Beta-Mann Angst machen. Damit der sich nichts mehr traut und aus seinem Keller kaum noch raus kommt. Denn durch seinen Low SMV (niedrieger sexueller Marktwert) ist er für Frauen nicht sexy, er soll nur noch als Arbeitssklave irgendetwas gesellschaftsdienliches leisten wie einen öden Sachbearbeiter Bürojob oder ein Dach reparieren.

Frauen soll er aber nicht „belästigen“, also ansprechen. Durch die überzogene Selbstwahrnehmung der heutigen Damen denken sogar fette, hässliche und alte Frauen, dass sie einen Mann aus den oberen Top 5% verdient hätten. Einen Alpha, der sich nicht einschüchtern lässt und den #MeToo null interessiert und das Gelaber bei Maischberger und Co. schon gar nicht.

Feminismus dient also den „modernen“ Frauen dazu weiterhin ihr Ego zu pushen und die Betas endgültig zu ihren Videogames zu schicken. Die Rechnung wird nur leider nicht aufgehen, da ja die oberen 5% relativ schnell vergriffen sind.

Wenn jetzt die „normalen“ Männer immer mehr verängstigt und eingeschüchtert werden, bleibt für mittelmäßige Frauen nichts mehr übrig. Denn der Beta und der Incel Mann bleibt heute lieber in seinem Keller, da ist es schließlich sicherer für ihn.

Viele Männer haben heute unglaublich viel Angst vor Frauen. Angst etwas falsch zu machen, Angst vor Rache der Frauen, falls der Prinzessin mal etwas nicht passen sollte. Nur noch wenige maskuline Männer leben heute noch ohne Angst männlich ein Leben, welches Ihnen gefällt, mit feminine Frauen und Beziehungen in denen sie als Mann den Ton angeben und die Hosen anhaben.

„Mach den Betas Angst“ lautet also die Devise der Feministen. #MeToo lässt grüssen.

Beziehungsratgeber für Männer Buch Auszug Nr 3

Aus dem aktuellen Beziehungsratgeber Buch für maskuline Männer „Die eigene Frau im Griff“

Beziehungstipp Nr 9:
Habe dominanten und harten Sex

In einer idealen Beziehung ergänzen sich die Partner besonders beim Sex. 50 Shades of Grey ist nicht umsonst weltweit über 50 Millionen Mal verkauft worden.
Frauen wollen und brauchen die sexuelle Dominanz eines starken Alpha Mannes, der sich das nimmt, was er will.

Ich will jetzt keine genauen Techniken beschreiben, aber im Porno Bereich gibt es die bei Frauen sehr beliebten Bereiche wie z.B. „Rough Sex“.
Frauen schauen sich in der Regel härtere Pornofilme an als Männer dies tun.
Ebenfalls sehr beliebt bei Frauen sind Werwolf Fantasy Romane. Hier gewinnt am Ende der unangepasste, wilde Werwolf, der sich nicht unterordnet, sondern sich das nimmt was er will, wann er will und wie er es will.

Der Werwolf lässt sich nicht bändigen. Beim Sex ist es genauso – der Mann sollte sich das nehmen, was ihm gefällt und die Frau als Objekt behandeln. Der Mann initiiert den Sex und führt ihn durch. Er wählt die Positionen aus und fragt nicht um Erlaubnis.

Nichts macht die Frau wilder und feuchter im Bett.
Das gilt natürlich für einvernehmlichen Sex. Die Frau muss natürlich zustimmen und den Sex ebenso wollen.

Doch sobald dies geschehen ist, sollte der maskuline Mann die Dinge durchführen, die ihm Spass machen und die gesunde, maskuline, sexuelle Aggression voll ausleben und die Frau wird dies genießen.

Auf keinen Fall darf nach dem Sex gefragt werden „War ich gut?“ oder „Bist du zufrieden?“ Ein maskuliner Alpha Mann geht immer davon aus und braucht keine Bestätigung.

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Aktuell ist zu dem Thema gerade ein Artikel bei Return of Kings erschienen:

http://www.returnofkings.com/152177/why-do-women-have-rape-fantasies

Nochmal der Disclaimer: Es handelt sich beim RoK Text und beim Text im Beziehungsratgeber Buch für Männer um Vergewaltigungs-FANTASIEN, welche bei sehr vielen Menschen vorhanden und auch natürlich sind. Gibt es Vertrauen bei beiden Partnern, dann kann dies ausgelebt werden.

Unter dem Artikel gefällt mir folgender Kommentar:

“Why do women have rape fantasies?”
Lol Only with the stud Alpha dudes of pure unbridled masculinity and *FRAME* who put “fears of lust” in the tingles of womankind; but at the same time it’s “mutual” that the woman instinctively know the man does not intend to “harm” her but to *DOMINATE* her in her natural joyful feminine SUBMISSION of being *DOMINATED* by a natural strong, masculine dominant man.

It also definitely helps if said man got a good “morality of heart” that makes women swoon for how “good a guy” he is; comical and good-natured: a sure win with the ladies.

Erlaubt ist, was beiden gefällt. Glaubt man dem Mainstream, dann wollen alle nur Kuschelsex (Beta Sex), weil der irgendwas mit „Liebe machen“ zu tun haben soll – warum auch immer.

Beziehungsratgeber für Männer Blue Pill vs. Red Pill

Viele Männer suchen heute im Netz ein Buch, kindle eBook oder einfach Infos zum Thema Beziehungstipps für Männer.
Der moderne Blue Pill Mann hat meist noch weniger Ahnung von erfolgreichen Beziehungen als die moderne Frau.

Er hat die Wahl zwischen lächerlichen Blue Pill Tipps und einem Beziehungsratgeber für maskuline Männer mit Tipps, die auch funktionieren.

Im Internet findet man typische Blue Pill Männer Beziehungsratgeber wie diesen hier:

http://www.tagmarks.de/ratgeber/beziehungsratgeber-fuer-maenner-5-beziehungstipps

Die Tipps darin führen den Blue Pill Mann garantiert direkt in die Friendzone und geben der vom Beta Nice Guy genervten Frau den Rest.

1. Blumen aus nachbars Garten

Frauen lieben sie – Aufmerksamkeiten. Es muß nicht gleich ein riesen Rosenstrauß sein. Viel romantischer sind die schönen Blumen aus nachbars Garten (vorher fragen)

Wow, wie romantisch. Was soll das bringen, wenn ich irgendwo Blumen klauen gehe?! Es zeigt höchstens, dass ich „Low Status“ bin, weil ich mir nicht mal eigene Blumen leisten kann und mich gratis beim Nachbarn bediene.
Da springt die Frau dann eher dem Nachbarn, der sich das Blumenbeet leisten kann, auf den Schwanz.

2. Individuelle Musikzusammenstellungen

Eine CD ist nichts besonderes mehr und war ohnehin noch nie das optimale Geschenk um bei einer Frau Eindruck zu schinden. Wer sich allerdings eine Liste der Lieder macht, die die Frau gern hört und hier besonders aufmerksam ist kann einiges bewegen.

Lass mich raten. James Blunt, Bruno Mars, Ed Sheeran, Ich und Ich? Beeeetaaaaa…

3. Ein einfaches und leckeres Dreigängemenu

Man muß kein großer Koch sein um ein anständiges Essen zu zaubern. Besonders einfach sind Vor, – und Nachspeise. z.B. ein guter Joghurt mit frischen Erdbeeren in den Mixer und mit 1-2 Erdbeeren garniert schmeckt super und sieht zudem noch klasse aus

Auf keinen Fall! Kochen ist Frauenarbeit. Gut, kann man als Mann auch mal machen, wenn es einem Spaß bringt.

4. Abwechslung

Die ersten drei Beziehungstipps sind praktische Beispiele. Etwas allgemeiner aber dennoch wichtig und wirkungsvoll ist dieser Tipp: Die Beziehung leidet oft unter Monotonie.

Ja, Abwechslung von Dir! Verständlicher Wunsch.

5. Mal was Gutes tun: Frauen lieben Massagen

Massagen sind wohl keine Innovation, bringen jedoch viel Positives ins Beziehungsleben. Wer sich ein paar Tipps vom Profi holt oder sich entsprechendes Wissen aus dem Netz aneignet kann mit Massagen einiges bewirken.

Ja, als braver Beta-Sklave massierst du schön ihre Schweißfüsse.

Es ist kein riesen Aufwand mit dem man jedoch ein riesen Ergebnis erreichen kann.

Dieses Ergebnis lautet entweder „Friendzone!“ oder „Verpiss Dich!“

Für alle maskulinen Männer gibts jetzt einen weiteren Auszug aus dem Kapitel „Beziehungstipp Nr 3: Gib der Frau das Gefühl sicher und beschützt zu sein“
aus dem neuen Buch „Die eigene Frau im Griff – Beziehungsratgeber für maskuline Männer“


Beziehungstipp Nr 3: Gib der Frau das Gefühl sicher und beschützt zu sein

Frauen haben oft Angst im Leben. Manchmal ist diese Angst unbegründet, oft jedoch auch nicht. Das Leben ist für eine Frau deutlich gefährlicher als für einen Mann. Viele Menschen sind heute psychisch krank und so lauern psychisch kranke Männer oft auf Frauen und könnten diesen etwas antun.

Feminine Frauen fühlen sich daher viel besser und sicherer, wenn sie mit einem maskulinen, starken Mann unterwegs sind. Nicht ohne Grund schließen Frauen ihre Wohnung immer wieder mehrfach ab, wenn sie zuhause sind. Sie haben einfach Angst vor körperlich stärkeren Männern, denn viele sind mental gestört.
Auch viele Frauen sind natürlich mental krank, jedoch können solche Frauen kaum körperliche Gewalt ausüben oder zumindest deutlich weniger.
Diese Psycho-Frauen greifen in der Regel eher zu Psycho-Maßnahmen.

Frauen leben unsicherer und sehnen sich nach dem Gefühl der Sicherheit. Nicht umsonst haben Frauen eigene Parkplätze. Es lauern eben viele Gefahren auf sie, deutlich mehr als auf Männer. Daher macht es für die Frau auch heute noch Sinn, sich einen beschützenden Mann zu suchen. Frauen schaffen sich meist Hunde an,
weil der Hund ihnen das Gefühl von Sicherheit gibt. Dieses Gefühl hat die Frau alleine nicht. In Deutschland kann eine Frau heute kaum noch alleine durch einen Park laufen ohne ein komisches Gefühl zu haben.

An der Börse handeln Frauen z.B. auch deutlich sicherheitsorientierter und gehen viel weniger Risiken ein als Männer. Sicherheit ist für Frauen ein hohes Gut.
Wenn sich eine Frau sicher fühlt, kann sie sich öffnen und ihre feminine Seite zeigen, die sie in der kalten, harten Arbeitswelt meist verstecken muss.
Eine Frau wird sehr dankbar reagieren, wenn sie sich sicher und beschützt fühlen kann.

Die Angst und der Wunsch nach Sicherheit ist bei Frauen verbreiteter als bei Männern und das teilweise auch zu Recht.

Die feminine Frau braucht einen maskulinen Mann, der immer weniger Angst und Unsicherheit hat als sie selber.

In Reiseforen liest man immer wieder Einträge von Frauen, die fragen „Ist Thailand sicher zu bereisen? Ist es in Brasilien gefährlich für mich als alleinreisende Frau? Wie sieht es mit der Sicherheit in Polen aus, worauf muss ich als Frau achten, wo ist es dort gefährlich?“

Männer stellen diese Fragen in Foren in der Regel nicht oder deutlich seltener. Männer suchen eher aktiv das Abenteuer und bereisen auch unbekannte Gebiete. Sie fühlen nicht so viel Angst und Unsicherheit wie Frauen. Dies ist nicht nur beim Reisen der Fall, sondern auch im Alltag.

Daher fühlen sich Frauen in Begleitung anderer immer wohler als alleine. Männer hingegen machen auch gerne Dinge alleine, weil sie weniger zu befürchten haben und instinktiv keinen Beschützer brauchen. Sie übernehmen selber die maskuline Beschützer Rolle und sind für ihre Frau da und geben ihr das Gefühl von Sicherheit, was sie sich so sehr wünscht.

Die eigene Frau im Griff

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Mein drittes eBook ist gerade erschienen, diesmal ist es ein Beziehungsratgeber mit praktischen Tipps für den Mann und natürlich auch wieder viel Feminismus Kritik.

Hier direkt zur Buch-Seite: Henry Fenech: Die eigene Frau im Griff – der Beziehungsratgeber für maskuline Männer

Der Titel alleine mag für manche Leser bereits „provokativ“ erscheinen. Mann stelle sich diesen Titel aber nur einmal umgekehrt vor.

„Den eigenen Mann im Griff – der Beziehungsratgeber für die moderne Frau von heute“. So ein Titel würde in den Mainstream Medien gefeiert werden mit Sätzen wie „Oh, wie modern! Ganz toll, etwas für starke Frauen! Ja, Frauen an die Macht, tolles Buch, so muss die moderne Frau sein, Männer muss man im Griff haben“, etc.

Daher habe ich diesen eventuell heute bereits politisch unkorrekten Buch-Titel gewählt, welcher jedoch nur die klassische, konservative Rollenverteilung in einer gesunden Beziehung beschreibt.

Hier will ich einen kurzen Auszug aus dem 1. Kapitel geben.

Ich habe diesmal auch das komplette Inhaltsverzeichnis in der Beschreibung veröffentlicht. Dort bekommt man schonmal eine Übersicht über die neun Beziehungstipps für maskuline Männer und die anderen Femininsmus-kritischen Themen, welche behandelt werden.

Auszug:

Wie führt ein maskuliner Mann seine Frau? Indem er die Entscheidungen trifft und die Richtung vorgibt.

Beim Date geht es los. Der Mann ist proaktiv und geht auf die Frau zu. Die feminine Frau wird dies erwarten und den Mann nicht ansprechen.

Dann wählt der Mann den Treffpunkt und die Uhrzeit aus. Er wählt die Themen, die besprochen werden. Persönliche Themen wie Religion oder negative Themen wie Probleme sollten nicht angesprochen werden.

Der Mann muss dann auch „physisch eskalieren“, d.h. er muss relativ schnell Körperkontakt zur Frau aufbauen und darf hier keine Angst oder Hemmungen haben.

Dann führt er die Frau in sein Schlafzimmer und initiiert ebenso den Sex. Sex sollte immer vom Mann ausgehen und initiiert werden. Frauen sind von Natur aus immer passiv, daher muss der Mann immer aktiv sein. Dies ist für viele Männer vielleicht eine Überwindung und manchmal muss er auch mit Ablehnung umgehen.

Doch dem Alpha Mann ist das egal. Er hat sein Bestes gegeben und das alleine macht ihn zufrieden, auch wenn es nicht zum Abschluss kommt.

In der späteren Beziehung wird der Mann dann ebenfalls entscheiden über Dinge wie

– wo wohnt man?
– wer zieht bei wem ein?
– wohin geht es im Urlaub?
– wo wird gegessen, zuhause oder im Restaurant und wenn dann welches?
– was wird am Wochenende unternommen?
– welche Kleidung hat die Frau zu tragen?
– welche Freunde/Freundinnen kann sie wann treffen?

Hierbei empfiehlt es sich, dass die Frau in der Beziehung keine männlichen Freunde trifft. Eine Freundin kann sie ab und zu treffen, wenn der Mann es ihr erlaubt.

Will die Frau männliche „gute Freunde“ treffen, ist dies meist kein gutes Zeichen und ein Red Flag.

– wie oft darf sie mit ihrem Smartphone spielen?
– wieviel Aufmerksamkeit gibt sie dem Mann?
– wieviel macht sie im Haushalt?

Die Frau sollte natürlich möglichst viel im Haushalt machen und dafür weniger Zeit für ihre Arbeit bzw. Karriere aufwenden.

– wofür gibt sie Geld aus?
– welches Auto wird gefahren und wer fährt?

Natürlich haben Frauen auch ein Mitspracherecht und dürfen ein Veto einlegen, wenn sie mal mit einer Entscheidung oder eine Vorgabe des Mannes nicht einverstanden sind.

Der Mann muss kein Diktator sein. Aber der maskuline Mann sollte wenigstens die Richtung vorgeben und Frauen folgen in der Regel sehr gerne.
Eine feminine Frau hasst nichts mehr, als einen Mann, der keine Entscheidungen treffen kann.
Wenn sie dem Mann voll vertraut, folgt sie ihm gerne und lässt ihn Entscheidungen treffen.

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Ich freue mich auf Rückmeldungen und positive Bewertungen bei Amazon. Oder wenn ihr einen Blog habt, wäre ein Link nett oder ein Retweet bei Twitter.

Oder falls ihr einen kennt, der total Beta ist in seiner Beziehung, dann schickt ihm mal den Buch Link – die Reaktion dürfte lustig ausfallen. Aber vielleicht kann es auch wirklich helfen.

Ich blogge seit April 2016 und habe noch so gut wie nichts verdient an diesem Hobby. Ich denke man merkt, dass mir die Themen am Herzen liegen. Ich habe bisher nicht nach Spenden gefragt oder ein Paypal.me oder Patreon eingerichtet.

Richard Cooper sagt zwar immer „Mach nichts umsonst“, aber ich habe ein anderes Online Business seit Jahren und betreibe das Bloggen und Schreiben halt als Hobby, dann ist das okay. Wenn jemand mein Buch kauft und es ihm weiterhilft, dann freut mich das. Zuletzt gab es hier im Blog auch immer wieder positive Kommentare und Lob, über das ich mich auch freue.

Hater-Kommentare von feministischer Seite kommen kaum noch. Die haben wohl gemerkt, dass sie schnell gelöscht werden. Ich habe keine Lust mit Feministen zu diskutieren, das geht eh nicht. Wir haben in Deutschland (noch) Meinungsfreiheit, auch wenn diese immer mehr eingeschränkt wird. Daher kann ich meinen Blog so schreiben und führen wie ich es möchte. Femi-Gelaber brauche ich nicht, denn die kregen im Mainstream schon ein Forum und das täglich. Wenn Mainstream Medien Unwahrheiten verbreiten über Männer und Frauen, und Maskulintät und Männer ständig mies machen, dann muss man auch damit leben und kann wenig dagegen tun.

Trotzdem sollten linksgrüne Betas und übergewichtige Feministen aber auch einsehen, dass nicht jeder ihren Männerhass teilt und dass manche Menschen ihre Maskulinität auch noch ausleben möchten und dass feminine Frauen dies geniessen.

Ich unterscheide mich relativ klar von MGTOW Blogs wie dem bekannten Männermagazin von Dino (bei der Reichweite würde ich es aber schon monetarisieren), die sagen „Finger weg von Frauen, das bringt nichts“. Ich sage eher „Ran an feminine Frauen und diese dann aber maskulin führen“. Ich denke das macht mehr Sinn. Dass dies einfach ist, hat keiner behauptet, aber es kann sich lohnen. Die MGTOWs reden immer von den Risiken, Falschbeschuldigungen, teure Scheidung, etc. Das sind alles valide Risiken die niemand unterschätzen sollte. Trotzdem: No risk, no fun.

Ich denke, es ist immer noch natürlich, eine Beziehung haben zu wollen und immer alleine zu sein, ist dann doch nicht das Non-Plus-Ultra. Gut, sicherlich besser als mit einem toxischen, feministischen Landwal zu leben.

In diesem Sinne – falls Du eine Beziehung haben solltest, dann hast Du hoffentlich auch Die eigene Frau im Griff!

Unterschätzen Frauen ihre „Wall“?

freaks

Die „Wall“, wie es in der US Manosphere heißt, ist der Zeitraum wenn Frauen ihre körperliche Attraktivität verlieren. Sie fahren dann quasi gegen die Wand.
Das kann je nach Frau bereits ab 28 passieren oder auch erst später mit 35.

Ein Kommentierer beim Youtube Kanal Entrepreneurs in Cars beschreibt treffend die Wall und ihre Auswirkungen in Bezug auf den SMV-Chart von Rational Male:

Most overvalue themselves while completely devaluing 80-85% of men when it comes to SMV. If women paid more attention to these charts, they might have a slight inclination of where they belong on the line in accordance to what type of men they realistically can date. Once women hit a certain point (the wall) all of a sudden 80-85% of men become unobtainable and they only have an extremely small pool to pick from. This ironic flip is poetic justice and fun to watch. Men at an early age learn what „trade-off“ means and most men now should be taught with the mentality of always bettering oneself. Women, through feminism, are told everything is fine and they cannot do anything wrong. They are almost complete polar opposites and women are going to have buyer’s remorse with feminism when all is said and done.

Frauen treten in jungen Jahren meist relativ arrogant auf. Sie haben, soweit sie einigermaßen schlank sind, eine große Auswahl auf dem SMP (Sexual Market Place). Der Feminismus redet ihnen ein, es würde ewig so bleiben. Als Frauen seien sie ja eh immer die allertollsten und müssen dafür gar nichts tun. Laut dem Kommentar kommt dann irgendwann das Erwachen und 85% der Männer sind dann für sie unerreichbar.

Hier kommt auch die Alpha-Widow ins Spiel. Eine Frau, die einmal einen sehr attraktiven Mann hatte und danach denkt, dieser attraktive Alpha Mann wäre nun die Messlatte für sie. Sie wird jedoch älter und bekommt so einen Mann nicht mehr. Den Frust, dass sie sich jetzt mit einem Beta begnügen muss, merkt man ihr natürlich an. Meist lässt sie ihre Wut an ihrem Beta Fußabtreter aus.

Der Kommentierer sagt, es macht ihm Spaß zu sehen, wie Frauen leiden, wenn sie die Wall erreicht haben und dann nicht mehr die Aufmerksamkeit von Männern bekommen, die sie gewohnt waren. Sicherlich ist die Schadenfreude hier verständlich.

Es stimmt auf jeden Fall, dass viele Frauen denken, die Schönheit ihrer 20er würde ewig halten und sicher ist die Erkenntnis, dass dies nicht so ist, auch schmerzhaft.

Eine Reisebloggerin, die ich manchmal lese – ich würde sagen maximal eine 6,5 von 10 – beschwert sich regelmäßig, sie würde belästigt werden mit Sätzen wie „Wenn ich im Cafe lese, will ich einfach nur lesen und nicht gestört oder angesprochen werden. Warum begreifen die Männer das nicht?“

Hierzu kann man sagen: Keine Sorge, nach der Wall wirst du noch viele Jahre ungestört lesen können.

PS: Das Bild passt nicht 100% zum Artikel, ist aber einfach zu geil – der niedliche Beta Nachwuchs.

Jordan Peterson über junge Männer und Feminismus

Jordan Peterson ist derzeit in aller Munde – sein neues Buch „12 rules for life“ kommt morgen raus und wird wohl ein Bestseller werden.

Jeder, der sich heute nur annähernd Feminismus-kritisch äußert, wird natürlich von den linken Mainstream-Medien als frauenfeindlich und rechtspopulistisch eingestuft.

In diesem kurzen Interview spricht der kanadische Psychologe darüber, wie junge Männer heute leiden.

Peterson sagt hier (in weinerlichem Ton, da er augenscheinlich so sehr leidet), dass junge Männer heute in der Gesellschaft und in der westlichen Kultur nicht mehr ernst genommen werden. Sie gelten als weiße, Hetero-Männer automatisch als böse oder potentiell böse – falls sie nicht den Nice Guy spielen. Peterson ist ein sehr gemäßigter Antifeminist mit sehr intellektuellem Touch. Trotzdem wird er bereits von den Mainstream Medien extrem stark attackiert.

Die einzige Chance für junge Männer heute gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen, haben sie wenn sie ebenfalls Opfer spielen – wie ich hier bereits beschrieben habe:

https://rotepilleblog.wordpress.com/2017/10/10/hilfe-zur-selbsthilfe/

Ich bin dafür als Mann ein selbstbestimmes, maskulines Leben zu führen, ganz ohne Opferhaltung. Unterwerfe ich mich dem Feminismus (Augenhöhe-Bla Bla, Frauen sollen Karriere machen, etc), werde ich zum schwachen Nice Guy und feminine Frauen fühlen keine Anziehung. Unterwerfe ich mich nicht, aber spiele trotzdem Opfer wie auch viele deutsche „Männerrechtler“, werde ich zum MGTOW, der Frauen verteufelt.

Der bessere Weg ist in meinen Augen, die Entwicklung zum maskulinen Mann, der sich zwar noch mit Frauen abgibt, diese aber gut auswählt (auf keinen Fall feministisch verseuchte Frauen in sein Leben lässt) und dann die maskuline Rolle voll übernimmt, d.h. die Hosen an hat und die Frau jederzeit führt und leitet.

Durch ein maskulines Leben kommt es dann auch nicht zu den selbstmordgefährdeten, ziellosen und planlosen jungen Männern, wie Peterson sie in diesem Video beschreibt, wie sie aber heute leider die Regel sind. Suizidgefährdet sind viel eher die angepassten Beta Männer, die alles tun, was ihnen der Mainstream erzählt und dann aber keine feminine Frau finden.

Was kann man heute als Mann also tun? Feminismus und „starke Frauen“ toll finden? Auf keinen Fall! Deswegen weinen und sich als Opfer darstellen? Auch nicht empfehlenswert.

Trotzdem finde ich es gut, dass ein Peterson mit seiner männerfreundlichen Message nun mit seinem neuen Buch Millionen Menschen erreichen wird.