Der Aufschrei einer echten Frau

Beim Faktum Magazin gab es zuletzt einige Tipps für den Umgang mit Frauen. Erinnert teilweise ein wenig an die 16 Muschi-Gebote.
Kernaussage bleibt natürlich „Frauen nicht auf ein Podest stellen und ihnen nicht in den Allerwertesten kriechen“ – eine Hauptbeschäftigung der meisten Beta-Männer.

Die Leserin Lean kommentierte dann gleich mehrfach. Hier ein Auszug aus ihren Kommentaren und meine Antwort dazu:

Wir brauchen Hilfe, seht ihr denn nicht was passiert?

Doch, das sehe ich seit längerem und schreibe auch regelmäßig darüber.

Uns wird eine Meinung durch Medien (Politik etc. aufgedrückt den soviele nicht haben wollen…)
Himmel, wir sind doch nur Frauen und ohne den Schutz und die Liebe unserer Männer können wir nicht leben.

Das ist doch mal ein schöner Satz. Schutz und Liebe gibts nicht, wenn Männer nicht mehr maskulin sein dürfen und sich an die Vorgaben von Hollywood und Co halten.
Im Grunde ist Feminismus also der wahre „Hate-Speech“, da er gesunde Beziehungen zerstört bzw. unmöglich macht.

Ihr seht nicht wie es wirklich ist, im Volk, meine Freundinen, ihre Töchter….teils Enkelinen…sie haben Angst, sind unsicher, werden manipuliert.
Jeden Tag sagt uns der Fernseher wie wir sein müssen um erfolgreich durchs Leben zu gehn, jeden Tag erleben wir die Gesellschaft die uns sagt: Frau und Mutter zu sein ist schlecht!

„Der Fernseher“ sagt leider viel Müll wenn der Tag lang ist – daher stellt man ihn auch am besten aus.

Die Stimme unserer Männer ist nicht LAUT genug, helft uns wieder Frau und Mutter zu sein, Bitte.

Vielleicht auch mal selber den Mund aufmachen, anstatt als Frau nur dem Mainstream hinterher zu laufen?

Ich habe eine wunderschöne Tochter, sie hat einen Beruf erlernt aber sie möchte eine Familie, einen Mann und Kinder haben und…..kein Mann möchte mehr eine Familie, sie muss genauso gut verdienen wie er, genauso erfolgreich sein im Beruf wie er. Das verlangen die meisten Männer.
Das hört sie immer wieder und nun?

Das spricht erstmal für deine Tochter, dass sie keine maskuline „Karrierefrau“ geworden ist. Hier wurde wohl richtig erzogen.
Es scheint als wäre die Tochter an sehr feminine Männer geraten. Maskuline Männer wollen in der Regel schon mehr verdienen als die Frau und die Führung in der Beziehung und natürlich im Bett übernehmen und der Herr im Haus sein.
Vielleicht hat die Tochter nur ein paar Männer getroffen und verallgemeinert jetzt. Natürlich ist sie auch selber Schuld, wenn sie sich hauptsächlich solche unmännlichen Männer aussucht.

Es ist nicht nur unser Fehler, wir sind alle in die Falle gerannt!
Was nun? Was sollen wir machen, wie soll es weiter gehn?

Konservative Werte leben und den Mainstream ignorieren?! Kein TV mehr, kein Spiegel.de mehr und kein Hollywood mehr konsumieren.

Wenn wir uns nur auf die Fem. konzentrieren, verlieren wir haushoch!
Doch wenn ihr/Männer uns wieder an die Hand nehmt und uns den Weg zeigt, können wir es schaffen.
In Ehrlichkeit, Partnerschaft, Liebe zueinander.

Schönes Schlusswort und ein guter ehrlicher Kommentar einer Frau, die gerne feminin ist und sich gerne führen lässt. Für ihre Tochter wünscht sie sich einen maskulinen Mann und keinen weichgespülten politisch korrekten Beta-Mann und Grünen-Wähler.

Für alle Männer sollte dieser Kommentar ebenfalls ein weiterer Fingerzeig sein in die richtige Richtung, endlich wieder ohne Angst männlich zu leben. Weg vom schleimigen Gutmenschentum was sich maskulinen Frauen unterwirft, hin zu traditionellen Geschlechterrollen mit maskulinen Männern und femininen Frauen.

 

Red Pill Werbung ist die Ausnahme

Red Pill Werbung ist äußerst selten. Werbung muss heute fast immer politisch korrekt sein und somit Blue Pill Ideale, wie die „starke“ oder laute Frau feministischer Prägung und den schwachen, unterwürfigen Beta-Mann darstellen.

Bei „Neokonservativ“ wurde jetzt ein neuer Edeka Werbespot namens Herren des Feuers besprochen, welcher in der Tat eher Red Pill als Blue Pill ist und somit wahre, attraktive Männlichkeit zeigt.

In der Regel wird in der Werbung das Gegenteil präsentiert. Ich erinnere mich an einen Duplo-Spot, in dem sich zwei attraktive Frauen über ihren Traummann unterhalten. Sie sagen, sie wünschen sich einen Mann, der „gebildet ist“, „aufmerksam“ und „gut zuhören kann“.

Es kommen keine Alpha-Qualitäten zur Sprache. Die jungen Frauen wünschen sich dort nicht den furchtlosen Alpha-Mann, der sich nimmt was er will, zielstrebig und unabhängig mit einer ZFG Einstellung lebt und sein Leben ohne Angst männlich so gestaltet wie es ihm gefällt und Frauen dominant sagt wo es lang geht. Dies wäre wohl eindeutig nicht politisch korrekt genug.

Ich habe den Spot bei Youtube leider nicht gefunden. Dafür gibt es diesen Duplo-Spot, welcher ähnlich Blue Pill ist:

https://www.youtube.com/watch?v=YUujU5SEDEw

Er zeigt zwei Männer, die sich um eine Frau in diversen Disziplinen duellieren. Hier wird Frauen-Knappheit suggeriert. Daher muss sich der Mann ein Bein ausreißen – sonst geht er leer aus.

Eine weitere typische Blue Pill Konditionierung. „Künstliche Verknappung“ nennt sich das im Marketing. In Wahrheit gibt es mehr Frauen als Männer auf der Welt.

Man könnte ja auch mal zwei Frauen zeigen, welche sich einen Zickenkrieg um einen Mann liefern. Gäbe es dann sofort wieder einen Sexismus Aufschrei? Frauen sind in der Regel eifersüchtiger als Männer und so eine Szene ist bei Alpha Männern durchaus realistisch. So etwas habe ich bei Hollywood oder in der Werbung aber noch nie gesehen.

Nur beim Bachelor gibt es solche Szenen zu sehen. Daher ist es eine gute Sendung für Männer, die ein Abundance-Mindset entwickeln wollen.

Hat Duplo eine Frau als CEO oder wieso muss deren Werbung immer wieder Frauen auf ein Podest stellen?

Dies ist leider in der Werbung die Regel. Endlich hat Edeka einen männerfreundlichen Spot gewagt. Sofort melden sich natürlich auch die Gutmenschen wie hier im TV Spielfilm Blog, welcher ständig irgendwelche „Powerfrauen“ feiert, zu Wort:

http://blog.tvspielfilm.de/herren-des-feuers-edeka-bringt-ein-steinzeitliches-maennerbild-zurueck/

Ich schaue schon lange keine nervige Werbung mehr. Sie verabreicht den Massen seit Jahren die blaue Pille. Die meisten Menschen konsumieren blind alles was ihnen vorgeworfen wird und übernehmen die Ideale der Werbung direkt in ihr Leben.

Persönliche Hölle statt Blue Pill Ehe

Beim Faktum Magazin wurde ein interessanter Beitrag zum Thema „Häusliche Gewalt gegen Männer“ aus der Sendung Nachtcafe gezeigt:

http://www.faktum-magazin.de/2017/05/haeusliche-gewalt-gegen-maenner-nachtcafe-verliebt-verkracht-verzweifelt/

Der Mann hat wohl über 2 Jahre schlimme Misshandlungen durch seine Ex-Frau ertragen.

Interessant finde ich die Begründung von ihm: „Ich war 35 und wollte unbedingt Kinder und eine Familie. Die biologische Uhr tickt ja auch bei uns Männern“.

Er war also total needy mit „Torschlusspanik“ – obwohl er im besten Alter war- auf der Suche und hatte eine Blue Pill Einstellung. Hollywood und Co. haben ihm das Märchen von der glücklichen Familie erzählt und er hat es als das absolutes Ideal angesehen. Er dachte es ist die einzige sozial akzeptierte Lebensform und Single zu sein wäre eine Schande. Er hatte wenig Selbsvertrauen und dachte er hätte keine Optionen/Alternativen auf dem Markt. Außerdem hatte er von der SMV Kurve keine Ahnung. Ein Mann erreicht den Gipfel der Kurve erst Mitte/Ende 30, d.h. er hatte noch genug Zeit eine jüngere und vor allem vernünftige Frau zu finden.

Dabei muss er sämtliche Red Flags übersehen haben. Er war so needy und verzweifelt auf der Suche nach einer Frau, dass er sich alles hat bieten lassen.

Red Flags sind Warnsignale und heißen Red Flags und nicht Yellow Flags! Frauen, welche respektloses Verhalten (z.B. Beleidigungen, destruktive Kritik oder sogar Gewalt) an den Tag legen, eignen sich keinesfalls für eine Beziehung. Dies kann sogar zu einem Desaster führen, wie im Fall von diesem Mann.

Tony Robbins sagt „Jeder Mensch ist ein Beispiel oder eine Warnung“. Dieser Mann ist eindeutig eine Warnung für alle Single Männer. Eine Warnung, dass man Red Flags IMMER beachten muss, verrückte Frauen vermeiden muss und niemals needy denken darf.

Die westliche Gesellschaft und Medien konditionieren Männer heute zu Neediness und Bedürftigkeit. Als Mann soll man froh sein, wenn man überhaupt eine abbekommt und dann soll man sich für die Frau noch zum Affen machen und der brave Beta-Versorger sein.

Natürlich ist es auch traurig und bedenklich, dass er als Mann keinerlei Unterstützung bekam, da Männer in der westlichen Gesellschaft immer die Schuldigen sind und Frauen das Opferabo haben. Dies ist in dem Video sicherlich die Hauptaussage. Daher ist es doppelt wichtig, nicht verzweifelt auf der Suche zu sein und sehr gut auszwählen. Denn sollte es schief gehen, hilft dir als Mann später kaum jemand.

Ein maskuliner Mann ist nicht verzweifelt auf der Suche und sortiert unpassende Frauen ohne Angst männlich schnell aus um sich den guten, femininen Frauen zu widmen – auch wenn man, besonders im Westen, oftmals etwas länger suchen muss.

Die Ablehnung durch eine Frau

Bei Alles Evolution wurde ein mal wieder sehr alberner feministischer Comic von „erzählmirnix“ behandelt. Der Comic zeigt eine Ablehnung eines Mannes, der dann mit Beschimpfungen reagiert.

Solch eine Reaktion ist selbstverständlich schwach und unmännlich. Sie zeigt Unsicherheit und Neediness. Der Mann fixiert sich regelrecht auf die eine Frau und stellt sie auf ein Podest. Die Akzeptanz der Frau ist ihm sehr wichtig und die Ablehnung tut ihm weh. Er nimmt sie persönlich und reagiert daher mit kindischen Beschimpfungen.

Was bei dem Comic nicht erwähnt wird, ist jedoch dass eine Frau auch die Pflicht hat, stets höflich zu bleiben bei einer Ablehnung. Manche „moderne“ Frauen tun dies nicht, sie sind arrogant und respektlos gegenüber Männern. Wenn ein Mann den Mut aufbringt auf eine Frau zuzugehen (was vielen westlichen Männern heute sehr schwer fällt), dann verdient dieser Mut und diese Männlichkeit alleine schon Respekt. Der Beta-Mann ist zu feige den ersten Schritt zu machen und eine Frau überhaupt anzusprechen.

Eine unfreundliche Ablehnung ist also keineswegs in Ordnung. Die meisten femininen Frauen respektieren in der Regel maskuline Männer und maskulines, offensives Vorgehen. Sie haben gar keinen Bock auf Betas, die sich hinter Tinder und Co. verstecken. Fremde Frauen anzusprechen ist nicht einfach. Es ist total gegen die westliche Mainstream Blue-Pill Nice Guy Programmierung der Männer und verdient daher jederzeit absoluten Respekt.

Das Beschimpfen einer Frau nach einer (höflichen) Ablehnung ist aber trotzdem schwach und nicht maskulin. Ein maskuliner Alpha Mann hat eine ZFG (Zero Fucks Given) Scheiss-Egal Einstellung – besonders gegenüber Frauen. Er ist nicht abhängig vom Ausgang eines Flirts, er dreht mehrere Teller (Plate Spinning) und hat somit Optionen / Alternativen, die ihn nicht von einer einzigen Frau abhängig machen.

Daher kann ihn auch die eine oder andere Ablehnung nicht treffen. Wieso also emotional reagieren und schimpfen? Reagiert er emotional ist das Schwäche. Maskuline Männer reagieren nicht emotional sondern rational.

Eine Ablehnung kann ärgerlich sein, bedeutet aber nur, daß man kein Beta-Angsthase ist, sondern sein Bestes versucht hat. Mit vielen Frauen ist man halt nicht kompatibel. So hat man es sofort heraus gefunden. Mit anderen Frauen wird man schon kompatibler sein. Eine Ablehnung ist nichts Schlimmes und nichts Persönliches.

In diesem feministischen Comic ist der Mann mal wieder der Idiot – wie immer für Feministen – und die Frau das arme Opfer welches beschimpft wird. Eine typisch einseitige Betrachtung.

Beide müssen sich hier respektvoll begegnen. Eine Ablehnung muss immer höflich und respektvoll vorgetragen werden. Und eine Beschimpfung nach der Ablehnung ist ebenson kindisch, unsicher und needy und zeigt nur, dass man keine Optionen auf dem Markt hat.

Ein maskuliner Alpha Mann reagiert ohne Angst Männlich indem er niemanden beschimpft und aber auch Respekt für sich und seine Männlichkeit einfordert. Denn souveräne, aktive Männlichkeit verdient besonders in unserer heutigen Zeit Respekt.

Angepasste, schleimige, passive Beta Männer, die auf Nice Guy und White Knight (Anwalt der Frauen) machen und ihre Sexualität verstecken, verdienen hingegen keinen Respekt.

Beckmann oder Beckfrau?

Beim ARD-Schleimer Reinhold Beckmann, welcher mit seiner unmännlichen Stimme zum Glück keine Fussball-Spiele mehr kommentiert, wird eine ganze Sendung über Sexismus gegen die armen, armen Frauen gejammert.

Einige Videos der Sendung „Frauen und die Macht“:
http://daserste.ndr.de/beckmann/videos/Sexismus-existiert-in-der-Gesellschaft,beckmann1276.html

Die Mainstream-Medien und allen voran die Öffentlich-Rechtlichen pushen mit ihren GEZ-Geldern weiterhin das ewige Jammern und das Opferabo der Frauen. Sie hätten keine Chancen, verdienten weniger, würden unterdrückt und müssten unter Macho-Sprüchen leiden. Die gleiche lächerliche Story, welche schon 150.000 Mal durchgekaut wurde. Anscheinend wollen es aber immer noch viele hören und so wird es ohne jegliches Gegenbeispiel kritiklos immer wieder im TV präsentiert.

Jammern bis zum abwinken. In Wahrheit sieht man immer wieder das Frauen von HR-Abteilungen in großen Unternehmen bevorzugt behandelt werden. Dass sie es selten zu echten „Karrieren“ schaffen, liegt jedoch daran, dass die knallharte, maskuline Business-Welt eigentlich nichts für sie ist und auch überhaupt nicht ihrem Wesen entspricht. Einige maskuline Frauen wie Von der Leyen und Co. schaffen es dann doch. Ob dies gute Vorbilder für feminine Frauen sind, wage ich zu bezweifeln.

Die meisten Frauen, die diesen Vorbildern folgen, sind früher oder später (meist nach 35 Jahren, wenn die „Wall“ bereits erreicht ist) total ausgebrannt. Der Lebensweg hat ihnen außer einem Burn Out nichts gebracht. Feminismus ist also auch immer frauenfeindlich. Ohne „Karriere“ ist eine Frau, z.B. als Hausfrau und Mutter wertlos für Feministen.

Dann müssen mit 38 noch Kinder mit einem Beta-Mann her (der langweilige Beta darf jetzt endlich auch mal ran), da die „Karrierefrau“ Single ist und im Job aber null weiter kommt. Und der Alpha Mann widmet sich den jüngeren Frauen, die noch gut und unverbraucht aussehen.

Und wenn die Karriere und der Spaß an der Arbeit ausbleibt – wer ist dann wieder Schuld? Natürlich wieder die Männer mit ihren Macho-Sprüchen.

Ich war selbst einige Jahre angestellt und habe gesehen, dass Männer untereinander im Büro mobben und Frauen jedoch mit Samthandschuhen anfassen – von wegen Macho-Sprüche. Sehr oft kommt hier der sogenannte „Pussy Pass“ zum Zuge. Frauen werden in Büros generell besser behandeln und bekriegen sich höchstens untereinander. Dies ist leicht zu beobachten. Die meisten Männer sind ja durch Sendungen wie Beckmann dazu konditioniert, Frauen auf ein Podest zu stellen. Sie würden sich mit einer Frau nur ungerne anlegen, auch aus Angst vor der Personalabteilung (HR), welche meist auch vorwiegend weiblich ist.

Im Büro-Alltag tritt heute im Westen kaum ein Mann mehr ohne Angst Männlich auf. Frauen hingegen können sich im Job deutlich mehr erlauben, auf dem Weg zur wunderbaren, so wahnsinnig erfüllenden „Karriere“.

Die ganze Sendung ist reinste feministische Propaganda und Reinhold Beckmann übernimmt hier, ähnlich wie sonst Markus Lanz, die Rolle des Ober-Feministen und White Knight (Anwalt der Frauen). Für so eine Propaganda werden in Deutschland GEZ Gebühren verschwendet.

Und hier arbeiten einige moderne unabhängige Karriere-Frauen in der Redaktion von Reinhold Beckfrau – bezahlt durch GEZ Gebühren von Männern – daran, die männerfeindlichsten Tweets zur Sendung zusammenzustellen:

https://live.flyp.tv/beckmann/frauenunddiemacht/classic.html

So ein Mann will Frankreich führen?

Yahoo-News hat diesmal statt Trump-Hetze einen selten dummen Artikel zu bieten:

https://de.yahoo.com/nachrichten/emmanuel-macron-liebesgeschichte-ber%C3%BChrt-ganz-114350008.html

Der Titel lautet:

Emmanuel Macron – Seine Liebesgeschichte berührt ganz Frankreich

Oder sollte es nicht eher heißen: „belustigt ganz Frankreich“?!

Der junge Mann, der es gewohnt ist, immer als erster die Ziellinie zu überfliegen, hat auch in der Liebe eine Ausnahmesituation gemeistert. Als 17-jähriger Schüler verliebte er sich auf dem Jesuiten-Gymnasium seiner nordfranzösischen Heimatstadt Amiens in seine 24 Jahre ältere Französischlehrerin Brigitte Trogneux. Das ist an sich nichts Außergewöhnliches, viele Schüler schwärmen in diesem Alter für ihre Lehrerinnen. Emmanuel Macron jedoch hatte es sich in den Kopf gesetzt, diese Frau, Mutter von drei Kindern, zu heiraten. Und wie fast alles in seinem Leben, realisierte er auch diesen Plan.

Vielleicht schwärmen junge Schülerinnen, neben Bands wie Tokio Hotel, noch für ihre Lehrer. So würde es noch Sinn machen. Allerdings habe ich noch nie gehört, daß ein minderjähriger Schüler auf seine deutlich ältere Lehrerin geil wäre. Sowas ist absurd und sicherlich nicht gesund.

Wäre Macron zum Beispiel mit der 32-jährigen Anwältin Tiphaine Auzière liiert, würde er viel eher wie ein junger, überehrgeiziger Streber wirken. Aber Tiphaine ist nicht seine Frau, sondern seine Stieftochter; sie ist das Kind von Brigitte Trogneux.“

Die anderen beiden Trogneux-Kinder sind älter als er selbst. Eigene Kinder hat das Paar nicht. Er habe sich entschieden, so „Bild“, für die Kinder und Enkel seiner Frau ein guter Stiefvater und -opa zu sein. Macron verbringt mit seiner Familie die Wochenenden oft zu Hause in seiner Villa im Seebadeort Le Touquet in der Region Hauts-de-France.

Wäre er mit einer 32-jährigen zusammen, die dann 7 Jahre jünger wäre als der 39-jährige, dann würde der Altersunterschied einigermaßen Sinn machen und man kann sich auch vorstellen, daß dann im Bett noch etwas laufen könnte. So braucht man für die Vorstellung der beiden im Bett einen krassen Oma-Fetisch.

Seine Frau Brigitte (63), die erst gar nicht versucht, ihr Alter und ihre Falten zu kaschieren und deshalb von den französischen Modemagazinen als neue Stilikone gefeiert wird, verleiht dem jugendlichen Macron eine Aura von Reife und Charakter. Eine Grundvoraussetzung, wenn einer mit 39 Staatspräsident von Frankreich werden will. Ehefrau Brigitte bestärkt ihn darin. Sie soll einmal gesagt haben, dass der Grund dafür ihr Alter sei. Man wisse ja nicht, wie alt sie in fünf Jahren neben ihm aussehen würde.

Er braucht also eine Oma neben sich, um eine „Aura von Reife und Charakter“ zu haben?! Das ist ja wirklich traurig.

„Sie wirkt auf allen Bildern wie eine Verkörperung jenes aufbruchsfreudigen, modernen und zuversichtlichen Frankreichs, das sie in ihrer Jugend in den sechziger und siebziger Jahren erlebte“, so charakterisiert die „Zeit“ Macrons Ehefrau.

Wenn diese Frau Frankreich verkörpern soll, dann hat die Grande Nation aber nicht mehr sehr lange zu leben.

Wer sich Bilder von diesem Traumpaar antun will, welches jeglicher biologischer Sexualität widerspricht, kann bei Return of Kings ein paar hübsche Bilder finden.

Ich finde es schrecklich, wie bei Yahoo News eine anscheinend ältere Autorin versucht, eine Frau die seit mindestens 30 Jahre ihre „Wall“ erreicht hat (ab ca. 35 Jahren verliert eine Frau ihre Schönheit, in der Manosphere „The Wall“ genannt), hier zu glorifizieren und als sexy und attraktiv hinzustellen. So eine Frau kann leider kein maskuliner Mann weltweit sexy finden.

In dem gleichen News-Laden wurde Trump kürzlich als Anti-Christ bezeichnet, der den 3. Weltkrieg vom Zaun brechen wird. Wahrscheinlich ist er wegen der deutlich jüngeren Melania ein perverser Sexist für die Mainstream-Journalisten.

Dabei macht es für einen Mann natürlich Sinn eine jüngere Frau zu haben. So kann er ihr Daddy-Qualitäten wie Schutz, Sicherheit und Führung bieten und genießt im Gegenzug ihre jugendliche Schönheit.

Umgekehrt ist es für beide unattraktiv. Die Frau hat keinen Mann zu dem sie aufschauen kann und von dem sie etwas lernen kann. Sie hat stattdessen einen kleinen, unterwürfigen Jungen zu Hause, der hier sogar früher mal ihr Schüler war und ihr gehorchen musste.

Absurder als in den Mainstream Medien kann man Tatsachen und Biologie wirklich nicht verdrehen.

Was sind das alles für Vorbilder für die jungen Menschen heute im Westen?! In vielen Ländern regieren Frauen und in Frankreich wahrscheinlich bald ein „Mann“ mit einer Oma zuhause, deren Kinder älter sind als er selbst.

Und sobald mal irgendwo ein Mann (Trump, Putin, etc.) ohne Angst männlich an der Macht ist, schreien die Mainstream-Medien lauthals „Macho, Frauenhasser, gaaanz schlimm“. So eine unnatürlich Beziehung wie bei Macron wird in den Medien als modern gefeiert und alte Frauen werden als attraktiv verkauft.

Das freut natürlich die Frauen über 35 Jahre – ihnen wird eingeredet, daß ihr SMV (sexueller Marktwert) hoch ist und ewig hoch bleibt.

Die Kinder von heute bekommen im Westen von den Medien die miesesten Politiker-Vorbilder präsentiert, die man sich nur vorstellen kann.

 

Lesestoff April

Da ich z.Z. relativ busy bin, gibts heute ein paar Links zu anderen Blogs, die z.Z. neu oder einfach lesenswert sind.

Neokonservativ ist recht neu dabei. Eher politisch, aber dennoch inhaltlich gut.

Testosteronum vom Kommentierer Kalle gefällt mir gut. Self-Development für echte Männer ist sein Fokus. Jeder Mann muss sich ständig weiter entwickeln. Wer nicht nach vorne geht, wird immer Rückschritte machen. Ausreden gibt es viele und diese werden von manchen MGTOWs auch gerne genutzt. Self-Development ist aber ein Muss.

Unter Nicht-Linke Blogs fasst Luisman diverse Blogs zusammen, die ihm gefallen.

Dann gibt es einen sicherlich etwas kontroversen Blog-Artikel vom Schlüsselkind Blog, welcher in der Szene z.Z. recht beliebt ist und das auch mit Recht:

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

Maximilian Pütz hat ebenfalls einen guten neuen Blog-Artikel. „Führen, führen, führen“ lautet eine Überschrift in dem Artikel und das ist im Grunde das wichtigste Pick Up „Geheimnis“.

Einem echten Mann sollte das Führen in der Beziehung eigentlich auch im Blut liegen. Leider werden Männer gesellschaftlich so verunsichert, dass sie sich es nicht mehr trauen und nur noch Nice Guy sind. Dann brauchen sie PUA-Kurse oder lesen Ohne Angst Männlich.
Dadurch profitieren dann auch die (echten, femininen) Frauen, welche sich echte, maskuline Männer wünschen.

Alles gar nicht so kompliziert:

http://www.casanovacoaching.de/frauen-anziehen-fuehrung-humor/

Ich warte ja noch darauf, dass Kommentierer „Ein Mann“ mal seinen eigenen Blog startet. Dann hätte man eine gute Mischung aus (etwas vulgärer) Comedy und Red Pill Inhalten. Seine Ausführungen zur deutschen Karrierefrau sind immer wieder witzig und doch treffend.

Und dann noch etwas Realsatire aus den Mainstream-Medien – bei „Yahoo News“ wird die Anti-Trump Hetze immer krasser:

https://de.nachrichten.yahoo.com/nostradamus-war-sich-sicher-2017-regiert-der-anti-christ-123250063.html

Das hat nur noch wenig mit Sachlichkeit oder Politik zu tun, sowas ist dann einfach nur noch lächerlich. Im Juli kommt Trump zum G20 Gipfel nach Hamburg. Zehntausende Lemminge werden, von den Mainstream-Medien aufgehetzt, aggressiv mit Plakaten gegen den „Anti-Christ“ Trump demonstrieren und wahrscheinlich auch Gewalt einsetzen. Dafür muss man kein Prophet sein.