Maskuline Männer sind ja so böse

…behaupten die Mainstream Medien wie Spiegel Online und Co. andauernd.

Ein angehender „Psychologe“ hat seine Diplomarbeit zum Thema Pick Up Artists geschrieben. Das sind diese bösen Männer, die tatsächlich Sex mit Frauen haben wollen und sich dafür nicht schämen.

Aber Herr Baranowski ist ja so ein lieber, braver, netter Nice-Guy Beta-Mann und der steht natürlich über soetwas.

Hier einige Auszüge aus dem Interview von mir kommentiert:

SPIEGEL ONLINE: Pick-up-Communitys im Internet sind Lerngruppen für Anmachtipps und Flirt-Strategien. Deren Mitglieder gelten vielen als ein Haufen triebgesteuerter Männer, die mit Tricks versuchen, möglichst viele Frauen aufzureißen. Können Sie diesen Eindruck bestätigen?

Baranowski: So drastisch würde ich es nicht sagen. Dass man sich ein Forum sucht, um seine Chancen beim anderen Geschlecht zu verbessern, finde ich nicht schlimm. Was fatal ist, ist das Menschenbild, das die Flirt-Coaches vertreten. Frauen werden oft zu Objekten degradiert.

– Das Menschenbild ist fatal…die armen Frauen sind mal wieder Opfer. Sexualität ist was ganz Böses. Aber der „Psychologe“ ist natürlich was besseres und hat dieses gesunde menschliche Bedürfnis nicht. Braver Junge. Ein echter White Knight.

SPIEGEL ONLINE: In Foren und Blogs der selbsternannten Aufrissprofis ist von Alpha-Männchen die Rede und davon, dass der rationale Mann die von Gefühlen geleitete weibliche Beute gefügig macht.

Baranowski: Die Pick-up-Artists bedienen sich vieler fragwürdiger Theorien. Ein krasses Beispiel ist die These, dass Männer Frauen dominieren sollen, weil die das so wollen. Für dieses Argument muss dann die Evolutionstheorie herhalten. Weil der Mann vor 60.000 Jahren gejagt und die Frau in der Höhle gewartet hat, soll das heute noch genauso sein.

– Schonmal was von DNA gehört? Wir sind immer noch Säugetiere wie vor vielen Jahren. Nur damals wurde die Sexualität sicherlich nicht versteckt wie heute von männlichen Feministen wie Herrn Baranowski.

SPIEGEL ONLINE: Die Top-Verführer fühlen sich dazu berufen, ihr Wissen auch in teuren Flirtseminaren weiterzugeben. Sie haben an einem teilgenommen und dafür 400 Euro bezahlt. War der Kurs sein Geld wert?
Baranowski: Überhaupt nicht. Der Großteil waren Allgemeinplätze, pseudowissenschaftliche Theorien und falsche Behauptungen. Verführt wurden vor allem die Teilnehmer – und zwar dazu, ihr Geld beim Coach zu lassen.

– Biete Du doch einen Kurs an „Wie werde ich ein männlicher Feminist oder ein braver Beta-Mann“. Vielleicht zahlen ja deine Mutter und deine Tante dafür Eintritt.

Den restlichen Müll im Interview will ich jetzt nicht kommentieren.

Hier kann man denn Unfug nachlesen:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/flirt-techniken-im-test-die-theorien-wirken-auch-wenn-sie-falsch-sind-a-805437.html

Solche „Männer“ schaffen es immer wieder in die Mainstream Medien. Das ist nur ein trauriges Beispiel von vielen und zeigt die Gehirnwäsche, welcher Männer heute ausgesetzt sind.

Ich kenne diesen Herrn Baranowski nicht, habe das Interview durch Zufall entdeckt. Es ist mehr als peinlich aber typisch für Intellektuelle, Beta-Männer und Grünen Wähler. Ein gutes Beispiel auch für die Medien-Propaganda im Westen.

Pick Up Artists sind im Westen notwendig geworden weil es unheimlich schwer ist mit Frauen unverkrampft Kontakt zu haben. Es werden im Pick Up viele wertvolle Inhalte beigebracht (wie in diesem Blog) und das führt dazu, daß man(n) mehr Erfolg bei Frauen und somit mehr Lebensfreude hat. Würde es nicht funktionieren, würde es nicht soviele Kurse, Foren, Bücher, etc. geben.

Männer haben einfach kein Selbstvertrauen mehr und hier soll geholfen werden.

Und feminine Frauen wünschen sich maskuline Männer und keine intellektuellen Pseudo-Psychologen im Bett.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

2 Kommentare zu „Maskuline Männer sind ja so böse“

  1. Lol, der Psychologe behauptet also, die Seminare der PUAs brächten nichts, dann gibt er selbst Kurse, in denen er nichts anderes lehrt als das, was angeblich nicht funktioniert und stellt fest: Es wirkt doch. Ein schönes Beispiel, wie festgefahrende Vorurteile dazu führen, dass man sich selbst belügt. Traurig.

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, PUA funktioniert natürlich. Diese Dinge wurde tausendfach in der Praxis getestet.
      Ich finds nur krass wie dieser Typ alles über Pick Up Artists und Seduction runtermacht, nur weil Spiegel Online oder seine Mutti das so hören will.
      Ich bin selbst in einem PUA Forum aktiv und teilweise gibts da schon sehr gute und wertvolle Tipps – die eben dem Mainstream komplett widersprechen.
      Aber Spiegel Online ist halt reinster Mainstream-Müll. Merkt man ja auch total an den Fragen im Interview. Der Typ ist ein super Bsp für den Beta-Mann vor dem ich immer warne.

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