Körperhaltung sagt viel aus

Wonach wird ein Mann auf den ersten Blick beurteilt? Nicht so sehr nach den Klamotten sondern mehr nach der Körperhaltung.

Heutzutage hängen viele Menschen den ganzen Tag vorne über gebeugt vorm Laptop oder ihrem Smartphone. Die Schultern sind nach vorne und der Kopf nach unten geneigt – die sogenannte Schildkröten Haltung. Diese hässliche und schädliche Haltung wird dann oft zur Gewohnheit und man bewegt sich nur noch vorne übergebeugt.

Mit so einem Schildkrötenhals sieht man nicht nur sehr unsicher und unattraktiv aus, sondern man ruiniert auch noch seinen Körper. Es ist schlecht für die Atmung, für die Verdauung und für das komplett Muskelsystem vom Hals bis zur Hüfte.
Sogar das männliche Testosteron-Niveau leidet unter schlechter Körperhaltung.

Mit guter Körperhaltung sieht man außerdem größer und schlanker aus.
Ein attraktiver, maskuliner Mann muss also unbedingt mit starker und offener Haltung durch die Welt gehen. Nach vorne gebeugt wirkt man ängstlich und schwach.

Es dauert eine Weile bis man es sich angewöhnt hat eine gesunde Haltung zu haben. Wichtig ist auch, daß der Körper keine Anspannung hält. Ein Körper ohne Anspannung findet fast von selbst zu einer gesunden, geraden Haltung.

Eine gute und wichtige Art dies zu lernen ist die Alexander Technik.
Es empfiehlt sich früh damit anzufangen – um den eigenen Körper zu pflegen und um positiv (offen, stark und dominant) auf Frauen zu wirken.

Dies ist noch wichtiger als sich Muskeln aufzubauen, denn eine gute Haltung sagt mehr aus über den Charakter und die Emotionen einer Person. Körperhaltung und Emotionen gehören auch immer zusammen. Eine depressive Person wird nie eine offene und entspannte Haltung haben, sondern immer auch eine unsichere, verkrampfte Schildkröten Haltung. Daher kann man Menschen recht gut danach beurteilen – schon auf den ersten Blick. Und andere Menschen werden dies innerhalb von Sekunden tun.

Auch Gangster suchen sich ihre Opfer auf der Strasse meist nach der Körperhaltung aus. In unserer Gesellschaft wird einem zwar beigebracht sich klein zu machen und sich zu verstecken – dies ist aber keinesfalls empfehlenswert.

Eine offene Haltung erfordert den Mut anders zu sein als die Masse. Doch auch Männlichkeit erfordert dies heutzutage, denn der Durchschnittsmann ist dank Feminismus und Medien nicht mehr stark und maskulin. Mainstream ist mal wieder ungesund.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

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