Beta Männer sind (leider) überall

Beta Männer sind emotional schwach. Diese Männer werden in unserer westlichen Gesellschaft und in den Mainstream Massenmedien herangezüchtet. Sie sollen Angst haben. Angst die eigene Meinung zu sagen und sich dadurch brav unterordnen, ackern und für ihre „angebetete“ Frau alles tun und natürlich langfristig zu zahlen. Dies wird auch als „Blaue Pille“ bezeichnet. Beta Männer haben die blaue Pille geschluckt und leugnen jetzt ihre Männlichkeit. Viele schämen sich sogar dafür ein Mann zu sein und männliche Bedürfnisse zu haben.

In den Medien ist der Mann fast immer der Trottel und der Vollidiot. Stellt man eine Frau so dar, dann ist es gleich böser Sexismus. Dann wird von Seiten der meist übergewichtigen frustrierten Feministinnen sofort wieder gejammert und rumgeheult. Diese meist unattraktiven Feministinnen (fast immer politisch links angesiedelt) sind frustriert – denn selbst mit feministischen Parolen und Männerhass a la Alice Schwarzer, Emma und Co. bekommt diese Frau meist keinen Partner ab. Obwohl heute viele Beta Männer so verunsichert sind, daß sie dann oftmals doch nachgeben und eine 80 kg Frau über 35 nehmen.

Jugend (Fruchtbarkeit) und Schönheit sind die wichtigsten Merkmale einer Frau. Ein Alpha Mann weiß dies und sucht danach.

Beta Männer sind dazu erzogen Angst zu haben und ihren eigenen Wert zu unterschätzen. Selbstwert haben sie kaum. Das merken Frauen und körperlich attraktive Frauen (das mit Abstand wichtigste Merkmal einer Frau) wählen diese nicht aus.

Bleiben noch die fetten, unattraktiven, älteren Frauen. Diese haben bei Alpha Männern, welche NICHT in der Massenmedien-Matrix leben, keine Chance. Dann werden dankend die verunsicherten Beta-Männchen genommen. Diese dürfen dann den unterwürfigen Ehemann spielen, den Haushalt schmeißen und jahrelang ackern und schuften und natürlich zahlen, zahlen, zahlen. Wieviele Frauen zahlen Unterhalt an einen Mann? So gut wie keine. Das System ist hier im Sinne der westlichen Frauen ausgelegt. Erst die Männer verunsichern und später ausnehmen.

Und alles im Namen der Gleichberechtigung oder „Gerechtigkeit“.

Doch als Mann muss man sich nicht unterwerfen. Mit ein wenig Selbstwertgefühl und mit dem bewußten Leben männlicher Werte wie Stärke, Führen (wie beim Tanzen), emotionale Unabhängigkeit und gesunder Risikobereitschaft ist man kein weichgespülter Beta-Mann mehr.

Wichtig ist es natürlich diesen „Frame“, d.h. diese Weltsicht und persönlichen Eigenschaften auch in der Beziehung beizubehalten. Frauen testen Männer oftmals um zu sehen, ob sie wirklich stark sind oder nur so tun als ob und im Grunde doch ein Mainstream Beta Mann sind.

Es heißt also Stärke zeigen – beim Dating und  auch später in der Beziehung. Der Mann muss führen, die Frau muss folgen. Alles andere ist Betaisierung und feministischer Mainstream und zeigt einen schwachen Mann, welcher zum Hündchen degradiert wurde.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

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