was „verliebt sein“ eigentlich bedeutet

Die Medien sind voll von Filmen oder Liedern über das angeblich so wunderbare Gefühl des Verliebens. Die große Liebe wird als das Nonplusultra angepriesen. „Du bist mein Alles“ „ohne Dich kann ich nicht leben“, etc. schallt es tagtäglich aus dem Radio.

Es wird suggeriert, daß Armor einen Pfeil abschießt und man dann unsterblich verliebt ist. Doch was bedeutet es in Wirklichkeit? Wenn jemand sagt er ist verliebt heißt das meistens, daß er abhängig von der anderen Person ist.
Ein Mann hat seine Unabhängigkeit (eine wichtige maskuline Qualität) aufgegeben und sich zum abhängigen kleinen Hündchen gemacht. Die Medien haben ihr Zeil erreicht und ein neuer abhängiger Beta Mann ist geboren.

Die Liebe wird dermaßen idealisiert, daß der verliebte Mann jetzt denkt seine Hollywood Illusion wäre echt und sein Leben wäre jetzt so wie im Film und im Radio versprochen.

Während Männer oft verblendet idealisiert lieben, lieben Frauen eher opportunistisch.
Die Hypergamie, der biologische Auftrag der Frau, bringt sie dazu den für sich besten Partner zu suchen und zwingt sie regelrecht dazu immer weiter nach dem bestmöglichen Kandidaten Ausschau zu halten. Redet eine Frau von „verliebt sein“ hat sie die Suche erstmal aufgegeben und denkt, den für ihre Möglichkeiten bestmöglichen Mann angezogen zu haben.

Ab ca. 28 Jahren singt der sexuelle Marktwert (SMV- sexual market value) einer Frau rapide ab. Sie kann nun nicht mehr die sehr attraktiven Männer bekommen und begnügt sich oftmals mit einem schwachen Beta Mann, der wenigstens noch für sie zahlen kann. Dann spricht auch die Frau vemehrt von „Liebe“ um den Mann zu halten oder wendet andere Taktiken an (z.B. den Mann runtermachen, damit bei ihm ja kein Selbstvertrauen aufkommt).

Wenn ein Mann von Liebe und verliebt sein spricht, ist er meist verzweifelt. Er hat wenig Selbstwert und hält sich für kaum attraktiv. Er ist wahrscheinlich froh überhaupt eine Frau abbekommen zu haben. Andere Optionen auf dem Markt hat er kaum. Doch Hollywood, Disney und die anderen Mainstream Medien haben ihm ja versprochen, daß es die große Liebe gibt. Amor hat einen Pfeil abgeschossen und ab jetzt ist alles wie im Film.

So buckelt er brav für seine angebetete Frau, weil er ja so verliebt ist. Daß diese Frau sich eventuell nach anderen stärkeren Männern umschaut, welche nicht von Hollywood verblödet wurden und noch Männlichkeit besitzen, kann und will er nicht glauben.

Für einen Mann ist es unnatürlich nur eine Frau zu wollen und zu lieben. Der biologische Auftrag des Mannes besagt, daß er möglichst viele Frauen haben sollte. Doch er wurde ja auf die Monogamie (eine einzige Frau für immer lieben und sonst keine) programmiert, die ihm etwas von der großen Pseudo-Liebe erzählt hat.

Im Grunde ist es nur emotionale Schwäche und Abhängigkeit und außerdem der Glaube, daß man keine andere Optionen und Möglichkeiten bei besseren Frauen hat. Aber hauptsache es sieht aus wie im Mainstream Radio Song, wo der schwache, abhängige Mann als „romantisch“ gefeiert wird.

 

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

11 Kommentare zu „was „verliebt sein“ eigentlich bedeutet“

  1. hast du in deinem heroischen RedPill-Wahn auch mal gefragt, dass dieser Monogamiekram auch deshalb gut ist, damit:

    – Aus den Kindern was wird
    und
    – damit aus der Gesellschaft was wird
    und
    – damit fast alle Männer, auch die, die es nicht so gut getroffen haben, auch die, die mit allem Game, RedPill und Pick Up dieser Welt es nciht schaffen, „alpha genug“ zu werden, die Möglichkeit haben, eine Frau/Familie zu haben?
    – Damit Männer überhaupt Vaterschaftssicherheit haben können?

    Hast du dich schon mal gefragt, ob es immer nur um „dich“ geht oder auch um das Kollektiv, das ja letztendlich die Lebensgrundlage für „dich“ bildet?

    Dein Blog wirkt so wie irgendso ein Emannzenblog, nur eben als Mann. Du hats keinen Durchblick und erzählst was von Führung^^

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    1. Heroisch 🙂 Danke, das nehme ich als Kompliment, auch wenn es sicher nicht so gemeint ist. Dir empfehle ich weiterhin Talkshows wie Maischberger zu schauen wo alle 2 Wochen Alice Schwarzer eingeladen wird.
      Das scheint deinem Weltbild eher zu entsprechen.

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      1. Du musst doch auch sehen, dass das ein richtig schwacher Konter war.
        Natürlich hast du in der generellen Richtung recht, viele Männer sind heute super Beta und wenn ich z.B. bei manchen meiner Freunde sehe, wie die sich für Ihre „Freundinnen“ bücken, da wird mir schlecht.
        Es wird hier aber aus meiner Sicht zu extrem dargestellt. Die ganze Weltsicht ist extrem negativ und MGTOW mäßig.

        Als ich z.B. In einer Beziehung war, hatte ich auch oftmals die Möglichkeit auf andere Frauen zu „wechseln“ welche sogar laut meiner Freunde z.T. Noch attraktiver waren.

        Wenn man wirklich auch eine „Freundschafts“ Komponente in der Beziehung hat, dann geht es nicht mehr exklusiv um die sexuelle Anziehung.

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  2. ich finde deinen Blog aber aus psychologischer Sicht recht interessant und aufschlussreich, so auch diesen Artikel und deine Sichtweise über das Thema Liebe.

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  3. @LLCool – Da hast du ja die generelle Richtung schonmal verstanden. Trotzdem einfach mal drauflos motzen. Das ist auch ein Problem der Männer in Deutschland in meinen Augen – dass es wenig Zusammenhalt gibt und viele nur am Klugscheissen sind – typisch deutsch und wenig konstruktiv.

    Und du sagst einerseits wird dir beim Ansehen deiner Beta-Freunde schlecht, aber dann findest du den Blog zu negativ. Macht auch wenig Sinn.
    Fragst du dich nicht auch mal WARUM die eigentlich so Beta sind und nach wenigen Tagen bereits von verliebt sein sprechen?

    Toller Freundeskreis übrigens – da würde ich mir dann auch mal Gedanken machen.

    Ich will die Hintergründe und die Medienprogrammierung aufdecken. Leute wie Du wollen anscheinend nur motzen und wissen eh schon alles.
    Ist in deutschen Pick Up Foren leider ähnlich. Positive Rückmeldungen gibts kaum, Gemecker dafür viel.

    Und zum Thema MGTOW:
    MGTOW ist eher für Leute, die ganz aufgegeben haben und mit Frauen nichts mehr zu tun haben wollen. Davon rate ich immer ab und das behandele ich auch in anderen Artikeln und besonders im eBook „Ohne Angst Männlich“ – sehr zu empfehlen 😉

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  4. Ein sehr guter Beitrag.
    Die Monogamie hat sicherlich einige Vorteile und einige Nachteile.

    Fest steht für mich aber folgendes: Manche Betamänner werden von ihren durchgeknallten Frauen ja schon verprügelt wenn sie nur mal einer fremden Frau auf der Straße nachschauen.

    Ich persönlich habe nichts gegen Monogamie, aber ich will halt auch Vorteile ernten und nicht nur Nachteile. Wir alle wissen doch: Wenn eine Frau femdgeht ist das zwar gesellschaftlich NICHT AKZEPTIERT aber immerhin TOLERIERT. Sie wird dann nicht „schuldig“ geschieden, sondern sie darf dann rumheulen dass eigentlich ihr Mann schuld ist.
    Klar werden einige Leute aus ihrem Freundeskreis enttäuscht von ihr sein, aber da sie die Opferrolle für sich gepachtet hat, werden die wirklich engen Freunde bzw Freundinnen sie deswegen nicht ausstoßen und dadurch bestrafen.
    Jede Frau darf auch mal Fehler machen aber irgendwann ist das Maß dann eben voll.

    Somit können die Blue Pill Medien und Blue Pill Menschen innerlich mit aller Kraft gegen die Vorstellung ankämpfen dass Liebe eben endlich ist.
    Kein Wunder dass die Blue Pill Menschen oftmals Alkohol und Drogen brauchen um ihr Weltbild aufrecht zu erhalten. Und im Rausch erzählen die mir dann „Du wirst Deine Seelenverwandte Frau fürs Leben schon noch finden…“
    Nun ja, sicherlich finde ich eine Partnerin mit der es einfach „passt“. Zu der ich eine tiefe Verbindung aufbauen kann und somit eine schöne Zeit verbringen.
    Aber nichts hält ewig. Doch dafür sind die Blue Pill Leute nicht bereit. Die wollen es nicht einsehen.

    Nochwas zur Monogamie: Die hatte vor allem in der Eiszeit ihren Sinn: Eine Frau pro Mann, weil er mehr nicht hätte ernähren können. So die Theorie. Wir waren ja alle nicht dabei. Aber bei Return of Kings wurde dies mal dargelegt und ich als Historiker stimme dem zu.

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      1. Da sind sicherlich einige Deutsche dabei. Die Kommentare laufen dort über Disqus ne? Ich habe vor einigen Tagen versucht mich über Disqus mal anzumelden aber die Anmeldemail kam bei mir noch nicht an. Naja, mal sehen wie ich das Problem löse.

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  5. Es lohnt sich schlichtweg nicht etwas zu geben „Treue“ und nichts zu bekommen „Hypergamie“. Ich selbst kenn das „Verliebtsein“, es ist das gnadenlose einlochen einer geilen und vor allem jungen saftigen Möse aber schon als junger Erwachsener war beim aufbocken einer „Neuen“ die „Alte“ Schnee von gestern.

    Die Frau die ihrem Mann den „Rücken stärkt“ scheint ausgestorben zu sein, es laufen nur noch Frauen mit Preisschild umher und dann soll die Ware auch ihr Geld Wert sein. Im Klartext einen Gebrauchtwagen zum Preis eines Mittelklassewagens geht schlichtweg nicht bei mir.

    Da können die Weiber motzen, heulen, diffarmieren oder was auch immer, es geht mir teflon geschmiert am Arsch vorbei. Natürlich sind 29 Jährige Frauen auch nett, eine Mischung zwischen reif und Frau aber mehr wie eine preiswerte Affäre wird es nicht werden und will diese Frau eben mehr abgreifen, dann soll sie sich an die Männer ü40 wenden, die greifen bei Frauen um die 30 auch mehr in die Tasche, so wie ich bei jungen Dingern. Logisch!

    Das diese Weiber erst mit 40 kapieren dass sie „Partnerschaft“ aber sowas von zu einem wirtschaftlichen Markt gemacht haben und jetzt halt Konkurs anmelden. Was juckt mich das?

    Wer schlau ist macht sich als Mann auch das zu nutze und verkauft diesen Weibern eben Yoga Kurse und Energiekürbisse und sitzt mit deren Geld mit zwei jungen Hühnern im Whirpool und nicht mit so einer frustrierte Schachtel in einer dekorierten 2-Zimmer Wohnung.

    Natürlich muss ich als Mann den Anfang machen und heftig Körbe kassieren aber dafür gibt es wie gesagt: Teflon. Wer nicht wagt der nicht gewinnt und für alle anderen sonderbaren Psychos gibt es die Block Funktion in allen „Sozialen“ Medien. Wer mich nicht will kommt eben auch nicht in den Genuß. So sollte das Mindset der Männer sein und verstrahlte Egoweiber können sich gerne Hündchen zulegen und gefrustet vor Netflix vergammeln bis die Möse komplett eintrocknet.

    Wie gesagt ich bin ein absoluter Fan des Feminismus, denn dieser Feminismus hat mich, ja mich, von den ganzen Versorgerrollen befreit und wenn das Leuten nicht passt, dann passt es halt diesen Leuten nicht. Da lass ich mir doch von solchen Frustbacken kein schlechtes Gewissen einreden. Mich hat es schon immer gewundert wie Gescheiterte anderen das Leben erklären wollen.

    Es klingt vielleicht etwas abgelutscht aber ein Mann soll auf seine innere Stimme hören, da ist der Kompass.

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