Was Frauen wirklich wollen

In vielen Ratgebern und Flirt-Tipp-Seiten gibt es ellenlange Beiträge zum Thema was Frauen wollen. Hier wird vieles sehr kompliziert dargestellt.

In der Werbung und in Hollywood heißt es man müßte ein gewissen Aussehen haben oder bestimmte Klamotten tragen.

In Pick Up Artist Foren ist normalerweise sehr viel Bla bla zu lesen. Ich erinnere mich an einen wirklich guten Beitrag in solch einem Forum, welcher es kurz und knapp auf den Punkt bringt: „Frauen wollen nur jemanden der sie führt, da sie meist selbst nicht wissen was sie wollen.“

Genauso ist es. Frauen sind von Natur aus passiv. Passivität ist eine feminine Eigenschaft. Jungen und Männern wird das heute in der Gesellschaft leider auch beigebracht wodurch sie weiblicher werden und Männlichkeit verlieren.

Eine feminine Frau möchte passiv sein und wenig Entscheidungen treffen müssen. Sie genießt es geführt zu werden. Es ist also dumm eine Frau zu fragen „Wo willst du hingehen? Was sollen wir essen?“ etc. – denn die Frau erwartet, daß der Mann bereits einen Plan hat und die Führungsrolle übernimmt. Dadurch zeigt er nämlich Männlichkeit und Status auf den Frauen stehen (Stichwort Hypergamie – Frauen wollen aufschauen und keine Augenhöhe).

Ein amerikanischer Dating Coach rät dazu Treffen immer abends zu initiieren, damit man die Frau dann von Location zu Location und eventuell ins Bett führen kann.

Muss die Frau selbst Locations wie Bars oder Restaurants auswählen, hat sie kaum Lust mit dem Mann ins Bett zu gehen. Die Passivität des Mannes findet sie sehr unattraktiv.

„Ah, ein weiterer weichgespülter Beta-Mann“  wird sie sich denken. „Dann kann ich auch gleich mit meinen Freundinnen ausgehen. Keine Männlichkeit und Stärke – ab in die Freundeszone mit ihm“. Die sogennante „Friendzone“ bleibt dann für die weichen Männer übrig, welche Angst haben Risiko einzugehen. Angst aggressiv vorzugehen und die ersten Schritte zu machen. Auf den ersten Schritt der Frau können sie lange warten. Sie haben Angst vor Ablehnung, Angst zu sehr als Macho rüberzukommen.

Macho ist aber tausendmal attraktiver für feminine Frauen als ein Softie oder Weichei.
Da können die dicken oder lesbischen Emanzen behaupten was sie wollen.
Ja, eine gesunde Mischung ist gut, aber Macho ist und bleibt attraktiv und sexy. Und es ist heute sehr unangepasst, was nochmal hilft.

Hierbei muß man sagen, Respekt ist natürlich immer wichtig. Aber sich zu verstellen und einen auf Nice-Guy zu machen, ist im Grunde unehrlich und hat mit Respekt wenig zu tun.
Es ist nur eine (Mainstream-)Strategie, welche jedoch unehrlich und unnatürlich ist. Frauen sehen die übertrieben netten Kerle, die berühmten „Nice Guys“ meist als unehrlich und unecht an, was es im Endeffekt auch ist.

Vielleicht steht Deine Mutter oder Deine Oma auf den lieben, netten Jungen, aber keine Frau beim Date. Es sei denn sie ist ebenfalls von den Medien braingewashed oder sucht absichtlich einen schwachen Beta, den sie kontrollieren und später finanziell ausnehmen kann. Dann hatte man null Menschenkenntnis und hat sich auf eine Emanze eingelassen.

Echte Frauen wollen den starken Mann und wie man in der Pick Up Artist Szene sagt: „Attraction is not a choice“. Anziehung läuft unbewusst ab. Selbst wenn Frauen jede Woche feministischen Maischberger TV Müll auf ARD (sehr viele politisch Linke Beitrage auf diesem staatlichen Sender) schauen – Anziehung ist ein tierischer Instinkt, den man bewußt nicht ausschalten kann. Dann ja, wir sind Säugetiere, surprise, surprise.

Echte Frauen sind keine Feministinnen und keine Emanzen. Echte Frauen wollen keine körperlich und mental schwachen Männer, die sich von den Massenmedien beeinflussen lassen. Sie wollen keine falschen Schleimer, sondern Ehrlichkeit und Direktheit.

Frauen haben oftmals (zu Recht) Angst, denn  es gibt viele Verrückte da draußen. Daher wollen Frauen auch beschützt werden und sich sicher fühlen.

Also – die natürliche männliche Führungsrolle übernehmen und echten Frauen damit die Passivität schenken, die sie sich wünschen.

 

Weiblichkeit und Polarität

Hier ist ein sehr empfehlenswertes Interview der Autorin Leila Bust zum Thema Weiblichkeit und sexuelle Polarität:

https://www.sein.de/weiblichkeit-leben-die-wiederentdeckung-der-polaritaet/

In der Sexualität ziehen sich Gegensätze an – der weibliche Pol mit den femininen Eigenschaften zieht seit Jahrtausenden den männlichen, starken, zielorientierten, führenden, maskulinen Pol an.

 Nur durch diese Polarität entsteht Leidenschaft, Passion und Feuer zwischen Mann und Frau. Wenn unweibliche Feministen fordern, daß Mann und Frau gleich sind und sich gleich verhalten, killen sie somit die gesamte Anziehung und Attraktion zwischen den Geschlechtern.

In einer Freundschaft sind die Energien gleich (beide feminin wie beim Mädelsabend oder beide maskulin wie bei Männerfreundschaften). In einer sexuellen Beziehung gibt es jedoch immer zwei Pole durch welche die Erotik erst entstehen kann.

In dem sehr interessanten Interview geht die Autorin darauf ein und fordert zu Recht ein Wiederentdecken dieser Polarität zwischen Mann und Frau – wenn die Beziehung jemals über Freundschaft hinaus gehen soll.