Du kriegst das was Du tolerierst

„You get what you tolerate“, du kriegst das was du tolerierst, sagt Life Coach Tony Robbins. Genauso ist es. Man darf keine Gemeinheiten tolerieren. Niemand hat das Recht Dich schlecht und respektlos zu behandeln. Ein Mann der sich schlecht behandeln lässt, ist niemals ein Alpha sondern ein Beta Mann mit sehr niedrigem Selbstwertgefühl.

Mobbingopfer wird man nur wenn man Angst hat und dies auch sichtbar ist. Wer stark und selbstsicher auftritt und sich nichts bieten lässt, wird in der Regel selten angegriffen. Viele Männer lassen sich besonders von Frauen schlecht behandeln. Sie sind so schwach, dass sie alles mit sich machen lassen. Ein Alpha respektiert sich selbst und fordert daher auch Respekt von anderen Menschen ein.

Dies merkt man schnell an seinem Auftreten und seiner Körperhaltung. „Ich verdiene Respekt“ sagt seine Körpersprache und daran halten sich die Menschen dann auch. Man wird so behandelt wie man es von anderen erwartet. Ein Beta Mann ohne Selbstvertrauen erwartet eh, dass ihn keiner mag und dass er schlecht behandelt wird. Seine geduckte Körperhaltung und seine hohe, unmännliche Stimme verraten dies. Er wird oft als seelischer Mülleimer benutzt oder sogar als Ventil, um Aggressionen an ihm abzubauen.

Ein Alpha Mann ist stark und verlangt Respekt von seinen Mitmenschen und von den Frauen in seinem Leben. Alles andere toleriert er nicht.

Angst vor Konfrontationen hat er nicht. Er ist nicht streitsüchtig, aber er geht auch keinem Streit aus dem Weg, nur um es anderen Recht zu machen. Er sagt seine Meinung und es ist ihm egal ob diese andere passt oder nicht.

Er stellt andere Menschen nicht auf ein Podest. Respekt für andere Menschen hat er, aber er weiß, dass jeder nur mit Wasser kocht und dass Frauen nur ganz normale Menschen sind, die essen, trinken und zur Toilette gehen.

Da er von anderen Meinungen nicht abhängig ist, verstellt er sich nicht, sondern kann immer ehrlich und offen reden, ohne Angst vor Ablehnung.

Es ist auch sehr wichtig sich genau auszusuchen, mit wem man Zeit verbringt. Die Menschen im direkten Umfeld beeinflussen Dich immer. Man passt sich automatisch den Menschen an, mit denen man sich regelmäßig austauscht und umgibt. Es ist daher extrem wichtig nur positive Menschen an sich heranzulassen und sich von negativen und schwachen Menschen fern zu halten.

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Der echte Gentleman

Oftmals hört man, daß Frauen auf den echten Gentleman stehen würden.
Doch was ist denn ein Gentleman? Überall sieht man heutzutage Männer die den Frauen alles Recht machen wollen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen möchten.
Das ist sicher kein Gentleman sondern ein unterwürfiger Arschkriecher – ein echter Beta-Mann.

Ein Gentleman macht zwar auch Dinge wie die Tür aufhalten, die Frau zuerst eintreten lassen, etc. – jedoch hat er zuvor den Respekt der Frau gewonnen und wird als starker und führender, maskuliner Mann von ihr angesehen. Dazu ist zuerst dominantes Verhalten notwendig. Erst nachdem der Mann der Frau gezeigt hat, daß er dominant sein kann und führen kann, ist Gentlemann-Verhalten angemessen.

„A gentleman holds the door open for a woman – then he slaps her ass“. In der Aussage findet sich sehr gut die Balance zwischen Höflichkeit und Dominanz wieder.

Ohne das dominante Verhalten (Entscheidungen treffen, Pläne machen, etc.) ist das Gentleman-Verhalten einfach nur Schwäche und wird auch so gesehen. Ein schwacher Mann ist niemals ein Gentleman und wird auch von keiner Frau als so einer angesehen.

Ein Gentleman zeigt seine Stärke, hat die Hosen an, und wird daher von der Frau respektiert. Danach kann er dann gerne mal höflich sein und sein Verhalten ändern, jedoch ohne unterwürfig und bedürftig zu wirken. Seine Dominanz und Kontrolle wird er stets behalten und somit auch den Respekt der Frau. Denn feminine Frauen wollen geführt werden und zu einem starken Mann aufschauen (Stichwort Hypergamie – Frauen wollen Respekt aber keinen Mann „auf Augenhöhe“). Sie wollen als sexuellen Partner sicherlich keinen Diener, den sie herum kommandieren können.

So ein unsicherer Beta-Mann wird sehr schnell den Respekt der Damenwelt verlieren und feminine Frauen werden weglaufen, sofern sie noch andere Optionen auf dem Markt haben. Mit einem schleimigen Weichei geben sich nur sehr unattraktive Frauen zufrieden oder Frauen die selbst sehr unsicher oder regelrecht verzweifelt auf der Suche sind.

Was Frauen wirklich wollen

In vielen Ratgebern und Flirt-Tipp-Seiten gibt es ellenlange Beiträge zum Thema was Frauen wollen. Hier wird vieles sehr kompliziert dargestellt.

In der Werbung und in Hollywood heißt es man müßte ein gewissen Aussehen haben oder bestimmte Klamotten tragen.

In Pick Up Artist Foren ist normalerweise sehr viel Bla bla zu lesen. Ich erinnere mich an einen wirklich guten Beitrag in solch einem Forum, welcher es kurz und knapp auf den Punkt bringt: „Frauen wollen nur jemanden der sie führt, da sie meist selbst nicht wissen was sie wollen.“

Genauso ist es. Frauen sind von Natur aus passiv. Passivität ist eine feminine Eigenschaft. Jungen und Männern wird das heute in der Gesellschaft leider auch beigebracht wodurch sie weiblicher werden und Männlichkeit verlieren.

Eine feminine Frau möchte passiv sein und wenig Entscheidungen treffen müssen. Sie genießt es geführt zu werden. Es ist also dumm eine Frau zu fragen „Wo willst du hingehen? Was sollen wir essen?“ etc. – denn die Frau erwartet, daß der Mann bereits einen Plan hat und die Führungsrolle übernimmt. Dadurch zeigt er nämlich Männlichkeit und Status auf den Frauen stehen (Stichwort Hypergamie – Frauen wollen aufschauen und keine Augenhöhe).

Ein amerikanischer Dating Coach rät dazu Treffen immer abends zu initiieren, damit man die Frau dann von Location zu Location und eventuell ins Bett führen kann.

Muss die Frau selbst Locations wie Bars oder Restaurants auswählen, hat sie kaum Lust mit dem Mann ins Bett zu gehen. Die Passivität des Mannes findet sie sehr unattraktiv.

„Ah, ein weiterer weichgespülter Beta-Mann“  wird sie sich denken. „Dann kann ich auch gleich mit meinen Freundinnen ausgehen. Keine Männlichkeit und Stärke – ab in die Freundeszone mit ihm“. Die sogennante „Friendzone“ bleibt dann für die weichen Männer übrig, welche Angst haben Risiko einzugehen. Angst aggressiv vorzugehen und die ersten Schritte zu machen. Auf den ersten Schritt der Frau können sie lange warten. Sie haben Angst vor Ablehnung, Angst zu sehr als Macho rüberzukommen.

Macho ist aber tausendmal attraktiver für feminine Frauen als ein Softie oder Weichei.
Da können die dicken oder lesbischen Emanzen behaupten was sie wollen.
Ja, eine gesunde Mischung ist gut, aber Macho ist und bleibt attraktiv und sexy. Und es ist heute sehr unangepasst, was nochmal hilft.

Hierbei muß man sagen, Respekt ist natürlich immer wichtig. Aber sich zu verstellen und einen auf Nice-Guy zu machen, ist im Grunde unehrlich und hat mit Respekt wenig zu tun.
Es ist nur eine (Mainstream-)Strategie, welche jedoch unehrlich und unnatürlich ist. Frauen sehen die übertrieben netten Kerle, die berühmten „Nice Guys“ meist als unehrlich und unecht an, was es im Endeffekt auch ist.

Vielleicht steht Deine Mutter oder Deine Oma auf den lieben, netten Jungen, aber keine Frau beim Date. Es sei denn sie ist ebenfalls von den Medien braingewashed oder sucht absichtlich einen schwachen Beta, den sie kontrollieren und später finanziell ausnehmen kann. Dann hatte man null Menschenkenntnis und hat sich auf eine Emanze eingelassen.

Echte Frauen wollen den starken Mann und wie man in der Pick Up Artist Szene sagt: „Attraction is not a choice“. Anziehung läuft unbewusst ab. Selbst wenn Frauen jede Woche feministischen Maischberger TV Müll auf ARD (sehr viele politisch Linke Beitrage auf diesem staatlichen Sender) schauen – Anziehung ist ein tierischer Instinkt, den man bewußt nicht ausschalten kann. Dann ja, wir sind Säugetiere, surprise, surprise.

Echte Frauen sind keine Feministinnen und keine Emanzen. Echte Frauen wollen keine körperlich und mental schwachen Männer, die sich von den Massenmedien beeinflussen lassen. Sie wollen keine falschen Schleimer, sondern Ehrlichkeit und Direktheit.

Frauen haben oftmals (zu Recht) Angst, denn  es gibt viele Verrückte da draußen. Daher wollen Frauen auch beschützt werden und sich sicher fühlen.

Also – die natürliche männliche Führungsrolle übernehmen und echten Frauen damit die Passivität schenken, die sie sich wünschen.

 

Weiblichkeit und Polarität

Hier ist ein sehr empfehlenswertes Interview der Autorin Leila Bust zum Thema Weiblichkeit und sexuelle Polarität:

https://www.sein.de/weiblichkeit-leben-die-wiederentdeckung-der-polaritaet/

In der Sexualität ziehen sich Gegensätze an – der weibliche Pol mit den femininen Eigenschaften zieht seit Jahrtausenden den männlichen, starken, zielorientierten, führenden, maskulinen Pol an.

 Nur durch diese Polarität entsteht Leidenschaft, Passion und Feuer zwischen Mann und Frau. Wenn unweibliche Feministen fordern, daß Mann und Frau gleich sind und sich gleich verhalten, killen sie somit die gesamte Anziehung und Attraktion zwischen den Geschlechtern.

In einer Freundschaft sind die Energien gleich (beide feminin wie beim Mädelsabend oder beide maskulin wie bei Männerfreundschaften). In einer sexuellen Beziehung gibt es jedoch immer zwei Pole durch welche die Erotik erst entstehen kann.

In dem sehr interessanten Interview geht die Autorin darauf ein und fordert zu Recht ein Wiederentdecken dieser Polarität zwischen Mann und Frau – wenn die Beziehung jemals über Freundschaft hinaus gehen soll.