Boris Beta Becker

BBB (Boris Beta Becker) macht mal wieder Schlagzeilen.

Wie wenig Boris seine Noch-Frau Lilly im Griff hatte, zeigt sich bei den unglaublichen Vorfällen in dessen Villa in London:

RTL-Informationen zufolge soll Lilly einer Freundin von ihrer momentanen Trennungssituation erzählt und sich dabei dann so in Rage geredet haben, dass sie angeblich kurzerhand mehrere Pärchen-Bilder von sich und ihrem Noch-Ehemann von der Wand zu Boden riss. Der 18-jährige Elias, Boris‘ Sohn aus erster Ehe mit Barbara Becker (51), soll zum selben Zeitpunkt auch in der Villa gewesen sein und die Geschehnisse mit seinem Smartphone festgehalten haben. Boris selbst war nicht anwesend, da er am Nachmittag als Tennisexperte in Wimbledon im Einsatz war. Doch als er abends nach Hause kam, soll es eine böse Überraschung gegeben haben. Elias soll seinem Vater von dem Vorfall berichtet und ihm auch die Fotos von Lillys Ausraster gezeigt haben. Daraufhin habe Boris die 42-Jährige zur Rede gestellt. Doch das Gespräch soll so schnell aus dem Ruder gelaufen sein, dass Boris angeblich selbst die Polizei rief, um die Auseinandersetzung zu beenden. Eine offizielle Bestätigung gibt es darüber allerdings nicht, da Scotland Yard aus Datenschutzgründen den Anrufer nicht bekannt geben darf.

Es kam wahrscheinlich zur Trennung, da Boris den (vermutlich überhöhten) Ansprüchen der hypergamen Lilly nicht mehr standhalten konnte.

Trotzdem lässt Boris sie noch in seiner Villa wohnen. Der Sohn filmt dann also einen Ausraster der (in meinen Augen) verwöhnten, selbstdarstellerischen und arroganten Frau, die normalerweise täglich per Social Media ihr Luxusleben zur Schau stellt, und zeigt dem Vater später das Video.

Warum macht der Sohn so etwas? Er will hier wohl Öl ins Feuer gießen und Boris und Lilly noch mehr gegeneinander aufhetzen. Bei den Kindern von Boris Beta Becker (BBB) sieht man auch deutlich was passiert, wenn eine starke, maskuline Vaterfigur fehlt.

Und wieso muss ein Mann die Polizei rufen wenn es zum Streit kommt? Das klingt nach absoluter Verzweiflung. Hat sie so wenig Respekt vor ihm, dass sie ihm sogar Gewalt androht? Wozu sonst gleich Polizei?

Boris Beta Becker ist und bleibt Blue Pill. Vor einigen Jahren war er als Tennisspieler extrem erfolgreich. Dann ist ihm der Ruhm wohl zu Kopf gestiegen und er dachte alle würden es gut mit ihm meinen und ihn ewig vergöttern, inklusive der Frauen.
So ein Blue Pill VIP ist natürlich ein gefundenes Fressen für eine Frau wie Lilly.

Was hat die vorher völlig unbekannte Lilly durch die Ehe mit Boris bekommen?

– Hohe Bekanntheit
– Ständige Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit
– Viele TV Auftritte
– Zig Tausende Instagram Follower
– Luxuriöses Leben in Villen, Luxushotels, First Class Flüge um die Welt, Essen in Nobelrestaurants, teure Klamotten und Handtaschen
– (vermutlich) Unterhalt für sich und ihr Kind

Was hat Blue Pill Boris Becker bekommen?

– ein weiteres Kind
– evtl. regelmäßigen Sex
– eine Menge Ärger und (vermutlich) erneute Unterhaltszahlungen an Frau und Kind

Dies ist sicher ein extremer aber dennoch typischer Fall einer Blue Pill Ehe, bei der eine Partei (die Frau) extrem profitiert und die andere Partei auf die große Liebe hofft und dann am Ende doch wieder mit leeren Händen da steht.

Anstatt ohne Angst Männlich nach Red Flags zu suchen, hat er anscheinend die erstbeste Frau geheiratet.

Dies ist meine (subjektive) Sicht der Dinge, wie sie in den Mainstream Medien bei Bild, RTL und Co. geschildert werden. Tut mir Boris Leid? Nein. Sollte man als Mann aus seiner Geschichte etwas lernen? Auf jeden Fall.

Runter mit dem SMV

Wie regelmäßigen Lesern bekannt sein dürfte, steht SMV für Sexual Market Value.
Beim Mann wird der SMV durch verschiedene Faktoren beeinflusst und viele davon kann der Mann direkt selbst beeinflussen.
Feministen und Mainstream Medien pushen Männer und Frauen aber in die Richtung, in der ihr SMV sinkt.

Frauen sollen arbeiten und maskulin werden und Männer sollen zu Hause bleiben und unmännliche Beta Soy Boys werden.
Relampago Furioso, dessen Artikel oftmals in Richtung Verschwörungstheorien gehen, vermutet, dass die Eliten und Social Engineers hier versuchen wollen, Sex komplett auszulöschen und später dann Babys künstlich heranzuzüchten.

Er schreibt:

Women go off to work to try and be like men, wasting their decade of peak fertility chasing pointless credentials and feels. This makes women less attractive to men, who value femininity and fertility in women. Men, barraged by constant propaganda telling them masculinity is evil try to become more feminine.

Sexuelle Attraktion entsteht durch maskuline Männer und feminine Frauen, die Polarität der Geschlechter. Durch die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung sinkt der SMV bei Männern und bei Frauen jedoch. Anziehung wird dadurch getötet.

This sort of social engineering has become so advanced and so cleverly disguised it poses a serious threat to the survival of not only our nation but the human species itself. What are the ultimate aims of social engineers? To eliminate sex altogether and grow custom designed, genetically engineered human beings in pods?

Die meisten Menschen sind Herdentiere und folgen blind dem Mainstream. Wenns in der Zeitung steht, wird es schon stimmen. Sogar bei Maischberger wird es so verbreitet. Na dann muss was dran sein. Und in der Schule haben wir es ja auch so gelernt. Der Blue Pill Lemming (männlich/weiblich) hinterfragt seine Erziehung heute kaum noch.

Frauen glauben ernsthaft, ein Leben als toughe, unweibliche Karrierefrau hätte etwas mit „Selbstverwirklichung“ zu tun und eine „Karriere“ in einem stickigen Großraumbüro wäre erfüllend. Dafür opfern sie ihre Weiblichkeit und ihre besten, fruchtbaren Jahre.

Männer passen sich ebenfalls an die Mainstream Propaganda an, verhalten sich feminin und unterwürfig, werden zu Ja-Sagern und lassen sich von Frauen führen, anstatt Ohne Angst Männlich die Hosen an zu haben.

Männer verleugnen ihre Sexualität und nicht selten werden sie dadurch krank und depressiv. Sie müssen sich verstellen und leiden stark darunter. Sie brauchen dann oft ein Ventil und werden zu Incels, die eventuell schlimme Dinge tun wie der Amokläufer in Toronto, etc.

Für Männer ist es besonders hart, da sie im aktuellen SMP (Sexual Market Place) im Westen oft sehr wenig Auswahl an femininen Frauen haben und so oft eine unweibliche oder unattraktive Frau nehmen müssen oder unfreiweillig MGTOW werden.

Viele Menschen wissen heute kaum noch, was männliche oder weibliche Eigenschaften eigentlich sind. Wir sind ja schließlich alle so gleich und Frauen haben ja immer die Hosen an, denkt sich der Blue Pill Mensch der Gegenwart.

Die Agenda dieser feministischen Kultur im Westen ist teuflisch und extrem gefährlich. Feminismus unterstützt niemanden, er tötet heterosexuelle Beziehungen, tötet Sexualität und Anziehung, und führt zum Aussterben – ob gewollt oder nicht.

Erwartungshaltung und Gemecker

nagging1

Den Blog Briefkastenliebe hatte ich hier bereits behandelt.

Eine junge Frau beschreibt ihre (fast ausschließlich negativen) Erlebnisse mit Tinder.

In einem Artikel zieht sie mal wieder ein ernüchterndes Fazit über die Ergebnisse vom Tindern in Berlin.

An ihren Ausführungen merke ich immer wieder zwei Dinge:

1. Wie der Feminismus im Westen bei den heutigen Frauen die Erwartungshaltung in unrealistische Höhen getrieben hat.

2. Wie schlecht das Game bei vielen deutschen Männern ist.

Hier gibt es wieder ein paar Beispiele dazu:

So erzählte mir ein Herr erst nach dem Knutschen, dass er eigentlich vergeben sei. Nun oblag mir ebenfalls die Gewissensfrage und nein, soetwas ist mir nicht egal. Warum musste er es auch erzählen?, fragte ich mich. Und bis heute finde ich sein Handeln höchst ärgerlich.

Hier mal wieder null Game zu entdecken. So kann man sich als Mann die „Last Minute Resistance“ der Frau quasi selber aufzwingen. Weniger zu sagen ist als Mann oft mehr, gerade beim 1. Date. Fail.

Er sagt kurz vorher ab oder lässt einen direkt im Regen stehen.

Sich hierüber zu beschweren, finde ich als Frau unangebracht und unrealistisch bis lächerlich. Da Männer gerade im Westen deutlich mehr needy sind als Frauen, wird dies in der Regel den Männern passieren. Männer lassen Dates eher selten sausen.

Jeder Mann muss ständig mit Absagen und Ablehnungen von Frauen umgehen.
Dies ist ein Grund, warum MGTOWs das Dating komplett ablehnen und sich „den Stress nicht mehr antun“.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine einigermaßen junge und schlanke Frau dies auch nur annähernd so oft durch macht, wie ein durchschnittlicher Mann in Deutschland.

Oft gibt es für ein Date drei Absagen oder mehr und man muss als Mann lernen damit umzugehen, ansonsten hat man gleich verloren.

Ich weiß nicht, wie oft es der Autorin passiert, aber sie scheint hier wenig dickhäutig zu sein. Wir Männer müssen solche Dinge sehr oft durch machen und beschweren uns selten darüber. Männer haben sich im Mainstream ja eh nicht zu beschweren.


Sucht man in Berlin etwas halbwegs Längerfristiges ist es einfach unerlässlich, sein Profil mit einer kleinen Touri-Notiz zu versehen. Andernfalls erfreut man sich am Wochenende unzähliger Matches, denen man bitte einmal das Komplettpaket anbieten sollte: Sights, Sounds & Sex. Für was sonst sollte ein Berliner am Wochenende seine Zeit opfern? Daher, lieber von Freitag bis Sonntag Tinder-Fasten, wenn es am Montag nicht so aussehen soll.

In Berlin sind viele Touristen unterwegs, das ist bekannt. Das geht mir in Bangkok genauso. Dürfen diese jetzt nicht mehr nach einem Urlaubsflirt suchen?

Ich meine mich zu erinnern, dass die Autorin von Briefkastenliebe schrieb, dass auch sie Tinder oft im Urlaub nutzt, wie z.B. in Schweden. Aber natürlich waren die schwedischen Männer alle Schei**e – big surprise!

Hier die typische Doppelmoral vieler Frauen und Feministen: Wasser predigen und Wein trinken.


Er möchte seinen geheimen Fetisch ausleben.

Jackpot! Ihr schreibt, alles ist cool. Doch auf einmal kippt die Konversation und ihr findet euch in Fifty Shades 2.0 wieder: Darf ich Dein getragenes Höschen haben? Ich möchte als Dein Diener & Fußabtreter einen Abend lang benutzt werden. Wollen wir uns zu einem Blind-Sex-Date verabreden? Wie stehst Du zu Intimschmuck?

Gut, hier muss man vielleicht nicht online drüber reden – das ist wieder mal kein gutes Game von dem Typen.
Jedoch haben auch Frauen Fetisches und gewisse Vorlieben – oder etwa nicht? Ach so, Frauen sind ja Unschuldsengel mit Opferabo, ich vergaß.


Gemeinhin gilt es in Berlin als normal, dass Verabredungen öfter mal nur grobe Richtlinien darstellen. Klar: Die BVG fährt ja auch im Minutentakt und schwuppdiwupp ist man damit doch ein wenig später als angedacht unterwegs. Schreiben wir dazu Wochenende, wird es schnell noch komplizierter: Denn dann kennt der Markt der {Unternehmungs-}Möglichkeiten wirklich keine Grenzen mehr.

Worüber sie sich jetzt hier genau beschwert, verstehe ich gar nicht so recht. Zwei erwachsene Menschen sind nicht in der Lage einen Treffpunkt auszumachen? Wie wärs denn wenn auch die Frau mal einen Vorschlag macht, wann und wo man sich trifft? Aber nein, lieber passiv sein und wenn nicht alles perfekt organisiert wird, wird natürlich wieder gemotzt. Diese blöden Männer. Laut Feminismus müssen die doch alles machen, was ich als Prinzessin will.

Was mir außerdem in ihren Texten fehlt, ist die Bereitschaft an sich selbst zu arbeiten. Kein bisschen Selbstkritik. Immer nur sind die Männer Schuld. Erwartungen sind haushoch, aber eigene Fehler werden nicht gesehen.

Als Mann arbeitet man (hoffentlich) an sich. Man hält sich fit, man versucht maskuliner zu werden und gibt im Business Gas. Tun Frauen dies auch? Dank Feminismus denken sie, sie könnten nur fordern.

Donovan Sharpe hat treffend auf den Punkt gebracht, was er von Frauen erwartet: „Frauen brauchen keine Red Pill – Frauen brauchen ein Laufband und ein Kochbuch.“ Vielleicht mal die Erwartungen zurückschrauben und an sich selber arbeiten, femininer und attraktiver werden.

Männern würde ich hier empfehlen: Sagt der Frau ganz klar, dass ihre Erwartungshaltung übertrieben und lächerlich ist. Und setzt die eigenen Ansprüche mal nach oben. Keine fetten, ungepflegten, arroganten oder unweiblichen Frauen nehmen. Red Flags bei Frauen immer beachten!

Vielen Dank an den ersten Reviewer beim neuen Ohne Angst Männlich Taschenbuch für die Bewertung – habe mich darüber gefreut.

“ … Alles was da drinnen steht, kann ich in meinem persönlichen Umfeld beobachten. Es ist traurig, aber einfach die Realität. Ich möchte hier auch keinen Roman schreiben, lediglich mitteilen, der Schreibstill von Herrn Fenech, kann man beschrieben, als würde man sich mit einem guten Freund unterhalten. Ich könnte noch tiefer ins Detail gehen, aber das würde den Rahmen sprengen. Ich möchte Herrn Fenech, mit dieser Rezension, einfach unterstützen. DRINGENDE LESEEMPHELUNG an alle.“

Ohne Angst Männlich Taschenbuch Auszug

Ohne Angst Männlich wurde überarbeitet und erweitert und ist jetzt endlich auch als Taschenbuch bei amazon erhältlich.

Es gab ein paar Probleme mit dem Cover, daher musste ein neues Cover her. Es zeigt einen Mann, der einen Bleistift zerbricht.
Nein, liebe Hater, das ist kein versteckter Aufruf zur Gewalt gegen Bleistifte oder Frauen.

Es soll die wütende Trotz-Reaktion eines Mannes zeigen (Red Pill Rage), die dieser hat, als er aufwacht von der männerfeindlichen Mainstream-Matrix-Blue Pill Programmierung, die ihn seit seiner Kindheit aggressiv begleitet.
Er hat keine Lust mehr, von Frauen respektlos behandelt zu werden, da er ja „nur ein Mann ist“. Er will nicht mehr Zahlsklave und Packesel der Gesellschaft sein.
Die Wut hat sich durch Jahre der Respektlosigkeit der Medien und der feministischen Gesellschaft gegenüber ihm und heterosexuellen Männern im Allgemeinen aufgestaut.
Daher muss jetzt der Bleistift dran glauben.

Gefreut habe ich mich kürzlich über den Kommentar eines Lesers namens Horst, der mir folgendes schrieb:

„Ich habe deine drei Bücher mit großem Genuss gelesen. Ich würde mal sagen das ich 90% selber heraus gefunden hatte aber Mann lernt nie aus. Auch schließe mich ich mich dem Urteil an was die Leser von MM betrifft. Der Blog ist sehr amüsant aber ich will nicht ohne Frauen leben. Männlichkeit definiert sich nicht dadurch das Mann alles weibliche ablehnt sondern es zu steuern. Das hatte ich einige Jahre vergessen und wurde in der Ehe zum Beta und wurde am Ende für einen anderen verlassen. Shit happens.
Jetzt finde ich wieder zu mir selbst und beobachte meine Umgebung sehr genau, ist zum heulen wie sehr die „Männer“ sich zum Affen machen damit sie mal ein bisschen Muschi abbekommen. Es ist entwürdigend!
Primär ist es mir egal, ich ziehe mein Programm durch und zeige wer und was ich bin. Wenn es einer Dame nicht passt wird sie in die Friendzone geschoben, nichts da mit Mann mit der Bohrmaschine.
Wenn mehr Männer deinen Blog lesen und auch beherzigen würden, könnte Mann den Feministen ein Stück weit das Wasser abgraben. Leider sehe ich das nicht, sie sind zu angepasst und geben nach damit es keinen Stress gibt.“

MM steht hier natürlich für die beliebteste Internetseite aller deutschen MGTOWs – das „Männermagazin“ vom besten Freund aller alleinerziehenden Frauen – Leutnant Dino.
Dort wird viel kommentiert. Leider liegt der Fokus der dortigen MGTOWs jedoch nicht auf Self-Improvement (Persönlichkeitsentwicklung) sondern darauf, zu erwähnen wie schlecht Frauen sind und wie toll das Leben ohne sie doch ist. Man können sich ja schließlich einen Hund anschaffen.
Ich denke immer noch, daß das Leben mit Frauen besser ist als ohne – solange es feminine Frauen sind und man selbst nicht als Beta (im MM auch „Pudel“ genannt) auftritt.
Stattdessen ist es wichtig, den dominanten und maskulinen Part der Beziehung auszufüllen. Die Frau darf niemals die „Chefin“ sein, das kann auf Dauer nicht funktionieren, es sei denn der Mann hat eine feminine und unterwürfige Natur (dies haben nur wenige Männer).

„Mann mit der Bohrmaschine“ ist ein Begriff, den ich mal bei Hengist gelesen hatte (bzw. „Bohrmaschinenmann“).
Gemeint ist hier wohl der Beta Orbiter, der im „Orbit“ (Dunstkreis) der Frau ewig in der Friendzone herumlungert und sich mit Gefälligkeiten wie z.B. handwerklichen Tätigkeiten bei ihr einschleimen will.
Beta bucks hier also nicht im Sinne von finanziellen Zuwendungen, sondern anderen Gefallen wie Reparaturen, Hausarbeit, etc.

Das Beta Game scheint für manche Männer immer kreativer (und unterwürfiger) zu werden.

Hier ist ein Auszug aus Ohne Angst Männlich – das Buch für alle maskulinen Männer, die lieber auf Männlichkeit setzen:

Die moderne Romantik

Das Wort Romantik wird heute überstrapaziert, und zwar von Seite der Frauen und vom Mainstream.
Ein Mann hat für die Frau zu buckeln und zu zahlen – das gilt dann allgemein als „romantisch“.
Wenn die Frau auch einmal etwas für den Mann tut, dann wird eher davon abgeraten. Eine Frau soll sich bloß nicht zu sehr unterwerfen.
Aber der Mann soll sein Leben selbstlos für die Frau opfern – das ist dann angeblich wahre Romantik.

Die vulgäre und meist niveaulose 40-jährige Post-Wall Feministin Charlotte Roche schreibt regelmäßig in der Süddeutschen Zeitung eine Kolumne. Hier beschreibt sie, wie die „clevere“ moderne Frau sich auch nach der Wall mit 35 oder später noch ein Kind mit einigermaßen guten Alpha-Genen (aus der Disko – wow, Top-Qualität!) machen und sich erst später einen Beta zum zahlen suchen soll:

„Wann, wenn nicht heutzutage, kann eine Frau, die selber Geld verdient, selbstbewusst ist, in einer Großstadt lebt, wo man nicht direkt auf der Straße für seinen Lebensstil gesteinigt wird, sich ein Kind holen, selber und alleine? Muss ja der fremde Mann in der Disko nicht wissen, dass das nicht ein normaler schlechter One-Night-Stand ist. Sondern ein geplanter Befruchtungsakt, genau auf die Temperatur der Frau abgestimmt, wenn die App zeigt: fruchtbarer Tag!
Die Frau sucht nach Aussehen (Hände) und Geruch (gute Gene) und von mir aus Kacksternzeichen und Humor aus. Dann kriegt sie erstmal alleine das Kind.
Und wenn man die schwierige Geburts- und Stillzeit hinter sich hat, ist man fit für die Partnersuche mit Baby. Ist auch viel romantischer von einem Mann, sich für eine Frau mit bereits vorhandenem Kind zu entscheiden.
Weil viel selbstloser als die eigenen Gene durchzudrücken.“

Der Mann soll also nach Strich und Faden verarscht und ausgenutzt werden. Ein Kind soll gezeugt und dann verschwiegen werden, nur weil die Frau aus Egoismus Mutter werden will. Und wenn dann ein Beta Mann als Ersatzvater gesucht wird, dann gilt das als „romantisch“.
Wenn ein Mann seine Zeit und sein Geld für das Kind eines fremden Mannes opfert, dann ist das in den Augen dieser Feministen „Romantik“.
Richard Cooper und andere Red Pill Größen aus den USA raten immer dringend davon ab, alleinerziehende Frauen zu daten und somit die Nachkommen eines fremden Mannes großzuziehen.

Romantik ist ein Begriff der mittlerweile nur noch mit Beta Männern assoziiert wird. Ein romantischer Mann ist heute eigentlich immer ein Beta. Ein Alpha Mann setzt seine eigene Prioritäten an erste Stelle und wird daher keine unterwürfigen, romantischen Dinge für die Frau tun.
Genau wie Frauen heute vom Feminismus dazu angehalten werden, nichts für Männer zu tun und stattdessen nur Ansprüche zu stellen.

Sagt ein Mann über sich selbst er sei „romantisch“, dann weiß die Frau sofort, dass sie es mit einem Beta zu tun hat. Die Dollar-Zeichen in ihren Augen leuchten sofort auf. Ein romantischer Beta zahlt natürlich viel mehr als ein unromantischer Alpha, der auch noch ein wenig an sich selber denkt.
Der Alpha Mann bietet der Frau hingegen maskuline Führung und Dominanz – nicht so wahnsinnig romantisch.
Natürlich hat auch ein maskuliner Mann hoffentlich soziale Fähigkeiten und ist kein gefühlskalter, stumpfer Typ. Jedoch wird mit „romantisch“ immer nur beschrieben, wie ein Mann sich komplett aufopfert für irgendeine Oneitis Frau, die er zuvor aufs Podest gestellt hat.

Ein Mann sollte sich niemals als romantisch bezeichnen und auch nie von „verlieben“ reden – beides ist Mainstream-Sprache und bezeichnet einen schwachen, unterwürfigen Beta Mann, der von Gold-Diggern rechts und links ausgebeutet werden wird.

Romantik ist heute die Ausbeutung des Mannes.

Wozu rechtfertigen?

Heute mache ich mich an Eiserne Regel Nr. 2 vom Herrn Tomassi.
Sicherlich hat er nicht mit allem zu 100% Recht und seine Sicht ist mir oft ein wenig zu düster. So düster, dass er oft sogar schon in die MGTOW Ecke gestellt wird. Obwohl er dazu rät, Frauen zu daten und zwar mehrere gleichzeitig (Plate Spinning). Er schreibt jedoch oft so, als könne man sich als heterosexueller Mann im Westen direkt die Kugel geben, so mies sei die Situation. Hier übertreibt er etwas, obwohl der Feminismus schon extrem nervt und Frauen vermännlichen lässt.

Jedoch ist er einer der intellektuellen Vordenker der US Red Pill Szene und hat mit seinen Rational Male Büchern zu Recht großen Erfolg.

Die Regel Nr. 2 von ihm lautet:

NEVER, under pain of death, honestly or dishonestly reveal the number of women you’ve slept with or explain any detail of your sexual experiences with them to a current lover.

Hier geht es darum, dass ich mich als Mann nicht rechtfertigen muss oder sollte. Gerade wenn ich die Frau noch nicht lange kenne, muss ich gar nicht so viel von mir Preis geben. Bin ich total offen und lasse sofort die Hosen runter (im übertragenen Sinn) und erzähle ihr intimste Details wie z.B. die Anzahl der Frauen mit denen ich geschlafen habe, dann verliere ich an Attraktivität.

Ein Mann kann und sollte immer unabhängig und niemals unterwürfig sein. Nur weil sie irgendwelche Infos von mir haben will, heißt das noch lange nicht, dass ich ihr diese Infos geben muss.

Die Frage nach den Sexpartnern ist besonders gefährlich. Ich beantworte diese Frage generell nicht. Und bisher konnte mich auch noch keine Frau dazu zwingen, nach der 2. oder 3. Nachfrage wird in der Regel aufgegeben.

Angenommen ich nenne eine hohe Zahl (über 30 Partnerinnen) – dann stehe ich als Player da, was evtl. negativ ausgelegt werden kann, besonders bei Frauen die etwas älter sind und jetzt „etwas ernstes“ suchen, sprich mehr Beta Bucks als Alpha F*cks.

Noch peinlicher wird es wenn ich sage, dass ich nur wenige Partnerinnen hatte, z.B. 3 bis 5. Hier sieht es dann so aus als hätte man keinen Erfolg bei Frauen und somit keinen Social Proof. Ein Mann ohne Social Proof ist natürlich unattraktiv, sie sieht dann, dass der Mann von anderen Frauen abgelehnt wird und das muss wohl gewisse Gründe haben. Incels sind natürlich extrem unattraktiv.

Insgesamt würde ich sagen: „Gegenüber Frauen nicht rechtfertigen – denn die müssen nicht alles wissen.“

Vielleicht hat Kalle jetzt ein neues Mantra 😉

Beta-Verhalten wäre es, der Frau immer jede Frage sofort zu beantworten. Der Beta verhält sich immer unterwürfig – will die Frau irgend etwas wissen, gibt er ihr natürlich sofort bereitwilig offen Auskunft. Er ist ein offenes Buch für sie – und somit berechenbar und langweilig.

Der maskuline Mann gibt der Frau nicht alle Infos, sondern lässt sie gerne auch mal ohne Angst männlich (jetzt auch als Taschenbuch) etwas zappeln und bleibt lieber diskret und ein wenig mysteriös.

Frame ist Dominanz

Von Rollo Tomassis „Iron Rules“ (hier eine Übersicht) habe ich bereits 2 besprochen und zwar in den Artikeln Vergiss deine Ex (Regel Nr 7) und Mach dich nicht selbst runter (Regel Nr. 9). Diese Regel hat auch Kalle von Testosteronum gerade aufgegriffen. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und macht diesen Satz zu einem Mantra, welches er sich selbst mehrmals täglich sagt. Solche Affirmationen können sehr wirkungsvoll sein.

Heute will ich mal auf die Regel Nr. 1 eingehen:

Iron Rule of Tomassi #1

Frame is everything. Always be aware of the subconscious balance of whose frame in which you are operating. Always control the Frame, but resist giving the impression that you are.

Klingt ein wenig kompliziert. Was hier gemeint ist, ist die Dominanz gegenüber einer Frau. Kontrolliere ich den Frame, dann kontrolliere ich die Sicht der Dinge in der Interaktion. Ich mache als Mann also die Ansagen, wähle die Themen und gebe meine Meinung dazu wieder. Ich kann z.B. sagen „Trump ist ein guter Präsident, so einen bräuchten wir auch in Deutschland. Starke Männer fehlen bei uns.“

Gut, gleich politisch zu werden empfiehlt sich beim ersten Date vielleicht nicht unbedingt. Jedoch ist das ein recht starker Frame, welcher zeigt, dass ich konservativ eingestellt bin und kein „moderner“, verweichlichter Grünen-Wähler, der veganes Tofu futtert und Zimt-Flavor-Sojamilch-Latte trinkt.
So ein Frame ist maskulin und attraktiv und auch absolut ehrlich, da für viele heutzutage nicht politisch korrekt.

Ich mache als Mann also die Ansagen und bestimme somit quasi, was richtig und was falsch ist. Passt sich die Frau hier an und nickt zustimmend, dann übernimmt sie den Frame des Mannes und unterwürft sich ihm quasi ein wenig. Selbst wenn sie eine andere Meinung hat (oft vom verlogenen Anti-Männer Mainstream geformt), wird sie sich einem dominanten Mann (Alpha) gerne unterwerfen, da sie sich als Frau dies innerlich wünscht und starke Führung sucht.

Was soll „Resist giving the impression that you are“ bedeuten? Ich denke hier ist gemeint, dass ich zwar selbstverständlich meinen Frame setze, nicht einknicke und der Frau niemals nach dem Mund rede, aber trotzdem dies nicht verkrampft oder wütend tue. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass ich mit Gewalt auf meine Ansichten poche. Natürlich werden auch andere Meinungen kommen, das ist normal, gerade bei den heutigen Frauen. Jedoch knicke ich als Mann nicht ein, sondern fahre weiterhin meine Schiene, ob ich nun volle Zustimmung erhalte oder nicht.

Insgesamt ist es wichtig, dass ich als Mann den Frame setze und halte und sich die Frau an mich anpasst. Passt sich der Mann an seine Frau an, dann hat er diese definitiv nicht im Griff und tritt nicht maskulin auf. Wer dann als Zahl-Beta abgestempelt und nicht respektiert wird, muss sich nicht wundern.

Mein Taschenbuch ist übrigens dank „technischer Probleme“ noch immer nicht veröffentlicht und auch bei den kindle ebooks werden z.Z. weniger Seiten angezeigt als es tatsächlich sind.

Ehe von Boris und Lilly Becker gescheitert

Länger nichts geschrieben. Ich hatte eigentlich einen anderen Artikel in der Schublade, mit Auszügen aus dem erweiterten „Ohne Angst Männlich“ Buch, welches als Taschenbuch erscheinen sollte.
Trotz einiger Nachfragen scheint wenig Bewegung in die Sache zu kommen. Offiziell heißt es, es gäbe „technische Probleme“ bei der Veröffentlichung.

– Update: Jetzt als Taschenbuch erhältlich!

Nun gut, schauen wir dann halt einmal auf aktuelle Ereignisse.
Nicht wirklich überraschend kam heute die Meldung, dass die Ehe von Lilly und Boris Becker gescheitert ist.

Boris Becker kann man wohl als gutgläubigen Blue Pill Beta bezeichnen. Auf dem Tennisplatz früher definitiv Alpha, aber bei Frauen hat er keine Geschicke bewiesen.
Die Scheidung von Barbara Becker wurde öffentlich zur Farce, inklusive Live-Übertragungen aus dem US Gericht. Am Ende kamen Zahlungen in Millionenhöhe dabei heraus.
Boris gilt wohl mittlerweile als pleite, seine Ex-Frau ist höchstwahrscheinlich weiterhin Multimillionärin – ohne selbst dafür gearbeitet zu haben.

Dann lernte Bumm Bumm Boris 2005 Lilly kennen. Bei Wikipedia steht zu Frau Becker:

Die nunmehr als Fotomodell arbeitende Kerssenberg traf während der Trennungsphase ihrer Ehe auf Boris Becker, als dieser mit seinem Sohn am 4. September 2005 eine Geburtstagsfeier in einer Pizzeria in Miami Beach abhielt.

Ihre erste Scheidung wurde 2008 vollzogen. Die Trennungsphase hat also 3 Jahre gedauert?

Erste Red Flag (Warnsignal): Sie war bereits geschieden mit langer „Trennungsphase“, was auch immer das heißen soll.

Weiterhin steht bei Wikipedia:
Ihr Vater war Schweizer, ihre Mutter stammte aus Surinam. Die Eltern kamen 1979 bei einem Autounfall ums Leben, als Kerssenberg drei Jahre alt war. Sie wuchs mit ihrer Schwester zuerst bei den Großeltern, später bei ihrem Onkel und ihrer Tante in Amsterdam auf und besuchte die Realschule.

Zweite Red Flag: Schwierige Kindheit

Später arbeitete sie für einige Monate als Croupier in London und Tel Aviv.[1] 1999 zog sie nach Miami Beach und arbeitete zunächst als Barkeeperin und Hostess.

Dritte Red Flag: Vergangenheit im Zocker- und Bar-Millieu

Boris machte ihr in der Wetten, dass..?-Sendung vom 28. Februar 2009 einen öffentlichen Heiratsantrag

Vierte Red Flag: Das Privatleben wird in die Öffentlichkeit getragen und dort zur Schau gestellt

Fernsehauftritte

2014: Let’s Dance (Staffel 7) (mit Erich Klann)
2016: I Can Do That!
2016: Grill den Henssler
2016: Paarduell
2016: Das ProSieben Auswärtsspiel
2016: The Big Music Quiz
2017: The Story of My Life
2017: Global Gladiators
2017: Circus HalliGalli
2017: The Taste

Fünfte Red Flag: Die Sucht nach öffentlicher Aufmerksamkeit und dem Rampenlicht. Statt sich unauffällig hinter den bekannten Mann zu stellen, wird selbst das Rampenlicht gesucht.

Auch dass sie ihr (trotz Kind!) wildes Partyleben auf Instagram zur Schau stellt, zeigt wieviel Aufmerksamkeit sie braucht.
Social Media Frauen sind oft toxisch.

Sicherlich gab es noch mehr Red Flags, welche nicht öffentlich bekannt sind, sondern sich aus dem Verhalten der Frau ergeben.

Mir geht es hier nicht darum, irgendwen schlecht zu machen. Aber die Red Flags bei Frauen sind oftmals so deutlich, dass man von vornherein sagen kann, das wird nichts – wie z.B. auch derzeit bei Prinz Harry und seiner geschiedenen Ami-Schauspielerin, die 3 Jahre älter ist als er.
Zumindest der Altersunterschied war bei den Beckers okay, Boris ist 9 Jahre älter.

Ich weiss nicht ob Boris einen Ehevertrag hatte, oder ob bei ihm überhaupt noch etwas zu holen ist. Lilly überschätzt höchstwahrscheinlich ihren eigenen SMV (sexuellen Marktwert) durch die vielen Parties und TV Auftritte und durch ihre „Fans“ bei Instagram, aber merkt wohl auch, dass wenn sie sich jetzt noch einen neuen Mann angeln will, der ihren Lifestyle finanziert, es bald höchste Eisenbahn wird und die biologische Uhr des „Ex-Models“ immer lauter tickt. Vielleicht wurde daher jetzt die Notbremse gezogen.

Red Flags habe ich bereits öfters behandelt, sie dürfen einfach nicht übersehen werden. Auch RoK Autoren wie Donovan Sharpe lassen sich hierzu immer wieder aus und warnen die heutigen Männer vor toxischen Frauen. Die optischen Reize der Damenwelt blenden uns leider einfach viel zu leicht.

Die Macho Kultur

Das neueste Hagen Grell Video behandelt mal wieder ein Geschlechterthema, diesmal die modernen, westlichen Männer.

Er spricht davon, wie Männer eigentlich kompetitiv, also wettbewerbsorientiert sind und uns dies aber von der modernen Konditionierung ausgetrieben wird.

Der Beta Mann ist nicht kompetitiv und nicht aggressiv.

Wie so oft sind manche Kommentare dort mal wieder genauso interessant, wie das Video selbst.

Eine Frau kommentiert:

Ingrid Wilms
vor 1 Tag (bearbeitet)
Wir unterscheiden uns nur zu 1 Prozent genetisch zum Menschenaffen. Wir haben in den 68 er den Mann entmannt. Diese Gleichmacherei zwischen Mann und Frau hat dazu geführt, dass wir zu Neutren geworden sind. Ich als Frau fühle mich dadurch nicht mehr als Frau. Ich muss meinen männlichen Part zu stark leben. Den Unterschied stelle ich immer fest, wenn ich in einer Macho Kultur unterwegs bin. Da kann ich mich als Frau fühlen. Ich empfinde es sehr angenehm, wenn ich mich anlehnen kann und der Mann seinen Part als Mann übernimmt. Also, bitte Männer, nehmt Hagens Herausforderung an!

Die Kommentiererin wünscht sich eine Macho Kultur zurück. Sie wird damit Kulturen meinen, wie es sie mit Einschränkungen noch in Asien, Südamerika oder Osteuropa gibt.

Was unterscheidet solch eine Macho Kultur von der linksgrünen, westlichen Betamann / Feminismus Kultur?

In solch einer Kultur gibt es

– hauptsächlich schlanke Frauen, die auf ihren Körper achten. Somit gibt es mehr Konkurrenz unter den attraktiven Frauen und für die Männer mehr Auswahl und die Männer müssen nicht um eine kleine Gruppe von Frauen konkurrieren, welche noch schlank und feminin sind, wie z.Z. im Westen der Fall

– keinen Feminismus, d.h. Frauen wird feminines Verhalten beigebracht anstatt unweibliches, lautes, karrieregeiles Ellenbogen-Verhalten

– maskulines Verhalten für Männer, wobei Männer gerne kompetitiv sind und gerne Entscheidungen treffen und Dinge anpacken und sich dabei Frauen nicht unterwerfen

– mehr ausgelebte Sexualität und weniger Falschbeschuldigungen von Frauen, da Sexualität als positiv gesehen wird und sie nicht wegen jedem Kompliment „Belästigung! #MeToo!“ schreien können

Von dieser Macho Kultur profitieren alle femininen Frauen (wie die Kommentiererin) und alle maskulinen Männer, da sie ihre natürliche Dominanz ausleben können und dafür nicht als „stumpfer, rückständiger Macho“ beschimpft werden.
Das Wort „Macho“ klingt für Leute mit typischer Matrix-Programmierung schon negativ, dabei hat es für viele feminine Frauen einen sehr positiven Klang, auch wenn sie selten zugeben würden, dass sie einen dominanten „Macho“ suchen. Manchmal erwähnen sie zaghaft, dass ein Mann doch schon auch ein „klein wenig Macho“ sein sollte.

In solch einer Kultur würde der Macho dann offen gefordert werden, wie ich es auch in Südostasien oft erlebe.

Wem gefällt solch eine Kultur nicht? Sicherlich wären unmännliche Männer und unweibliche Frauen dagegen, denn diese mögen keine traditionellen Rollenbilder und wollen diese „aufbrechen“, wie z.B. die extrem unweibliche Krawall-Frau von Pink Stinks („Bei mir macht der Mann die Wäsche! Meine Tochter trägt kein Rosa! Veraltete Rollenbilder aufbreeeeeechen!“)

Diese Personen gehören eigentlich einer Minderheit an – trotzdem werden sie in den linksgrünen Mainstream-Medien als Idealbild gefeiert.

Eine Macho Kultur wäre für den Großteil der Menschen aber passender und angenehmer als die jetzige politisch korrekte Kultur, die die Gesellschaft langsam aber sicher in den Abgrund treibt.

Auch dieser weitere Kommentar unter dem Video ist lesenswert und witzig geschrieben. Er beschreibt die gegenwärtigen Verhältnisse, welche die politisch korrekten Mainstream Medien erreicht haben:

Sven S.
vor 1 Tag (bearbeitet)
Hört euch doch nur den Deutschpop an, schwule Texte, gesungen von weichgespülten Lappen, die von Gummibärchen und Arschkriecherei singen.Oder jene „Kerle“ die mit zum Schwangerschaftskurs rennen und mithecheln, später sieht man sie vollbärtig mit Kind in Tragetuch auf Brust u Birkenstock im „Eine-Welt-Laden“ wo sie Biotofu kaufen,deren Blagen heißen Torben, Tristan und Sissi-Charlene oder Wolke. Die Blagen immer mit hochroten Kopf ständig aggressiv u verwöhnt.Wenn Torben schreit, gibt Papi ihm nen Kuss und Torben brüllt dann noch lauter bis er schließlich bekommt was er will, wie oft ist mir an mancher Supermarktkasse die Hutschnur hochgegangen.Diese Fratzen haben stechenden u fordernden Blick und wenn sie groß sind und mal Kontra kriegen drehen sie durch und werden gewalttätig oder rennen in die Safe-Spaces oder verklagen ihr Gegenüber.

Neuer Beta Trend: Stalking

Im deutschen Radio wird man ja als Mann häufig mit krasser Beta-Konditionierung bombardiert, während von weiblichen Interpreten nur Texte kommen, die auf „starke, unabhängige Frau“ machen.

Da ist man einiges an weinerlichen Beta Jammertexten gewöhnt. Jetzt scheint unterwürfiges Beta Geschleime jedoch nicht mehr auszureichen. Der neue Trend geht jetzt bereits in Richtung Stalking.

Das Lied „Ich will nur, dass du weißt“ von der mir bisher unbekannten Gruppe SDP feat. Adel Tawil (die Heulsuse von Ich und Ich) schlägt hier voll in diese Kerbe. Im Video werden diverse Männer gezeigt, alle ziemlich am Ende, leiden unter krasser Oneitis.

Ich will nur, dass du weißt
Alle meine Freunde sagen: „Lass die Finger von Ihr“,
denn ich bin kaum noch zu ertragen.

Ein Beta hat meist einen entsprechende Freundeskreis. Doch selbst hier wird voller Mitleid vom bedürftigen Hinterherlaufen abgeraten.


Ich red immer von dir, denn du bist online
doch du schreibst nicht und ich schlage auf den Schreibtisch.

Hier die erste Andeutung von Online Stalking und dann kommt sogar ein kleiner Gewaltausbruch. Der Beta steigert sich so krass in seine Oneitis hinein, bis er sich nicht mehr unter Kontrolle hat und auf den Schreibtisch schlägt.

Frag mich, ob du gerade alleine bist oder fühlst du grad das Gleiche?
Denn immer wenn du mir gegenüber sitzt
und du mich berührst habe ich das Gefühl, dass es so wie früher ist.

Die Frau wird wohl kaum das Gleiche fühlen. Sie wird froh sein, den needy Beta los zu sein – denn nichts ist für Frauen unattraktiver als so ein Verhalten. Krasse Oneitis verknüpft mit Gewaltausbrüchen kann sogar äußerst gefährlich werden.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…

Hier merkt er wohl bereits selber, wie Scheiße seine Neediness und seine krasse Oneitis ist, er steigert sich jedoch immer weiter hinein.

Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Jetzt wird es schon beängstigend, denn das ist eindeutig Stalking. Hier kann sich die Frau eine Einstweillige Verfügung gegen den Stalker beschaffen, wenn er vor ihrer Haustür herumlungert um zu hören, ob die Frau alleine ist.


Alle meine Freunde raten, dich mir aus dem Kopf zu schlagen.
Die wissen gar nicht was sie sagen, dich zu vergessen dauert Jahre.
Und ich geh kaum noch auf die Straße, denn ich seh überall nur Paare.
Und trägt ne andere deinen Namen, ja dann raubt’s mir fast den Atem.
Jedesmal wenn eine Frau dein Parfüm an sich trägt.
Bilde ich mir einen Moment ein, dass du mir direkt gegenüber stehst.

Jetzt kommen Halluzinationen hinzu – der Sänger dieses Liedes braucht anscheinend wirklich psychologische Hilfe.

In der Vergangenheit zu leben ist hochgradig neurotisch, wie in „Die eigene Frau im Griff“ thematisiert.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

So ein Liedtext ist in meinen Augen kein „romantisches Liebeslied“ mehr, sondern ein krankhaftes, bedürftiges Auftreten. Das wird hier im Mainstream den Männern als normal verkauft. Wohin diese krasse Beta-Konditionierung der westlichen Gesellschaft führt, hat man vor kurzem gerade in Toronto gesehen.

Wie kann man als Sänger so einen unfassbar unmännlichen, weinerlichen Text singen? Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Für Geld machen manche bekanntlich alles, aber das ist in meinen Augen bereits mehr als grenzwertig.

Dies ist eine gesellschaftliche Konditionierung der Männer zu verzweifelten Witzfiguren. Wenn die vom Mainstream verteufelten Pick-Up-Artists den Männern Unabhängigkeit und Non-Neediness beibringen, dann sieht man doch eindeutig, was gesünder ist. Der Mainstream ist extrem ungesund und sogar gefährlich.

Als Frau kann man vor Betas und Nice Guys wirklich nur flüchten, denn man sieht ja immer wieder, was dabei herauskommt. Sie drehen irgendwann durch.

Dominant oder doch nicht?

Da es letztens hier im Blog vermehrt um das Thema Dominanz als Mann ging und es doch einige Blue Pill Kommentare dazu gab, habe ich mich online noch etwas umgesehen und folgenden Artikel gefunden:
http://liebe-auf-augenhoehe.de/die-sehnsucht-nach-dem-dominanten-mann/

Der Blogname klingt schon sehr Blue Pill: „Liebe auf Augenhöhe“. Und dann schreibt er aber über die „Sehnsucht nach dem dominanten Mann“? Bei echter Dominanz kann es wohl kaum eine Augenhöhe geben, Respekt natürlich schon.

Der Artikel beginnt sogar recht gut, Feminismus wird behandelt und es wird erklärt, wie der Feminismus Männer zu Betas konditionieren will.

Auf Seite 4 des Artikels schreibt der Autor dann:

Ich gebe hier – nicht wörtlich, aber sinngemäß – dreizehn ganz typische Beispiele wieder , was mir die Frauen (und ein Mann) in meiner Praxis auf die Frage antworteten, durch welches konkrete Verhalten genau in ihren Augen „natürliche männliche Dominanz“ zum Ausdruck kommt:

„Wenn er mich mit dem Rücken an die Wand drückt und mir mit einem selbstsicheren Lächeln sekundenlang in die Augen schaut, bevor er mich endlich küsst“

Klingt ganz okay, und außer küssen könnte ich mir hier noch andere Sachen vorstellen.

„Wenn er für mich kocht und alles ist perfekt organisiert!“

Was für eine Blue Pill Emanze hat das denn bitte gesagt? Höchstwahrscheinlich eine alternde Post-Wall Frau über 35, die jetzt Beta Qualitäten vom Mann fordert. Er soll kochen und alles perfekt organisieren? Macht sie dann wenigstens den Abwasch? Diese Forderung hat mit Dominanz und Maskulinität so ziemlich überhaupt nichts zu tun.

„Wenn er mir die Tür aufhält!“

Hier könnte man sagen „Old School Gentleman“ Verhalten. Tür aufhalten alleine, wird ohne Dominanz aber dennoch sehr schnell zu Beta-Verhalten. Viel besser gefällt mir der Spruch „A real gentleman holds the door open for a woman, and then slaps her ass“.

„Wenn er auch dann noch liebevoll und klar sein kann, wenn ich mal wieder meine fünf Minuten habe!“

Hier will die Frau, dass er ohne Emotionen mit ihren Shit-Tests umgeht. Das ist in der Tat maskulin und wird oft durch Sex belohnt.

„Wenn er meinen Kopf an meinen Haaren sanft, aber unbeirrbar in den Nacken zieht und mir ins Ohr flüstert: Ich will dich, Baby!“

Klingt ganz okay. Das Wort „sanft“ wundert mich hier etwas.

„Wenn er mich für ein Wochenende ausführt, ohne dass ich weiß, wohin!“

Der Mann trifft hier die Entscheidungen und die Frau kann passiv sein und ihm folgen. Das mögen Frauen in der Tat.

„Wenn er mir seinen Schmerz zeigt, ohne dabei ins Leiden zu verfallen!“

Hat jetzt auch mit Dominanz nicht wirklich was zu tun. Klingt nach „modernem Mann“ der seine Gefühle zeigt.

„Wenn er mit mir schläft und plötzlich diesen wilden Blick bekommt!“

Typische Wortwahl einer Frau. Ein maskuliner Alpha Mann sagt weder „mit ihr schlafen“ noch „Liebe machen“, sondern einfach „Sex haben“ oder ein anderes Slang-Wort.

„Wenn er mir vor dem Ausgehen sagt, was ich anziehen soll!“

Hier will die Frau, dass er ihr alles vorschreibt. Das wäre echte Dominanz. Ist jedoch vielen Männern zu anstrengend. Habe ich in „Die eigene Frau im Griff“ thematisiert.

„Wenn er mir mit einem Blick zu verstehen gibt, dass er Lust hat auf meinen Körper und mich!“

Das war sicherlich eine feminine Frau, die auf geile Blicke steht. Ehrliche Aussage.

„Wenn er unseren Kindern Halt und Trost und Führung gibt!“

Gute Aussage.

„Wenn er mir in aller Öffentlichkeit und trotzdem unsichtbar an den Hintern fasst!“

Wie soll das denn bitte gehen?

„Wenn er unsere gemeinsame Rechnung bezahlt!“

Beta bucks. Und ein Beta ist selten dominant.

Interessante Punkte, man merkt dass sie von Frauen kommen. Viele Punkte haben mit Dominanz und Maskulinität sehr wenig zu tun. Es werden teilweise Beta Qualitäten gefordert, die sehr mainstream sind. Wie Kalle von Testosteronum richtigerweise immer wieder sagt: Hör nicht drauf, was eine Frau sagt – schau nur drauf, was sie tut.