Ohne Angst Männlich Taschenbuch Auszug

Ohne Angst Männlich wurde überarbeitet und erweitert und ist jetzt endlich auch als Taschenbuch bei amazon erhältlich.

Es gab ein paar Probleme mit dem Cover, daher musste ein neues Cover her. Es zeigt einen Mann, der einen Bleistift zerbricht.
Nein, liebe Hater, das ist kein versteckter Aufruf zur Gewalt gegen Bleistifte oder Frauen.

Es soll die wütende Trotz-Reaktion eines Mannes zeigen (Red Pill Rage), die dieser hat, als er aufwacht von der männerfeindlichen Mainstream-Matrix-Blue Pill Programmierung, die ihn seit seiner Kindheit aggressiv begleitet.
Er hat keine Lust mehr, von Frauen respektlos behandelt zu werden, da er ja „nur ein Mann ist“. Er will nicht mehr Zahlsklave und Packesel der Gesellschaft sein.
Die Wut hat sich durch Jahre der Respektlosigkeit der Medien und der feministischen Gesellschaft gegenüber ihm und heterosexuellen Männern im Allgemeinen aufgestaut.
Daher muss jetzt der Bleistift dran glauben.

Gefreut habe ich mich kürzlich über den Kommentar eines Lesers namens Horst, der mir folgendes schrieb:

„Ich habe deine drei Bücher mit großem Genuss gelesen. Ich würde mal sagen das ich 90% selber heraus gefunden hatte aber Mann lernt nie aus. Auch schließe mich ich mich dem Urteil an was die Leser von MM betrifft. Der Blog ist sehr amüsant aber ich will nicht ohne Frauen leben. Männlichkeit definiert sich nicht dadurch das Mann alles weibliche ablehnt sondern es zu steuern. Das hatte ich einige Jahre vergessen und wurde in der Ehe zum Beta und wurde am Ende für einen anderen verlassen. Shit happens.
Jetzt finde ich wieder zu mir selbst und beobachte meine Umgebung sehr genau, ist zum heulen wie sehr die „Männer“ sich zum Affen machen damit sie mal ein bisschen Muschi abbekommen. Es ist entwürdigend!
Primär ist es mir egal, ich ziehe mein Programm durch und zeige wer und was ich bin. Wenn es einer Dame nicht passt wird sie in die Friendzone geschoben, nichts da mit Mann mit der Bohrmaschine.
Wenn mehr Männer deinen Blog lesen und auch beherzigen würden, könnte Mann den Feministen ein Stück weit das Wasser abgraben. Leider sehe ich das nicht, sie sind zu angepasst und geben nach damit es keinen Stress gibt.“

MM steht hier natürlich für die beliebteste Internetseite aller deutschen MGTOWs – das „Männermagazin“ vom besten Freund aller alleinerziehenden Frauen – Leutnant Dino.
Dort wird viel kommentiert. Leider liegt der Fokus der dortigen MGTOWs jedoch nicht auf Self-Improvement (Persönlichkeitsentwicklung) sondern darauf, zu erwähnen wie schlecht Frauen sind und wie toll das Leben ohne sie doch ist. Man können sich ja schließlich einen Hund anschaffen.
Ich denke immer noch, daß das Leben mit Frauen besser ist als ohne – solange es feminine Frauen sind und man selbst nicht als Beta (im MM auch „Pudel“ genannt) auftritt.
Stattdessen ist es wichtig, den dominanten und maskulinen Part der Beziehung auszufüllen. Die Frau darf niemals die „Chefin“ sein, das kann auf Dauer nicht funktionieren, es sei denn der Mann hat eine feminine und unterwürfige Natur (dies haben nur wenige Männer).

„Mann mit der Bohrmaschine“ ist ein Begriff, den ich mal bei Hengist gelesen hatte (bzw. „Bohrmaschinenmann“).
Gemeint ist hier wohl der Beta Orbiter, der im „Orbit“ (Dunstkreis) der Frau ewig in der Friendzone herumlungert und sich mit Gefälligkeiten wie z.B. handwerklichen Tätigkeiten bei ihr einschleimen will.
Beta bucks hier also nicht im Sinne von finanziellen Zuwendungen, sondern anderen Gefallen wie Reparaturen, Hausarbeit, etc.

Das Beta Game scheint für manche Männer immer kreativer (und unterwürfiger) zu werden.

Hier ist ein Auszug aus Ohne Angst Männlich – das Buch für alle maskulinen Männer, die lieber auf Männlichkeit setzen:

Die moderne Romantik

Das Wort Romantik wird heute überstrapaziert, und zwar von Seite der Frauen und vom Mainstream.
Ein Mann hat für die Frau zu buckeln und zu zahlen – das gilt dann allgemein als „romantisch“.
Wenn die Frau auch einmal etwas für den Mann tut, dann wird eher davon abgeraten. Eine Frau soll sich bloß nicht zu sehr unterwerfen.
Aber der Mann soll sein Leben selbstlos für die Frau opfern – das ist dann angeblich wahre Romantik.

Die vulgäre und meist niveaulose 40-jährige Post-Wall Feministin Charlotte Roche schreibt regelmäßig in der Süddeutschen Zeitung eine Kolumne. Hier beschreibt sie, wie die „clevere“ moderne Frau sich auch nach der Wall mit 35 oder später noch ein Kind mit einigermaßen guten Alpha-Genen (aus der Disko – wow, Top-Qualität!) machen und sich erst später einen Beta zum zahlen suchen soll:

„Wann, wenn nicht heutzutage, kann eine Frau, die selber Geld verdient, selbstbewusst ist, in einer Großstadt lebt, wo man nicht direkt auf der Straße für seinen Lebensstil gesteinigt wird, sich ein Kind holen, selber und alleine? Muss ja der fremde Mann in der Disko nicht wissen, dass das nicht ein normaler schlechter One-Night-Stand ist. Sondern ein geplanter Befruchtungsakt, genau auf die Temperatur der Frau abgestimmt, wenn die App zeigt: fruchtbarer Tag!
Die Frau sucht nach Aussehen (Hände) und Geruch (gute Gene) und von mir aus Kacksternzeichen und Humor aus. Dann kriegt sie erstmal alleine das Kind.
Und wenn man die schwierige Geburts- und Stillzeit hinter sich hat, ist man fit für die Partnersuche mit Baby. Ist auch viel romantischer von einem Mann, sich für eine Frau mit bereits vorhandenem Kind zu entscheiden.
Weil viel selbstloser als die eigenen Gene durchzudrücken.“

Der Mann soll also nach Strich und Faden verarscht und ausgenutzt werden. Ein Kind soll gezeugt und dann verschwiegen werden, nur weil die Frau aus Egoismus Mutter werden will. Und wenn dann ein Beta Mann als Ersatzvater gesucht wird, dann gilt das als „romantisch“.
Wenn ein Mann seine Zeit und sein Geld für das Kind eines fremden Mannes opfert, dann ist das in den Augen dieser Feministen „Romantik“.
Richard Cooper und andere Red Pill Größen aus den USA raten immer dringend davon ab, alleinerziehende Frauen zu daten und somit die Nachkommen eines fremden Mannes großzuziehen.

Romantik ist ein Begriff der mittlerweile nur noch mit Beta Männern assoziiert wird. Ein romantischer Mann ist heute eigentlich immer ein Beta. Ein Alpha Mann setzt seine eigene Prioritäten an erste Stelle und wird daher keine unterwürfigen, romantischen Dinge für die Frau tun.
Genau wie Frauen heute vom Feminismus dazu angehalten werden, nichts für Männer zu tun und stattdessen nur Ansprüche zu stellen.

Sagt ein Mann über sich selbst er sei „romantisch“, dann weiß die Frau sofort, dass sie es mit einem Beta zu tun hat. Die Dollar-Zeichen in ihren Augen leuchten sofort auf. Ein romantischer Beta zahlt natürlich viel mehr als ein unromantischer Alpha, der auch noch ein wenig an sich selber denkt.
Der Alpha Mann bietet der Frau hingegen maskuline Führung und Dominanz – nicht so wahnsinnig romantisch.
Natürlich hat auch ein maskuliner Mann hoffentlich soziale Fähigkeiten und ist kein gefühlskalter, stumpfer Typ. Jedoch wird mit „romantisch“ immer nur beschrieben, wie ein Mann sich komplett aufopfert für irgendeine Oneitis Frau, die er zuvor aufs Podest gestellt hat.

Ein Mann sollte sich niemals als romantisch bezeichnen und auch nie von „verlieben“ reden – beides ist Mainstream-Sprache und bezeichnet einen schwachen, unterwürfigen Beta Mann, der von Gold-Diggern rechts und links ausgebeutet werden wird.

Romantik ist heute die Ausbeutung des Mannes.

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Wozu rechtfertigen?

Heute mache ich mich an Eiserne Regel Nr. 2 vom Herrn Tomassi.
Sicherlich hat er nicht mit allem zu 100% Recht und seine Sicht ist mir oft ein wenig zu düster. So düster, dass er oft sogar schon in die MGTOW Ecke gestellt wird. Obwohl er dazu rät, Frauen zu daten und zwar mehrere gleichzeitig (Plate Spinning). Er schreibt jedoch oft so, als könne man sich als heterosexueller Mann im Westen direkt die Kugel geben, so mies sei die Situation. Hier übertreibt er etwas, obwohl der Feminismus schon extrem nervt und Frauen vermännlichen lässt.

Jedoch ist er einer der intellektuellen Vordenker der US Red Pill Szene und hat mit seinen Rational Male Büchern zu Recht großen Erfolg.

Die Regel Nr. 2 von ihm lautet:

NEVER, under pain of death, honestly or dishonestly reveal the number of women you’ve slept with or explain any detail of your sexual experiences with them to a current lover.

Hier geht es darum, dass ich mich als Mann nicht rechtfertigen muss oder sollte. Gerade wenn ich die Frau noch nicht lange kenne, muss ich gar nicht so viel von mir Preis geben. Bin ich total offen und lasse sofort die Hosen runter (im übertragenen Sinn) und erzähle ihr intimste Details wie z.B. die Anzahl der Frauen mit denen ich geschlafen habe, dann verliere ich an Attraktivität.

Ein Mann kann und sollte immer unabhängig und niemals unterwürfig sein. Nur weil sie irgendwelche Infos von mir haben will, heißt das noch lange nicht, dass ich ihr diese Infos geben muss.

Die Frage nach den Sexpartnern ist besonders gefährlich. Ich beantworte diese Frage generell nicht. Und bisher konnte mich auch noch keine Frau dazu zwingen, nach der 2. oder 3. Nachfrage wird in der Regel aufgegeben.

Angenommen ich nenne eine hohe Zahl (über 30 Partnerinnen) – dann stehe ich als Player da, was evtl. negativ ausgelegt werden kann, besonders bei Frauen die etwas älter sind und jetzt „etwas ernstes“ suchen, sprich mehr Beta Bucks als Alpha F*cks.

Noch peinlicher wird es wenn ich sage, dass ich nur wenige Partnerinnen hatte, z.B. 3 bis 5. Hier sieht es dann so aus als hätte man keinen Erfolg bei Frauen und somit keinen Social Proof. Ein Mann ohne Social Proof ist natürlich unattraktiv, sie sieht dann, dass der Mann von anderen Frauen abgelehnt wird und das muss wohl gewisse Gründe haben. Incels sind natürlich extrem unattraktiv.

Insgesamt würde ich sagen: „Gegenüber Frauen nicht rechtfertigen – denn die müssen nicht alles wissen.“

Vielleicht hat Kalle jetzt ein neues Mantra 😉

Beta-Verhalten wäre es, der Frau immer jede Frage sofort zu beantworten. Der Beta verhält sich immer unterwürfig – will die Frau irgend etwas wissen, gibt er ihr natürlich sofort bereitwilig offen Auskunft. Er ist ein offenes Buch für sie – und somit berechenbar und langweilig.

Der maskuline Mann gibt der Frau nicht alle Infos, sondern lässt sie gerne auch mal ohne Angst männlich (jetzt auch als Taschenbuch) etwas zappeln und bleibt lieber diskret und ein wenig mysteriös.

Frame ist Dominanz

Von Rollo Tomassis „Iron Rules“ (hier eine Übersicht) habe ich bereits 2 besprochen und zwar in den Artikeln Vergiss deine Ex (Regel Nr 7) und Mach dich nicht selbst runter (Regel Nr. 9). Diese Regel hat auch Kalle von Testosteronum gerade aufgegriffen. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und macht diesen Satz zu einem Mantra, welches er sich selbst mehrmals täglich sagt. Solche Affirmationen können sehr wirkungsvoll sein.

Heute will ich mal auf die Regel Nr. 1 eingehen:

Iron Rule of Tomassi #1

Frame is everything. Always be aware of the subconscious balance of whose frame in which you are operating. Always control the Frame, but resist giving the impression that you are.

Klingt ein wenig kompliziert. Was hier gemeint ist, ist die Dominanz gegenüber einer Frau. Kontrolliere ich den Frame, dann kontrolliere ich die Sicht der Dinge in der Interaktion. Ich mache als Mann also die Ansagen, wähle die Themen und gebe meine Meinung dazu wieder. Ich kann z.B. sagen „Trump ist ein guter Präsident, so einen bräuchten wir auch in Deutschland. Starke Männer fehlen bei uns.“

Gut, gleich politisch zu werden empfiehlt sich beim ersten Date vielleicht nicht unbedingt. Jedoch ist das ein recht starker Frame, welcher zeigt, dass ich konservativ eingestellt bin und kein „moderner“, verweichlichter Grünen-Wähler, der veganes Tofu futtert und Zimt-Flavor-Sojamilch-Latte trinkt.
So ein Frame ist maskulin und attraktiv und auch absolut ehrlich, da für viele heutzutage nicht politisch korrekt.

Ich mache als Mann also die Ansagen und bestimme somit quasi, was richtig und was falsch ist. Passt sich die Frau hier an und nickt zustimmend, dann übernimmt sie den Frame des Mannes und unterwürft sich ihm quasi ein wenig. Selbst wenn sie eine andere Meinung hat (oft vom verlogenen Anti-Männer Mainstream geformt), wird sie sich einem dominanten Mann (Alpha) gerne unterwerfen, da sie sich als Frau dies innerlich wünscht und starke Führung sucht.

Was soll „Resist giving the impression that you are“ bedeuten? Ich denke hier ist gemeint, dass ich zwar selbstverständlich meinen Frame setze, nicht einknicke und der Frau niemals nach dem Mund rede, aber trotzdem dies nicht verkrampft oder wütend tue. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass ich mit Gewalt auf meine Ansichten poche. Natürlich werden auch andere Meinungen kommen, das ist normal, gerade bei den heutigen Frauen. Jedoch knicke ich als Mann nicht ein, sondern fahre weiterhin meine Schiene, ob ich nun volle Zustimmung erhalte oder nicht.

Insgesamt ist es wichtig, dass ich als Mann den Frame setze und halte und sich die Frau an mich anpasst. Passt sich der Mann an seine Frau an, dann hat er diese definitiv nicht im Griff und tritt nicht maskulin auf. Wer dann als Zahl-Beta abgestempelt und nicht respektiert wird, muss sich nicht wundern.

Mein Taschenbuch ist übrigens dank „technischer Probleme“ noch immer nicht veröffentlicht und auch bei den kindle ebooks werden z.Z. weniger Seiten angezeigt als es tatsächlich sind.

Ehe von Boris und Lilly Becker gescheitert

Länger nichts geschrieben. Ich hatte eigentlich einen anderen Artikel in der Schublade, mit Auszügen aus dem erweiterten „Ohne Angst Männlich“ Buch, welches als Taschenbuch erscheinen sollte.
Trotz einiger Nachfragen scheint wenig Bewegung in die Sache zu kommen. Offiziell heißt es, es gäbe „technische Probleme“ bei der Veröffentlichung.

– Update: Jetzt als Taschenbuch erhältlich!

Nun gut, schauen wir dann halt einmal auf aktuelle Ereignisse.
Nicht wirklich überraschend kam heute die Meldung, dass die Ehe von Lilly und Boris Becker gescheitert ist.

Boris Becker kann man wohl als gutgläubigen Blue Pill Beta bezeichnen. Auf dem Tennisplatz früher definitiv Alpha, aber bei Frauen hat er keine Geschicke bewiesen.
Die Scheidung von Barbara Becker wurde öffentlich zur Farce, inklusive Live-Übertragungen aus dem US Gericht. Am Ende kamen Zahlungen in Millionenhöhe dabei heraus.
Boris gilt wohl mittlerweile als pleite, seine Ex-Frau ist höchstwahrscheinlich weiterhin Multimillionärin – ohne selbst dafür gearbeitet zu haben.

Dann lernte Bumm Bumm Boris 2005 Lilly kennen. Bei Wikipedia steht zu Frau Becker:

Die nunmehr als Fotomodell arbeitende Kerssenberg traf während der Trennungsphase ihrer Ehe auf Boris Becker, als dieser mit seinem Sohn am 4. September 2005 eine Geburtstagsfeier in einer Pizzeria in Miami Beach abhielt.

Ihre erste Scheidung wurde 2008 vollzogen. Die Trennungsphase hat also 3 Jahre gedauert?

Erste Red Flag (Warnsignal): Sie war bereits geschieden mit langer „Trennungsphase“, was auch immer das heißen soll.

Weiterhin steht bei Wikipedia:
Ihr Vater war Schweizer, ihre Mutter stammte aus Surinam. Die Eltern kamen 1979 bei einem Autounfall ums Leben, als Kerssenberg drei Jahre alt war. Sie wuchs mit ihrer Schwester zuerst bei den Großeltern, später bei ihrem Onkel und ihrer Tante in Amsterdam auf und besuchte die Realschule.

Zweite Red Flag: Schwierige Kindheit

Später arbeitete sie für einige Monate als Croupier in London und Tel Aviv.[1] 1999 zog sie nach Miami Beach und arbeitete zunächst als Barkeeperin und Hostess.

Dritte Red Flag: Vergangenheit im Zocker- und Bar-Millieu

Boris machte ihr in der Wetten, dass..?-Sendung vom 28. Februar 2009 einen öffentlichen Heiratsantrag

Vierte Red Flag: Das Privatleben wird in die Öffentlichkeit getragen und dort zur Schau gestellt

Fernsehauftritte

2014: Let’s Dance (Staffel 7) (mit Erich Klann)
2016: I Can Do That!
2016: Grill den Henssler
2016: Paarduell
2016: Das ProSieben Auswärtsspiel
2016: The Big Music Quiz
2017: The Story of My Life
2017: Global Gladiators
2017: Circus HalliGalli
2017: The Taste

Fünfte Red Flag: Die Sucht nach öffentlicher Aufmerksamkeit und dem Rampenlicht. Statt sich unauffällig hinter den bekannten Mann zu stellen, wird selbst das Rampenlicht gesucht.

Auch dass sie ihr (trotz Kind!) wildes Partyleben auf Instagram zur Schau stellt, zeigt wieviel Aufmerksamkeit sie braucht.
Social Media Frauen sind oft toxisch.

Sicherlich gab es noch mehr Red Flags, welche nicht öffentlich bekannt sind, sondern sich aus dem Verhalten der Frau ergeben.

Mir geht es hier nicht darum, irgendwen schlecht zu machen. Aber die Red Flags bei Frauen sind oftmals so deutlich, dass man von vornherein sagen kann, das wird nichts – wie z.B. auch derzeit bei Prinz Harry und seiner geschiedenen Ami-Schauspielerin, die 3 Jahre älter ist als er.
Zumindest der Altersunterschied war bei den Beckers okay, Boris ist 9 Jahre älter.

Ich weiss nicht ob Boris einen Ehevertrag hatte, oder ob bei ihm überhaupt noch etwas zu holen ist. Lilly überschätzt höchstwahrscheinlich ihren eigenen SMV (sexuellen Marktwert) durch die vielen Parties und TV Auftritte und durch ihre „Fans“ bei Instagram, aber merkt wohl auch, dass wenn sie sich jetzt noch einen neuen Mann angeln will, der ihren Lifestyle finanziert, es bald höchste Eisenbahn wird und die biologische Uhr des „Ex-Models“ immer lauter tickt. Vielleicht wurde daher jetzt die Notbremse gezogen.

Red Flags habe ich bereits öfters behandelt, sie dürfen einfach nicht übersehen werden. Auch RoK Autoren wie Donovan Sharpe lassen sich hierzu immer wieder aus und warnen die heutigen Männer vor toxischen Frauen. Die optischen Reize der Damenwelt blenden uns leider einfach viel zu leicht.

Die Macho Kultur

Das neueste Hagen Grell Video behandelt mal wieder ein Geschlechterthema, diesmal die modernen, westlichen Männer.

Er spricht davon, wie Männer eigentlich kompetitiv, also wettbewerbsorientiert sind und uns dies aber von der modernen Konditionierung ausgetrieben wird.

Der Beta Mann ist nicht kompetitiv und nicht aggressiv.

Wie so oft sind manche Kommentare dort mal wieder genauso interessant, wie das Video selbst.

Eine Frau kommentiert:

Ingrid Wilms
vor 1 Tag (bearbeitet)
Wir unterscheiden uns nur zu 1 Prozent genetisch zum Menschenaffen. Wir haben in den 68 er den Mann entmannt. Diese Gleichmacherei zwischen Mann und Frau hat dazu geführt, dass wir zu Neutren geworden sind. Ich als Frau fühle mich dadurch nicht mehr als Frau. Ich muss meinen männlichen Part zu stark leben. Den Unterschied stelle ich immer fest, wenn ich in einer Macho Kultur unterwegs bin. Da kann ich mich als Frau fühlen. Ich empfinde es sehr angenehm, wenn ich mich anlehnen kann und der Mann seinen Part als Mann übernimmt. Also, bitte Männer, nehmt Hagens Herausforderung an!

Die Kommentiererin wünscht sich eine Macho Kultur zurück. Sie wird damit Kulturen meinen, wie es sie mit Einschränkungen noch in Asien, Südamerika oder Osteuropa gibt.

Was unterscheidet solch eine Macho Kultur von der linksgrünen, westlichen Betamann / Feminismus Kultur?

In solch einer Kultur gibt es

– hauptsächlich schlanke Frauen, die auf ihren Körper achten. Somit gibt es mehr Konkurrenz unter den attraktiven Frauen und für die Männer mehr Auswahl und die Männer müssen nicht um eine kleine Gruppe von Frauen konkurrieren, welche noch schlank und feminin sind, wie z.Z. im Westen der Fall

– keinen Feminismus, d.h. Frauen wird feminines Verhalten beigebracht anstatt unweibliches, lautes, karrieregeiles Ellenbogen-Verhalten

– maskulines Verhalten für Männer, wobei Männer gerne kompetitiv sind und gerne Entscheidungen treffen und Dinge anpacken und sich dabei Frauen nicht unterwerfen

– mehr ausgelebte Sexualität und weniger Falschbeschuldigungen von Frauen, da Sexualität als positiv gesehen wird und sie nicht wegen jedem Kompliment „Belästigung! #MeToo!“ schreien können

Von dieser Macho Kultur profitieren alle femininen Frauen (wie die Kommentiererin) und alle maskulinen Männer, da sie ihre natürliche Dominanz ausleben können und dafür nicht als „stumpfer, rückständiger Macho“ beschimpft werden.
Das Wort „Macho“ klingt für Leute mit typischer Matrix-Programmierung schon negativ, dabei hat es für viele feminine Frauen einen sehr positiven Klang, auch wenn sie selten zugeben würden, dass sie einen dominanten „Macho“ suchen. Manchmal erwähnen sie zaghaft, dass ein Mann doch schon auch ein „klein wenig Macho“ sein sollte.

In solch einer Kultur würde der Macho dann offen gefordert werden, wie ich es auch in Südostasien oft erlebe.

Wem gefällt solch eine Kultur nicht? Sicherlich wären unmännliche Männer und unweibliche Frauen dagegen, denn diese mögen keine traditionellen Rollenbilder und wollen diese „aufbrechen“, wie z.B. die extrem unweibliche Krawall-Frau von Pink Stinks („Bei mir macht der Mann die Wäsche! Meine Tochter trägt kein Rosa! Veraltete Rollenbilder aufbreeeeeechen!“)

Diese Personen gehören eigentlich einer Minderheit an – trotzdem werden sie in den linksgrünen Mainstream-Medien als Idealbild gefeiert.

Eine Macho Kultur wäre für den Großteil der Menschen aber passender und angenehmer als die jetzige politisch korrekte Kultur, die die Gesellschaft langsam aber sicher in den Abgrund treibt.

Auch dieser weitere Kommentar unter dem Video ist lesenswert und witzig geschrieben. Er beschreibt die gegenwärtigen Verhältnisse, welche die politisch korrekten Mainstream Medien erreicht haben:

Sven S.
vor 1 Tag (bearbeitet)
Hört euch doch nur den Deutschpop an, schwule Texte, gesungen von weichgespülten Lappen, die von Gummibärchen und Arschkriecherei singen.Oder jene „Kerle“ die mit zum Schwangerschaftskurs rennen und mithecheln, später sieht man sie vollbärtig mit Kind in Tragetuch auf Brust u Birkenstock im „Eine-Welt-Laden“ wo sie Biotofu kaufen,deren Blagen heißen Torben, Tristan und Sissi-Charlene oder Wolke. Die Blagen immer mit hochroten Kopf ständig aggressiv u verwöhnt.Wenn Torben schreit, gibt Papi ihm nen Kuss und Torben brüllt dann noch lauter bis er schließlich bekommt was er will, wie oft ist mir an mancher Supermarktkasse die Hutschnur hochgegangen.Diese Fratzen haben stechenden u fordernden Blick und wenn sie groß sind und mal Kontra kriegen drehen sie durch und werden gewalttätig oder rennen in die Safe-Spaces oder verklagen ihr Gegenüber.

Neuer Beta Trend: Stalking

Im deutschen Radio wird man ja als Mann häufig mit krasser Beta-Konditionierung bombardiert, während von weiblichen Interpreten nur Texte kommen, die auf „starke, unabhängige Frau“ machen.

Da ist man einiges an weinerlichen Beta Jammertexten gewöhnt. Jetzt scheint unterwürfiges Beta Geschleime jedoch nicht mehr auszureichen. Der neue Trend geht jetzt bereits in Richtung Stalking.

Das Lied „Ich will nur, dass du weißt“ von der mir bisher unbekannten Gruppe SDP feat. Adel Tawil (die Heulsuse von Ich und Ich) schlägt hier voll in diese Kerbe. Im Video werden diverse Männer gezeigt, alle ziemlich am Ende, leiden unter krasser Oneitis.

Ich will nur, dass du weißt
Alle meine Freunde sagen: „Lass die Finger von Ihr“,
denn ich bin kaum noch zu ertragen.

Ein Beta hat meist einen entsprechende Freundeskreis. Doch selbst hier wird voller Mitleid vom bedürftigen Hinterherlaufen abgeraten.


Ich red immer von dir, denn du bist online
doch du schreibst nicht und ich schlage auf den Schreibtisch.

Hier die erste Andeutung von Online Stalking und dann kommt sogar ein kleiner Gewaltausbruch. Der Beta steigert sich so krass in seine Oneitis hinein, bis er sich nicht mehr unter Kontrolle hat und auf den Schreibtisch schlägt.

Frag mich, ob du gerade alleine bist oder fühlst du grad das Gleiche?
Denn immer wenn du mir gegenüber sitzt
und du mich berührst habe ich das Gefühl, dass es so wie früher ist.

Die Frau wird wohl kaum das Gleiche fühlen. Sie wird froh sein, den needy Beta los zu sein – denn nichts ist für Frauen unattraktiver als so ein Verhalten. Krasse Oneitis verknüpft mit Gewaltausbrüchen kann sogar äußerst gefährlich werden.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…

Hier merkt er wohl bereits selber, wie Scheiße seine Neediness und seine krasse Oneitis ist, er steigert sich jedoch immer weiter hinein.

Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Jetzt wird es schon beängstigend, denn das ist eindeutig Stalking. Hier kann sich die Frau eine Einstweillige Verfügung gegen den Stalker beschaffen, wenn er vor ihrer Haustür herumlungert um zu hören, ob die Frau alleine ist.


Alle meine Freunde raten, dich mir aus dem Kopf zu schlagen.
Die wissen gar nicht was sie sagen, dich zu vergessen dauert Jahre.
Und ich geh kaum noch auf die Straße, denn ich seh überall nur Paare.
Und trägt ne andere deinen Namen, ja dann raubt’s mir fast den Atem.
Jedesmal wenn eine Frau dein Parfüm an sich trägt.
Bilde ich mir einen Moment ein, dass du mir direkt gegenüber stehst.

Jetzt kommen Halluzinationen hinzu – der Sänger dieses Liedes braucht anscheinend wirklich psychologische Hilfe.

In der Vergangenheit zu leben ist hochgradig neurotisch, wie in „Die eigene Frau im Griff“ thematisiert.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

Ich will nur, dass du weißt…
Wie oft ich Briefe an dich schreib…
Und sie wieder zerreiß…
Und dass ich dich liebe und so’n Scheiß…
Ich will nur dass du weißt…
Wie oft ich Lieder für dich schreib…
Und sie niemandem zeig…
Weil ich will dass niemand davon weiß…

Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg.
Ob du Online bist hab ich so oft gechecked.
Ich war an deiner Tür, nur geklopft hab ich nicht.
Ich wollte nur sehen ob da wer bei dir ist.

So ein Liedtext ist in meinen Augen kein „romantisches Liebeslied“ mehr, sondern ein krankhaftes, bedürftiges Auftreten. Das wird hier im Mainstream den Männern als normal verkauft. Wohin diese krasse Beta-Konditionierung der westlichen Gesellschaft führt, hat man vor kurzem gerade in Toronto gesehen.

Wie kann man als Sänger so einen unfassbar unmännlichen, weinerlichen Text singen? Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Für Geld machen manche bekanntlich alles, aber das ist in meinen Augen bereits mehr als grenzwertig.

Dies ist eine gesellschaftliche Konditionierung der Männer zu verzweifelten Witzfiguren. Wenn die vom Mainstream verteufelten Pick-Up-Artists den Männern Unabhängigkeit und Non-Neediness beibringen, dann sieht man doch eindeutig, was gesünder ist. Der Mainstream ist extrem ungesund und sogar gefährlich.

Als Frau kann man vor Betas und Nice Guys wirklich nur flüchten, denn man sieht ja immer wieder, was dabei herauskommt. Sie drehen irgendwann durch.

Dominant oder doch nicht?

Da es letztens hier im Blog vermehrt um das Thema Dominanz als Mann ging und es doch einige Blue Pill Kommentare dazu gab, habe ich mich online noch etwas umgesehen und folgenden Artikel gefunden:
http://liebe-auf-augenhoehe.de/die-sehnsucht-nach-dem-dominanten-mann/

Der Blogname klingt schon sehr Blue Pill: „Liebe auf Augenhöhe“. Und dann schreibt er aber über die „Sehnsucht nach dem dominanten Mann“? Bei echter Dominanz kann es wohl kaum eine Augenhöhe geben, Respekt natürlich schon.

Der Artikel beginnt sogar recht gut, Feminismus wird behandelt und es wird erklärt, wie der Feminismus Männer zu Betas konditionieren will.

Auf Seite 4 des Artikels schreibt der Autor dann:

Ich gebe hier – nicht wörtlich, aber sinngemäß – dreizehn ganz typische Beispiele wieder , was mir die Frauen (und ein Mann) in meiner Praxis auf die Frage antworteten, durch welches konkrete Verhalten genau in ihren Augen „natürliche männliche Dominanz“ zum Ausdruck kommt:

„Wenn er mich mit dem Rücken an die Wand drückt und mir mit einem selbstsicheren Lächeln sekundenlang in die Augen schaut, bevor er mich endlich küsst“

Klingt ganz okay, und außer küssen könnte ich mir hier noch andere Sachen vorstellen.

„Wenn er für mich kocht und alles ist perfekt organisiert!“

Was für eine Blue Pill Emanze hat das denn bitte gesagt? Höchstwahrscheinlich eine alternde Post-Wall Frau über 35, die jetzt Beta Qualitäten vom Mann fordert. Er soll kochen und alles perfekt organisieren? Macht sie dann wenigstens den Abwasch? Diese Forderung hat mit Dominanz und Maskulinität so ziemlich überhaupt nichts zu tun.

„Wenn er mir die Tür aufhält!“

Hier könnte man sagen „Old School Gentleman“ Verhalten. Tür aufhalten alleine, wird ohne Dominanz aber dennoch sehr schnell zu Beta-Verhalten. Viel besser gefällt mir der Spruch „A real gentleman holds the door open for a woman, and then slaps her ass“.

„Wenn er auch dann noch liebevoll und klar sein kann, wenn ich mal wieder meine fünf Minuten habe!“

Hier will die Frau, dass er ohne Emotionen mit ihren Shit-Tests umgeht. Das ist in der Tat maskulin und wird oft durch Sex belohnt.

„Wenn er meinen Kopf an meinen Haaren sanft, aber unbeirrbar in den Nacken zieht und mir ins Ohr flüstert: Ich will dich, Baby!“

Klingt ganz okay. Das Wort „sanft“ wundert mich hier etwas.

„Wenn er mich für ein Wochenende ausführt, ohne dass ich weiß, wohin!“

Der Mann trifft hier die Entscheidungen und die Frau kann passiv sein und ihm folgen. Das mögen Frauen in der Tat.

„Wenn er mir seinen Schmerz zeigt, ohne dabei ins Leiden zu verfallen!“

Hat jetzt auch mit Dominanz nicht wirklich was zu tun. Klingt nach „modernem Mann“ der seine Gefühle zeigt.

„Wenn er mit mir schläft und plötzlich diesen wilden Blick bekommt!“

Typische Wortwahl einer Frau. Ein maskuliner Alpha Mann sagt weder „mit ihr schlafen“ noch „Liebe machen“, sondern einfach „Sex haben“ oder ein anderes Slang-Wort.

„Wenn er mir vor dem Ausgehen sagt, was ich anziehen soll!“

Hier will die Frau, dass er ihr alles vorschreibt. Das wäre echte Dominanz. Ist jedoch vielen Männern zu anstrengend. Habe ich in „Die eigene Frau im Griff“ thematisiert.

„Wenn er mir mit einem Blick zu verstehen gibt, dass er Lust hat auf meinen Körper und mich!“

Das war sicherlich eine feminine Frau, die auf geile Blicke steht. Ehrliche Aussage.

„Wenn er unseren Kindern Halt und Trost und Führung gibt!“

Gute Aussage.

„Wenn er mir in aller Öffentlichkeit und trotzdem unsichtbar an den Hintern fasst!“

Wie soll das denn bitte gehen?

„Wenn er unsere gemeinsame Rechnung bezahlt!“

Beta bucks. Und ein Beta ist selten dominant.

Interessante Punkte, man merkt dass sie von Frauen kommen. Viele Punkte haben mit Dominanz und Maskulinität sehr wenig zu tun. Es werden teilweise Beta Qualitäten gefordert, die sehr mainstream sind. Wie Kalle von Testosteronum richtigerweise immer wieder sagt: Hör nicht drauf, was eine Frau sagt – schau nur drauf, was sie tut.