Wenn die Frau mehr verdient

Wenn die Frau mehr verdient als der Mann, dann ist dies in den meisten Fällen für die Beziehung nicht dienlich.

Eine Beziehung zwischen Mann und Frau basiert auf Ergänzung (complementary relationships) anstatt auf Gleichheit. Hier fühlt sich der maskuline Mann und die feminine Frau wohl, wobei beide die entsprechenden Rollen übernehmen.

Die feminine Frau sucht beim Mann Sicherheit und will zu ihm aufschauen und der maskuline Mann will ebenso in vielerlei Hinsicht über ihr stehen und sich überlegen und maskulin fühlen.

Verdient die „moderne Karrierefrau“ nun aber mehr als der Mann ist diese Dynamik in finanzieller Hinsicht nicht gegeben. Ihre hypergame Natur wird enttäuscht und der Mann hat eine Frau an seiner Seite, welche höchstwahrscheinlich wenig feminin ist.

Um im Berufsleben gut zu verdienen, muss man sich mit Ellenbogen durchsetzen und maskuline Fähigkeiten an den Tag legen. Sie verliert hierbei meist ihre feminine Art. Außerdem gehen ihre besten Jahre für die Ausbildung an einer linksgrünen Propaganda-Uni drauf, was ihr feministischen Input ohne Ende gibt und sie nicht attraktiver macht.

Sie verliert ihre besten Jahre für eine „Karriere“, die sie bei maskulinen (Alpha-)Männern (und auch bei Betas, wenn diese ehrlich sind und mal nicht falsch schleimen a la „also ich mag selbstbewußte Frauen, die erfolgreich sind“) kein bisschen attraktiver macht.

Heartiste schreibt hierzu „Female social rank is irrelevant to male mate choice“:
https://heartiste.wordpress.com/2017/12/28/female-social-rank-is-irrelevant-to-male-mate-choice/

Der Karriere-Erfolg bei Frauen ist Männern egal. Er ist sogar eher negativ bei der Partnersuche. Daher sind heute die meisten erfolgreichen Frauen Single.

A lot of man-hating cruelty and female unhappiness could be avoided if we all accepted the biological truth that male desire is focused through the eyes while female desire is focused through the ego.

Similarly, the false consciousness that female social rank matters a whit to male arousal thwarts the budding of a lot of potential romances, while wasting in the rogering trenches the prime birthing years of women afflicted with the delusion of male desire for empowered careerist tankgrrl shrikes.

Männern geht es um Jugend, Optik und feminine (unterstützende, liebevolle) Art und der Frau geht es um ihr Ego, sagt er hier. Beim Mann ist Status und Erfolg also natürlich wichtig – aber bei der Frau eben nicht.

Eine Karrierefrau wird außerdem viel Zeit fürs Büro opfern und wenig für den Partner und den Haushalt.

Doktortitel und ein gutes Gehalt machen Frauen nicht attraktiver – vielleicht höchstens für den Toy Boy, der sich von einer Sugar Mama durchfüttern lassen will und somit aber kaum Männlichkeit besitzt.

Es ist eine weitere Propganda-Lüge des Feminismus, dass Erfolg Frauen sexy macht. Das Gegenteil ist der Fall. So eine Frau kann zu einem Mann dann auch nicht aufschauen und ihn bewundern. Die ganze Beziehungsdynamik ist hinüber und früher oder später ist es zum Scheitern verurteilt.

Die indoktrinierte Karriere Powerfrau wacht oft mit 30 oder später auf und schimpft darüber, dass sie keinen Mann „auf Augenhöhe“ (sprich der mehr verdient als sie) findet und ihre Fruchtbarkeit sich dem Ende zuneigt. Dabei hat ihr der Feminismus doch erzählt, dass Männer reife Frauen mit toller Karriere wahnsinnig attraktiv finden sollen. Tun sie aber leider nicht.

Hätte sie ihre besten Jahre (die 20er) für Mann und Haushalt verwendet, wäre sie höchstwahrscheinlich glücklicher als mit ihrem Katzenlady Lifestyle.

In einem seiner Bücher sagt Rollo Tomassi, dass Frauen jedoch bereit sind, ein geringeres Gehalt beim Mann zu akzpetieren, wenn dieser ansonsten die Entscheidungen trifft und die Hosen an hat.

Idealerweise hat der Mann die Hosen an, verdient mehr und bestimmt auch wofür das Geld ausgegeben wird.

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Hauptsache Aufmerksamkeit

In einer neuen Studie wurde die Selfie-Besessenheit namens „Selfitis“ untersucht:
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/studie-zur-selfie-besessenheit-selfitis-gibt-es-wirklich

Betroffen sind hiervon hauptsächlich Frauen. Diese bauchen Aufmerksamkeit. Von Betas und besonders natürlich von Alphas, wessen Aufmerksamkeit sie deutlich mehr schätzen.

Viele Frauen leiden heute unter einer der 3 Selfitis Arten:

Borderline Selfitis: dreimal pro Tag Selfies aufnehmen, aber nicht posten

Akut: mindestens drei Selfies pro Tag aufnehmen und posten

Chronisch: rund um die Uhr Selfies aufnehmen und mindestens sechs davon täglich posten

Ich kenne einige Frauen, die bei Instagram täglich mindestens 6 „Stories“ also Status-Fotos oder Videos posten. Echte „Attention Whores“ (Aufmerksamkeits-Nutten).
Eine Amerikanerin, welche in Thailand lebt, habe ich darauf angesprochen. Sie gibt offen zu, dass es ihr dabei um Bestätigung geht, was wohl zur Sucht wurde.

Als Begündung erwähnt sie die „Instagram Culture“. Die Kultur ist also Schuld.

Die westliche „Kultur“ wird immer mehr in Richtung Feminisierung geformt. Frauen sollen sich wohl fühlen und für sich immer das Optimum herausholen.

Sie braucht Aufmerksamkeit 24 Stunden am Tag? Dann poste bei Instagram und sabbernde Betas kommentieren wie toll du aussiehst. Die Frau will heißen Alpha-Sex? Klar, warum nicht, darf sie machen, ist schließlich modern wenn sie sich auslebt. Sie braucht finanzielle Unterstützung? Kein Ding – die Betas stehen Schlange um ihr Getränke und mehr auszugeben.

Wenn einer besonders viel Kohle hat, wird er schnell geheiratet, damit eine langfristige Versorgung für die Dame gesichert ist.

Die westliche Gesellschaft als Wohlfühl-Ambiete für die verwöhnte Frau von heute. Das haben links-grüne Parteien sehr gut geplant und umgesetzt.

In Schweden wird jetzt Beta-Sex nur noch mit schriftlicher Genehmigung möglich – und da der Beta zu feige ist zu fragen (für ihn ist Sex meist etwas schmutziges, was man nicht tut – in der Beziehung geht es ja um „wahre Liiiiiebe“), wird Beta-Sex wohl bald weg fallen. Somit hat die Frau noch mehr Zeit sich Alphas, Shopping und Instagam zu widmen.

Und der Mann? Wenn der mal was will und nervt, wird eben laut „Me Too“ geschrien und schon ist er ruhig gestellt. Schöne, neue, feminisierte Welt.

Der Beta Mann Nice Guy ist der Wasserträger in dieser feminisierten Welt – er darf dienen und die Damen zufriedenstellen, aber bekommt wenig bis nichts zurück.

Im neuen Beziehungsratgeber Buch für Männer spreche ich die Eigenheiten von Frauen an und wie der maskuline Mann damit umgeht.

Offene Hypergamie

In seinen meist düsteren Artikeln sagt Rollo Tomassi immer wieder, dass die Zeiten für Männer immer schwieriger werden. Sie haben immer weniger Rechte, sind immer wertloser und Frauen werden immer mehr auf ein Podest gestellt.

Er spricht auch von „Open Hypergamy“, also eine offene Hypergamie, bei der Frauen ihre sexuelle Strategie (guten Alpha-Samen und auch noch Beta-Kohle abgreifen) nicht mehr verstecken, sondern offen dazu stehen.

Können Frauen wirklich offen sagen, dass sie Alpha-Sex und trotzdem auch Versorgung haben wollen? Dem Alpha können sie sicherlich offen sagen, dass sie mit ihm nur ins Bett wollen, er wird das wahrscheinlich sogar begrüßen.

Aber können sie dem Beta auch offen sagen, dass dieser Kohle abzudrücken hat und dafür dann 2-3 Mal im Monat über sie drüberrutschen darf?

Ich denke hier kommt es auf den Beta-Grad an. Der 50%ige Beta hat vielleicht auch noch ein paar Erwartungen und Ansprüche an die Frau. Er glaubt zwar die Blue Pill Propaganda der Medien und aus Hollywood (es kommt auf innere Werte an, etc.), hat aber noch genug Selbstwertgefühl um auch eine Gegenleistung der Frau zu erwarten. Ihm gegenüber kann die Frau nicht offen sagen, dass sie ihn nur finanziell ausbeutet. Sie muss ihm schon noch ein wenig Blue Pill Theater bieten und von wahrer Liebe und Zuneigung faseln, so wie er es aus den Hollywood Filmen kennt.

Dann gibt es noch den Beta Level 100. Dieser ausgehungerte, mega-needy Typ lässt sich alles bieten. Seine Frau lästert hinter seinem Rücken über ihn ab und sagt ihm auch ins Gesicht, dass er sie nervt. Sie könnte ihm sogar ins Gesicht spucken und er würde noch bei ihr bleiben. Er hatte viele Jahrzehnte keine Frau an seiner Seite und war dann so mega-stolz, endlich mal eine abzubekommen. Gleich hat er stolz im Freundeskreis herumerzählt, dass er jetzt eine Frau hat. Jetzt darf es nicht zu einer Trennung kommen, das wäre schlimm für ihn. Gerne sieht er bei ihr über alles hinweg, auch das sie nicht mehr die jüngste ist und auch nicht besonders schlank. Bei westlichen Paaren ist dies recht häufig zu beobachten, die Frau wiegt hierbei immer deutlich mehr als der Mann.

Solche Männer sind die größten Opfer der Beta-Konditionierung und des Feminismus. Wenn es dann nach einiger Zeit mit der überheblichen Psycho-Frau, die ihren Frust täglich an unserem Beta auslässt bis dieser ein emotionales Wrack ist, zur Trennung kommt, wird er oft zum MGTOW und verteufelt alle Frauen.

Der Feminismus ist ein brutaler Shittest für alle Männer und die meisten werden darunter ein Leben lang leiden. Ich denke, die Zeiten werden nicht besser – es werden immer nur noch arrogantere Frauen herangezüchtet werden. Einmal verwöhnt und abgehoben, wollen sie von ihrem Podest auch mit 35 nicht mehr runter. Sie sind schließlich etwas ganz Besonderes – die 2000 notgeilen Instagram-Follower sind der Beweis für die aufmerksamkeitsgeile Dame. Sie ist Gottes Geschenk an die Menschheit. Daher werden immer krassere Betas benötigt, die zahlen und Ja sagen.

Nur ein paar wenige unangepasste Nicht-Betas können sich ohne Angst männlich über Wasser halten. Wie man dort hinkommt, dazu gibt es auch viele Tipps im aktuellen Beziehungsratgeber Buch mit Beziehungstipps für Männer, welches gerade erschienen ist und bei maskulinen Männern mal wieder sehr gut ankommt.
Einige Männer passen sich an die feminisierte, westliche Gesellschaft nicht an und leben ein unabhängiges Leben, wie es jeder maskuline Mann, der seine Freiheit schätzt, auch tun sollte.

Ehrliche Frauen gibt es immer wieder

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Ehrliche Frauen sind heutzutage leider eher eine Seltenheit. Und zwar so sehr, dass Männer sofort anzweifeln, dass es sich wirklich um eine Frau handelt, sobald eine Frau mal etwas männerfreundliches sagt. Anne Nühm vom auschfrei Blog kann ein Lied davon singen.

In diesem Text, welchen ich hier besprechen will, wird sicherlich auch wieder vermutet werden, dass es ein Autor und keine Autorin ist – so ehrlich und offen redet doch kaum eine Frau. Es ist folgender Text, welcher The Rational Male von Rollo Tomassi beschreibt:

https://alternative-lebensweisen.de/die-rote-pille-im-miteinander-der-geschlechter-rollo-tomassi

Erstmal schwärmt die Autorin von Tomassis Buch, alles wäre wahr, was er an Red Pill Ergüssen so alles schreibt.

Wie ich bereits über mein Leben als Sugarbaby geschrieben habe, selbstverständlich habe ich Männer benutzt. Sexuell, ökonomisch, strategisch. Deren „Persönlichkeiten“ waren mir herzlich egal, wenn ich das mal ehrlich Revue passieren lasse.

Viel wichtiger: Muskeln, großer Schwanz, reichlich Geld, Zugriff auf Karrierechancen. Natürlich nicht alles in dem gleichen Kerl, aber dafür gibt’s ja eine vielfältige Auswahl. Zum Steak gibt es auch Salat, nur eben NEBEN dem Steak und nicht darin enthalten.

Sehr schön die Alpha fucks, Beta bucks (Alpha f*ckt, Beta blecht) Strategie beschrieben. Im gleichen Kerl ist selten alles rauszuholen. Daher solls der Alpha fürs Bett sein und der Beta für die Kreditkarte. Und schwängern lassen sich Frauen natürlich viel lieber vom Alpha, denn der hat die besseren Gene und verspricht einen fitteren Nachwuchs.

Ein Alpha bekommt daher recht häufig Angebote, eine Frau zu schwängern. Entweder offen oder sie lässt gerne einfach das Kondom weg oder nimmt ihre Pille nicht mehr. Sie weiß aber, daß er wohl nicht den Papa spielen will. Denn der Alpha ist meist eher ein Player und wenig bodenständig. Familienplanung ist oft nicht so sein Ding. Daher versucht sie es meist zuerst mit der Betaisierung, was dann häufig jedoch nicht klappt. Also will sie seinen Alpha-Samen mitnehmen, aber das Baby, was ja nicht billig ist, von einem Beta bezahlen lassen – oder im Westen auch von Vater Staat als Alleinverziehende.

Von den Frauen, die sich jetzt echauffieren, von wegen Schlampe usw., heucheln die meisten.

Ich war lange mit größeren Mädchenbanden unterwegs. Auch die selbsterklärten Hüterinnen der Tugend warfen sich ohne Zögern auf den Rücken, wenn der (für sie im Moment) richtige Kerl daher kam und mit einem großen Schwanz wedelte oder mit seinem Porsche-Schlüssel oder was immer sie gerade geil fand.

Jap, Feministinnen heucheln und sind verlogen und Leute, die Moralpredigten halten ebenso.

Das ganze „Sowas mache ich nicht“, was ich den meisten Männern vorspiele, ist ein Schutzschild, um mir den Pulk sabbernder Betas vom Hals zu halten. Was passiert, wenn ich ehrlich sage „Ich mache das schon, nur MIT DIR nicht“ ? Die armen Kleinen wollen das dann ausdiskutieren. Sie kriegen’s nicht auf die Reihe.

Sie verstehen es nicht. Wobei, „verstehen“ hilft da auch nicht viel. Es ist eine tiefe strukturelle Umstellung in einem Mann, wenn er aus dem Nice Guy heraus will. Die Alphas wenden nicht nur andere „Konversationstechniken“ an.

Was Frauen sagen ist meist unwichtig – es zählt nur was sie tun.
Ausdiskutieren ist ein gutes Stichwort. Der moderne Beta Nice Guy will immer diskutieren. Man könne ja über alles reden. Frauen sind emotionale Wesen, da hilft reden und diskutieren herzlich wenig.

Die meisten Männer in den nordwestlichen Kulturen, insbesondere in den USA, sind tief hineinhypnotisiert in bestimmte Annahmen und Glauben über Frauen. Bei den Briten ist das nicht so sehr der Fall.

Viele glauben den ganzen Schmonzes, den Hollywood ihnen vorsetzt. Sei nett, sei konstruktiv, sei zutiefst ehrlich.

Hollywood ist Müll, keine Frage – darüber habe ich x-Mal geschrieben. Feminisierter Anti-Männer Müll in fast jedem Film und in jeder US Serie. Aber diese Aussage zu den Briten ist ziemlich lachhaft.

Die Briten sind die größten Betas überhaupt. Das lächerliche Gentleman-Getue ist in Wirklichkeit Beta Schwäche. Ich kenne so einige britische Männer und keiner von ihnen hat seine Frau im Griff.

Die Zeitungen wie Guardian, etc. sind voll mit feministischen Artikeln. Wenn man in England eine Frau auf der Strasse anspricht ist das ein „Hass-Verbrechen“. Und die dortigen Männer müssen sich Frauen importieren, denn ihre eigenen sind fett und hässlich mit ganz wenigen Ausnahmen.

Die Songs von James Blunt könnten nicht mehr Blue Pill sein.

Und RooshV darf gar nicht mehr nach UK einreisen, so politisch unkorrekt ist er. Theresa May persönlich hat ihn von der Einreise gesperrt.
Goodbye freedom of speech.
Kann man sicherlich mit leben, wenn man nicht mehr nach England darf.
In Deutschland läuft auch einiges falsch, aber England ist wohl nochmal eine Ecke männerfeindlicher.

Sogar Prinz Harry heiratet jetzt eine nervige, laute Schreihals-Feministin, die älter ist als er:
http://www.returnofkings.com/139073/britains-prince-harry-to-wed-american-feminist-actress-who-is-three-years-older-than-himself

Der einzige Briten-Alpha, den ich kenne, ist Jason Statham, welcher wohl auch privat ohne Angst männlich auftritt.

Und es ist auch so: Der Nice Guy, der versucht, aus dem Märchen auszubrechen, der es aber noch nicht wirklich geschafft hat, sich emotional zu befreien, wird von den frustrierten Furien erbarmungslos zerfetzt, sowie er sich den geringsten Fehltritt leistet.

Sich emotional befreien. Auch Themen die ich hier öfters anspreche. Zero Fucks Given – Scheiss Egal Einstellung haben, seine Ex schnell vergessen, keine Oneitis, lieber Plate Spinning machen, usw.

Die frustrierten Furien würden mich auch sofort als Hexe verbrennen, wenn sie mich eindeutig erkennen könnten. Die Wahrheit über weibliche Spielchen ist die größte Bedrohung für sie.

Für die ultra-linke VICE war anscheinend mein kleiner Blog schon eine Bedrohung, wie alles was gegen den Mainstream geht.

Zurück zur Frage – ist dieser Text wirklich von einer Frau, die Tomassi Fan ist? Ich denke schon und viele Frauen wissen auch, dass sie in unserer Gesellschaft bevorzugt werden und nutzen dies gerne aus. Wie ein Kind reicher Eltern ja auch gerne deren Geld ausgibt und nicht sagt „Die Welt ist ungerecht, ich will genauso sparsam leben wie der Hartz 4 Junge von nebenan.“

Menschen sind und bleiben eigennützig – ja, auch Frauen sind keine Engel, lieber Beta.

Der Beta Milliardär Elon Musk

Der Tesla Chef Elon Musik wird oft als großer Erfinder, vorbildlicher Unternehmer und Visionär gefeiert.

In einem aktuellen Interview im Rolling Stone Magazin zeigt er jedoch viel charakterliche Schwäche und Blue Pill Konditionierung. Er gibt offen zu, abhängig von Frauen zu sein. Die Blue Pill Konditionierung ist nicht zu übersehen:

Then he heaves a sigh and ends his effort at composure. „I just broke up with my girlfriend,“ he says hesitantly. „I was really in love, and it hurt bad.“

He pauses and corrects himself: „Well, she broke up with me more than I broke up with her, I think.“

Die typische Blue Pill Oneitis. Die eine Frau war sein Leben, er war abhängig („verliebt“) von seiner Freundin. Wenn du ein Milliardär bist und deine Freundin verlässt dich – wie Beta musst du dann eigentlich sein?!

Musk discusses the breakup for a few more minutes, then asks, earnestly, deadpan, „Is there anybody you think I should date? It’s so hard for me to even meet people.“ He swallows and clarifies, stammering softly, „I’m looking for a long-term relationship. I’m not looking for a one-night stand. I’m looking for a serious companion or soulmate, that kind of thing.“

Ja, er ist ein Guter und ein Braver, kein böser Player, schon verstanden. Solche Aussagen von Männern kommen immer needy rüber und lösen meist nur Mitleid aus.

Nochmal zum Verständnis – ein weltweit bekannter Milliardär unter 50, der im Privatjet um die Welt fliegt, bei dem die Models überall auf der Welt Schlange stehen, um mit ihm in 7-Sterne Luxushotel zu übernachten, jammert rum wie ein Teenager, der von seiner ersten Freundin verlassen wurde.

Richard Cooper von Entrepreneurs in Cars hat dies in seinem neuesten Video thematisiert. Er rät mittlerweile davon ab, überhaupt noch Tesla Aktien zu kaufen. Ein so unmännlicher, bedürftiger Firmenchef kann eigentlich nicht auf Dauer ohne Angst Männlich ein internationales Unternehmen führen – wenn er nicht mal sich selbst und seine Emotionen im Bezug auf Frauen im Griff hat.

Später im Interview sagt er dann noch, dass er nicht mal alleine schlafen kann, ohne die große Liebe an der Seite. „Sleeping alone is killing me.“

Das ist ja wirklich romantisch… bzw. peinlich. Die nächste Frau reibt sich sicherlich jetzt schon die Hände. So ein Beta Mann muss sich wirklich nicht wundern, wenn er ausgenutzt wird.

 

 

 

Es hat sich herumgesprochen

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Seit einigen Jahren verbringe ich besonders die Wintermonate bevorzugt in Südostasien und hier meist in Bangkok. Bangkok ist eine faszinierende Metropole, die nicht so schnell langweilig wird. Es ist jedoch auch eine der meistbesuchten Städte der Welt mit Millionen von Touristen und tausenden Expats, die hier arbeiten.

Wenn asiatische Frauen einen westlichen Mann suchen, dann haben sie hier, im Vergleich zu anderen Ländern wie z.B. den Philippinen oder Vietnam, eine große Auswahl.

Daher hat sich unter thailändischen Frauen bereits herumgesprochen, wie der westliche Mann heute so tickt. Vom heimischen Feminismus zum weinerlichen Beta degradiert, der Frauen nicht mal mehr auf den Hintern schauen darf ohne eine Klage zu riskieren, taugt er meist nur noch als wandelnder Geldautomat und wird auch genauso behandelt.

Im Vergleich zu anderen Ländern mit weniger Ausländern bekommt man von Thais extrem viele Shittests. Die Thai Frau sieht den Farang (westlichen Ausländer) und weiß durch Hollywood und den Erfahrungen ihrer Freundinnen, dass er in seinem Land als Mann kaum noch etwas zu sagen hat. Um zu sehen, ob doch noch ein wenig Dominanz und Männlichkeit in ihm steckt, bombadiert sie ihn mit teilweise gnadenlosen Shittests.

Stimmt das Vorurteil des westlichen Beta Nice Guy Weichei? Das will sie heraus finden und ist daher besonders fies zu ihm, um die Reaktionen genau zu beobachten.

Kann er sich einigermaßen maskulin und ohne Angst männlich behaupten oder entschuldigt er sich für alles, gibt keine Widerworte, redet der Frau nach dem Mund und ist unterwürfig? In dem Fall kann man natürlich besonders viel Kohle aus ihm heraus holen. Er ist im Bett dann zwar langweilig, aber sein Geld wird noch gerne genommen.

Sieht sie einen Mann orientalischer oder indischer Herkunft, weiß die Frau meist, dass sie sich hier keine unverschämten Shittests erlauben kann. Männer aus diesen Kulturkreisen lassen sich deutlich weniger bieten.

Hollywood zeigt der Welt, wie westliche Beziehungen aussehen – die Frau hat immer die Hosen an. Der Rollentausch der Geschlechter als Idealvorstellung, wie es die Genderfreaks propagieren. Die „starke, unabhängige Frau“ mit der tollen, erfolgreichen Karriere und der moderne kochende, putzende Beta Mann.

Ebenso sehen die thailändischen Frauen an den vielen Farangs direkt die Auswirkungen des Feminismus. Es sind nur noch verängstigte Beta Männlein, die für alles um Erlaubnis bitten und nichts selbst entscheiden.

Nirgendwo auf der Welt ist der Feminismus so stark wie im Westen. Darunter leiden westliche Männer heute weltweit, da sie nicht mal mehr im Ausland ernst genommen werden. Sie müssen mit deutlich mehr Tests und Misstrauen rechnen als andere Männer.

Auch in Osteuropa gelten westliche Männer als besonders unmännlich.
Wie Rollo Tomassi richtigerweise sagt: Feminismus will Männlichkeit komplett ausradieren.

Der Feminismus hat westliche Männer zu einer weltweiten Lachnummer gemacht. Wir werden meist nur noch als wandelnder Geldautomat angesehen. Das Gerede von „Augenhöhe“ und „Gleichstellung“ löst höchstens Mitleid aus, denn maskulines Auftreten ist nur noch selten vorhanden.

Der Mann muss die Frau im Griff haben – sonst wirds früher oder später böse enden.

Verunsicherte Männer blechen mehr

weinend
„Verunsicherte Männer sind in einem guten Zustand“ oder auch einem erwünschten Zustand. Die Mainstream Medien halten mit ihren Absichten nicht mehr hinterm Berg, sie sagen mittlerweile offen, welche Art von Männern sie mit der #MeToo und der Sexismus Hysterie erschaffen wollen:

http://www.tagesspiegel.de/medien/tv-talk-anne-will-zur-sexismus-debatte-verunsicherte-maenner-sind-in-einem-guten-zustand/20573920.html

Männer zu verunsichern und zu verängstigen kann man auch Betaisierung nennen. Die Transformation vom einigermaßen unabhängigen Mann zum schwachen, ängstlichen Beta Mann Nice Guy. Ein Mann, der unterwürfig für Staat und Frauen zahlt und sich alles bieten lässt.

Viele Männer lassen dies heute mit sich machen und wehren sich kaum gegen die aggressive Betaisierung, die täglich Konditionierung zum unterwürfigen Schwächling, der Frauen zu dienen hat.

Diese Männer lassen sich leicht kontrollieren, und man kann sie immer wieder leicht zur Kasse bitten. Rollo Tomassi vermutet, dass hinter der #MeToo Kampagne auch steckt, dass man aus Männern immer mehr Zahlungen für sexuelle Belästigung herauspressen will. Er schreibt in seinem neuesten Artikel:

As the prospect of marriage looks less and less like a good deal for men wanting to protect themselves there comes a need for women to create ways to bypass the requirement for marriage to access men’s capital. Enter the era of increasingly more nebulous, acrimonious, accusations of sexual harassment or assault and de facto believability of women’s testimony. Exit the era of frivolous divorce (okay maybe not entirely) and enter the era of more easily accessible capital via frivolous sexual assault lawsuits.

Die Ehe lohnt sich für Männer nicht mehr und Frauen brauchen aber weiter die Kohle der Männer. Jetzt werden also schnell die Gesetze für „sexuelle Belästigung“ geändert und eine Frau muss nur einmal aufschreien und sofort darf der Mann blechen – weil er ihre Brüste begutachtet hat oder ihr Knie leicht berührt hat.

Dies ist mal wieder eine recht extreme Sichtweise des Kollegen Rollo Tomassi. Wenn man sich anschaut, wie Mainstream Medien und Feministen in die andere Richtung übertreiben, dann ist diese Darstellung jedoch realistischer und natürlich sehr beängstigend.

Vielleicht ist es in 10 Jahren wirklich soweit, dass eine Frau zu fremden Männern auf der Strasse sagt „Du hast mir auf den Arsch geschaut – gib mir 500 Euro in cash oder es gibt Ärger“. Viele Frauen führen sich ja selbst in Dienstleistungsberufen heute bereits extrem arrogant gegenüber männlichen Kunden auf – weil sie wissen, dass der Mann am Ende immer der Idiot ist und sie den „Pussy Pass“ und das Opfer-Abo besitzt.

Eine wunderbare Gesellschaft für Männer und Männlichkeit.