Aktueller Auszug aus „Dating in Thailand und Asien“

Dating in Thailand und Asien 3D

Neuer Lesestoff für maskuline Männer! Viele Männer haben die Schnauze vom Dating Markt in Deutschland gestrichen voll. Doch es muss ja nicht immer eine westliche Frau sein.

Mein neues Buch

Dating in Thailand und Asien –
Frauen aus Asien treffen und kennenlernen.

Vorteile, Gefahren und alles was Sie wissen müssen.

ist jetzt für amazon kindle erhältlich.

Osteuropa oder Russland wird für die Frauensuche oft empfohlen. Ich persönlich mag asiatische Frauen lieber. Sie sind femininer und lächeln mehr.
Seit einigen Jahren konnte ich ausführliche Studien vor Ort in Südostasien betreiben und habe mein Wissen nun in einem brandneuen Ratgeber zusammengefasst.
Egal ob man als Player nach Asien fährt, der sein Game und seine Pick Up Kunst austesten möchte, ob man als Sexpat/Sextourist Barfrauen bezahlen will oder ob man die Frau fürs Leben in Asien finden möchte, hier gehe ich auf alle Männertypen ein und beschreibe die Vor- und Nachteile von Frauen aus diesem wunderschönen Teil der Welt.

Natürlich bekommen auch Feminismus und verwöhnte westliche Frauen wieder einmal ihr Fett weg.

Hier ein Auszug aus dem Kapitel „Erfolgreiches Verhalten beim Dating in Asien“:

Maskulines Verhalten ist wichtig, der Mann darf niemals schwach und unterwürfig wirken.

Aber er sollte auch höflich auftreten. Das Thema Sex spricht man nicht direkt an, dazu wird es früher oder später kommen, wenn man attraktiv genug auftritt.

Der Mann muss hierbei immer den ersten Schritt machen, aber auf respektvolle Art und Weise.
Manche Männer kommen nach Asien und sprechen sofort von Sex, als ob sie ein Recht darauf hätten.
Wer in Deutschland kaum Erfahrungen mit Frauen sammeln konnte, weil er kein Game und keine Attraktivität hatte, kann auch nicht erwarten, dass er in Asien sofort ein Casanova sein wird.

Sofort über Sex kann man eventuell mit einer Prostituierten reden, jedoch nicht mit einer normalen Frau – das kommt extrem schlecht an und wirkt needy und bedürftig.

Ein Mann sollte seine Sexualität nicht verstecken und kann gerne Komplimente und sexuelle Anspielungen machen, aber immer mit Niveau und Anstand. Dies wird bei den Frauen sehr gut ankommen.
Er sollte sich die Zeit nehmen die Frau erst einmal kennenzulernen und dann aber die Sache auch nicht zu kompliziert machen und sie relativ schnell zu sich in sein Zimmer einladen und dort dann auf respektvolle Art und Weise Körperkontakt bis hin zum Kuss aufbauen.

Leichter Körperkontakt kann auch schon in der Öffentlichkeit aufgebaut werden. Mit dem Kuss sollte man in Asien jedoch warten, bis man ungestört alleine mit der Frau im Zimmer ist.

Als Mann gilt also: Immer höflicher Gentleman sein, nie aufdringlich, aber trotzdem forsch an das Objekt der Begierde rangehen, offenes Interesse zeigen, Sexualität nicht verstecken und nicht darauf warten, dass die Frau den ersten Schritt macht. Frauen sind passive Wesen und dies wird nicht passieren – es sei denn die Frau ist eine Prostituierte und will nur das Geld des Mannes.
Die Balance „Höflicher Gentleman“ mit sozialen Fähigkeiten und trotzdem maskulin und führend, ohne ein unterwürfiger Beta zu sein, stellt viele Männer vor Probleme, ist aber mit etwas Übung gar nicht so schwer umzusetzen.

Insgesamt sollte man die Dinge nicht zu kompliziert machen. Man merkt ja relativ schnell, ob Anziehung da ist oder nicht.

Es gibt gewisse Themen, die beim ersten oder zweiten Date vermieden werden sollten. Dazu gehören persönliche Themen wie Religion oder Politik oder auch negative Themen wie Krankheiten. Am besten man bleibt locker, positiv und belässt es bei einfachen und oberflächlichen Themen. Wer eine asiatische Frau sucht, kann meist nicht erwarten mit dieser tiefgründige Themen ausführlich zu diskutieren.

Asiatinnen denken meist wenig kompliziert. Sie haben meist ihr Sims-Game auf dem Smartphone im Kopf oder denken an den neuesten Miss Universe Wettbewerb. Besonders auf den Philippinen schaut so ziemlich jede Frau Schönheitswettbewerbe wie Miss Universe oder Miss Sonstwas. Viele Frauen aus diesen Ländern sind einfach gestrickt, was nicht negativ sein muss. Das Leben muss ja nicht immer kompliziert sein. Will man über tiefgründige Themen reden, dann sollte man dazu als Mann andere Freunde heranziehen.

Die Themen beim Date sollten also eher alltägliches beinhalten. Man sollte auch nicht ewig warten, bis man Körperkontakt aufbaut und die Frau in sein Zimmer einlädt bzw. führt. Die Frau wird relativ schnell entscheiden, ob Sie den Mann attraktiv findet. Daher muss man nicht erst ewig diskutieren und tiefe Gespräche führen. Ein kurzes Kennenlernen reicht in der Regal aus. Fragen zu ihrer Familie oder ihrem Job kommen meist gut an.

Der Mann sollte immer weniger reden als die Frau und sich mehr aufs zuhören verlegen, das kommt gut an. Ein guter Zuhörer ist attraktiver als ein Mann, der zu mitteilungsbedürftig ist und selber viel redet. Ein Mann sollte niemals versuchen, die Frau zu beeindrucken, dies geht meist schief. Entweder man versteht sich, dann geht es relativ schnell ins Bett, oder aber man versteht sich nicht so gut, dann geht man wieder getrennte Wege. In Asien ist Dating meist relativ unkompliziert und locker. Der Mann muss sich kein Bein ausreißen.

Die asiatische Frau wird in der Regel keine tiefen, philosophischen Gespräche führen wollen. Frauen wollen hauptsächlich eine gute Zeit haben und sich entspannen mit einem Mann. Der Mann führt sie dann gezielt von einem Cafe in eine Bar oder eben in sein Zimmer.

Jede Person hat natürlich einen eigenen Charakter, manche haben mehr und manche weniger Intelligenz. Interessen unterscheiden sich. Es empfiehlt sich die Erwartunen diesbezüglich jedoch nicht zu hoch anzusetzen, dies gilt auch bei Menschen aus anderen Regionen.

Der Mann muss bei femininen Frauen (besonders in Asien) immer die Vorschläge zur Location machen – selbst wenn man die Stadt noch nicht so gut kennt. Dann muss man sich eben online informieren. Geht man in ein Cafe oder in ein Restaurant? Um wieviel Uhr trifft man sich? Entscheidungen zu treffen ist maskulin. Ein Mann, der nicht weiss was er will, ist immer unattraktiv. Gezielt die Richtung vorzugeben und die Frau zu führen, ist die Aufgabe des maskulinen Mannes. Hier folgt die feminine Frau auch sehr gerne. Sie trifft ungern selbst Entscheidungen und gerade in Asien hört der Mann sehr häufig ein „Up to you“. Es wird erwartet, dass der Mann entscheidet, was gemacht wird, wohin man geht, an welchen Platz man sich setzt und was man bestellt. Wer eine Frau nicht führen will oder kann, sollte lieber nicht nach Asien kommen.

Ein unverkrampfter Mann, der keine zu hohen Erwartungen hat, kommt in der Regel gut an. Die Frau wird einem Ausländer nicht um den Hals fallen, nur weil dieser Ausländer ist. So etwas zu erwarten ist lächerlich. Arroganz kommt nicht an. Manche Männer denken der Ausländer-Status würde sie zu arrogantem Verhalten berechtigen. Leider sind solche Ausländer nicht selten und ruinieren oftmals den Ruf der „Farangs“.

Sie denken sie wären ja so besonders, nur weil sie aus einem „reichen Land“ kommen.

Diese Männer bekommen in Südostasien oft zum ersten Mal in ihrem Leben Aufmerksamkeit von Frauen und dies steigt ihnen schnell zu Kopf. Hier ist es wichtig, auf dem Boden zu bleiben und sich nicht nach anfänglichen Erfolgen für einen Don Juan zu halten.

Die Balance besteht darin, nicht Beta zu sein und trotzdem nicht arrogant.

Hier weiter lesen über Dating und Frauen in Asien.

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Die größte Red Flag in Asien

Es gibt bei Facebook diverse Gruppen, in denen Männer immer wieder darüber jammern, wie fies sie von ihren Thai Frauen ausgenommen und abgezockt wurden.
Sehr oft haben sie diese charakterlich ungeeigneten Frauen in einer Bar getroffen, bezahlt und von dort mitgenommen.

Woran liegt es nun, dass sich recht viele Farangs (Ausländer) mit Barfrauen einlassen und eine Beziehung mit ihnen anstreben?

Es ist der einfachste Weg und die meisten Männer sind bequem. Man geht einfach in eine Bar, sucht sich eine Frau aus, bezahlt für eine Nacht oder ein paar Stunden. Hierfür muss der Mann kein „Game“ lernen, das heißt er muß nicht wissen, wie er sich beim Dating verhält, wie er sich gut kleidet und sich positiv verkauft. Es ist in dem Fall egal, wie fit er sich hält oder wie maskulin er sich präsentiert.

Solche Männer machen es sich einfach. Sie haben nicht die Geduld sich nach einer vernünftigen Frau mit einem vernünftigen Job umzusehen – was immer noch mindestens 90% der Frauen wären, vielleicht bis auf Pattaya, doch selbst in einem Groß-Puff wie Pattaya gibt es Frauen mit normalen Jobs.
Außerdem fehlt ihnen meist jegliches „Game“ (Verführungskunst).

Asiatische Frauen sind in der Regel deutlich femininer als westliche Frauen. Im Westen lächelt heute kaum noch eine Frau und die wenigsten verhalten sich noch unterwürfig gegenüber ihrem Mann. Da sie ihre Pseudo-Karriere an erste Stelle setzen, unterwerfen sie sich lieber einem Arbeitgeber und tun alles, was dieser von ihnen verlangt. Aber zuhause macht die moderne Frau von heute soetwas natürlich nicht mehr.

Wenn eine asiatische Frau lächelt und sich feminin und unterwürfig verhält, heisst dies trotzdem noch nicht, dass es sich um Beziehungsmaterial handelt.
Käufliche Bar-Frauen hatten fast immer schon unheimlich viele Männer, auch wenn sie dies selten offen zugeben würden. „Ich mache den Job erst seit 2 Wochen“ wird oft behauptet. Genau wie auch viele Frauen bei tinder behaupten, sie hätten die App erst vor einer Woche installiert und noch niemand davon getroffen.
Diese Bar-Frauen brauchen dringend Geld. Fast immer sind sie Single-Moms und haben ein Kind oder mehrere Kinder von einem einheimischen Mann zuhause sitzen. Diese Kinder müssen natürlich versorgt werden. Geld ist hier immer der höchste Wert im Leben einer Bar-Frau und steht immer über einem Mann. Für jede Frau ist Sicherheit und Versorgung wichtig, doch bei solchen Frauen ist es extrem. Manche haben drei Männer pro Tag im Bett. Es sind nur wandelnde Geldautomaten für sie.

Man kann mit so einer Frau sicherlich mal Spass haben, in Asien meist für einen guten Preis, anders als in überteuerten deutschen Puffs oder FKK-Clubs, wo 80 Euro Eintritt normal sind. Jedoch ist so eine Frau nichts für eine längere Beziehung.

Ich schreibe oftmals über das Thema Red Flags (Warnsignale) beim Dating.
In meiner Blue Pill Zeit habe auch ich oft Red Flags übersehen.

Arbeitet eine Frau in einer Bar oder in einem Massage-Laden als Prostituierte, dann ist dies an sich bereits eine Mega Red Flag! Keine Frau verkauft ihren Körper weil ihr der Job Spaß macht. Dies reden sich zwar manche Männer ein, ist jedoch logischerweise unwahr.

Die Bar-Frau erkennt oft, dass sie bei einer Beziehung mit einem Farang eine Art Flatrate bekommt, was deutlich entspannter ist, als jeden Abend neue Kunden zu suchen.

In anderen Ländern in Südostasien sind übrigens oft mehr „Good Girls“ zu finden, die sich für eine Beziehung eignen, als in Thailand. Das liegt daran, dass in Thailand oft wenig Englisch beigebracht wird, was die Kommunikation schwierig macht und dass es in anderen Ländern weniger Ausländer gibt, und der Ausländer-Bonus somit deutlich stärker ist.

Spricht eine Thai Frau gutes Englisch, kann man davon ausgehen, dass sie es von anderen ausländischen Männern gelernt hat. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt sicherlich auch in Thailand gute und intelligente Frauen, jedoch sind Thais selten sprachbegabt, während z.B. auf den Philippinen so ziemlich jeder Englisch spricht. Die Länder in Südostasien unterscheiden sich oft doch relativ stark in Sachen Kultur und Menschen. In meinem neuen kindle Buch (erscheint im Januar) möchte ich darauf eingehen.

Es empfiehlt sich also mit Geduld an die Sache heranzugehen und diverse gute Frauen zu daten, die wenig bis keine Red Flags aufweisen, um nicht später im Facebook Forum zu den jammernden Ausländern zu gehören, die sich beschweren, wie ungerecht die Welt doch sei. Beta Verhalten kommt einen Mann immer teuer zu stehen, und natürlich ganz besonders mit einer Bar-Frau. Diese riecht den Beta mit todsicherem Instinkt auf mehrere Kilometer gegen den Wind. Ein Beta lässt sich ausnehmen und genau dies passiert auch fast immer in solch einer Konstellation.

Ein gewisses „Game“ zu haben und ohne Angst männlich aufzutreten, ist weltweit ein Muss.

Dating im Ausland Part 1

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Über Dating im Ausland, insbesondere Südostasien, könnte ich eine Menge schreiben.
Immer mehr Männer haben keine Lust mehr auf den SMP (sexual market place), den Dating Markt bei uns im Westen.
Max Pütz hat dazu gerade ein Video gemacht. Sogar er, als Dating Coach, der in jeder deutschen Großstadt Seminare anbietet sagt am Ende des Videos:
„Lernt Russisch und geht nach Osteuropa – genauso würde ich das auch machen, wenn ich auf der Suche wäre. Ausland oder MGTOW.“

Pick Up Artists wie Tom Torrero oder Nick Krauser schauen sich auch lieber im Ausland um, als bei sich zuhause in England.
Im Westen ist Online Dating sowieso tot, es sei denn man ist als Mann eine optische 9-10 (beim Online Dating gehts ja erstmal nur ums Äußere) und hat extrem niedrige Ansprüche und gibt sich mit unattraktiven Frauen zufrieden.
Hierzu finden sich auch diverse Kommentare unter dem Youtube Video.

71Kalej
vor 5 Tagen (bearbeitet)
Es ist wirklich zum Verzweifeln hier in Deutschland. Wenn man sich auf LoveScout24 die Profile der Frauen durchliest und was die für Ansprüche haben, kriegen ja auch täglich 10 Mails. Ich leide unter der Einsamkeit, aber es ist fast aussichtslos hier.

Online Dating in Deutschland ist für Männer heute leider Zeitverschwendung und sonst nichts. Hier bin ich mittlerweile auch recht Black Pill.

The next level
vor 6 Tagen
Stellt euch vor, in Osteuropa gibt es sogar Workshops für Frauen, wo es unter anderem auch um Erotik geht, wie man einen Mann verführt oder einem Mann gefallen kann. Krass.

Wieso krass? Wo Angebot/Nachfrage anders gepolt ist und es aus Sicht der Männer ein „Buyers Market“ ist, müssen sich also die Verkäufer (in dem Fall die Frauen), mehr ins Zeug legen um auf dem Markt Erfolg zu haben.

In Deutschland ist der Markt komplett umgekehrt. Das ist auch vergleichbar mit dem Immobilienmarkt. Wo es zu wenig Wohnungen gibt, wie z.B. in Deutschland z.Z., steigen die Preise und die Käufer prügeln sich quasi um eine freie Wohnung.

Geht man in andere Regionen, wo es viel Leerstand gibt, z.B. auch in Bangkok, bekommt man zig freie Wohnungen gezeigt und kann dann die geforderte Miete noch deutlich drücken. Das ist nicht krass, sondern ein „Buyers Market“.
Die PUAs empfehlen, dass man auch im Westen als Mann auftritt, als würde man sich in einem „Buyers Market“ befinden, also als hätte man eine Mega Auswahl, auch wenn dies nicht der Fall ist.

Jetzt ist es im Ausland natürlich besser und einfacher attraktive Frauen zu treffen – es ist jedoch auch nicht alles Gold was glänzt.
Hierzu sagt ein Kommentierer:

Jupp Müller
vor 5 Tagen
Ich finde die Aussage, dass in Osteuropa alles besser ist zum Thema Frauen viel zu einfach. Ich bin einige Male in St Petersburg, Moskau und Kiev gewesen und kann bestätigen, dass dort das Kennenlernen von sehr attraktiven Frauen extrem einfach ist, simples Daygame und , ich find dich süß‘ reichen aus. Die Frauen gehen mit dir auch sofort auf ein Date ins Café oder in eine Bar, Stichwort Instant Date, aber: 1. du musst immer bezahlen, die Frauen wollen nur was langfristiges, die schnelle Nummer gibt es nicht, 3. du musst sie letztendlich heiraten, um nach Deitschland zu kommen. PS : Habe einige Sprachkurse gemacht. Russisch lernen ist mega hart, dass schaffst du nur wenn du dort lebst !?

Eine Frau nach Deutschland aus dem Ausland zu holen, empfiehlt sich allgemein nicht unbedingt. Frauen sind passive Wesen und passen sich schnell an ihre Umgebung an. Daher reden ja so viele Frauen feministischen Müll (bin eine unabhängige Frau, ich werde unterdrückt, etc.) – weil sie alles glauben, was ihnen die Unis und die Mainstream Medien eintrichtern.

Eine ausländische Frau wird sich schnell an die männerfeindliche Gesellschaft im Westen anpassen und ihr Wesen dort wahrscheinlich relativ schnell ändern.
Zum Kennenlernen: Ich war dieses Jahr in Kroatien und Serbien unterwegs und hatte dort auch keine positiven Ergebnisse mit Tinder. Erstens sieht man als Deutscher nicht anders aus als einheimische Männer. Die Frau sieht also bei Tinder nicht auf den ersten Blick, dass man ein Ausländer ist – der Ausländer Bonus, den man hierbei in Asien hat, ist somit hinüber.

Außerdem sind diese Regionen noch sehr traditionell eingestellt – was natürlich positiv ist. Es gibt wenig Feminismus, die Frauen sind sehr schlank und kleiden sich feminin. Z.B. Belgrad in Serbien ist hier ein Fest fürs Auge. Sie erwarten aber dadurch auch einen sehr maskulinen Mann. Und ein maskuliner Mann nutzt in ihren Augen kein Online Dating, sondern spricht Frauen persönlich an. Daher werden Tinder und Co. in diesen Regionen eher negativ gesehen.

In Asien hat Online Dating den Vorteil, dass man abchecken kann, wie das Englisch der Frau so ist – wenn einem eine gute Kommunikation wichtig ist, was sie natürlich sein sollte. In Osteuropa ist das Englisch generell recht gut, da sie es dort auch relativ früh in der Schule lernen.

Die Erwartungen der Frauen in anderen Regionen sind sicherlich anders als in Deutschland, jedoch sind sie dort auch vorhanden. Wer zuhause kein „Game“ hatte und Angst hatte Frauen anzusprechen, wird es auch im Ausland nicht unbedingt leicht haben. Wer Beta auftritt, wird ausgenommen, im Ausland vielleicht noch mehr als im Westen, da in ärmeren Ländern natürlich auch mehr Geld benötigt wird. Und ein unterwürfiger Beta Nice Guy wird weltweit sofort von Frauen erkannt werden. Da leuchten sofort die Dollarzeichen in den Augen der Frau. Und einheimische Männer sind ja vor Ort meist wenig Beta, da sie anders erzogen wurden und Männlichkeit in diesen Ländern noch nicht als toxisch gilt.

Jedoch sollte man sich überlegen, wenn sogar deutsche Pick Up Artist / Männer Coaches wie Max Pütz ausdrücklich empfehlen ins Ausland zu gehen, ob dann deutsche Frauen überhaupt noch Sinn machen bzw. wie weit man seine Ansprüche als Mann heruntersetzen will. Viele deutsche Männer setzen ihre Ansprüche extrem weit herunter beim Dating heutzutage, was man deutlich auf deutschen Strassen sieht.

Demnächst gibt es bei mir ein neues Kindle eBook (Männerbuch Nr. 4) zum Thema Dating im Ausland – stay tuned.

In Deutschland gab es vor kurzem die Staffel „Traumfrau gesucht“, wo ein Sender ein paar absolut peinliche Freaks ins Ausland auf Frauensuche geschickt hat.
Sinn der Show war, wie auch bei Bauer sucht Frau, sich über diese Männer lustig zu machen. Mittlerweile suchen aber immer mehr Männer nach ausländischen Frauen. Wenn man die Möglichkeit hat im Ausland zu leben, ist dies natürlich immer besser, als wenn man nur kurzzeitig hinfliegt um dann eine Frau zu „importieren“, was selten gut geht.

Und zum Abschluss noch weitere gute Kommentare aus dem Video:

Magnetron692
vor 6 Tagen
Um etwa 2010 wollte ich mich an der Volkshochschule in Stuttgart für Russisch als Fremdsprache anmelden. Das ging aber nicht mehr, da der Kurs überlaufen war – und zwar mit deutschen Männern, die vom deutschen Partnermarkt die Nase voll hatten und sich nach Russland orientierten oder welchen, die bereits eine russische Freundin hatten.

Platin
vor 6 Tagen
Die Tatsache, dass die meisten Männer im Internet den Frauen hinterher hecheln, und selbst unter den Bildern der hässlichsten Frauen überhaupt, Kommentare zu lesen sind, wie bspw „perfekt, oder du bist so hübsch“ etc. etc. führt ja erst zu dieser Problematik. Am lustigsten ist von genau diesen Leuten, dann auch noch die Aussage, dass sie diese Frauen „auf der Straße nicht mal mit dem Arsch angucken würden“. Stellt sich nur die Frage, warum sie diese dann im Internet anhimmeln!? Die Masse der Männer ist halt so verbittert, dass sie diesbezüglich ihr eigenes Grab schaufeln.

Qanciastic
vor 5 Tagen
Ich bin Pole und ich war 2 mal in Tschechien. Was für Frauen gibt es denn da, einfach unglaublich. Hier in Deutschland ist jede 7. oder 8. Frau schön und da ist jede 2, echt

Zusammenfassend würde ich sagen: Ausländische Frauen sind oft besser als westliche – jedoch ist Vorsicht immer geboten, denn Frauen sind Frauen, überall auf der Welt.

Themenwoche Gereeechtigkeit

Beim GEZ Zwangsgebühren Sender ARD ging gerade die „Themenwoche Gerechtigkeit“ zu ende:

http://www.ard.de/home/themenwoche/ARD_Themenwoche_2018___Gerechtigkeit/4954764/index.html

Da konnten sich die Social Justice Warrior, also die „Krieger für soziale Gerechtigkeit“ mal wieder auf Kosten der GEZ Zahler so richtig austoben. Allen voran sind laut ARD natürlich nach wie vor Frauen benachteiligt und es wäre ja so ungerecht, dass sie immer noch 21% weniger verdienen als Männer – die Gender Pay Gap Lüge wird von den Mainstream Medien wohl ewig aufgetischt werden.

Desweiteren gab es so tiefgründige Beiträge wie „Ist Gerechtigkeit angeboren oder anerzogen?“ oder „Wie kann man eine Pizza möglichst gerecht teilen?“ – die linksgrüne Ideologie ist definitiv anerzogen, dank Schulsystem und Mainstream Medien. Besonders beliebt hierbei: Opfer spielen und jammern. Umso mehr ich Opfer bin und jammere, desto mehr Aufmerksamkeit und Zuspruch bekomme ich in diesem System.

Jammern und Opfer spielen ist kein maskulines Verhalten. Solch ein Verhalten wird vom linksgrünen Mainstream aber ohne Ende gepusht und beigebracht. Wer jammert am lautesten, wer hat am wenigsten Gereeechtigkeit abbekommen? „Frauen und andere Minderheiten“ heißt es dabei immer wieder, obwohl Frauen bekanntlich nicht in der Minderheit sind auf diesem Planeten.

Wer ständig jammert, die Hand aufhält und Pseudo-Gerechtigkeit vom Staat oder vom Arbeitgeber oder sonstwem fordert, ist needy und lernt somit schwaches und unattraktives Verhalten.
„Aber ich bin doch selbst schwach“, sagt der verweichlichte Mainstream Beta Mann, der diese Medieninhalte konsumiert.

Die moderne Frau sieht hierbei, dass sie zum x-ten Mal bemitleidet wird und eine Art Freifahrtschein für arrogantes und abgehobenes Verhalten bekommt. Da kann man dann gleich mal den Beta, den man zuhause hat, schön herum kommandieren. Schließlich hört die Frau überall, dass sie etwas Besseres ist und dann auch noch schrecklich unterdrückt und benachteiligt. Und der Beta hört an jeder Ecke, dass er ein böser, gemeiner, unterdrückender Mann sei, der auch noch 21% mehr Kohle einsteckt als die armen Frauen. Dabei sind wir doch alle so gleich, laut ARD und Mainstream.

Das Leben ist aber nunmal nicht gerecht – und laut dem Old-School PUA Coach David DeAngelo ist das hervorragend – weil man so selbst auf seinen Erfolg Einfluß nehmen kann, während Social Justice Warriors nur jammern und die Hand aufhalten und die Gerechtigkeit vom Staat fordern.

Die ganze linksgrüne Mainstream Ideologie ist darauf ausgelegt, Männer zu betaisieren – natürlich im Namen der Gerechtigkeit – und ihnen ein ohne Angst männliches Leben immer schwerer zu machen. Wer sich dem ganzen unterwürft, gibt seine Eier ab, lernt aber dafür eine Pizza ganz gerecht in der Mitte zu durchteilen. Gerechtigkeit und Gleichheit über Alles. Danke ARD für diese tolle Themenwoche und den wie immer unheimlich „sinnvollen“ Einsatz der GEZ Milliarden im Sinne der eigenen Ideologie mit welcher die Massen manipuliert werden sollen.

„Gerechtigkeit“ steht hier für jammern und Hand aufhalten – anstatt sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es steht für die krasse Betaisierung von Männern, die der Mainstream beabsichtigt.

Die moderne starke Frau Part 2

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Mein Artikel aus dem Februar 2017 über die moderne westliche Frau hat relativ viele Abrufe gehabt.

Hier im Blog kommentieren auch immer wieder Frauen, die sich selbst als „starke Frauen“ bezeichnen und ihre Pseudo-Stärke dann durch Gemecker (eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen) unter Beweis stellen wollen.

Zuletzt mal wieder geschehen im Artikel Männliche und weibliche Eigenschaften.
Eigentlich wollte ich diesen Kommentar löschen, da ich auf dieses Gepöbel wenig Lust habe, aber er offenbart einmal mehr das Wesen der modernen, westlichen, pseudo-starken Schreihals-Frau.

Wollt ihr mich verarschen? In welchem Jahrhundert lebt ihr? Come on. Das kann ja nicht euer Ernst sein. Ich würde mich als starke Frau bezeichnen, kann aber durchaus auch sehr sinnlich und sehr viel mehr leidenschaftlich sein als viele „weiblichere“ Frauen. Ich bekomme von Männern eigentlich nur positive Feedbacks auch von sehr erfolgreichen und starken Männern. Ich glaube eher, dass ihr nicht mit starken Frauen umgehen könnt und darum lieber „abhängige“ „selbstaufopfernde“ „nachgiebige“ habt. Weil diese euch nicht herausfordern und das ist einfacher.

Im ersten Satz wird es bereits vulgär. Höflichkeit ist ein Fremdwort. Die Wortwahl ist primitiv. Die moderne Frau hat ja von klein auf gelernt, dass sie laut sein sollte und sich in der bösen Männerwelt da draussen immer mit Ellenbogen durchsetzen muss. Und wenn man(n) das unattraktiv findet, dann lebt man halt im anderen Jahrhundert und ist kein moderner Mann von heute – ein schreckliches Schicksal.

Dann behauptet die „starke Frau“ sie könne „viel mehr leidenschaftlich und sinnlich sein als weiblichere Frauen“. Interessant hierbei: Sie erkennt bereits selbst den krassen Gegensatz Starke Frau vs. Weibliche Frau.

Dann sagt sie, sie bekäme fast nur positives Feedback, auch von „starken Männern“. Das kann ich mir nicht vorstellen. Maskuline Männer halten sich eher fern von diesen Frauen. Vielleicht bekommt sie im Berufsleben positives Feedback. Das macht natürlich Sinn, denn dort muss sie sich ja auch durchsetzen und maskuline Eigenschaften sind gefragt. Wahrscheinlich war der starke, erfolgreiche Mann ihr Chef, der sich freut, dass die Mitarbeiterin mit ihrer Aggro-Emanzen Art ein internes Team führt oder aggressiv an die Kunden rangeht.

Und dann der Vorwurf an die Männer, die feminine Frauen bevorzugen: Man könne mit starken, unweiblichen Frauen nicht umgehen. Warum sollte man dies auch tun? Eine unweibliche Frau sollte die allerletzte Option für einen maskulinen Mann sein, freiwillig sollte man sich daraf nicht einlassen.

Mit solchen Frauen lohnt es sich meist nicht mehr zu diskutieren. Die Anti-Männer Gehirnwäsche des Mainstreams sitzt bei diesen Frauen so tief, dass selbst wenn man ohne Angst Männlich auftritt, sie kaum umstimmen kann. Das kann man dann auch nicht mehr als Shittest werten, sondern einfach als hoffnungslosen Fall, als Resultat von Feminismus und Mainstream Medien und Schulsystem.

Ein passender Artikel zum Thema ist auch gerade beim MGTOW Blog Solidary Wolf erschienen.
In dem Artikel des holländischen MGTOWs geht es zwar mehr um Karriere-Frauen, über die ich auch schon öfters geschrieben habe, jedoch gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen „starken“ unweiblichen, lauten Frauen, wie im Kommentar, und den Karriere-Power-Frauen, die ihre Karriere oder Pseudo-Karriere über alles stellen.

Eine Feministin als Mutter

Bei AllesEvolution habe ich mal wieder einen feministischen Beitrag gesehen, den ich sonst niemals gefunden hätte, da ich mich in solche Regionen des Internets nicht herum treibe.

Eine Feministin bekommt einen Sohn und will ihm ihr feministisches Weltbild aufdrücken.

Wissen diese Frauen eigentlich wie schädlich das für ihr eigenes Kind ist? Anscheinend haben sie nicht verstanden, wie schädlich der Feminismus für sie selbst ist. Aber ihr Kind ist ihnen relativ hilflos ausgeliefert und mit dieser Ideologie erzogen, wird besonders ein männliches Kind extrem leiden.

Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als meine Gynäkologin mir verriet, dass ich einen Jungen bekommen würde. Weil es echt schwierig war, bis auf die Toilette zu kommen, bevor ich in Tränen ausbrach. Und zwar nicht vor Freude. Mein erster Gedanke war: Dann hat sich das ja gar nicht gelohnt. Der zweite: Wie schnell kann ich nach der Geburt wieder schwanger werden? Meine Mutter tröstete mich:
„Die hat sich bestimmt geirrt.“

Absurd, wirr und einfach traurig, aber es zeigt ganz klar wie Feministen Männer sehen.
Wie kam es eigentlich zu einer Befruchtung in diesem Fall? Hat das wirklich ein Beta Mann gemacht oder wurde diese künstlich vorgenommen? Um mit einer radikalen Feministin ins Bett zu gehen, muss ein Mann wirklich extrem Beta und verzweifelt sein oder einfach masochistisch veranlagt.

Als er auf die Welt kam, schickten mir Freundinnen Artikel: Wie kann ich verhindern, meinen Sohn als Macho zu erziehen. (Als könnten wir mit Erziehung auch nur halb so viel bewirken wie die Gesellschaft um uns herum, aber das ist ein anderes Thema.) Als er auf die Welt kam, schaute ich ihn mit einer Mischung aus Faszination und Befremden an, dieses fremde Wesen mit einem noch fremderen Geschlecht, und wusste nicht, wie ich Anteile von mir selbst in ihm wiedererkennen sollte. Als er auf die Welt kam, war ich sicher, dass er der Gewinner in der Geschlechterlotterie sein würde, und entsprechend unvorbereitet auf die Reaktion der Umwelt auf männliche Babys.

Sie bekam also krasse Anti-Männer Artikel geschickt. Jetzt könnte man sagen: Die bewegt sich ja auch in einem feministischen Umfeld, sowas passiert ja normal nicht. Ich denke es reicht heute vollkommen „normale“ Frauenzeitschriften wie Brigitte zu lesen oder sich online bei „Frauenportalen“ zu informieren. Auch die Mainstreampresse wie Zeit, SZ oder FAZ sind ja heute voll mit solchen Artikeln.

Und welche Auswirkungen haben solche Artikel auf männliche Kinder? Sie werden zu krassen Betas erzogen. Sie werden kein Selbstwertgefühl und kaum Selbstvertrauen entwickeln können. Sie werden sich für ihr Geschlecht und ihre gesunde Sexualität schämen. In der Schule werden sie von anderen Jungen gemobbt und von Mädchen ignoriert werden. Oft entstehen hieraus psychische Schäden, welche ein Leben lang anhalten können. Eine gesunde sexuelle Entwicklung ist mit diesem krassen Beta Input einer feministischen Mutter kaum möglich.

Eine gute Mutter sollte alles daran setzen, dass ihr Kind, egal ob Sohn oder Tochter, ein mental gesundes Individuum wird. Mit feministischer Erziehung ist dies jedoch weder bei Töchtern noch bei Söhnen möglich – wobei Söhne noch deutlich stärker unter dieser Ideologie leiden werden.

So ein Sohn kann sich nirgendwo durchsetzen, er benötigt ständig den Schutz seiner Mutter. Er unterwürft sich allen Frauen und verhält sich somit unattraktiv. Er wird lange Jungfrau bleiben und dann zum White Knight werden, der durch Beta-Game an Frauen kommen will.

Bei Mädchen werden sich eher Spätfolgen einstellen, wenn sie keinen geeigneten Alpha Mann als Partner findet und in ihren Beziehungen mit feministischem Rollentausch (wie von der Mutter beigebracht) ständig den maskulinen Part übernehmen muss. Es gibt dann nur noch Beta Partner oder das Post-Wall Leben als Katzenlady. Auch das kann eine Frau in den Wahnsinn treiben.

Ein Junge mit feministischer Erziehung wird hingegen von Anfang an in seinem Umfeld soziale Probleme bekommen, welche mentale Schäden hinterlassen werden. Ein Beta Nice Guy Mann / männlicher Feminist wird selten ein glücklicher Mann (sofern er heterosexuell ist) und selten mit Frauen oder im Leben zurecht kommen.

Der Artikel der Feministin bei Pink Stinks hat dann wohl sogar noch ein einigermaßen versönliches Ende, da sie ihren Sohn doch noch akzeptiert. Solch eine Erziehung ist aber leider heute in Deutschland doch extrem verbreitet – dank Feminismus im links-grünen Mainstream und vielen Lemming-Müttern, die ihm folgen.

Kaum noch Lesestoff für Männer

Nachdem RooshV vor kurzem bei Amazon abgesägt wurde, stellt er jetzt die beliebte Seite ReturnOfKings.com vorläufig ein. Als Grund gibt er an, dass die Leserschaft und die Werbeeinnahmen zurück gegangen sind und er nicht mehr so viel Zeit in das Projekt stecken will. Paypal hat ihn auch rausgeworfen und er durfte Disqus nicht mehr für die Kommentare nutzen (obwohl er es auf seinem privaten Blog noch drauf hat). Einfach absurd – ein Mann der kein einziges Verbrechen begangen hat und einfach nur unpopuläre Ansichten vertritt, wird so diskriminiert.

Dann hat Reddit die beliebte Gruppe „TRP (The Red Pill)“ mit ca. 300.000 Subscribern dicht gemacht mit der Begründung, sie würde Hatespeech enthalten – einfach lächerlich.

Die Zensurwelle läuft also munter weiter, während der Mainstream täglich seine feministischen Artikel verbreitet, mit immer aggressiveren feministischen Autoren und Autorinnen.

Relampago Furioso bekommt immer mehr Belege für seine Theorien der neuen westlichen Weltordnung namens „The future is female“.

Men have already been rendered largely worthless in the eyes of women. How many generations before the nightmare vision of some feminists is implemented? A world in which men aren’t just child support and alimony slaves, but slaves altogether. As we are already seeing with the skewing of the sexual marketplace, a society in which 80% of men are invisible in women’s eyes, men are worthless (and as good as dead) to women unless they provide some benefit. The benefit men have traditionally provided to women and the family has been stripped from them by their own governments.

Ein deprimierender Text passend zum grauen Herbstanfang. Männer, Männlichkeit und sogar traditionelle Familien werden im Mainstream immer weniger akzeptiert.

It’s the mother of all shit tests. And Western men are failing miserably. Something so grotesque could only come from the hearts and minds of of women in male and sex-hating Anglo culture. Truly, this once great culture has become a blight on humanity.

Die Zensur geht immer weiter und die westlichen Männer passen sich größtenteils an.
Wie geht man damit um? Es geht wohl nur mit Self-Development (PUA / Red Pill) oder mit Resignation (MGOTW). Das Mainstream Spiel mitzuspielen und als unterwürfiger Beta zu leben, sollte keine Option sein, für einen „aufgewachten“ Mann mit Red Pill Wissen.

Dass jetzt mit Return of Kings und TRP Reddit noch einiges an Lesestoff wegfällt, macht die Sache für maskuline Männer nicht einfacher. Bleibt bald nur noch das Männermagazin, wo einem zum 280. Mal erklärt wird, das Männer mit Frau kurz vor der Pleite stehen während Single-Männer angeblich im Geld schwimmen?

Die Frau Dr. Finke Texte sind zwar unterhaltsam, aber insgesamt bringt es einen als Mann nicht wirklich weiter. Es bestätigt höchstens das Weltbild der MGTOWs, welche dort ohne Ende diskutieren. Hier hat Disqus noch nicht den Hahn abgedreht.

Max Pütz ist relativ aktiv mit Videos und Blog Texten und erklärt z.B. warum Tinder in westlichen Ländern für Männer schrott ist. Wenn Männer hier mal ein paar Matches kriegen, flippen sie aus und reagieren meist total needy oder sie haben danach schreckliche Dating Erfahrungen mit unattraktiven Frauen, die sich online herumtreiben.

Insgesamt würde ich mir mehr Content für maskuline Männer wünschen, gerade auch auf Deutsch. Daher werde ich wohl demnächst meine Bücher noch etwas ausbauen, solange dies noch geht.