Ehrliche Frauen Part 2

Es ist immer wieder erfrischend, wenn Frauen mal ehrlich sind anstatt politisch korrekt das zu sagen, was der Mainstream gerne hört. So wie hier bereits beschrieben.

In diesem kurzen Interview äußert sich Sängerin Senna Gammour (war wohl früher bei der Teenie-Gruppe Monrose) dazu, welche Art von Mann sie attraktiv findet.

Ihr erster Satz: „Er darf nicht mein Fan sein“. Hier kommt die Hypergamie wunderbar offen zum Ausdruck. Ein Fan schaut zu seinem Idol auf, himmelt es an. Das will eine feminine Frau aber nicht. Die Frau will selber zum Mann aufschauen, sie will also selber der Fan sein.

Ein Fan könnte die Frau auch nicht führen oder im Griff haben, denn ein Fan steht ja unter dem Idol bzw. in dem Fall der Frau. Sowas ist einfach unattraktiv.

Die nächsten Aussagen: Gepflegt und sportlich solle er sein und er müsse sie beschützen können. Hier wird der Alpha gefordert.

„Er muss mich versorgen können“ – im gleichen Atemzug kommt dann die Forderung nach Beta Qualitäten. „Das heißt nicht, daß ich auf sein Geld stehe“ gibt dem Ganzen eine witzige Note. Hier wohl doch eine Art Rechtfertigung gegenüber den Feministen und „Emanzen“, die kurz darauf angesprochen und (zu Recht) kritisiert werden.

Er müsse einen gewissen Humor mitbringen, dürfe aber kein Clown sein. Ein Clown ist unterwürfig und needy. Ein Clown will krampfhaft andere zum lachen bringen und bespaßen, das ist sehr unattraktiv. Humor ist wiederum positiv, denn mit Humor kommt man leichter durchs Leben.

Und das wäre dann „schon“ alles bei ihr. Also die ideale Mischung aus maskulinem Alpha Mann und Beta mit dickem Geldbeutel – sie ist ja auch nicht mehr die jüngste, somit werden die Beta Qualitäten zunehmend wichtiger – das ist dann „schon alles“.

Dann kommt die Kritik an den „Emanzen“ und die Aussage „Jede Frau denkt so, nur die wenigsten sprechen es aus“. Ich denke auch, dass die meisten Frauen die duale sexuelle Strategie, welche hier gut beschrieben wurde – Alpha fucks and Beta bucks – so verfolgen. Vielleicht hatte Frau Gammour hier schon etwas einen über den Durst getrunken und ist daher besonders offen, oder aber es liegt an ihrem anscheinend südländischen Background, weshalb sie offen eher konservative Ansichten vertritt und den „Emanzen“ also den Feministen der Mainstream Medien („Starke unabhängige Frauen sind ja so toll und brauchen gar keinen Mann“) nicht nach dem Mund redet.

Wieder einmal zu kurz kommt hierbei die Frage: Was bietet sie denn als Frau Ende 30 einem Mann? Sie hat sich sicherlich recht gut gehalten, aber die pseudo-coole Art wirkt dann doch etwas aufgesetzt, besonders für ihr Alter.

Trotzdem hat sie hier ehrlich ihre Vorlieben, also ihre sexuelle Strategie erläutert, den sportlichen Beschützer-Alpha und trotzdem auch noch den Versorger-Beta zu wollen. Ob sie diesen Traummann in einer Person findet, ist dann die nächste Frage.

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Zähneknirschen, innere Wut und Red Pill Rage

Heute erscheint bei amazon mein neues kindle ebook „Zähneknirschen, Zähnepressen und innere Anspannung besiegen“:

https://www.amazon.de/dp/B07BKYK533/

Seit Jahren habe ich mit dem Zähneknirschen durch innere Wut und Anspannung zu kämpfen gehabt und dann endlich zu mehr Entspannung finden können.

Im Buch geht es hauptsächlich darum, Anspannung auf körperlicher Ebene loszuwerden und das schädliche Zähneknirschen endlich loszuwerden.

Es hilft aber natürlich auch zu wissen, woher die Wut eigentlich kommt.

Als Mann hast du heute mehr als genug Gründe innere Wut zu verspüren.
Männer haben sehr viel Kraft und Energie und wenn sie diese Kraft unterdrücken müssen, dann ist dies meist hochgradig ungesund.

Der Begriff Red Pill Rage ist ein Begriff aus der Manosphere. Die Red Pill Rage kommt normalerweise nach dem „Aufwachen“ auf, nachdem man gemerkt hat, dass man angelogen und abgezockt wurde.

Meine Red Pill Rage bezieht sich unter anderem auf die Zustände im Westen.
Ein Land in dem man gut und gerne lebt – wie bereits hier beschrieben, ist Deutschland sicherlich nicht für weiße, maskuline Hetero-Männer.

Man braucht ja nur mal in ein Cafe oder Restaurant gehen und sich bei Paaren anschauen, wer sofort den Tisch und dann den Sitzplatz aussucht.

Es ist bei 90% der deutschen Paare die (meist übergewichtige) Frau. Oft fragt der Mann gleich unterwürfig „Wo möchtest du denn sitzen?“
„Da drüber am Fenster. Und nimm mir die Jacke ab!“ befiehlt sie ihm. Die Frau entscheidet und der Mann folgt ihr. Verdrehte Rollen im Namen der Gleichberechtigung.

In einer Beziehung hat immer einer die Hosen an, einer ist dominant und der/die andere ist devot.
Sehr sehr selten sehe ich in Deutschland Paare bei denen der Mann die Hosen an und die Frau im Griff hat.

In TV und Medien wird dieser Rollentausch als normal und richtig gefeiert. Die Frau wird aber innerlich jeglichen Respekt vor dem Mann verlieren und ihn schnell in die Beta Schublade stecken.
Ab jetzt wird er nur noch als Zahlsklave ausgenutzt und bekommt dann eventuell noch ab und zu lustlosen Pflicht-Sex von der Frau.

Viele Männer haben anscheinend echte Probleme gegenüber Frauen maskulin und dominant aufzutreten. Man kann ja dieses recht banale Beispiel des Restaurant Besuchs mal als Übung nehmen:
Als Mann voran gehen, zuerst das Restaurant betreten – dann sofort einen passenden Tisch aussuchen und dann auch den Platz auf dem man sitzen will und der Frau dann einen Platz zuweisen.
Als dominanter Part wird dann vom Mann ebenfalls der Kellner gerufen und die Bestellung aufgegeben.

Beim Kino Besuc das gleiche. Als Mann suche ich die Plätze aus, nicht die Frau.

Die Frau sieht hier auf Anhieb, dass sie es nicht mit einem unterwürfigen Beta-Schleimer zu tun hat, der keine Entscheidungen treffen kann.
Dadurch kann man als Mann nur Respekt gewinnen.

Aber zurück zur Red Pill Rage. In so einer Gesellschaft mit unweiblichen Frauen, die meist schon sehr früh ihre Wall erreichen und dank ihrer wenig femininen Art kaum lächeln, macht es immer mehr maskulinen Männern keinen Spaß mehr zu leben. Dass man dann ans andere Ende der Welt reisen muss, um noch feminine Frauen zu finden, macht die Red Pill Rage nicht besser.

Über die rechtlichen Fallstricke für Männer will ich gar nicht erst reden, die werden ja in MGTOW Blogs wie dem Männermagazin regelmäßig thematisiert.

Es gibt natürlich noch viele andere Gründe, warum man als Mann eine Red Pill Rage, welche sich über Jahre hinziehen kann, durchmachen kann.

Beim Zähneknirschen und Zähnepressen ist die Wut nach innen gerichtet. Bei manchen jungen Männern kann sie jedoch auch in schlimmen Dingen wie Massenschießereien wie kürzlich in den USA enden, wie Rollo Tomassi schreibt.

Es empfiehlt sich die Rage und Wut in positive Bahnen, wie Business oder Fitness zu kanalisieren, denn die Welt kann man nicht ändern, nur sich selbst.

Loddar hat Recht

Der ehemalige Fussball-Nationalspieler Per Mertesacker hat letztens dem lächerlichen Spiegel ein Interview gegeben. Ein Interview im Spiegel bekommt man entweder, wenn man als Frau über Pseudo-Sexismus oder Belästigung jammern will, wenn man ein Beta White Knight wie Sebastian Schipper ist, oder wenn man sich anderweitig als armes, benachteiligtes, ausgegrenztes, diskriminiertes Opfer profilieren will.

Dies ist wohl bei Per Mertesacker geschehen. Er jammert in dem Interview über den „unmenschlichen Leistungsdruck als Fussballer“.

Lothar Matthäus hat ihn dann wohl (vollkommen zu Recht) leicht kritisiert und gesagt, niemand hätte Mertsacker dazu gezwungen, auf dem Platz zu stehen.

Da der Spiegel generell nicht mag, wenn jemand die Wahrheit sagt, bekommt Loddar Matthäus gleich einen vernichtenden Artikel:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/per-mertesacker-kritik-von-lothar-matthaeus-ist-stumpfer-populismus-kommentar-a-1197531.html

Personen wie Mertesacker verändern den Fußball zum Positiven

Die gute Nachricht ist: Die Welt verändert sich doch, selbst im Fußball. Nicht so schnell, wie man sich wünschen würde, aber immerhin. Dank Personen wie Per Mertesacker. Psychologische Betreuung der Spieler gehört inzwischen im Profibereich zum Standard, gegen Rassismus wird vonseiten der Verbände besser vorgegangen …

Aha. Weicheier, Jammerlappen und Beta-Männer sind für Mainstream Medien wie den Spiegel natürlich was ganz Tolles. Männer, die fordern, dass man Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt, sind ewig gestrige Machos. Dann ist Matthäus auch noch weiß, hetero und hat immer junge Mädels am Start.

Der Spiegel verherrlicht lieber Männer, die „Gefühle zeigen“, weinerlich sind und idealerweise dann auch noch schwul oder transsexuell. Das ist die Agenda und die Erziehungsarbeit der linken Mainstream-Medien. Solche Männer werden hochgejubelt.

Weinerliche, schwache Betas, die jammern und eine Opfer-Mentalität haben sind ja so toll und mutig.

Doch sehen Frauen dies genauso?

Das Gegenteil ist der Fall. Frauen können Schwäche bei Männern nicht ausstehen. Daher shit-testen sie Männer links und rechts und beobachten die Reaktionen ganz genau. Zeigt man als Mann einen Tick zuviel Schwäche, landet man sehr schnell in der Beta Schublade.

Nun wird man entweder ausgenutzt und ausgebeutet oder aber eiskalt abserviert (Friendzone oder gleich bei WhatsApp blockiert). Jammern und Opfer spielen macht jede Muschi sofort trocken.

Wie Charles Sledge immer wieder sagt „Whining and bitching has no place in a man’s life“.

Dinge wie bei US Maskulinitäts-Bloggern wie Charles Sledge wird man im Jammer-Spiegel niemals lesen:

Whining doesn’t do shit for you other than make you look weak. Nothing wrong with sharing but there is a difference between whining and sharing you distaste/dislike for something. Bitching has no place in a man’s life. When a man is presented with a problem he gets up and he solves it. He knows complaining about it is weak and does nothing to solve the issue in the first place. If you’ve found your whining about something repeatedly either do something about it or shut up about it.

Ein Mann, der jammert und mit Leistungsdruck nicht umgehen kann wird bei Frauen und beim Arbeitgeber gnadenlos aussortiert. Ein Fussballer muss sicherlich mit ein wenig Leistungsdruck umgehen können und sich ständig fit halten, doch er muss z.B. nicht morgens um 4 Uhr aufstehen wie der Bäcker, der dann mit 1200 Euro netto am Monatsende nach Hause geht. Der Fussballer verdient Millionen und wird von den Fans angehimmelt. Doch im Spiegel wird der arme Fussballer bemitleidet.

Die Betaisierung bzw. Beta-Konditionierung der Männer, die von Seiten der Mainstream Medien statt findet, schadet Männern ungemein. Der weinerliche, schwache, Gefühle zeigende „moderne“ Beta-Mann, der von Medien und Feminismus als Traummann gefeiert wird, wird im wahren Leben von Frauen und im Berufsleben gnadenlos aussortiert und wird als ahnungsloser Nice Guy vor sich hin vegetieren.

Maskuline und kompetitive Männer wie Loddar Matthäus, die die Wahrheit sagen, sind natürlich mal wieder die Buh-Männer.

Viel erwarten – wenig geben

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Bei Geschlechterallerlei wurde ich auf einen feministischen Artikel in der linken „Die Zeit“ aufmerksam. Ist dort nichts Besonderes, da kommen schließlich täglich männerfeindliche Artikel, um die Massen zu brainwashen und Männer zu demonisieren und zu Betas zu konditionieren.

In diesem Artikel diskutieren ein paar Frauen über Männer. Interessant finde ich, dass das „Feminine Imperative“, wie es Rollo Tomassi nennt, also die feministische Propaganda-Maschine des Mainstreams, auch einige ehrliche Aussagen der Frauen veröffentlicht, die nicht zu 100% verlogen feministisch sind. Da Frauen mit ihrer dualen sexuellen Strategie sowohl Alpha-Sex (Alpha Fucks) als auch Beta-Versorgung (Beta bucks) herausholen wollen, wird hier beides thematisiert. Natürlich fragt keiner danach, was Männer wollen oder ob die überhaupt etwas wollen – scheint nicht zu interessieren.

ZEITmagazin: Was finden Sie männlich?

Single, 29: Wenn man Angst hat und ein Mann einen beschützt. Auch als starke Frau möchte man mal in den Arm genommen werden.

Studentin, 24: Ich finde es männlich, wenn ein Mann seine Gefühle zeigt und darüber redet.

„Single“ will also den Alpha und „Studentin“ will den Beta (der stolze White Knight Beta Sebastian Schipper wäre hier ihr Typ) – vielleicht hat sie gerade ihre Tage. Hat eine Frau ihre Tage, kann sie (eigentlich) keinen Sex haben und steht von Natur aus in dieser Zeit daher eher auf Beta-Eigenschaften.
Beide Seiten der weiblichen sexuellen Strategie (AF / BB) werden hier also in den Antworten abgedeckt.


Single, 29: Ich höre auch oft, dass Frauen meist dafür zuständig sind, Urlaube zu organisieren. Wenn man in den Urlaub fahren will, muss man das als Frau anstoßen, die Flüge buchen …

Mutter, 42: Das macht mein Mann.

Single, 29: Mein Vater hat das auch immer gemacht, aber bei den Männern von heute muss ich das machen.

„Single“ bleibt dabei – sie will eher den maskulinen Mann, der Entscheidungen trifft und sagt wo es im Urlaub hingeht. Sie beschwert sich über die Beta-Männer von heute, wo die Frau den Urlaub planen muss. „Single“ sollte aber beachten, dass sie fast 30 ist und somit immer weniger Zugang zu maskulinen Männern haben wird, da diese mehr auf jüngere Frauen stehen.

Single, 29: Sicherheit ist für mich auch ein großes Thema. Mir ist wichtig, dass ein Mann mit Geld umgehen kann. Auf der anderen Seite regt es mich total auf, dass mein Vater in meiner Familie der Geldverdiener ist und meine Mutter, die aufgrund ihrer Depressionen nicht arbeiten kann, total von ihm abhängig ist. Mein Vater sieht in ihr vor allem eine Hausfrau. Ich habe ihn mal darauf angesprochen: „Wie kannst du ihr sagen, dass sie den Tisch abzuräumen hat!“ So ein Verhältnis möchte ich niemals zu einem Mann haben.

Hier die absurde Einstellung der feministisch geprägten „Single“: Einerseits den Alpha wollen und andererseits soll dieser dann auch noch den Haushalt schmeißen?! Das passt nicht zusammen. Statt sich zu freuen, dass der Vater kein Beta ist und maskulin auftritt, regt sie sich hier öffentlich über ihn auf. Vorher hiess es noch, der Mann solle die Entscheidungen treffen und den Urlaub buchen. Doch dann soll er auch noch den Tisch abräumen. Hier wird wohl mal wieder die eierlegende Wollmilchsau gesucht, die sowohl Alpha Fucks als auch Beta Bucks verkörpert – und das mit 29. Sie hat die Wall wahrscheinlich schon erreicht, aber ihre unrealistischen Ansprüche bleiben.

ZEITmagazin: Wozu braucht man eigentlich einen Mann?

Was soll man zu dieser Frage sagen?! Menschen sind soziale Wesen. Wahrscheinlich sind die Redakteurinnen bei der Zeit vereinsamte, übergewichtige Emanzen, die „keinen Mann brauchen“ bzw. bekommen.

Studentin, 24: Ja, genau. Sex kann ja auch viel kaputt machen, weil oft große Erwartungen damit verbunden sind.

Erwartungen, Erwartungen, Erwartungen. Wie wärs mal damit etwas zu geben anstatt nur zu nehmen? Erstmal dem Mann einen schlanken, fitten Körper bieten und dann auch noch guten Sex, der IHM gefällt.
Frauen werden von dieser feministischer Propaganda gebrainwashed nach dem Motto: „Erwarte extrem viel und gib aber nichts zurück“, das Motto vieler westlicher Frauen beim Dating.

Single, 29: Normalerweise läuft es in Berlin so, dass man sich mit jemandem trifft, mehrmals essen geht, dann küsst man sich, wenn er einen nach Hause bringt – und hört zwei Wochen lang nichts. Dann kommt plötzlich eine Nachricht aus dem Nichts. Man fragt: „Was willst du denn jetzt? Was war los?“ Er sagt: „Ich weiß auch nicht.“ Das war es dann.

Ich habe vor kurzem einen Ami getroffen, der mich gefragt hat warum deutsche Männer eigenlich meist „Zero Game“ (keinerlei Verführungsfähigkeiten) haben. Ich denke mal sie sind komplett verunsichert und haben extrem viele Ängste, dank des feministischen Brainwashes.

Single, 29: Ich habe meinen Ex-Freund über Tinder kennengelernt, das war eine große romantische Geschichte. Aber in letzter Zeit begegne ich dort immer wieder diesen Männern, die Mitte 30 sind und nicht wissen, was sie wollen. Tinder sorgt ja dafür, dass man denkt: Ach, da kommt noch jemand Besseres. Mit 16 habe ich gedacht, wenn jetzt Johann mit mir Schluss macht, kann ich nur noch Florian anrufen. Das war der Einzige, den ich noch kannte. Heute ist das nächste Date nur einen Swipe entfernt.

Oh, Tinder ist natürlich unheimlich „romantisch“. Romantik ist ein Wort was in der Regel nur auf Betas zutrifft. Aber es ist ehrlich, wie sie beschreibt, wie Social Media und Tinder die eigenen Ansprüchen und die Selbstüberschätzung in astronomische Höhen befördert. Eine 4 hält sich auf Tinder für eine 8 weil sie täglich ein paar Matches bekommt. Die moderne westliche Frau von heute.

Single, 29: Ich finde es toll, wenn ich beim Sex spüre, dass der Mann Macht über mich hat. Überall sonst bin ich total selbstbestimmt. Beim Sex kommt so ein Urinstinkt raus, dass der Mann stärker als man selbst ist. Das Gefühl, dass ich total begehrt werde, turnt mich an.

Beim Sex ist natürlich immer Alpha Fux, der dominante, maskuline Mann gefragt (was auch richtig und gesund ist), welcher aber für sie vorher noch als Beta die Rechnungen bezahlt und brav den Tisch abgeräumt hat. Gegensetzliche Ansprüche ohne Ende. Ein Mann soll beiden Seiten der sexuellen Strategie (AF / BB) abdecken.


Studentin, 24: Funktioniert andersrum genauso. Mir ist bei Männern eine gewisse Sportlichkeit wichtig.

Aber selbst ist sie wahrscheinlich mit 24 bereits übergewichtig.

Man könnte aus dem Artikel auch noch andere Aussagen auseinander nehmen, aber das soll erstmal reichen. Man stellt fest: Extrem hohe Ansprüche, auf der Alpha Fucks Seite und auf der Beta Bucks Seite ebenso.

Hier empfiehlt es sich Ohne Angst Männlich sich an den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen zu orientieren.

Als maskuliner Mann mag ich feminine Frauen, die nicht rumzicken und sich anpassen und ihre feminine Rolle gerne übernehmen.

Bei den Ansprüchen der Frauen sollte man immer viel eher die AF Seite befriedigen als die BB Seite, denn dies stellt auch den maskulinen Mann zufrieden und nicht nur die Frau. BB ist sehr einseitig – hier zahlt der Mann, die Frau kassiert und er darf auch noch abwaschen.

Die Frau hat sich auch ein wenig anzupassen und von einem Mann Alpha-Stärke zu fordern und dann trotzdem noch Hausarbeit ist mehr als lächerlich. Da kann sie bei Tinder lange wischen und ab 35 werden ihre Tinder Matches sicherlich auch deutlich weniger werden.

Aber sie hat ja noch ihr Abo von der „Zeit“, wo sie täglich nachlesen kann wie schrecklich die Männer sind.

Beta Schipper – die ungefährliche Witzfigur

mommysaid

Im linken und männerfeindlichen Spiegel erschien vor kurzem ein lachhaftes Interview zum #MeToo-Theater von einem deutschen Regisseur (muss man den kennen?) namens Sebastian Schipper, welcher sich über den bösen Dieter Wedel aufregt und ihn öffentlich runter macht:

http://www.spiegel.de/kultur/kino/sebastian-schipper-dieter-wedel-ist-eine-gefaehrliche-witzfigur-a-1193250.html

Sebastian Schipper: Darf ich vor der ersten Frage kurz etwas loswerden?

Der typische brave Beta fragt natürlich immer erst um Erlaubnis.

SPIEGEL ONLINE: Natürlich.

Schipper: Meine Wortmeldung ist exklusiv an Männer gerichtet: Ich glaube, es ist der erste wichtige Schritt in der aktuellen Situation für uns, erst einmal zuzuhören, statt den Themenkomplex sexuelle Belästigung zu kapern. Wir müssen über Sexismus und Missbrauch reden – aber untereinander. Deshalb will ich mich nicht vor Frauen in die Diskussion drängeln, sondern vor allem etwas direkt an Ulrich Tukur sagen.

Hier schon unterwürfiges, unmännliches Getue, er will sich nicht vor Frauen drängeln, was auch immer das heißen soll.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben zwei Fernsehmehrteiler mit Wedel gedreht: Als erstes 1998 „Der König von St. Pauli“. Wie haben Sie Wedel da erlebt?

Schipper: Der ist eine gefährliche Witzfigur. Leider komme ich um das Beispiel nicht herum: Wedel ist ein Narzisst, wie Trump es auch ist. Über Trump hat jemand gesagt, dass seine narzisstische Störung auf Verführung beruhe – es ist ihm ein Bedürfnis, alle von seinen Qualitäten zu überzeugen. So war es auch bei Wedel. Was er gesagt hat, war nie wirklich witzig, charmant oder klug. Du hast aber gemerkt, dass er unbedingt so rüberkommen wollte, deshalb entfaltete es eine Art von Dringlichkeit. Gleichzeitig wusstest du, dass er viel Macht hat – und deshalb war klar, dass du besser bei seinen Witzen mitlachst.

Narzissmus gehört zur dunklen Triade.
Narzissmus, Machiavellismus und (subklinische) Psychopathie sind Eigenschaften, die maskuline und erfolgreiche Männer immer (in Maßen) besitzen. So etwas kennt Beta-Mann Schipper natürlich nicht. Und Trump, der Anti-Christ für alle Betas, muss hier auch wieder erwähnt werden.

Imteressant wie sehr Alphas und maskuline Männer von Betas beneidet und gehasst werden.


SPIEGEL ONLINE: Was waren das für Situationen, in denen Sie bemerkt haben, dass es besser ist mitzulachen?

Schipper: Man spürt, wenn jemand ein Aggressionspotenzial hat. Und wenn jemand eine relativ geringe Impulskontrolle hat. Und du erlebst, wenn andere das abbekommen – es sind immer die Schwächeren, die es abbekommen.

Aggressionspotential ist die nächste maskuline Eigenschaft, die durchaus wichtig ist im Leben und für den Erfolg bei Frauen. Für den Beta-Mann Nice Guy ist dies jedoch schlimm, wie alles was maskulin ist.
Der Beta Mann Schipper verleugnet seine Männlichkeit und will brav, lieb und politisch korrekt sein.



SPIEGEL ONLINE: Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass sich in der Gesellschaft etwas nachhaltig durch #MeToo verändert?

Schipper: Entschuldigen Sie die Wortwahl: Ein paar dumme alte Säcke werden es nicht mehr lernen. Noch immer werden so viele Phrasen bemüht wie „Seit wann gilt nicht mehr die Unschuldsvermutung?“ Oder: „Es gibt aber doch gar kein Urteil!“ „Warum haben sich die vermeintlichen Opfer nicht früher gemeldet?“ Da wird wirklich verzweifelt an alten Strukturen und Sicherheiten festgehalten.

Er entschuldigt sich für seine Wortwahl – genau wie nach Erlaubnis fragen ist dies extrem typisches Beta Verhalten. Es ist schwach und unterwürfig.

Der White Knight Beta Schipper ist also gegen die Unschuldsvermutung? Betas wie er sind normalerweise die Ersten, die eine Falschbeschuldigung bekommen, wie man auch in den USA z.Z. wieder sieht. Und dann fliegen ihm diese Aussagen bald um die Ohren.
Einige „alte Säcke“ sind wahrscheinlich noch maskuline Männer und nur weil er, welcher auch nicht mehr der Jüngste ist, keine Eier in der Hose hat, stellt er diese Art von männlichem Feministen als Idealvorstellung eines Mannes dar. Eine gruselige Vorstellung, welche den Spiegel-Emanzen aber sicherlich gefällt.

SPIEGEL ONLINE: Steckt dahinter eine Generationenfrage? Der 75-jährige Michael Haneke hat sich kürzlich zu Wort gemeldet und von #MeToo als einer „Hexenjagd“ gesprochen, die von Männerhass angetrieben sei.

Schipper: Was Haneke da sagt, ist bestürzend. Für mich ist er der größte lebende Filmemacher, aber das Wort „Hexenjagd“ ist in diesem Zusammenhang unsinnig. Damit bringt er ja zum Ausdruck, das Wesentliche an der Debatte um Missbrauch von Frauen sei, dass Männern Unrecht getan werde. Das ist an Groteskheit kaum zu überbieten. Was wir Männer zu lernen haben, ist: Diese Welt ist in ganz großen Teilen auf uns ausgerichtet. Was für ein unglaubliches Privileg das bedeutet, dass wir per se keine Angst haben müssen, dass man uns vergewaltigt, dass man uns lächerlich macht. Dass wir nicht ständig überlegen müssen, ob wir uns in bestimmten Situationen in Gefahr bringen! Das ist vielen von uns – inklusive mir – noch nicht in vollem Umfang bewusst.

Die Welt ist auf Männer ausgerichet? Absurder gehts wohl nicht mehr.
Generationen-Frage? Sind heute etwa alle jungen Männer so unmännlich und falsch wie Schipper? Soweit ist es zum Glück noch nicht. Nicht jeder liest Propaganda-Blätter wie den Spiegel.

Zu diesem Schipper White Knight (Anwalt der Frauen) Männlein fällt einem nichts mehr ein. Ist das noch Beta-Game (Schleimen um bei Frauen zu landen), den Regisseur-Kollegen Wedel und danach gleich alle Männer öffentlich bei Spiegel Online so runter zu machen? Oder ist das nur noch Dummheit, das blinde Glauben von Blue Pill Propaganda?

Ich hoffe für Herrn (?) Schipper, dass er schwul ist – alle femininen Frauen werden sich in Zukunft sicherlich von ihm fern halten, nachdem er hier öffentlich seine Eier weggeworfen hat, obwohl sie dies wahrscheinlich heute bereits tun. Beta-Game ist und bleibt unattraktiv.

Ich habe nicht im Detail mitbekommen, was bei Herrn Wedel genau los war. Soweit ich weiss, gab es noch kein Urteil. Jedoch ist es charakterlos von diesem männlichen Feministen hier bei Spiegel Online nachzutreten und somit die feministische Anti-Männer-Propaganda des Spiegels zu unterstützen.

Dieter Wedel ist für den falschen Schipper eine „gefährliche Witzfigur“ – ein klarer Fall von Alpha-Neid. Alpha Männer haben Aggressionspotential und können auch mal „gefährlich“ sein. Betas wie Schipper sind nur langweilig, falsch und ungefährlich. Und die echten Witzfiguren.

Falls Herr Wedel wirklich eine Straftat begangen hat, dann muss er dafür natürlich auch bestraft werden. Doch dies muss dann ein Gericht entscheiden und kein jämmerlicher Beta White Knight wie Sebastian Schipper im männerfeindlichen Spiegel.

Mach ihnen Angst

Mann-Angst-Furcht

Return of Kings hat diverse neue Schreiberlinge, manche sind besser als andere.
Ein Finne schreibt einen relativ langweiligen Artikel darüber, dass man Frauen nicht mehr auf die Titten schauen dürfe.

Aber der Autor ist so wahnsinnig Alpha, dass er es trotzdem noch tut. Alpha-Signaling sozusagen, immer noch besser als White Knight / Beta-Game, nur hier etwas albern daraus einen ganzen Artikel zu machen.
Es sollte selbstverständlich sein, dass man da hinschaut, wo man will.

http://www.returnofkings.com/153272/theres-nothing-wrong-with-staring-at-a-womans-breasts

Ein Kommentar ist hier interessanter als der Artikel:

Maldek

Let me explain this to you.

Women put their boobs on display FOR ALPHA MALES (HSMV males) to see and preverably to grab. If a slap on the ass comes with it, even better.

When this feminist wrote her message she did not target these men. She did refer to “gentlemen” or in other words, weak beta males with low SMV.

It has been an open secret in the manosphere that ALL women want to date the top 5% of males. Even the ugly, old and fat ones.

Feminism is an idea to make this goal easier to reach.

Feminismus soll dem Beta-Mann Angst machen. Damit der sich nichts mehr traut und aus seinem Keller kaum noch raus kommt. Denn durch seinen Low SMV (niedrieger sexueller Marktwert) ist er für Frauen nicht sexy, er soll nur noch als Arbeitssklave irgendetwas gesellschaftsdienliches leisten wie einen öden Sachbearbeiter Bürojob oder ein Dach reparieren.

Frauen soll er aber nicht „belästigen“, also ansprechen. Durch die überzogene Selbstwahrnehmung der heutigen Damen denken sogar fette, hässliche und alte Frauen, dass sie einen Mann aus den oberen Top 5% verdient hätten. Einen Alpha, der sich nicht einschüchtern lässt und den #MeToo null interessiert und das Gelaber bei Maischberger und Co. schon gar nicht.

Feminismus dient also den „modernen“ Frauen dazu weiterhin ihr Ego zu pushen und die Betas endgültig zu ihren Videogames zu schicken. Die Rechnung wird nur leider nicht aufgehen, da ja die oberen 5% relativ schnell vergriffen sind.

Wenn jetzt die „normalen“ Männer immer mehr verängstigt und eingeschüchtert werden, bleibt für mittelmäßige Frauen nichts mehr übrig. Denn der Beta und der Incel Mann bleibt heute lieber in seinem Keller, da ist es schließlich sicherer für ihn.

Viele Männer haben heute unglaublich viel Angst vor Frauen. Angst etwas falsch zu machen, Angst vor Rache der Frauen, falls der Prinzessin mal etwas nicht passen sollte. Nur noch wenige maskuline Männer leben heute noch ohne Angst männlich ein Leben, welches Ihnen gefällt, mit feminine Frauen und Beziehungen in denen sie als Mann den Ton angeben und die Hosen anhaben.

„Mach den Betas Angst“ lautet also die Devise der Feministen. #MeToo lässt grüssen.

Beziehungsratgeber für Männer Buch Auszug Nr 3

Aus dem aktuellen Beziehungsratgeber Buch für maskuline Männer „Die eigene Frau im Griff“

Beziehungstipp Nr 9:
Habe dominanten und harten Sex

In einer idealen Beziehung ergänzen sich die Partner besonders beim Sex. 50 Shades of Grey ist nicht umsonst weltweit über 50 Millionen Mal verkauft worden.
Frauen wollen und brauchen die sexuelle Dominanz eines starken Alpha Mannes, der sich das nimmt, was er will.

Ich will jetzt keine genauen Techniken beschreiben, aber im Porno Bereich gibt es die bei Frauen sehr beliebten Bereiche wie z.B. „Rough Sex“.
Frauen schauen sich in der Regel härtere Pornofilme an als Männer dies tun.
Ebenfalls sehr beliebt bei Frauen sind Werwolf Fantasy Romane. Hier gewinnt am Ende der unangepasste, wilde Werwolf, der sich nicht unterordnet, sondern sich das nimmt was er will, wann er will und wie er es will.

Der Werwolf lässt sich nicht bändigen. Beim Sex ist es genauso – der Mann sollte sich das nehmen, was ihm gefällt und die Frau als Objekt behandeln. Der Mann initiiert den Sex und führt ihn durch. Er wählt die Positionen aus und fragt nicht um Erlaubnis.

Nichts macht die Frau wilder und feuchter im Bett.
Das gilt natürlich für einvernehmlichen Sex. Die Frau muss natürlich zustimmen und den Sex ebenso wollen.

Doch sobald dies geschehen ist, sollte der maskuline Mann die Dinge durchführen, die ihm Spass machen und die gesunde, maskuline, sexuelle Aggression voll ausleben und die Frau wird dies genießen.

Auf keinen Fall darf nach dem Sex gefragt werden „War ich gut?“ oder „Bist du zufrieden?“ Ein maskuliner Alpha Mann geht immer davon aus und braucht keine Bestätigung.

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Aktuell ist zu dem Thema gerade ein Artikel bei Return of Kings erschienen:

http://www.returnofkings.com/152177/why-do-women-have-rape-fantasies

Nochmal der Disclaimer: Es handelt sich beim RoK Text und beim Text im Beziehungsratgeber Buch für Männer um Vergewaltigungs-FANTASIEN, welche bei sehr vielen Menschen vorhanden und auch natürlich sind. Gibt es Vertrauen bei beiden Partnern, dann kann dies ausgelebt werden.

Unter dem Artikel gefällt mir folgender Kommentar:

“Why do women have rape fantasies?”
Lol Only with the stud Alpha dudes of pure unbridled masculinity and *FRAME* who put “fears of lust” in the tingles of womankind; but at the same time it’s “mutual” that the woman instinctively know the man does not intend to “harm” her but to *DOMINATE* her in her natural joyful feminine SUBMISSION of being *DOMINATED* by a natural strong, masculine dominant man.

It also definitely helps if said man got a good “morality of heart” that makes women swoon for how “good a guy” he is; comical and good-natured: a sure win with the ladies.

Erlaubt ist, was beiden gefällt. Glaubt man dem Mainstream, dann wollen alle nur Kuschelsex (Beta Sex), weil der irgendwas mit „Liebe machen“ zu tun haben soll – warum auch immer.