Endlich stärker und männlicher werden

Wie in den letzten Beiträgen beschrieben, ist es heute nicht leicht ein maskuliner, starker Mann zu sein. Die Gesellschaft und die Medien sind leider sehr stark von feministischen Idealen und der angeblichen „Gleichberechtigung“ beherrscht.

Lesbischen Frauen wie Alice Schwarzer mag das gefallen, doch für heterosexuelle Frauen und Männer ist es absolut schlecht und schädlich. Hetero sexuelle Frauen wollen nach oben daten (Hypergamie) – der Mann soll körperlich größer (obwohl die Mainstream Medien sogar verbreiten Mann und Frau sollten gleich groß sein…jaja, immer schön gleich, gleicher, am gleichesten…), stärker und erfolgreicher sein. Die Frau sucht nach einem Mann zu dem sie aufschauen kann. Sie will keinen „Mann auf Augenhöhe“ – natürlich will sie respektiert werden. Respekt ist die Voraussetzung für gesunde zwischenmenschliche Beziehungen.

Doch in der Sexualität will die Frau aufschauen und geführt werden. Sie will sich bei einem Mann sicher und beschützt fühlen. Der Mann hat einen Beschützerinstinkt und wenn er einigermaßen maskulin (und somit attraktiv) ist, dann führt er auch gerne.
Dann trifft er gerne Entscheidungen und überimmt auch Verantwortung.

Ein schwacher Beta-Mann hat Angst vor Verantwortung. Er ist ja von den Medien und der feministischen Gesellschaft dazu erzogen worden zu folgen statt zu führen. Er hat seine Männlichkeit verloren und denkt er wäre sicher wenn er ein Ja-Sager wird und Frauen nach dem Mund redet. So macht er jedoch keine echte Frau glücklich. So zeigt er nur, daß er schwach ist, keinen Charakter besitzt und sexuell nicht attraktiv ist.

Von Frauen mit niedrigem sexuellen Marktwert (SMV) wird er evtl. noch als Versorger ausgewählt. Denn durch seine sicherheitsorientierte Programmierung hat er einen sicheren angestellten Job und benimmt sich brav im Rahmen der gesellschaftlichen Normen. Oftmals wird er von seiner Frau dann ständig runtergemacht – denn er soll ja schön schwach bleiben und nicht auf einmal Selbstvertrauen entwickeln und merken, daß man auch anders leben kann.

Um attraktive Frauen zu bekommen und zu halten muss man(n) von diesen gesellschaftlichen Normen deutlich abweichen. Man muß Mainstream Medien meiden und maskuline Alpha-Qualitäten entwickeln und endlich männlicher werden.

Denn ein unterwürfiger Ja-Sager stellt nur lesbische Emanzen zufrieden – für alle anderen echten Frauen ist er jedoch eine Lachnummer.

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Gleich, gleicher, am gleichesten

Laut den Mainstream Massenmedien muss immer alles schön gleich sein. Hausarbeit ist hierbei z.B. auch so ein Thema.
„Männer machen nicht 50% im Haushalt“ liest man häufig bei Bild und Co.
Hausarbeit wie Kochen, Putzen, Bügeln oder Waschen soll also „gerecht“ verteilt werden.

Ein Mann mit einigermaßen hohem Status würde aber kaum Hausarbeit machen. Im Zweifelsfall wird diese immer an einen externen Dienstleister abgegeben. Eine echte Frau würde von einem maskulinen Mann auch nicht verlangen, daß dieser erniedrigende Hausarbeiten erledigen muss. Denn eine feminine Frau wünscht sich einen starken Mann mit hohem Status und keinen putzenden Beta-Mann. Sie sucht sich dank der Hypergamie ja bewußt einen Mann, welcher nicht schwach und weich ist, sondern vom Status her über ihr steht und sie führen kann. Sie will zu ihrem Mann aufschauen und keinen Putz-Mann in der Küche.

Ein maskuliner Mann lässt sich nicht von den Massenmedien runtermachen und von keiner Frau kontrollieren. Vorschriften kann man einem Alpha-Mann keine machen.

Dann erzählen die wunderbaren Zeitungen wie Welt, Süddeutsche, etc. den Lesern Frauen sollten in der Beziehung die Hosen anhaben und übergewichtig zu sein wäre besser als schlank, da man so länger lebt. Hierzu werden gerne lächerliche Pseudo-Studien zitiert.
Beides ist natürlich unwahr und ungesund. Wenn die Frau die Hosen in der Beziehung an hat, dann ist diese Beziehung unnatürlich und zum Scheitern verurteilt.

Die dicke unattraktive Emanze fühlt sich bestätigt und der schwache Beta-Mann denkt sich: „Genau sowas Dickes und Dominantes habe ich abbekommen – laut der Medien ist das ja toll. Hmm, dann hab ich wohl eine echte Traumfrau zuhause und muss mich weiter von ihr anschreien lassen und schön putzen.“

Solche Beta-Männer sind sexuell nicht attraktiv. Doch Frauen mit niedrigem sexuellem Marktwert (SMV) – weil sie über 35 sind oder nicht schlank oder schon ein Kind haben – geben sich mit so einem Beta-Mann trotzdem zufrieden, denn er lässt sich leicht kontrollieren und die Massenmedien helfen ihr täglich dabei.

Gleichheit ist in Wahrheit unsexy und weder ein Hetero-Mann noch eine Hetero-Frau wünschen es sich wirklich.

Biologischer Auftrag bei Männern und Frauen – polygam vs hypergam

Der biologische Auftrag bzw. die „sexuelle Strategie“ von Männern und Frauen ist sehr unterschiedlich. Ein Mann will möglichst viele junge (fruchtbare) und attraktive Frauen mit guten Genen als Sexpartnerinnen haben. Das nennt sich polygam.

Eine Frau will einen qualitativ hochwertigen Mann als Erzeuger und Ernährer für sich und ihre Kinder finden und langfristig an sich binden. Sie sucht einen Mann, der vom Status her über ihr steht (Hypergamie). Sie handelt also hypergam.

Natürlich hat die Frau auch mehr Risiko, sie kann schwanger werden und sich leichter mit Geschlechtskrankheiten anstecken. Also macht es für sie Sinn, wählerischer zu sein als ein Mann, der seinen Samen möglichst weit verteilen will.

Die Mainstream-Medien und die feministische westliche Gesellschaft ist darauf programmiert, den Frauen hierbei zu helfen und die Männer schwach zu halten und sie somit von ihrem biologischen Auftrag abzubringen. Dieser wird als „machohaft“ oder „chauvinistisch“ abgetan. Die monogame sexuelle Strategie der Frau wird als „romantisch“ idealisiert.

Außerdem bringt der Feminismus Frauen zum arbeiten und Steuern zahlen in angestellten Berufen. Daß Männer einen anderen biologischen Auftrag haben, wird unter den Teppich gekehrt. Männer werden in langjährige Beziehungen mit Frauen gebracht in denen beide Partner meist gleichaltrig sind oder die Frau sogar älter ist.

Dies ist schlecht für den Mann, denn Männer altern besser als Frauen. Männer altern wie Wein und Frauen altern wie Milch. Ab ca. 28 Jahren beginnt eine Frau ihre Schönheit zu verlieren. Ein Mann ist noch mindestens 15 bis 20 Jahre länger körperlich attraktiv.

Hier nochmal die SMV (Sexual Market Value – Sexueller Marktwert von therationalmale.com) Grafik welche dies veranschaulicht: http://imgur.com/yY58MX3

Außerdem kommt es bei Männern mehr auf den Status (besonders finanziell) an und weniger auf das Aussehen.
Die Medien verunsichern auch hier die Männer und erzählen ihnen, sie müßten perfekte Haare haben oder ein bestimmtes Aussehen. Natürlich sollten auch Männer körperlich fit bleiben, jedoch ist es für Frauen viel wichtiger schön zu sein.

In den feministischen Massenmedien wird Frauen jedoch heute erzählt, sie dürften auch gerne fett sein („Das ist ja heute normal“ oder „Männer mögen Rundungen“ und andere Lügen) und viele Männer glauben dies sogar und ordnen sich wie so oft unter.

So wird alles dafür getan, daß die Frau einen schwachen Beta-Mann sehr sehr lange an sich binden kann. Dieser ist froh überhaupt eine Frau zu finden. Durch die Medien glaubt er alle Frauen stehen auf einem Podest und der Mann ist eine Art Diener der Frau wie man es aus Hollywood kennt.

Somit ist die sexuelle Strategie der Frau erfüllt – der Mann ist schwach und langfristig gebunden – während der biologische Auftrag des Mannes durch seine Einschüchterung auf der Strecke bleibt.

Die westlichen Medien und die westliche Mainstream Gesellschaft verunsichert Männer und macht sie zu den neuen Frauen. Maskulinität wird somit gekillt und der Mann wird ein schwacher Beta-Mann – wenig attaktiv, aber zum Unterhalt zahlen gerade noch gut genug. Beim Alpha Mann ist der Schwanz attraktiv, beim Beta Mann nur die Kreditkarte.

Um gegen die Konditionierung zum Beta Mann vorzugehen und maskulin zu leben, empfehle ich die Lektüre von Ohne Angst Männlich.

 

 

 

RotePilleBlog Neu bei Twitter

Twitter ist bekannt dafür, daß jeder in wenigen Zeichen seinen aggressiven geistigen Müll abgeben darf, so z.B. auch übergewichtige Frauen ohne Mann (Feministinnen) oder weichgespülte Anhänger der Grünen (männliche Feministen).

Ab und zu findet man auf Twitter jedoch auch lustige und sogar sinnvolle Beiträge.
Daher gibts dort jetzt auch von mir meinen Input zum Thema #Maskulismus und #Antifeminismus für eine bessere Welt mit konservativen Werten und besseren Partnerschaften zwischen echten Männern und echten Frauen – abseits von Mainstream Medien und dem typischen westlichen Männerhass:

https://twitter.com/rotepilleblog

Weiblichkeit und Polarität

Hier ist ein sehr empfehlenswertes Interview der Autorin Leila Bust zum Thema Weiblichkeit und sexuelle Polarität:

https://www.sein.de/weiblichkeit-leben-die-wiederentdeckung-der-polaritaet/

In der Sexualität ziehen sich Gegensätze an – der weibliche Pol mit den femininen Eigenschaften zieht seit Jahrtausenden den männlichen, starken, zielorientierten, führenden, maskulinen Pol an.

 Nur durch diese Polarität entsteht Leidenschaft, Passion und Feuer zwischen Mann und Frau. Wenn unweibliche Feministen fordern, daß Mann und Frau gleich sind und sich gleich verhalten, killen sie somit die gesamte Anziehung und Attraktion zwischen den Geschlechtern.

In einer Freundschaft sind die Energien gleich (beide feminin wie beim Mädelsabend oder beide maskulin wie bei Männerfreundschaften). In einer sexuellen Beziehung gibt es jedoch immer zwei Pole durch welche die Erotik erst entstehen kann.

In dem sehr interessanten Interview geht die Autorin darauf ein und fordert zu Recht ein Wiederentdecken dieser Polarität zwischen Mann und Frau – wenn die Beziehung jemals über Freundschaft hinaus gehen soll.

was „verliebt sein“ eigentlich bedeutet

Die Medien sind voll von Filmen oder Liedern über das angeblich so wunderbare Gefühl des Verliebens. Die große Liebe wird als das Nonplusultra angepriesen. „Du bist mein Alles“ „ohne Dich kann ich nicht leben“, etc. schallt es tagtäglich aus dem Radio.

Es wird suggeriert, daß Armor einen Pfeil abschießt und man dann unsterblich verliebt ist. Doch was bedeutet es in Wirklichkeit? Wenn jemand sagt er ist verliebt heißt das meistens, daß er abhängig von der anderen Person ist.
Ein Mann hat seine Unabhängigkeit (eine wichtige maskuline Qualität) aufgegeben und sich zum abhängigen kleinen Hündchen gemacht. Die Medien haben ihr Zeil erreicht und ein neuer abhängiger Beta Mann ist geboren.

Die Liebe wird dermaßen idealisiert, daß der verliebte Mann jetzt denkt seine Hollywood Illusion wäre echt und sein Leben wäre jetzt so wie im Film und im Radio versprochen.

Während Männer oft verblendet idealisiert lieben, lieben Frauen eher opportunistisch.
Die Hypergamie, der biologische Auftrag der Frau, bringt sie dazu den für sich besten Partner zu suchen und zwingt sie regelrecht dazu immer weiter nach dem bestmöglichen Kandidaten Ausschau zu halten. Redet eine Frau von „verliebt sein“ hat sie die Suche erstmal aufgegeben und denkt, den für ihre Möglichkeiten bestmöglichen Mann angezogen zu haben.

Ab ca. 28 Jahren singt der sexuelle Marktwert (SMV- sexual market value) einer Frau rapide ab. Sie kann nun nicht mehr die sehr attraktiven Männer bekommen und begnügt sich oftmals mit einem schwachen Beta Mann, der wenigstens noch für sie zahlen kann. Dann spricht auch die Frau vemehrt von „Liebe“ um den Mann zu halten oder wendet andere Taktiken an (z.B. den Mann runtermachen, damit bei ihm ja kein Selbstvertrauen aufkommt).

Wenn ein Mann von Liebe und verliebt sein spricht, ist er meist verzweifelt. Er hat wenig Selbstwert und hält sich für kaum attraktiv. Er ist wahrscheinlich froh überhaupt eine Frau abbekommen zu haben. Andere Optionen auf dem Markt hat er kaum. Doch Hollywood, Disney und die anderen Mainstream Medien haben ihm ja versprochen, daß es die große Liebe gibt. Amor hat einen Pfeil abgeschossen und ab jetzt ist alles wie im Film.

So buckelt er brav für seine angebetete Frau, weil er ja so verliebt ist. Daß diese Frau sich eventuell nach anderen stärkeren Männern umschaut, welche nicht von Hollywood verblödet wurden und noch Männlichkeit besitzen, kann und will er nicht glauben.

Für einen Mann ist es unnatürlich nur eine Frau zu wollen und zu lieben. Der biologische Auftrag des Mannes besagt, daß er möglichst viele Frauen haben sollte. Doch er wurde ja auf die Monogamie (eine einzige Frau für immer lieben und sonst keine) programmiert, die ihm etwas von der großen Pseudo-Liebe erzählt hat.

Im Grunde ist es nur emotionale Schwäche und Abhängigkeit und außerdem der Glaube, daß man keine andere Optionen und Möglichkeiten bei besseren Frauen hat. Aber hauptsache es sieht aus wie im Mainstream Radio Song, wo der schwache, abhängige Mann als „romantisch“ gefeiert wird.

 

Beta Männer sind (leider) überall

Beta Männer sind emotional schwach. Diese Männer werden in unserer westlichen Gesellschaft und in den Mainstream Massenmedien herangezüchtet. Sie sollen Angst haben. Angst die eigene Meinung zu sagen und sich dadurch brav unterordnen, ackern und für ihre „angebetete“ Frau alles tun und natürlich langfristig zahlen. Diese unmännliche Art zu leben wird auch als „Blaue Pille“ bezeichnet. Beta Männer haben die blaue Pille geschluckt und leugnen jetzt ihre Männlichkeit. Viele schämen sich sogar dafür ein Mann zu sein und männliche Bedürfnisse zu haben.

In den Medien ist der Mann fast immer der Trottel und der Vollidiot. Stellt man eine Frau so dar, dann ist es gleich böser Sexismus. Dann wird von Seiten der meist übergewichtigen frustrierten Feministinnen sofort wieder gejammert und rumgeheult. Diese meist unattraktiven Feministinnen (fast immer politisch links angesiedelt) sind frustriert – denn selbst mit feministischen Parolen und Männerhass a la Alice Schwarzer, Emma und Co. bekommt diese Frau meist keinen Partner ab. Obwohl heute viele Beta Männer so verunsichert sind, daß sie dann oftmals doch nachgeben und eine 80 kg Frau über 35 nehmen.

Jugend (Fruchtbarkeit) und Schönheit sind die wichtigsten Merkmale einer Frau. Ein Alpha Mann weiß dies und sucht danach.

Beta Männer sind dazu erzogen Angst zu haben und ihren eigenen Wert zu unterschätzen. Selbstwert haben sie kaum. Das merken Frauen und körperlich attraktive Frauen (das mit Abstand wichtigste Merkmal einer Frau) wählen diese nicht aus.

Bleiben noch die fetten, unattraktiven, älteren Frauen. Diese haben bei Alpha Männern, welche NICHT in der Massenmedien-Matrix leben, keine Chance. Dann werden dankend die verunsicherten Beta-Männchen genommen. Diese dürfen dann den unterwürfigen Ehemann spielen, den Haushalt schmeißen und jahrelang ackern und schuften und natürlich zahlen, zahlen, zahlen. Wieviele Frauen zahlen Unterhalt an einen Mann? So gut wie keine. Das System ist hier im Sinne der westlichen Frauen ausgelegt. Erst die Männer verunsichern und später ausnehmen.

Und alles im Namen der Gleichberechtigung oder „Gerechtigkeit“.

Doch als Mann muss man sich nicht unterwerfen. Mit ein wenig Selbstwertgefühl und mit dem bewußten Leben männlicher Werte wie Stärke, Führen (wie beim Tanzen), emotionale Unabhängigkeit und gesunder Risikobereitschaft ist man kein weichgespülter Beta-Mann mehr.

Wichtig ist es natürlich diesen „Frame“, d.h. diese Weltsicht und persönlichen Eigenschaften auch in der Beziehung beizubehalten. Frauen testen Männer oftmals um zu sehen, ob sie wirklich stark sind oder nur so tun als ob und im Grunde doch ein Mainstream Beta Mann sind.

Es heißt also Stärke zeigen – beim Dating und  auch später in der Beziehung. Der Mann muss führen, die Frau muss folgen. Alles andere ist Betaisierung und feministischer Mainstream und zeigt einen schwachen Mann, welcher zum Hündchen degradiert wurde.