Ohne Angst Männlich

Mein erstes eBook „Ohne Angst Männlich“ ist für Amazon kindle erhältlich.

Sicherlich werde ich damit nicht viel Geld verdienen. Mit eBooks Geld zu verdienen ist extrem schwierig. Das war nicht der Grund, weshalb ich es geschrieben habe.
Ich habe seit einiger Zeit Artikel zu masklinem Leben aus der US Manosphere gelesen. Darin wurde mir teilweise meine eigene Entwicklung bewußt. Natürlich spielen auch viele eigene Erfahrungen rein. Nur wer sich wirklich ändert wird die Veränderungen am eigenen Leib erfahren.

Es dauert manchmal relativ lange, bis man aufwacht und einsieht, dass man von Medien und Umgebung zu einem schwachen und unsicheren Mann erzogen wurde und seine Männlichkeit viel mehr bejahen und ausleben muss.

Männlichkeit ist nichts Negatives, im Gegenteil. Es ist die Essenz eines Mannes und bestimmt fast sein komplettes Leben und besonders seine Beziehungen zu Frauen und auch zu anderen Männern.

Es ist heute leicht sein Selbstvertrauen zu verlieren und unsicher zu werden. Sehr schnell baut man soziale Ängste auf und lebt angepasst an irgendwelche gesellschaftlichen Ideale.

Daher der Titel „Ohne Angst Männlich“. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber.

Input equals Output und oftmals ist der Input ungesund. Die US Manosphere war für mich ein positiver Input, welcher mir geholfen hat zu meiner Männlichkeit zu stehen.

Die deutsche Auswahl an Blogs und Büchern ist sehr klein und in vielen Blogs wird nur gejammert aber es gibt dort keine Lösungsansätze. Natürlich ist es wichtig, erstmal die Realität zu sehen. In den Medien wird vieles sehr falsch dargestelt und Männer werden zu schwachen Wesen erzogen.

Daher handelt Teil 1 meines Buches von der Realität im Westen. Wie programmieren uns die Medien und wie sind Männer und Frauen von Natur aus eigentlich veranlagt?

Teil 2 ist mindestens genauso wichtig. Dort wird in 9 Schritten aufgezeigt, wie sich ein maskuliner Mann verhält, der nicht in der Medienmatrix lebt und nicht
angepasst das tut was die linke Ideologie von ihm verlangt. Ich bin für konservative Werte in einer westlichen feminisierten Gesellschaft, die oftmals wenig konservativ ist und daher langsam aber sicher ausstirbt.

Ich würde mich freuen, wenn du es lesen und mir dann per eMail an Feedback
schicken und vielleicht eine Amazon Bewertung abgeben würdest. Es ist mein
erstes Buch und ich hoffe, daß es einigen Leuten gefällt und hilft. Ein
Bestseller wird es sicherlich nicht werden, dazu habe ich zu wenig Reichweite.

Da das Schreiben und Bloggen nur ein Hobby von mir ist, im Gegensatz zu den US-Bloggern Roosh und Mike Cernovich, werde ich auch nicht übermäßig an meiner Reichweite arbeiten. Auf dem deutschen Markt ist dies eh schwieriger. Trotzdem freue ich mich natürlich über jeden Leser und jede positive Rückmeldung.

Ansonsten nochmal der Verweis auf Twitter, wo man mir ebenfalls folgen kann.

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Crooked Hillary in der deutschen Presse

Der politisch relativ linke deutsche Sender ARD haut ständig Müll-Artikel raus, die dann „Kommentar“ genannt werden.

Die Nominierung von Hillary Clinton wird als „Historischer Tag“ gefeiert:

http://www.tagesschau.de/kommentar/clinton-kandidatin-101.html

In dem kompletten Artikel von Beta-Mann Rolf Büllmann geht es eigentlich nur darum, daß Hillary eine Frau ist. Das begeistert ihn. Erst ein Schwarzer und jetzt eine Frau – dann muss ja alles toll werden. Politische Inhalte interessieren nicht. Trump ist ein weißer Mann – und auch noch konservativ – das geht ja gar nicht laut ARD.

Büllmann schreibt:

„In Deutschland steht mit Kanzlerin Merkel seit mehr als einem Jahrzehnt eine Frau an der Spitze der Macht. Für die USA wäre das eine Errungenschaft. Hillary Clinton ist nun einen Schritt weiter auf dem Weg zum Traum der Demokraten: Ein schwarzer Präsident übergibt sein Amt an eine Frau.“

Sich selbst als Mann ständig runterzumachen und Frauen auf ein Podest zu stellen – eine Hauptbeschäftigung von Grünen, Linken und „Journalisten“ in Deutschland.

Zu sagen Frauen sind die besseren Menschen gilt als politisch korrekt. Ein stolzer maskuliner Mann zu sein, gilt als frauenfeindlich.

Ich habe hier schon häufiger Beta-Männer und White Knights beschrieben. Diese Männer denken tatsächlich sie würden durch ihr Verhalten Respekt von Frauen bekommen und als modern gelten. Im Grunde zeigen sie jedoch nur, daß sie unmännlich sind und sich für ihre Männlichkeit schämen. Das ist nicht attraktiv für feminine Frauen. Andererseits hat man bei einem öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland keine Möglichkeit eine andere Meinung zu vertreten.

Diese Autoren sind kein Stück unabhängig – aber das sind Beta-Männer ja sowieso nicht. Es sind Blaue Pille Betas bis zum abwinken.

Wenn Crooked Hillary, wie Trump sie aufgrund ihrer Vergangenheit nennt, in den USA gewinnt, wird dort der Feminismus noch deutlich stärker werden, als er eh schon ist und weiße heterosexuelle Männer werden immer weniger Respekt bekommen. Schwule und Frauen werden dann sicherlich noch mehr bevorzugt behandelt.

Maximilian Pütz zu #NeinHeisstNein

Maximilan Pütz von Casanova Code liest hier einen aktuellen Text zum Thema Nein heisst Nein, welches zuletzt stark in den Mainstream Medien thematisiert wurde.

Der bekannte Pick-Up Coach bringt es mal wieder recht gut auf den Punkt: Nein heisst noch lange nicht Nein. Es kommt auf die Art an, wie das Nein klingt.
Wenn eine Frau klar und deutlich Nein sagt, werden es 99% der Männer verstehen und verlieren automatisch die Lust an weiteren Interaktionen.
Kein Mensch wird gerne abgelehnt. Eine Ablehnung ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung.
Wenn das Nein jedoch spielerisch rüberkommt und man merkt, daß sich die Frau wünscht, daß man weiter flirtet, dann heißt es natürlich „Nicht aufgeben, jetzt männliche Stärke beweisen.“

Diese ganze Debatte verunsichert Männer nur noch mehr. Zu dieser Gina Lisa will ich jetzt nichts schreiben, nur soviel: Ohne ständige Aufmerksamkeit kann so jemand nicht leben.
Die Feministinnen, die fett und häßlich sind, freuen sich. Denn diese Frauen werden eh nie angesprochen. Sollen die Männer also auch die attraktiven Weibchen nicht mehr ansprechen.
Und die Männer bekommen immer mehr Ängste und werden immer unsicherer.

Die Programmierung der Männer im Westen wird immer krasser. Bald wird wahrscheinlich leider mit Hillary Clinton auch eine Frau die mächtigste Nation der Welt anführen.
Konservative Werte zählen auch in den USA heute nicht mehr viel.

In England ist jetzt mit Theresa May eine Frau an der Macht. Natürlich jubeln die Medien dies immer hoch. In den Köpfen der meisten Männer wird immer mehr verankert, daß Frauen idealerweise stark und unabhängig (also maskulin) sind.
Feminine Frauen wollen aber gar nicht unbedingt stark und unabhängig sein.

Hillary Clinton, Theresa May aus London und Angela „Mutti“ Merkel sind sicherlich keine femininen Frauen.
Diese Frauen sind stark und unabhängig, jedoch für einen maskulinen Mann äußerst unattraktiv.

Sexualität und Business sind zwei total verschiedene Dinge. In der Geschäftswelt und in der Politik kommt man ausschließlich mit maskuliner Energie weiter.
Man muß hier Ellenbogen einsetzen und tough sein. Man muß sich durchsetzen und den Ton angeben. Alles maskuline Alpha Qualitäten.

Übernimmt die Frau diese Eigenschaften jedoch in ihr Privatleben, wird sie einen femininen, schwachen Beta-Mann anziehen.
Ein Alpha Mann tut sich so eine „erfolgreiche Powerfrau“ nicht an.
Manche Frauen mögen damit glücklich sein, die meisten sind es jedoch nicht.

Feminine Frauen sind hypergame Frauen. Sie wollen einen Mann der stärker ist als sie selbst und der sie führen kann.
Die Medienwelt arbeitet hartnäckig gegen diese Natur der meisten Frauen an und auch gegen die Natur der Männer.

Die Männer werden immer mehr eingeschüchtert, sie sollen schwach und abhängig gemacht werden und ihre Männlichkeit bloß nicht ausleben.
„Toll, ein Mann der weint und Gefühle zeigt“ heißt es oftmals.

Und es wird in dieser Richtung weiter gehen. Schwache Männer und starke Frauen werden herangezüchtet. Das Resultat wird man in ein paar Jahren sehen, es wird kein positives sein.
Die Selbstmordraten sind so hoch wie nie. Die Menschen nehmen haufenweise Pillen gegen Depressionen und Angstzustände.

Für Coaches wie Maximilian ist es teilweise sogar gut, denn die schwachen Männer werden oftmals ja seine Kunden in den Workshops. Jedoch hat er sicherlich Angst, daß seine Workshops vielleicht bald komplett verboten werden könnten, in einer absurden politisch korrekten Welt, welche ständig Frauen auf ein Podest stellt.

Natural Born Alpha ist ein Mythos

Bekanntermaßen stehen feminine, weibliche Frauen auf maskuline, starke Männer – auch Alphas genannt.
Feminine Energie will maskuline Energie spüren und umgekehrt.

In einem anderen Männer-Blog habe ich gelesen, als Alpha Mann würde man geboren werden und „man ist es einfach oder eben nicht“.
Das ist nicht richtig.

Ein starker, maskuliner Alpha-Mann hat meist eine lange Geschichte hinter sich. Daher ist ein junger Kerl mit Anfang 20 in der Regel auch kein Alpha. Ihm fehlt einfach die Lebenserfahrung.
Er muß erstmal schmerzhafte und hoffentlich auch ein paar positive Erfahrungen machen und daraus lernen.
Frauen suchen sich nicht umsonst fast immer ältere und reife Partner.

Wenn ein Baby zur Welt kommt, ist der Kopf relativ leer. Sofort geht es dann mit der mentalen Programmierung los.
Das unmittelbare Umfeld und der Medienkonsum eines Kindes prägt es. Input equals Output.

Ein Baby in Deutschland spricht in der Regel Deutsch nach einiger Zeit und nicht Russisch. Weil es täglich Deutsch hört und es dann nachmacht.
Auch wenn es Laufen lernt, kopiert es andere Menschen.

Daher macht es auch Sinn, daß Pick Up Artists Männern maskulines Verhalten beibringen.

Manche haben natürlich mehr Glück als andere und haben es einfacher. Sie haben vielleicht gute Gene erwischt und bekommen ein gutes Aussehen von der Natur geschenkt.
Doch das hat mit Alpha-Qualitäten wenig zu tun. Denn die muß man erstmal lernen. Der Charakter formt sich langsam durch Erfahrungen und durch viele Tiefschläge.

Wenn Männer sagen „Ich war noch nie ein Alpha und bin es einfach nicht“, dann machen sie es sich einfach. Sie übernehmen keine Verantwortung für Ihren
Charakter und ihr Verhalten. Diese Männer werden sich nicht verbessern, weil sie nicht an sich und an ihre Möglichkeiten im Leben glauben.
Alles was sie machen ist über Frauen meckern und jammern.

Die Hyergamie der Frauen besagt ja, daß Frauen nach oben schauen wollen. Jetzt kann ich als Mann sagen „Oh ich werde eh nie oben stehen und somit auch nur Frauen mit niedrigem sexuellem Marktwert (SMV) abbekommen“
Oder ich arbeite an meinen Finanzen, an meinem Lifestyle und an meinem Selbstvertrauen und Auftreten. Und schon bald gibt es dann eine Menge Frauen die zu mir aufschauen und ich muss die böse Hypergamie der Ladies gar nicht mehr fürchten.
Für einen Alpha ist weibliche Hypergamie sogar etwas sehr Positives. Denn sie besagt ja, daß die vielen Beta Männer, die sich nichts zutrauen, uninteressant sind. Da hilft dann auch kein jammern.

Hollywood und Co. verbreiten die Story, daß jeder brave Nice-Guy Beta Mann schon irgendeine Frau abbekommt und diese dann ewig treu ist.
In der Realität sind Frauen aber eigennützig und wollen sich eben die bestmögliche Ausbeute holen, möglichst nicht auf Augenhöhe, sondern deutlich höher.
Das ist ja auch im Grunde okay. Männer wollen auch die heißeste Frau, die sie kriegen können. Nur Männern ist das Einkommen und der Status der Frau relativ egal.

Einerseits ist es gut einzusehen, daß die Medien viele Lügen verbreiten und daß die westliche Gesellschaft insgesamt gegen Männer ist und die linke Ideologie Frauen und deren biologischen Auftrag fördert, in dem Männer schwach gehalten werden.

Wenn ich dies erkenne und mich jedoch zurück ziehe und sage ich bin jetzt ein deutscher MGTOW, der sich von Frauen fern hält, dann habe ich aufgegeben und das Spiel verloren.

Wenn ein Mann auf feminine Frauen steht, dann ist er in seinem Kern ein maskuliner Mann und kann auch Alpha sein. Wie sehr er dies auslebt, muß er selber für sich entscheiden und verantworten.
Ein Mensch kann sich immer ändern und sich selbst programmieren. Mit den richtigen Inhalten formt er sein Glaubenssystem.

Deshalb gibt es bei Henry Fenech nicht nur Gejammer über die ungerechte Welt wie in anderen Blogs, sondern konkrete Tipps und Inhalte, mit denen man es zu mehr Männlichkeit und Stärke in Richtung Alpha Mann schaffen kann.

Und trotzdem nochmal ab und zu die Kritik an den Massenmedien und am Feminismus, das muß natürlich auch sein.

Viele Tipps zu mehr Männlichkeit gibts auch im bald erscheinenden kindle eBook.

Dominanz in der Beziehung

Wer die Hosen in einer Beziehung an hat, dürfte eigentlich selbstverständlich sein.
Schon allein in diesem Begriff steckt ja die Antwort – ein Mann trägt in der Regel Hosen während der Rock von Frauen getragen wird. Klingt nach Kindergarten-Niveau – doch wieso sagen dann tatsächlich viele Männer offen: „Meine Frau hat bei uns die Hosen an.“
Trägt er dann einen Rock und dazu passend Schminke und High-Heels? Genau das bedeutet es nämlich, daß er seine maskuline Rolle an die Frau abgibt. Sowas ist als würde man sich hinstellen und rufen „Schaut her, ich habe keine Eier in der Hose.“ Leider ist es heute in westlichen Gesellschaften eher modern und man trifft es sehr häufig an. Viele Beta-Männer geben es dann noch offen zu als wären sie darauf stolz.

In einem guten Artikel des Männer Coaches Björn Thorsten Leimbach schreibt dieser:

„De facto haben in den meisten Partnerschaften die Frauen das Sagen. Sie leiden oft darunter, wissen aber nicht, wie sie aus der Rolle heraus kommen. Sie bieten ihrem Partner immer wieder Gespräche zu Entscheidungen und grundlegenden Beziehungsfragen an. Da der Mann eher davon abgenervt ist und sich beharrlich weigert die Führung und Entscheidungen zu übernehmen, tut es die Frau. “

Der interessante Punkt hierbei ist , daß Frauen es so gut wie nie genießen die Hosen anzuhaben. Nur maskuline Frauen (ca. 15% der Frauen sind maskulin und ca. 15% der Männer sind feminin in ihrer Energie) können dies genießen. Der Großteil ist dagegen und will endlich wieder weiblich und passiv sein dürfen.

Weiterhin schreibt Leimbach:
„Manche Beziehungen fangen schon mit vertauschten Rollen an: die Frau macht dem Mann in der Disco schöne Augen und bietet ihm einige Steilvorlagen, um in Kontakt zu kommen. Da er nicht reagiert übernimmt sie die Führung, spricht ihn an und hält das Gespräch am Laufen. Sie macht als erstes Körperkontakt und reizt ihn so lange und offensichtlich, bis er sie wenigstens als Erster küsst. Sie ist es dann auch, die ihn auf die Nacht bei sich einlädt und ihm schließlich in ihrer Wohnung hilft nicht weiter zu diskutieren, sondern ihr an die Wäsche zu gehen.“

Genauso ist es. Beziehungen die von Frauen initiiert werden, sind genauso oft zum Scheitern verurteilt wie Beziehungen bei denen die Frau gleich alt oder sogar älter ist als der Mann oder einen höheren Status bzw. höheren Verdienst hat als der Mann.

Die Frau will in der Regel keinen Partner auf Augenhöhe, sondern sie will zu ihm aufschauen können. Die Grundregel der hypergamen Natur der Frau. Durch schwaches Beta Verhalten verliert sie schnell jeglichen Respekt für den Mann. Feminine Frauen sind lieber passiv als aktiv in Beziehungen zu Männern.

Sicherlich finden sich einige Beta-Männer hier wieder. Beta Verhalten ist leider normal heutzutage. Wir Männer werden von Medien und Gesellschaft leider darauf programmiert uns so schwach zu verhalten und kein männliches Selbstvertrauen zu haben. Brave Ja-Sager und Nice Guys ohne Selbstvertrauen sind das Resultat der üblichen feministischen Propaganda. Es dauert lange und erfordert viel Arbeit bis man diese Programmierung wieder los wird. Doch es lohnt sich sehr daran zu arbeiten und wieder zu seiner echten Essenz und zu seiner echten männlichen Natur zu finden.

Es empfiehlt sich mit diesen Glaubenssätzen zu beginnen.

-> Mehr zu männlicher Dominanz in Beziehungen im kindle eBook Ohne Angst Männlich

Trump und die deutschen Medien

Wer sich länger im Ausland aufhält wird in der Regel deutsches Fernsehen und deren linkes Weltbild wenig vermissen.

In Asien ist Deutsche Welle oftmals der einzige deutsche Sender, welchen man empfangen kann. Die dortige Talkshow Quadriga hatte zuletzt die US-Wahl als Thema. Die langweiligen No-Name Gäste waren mal wieder sehr typisch: Zwei unmännliche Männer und eine maskuline und unentspannte, fast hyperaktive Frau, irgendeine Korrespondentin – höchstwahrscheinlich eine Feministin.

Natürlich fanden alle Trump schrecklich. Einer der Männer legte sofort White Knight Verhalten an den Tag, indem er sagte „Trump hetzt gegen Frauen und das kommt auch noch an.“

Eine absolut lächerliche Aussage. Trump hetzt nicht gegen Frauen, er wehrt sich gegen Attacken von Männern und ja, sogar von Frauen. Wenn er von Frauen attackiert wird, ist es sein gutes Recht sich zu wehren. Es ist absurd, daß die politisch linken Medien dann sofort „Hilfe frauenfeindlich“ schreien.

Männer werden ständig attackiert und runtergemacht ohne daß jemand von „Männerfeindlichkeit“ spricht. Dumme Witze über Männer gelten als lustig.

Trump würde also gegen Frauen hetzen und das würde auch noch ankommen. Was in Wirklichkeit ankommt ist, daß er nicht politisch korrekt ist. Er sagt was er denkt und wirkt somit authentisch, während Obama seine Reden fast immer vom Teleprompter abliest.

Ein starker, maskuliner Mann mit hohem Status wie Trump muss nicht fünf Mal überlegen ob er mit seinen Aussagen eventuell jemandem auf die Füsse tritt oder nicht ganz politisch korrekt ist. Wer eine Frau auch nur leise kritisiert bekommt sofort die Sexismus-Keule von den Mainstream Medien. Aber einem echten Mann ist das egal. Und Trump will sich hier nicht anpassen und genau das kommt an.

Trump hasst seit Jahren die Mainstream Medien. Ich hoffe sehr, daß er gewinnt. Konservative Werte sind immer besser als politisch korrekter Quatsch welcher im Westen immer pro Feminismus ist.

Es ist bezeichnend, daß in der lächerlichen Talkshow nicht ein Teilnehmer pro Trump war. So eine Gäste Auswahl kennt man auch von der Feministin Maischberger und vielen anderen deutschen Sendungen, inklusive der angeblich so witzigen heute-show im ZDF.

Genauso wird es auch weitergehen. Bis zu den Wahlen im November wird der konservative Kandidat Trump von ARD, ZDF, Deutsche Welle und Co. schlecht gemacht werden.

 

 

 

Plate Spinning und Onenitis

Plate Spinning bzw. Plate Theory und Onenitis bzw. Oneitis. Diese Red Pill Begriffe klingen komplizierter als sie in Wirklichkeit sind.

Plate Spinning heißt auf deutsch „Teller drehen“. Es werden zahlreiche Teller gleichzeitig auf einem Stock jongliert. Eventuell fallen einige Teller runter und gehen kaputt. Doch dann werden sofort wieder neue Teller jongliert.

Mit Tellern sind natürlich die Frauen beim Dating gemeint. Es empfiehlt sich, nicht nur eine einzige Frau zu daten und somit auf ein Podest zu stellen. Dies wäre nämlich Onenitis, das total Gegenteil davon.

Gesellschaft und Medien verherrlichen monogame Onenitis Beziehungen in denen man sich unsterblich verliebt und dann alles für die eine Traumfrau tut. So soll der Mann langfristig gebunden werden und für den Nachwuchs sorgen. Ein Beta-Mann kauft diese Einstellungen von Romantik und Liebe und wird dann oft ausgenutzt oder von der Frau verlassen.

Ein Mann, welcher keine Optionen bei anderen Frauen hat, wird schnell abhängig von einer einzigen Frau. Das merkt diese normalerweise schnell an seinem Verhalten. Sie wünscht sich aber einen starken, unabhängigen Mann, welcher sie führen kann und sie nicht auf ein Podest stellt.

„Ich brauche dich, ich kann ohne dich nicht leben“ sind die Worte des schwachen Beta-Mannes. Meist redet er auch von „Liebeskummer“ und „gebrochenem Herzen“.

Selbst wenn man eine ernsthafte langfristige Beziehung führt, ist es immer besser Optionen bei anderen Mädels zu haben um im Falle der Trennung schnell wechseln zu können. Das Wissen, daß man Möglichkeiten und Optionen hat, gibt einem Selbstvertrauen und macht einen weniger abhängig von einer einzigen angeblichen „Traumfrau“. Diese gibt es nämlich nicht – jede Frau hat Stärken und Schwächen.

Ein starker, maskuliner Mann macht sich nicht abhängig von einer einzigen Person, denn er weiß, daß er jederzeit andere und vielleicht bessere Frauen bekommen kann.

Wenn die Beziehung nicht mehr läuft und das Mädel zu sehr nervt, ist er es der die Beziehung beendet und sich anderweitig umschaut.

Natürlich gibt er nicht offen damit an viele Optionen zu haben. Angeberei ist immer kindisch und albern. Doch sein selbstbewußtes Auftreten lässt es die Frau relativ schnell merken. Somit gibt es dann weniger Shit-Tests um zu sehen ob er noch ein wenig Alpha ist, weniger Drama und mehr Respekt für den Mann.

Und für viele vielleicht überraschend: Frauen suchen selbst ständig nach weiteren Optionen. Dank ihrer hypergamen Natur suchen sie ständig nach dem bestmöglichen Partner, den sie auf dem Markt bekommen können – besonders bevor Kinder da sind.

Dann haben sie oft auch kein Problem damit, mal eben den Partner zu wechseln, wenn sich etwas besseres bietet mit scheinheiligen Begründungen wie „Ich habe keine Gefühle mehr für dich“, etc.

Einem maskulinen Mann passiert dies seltener als einem Beta-Mann. Und wenn es doch passiert, rennt er der Frau garantiert nicht hinterher wie ein kleines Hündchen, sondern wendet sich sofort seinen anderen Optionen zu.