Plate Spinning und Onenitis

Plate Spinning bzw. Plate Theory und Onenitis bzw. Oneitis. Diese Red Pill Begriffe klingen komplizierter als sie in Wirklichkeit sind.

Plate Spinning heißt auf deutsch „Teller drehen“. Es werden zahlreiche Teller gleichzeitig auf einem Stock jongliert. Eventuell fallen einige Teller runter und gehen kaputt. Doch dann werden sofort wieder neue Teller jongliert.

Mit Tellern sind natürlich die Frauen beim Dating gemeint. Es empfiehlt sich, nicht nur eine einzige Frau zu daten und somit auf ein Podest zu stellen. Dies wäre nämlich Onenitis, das total Gegenteil davon.

Gesellschaft und Medien verherrlichen monogame Onenitis Beziehungen in denen man sich unsterblich verliebt und dann alles für die eine Traumfrau tut. So soll der Mann langfristig gebunden werden und für den Nachwuchs sorgen. Ein Beta-Mann kauft diese Einstellungen von Romantik und Liebe und wird dann oft ausgenutzt oder von der Frau verlassen.

Ein Mann, welcher keine Optionen bei anderen Frauen hat, wird schnell abhängig von einer einzigen Frau. Das merkt diese normalerweise schnell an seinem Verhalten. Sie wünscht sich aber einen starken, unabhängigen Mann, welcher sie führen kann und sie nicht auf ein Podest stellt.

„Ich brauche dich, ich kann ohne dich nicht leben“ sind die Worte des schwachen Beta-Mannes. Meist redet er auch von „Liebeskummer“ und „gebrochenem Herzen“.

Selbst wenn man eine ernsthafte langfristige Beziehung führt, ist es immer besser Optionen bei anderen Mädels zu haben um im Falle der Trennung schnell wechseln zu können. Das Wissen, daß man Möglichkeiten und Optionen hat, gibt einem Selbstvertrauen und macht einen weniger abhängig von einer einzigen angeblichen „Traumfrau“. Diese gibt es nämlich nicht – jede Frau hat Stärken und Schwächen.

Ein starker, maskuliner Mann macht sich nicht abhängig von einer einzigen Person, denn er weiß, daß er jederzeit andere und vielleicht bessere Frauen bekommen kann.

Wenn die Beziehung nicht mehr läuft und das Mädel zu sehr nervt, ist er es der die Beziehung beendet und sich anderweitig umschaut.

Natürlich gibt er nicht offen damit an viele Optionen zu haben. Angeberei ist immer kindisch und albern. Doch sein selbstbewußtes Auftreten lässt es die Frau relativ schnell merken. Somit gibt es dann weniger Shit-Tests um zu sehen ob er noch ein wenig Alpha ist, weniger Drama und mehr Respekt für den Mann.

Und für viele vielleicht überraschend: Frauen suchen selbst ständig nach weiteren Optionen. Dank ihrer hypergamen Natur suchen sie ständig nach dem bestmöglichen Partner, den sie auf dem Markt bekommen können – besonders bevor Kinder da sind.

Dann haben sie oft auch kein Problem damit, mal eben den Partner zu wechseln, wenn sich etwas besseres bietet mit scheinheiligen Begründungen wie „Ich habe keine Gefühle mehr für dich“, etc.

Einem maskulinen Mann passiert dies seltener als einem Beta-Mann. Und wenn es doch passiert, rennt er der Frau garantiert nicht hinterher wie ein kleines Hündchen, sondern wendet sich sofort seinen anderen Optionen zu.

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Körperhaltung sagt viel aus

Wonach wird ein Mann auf den ersten Blick beurteilt? Nicht so sehr nach den Klamotten sondern mehr nach der Körperhaltung.

Heutzutage hängen viele Menschen den ganzen Tag vorne über gebeugt vorm Laptop oder ihrem Smartphone. Die Schultern sind nach vorne und der Kopf nach unten geneigt – die sogenannte Schildkröten Haltung. Diese hässliche und schädliche Haltung wird dann oft zur Gewohnheit und man bewegt sich nur noch vorne übergebeugt.

Mit so einem Schildkrötenhals sieht man nicht nur sehr unsicher und unattraktiv aus, sondern man ruiniert auch noch seinen Körper. Es ist schlecht für die Atmung, für die Verdauung und für das komplett Muskelsystem vom Hals bis zur Hüfte.
Sogar das männliche Testosteron-Niveau leidet unter schlechter Körperhaltung.

Mit guter Körperhaltung sieht man außerdem größer und schlanker aus.
Ein attraktiver, maskuliner Mann muss also unbedingt mit starker und offener Haltung durch die Welt gehen. Nach vorne gebeugt wirkt man ängstlich und schwach.

Es dauert eine Weile bis man es sich angewöhnt hat eine gesunde Haltung zu haben. Wichtig ist auch, daß der Körper keine Anspannung hält. Ein Körper ohne Anspannung findet fast von selbst zu einer gesunden, geraden Haltung.

Eine gute und wichtige Art dies zu lernen ist die Alexander Technik.
Es empfiehlt sich früh damit anzufangen – um den eigenen Körper zu pflegen und um positiv (offen, stark und dominant) auf Frauen zu wirken.

Dies ist noch wichtiger als sich Muskeln aufzubauen, denn eine gute Haltung sagt mehr aus über den Charakter und die Emotionen einer Person. Körperhaltung und Emotionen gehören auch immer zusammen. Eine depressive Person wird nie eine offene und entspannte Haltung haben, sondern immer auch eine unsichere, verkrampfte Schildkröten Haltung. Daher kann man Menschen recht gut danach beurteilen – schon auf den ersten Blick. Und andere Menschen werden dies innerhalb von Sekunden tun.

Auch Gangster suchen sich ihre Opfer auf der Strasse meist nach der Körperhaltung aus. In unserer Gesellschaft wird einem zwar beigebracht sich klein zu machen und sich zu verstecken – dies ist aber keinesfalls empfehlenswert.

Eine offene Haltung erfordert den Mut anders zu sein als die Masse. Doch auch Männlichkeit erfordert dies heutzutage, denn der Durchschnittsmann ist dank Feminismus und Medien nicht mehr stark und maskulin. Mainstream ist mal wieder ungesund.

Feminine Frauen sind gefragt

Im interessanten, wenn auch manchmal etwas derben Blog Question Of Attitude wird diesmal  von Frauen aus Osteuropa geschwärmt.

Ich persönlich bin eher ein Fan von asiatischen Frauen. Doch worauf es für einen maskulinen Mann ankommt, ist daß die Frau möglichst feminin in ihrem Verhalten ist.

In dem Artikel werden westliche Frauen mit osteuropäischen Frauen verglichen. Die westlichen Frauen schneiden natürlich deutlich schlechter ab in Sachen Weiblichkeit.
Dies ist natürlich eine Verallgemeinerung. Ich denke nicht, daß alle westlichen Frauen aus Europa, den USA oder Australien so maskulin und somit für starke Männer unattraktiv sind wie hier beschrieben – ein Großteil jedoch leider schon.

Hier sind die Punkte, in welchen es die femininen Frauen laut dem Artikel deutlich besser machen:

  1. Sie folgt dem Mann gerne und redet nicht ständig von Unabhängkeit.
    Hier erneut der Hinweis: Eine Frau die leicht unterwürfig ist und dem Mann folgt wird sich trotzdem nicht schlecht behandeln lassen. Das darf man nicht verwechseln. Sie gibt nur die Verantwortung ab und muss nicht ständig alles kontrollieren.
  2. Sie verhält sich freundlich und liebenswert und gibt dem Mann ein positives Gefühl. Das ist klar, braucht man nicht weiter zu erklären.
  3.  Sie hat nicht viele Männer gehabt, sondern spart sich ihren Körper für einen besonderen Mann auf. Der biologische Auftrag der Frau ist ja auch anders als der vom Mann.
  4. Die Frau kocht gerne und kümmert sich um den Haushalt. Ein Punkt wo Feministen sofort hysterisch aufschreien heutzutage. Die konservativen Gechlechterrollen werden heute leider verteufelt.
  5. Sie will gerne Kinder und eine Familie haben.
  6. Sie ist bescheiden und nicht arrogant.
  7. Sie ist gebildet und man kann mit ihr gut reden.
  8. Sie lässt sich gerne beschützen.

Das klingt in der Tat nach einer sehr femininen Traumfrau. Ob alle osteuropäischen Damen sich so verhalten, wage ich zu bezweifeln. Selbst in Asien ist dies nicht immer die Regel.

Und selbst in westlichen Gesellschaften gibt es solche weiblichen Ladies auch heute noch. Dort dauert es nur recht lange sie zu finden.

Hat man sie dann gefunden, kann man sie nur durch maskulines, starkes, führendes Verhalten anziehen und an sich binden.

Mit einem schwachen Beta-Mann wollen sich solche femininen Frauen nicht abgeben. Dieser wird eher die maskulinen, unweiblichen Frauen anziehen und die Beziehung wird höchstwahrscheinlich wenig glücklich verlaufen.

Ein starker maskuliner Charakter muss also vom Mann geformt werden.

Warum ich Pick Up Artists mag

Pick Up Artists wollen attraktive Frauen ins Bett bekommen. Das ist maskulin und auch gut so. Denn ein maskuliner Mann versteckt seine Sexualität nicht, sondern steht dazu. Er wird immer aktiv sein und nicht passiv. Er macht immer den ersten Schritt.

Frauen suchen dank ihrer Natur der Hypergamie immer nach Männern mit höchstmöglichem Status und dem männlichsten Auftreten  – je nachdem in welcher Liga sie bzgl ihrer weiblichen Attraktivität (Alter, Schönheit, Persönlichkeit) spielen.

Pick Up Artists bringen Männern Verhalten bei, welches für Männer mit hohem Status und starkem, männlichem Charakter natürlich ist. Natürlich sind viele Leute, die dies lernen wollen, noch keine Profis im Umgang mit Frauen, haben noch keinen entwickelten Charakter und sicherlich auch noch keinen materiellen Status im Leben erreicht.

Trotzdem können Sie im Bereich Pick Up / Seduction / Verführung lernen, sich entsprechend zu verhalten. Fake it till you make it.

Es ist wie mit dem Lächeln. Wer happy ist, lächelt. Doch auch ohne happy zu sein kann man lächeln – und wird sich dadurch schnell besser fühlen.

Es ist also okay dieses Verhalten zu lernen, auch wenn noch kein echter Status oder Erfolg bei Frauen oder kein entwickelter Charakter dahinter steckt. Bei welchem 20jährigen ist das bitte der Fall? Denn irgendwo muss man anfangen und das eine führt dann eventuell zum anderen.

Der bekannte und wirklich gute Coach David DeAngelo rät z.B. zu „Cocky and Funny“ Auftreten. Cocky ist ein leicht angeberisches Verhalten und funny heißt lustig und humorvoll. Das verknüpft man und somit simuliert man einen hohen Status.

Ein Mann mit Erfolg im Leben hat meist auch Erfolg bei Frauen. Daher hat er Optionen und kann sich eine Frau seiner Wahl aussuchen. Diese Optionen geben ihm ein hohes Selbstvertrauen und er kann entsprechend „cocky“ also selbstbewußt auftreten. Da er aber nicht arrogant wirken sollte, kommt noch das lustige Auftreten dazu.

Hier wird in einem PUA Forum darüber diskutiert.

Außerdem betont David DeAngelo richtigerweise immer wieder, daß ein Mann stark und führend sein muß. Diese Stärke ist wichtiger als das höfliche Verhalten. Beides kombiniert macht am meisten Sinn.
Jedoch kommt die innere Stärke und das dominante Auftreten an erster Stelle.

Pick Up bringt jungen Männern also schon viel Gutes bei – oftmals das absolute Gegenteil von Maischberger und Co.

Und wenn man bereit ist ständig an seiner Persönlichkeit zu arbeiten und seine innere Einstellung immer mehr positiv aufbaut und immer weniger vom Mainstream Bla-Bla beinflussen lässt, dann wird man insgesamt zu einer viel stärkeren Persönlichkeit und bekommt mehr Respekt – von Frauen und auch von anderen Männern.

Maskuline Männer sind ja so böse

…behaupten die Mainstream Medien wie Spiegel Online und Co. andauernd.

Ein angehender „Psychologe“ hat seine Diplomarbeit zum Thema Pick Up Artists geschrieben. Das sind diese bösen Männer, die tatsächlich Sex mit Frauen haben wollen und sich dafür nicht schämen.

Aber Herr Baranowski ist ja so ein lieber, braver, netter Nice-Guy Beta-Mann und der steht natürlich über soetwas.

Hier einige Auszüge aus dem Interview von mir kommentiert:

SPIEGEL ONLINE: Pick-up-Communitys im Internet sind Lerngruppen für Anmachtipps und Flirt-Strategien. Deren Mitglieder gelten vielen als ein Haufen triebgesteuerter Männer, die mit Tricks versuchen, möglichst viele Frauen aufzureißen. Können Sie diesen Eindruck bestätigen?

Baranowski: So drastisch würde ich es nicht sagen. Dass man sich ein Forum sucht, um seine Chancen beim anderen Geschlecht zu verbessern, finde ich nicht schlimm. Was fatal ist, ist das Menschenbild, das die Flirt-Coaches vertreten. Frauen werden oft zu Objekten degradiert.

– Das Menschenbild ist fatal…die armen Frauen sind mal wieder Opfer. Sexualität ist was ganz Böses. Aber der „Psychologe“ ist natürlich was besseres und hat dieses gesunde menschliche Bedürfnis nicht. Braver Junge. Ein echter White Knight.

SPIEGEL ONLINE: In Foren und Blogs der selbsternannten Aufrissprofis ist von Alpha-Männchen die Rede und davon, dass der rationale Mann die von Gefühlen geleitete weibliche Beute gefügig macht.

Baranowski: Die Pick-up-Artists bedienen sich vieler fragwürdiger Theorien. Ein krasses Beispiel ist die These, dass Männer Frauen dominieren sollen, weil die das so wollen. Für dieses Argument muss dann die Evolutionstheorie herhalten. Weil der Mann vor 60.000 Jahren gejagt und die Frau in der Höhle gewartet hat, soll das heute noch genauso sein.

– Schonmal was von DNA gehört? Wir sind immer noch Säugetiere wie vor vielen Jahren. Nur damals wurde die Sexualität sicherlich nicht versteckt wie heute von männlichen Feministen wie Herrn Baranowski.

SPIEGEL ONLINE: Die Top-Verführer fühlen sich dazu berufen, ihr Wissen auch in teuren Flirtseminaren weiterzugeben. Sie haben an einem teilgenommen und dafür 400 Euro bezahlt. War der Kurs sein Geld wert?
Baranowski: Überhaupt nicht. Der Großteil waren Allgemeinplätze, pseudowissenschaftliche Theorien und falsche Behauptungen. Verführt wurden vor allem die Teilnehmer – und zwar dazu, ihr Geld beim Coach zu lassen.

– Biete Du doch einen Kurs an „Wie werde ich ein männlicher Feminist oder ein braver Beta-Mann“. Vielleicht zahlen ja deine Mutter und deine Tante dafür Eintritt.

Den restlichen Müll im Interview will ich jetzt nicht kommentieren.

Hier kann man denn Unfug nachlesen:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/flirt-techniken-im-test-die-theorien-wirken-auch-wenn-sie-falsch-sind-a-805437.html

Solche „Männer“ schaffen es immer wieder in die Mainstream Medien. Das ist nur ein trauriges Beispiel von vielen und zeigt die Gehirnwäsche, welcher Männer heute ausgesetzt sind.

Ich kenne diesen Herrn Baranowski nicht, habe das Interview durch Zufall entdeckt. Es ist mehr als peinlich aber typisch für Intellektuelle, Beta-Männer und Grünen Wähler. Ein gutes Beispiel auch für die Medien-Propaganda im Westen.

Pick Up Artists sind im Westen notwendig geworden weil es unheimlich schwer ist mit Frauen unverkrampft Kontakt zu haben. Es werden im Pick Up viele wertvolle Inhalte beigebracht (wie in diesem Blog) und das führt dazu, daß man(n) mehr Erfolg bei Frauen und somit mehr Lebensfreude hat. Würde es nicht funktionieren, würde es nicht soviele Kurse, Foren, Bücher, etc. geben.

Männer haben einfach kein Selbstvertrauen mehr und hier soll geholfen werden.

Und feminine Frauen wünschen sich maskuline Männer und keine intellektuellen Pseudo-Psychologen im Bett.

Der echte Gentleman

Oftmals hört man, daß Frauen auf den echten Gentleman stehen würden.
Doch was ist denn ein Gentleman? Überall sieht man heutzutage Männer die den Frauen alles Recht machen wollen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen möchten.
Das ist sicher kein Gentleman sondern ein unterwürfiger Arschkriecher – ein echter Beta-Mann.

Ein Gentleman macht zwar auch Dinge wie die Tür aufhalten, die Frau zuerst eintreten lassen, etc. – jedoch hat er zuvor den Respekt der Frau gewonnen und wird als starker und führender, maskuliner Mann von ihr angesehen. Dazu ist zuerst dominantes Verhalten notwendig. Erst nachdem der Mann der Frau gezeigt hat, daß er dominant sein kann und führen kann, ist Gentlemann-Verhalten angemessen.

„A gentleman holds the door open for a woman – then he slaps her ass“. In der Aussage findet sich sehr gut die Balance zwischen Höflichkeit und Dominanz wieder.

Ohne das dominante Verhalten (Entscheidungen treffen, Pläne machen, etc.) ist das Gentleman-Verhalten einfach nur Schwäche und wird auch so gesehen. Ein schwacher Mann ist niemals ein Gentleman und wird auch von keiner Frau als so einer angesehen.

Ein Gentleman zeigt seine Stärke, hat die Hosen an, und wird daher von der Frau respektiert. Danach kann er dann gerne mal höflich sein und sein Verhalten ändern, jedoch ohne unterwürfig und bedürftig zu wirken. Seine Dominanz und Kontrolle wird er stets behalten und somit auch den Respekt der Frau. Denn feminine Frauen wollen geführt werden und zu einem starken Mann aufschauen (Stichwort Hypergamie – Frauen wollen Respekt aber keinen Mann „auf Augenhöhe“). Sie wollen als sexuellen Partner sicherlich keinen Diener, den sie herum kommandieren können.

So ein unsicherer Beta-Mann wird sehr schnell den Respekt der Damenwelt verlieren und feminine Frauen werden weglaufen, sofern sie noch andere Optionen auf dem Markt haben. Mit einem schleimigen Weichei geben sich nur sehr unattraktive Frauen zufrieden oder Frauen die selbst sehr unsicher oder regelrecht verzweifelt auf der Suche sind.

White Knights – die weißen Beta Ritter

White Knight ist ein Begriff welcher in RedPill Foren häufiger kursiert. Der „weiße Ritter“ ist eine Art Nice Guy welcher sich für angeblich arme unterdrückte Frauen einsetzt.

Meist auch politisch Links zu finden. Er hat die feministischen Thesen total gekauft und denkt nun „Machos sind böse, Frauen wollen weiche, schwache und brave Männer“.
Und wenn dann irgendwo einer etwas pro-maskulines postet oder sagt ist es für ihn gleich „frauenfeindlich“ und er muß sich dann für die arme, arme Damenwelt einsetzen.

Das nimmt teilweise krankhafte Züge an – so erhielt z.B. der US-Blogger RooshV, Betreiber von ReturnOfKings.com welcher harmlose Männer-Treffen geplant hatte und von den Mainstream Medien jedoch lächerlicherweise als „Vergewaltigungsbefürworter“ bezeichnet wurde, sogar Morddrohungen von solchen White Knights.

Viele männliche Journalisten sind ebenfalls solche White Knights. Die Kolumne „Post von Wagner“ in der Bildzeitung fällt mir da z.B. ein. Herr Wagner mit den so hübschen Haaren ist so ein männlicher Feminist.

Und bei Roosh regten sich weltweit die Journalisten mächtig auf.
Kein normaler Mensch kann und wird Vergewaltigungen befürworten. Roosh hat dies auch nie getan. Ein Blogartikel von ihm wurde misverstanden.
Im Endeffekt konnte er das Theater aber für sich nutzen und hat deutlich mehr eBooks verkauft als zuvor.

Die weißen Ritter denken durch ihre „Rettungsaktionen“ könnten sie Frauen beeindrucken.
Beeindrucken ist eh so eine Sache die ein Alpha-Mann gar nicht erst versucht.

Es stimmt, daß Frauen beschützt werden wollen und oft Angst im Leben haben. Sie wollen sich aber selbst aussuchen wer sie beschützt und in welchen Situationen. Sie durchschauen das Nice Guy Verhalten genauso wie das White Knight Verhalten.
Es beeindruckt sie beides nicht – im Gegenteil, es ist abschreckend.

Ein maskuliner Mann muß nicht rumlaufen und fremde Frauen beschützen oder verteidigen – es sei denn sie bittet ihn darum oder es ist wirklich angemessen – was jedoch sehr selten der Fall ist. Er wird der Frau ein allgemeines Gefühl von Sicherheit geben, aber nicht indem er andere angebliche Angreifer attackiert.
Ein Mann sollte entspannt sein und bleiben und White Knights sind sicherlich nicht entspannt. Sie sind sehr unsicher und wollen Aufmerksamkeit.

Es ist also keine gute Strategie um Frauen zu bekommen. Es ist die gleiche Sache wie beim Nice Guy Beta, der auch denkt „Ich mache alles was sie will, alles was meine Mutti mir gesagt hat und alles was ich bei Maischberger gesehen  und in der Zeitung gelesen habe. Und dann bin ich ein ganz toller, lieber und moderner Typ und kein schlimmer, schlimmer Macho.“
Ja, ein „moderner“ Typ bist du dann leider…aber keiner mit attraktiven Frauen im Arm.

Also lieber echter Mann sein statt weißer Ritter.