die moderne westliche Gesellschaft

In der modernen westlichen Gesellschaft und in den modernen Massenmedien wie Zeitungen, Radio, TV oder Kinofilmen haben maskuline Männer schlechte Karten. Er wird ein verweichlichter Softie-Mann, welcher keine Entscheidungen trifft und keine Führungsqualitäten besitzt dargestellt.

Maskuline Qualitäten werden in den Mainstream Massenmedien verteufelt oder lächerlich gemacht. Frauen werden oft als dominant und tonangebend dargestellt, was ihrer eigentlichen Natur widerspricht. Außerdem müssen sich Männer beim Dating zum Clown machen, während Frauen sich benehmen können wie sie wollen und oftmals auch übergewichtig sein dürfen.

Das ist natürlich eine Programmierung für das Unterbewußtsein der Männer und Frauen. Frauen werden auf ein Podest gestellt und halten sich demzufolge für etwas besonderes und werden überheblich. Männer werden eingeschüchtert und verunsichert.

Die Medien wollen Männer klein halten, verunsichern und zu braven Ehemännern erziehen, welche jahrelang für Frau und Kind ackern und zahlen. Außerdem sind die meisten Zeitungen und Journalisten politisch links eingestellt. Die politische Linke befürwortet Feminismus und demzufolge schwache Männer.

Die linke Ideologie bewirbt das „alle und alles sind gleich“ Prinzip. Männer und Frauen sind jedoch seit Jahrtausenden biologisch gesehen keineswegs gleich. Das heißt nicht, daß Männer besser sind als Frauen, sie sind einfach anders. Männliche Attribute wie Aggressivität, Durchsetzungsvermögen und Wettbewerbsfähigkeit waren immer wichtig für einen echten Mann. Doch in der linken Ideologie und in den Massenmedien werden diese nun den Frauen zugeschrieben.

Dies hat zu einem Rollentausch bei den Geschlechtern geführt. Zahllose unglückliche Ehen und Scheidungen sind die Folge. Die Gesellschaft ist dadurch nicht gerechter geworden, sondern unglücklich.

Doch als Mann kann man aus dieser Mainstream-Matrix ausbrechen. Darum wird es in diesem Blog gehen. Feminismus ist unnatürlich – Frauen gehören nicht auf ein Podest.

Massenmedien sind schädlich und sollten daher boykottiert werden.

 

die rote Pille in der feministischen Gesellschaft

Im Film „Matrix“ bekommt der Hauptdarsteller 2 Pillen angeboten, die blaue Pille, mit welcher er weiterhin in einer kontrollierten Fantasiewelt lebt oder die rote Pille mit welcher er die Wirklichkeit sieht.

Die blaue Pille ist im Grunde wie unsere westliche Gesellschaft mit all ihren Regeln und Werten. Diese Werte sind sehr pro feministisch, Frauen werden eindeutig bevorteilt und regelrecht auf ein Podest gestellt.

Männer werden dazu erzogen sich unterzuordnen und quasi die Arbeitstiere der Gesellschaft zu sein.

Um diese Themen wird sich dieser Blog drehen.