Weiblichkeit und Polarität

Hier ist ein sehr empfehlenswertes Interview der Autorin Leila Bust zum Thema Weiblichkeit und sexuelle Polarität:

https://www.sein.de/weiblichkeit-leben-die-wiederentdeckung-der-polaritaet/

In der Sexualität ziehen sich Gegensätze an – der weibliche Pol mit den femininen Eigenschaften zieht seit Jahrtausenden den männlichen, starken, zielorientierten, führenden, maskulinen Pol an.

 Nur durch diese Polarität entsteht Leidenschaft, Passion und Feuer zwischen Mann und Frau. Wenn unweibliche Feministen fordern, daß Mann und Frau gleich sind und sich gleich verhalten, killen sie somit die gesamte Anziehung und Attraktion zwischen den Geschlechtern.

In einer Freundschaft sind die Energien gleich (beide feminin wie beim Mädelsabend oder beide maskulin wie bei Männerfreundschaften). In einer sexuellen Beziehung gibt es jedoch immer zwei Pole durch welche die Erotik erst entstehen kann.

In dem sehr interessanten Interview geht die Autorin darauf ein und fordert zu Recht ein Wiederentdecken dieser Polarität zwischen Mann und Frau – wenn die Beziehung jemals über Freundschaft hinaus gehen soll.

was „verliebt sein“ eigentlich bedeutet

Die Medien sind voll von Filmen oder Liedern über das angeblich so wunderbare Gefühl des Verliebens. Die große Liebe wird als das Nonplusultra angepriesen. „Du bist mein Alles“ „ohne Dich kann ich nicht leben“, etc. schallt es tagtäglich aus dem Radio.

Es wird suggeriert, daß Armor einen Pfeil abschießt und man dann unsterblich verliebt ist. Doch was bedeutet es in Wirklichkeit? Wenn jemand sagt er ist verliebt heißt das meistens, daß er abhängig von der anderen Person ist.
Ein Mann hat seine Unabhängigkeit (eine wichtige maskuline Qualität) aufgegeben und sich zum abhängigen kleinen Hündchen gemacht. Die Medien haben ihr Zeil erreicht und ein neuer abhängiger Beta Mann ist geboren.

Die Liebe wird dermaßen idealisiert, daß der verliebte Mann jetzt denkt seine Hollywood Illusion wäre echt und sein Leben wäre jetzt so wie im Film und im Radio versprochen.

Während Männer oft verblendet idealisiert lieben, lieben Frauen eher opportunistisch.
Die Hypergamie, der biologische Auftrag der Frau, bringt sie dazu den für sich besten Partner zu suchen und zwingt sie regelrecht dazu immer weiter nach dem bestmöglichen Kandidaten Ausschau zu halten. Redet eine Frau von „verliebt sein“ hat sie die Suche erstmal aufgegeben und denkt, den für ihre Möglichkeiten bestmöglichen Mann angezogen zu haben.

Ab ca. 28 Jahren singt der sexuelle Marktwert (SMV- sexual market value) einer Frau rapide ab. Sie kann nun nicht mehr die sehr attraktiven Männer bekommen und begnügt sich oftmals mit einem schwachen Beta Mann, der wenigstens noch für sie zahlen kann. Dann spricht auch die Frau vemehrt von „Liebe“ um den Mann zu halten oder wendet andere Taktiken an (z.B. den Mann runtermachen, damit bei ihm ja kein Selbstvertrauen aufkommt).

Wenn ein Mann von Liebe und verliebt sein spricht, ist er meist verzweifelt. Er hat wenig Selbstwert und hält sich für kaum attraktiv. Er ist wahrscheinlich froh überhaupt eine Frau abbekommen zu haben. Andere Optionen auf dem Markt hat er kaum. Doch Hollywood, Disney und die anderen Mainstream Medien haben ihm ja versprochen, daß es die große Liebe gibt. Amor hat einen Pfeil abgeschossen und ab jetzt ist alles wie im Film.

So buckelt er brav für seine angebetete Frau, weil er ja so verliebt ist. Daß diese Frau sich eventuell nach anderen stärkeren Männern umschaut, welche nicht von Hollywood verblödet wurden und noch Männlichkeit besitzen, kann und will er nicht glauben.

Für einen Mann ist es unnatürlich nur eine Frau zu wollen und zu lieben. Der biologische Auftrag des Mannes besagt, daß er möglichst viele Frauen haben sollte. Doch er wurde ja auf die Monogamie (eine einzige Frau für immer lieben und sonst keine) programmiert, die ihm etwas von der großen Pseudo-Liebe erzählt hat.

Im Grunde ist es nur emotionale Schwäche und Abhängigkeit und außerdem der Glaube, daß man keine andere Optionen und Möglichkeiten bei besseren Frauen hat. Aber hauptsache es sieht aus wie im Mainstream Radio Song, wo der schwache, abhängige Mann als „romantisch“ gefeiert wird.

 

Beta Männer sind (leider) überall

Beta Männer sind emotional schwach. Diese Männer werden in unserer westlichen Gesellschaft und in den Mainstream Massenmedien herangezüchtet. Sie sollen Angst haben. Angst die eigene Meinung zu sagen und sich dadurch brav unterordnen, ackern und für ihre „angebetete“ Frau alles tun und natürlich langfristig zu zahlen. Dies wird auch als „Blaue Pille“ bezeichnet. Beta Männer haben die blaue Pille geschluckt und leugnen jetzt ihre Männlichkeit. Viele schämen sich sogar dafür ein Mann zu sein und männliche Bedürfnisse zu haben.

In den Medien ist der Mann fast immer der Trottel und der Vollidiot. Stellt man eine Frau so dar, dann ist es gleich böser Sexismus. Dann wird von Seiten der meist übergewichtigen frustrierten Feministinnen sofort wieder gejammert und rumgeheult. Diese meist unattraktiven Feministinnen (fast immer politisch links angesiedelt) sind frustriert – denn selbst mit feministischen Parolen und Männerhass a la Alice Schwarzer, Emma und Co. bekommt diese Frau meist keinen Partner ab. Obwohl heute viele Beta Männer so verunsichert sind, daß sie dann oftmals doch nachgeben und eine 80 kg Frau über 35 nehmen.

Jugend (Fruchtbarkeit) und Schönheit sind die wichtigsten Merkmale einer Frau. Ein Alpha Mann weiß dies und sucht danach.

Beta Männer sind dazu erzogen Angst zu haben und ihren eigenen Wert zu unterschätzen. Selbstwert haben sie kaum. Das merken Frauen und körperlich attraktive Frauen (das mit Abstand wichtigste Merkmal einer Frau) wählen diese nicht aus.

Bleiben noch die fetten, unattraktiven, älteren Frauen. Diese haben bei Alpha Männern, welche NICHT in der Massenmedien-Matrix leben, keine Chance. Dann werden dankend die verunsicherten Beta-Männchen genommen. Diese dürfen dann den unterwürfigen Ehemann spielen, den Haushalt schmeißen und jahrelang ackern und schuften und natürlich zahlen, zahlen, zahlen. Wieviele Frauen zahlen Unterhalt an einen Mann? So gut wie keine. Das System ist hier im Sinne der westlichen Frauen ausgelegt. Erst die Männer verunsichern und später ausnehmen.

Und alles im Namen der Gleichberechtigung oder „Gerechtigkeit“.

Doch als Mann muss man sich nicht unterwerfen. Mit ein wenig Selbstwertgefühl und mit dem bewußten Leben männlicher Werte wie Stärke, Führen (wie beim Tanzen), emotionale Unabhängigkeit und gesunder Risikobereitschaft ist man kein weichgespülter Beta-Mann mehr.

Wichtig ist es natürlich diesen „Frame“, d.h. diese Weltsicht und persönlichen Eigenschaften auch in der Beziehung beizubehalten. Frauen testen Männer oftmals um zu sehen, ob sie wirklich stark sind oder nur so tun als ob und im Grunde doch ein Mainstream Beta Mann sind.

Es heißt also Stärke zeigen – beim Dating und  auch später in der Beziehung. Der Mann muss führen, die Frau muss folgen. Alles andere ist Betaisierung und feministischer Mainstream und zeigt einen schwachen Mann, welcher zum Hündchen degradiert wurde.

die moderne westliche Gesellschaft

In der modernen westlichen Gesellschaft und in den modernen Massenmedien wie Zeitungen, Radio, TV oder Kinofilmen haben maskuline Männer schlechte Karten. Er wird ein verweichlichter Softie-Mann, welcher keine Entscheidungen trifft und keine Führungsqualitäten besitzt dargestellt.

Maskuline Qualitäten werden in den Mainstream Massenmedien verteufelt oder lächerlich gemacht. Frauen werden oft als dominant und tonangebend dargestellt, was ihrer eigentlichen Natur widerspricht. Außerdem müssen sich Männer beim Dating zum Clown machen, während Frauen sich benehmen können wie sie wollen und oftmals auch übergewichtig sein dürfen.

Das ist natürlich eine Programmierung für das Unterbewußtsein der Männer und Frauen. Frauen werden auf ein Podest gestellt und halten sich demzufolge für etwas besonderes und werden überheblich. Männer werden eingeschüchtert und verunsichert.

Die Medien wollen Männer klein halten, verunsichern und zu braven Ehemännern erziehen, welche jahrelang für Frau und Kind ackern und zahlen. Außerdem sind die meisten Zeitungen und Journalisten politisch links eingestellt. Die politische Linke befürwortet Feminismus und demzufolge schwache Männer.

Die linke Ideologie bewirbt das „alle und alles sind gleich“ Prinzip. Männer und Frauen sind jedoch seit Jahrtausenden biologisch gesehen keineswegs gleich. Das heißt nicht, daß Männer besser sind als Frauen, sie sind einfach anders. Männliche Attribute wie Aggressivität, Durchsetzungsvermögen und Wettbewerbsfähigkeit waren immer wichtig für einen echten Mann. Doch in der linken Ideologie und in den Massenmedien werden diese nun den Frauen zugeschrieben.

Dies hat zu einem Rollentausch bei den Geschlechtern geführt. Zahllose unglückliche Ehen und Scheidungen sind die Folge. Die Gesellschaft ist dadurch nicht gerechter geworden, sondern unglücklich.

Doch als Mann kann man aus dieser Mainstream-Matrix ausbrechen. Darum wird es in diesem Blog gehen. Feminismus ist unnatürlich – Frauen gehören nicht auf ein Podest.

Massenmedien sind schädlich und sollten daher boykottiert werden.

 

die rote Pille in der feministischen Gesellschaft

Im Film „Matrix“ bekommt der Hauptdarsteller 2 Pillen angeboten, die blaue Pille, mit welcher er weiterhin in einer kontrollierten Fantasiewelt lebt oder die rote Pille mit welcher er die Wirklichkeit sieht.

Die blaue Pille ist im Grunde wie unsere westliche Gesellschaft mit all ihren Regeln und Werten. Diese Werte sind sehr pro feministisch, Frauen werden eindeutig bevorteilt und regelrecht auf ein Podest gestellt.

Männer werden dazu erzogen sich unterzuordnen und quasi die Arbeitstiere der Gesellschaft zu sein.

Um diese Themen wird sich dieser Blog drehen.