Geschickt Schluss machen als Mann

Vor einiger Zeit kommentiert hier im Rote Pille Blog ein „Heiliger Penis“, der immer viel schrieb und sogar einen Gastartikel versprach und sich dann jedoch nie wieder gemeldet hat.

In Dinos MGTOW Männermagazin heißt es zwar immer „Frauen sind unzuverlässig“, aber dies gilt heute für beide Geschlechter.

Ein Hauptanliegen von ihm war: „Wie mache ich geschickt Schluss mit einer Frau ohne dass es zu viel Drama gibt?“

Oftmals läuft es in einer Beziehung nicht mehr rund. Heutzutage ist das leider eher die Regel als die Ausnahme. Fatal ist es, in solch einer dysfunktionalen Beziehung bleiben zu wollen, selbst wenn man merkt, dass sie keinen Sinn mehr macht. If it dont fit, dont force it.

Eine geschickte Art die Beziehung zu beenden, ist es ein extrem unattraktives Beta Verhalten an den Tag zu legen.

Der Beta ist, wie oft besprochen, sehr needy. Nichts ist ein größerer Abturn für Frauen. Will ich eine Frau los werden, gehe ich im Verhalten absichtlich in Richtung Beta Mann mit Sätzen wie „Wieso antwortest du mir nicht schneller? Hast du wieder keine Zeit für mich?“ bis hin zu Vorwürfen wie „Du denkst wohl nur an dich – ich habe auch Gefühle. Ich warte nun schon 3 Stunden auf eine Antwort bei WhatsApp.“

Ein bisschen jammern und nörgeln, wie man es von unsicheren Betas kennt.
Also absichtlich weg von Unabhängigkeit und hin zu Neediness.

Hier kommt die Frau dann selbst schnell auf die Idee, die Beziehung zu beenden und den Kontakt einzustellen. Oder aber sie wird ein Schluss Machen relativ schnell und dramafrei akzpetieren, da man in ihren Augen durch dieses Verhalten massiv an SMV (sexual market value) eingebüßt hat und nun in Richtung Beta tendiert. Und Frauen wollen Betas höchstens zum Geld und Geschenke kassieren (beta bucks), aber sicher nicht fürs Bett.

In diesem Fall also eine Art „Reverse Psychology“ anwenden und „ohne Angst needy“ anstatt ohne Angst Männlich.

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Alpha Frauen gibt es nicht

Starke, unabhängige Frauen, die es allen zeigen und bei der Karriere richtig durchstarten sind erfolgreich – im Job, aber nicht bei Männern.

Eine der großen Lügen des Feminismus ist, dass Frauen erzählt wird, mit maskulinen Qualitäten und beruflichen Erfolgen auch bei Männern anzukommen.

In einem seiner besten Artikel behandelt Rollo Tomassi „Alpha Frauen“, also unweibliche Karriere-Emanzen, die Männern nacheifern und sich mit Ellenbogen im Geschäftsleben durchsetzen und unabhängig und pseudo-stark leben, wie es der moderne Feminismus von ihnen verlangt:

https://therationalmale.com/2018/08/12/the-myth-of-the-alpha-female/

Ich hatte bereits häufiger beschrieben, wie schädlich es für eine Frau sein kann, wenn sie sich ausschließlich auf die Karriere konzentriert und unter Umständen sogar mehr verdient als ihr Mann:

https://rotepilleblog.wordpress.com/2018/01/10/wenn-die-frau-mehr-verdient/

Zum Thema „Alpha Frauen“ fällt mir die Feministin Carolin Kebekus ein – ihr Bühnenprogramm nennt sich „Alpha Pussy“. Und genauso tritt sie auch auf: Laut, aggressiv und unweiblich. Extrem nervig. Traurig, dass so eine „Frau“ in Deutschland große Hallen füllt und ihre Ideologie der unweiblichen, feministischen Schreihals-Frau verbreitet. Hier ein Ausschnitt von einem Auftritt:

Kein maskuliner Mann im Publikum wird bei diesem unweiblichen Aggro-Geschrei sexuelle Lust auf die sowieso überbewertete Komikerin bekommen. Ein maskuliner Mann sollte eigentlich gar nicht im Publikum einer Carolin Kebekus sitzen.

In die „Alpha Pussy“ Comedy Show von Kebekus würde ich nicht mal gehen, wenn man mich dafür bezahlen würde.

Inhaltlich ist die laute, wütende Person natürlich „politisch korrekt“, d.h. sie macht Comedy im Sinne der links-grünen Propaganda, genau wie Böhmermann und Co. – Pro Feminismus, pro Gender Mainstreaming, pro Sonstwas und natürlich gegen Männer.

Aber nun zu einigen Dingen die Rollo richtigerweise anspricht:

From a Red Pill perspective, and in my opinion, this independence from men has been the single most damaging aspect of feminism in its history. Men and women evolved to be complements to the other and in evolutionary terms are far stronger together than apart. Each compensates for the one’s innate weaknesses with the other’s innate strengths. Feminism preaches two lies in this respect – the first being that a woman can “have it all”, but also she can be an autonomous being with no intrinsic needs beyond what she can provide for or address herself. The lie is that she “don’t need no man” when a hundred thousand years of evolution says different.

Unabhängigkeit, eine maskuline Eigenschaft, wird von „modernen“ Frauen verlangt. Was dabei herauskommt, ist meist ein Desaster – nämlich die berühmte Post-Wall Katzenlady.

The Alpha Female is really the woman who best embodies what men’s evolved, biological imperatives determine what makes her an attractive breeding and long-term mate choice. Men’s criteria is very simple; fitness, youth, assertive sexuality, playfulness, conventional femininity and genuine desire to please him. Beyond this, submission, respect, nurturing (potential mothering qualities), a natural deference to male authority, humility, admiration and an unobligated desire to recognize that man as her complementary partner are just some of the long-term attributes that make a woman someone a man might want to invest himself in a family with.

Männern ist es meist egal, was die Frau studiert hat und was für eine tolle „Karriere“ diese gemacht hat. Laut Rollo wollen Männer „Fitness, Jugend, aktive Sexualität, Verspieltheit, traditionelle Weiblichkeit und der echte Wunsch den eigenen Mann zufrieden zu stellen. Außerdem Unterwerfung, Respekt, Fürsorglichkeit (Mutter-Potential), eine natürliche Anerkennung von Männlicher Führung und Dominanz, Bescheidenheit (keine Social Media Sucht), Bewunderung und die Anerkennung dass der Mann ihr komplementärer (nicht gleicher) Partner ist, den sie braucht.“

So eine Frau wäre dann eine „Alpha Frau“, nämlich eine sehr begehrenswerte Frau.
Eine Alpha Frau im Sinne von maskulinen Alpha Eigenschaften gibt es aber nicht. Diese machen sie höchstens unweiblicher und somit unattraktiver.

Maskuline Qualitäten wie (mentale und körperliche) Stärke, Unabhängigkeit, Risikobereitschaft oder Durchsetzungsvermögen, wie sie bei maskulinen Alpha Männern zu finden sind – oder bei unweiblichen Emanzen und Pseudo Alpha-Pussys wie die schreiende Frau Kebekus – werden bei Rollo nicht aufgeführt.

Ein Mann sollte sich immer in die maskuline Richtung und eine Frau in die feminine Richtung entwickeln um attraktiv für das andere Geschlecht zu sein.

Boris Beta Becker

BBB (Boris Beta Becker) macht mal wieder Schlagzeilen.

Wie wenig Boris seine Noch-Frau Lilly im Griff hatte, zeigt sich bei den unglaublichen Vorfällen in dessen Villa in London:

RTL-Informationen zufolge soll Lilly einer Freundin von ihrer momentanen Trennungssituation erzählt und sich dabei dann so in Rage geredet haben, dass sie angeblich kurzerhand mehrere Pärchen-Bilder von sich und ihrem Noch-Ehemann von der Wand zu Boden riss. Der 18-jährige Elias, Boris‘ Sohn aus erster Ehe mit Barbara Becker (51), soll zum selben Zeitpunkt auch in der Villa gewesen sein und die Geschehnisse mit seinem Smartphone festgehalten haben. Boris selbst war nicht anwesend, da er am Nachmittag als Tennisexperte in Wimbledon im Einsatz war. Doch als er abends nach Hause kam, soll es eine böse Überraschung gegeben haben. Elias soll seinem Vater von dem Vorfall berichtet und ihm auch die Fotos von Lillys Ausraster gezeigt haben. Daraufhin habe Boris die 42-Jährige zur Rede gestellt. Doch das Gespräch soll so schnell aus dem Ruder gelaufen sein, dass Boris angeblich selbst die Polizei rief, um die Auseinandersetzung zu beenden. Eine offizielle Bestätigung gibt es darüber allerdings nicht, da Scotland Yard aus Datenschutzgründen den Anrufer nicht bekannt geben darf.

Es kam wahrscheinlich zur Trennung, da Boris den (vermutlich überhöhten) Ansprüchen der hypergamen Lilly nicht mehr standhalten konnte.

Trotzdem lässt Boris sie noch in seiner Villa wohnen. Der Sohn filmt dann also einen Ausraster der (in meinen Augen) verwöhnten, selbstdarstellerischen und arroganten Frau, die normalerweise täglich per Social Media ihr Luxusleben zur Schau stellt, und zeigt dem Vater später das Video.

Warum macht der Sohn so etwas? Er will hier wohl Öl ins Feuer gießen und Boris und Lilly noch mehr gegeneinander aufhetzen. Bei den Kindern von Boris Beta Becker (BBB) sieht man auch deutlich was passiert, wenn eine starke, maskuline Vaterfigur fehlt.

Und wieso muss ein Mann die Polizei rufen wenn es zum Streit kommt? Das klingt nach absoluter Verzweiflung. Hat sie so wenig Respekt vor ihm, dass sie ihm sogar Gewalt androht? Wozu sonst gleich Polizei?

Boris Beta Becker ist und bleibt Blue Pill. Vor einigen Jahren war er als Tennisspieler extrem erfolgreich. Dann ist ihm der Ruhm wohl zu Kopf gestiegen und er dachte alle würden es gut mit ihm meinen und ihn ewig vergöttern, inklusive der Frauen.
So ein Blue Pill VIP ist natürlich ein gefundenes Fressen für eine Frau wie Lilly.

Was hat die vorher völlig unbekannte Lilly durch die Ehe mit Boris bekommen?

– Hohe Bekanntheit
– Ständige Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit
– Viele TV Auftritte
– Zig Tausende Instagram Follower
– Luxuriöses Leben in Villen, Luxushotels, First Class Flüge um die Welt, Essen in Nobelrestaurants, teure Klamotten und Handtaschen
– (vermutlich) Unterhalt für sich und ihr Kind

Was hat Blue Pill Boris Becker bekommen?

– ein weiteres Kind
– evtl. regelmäßigen Sex
– eine Menge Ärger und (vermutlich) erneute Unterhaltszahlungen an Frau und Kind

Dies ist sicher ein extremer aber dennoch typischer Fall einer Blue Pill Ehe, bei der eine Partei (die Frau) extrem profitiert und die andere Partei auf die große Liebe hofft und dann am Ende doch wieder mit leeren Händen da steht.

Anstatt ohne Angst Männlich nach Red Flags zu suchen, hat er anscheinend die erstbeste Frau geheiratet.

Dies ist meine (subjektive) Sicht der Dinge, wie sie in den Mainstream Medien bei Bild, RTL und Co. geschildert werden. Tut mir Boris Leid? Nein. Sollte man als Mann aus seiner Geschichte etwas lernen? Auf jeden Fall.

Runter mit dem SMV

Wie regelmäßigen Lesern bekannt sein dürfte, steht SMV für Sexual Market Value.
Beim Mann wird der SMV durch verschiedene Faktoren beeinflusst und viele davon kann der Mann direkt selbst beeinflussen.
Feministen und Mainstream Medien pushen Männer und Frauen aber in die Richtung, in der ihr SMV sinkt.

Frauen sollen arbeiten und maskulin werden und Männer sollen zu Hause bleiben und unmännliche Beta Soy Boys werden.
Relampago Furioso, dessen Artikel oftmals in Richtung Verschwörungstheorien gehen, vermutet, dass die Eliten und Social Engineers hier versuchen wollen, Sex komplett auszulöschen und später dann Babys künstlich heranzuzüchten.

Er schreibt:

Women go off to work to try and be like men, wasting their decade of peak fertility chasing pointless credentials and feels. This makes women less attractive to men, who value femininity and fertility in women. Men, barraged by constant propaganda telling them masculinity is evil try to become more feminine.

Sexuelle Attraktion entsteht durch maskuline Männer und feminine Frauen, die Polarität der Geschlechter. Durch die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung sinkt der SMV bei Männern und bei Frauen jedoch. Anziehung wird dadurch getötet.

This sort of social engineering has become so advanced and so cleverly disguised it poses a serious threat to the survival of not only our nation but the human species itself. What are the ultimate aims of social engineers? To eliminate sex altogether and grow custom designed, genetically engineered human beings in pods?

Die meisten Menschen sind Herdentiere und folgen blind dem Mainstream. Wenns in der Zeitung steht, wird es schon stimmen. Sogar bei Maischberger wird es so verbreitet. Na dann muss was dran sein. Und in der Schule haben wir es ja auch so gelernt. Der Blue Pill Lemming (männlich/weiblich) hinterfragt seine Erziehung heute kaum noch.

Frauen glauben ernsthaft, ein Leben als toughe, unweibliche Karrierefrau hätte etwas mit „Selbstverwirklichung“ zu tun und eine „Karriere“ in einem stickigen Großraumbüro wäre erfüllend. Dafür opfern sie ihre Weiblichkeit und ihre besten, fruchtbaren Jahre.

Männer passen sich ebenfalls an die Mainstream Propaganda an, verhalten sich feminin und unterwürfig, werden zu Ja-Sagern und lassen sich von Frauen führen, anstatt Ohne Angst Männlich die Hosen an zu haben.

Männer verleugnen ihre Sexualität und nicht selten werden sie dadurch krank und depressiv. Sie müssen sich verstellen und leiden stark darunter. Sie brauchen dann oft ein Ventil und werden zu Incels, die eventuell schlimme Dinge tun wie der Amokläufer in Toronto, etc.

Für Männer ist es besonders hart, da sie im aktuellen SMP (Sexual Market Place) im Westen oft sehr wenig Auswahl an femininen Frauen haben und so oft eine unweibliche oder unattraktive Frau nehmen müssen oder unfreiweillig MGTOW werden.

Viele Menschen wissen heute kaum noch, was männliche oder weibliche Eigenschaften eigentlich sind. Wir sind ja schließlich alle so gleich und Frauen haben ja immer die Hosen an, denkt sich der Blue Pill Mensch der Gegenwart.

Die Agenda dieser feministischen Kultur im Westen ist teuflisch und extrem gefährlich. Feminismus unterstützt niemanden, er tötet heterosexuelle Beziehungen, tötet Sexualität und Anziehung, und führt zum Aussterben – ob gewollt oder nicht.

Erwartungshaltung und Gemecker

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Den Blog Briefkastenliebe hatte ich hier bereits behandelt.

Eine junge Frau beschreibt ihre (fast ausschließlich negativen) Erlebnisse mit Tinder.

In einem Artikel zieht sie mal wieder ein ernüchterndes Fazit über die Ergebnisse vom Tindern in Berlin.

An ihren Ausführungen merke ich immer wieder zwei Dinge:

1. Wie der Feminismus im Westen bei den heutigen Frauen die Erwartungshaltung in unrealistische Höhen getrieben hat.

2. Wie schlecht das Game bei vielen deutschen Männern ist.

Hier gibt es wieder ein paar Beispiele dazu:

So erzählte mir ein Herr erst nach dem Knutschen, dass er eigentlich vergeben sei. Nun oblag mir ebenfalls die Gewissensfrage und nein, soetwas ist mir nicht egal. Warum musste er es auch erzählen?, fragte ich mich. Und bis heute finde ich sein Handeln höchst ärgerlich.

Hier mal wieder null Game zu entdecken. So kann man sich als Mann die „Last Minute Resistance“ der Frau quasi selber aufzwingen. Weniger zu sagen ist als Mann oft mehr, gerade beim 1. Date. Fail.

Er sagt kurz vorher ab oder lässt einen direkt im Regen stehen.

Sich hierüber zu beschweren, finde ich als Frau unangebracht und unrealistisch bis lächerlich. Da Männer gerade im Westen deutlich mehr needy sind als Frauen, wird dies in der Regel den Männern passieren. Männer lassen Dates eher selten sausen.

Jeder Mann muss ständig mit Absagen und Ablehnungen von Frauen umgehen.
Dies ist ein Grund, warum MGTOWs das Dating komplett ablehnen und sich „den Stress nicht mehr antun“.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine einigermaßen junge und schlanke Frau dies auch nur annähernd so oft durch macht, wie ein durchschnittlicher Mann in Deutschland.

Oft gibt es für ein Date drei Absagen oder mehr und man muss als Mann lernen damit umzugehen, ansonsten hat man gleich verloren.

Ich weiß nicht, wie oft es der Autorin passiert, aber sie scheint hier wenig dickhäutig zu sein. Wir Männer müssen solche Dinge sehr oft durch machen und beschweren uns selten darüber. Männer haben sich im Mainstream ja eh nicht zu beschweren.


Sucht man in Berlin etwas halbwegs Längerfristiges ist es einfach unerlässlich, sein Profil mit einer kleinen Touri-Notiz zu versehen. Andernfalls erfreut man sich am Wochenende unzähliger Matches, denen man bitte einmal das Komplettpaket anbieten sollte: Sights, Sounds & Sex. Für was sonst sollte ein Berliner am Wochenende seine Zeit opfern? Daher, lieber von Freitag bis Sonntag Tinder-Fasten, wenn es am Montag nicht so aussehen soll.

In Berlin sind viele Touristen unterwegs, das ist bekannt. Das geht mir in Bangkok genauso. Dürfen diese jetzt nicht mehr nach einem Urlaubsflirt suchen?

Ich meine mich zu erinnern, dass die Autorin von Briefkastenliebe schrieb, dass auch sie Tinder oft im Urlaub nutzt, wie z.B. in Schweden. Aber natürlich waren die schwedischen Männer alle Schei**e – big surprise!

Hier die typische Doppelmoral vieler Frauen und Feministen: Wasser predigen und Wein trinken.


Er möchte seinen geheimen Fetisch ausleben.

Jackpot! Ihr schreibt, alles ist cool. Doch auf einmal kippt die Konversation und ihr findet euch in Fifty Shades 2.0 wieder: Darf ich Dein getragenes Höschen haben? Ich möchte als Dein Diener & Fußabtreter einen Abend lang benutzt werden. Wollen wir uns zu einem Blind-Sex-Date verabreden? Wie stehst Du zu Intimschmuck?

Gut, hier muss man vielleicht nicht online drüber reden – das ist wieder mal kein gutes Game von dem Typen.
Jedoch haben auch Frauen Fetisches und gewisse Vorlieben – oder etwa nicht? Ach so, Frauen sind ja Unschuldsengel mit Opferabo, ich vergaß.


Gemeinhin gilt es in Berlin als normal, dass Verabredungen öfter mal nur grobe Richtlinien darstellen. Klar: Die BVG fährt ja auch im Minutentakt und schwuppdiwupp ist man damit doch ein wenig später als angedacht unterwegs. Schreiben wir dazu Wochenende, wird es schnell noch komplizierter: Denn dann kennt der Markt der {Unternehmungs-}Möglichkeiten wirklich keine Grenzen mehr.

Worüber sie sich jetzt hier genau beschwert, verstehe ich gar nicht so recht. Zwei erwachsene Menschen sind nicht in der Lage einen Treffpunkt auszumachen? Wie wärs denn wenn auch die Frau mal einen Vorschlag macht, wann und wo man sich trifft? Aber nein, lieber passiv sein und wenn nicht alles perfekt organisiert wird, wird natürlich wieder gemotzt. Diese blöden Männer. Laut Feminismus müssen die doch alles machen, was ich als Prinzessin will.

Was mir außerdem in ihren Texten fehlt, ist die Bereitschaft an sich selbst zu arbeiten. Kein bisschen Selbstkritik. Immer nur sind die Männer Schuld. Erwartungen sind haushoch, aber eigene Fehler werden nicht gesehen.

Als Mann arbeitet man (hoffentlich) an sich. Man hält sich fit, man versucht maskuliner zu werden und gibt im Business Gas. Tun Frauen dies auch? Dank Feminismus denken sie, sie könnten nur fordern.

Donovan Sharpe hat treffend auf den Punkt gebracht, was er von Frauen erwartet: „Frauen brauchen keine Red Pill – Frauen brauchen ein Laufband und ein Kochbuch.“ Vielleicht mal die Erwartungen zurückschrauben und an sich selber arbeiten, femininer und attraktiver werden.

Männern würde ich hier empfehlen: Sagt der Frau ganz klar, dass ihre Erwartungshaltung übertrieben und lächerlich ist. Und setzt die eigenen Ansprüche mal nach oben. Keine fetten, ungepflegten, arroganten oder unweiblichen Frauen nehmen. Red Flags bei Frauen immer beachten!

Vielen Dank an den ersten Reviewer beim neuen Ohne Angst Männlich Taschenbuch für die Bewertung – habe mich darüber gefreut.

“ … Alles was da drinnen steht, kann ich in meinem persönlichen Umfeld beobachten. Es ist traurig, aber einfach die Realität. Ich möchte hier auch keinen Roman schreiben, lediglich mitteilen, der Schreibstill von Herrn Fenech, kann man beschrieben, als würde man sich mit einem guten Freund unterhalten. Ich könnte noch tiefer ins Detail gehen, aber das würde den Rahmen sprengen. Ich möchte Herrn Fenech, mit dieser Rezension, einfach unterstützen. DRINGENDE LESEEMPHELUNG an alle.“

Ohne Angst Männlich Taschenbuch Auszug

Ohne Angst Männlich wurde überarbeitet und erweitert und ist jetzt endlich auch als Taschenbuch bei amazon erhältlich.

Es gab ein paar Probleme mit dem Cover, daher musste ein neues Cover her. Es zeigt einen Mann, der einen Bleistift zerbricht.
Nein, liebe Hater, das ist kein versteckter Aufruf zur Gewalt gegen Bleistifte oder Frauen.

Es soll die wütende Trotz-Reaktion eines Mannes zeigen (Red Pill Rage), die dieser hat, als er aufwacht von der männerfeindlichen Mainstream-Matrix-Blue Pill Programmierung, die ihn seit seiner Kindheit aggressiv begleitet.
Er hat keine Lust mehr, von Frauen respektlos behandelt zu werden, da er ja „nur ein Mann ist“. Er will nicht mehr Zahlsklave und Packesel der Gesellschaft sein.
Die Wut hat sich durch Jahre der Respektlosigkeit der Medien und der feministischen Gesellschaft gegenüber ihm und heterosexuellen Männern im Allgemeinen aufgestaut.
Daher muss jetzt der Bleistift dran glauben.

Gefreut habe ich mich kürzlich über den Kommentar eines Lesers namens Horst, der mir folgendes schrieb:

„Ich habe deine drei Bücher mit großem Genuss gelesen. Ich würde mal sagen das ich 90% selber heraus gefunden hatte aber Mann lernt nie aus. Auch schließe mich ich mich dem Urteil an was die Leser von MM betrifft. Der Blog ist sehr amüsant aber ich will nicht ohne Frauen leben. Männlichkeit definiert sich nicht dadurch das Mann alles weibliche ablehnt sondern es zu steuern. Das hatte ich einige Jahre vergessen und wurde in der Ehe zum Beta und wurde am Ende für einen anderen verlassen. Shit happens.
Jetzt finde ich wieder zu mir selbst und beobachte meine Umgebung sehr genau, ist zum heulen wie sehr die „Männer“ sich zum Affen machen damit sie mal ein bisschen Muschi abbekommen. Es ist entwürdigend!
Primär ist es mir egal, ich ziehe mein Programm durch und zeige wer und was ich bin. Wenn es einer Dame nicht passt wird sie in die Friendzone geschoben, nichts da mit Mann mit der Bohrmaschine.
Wenn mehr Männer deinen Blog lesen und auch beherzigen würden, könnte Mann den Feministen ein Stück weit das Wasser abgraben. Leider sehe ich das nicht, sie sind zu angepasst und geben nach damit es keinen Stress gibt.“

MM steht hier natürlich für die beliebteste Internetseite aller deutschen MGTOWs – das „Männermagazin“ vom besten Freund aller alleinerziehenden Frauen – Leutnant Dino.
Dort wird viel kommentiert. Leider liegt der Fokus der dortigen MGTOWs jedoch nicht auf Self-Improvement (Persönlichkeitsentwicklung) sondern darauf, zu erwähnen wie schlecht Frauen sind und wie toll das Leben ohne sie doch ist. Man können sich ja schließlich einen Hund anschaffen.
Ich denke immer noch, daß das Leben mit Frauen besser ist als ohne – solange es feminine Frauen sind und man selbst nicht als Beta (im MM auch „Pudel“ genannt) auftritt.
Stattdessen ist es wichtig, den dominanten und maskulinen Part der Beziehung auszufüllen. Die Frau darf niemals die „Chefin“ sein, das kann auf Dauer nicht funktionieren, es sei denn der Mann hat eine feminine und unterwürfige Natur (dies haben nur wenige Männer).

„Mann mit der Bohrmaschine“ ist ein Begriff, den ich mal bei Hengist gelesen hatte (bzw. „Bohrmaschinenmann“).
Gemeint ist hier wohl der Beta Orbiter, der im „Orbit“ (Dunstkreis) der Frau ewig in der Friendzone herumlungert und sich mit Gefälligkeiten wie z.B. handwerklichen Tätigkeiten bei ihr einschleimen will.
Beta bucks hier also nicht im Sinne von finanziellen Zuwendungen, sondern anderen Gefallen wie Reparaturen, Hausarbeit, etc.

Das Beta Game scheint für manche Männer immer kreativer (und unterwürfiger) zu werden.

Hier ist ein Auszug aus Ohne Angst Männlich – das Buch für alle maskulinen Männer, die lieber auf Männlichkeit setzen:

Die moderne Romantik

Das Wort Romantik wird heute überstrapaziert, und zwar von Seite der Frauen und vom Mainstream.
Ein Mann hat für die Frau zu buckeln und zu zahlen – das gilt dann allgemein als „romantisch“.
Wenn die Frau auch einmal etwas für den Mann tut, dann wird eher davon abgeraten. Eine Frau soll sich bloß nicht zu sehr unterwerfen.
Aber der Mann soll sein Leben selbstlos für die Frau opfern – das ist dann angeblich wahre Romantik.

Die vulgäre und meist niveaulose 40-jährige Post-Wall Feministin Charlotte Roche schreibt regelmäßig in der Süddeutschen Zeitung eine Kolumne. Hier beschreibt sie, wie die „clevere“ moderne Frau sich auch nach der Wall mit 35 oder später noch ein Kind mit einigermaßen guten Alpha-Genen (aus der Disko – wow, Top-Qualität!) machen und sich erst später einen Beta zum zahlen suchen soll:

„Wann, wenn nicht heutzutage, kann eine Frau, die selber Geld verdient, selbstbewusst ist, in einer Großstadt lebt, wo man nicht direkt auf der Straße für seinen Lebensstil gesteinigt wird, sich ein Kind holen, selber und alleine? Muss ja der fremde Mann in der Disko nicht wissen, dass das nicht ein normaler schlechter One-Night-Stand ist. Sondern ein geplanter Befruchtungsakt, genau auf die Temperatur der Frau abgestimmt, wenn die App zeigt: fruchtbarer Tag!
Die Frau sucht nach Aussehen (Hände) und Geruch (gute Gene) und von mir aus Kacksternzeichen und Humor aus. Dann kriegt sie erstmal alleine das Kind.
Und wenn man die schwierige Geburts- und Stillzeit hinter sich hat, ist man fit für die Partnersuche mit Baby. Ist auch viel romantischer von einem Mann, sich für eine Frau mit bereits vorhandenem Kind zu entscheiden.
Weil viel selbstloser als die eigenen Gene durchzudrücken.“

Der Mann soll also nach Strich und Faden verarscht und ausgenutzt werden. Ein Kind soll gezeugt und dann verschwiegen werden, nur weil die Frau aus Egoismus Mutter werden will. Und wenn dann ein Beta Mann als Ersatzvater gesucht wird, dann gilt das als „romantisch“.
Wenn ein Mann seine Zeit und sein Geld für das Kind eines fremden Mannes opfert, dann ist das in den Augen dieser Feministen „Romantik“.
Richard Cooper und andere Red Pill Größen aus den USA raten immer dringend davon ab, alleinerziehende Frauen zu daten und somit die Nachkommen eines fremden Mannes großzuziehen.

Romantik ist ein Begriff der mittlerweile nur noch mit Beta Männern assoziiert wird. Ein romantischer Mann ist heute eigentlich immer ein Beta. Ein Alpha Mann setzt seine eigene Prioritäten an erste Stelle und wird daher keine unterwürfigen, romantischen Dinge für die Frau tun.
Genau wie Frauen heute vom Feminismus dazu angehalten werden, nichts für Männer zu tun und stattdessen nur Ansprüche zu stellen.

Sagt ein Mann über sich selbst er sei „romantisch“, dann weiß die Frau sofort, dass sie es mit einem Beta zu tun hat. Die Dollar-Zeichen in ihren Augen leuchten sofort auf. Ein romantischer Beta zahlt natürlich viel mehr als ein unromantischer Alpha, der auch noch ein wenig an sich selber denkt.
Der Alpha Mann bietet der Frau hingegen maskuline Führung und Dominanz – nicht so wahnsinnig romantisch.
Natürlich hat auch ein maskuliner Mann hoffentlich soziale Fähigkeiten und ist kein gefühlskalter, stumpfer Typ. Jedoch wird mit „romantisch“ immer nur beschrieben, wie ein Mann sich komplett aufopfert für irgendeine Oneitis Frau, die er zuvor aufs Podest gestellt hat.

Ein Mann sollte sich niemals als romantisch bezeichnen und auch nie von „verlieben“ reden – beides ist Mainstream-Sprache und bezeichnet einen schwachen, unterwürfigen Beta Mann, der von Gold-Diggern rechts und links ausgebeutet werden wird.

Romantik ist heute die Ausbeutung des Mannes.

Wozu rechtfertigen?

Heute mache ich mich an Eiserne Regel Nr. 2 vom Herrn Tomassi.
Sicherlich hat er nicht mit allem zu 100% Recht und seine Sicht ist mir oft ein wenig zu düster. So düster, dass er oft sogar schon in die MGTOW Ecke gestellt wird. Obwohl er dazu rät, Frauen zu daten und zwar mehrere gleichzeitig (Plate Spinning). Er schreibt jedoch oft so, als könne man sich als heterosexueller Mann im Westen direkt die Kugel geben, so mies sei die Situation. Hier übertreibt er etwas, obwohl der Feminismus schon extrem nervt und Frauen vermännlichen lässt.

Jedoch ist er einer der intellektuellen Vordenker der US Red Pill Szene und hat mit seinen Rational Male Büchern zu Recht großen Erfolg.

Die Regel Nr. 2 von ihm lautet:

NEVER, under pain of death, honestly or dishonestly reveal the number of women you’ve slept with or explain any detail of your sexual experiences with them to a current lover.

Hier geht es darum, dass ich mich als Mann nicht rechtfertigen muss oder sollte. Gerade wenn ich die Frau noch nicht lange kenne, muss ich gar nicht so viel von mir Preis geben. Bin ich total offen und lasse sofort die Hosen runter (im übertragenen Sinn) und erzähle ihr intimste Details wie z.B. die Anzahl der Frauen mit denen ich geschlafen habe, dann verliere ich an Attraktivität.

Ein Mann kann und sollte immer unabhängig und niemals unterwürfig sein. Nur weil sie irgendwelche Infos von mir haben will, heißt das noch lange nicht, dass ich ihr diese Infos geben muss.

Die Frage nach den Sexpartnern ist besonders gefährlich. Ich beantworte diese Frage generell nicht. Und bisher konnte mich auch noch keine Frau dazu zwingen, nach der 2. oder 3. Nachfrage wird in der Regel aufgegeben.

Angenommen ich nenne eine hohe Zahl (über 30 Partnerinnen) – dann stehe ich als Player da, was evtl. negativ ausgelegt werden kann, besonders bei Frauen die etwas älter sind und jetzt „etwas ernstes“ suchen, sprich mehr Beta Bucks als Alpha F*cks.

Noch peinlicher wird es wenn ich sage, dass ich nur wenige Partnerinnen hatte, z.B. 3 bis 5. Hier sieht es dann so aus als hätte man keinen Erfolg bei Frauen und somit keinen Social Proof. Ein Mann ohne Social Proof ist natürlich unattraktiv, sie sieht dann, dass der Mann von anderen Frauen abgelehnt wird und das muss wohl gewisse Gründe haben. Incels sind natürlich extrem unattraktiv.

Insgesamt würde ich sagen: „Gegenüber Frauen nicht rechtfertigen – denn die müssen nicht alles wissen.“

Vielleicht hat Kalle jetzt ein neues Mantra 😉

Beta-Verhalten wäre es, der Frau immer jede Frage sofort zu beantworten. Der Beta verhält sich immer unterwürfig – will die Frau irgend etwas wissen, gibt er ihr natürlich sofort bereitwilig offen Auskunft. Er ist ein offenes Buch für sie – und somit berechenbar und langweilig.

Der maskuline Mann gibt der Frau nicht alle Infos, sondern lässt sie gerne auch mal ohne Angst männlich (jetzt auch als Taschenbuch) etwas zappeln und bleibt lieber diskret und ein wenig mysteriös.