Themenwoche Gereeechtigkeit

Beim GEZ Zwangsgebühren Sender ARD ging gerade die „Themenwoche Gerechtigkeit“ zu ende:

http://www.ard.de/home/themenwoche/ARD_Themenwoche_2018___Gerechtigkeit/4954764/index.html

Da konnten sich die Social Justice Warrior, also die „Krieger für soziale Gerechtigkeit“ mal wieder auf Kosten der GEZ Zahler so richtig austoben. Allen voran sind laut ARD natürlich nach wie vor Frauen benachteiligt und es wäre ja so ungerecht, dass sie immer noch 21% weniger verdienen als Männer – die Gender Pay Gap Lüge wird von den Mainstream Medien wohl ewig aufgetischt werden.

Desweiteren gab es so tiefgründige Beiträge wie „Ist Gerechtigkeit angeboren oder anerzogen?“ oder „Wie kann man eine Pizza möglichst gerecht teilen?“ – die linksgrüne Ideologie ist definitiv anerzogen, dank Schulsystem und Mainstream Medien. Besonders beliebt hierbei: Opfer spielen und jammern. Umso mehr ich Opfer bin und jammere, desto mehr Aufmerksamkeit und Zuspruch bekomme ich in diesem System.

Jammern und Opfer spielen ist kein maskulines Verhalten. Solch ein Verhalten wird vom linksgrünen Mainstream aber ohne Ende gepusht und beigebracht. Wer jammert am lautesten, wer hat am wenigsten Gereeechtigkeit abbekommen? „Frauen und andere Minderheiten“ heißt es dabei immer wieder, obwohl Frauen bekanntlich nicht in der Minderheit sind auf diesem Planeten.

Wer ständig jammert, die Hand aufhält und Pseudo-Gerechtigkeit vom Staat oder vom Arbeitgeber oder sonstwem fordert, ist needy und lernt somit schwaches und unattraktives Verhalten.
„Aber ich bin doch selbst schwach“, sagt der verweichlichte Mainstream Beta Mann, der diese Medieninhalte konsumiert.

Die moderne Frau sieht hierbei, dass sie zum x-ten Mal bemitleidet wird und eine Art Freifahrtschein für arrogantes und abgehobenes Verhalten bekommt. Da kann man dann gleich mal den Beta, den man zuhause hat, schön herum kommandieren. Schließlich hört die Frau überall, dass sie etwas Besseres ist und dann auch noch schrecklich unterdrückt und benachteiligt. Und der Beta hört an jeder Ecke, dass er ein böser, gemeiner, unterdrückender Mann sei, der auch noch 21% mehr Kohle einsteckt als die armen Frauen. Dabei sind wir doch alle so gleich, laut ARD und Mainstream.

Das Leben ist aber nunmal nicht gerecht – und laut dem Old-School PUA Coach David DeAngelo ist das hervorragend – weil man so selbst auf seinen Erfolg Einfluß nehmen kann, während Social Justice Warriors nur jammern und die Hand aufhalten und die Gerechtigkeit vom Staat fordern.

Die ganze linksgrüne Mainstream Ideologie ist darauf ausgelegt, Männer zu betaisieren – natürlich im Namen der Gerechtigkeit – und ihnen ein ohne Angst männliches Leben immer schwerer zu machen. Wer sich dem ganzen unterwürft, gibt seine Eier ab, lernt aber dafür eine Pizza ganz gerecht in der Mitte zu durchteilen. Gerechtigkeit und Gleichheit über Alles. Danke ARD für diese tolle Themenwoche und den wie immer unheimlich „sinnvollen“ Einsatz der GEZ Milliarden im Sinne der eigenen Ideologie mit welcher die Massen manipuliert werden sollen.

„Gerechtigkeit“ steht hier für jammern und Hand aufhalten – anstatt sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es steht für die krasse Betaisierung von Männern, die der Mainstream beabsichtigt.

Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes Buch "Ohne Angst Männlich" bei amazon bestellen: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

10 Kommentare zu „Themenwoche Gereeechtigkeit“

  1. Da ich u.a. aus den in deinem Artikel genannten Gründen kein TV mehr schaue, ist das ganze Getöse komplett an mir vorbeigangen. Wie ich sehe habe ich da auch nichts verpasst.

    Liken

  2. Feministische Gerechtigkeit verlangt, dass Männer in allen Bereichen viel Rücksicht auf die Frauen nehmen. Aus der Ecke kommen dann auch Forschungen, die besagen, dass eine „gendersensible Ausgestaltung von Studiengängen“ bewirken kann, dass Karrierechancen in der digitalen Arbeitswelt „im gleichen Maße“ von Frauen wie von Männern genutzt werden. Ich bin ja durchaus für Rücksichtnahme, aber „gendersensibel“ heißt doch meistens „das Niveau runterschrauben bis auch die Frauen im Durchschnitt mithalten können, bzw. überhaupt Lust haben, zu leisten“. Es sind doch normalerweise die Frauen, die sich darüber beschweren, dass ihre Männer nie Zeit für sie haben. Klar, die haben zu tun, um den Lebensstandard für die Familie (er, sie, die Kinder) zu erhalten, was die moderne Frau, besonders die in der Politik, vergessen zu haben scheint.

    Gefällt 1 Person

      1. Deswegen ist es auch höchste Zeit, dass wir Männer zurückpushen. Das Maul aufreißen, wo es nur geht, bis genug beisammen sind. Das politische System bringt immer mehr Frauen in Posten mit hoher Verantwortung und ich denke, dass Frauen wie Merkel und von der Leyen nicht die Ausnahme sind, sondern eher ein Archetyp der weiblichen Führungskraft, und dann Gnade uns Gott, wenn zuviele von denen an der Macht sind.

        Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s