Geschickt Schluss machen als Mann

Vor einiger Zeit kommentiert hier im Rote Pille Blog ein „Heiliger Penis“, der immer viel schrieb und sogar einen Gastartikel versprach und sich dann jedoch nie wieder gemeldet hat.

In Dinos MGTOW Männermagazin heißt es zwar immer „Frauen sind unzuverlässig“, aber dies gilt heute für beide Geschlechter.

Ein Hauptanliegen von ihm war: „Wie mache ich geschickt Schluss mit einer Frau ohne dass es zu viel Drama gibt?“

Oftmals läuft es in einer Beziehung nicht mehr rund. Heutzutage ist das leider eher die Regel als die Ausnahme. Fatal ist es, in solch einer dysfunktionalen Beziehung bleiben zu wollen, selbst wenn man merkt, dass sie keinen Sinn mehr macht. If it dont fit, dont force it.

Eine geschickte Art die Beziehung zu beenden, ist es ein extrem unattraktives Beta Verhalten an den Tag zu legen.

Der Beta ist, wie oft besprochen, sehr needy. Nichts ist ein größerer Abturn für Frauen. Will ich eine Frau los werden, gehe ich im Verhalten absichtlich in Richtung Beta Mann mit Sätzen wie „Wieso antwortest du mir nicht schneller? Hast du wieder keine Zeit für mich?“ bis hin zu Vorwürfen wie „Du denkst wohl nur an dich – ich habe auch Gefühle. Ich warte nun schon 3 Stunden auf eine Antwort bei WhatsApp.“

Ein bisschen jammern und nörgeln, wie man es von unsicheren Betas kennt.
Also absichtlich weg von Unabhängigkeit und hin zu Neediness.

Hier kommt die Frau dann selbst schnell auf die Idee, die Beziehung zu beenden und den Kontakt einzustellen. Oder aber sie wird ein Schluss Machen relativ schnell und dramafrei akzpetieren, da man in ihren Augen durch dieses Verhalten massiv an SMV (sexual market value) eingebüßt hat und nun in Richtung Beta tendiert. Und Frauen wollen Betas höchstens zum Geld und Geschenke kassieren (beta bucks), aber sicher nicht fürs Bett.

In diesem Fall also eine Art „Reverse Psychology“ anwenden und „ohne Angst needy“ anstatt ohne Angst Männlich.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

33 Kommentare zu „Geschickt Schluss machen als Mann“

  1. Diese Methode hat ein gewisses Risiko: Mit ein bisschen Pech bleibt die Frau trotzdem, jetzt noch unzufriedener als zuvor. Wenn eine Frau den Mann als Hauptquelle ihrer Lebensqualität sieht, wird sie die LTR nicht sofort nach etwas Beta-Verhalten beenden.

    Der passiv aggressive Move hat ja schon “passiv” im Namen. In meinen LTR hat sie nicht funktioniert. Lieber das Pflaster schnell abreißen.

    SMV senken funktioniert sicher, aber es sollte eine Deadline geben, damit man nicht zu lange in der Beta Rolle und einer dysfunktionalen LTR steckt.

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    1. Klar, zu lange sollte man nie den Beta spielen. Es kann der Frau aber den Abschied deutlich erleichtern. Denn ein Beta wird von Frauen selten vermisst – es sein denn er war eine (Haupt-)Einnahmequelle der Frau (Beta bucks, Alpha f*cks – duale sexuelle Strategie der Frau)

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  2. Klar, dass ein solches Verhalten abschreckt.
    Dennoch sollte ein Mann es doch nicht nötig haben, derart lächerlicheliche Spielchen zu treiben.
    Wer so agiert, hat selbstbewusstes, souveränes Handeln nicht verinnerlicht.

    Ich finde es, ehrlich gesagt, recht peinlich, dass du, Henry, so etwas auch noch propagierst.

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    1. Wie sollten denn Männer deiner Ansicht nach Drama vermeiden?

      Frauen machen immer noch das meiste Drama und da benötigt man eben manchmal „Spielchen“ – das ganze Dating Game ist ja ein „Spielchen“, bei dem Frauen meist deutlich gerissener spielen als Männer, welche meist naiv sind, an die große Liebe glauben und dann ausgespielt werden.

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      1. Dass Drama, Tränen, „Abschiedsschmerz“ lästig und nervig sein können, glaube ich gerne.
        Aber manchmal muss man unangenehme Entscheidungen treffen und konsequent durchziehen, statt immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen.
        Dies unterstützt die eigene Persönlichkeitsentwicklung.

        Das beschriebene Vorgehen erscheint mir dagegen unwürdig.
        Ich verstehe einfach nicht, warum ein Mann nicht klipp und klar sagen kann: „Es war eine schöne Zeit, aber jetzt passt es nicht mehr, und es ist vorbei.“ Und wenn es Drama gibt, dann gibt es eben Drama. Das geht auch wieder vorüber.
        Mit dem Ratschlag, sich so erbärmlich zu verhalten, tust du IMHO niemandem einen Gefallen.

        Ein pragmatischeres Gegenargument wäre, dass sich das empfohlene Vorgehen etliche Monate hinziehen kann.
        Das verschwendet kostbare Lebenszeit.

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  3. Ich mache mit Frauen immer so Schluss, wie sie es verdienen: Hatten sie ehrliche Gefühle, haben sie sich gut benommen, aber es hat irgendwie nicht gepaßt, dann bin ich liebevoll und erkläre alles, so gut ich kann. Hat sie nur rumgezickt und mich quasi vertrieben, dann verschwinde ich einfach ohne ein Wort. Ob sie irgendwas versteht oder dann ihre Gefühle verletzt sind, ist egal. Denn Männer dürfen alles tun, was Frauen auch tun.

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    1. Der letzte Satz gefällt mir. Sehr guter Kommentar, Elmar.

      Ich hatte noch nie so kontroverse Kommentare bei einem Artikel.

      Ich finde es wichtig, dass man versteht wie man den SMV steigern oder auch senken kann um sich der jeweiligen Situation anzupassen.

      Da Frauen ständig „Spielchen“ spielen, muss man diese erstens verstehen und sich zweitens anpassen.

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      1. Anne Nühms Kommentare sind übrigens nicht weniger manipulativ. Zwar versucht sie, Männer gut zu behandeln, aber deshalb ist sie noch lange nicht bereit, ihre Privilegien aufzugeben. Im Grunde bleibt uns Männer nur die Einstellung mit Frauen in einem Informationskrieg zu liegen. Intimität wird dadurch leider so gut wie unmöglich. Aber man muß auch abwarten, wie Frauen sich verändern, wenn sie merken, daß ihre Spielchen bei uns Männern keine Wirkung mehr zeigen.

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      2. Ich war auch überrascht über die aggressive Rhetorik von ihr. Sollte sie sich lieber für die Femis aufheben.
        Man muss nicht überall zustimmen, aber dann gleich so zu schimpfen ist übertrieben. Vielleicht wurde sie irgendwie getriggered durch den Artikel, jeder hat ja so seine Unsicherheiten und seine Baustellen (Punkte wo Self-Development nötig wäre).

        Ich bin weiterhin für Zusammenhalt in der deutschen Mini-Manosphere und für sachliche Diskussionen. Man sollte sich nicht gegenseitig als „peinlich“ beschimpfen, nur wenn man mal etwas anders sieht.

        Der „Feind“ ist in meinen Augen nach wie vor der Feminismus und der männerfeindliche Mainstream.

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  4. Es ist doch nicht so, dass man morgens aufsteht und sich denkt „Was kann ich heute machen? Och, ich beende mal meine Beziehung“.
    Man beendet eine Beziehung, weil es nicht mehr rund läuft und man zu dem Entschluss gekommen ist, dass es keinen Zweck mehr hat.
    Und ganz genau so kann man es dann auch sagen. Stumpf ist Trumpf.
    Klar, manchmal heulen sie dann, aber das ist nicht weiter schlimm, da Frauen auch negative Gefühle geniessen können.

    Wenn man jedoch „ohne Angst needy“ ist, hat das zwei Nachteile:
    1. Die Frau wird die Beziehung beenden. Aber grundsätzlich sollte der Mann die Beziehung beenden.
    2. Die Frau wird einen in wirklich schlechter Erinnerung behalten, nämlich als unmännlich.
    Wenn man nicht besonders eitel ist, kann einem das egal sein. Aber es ist besser, wenn sie einen als „Arschloch“ in Erinnerung behält.

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    1. Ich seh schon, der Artikel ist kontrovers.
      Natürlich bin ich auch für Ehrlichkeit. Aber man sollte auch die Dynamiken rund um den SMV verstehen. Mal steigert man ihn (das ist Pick Up / PUA) und mal senkt man ihn bei Bedarf.

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      1. Ich verstehe nicht, warum man sich selbst runtermachen sollte, nur um einer Frau die Trennung zu erleichtern.

        Zudem besteht die Gefahr, dass man seinen Wert dauerhaft beschädigt. Denn man darf ja nicht vergessen, dass die Frauen untereinander tratschen.
        Wenn sie nach der Trennung sowas sagt wie „Er ist voll das Arschloch… blablabla… mimimi…“, ist das gute Reklame. Das erhöht den Wert.
        Wenn sie aber sowas sagt wie „Er ist voll nervig und unmännlich geworden…“, ist das eine ziemlich schlechte Reklame. Das senkt den Wert.

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      2. Die Frage ist: Wo gibts weniger Drama/Rachegelüste/Wut/Stalking? Wenn die Frau einen High SMV Mann verliert, den sie schwer vergessen kann – oder wenn es ein Beta ist, den sie kaum vermisst?
        Ich hatte ne Stalkerin…die war sauer auf mich weil ich Schluss gemacht hatte und sie mich so „vermisst“ hat und dann „ohne mich nicht leben konnte“.

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      3. Naja, das „Drama“ besteht doch meistens daraus, dass sie ein bisschen rumheulen und einem manchmal auch eine zeitlang hinterher telefonieren.
        Kann nervig sein, aber das muss man auch positiv sehen: Wenn eine Frau einem Mann wegen ein solches „Drama“ schiebt, muss dieser Mann doch ein ganz toller Hecht sein.
        Ihr „Drama“ kann einen für andere Frauen interessant machen. Hab ich schon das eine und andere Mal erlebt.
        Ich hab z.B. mal eine Frau in den Wind geschossen und sie hat das übliche Drama geschoben: rumgeheult, hinterher telefoniert, Liebesbriefe geschrieben… usw.
        Und dann war sie so schlau, ihre „beste Freundin“ einzuschalten, damit sie mich davon überzeugt, wieder eine Beziehung mit ihr einzugehen.
        Hab ich natürlich nicht gemacht. Stattdessen hab ich mir ihre „beste Freundin“ über die Leisten gezogen.
        Was quasi von ganz alleine ging, da meine Ex ja die allerbeste Reklame für mich gemacht hat.

        Daneben kann es noch einen Vorteil haben, wenn man „im Guten“ auseinander gegangen ist:
        Wenn man mal ganz unkompliziert einen versenken will, kann man auf eine Ex zurückgreifen.
        Ja, grundsätzlich soll man seine Ex vergessen, aber wenn man sie nochmal für eine Nacht gebrauchen kann, was solls.

        Manchmal muss man eine Trennung aber auch knallhart durchziehen, z.B. wenn sie sich nicht an die Regeln gehalten hat.
        Dazu auch ein Beispiel:
        Ich hatte eine Freundin, die eigentlich ganz lieb war. Aber manchmal war sie patzig und hat dann auch noch in einem ganz ekelhaften Tonfall gesprochen.
        Ich hab ihr gesagt, dass sie sowas nicht machen darf, da es respektlos ist und ich Respektlosigkeiten nicht dulde.
        Ging eine zeitlang gut, bis sie es wieder gemacht hat. Ich hab ihr dann gesagt, dass ich die Beziehung beenden werde, wenn es nochmal vorkommt.
        Es kam wieder vor und ich habe die Beziehung beendet. Sie hat rumgeheult und mich um eine neue Chance gebeten.
        Und dann hab ich einen Fehler gemacht, nämlich dass ich ihr noch eine Chance gegeben habe. Aber so habe ich etwas gelernt:
        Wenn man eine Ansage macht, muss man es auch ganz konsequent durchziehen. Macht man es nicht, meinen sie, sie dürften einem auf der Nase rumtanzen, da man inkonsequent ist.
        Das meinte sie dann auch, so dass ich die Sache kurze Zeit später entgültig beendet habe.

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      4. da hast du Glück gehabt, dass keine Borderlinerin dabei war, die dann zur possessiven Stalkerin mutiert ist.

        Finde ich aber gut, dass du keine Frechheiten duldest – somit hast du sie im Griff. Und immer bereit sein zu gehen.
        Das kennen sie von den vielen Betas natürlich gar nicht.

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  5. Sehe ich auch so.
    Ehrliche Frauen verdienen ein ehrliches Schlussmachen.

    Fuer den Rest reicht es auch anzudeuten…”dass man wahrscheinlich bald arbeitslos wird und daher die Kosten 50/50 geteilt werden bzw. der gemeinsame Urlaub erstmal von dir / der Frau bezahlt werden muss.“
    Wenn die Frau dann noch da bleibt, sollte man sich das mit der Trennung vielleicht doch nochmal ueberlegen. (Der letzte Teil meines Kommentares ist halbironisch gemeint 😉

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  6. Schluss machen bedeutet, dass man all seine Investitionen in die Freundschaft beendet. Aufmerksamkeit, Zeit und Geld einfach auf Null herunter fahren. Die meisten merken es dann selbst und suchen sich einen neuen Pussy-Vergoetterer. Bei den Stalkerinnen einfach Kommunikationssperre verhaengen.

    Wenn die Beziehung schon dysfunktional ist, dann hat sie eigentlich schon Schluss gemacht, aber noch keinen Neuen gefunden und man selbst hat’s nur noch nicht so 100% geschnallt.

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      1. Du weisst genauso gut wie ich, dass Frauen, abhaengig von der Phase ihres Menstruationszyklus, ein mal den Alpha und das andere Mal den Beta bevorzugen – alles im selben Monat. Z.B. auch:

        Als Alpha Mann kann man das besser steuern, wenn man in ihrer Beta-Phase etwas nachgiebiger ist, um Aerger zu vermeiden. Als Beta Mann haengt man davon ab, dass sie sich ihn zum Alpha phantasiert, wenn sie das braucht. Monogame Beziehungen vorausgesetzt.

        Was Du allerdings im Artikel beschreibst, ist – needy – Verhalten, was ich nicht als unbedingt Beta bezeichnen wuerde, sondern als Gamma-Verhalten. Dabei verlieren Frauen allen Respekt vor einem und streben von sich aus keine Beziehung mehr an. Also, ich halte nur Deine Kategorisierung fuer falsch. Ob so ne Nummer funktioniert, weiss ich nicht, denn wenn man ein natuerlicher Alpha ist und auf ein mal Gamma Verhalten spielt, dann durchschaut eine Frau das wahrscheinlich. Ich hab sowas noch nie probiert.

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      2. Wie du als regelmässiger Leser wissen solltest, nutze ich nur die Begriffe Alpha und Beta, um das Ganze zu vereinfachen (kein Omega und kein Gamma – denn die Grenzen sind fliessend).
        Das hatte ich auch schonmal erwähnt.
        Wenn mans genau nimmt fallen wir wohl sowieso eher in die Sigma Kategorie.
        Nur Alpha (maskulin) und Beta (unmännlich) zu benutzen vereinfacht vieles – macht Rollo Tomassi ähnlich. Keep it simple.

        Ich denke Neediness ist auch definitiv nach jeder Definition Beta, aber egal wie man es nennen will, es ist klar worum es geht – den SMV senken.

        Kann Nachteile haben, wie Testosteronum gut und sachlich erläutert hat.

        Bei mir hat es funktioniert und mir wohl etwas Drama erspart. Also wollte ich die Methode mal teilen. Dass sie anscheinend nicht so gut ankommt, ist mir dann auch egal.

        An die Zyklus Theorie glaube ich ehrlich gesagt nicht so richtig. Sie hat dann zwar weniger Libido, aber findet den Beta (oder von mir aus Gamma) immer noch genauso unattraktiv (braucht ihn aber für die Versorgung).

        Frauen sprechen z.B. sogar während ihrer Periode auf Alpha-Verhalten an und haben dann oft trotz Sauerei im Bett (Handtuch benutzen!) gerne Sex.

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  7. Bin gerade wie so oft im Arbeitsstress. Bin leider zu einem Work O Holic geworden.

    Also: Knackpunkt ist, dass man sich innerlich von der Frau distanziert. Das ist die Vorraussetzung dafür dass man das durchzieht, egal wie man letztendlich Schluss macht. Das wollte ich nur mal eben dazu sagen. Längere Texte können dazu später folgen.

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  8. @Henry, bei der Periodentheorie geht es so weit ich weiß darum, dass Frauen in der Tat während der Periode mehr auf „sexuelles Alphaverhalten“ stehen, oder so ähnlich. Lies Dir am besten bei Gelegenheit die entsprechenden amerikanischen Blogs durch.

    Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich mich in das Thema, nachdem ich vor Jahren davon gelesen habe, mich in diese Periodenangelegenheit gar nicht so reinhängen will. Grund: Wenn ich mich mit einer Frau unterhalte dann ist es zwar angebracht auf ihre derzeitige Stimmung einzugehen ein Stück weit aber ich habe keine Lust mein „game“ auf die Periode einzustellen. Ich bin nicht der Knecht ihrer Muschi um es mal so zu sagen.

    Dann zum Thema Sigma: Ja, das stimmt, wenn man es genauer betrachtet spielt Sigma „bei uns“ hier eine Rolle. Aber ich kann verstehen dass Du es simpel halten willst. Es geht darum, sich nicht abhängig zu machen von Frauen und sich nicht beeindrucken zu lassen von Leuten die so tun als ob sie über einem stehen.

    Dabei habe ich aber folgenden Eindruck: Die amerikanischen Blogger scheinen Alphas als strahlende und aufgeblasene Helden zu sehen die immer im Mittelpunkt stehen und die sportlich sind und alles. Football Captain sozusagen. Und die deutschen scheinen einen eher unabhängigen Mann als Alpha zu sehen, wo die Amis sagen würden, das ist ein Sigma.

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    1. Naja, Hengist, bei den Amis gibts ja zig Blogs… jeder sieht das vllt ein wenig anders.
      Rational Male redet auch nur von Alpha + Beta… obwohl sein Englisch dann doch oft alles andere als simpel ist. Rollo drückt sich oft etwas geschwollen aus, macht auf pseudo-intellektuell in Richtung Jordan B. Peterson, wenn auch mit mehr Substanz und Red Pill Wissen.
      Relampago Furioso bezeichnet sich selbst auch als Sigma.
      Sind doch auch alles nur dehnbare Begriffe.
      Ich war früher auch needy und hatte wenig Erfahrungen mit Frauen. Beides hat sich mittlerweile geändert.
      Viele Erfahrungen mit Frauen sind als Mann positiv – nur ein „Anfänger“ ohne Erfahrung und Optionen lässt sich betaisieren. Mir ist es in der Tat schleierhaft wieso manche Männer in der Beziehung betaisiert werden. Bei mir ist eher umgekehrt. Ich bin beim 1.Date noch etwas vorsichtig und „nett“ aber später dann immer dominanter.

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      1. Das Thema Betaisierung beschäftigt seit Jahren die Pickupforen etc.

        Darüber könnte ich mal einen längeren Text schreiben. In den Foren kloppen sich die Leute wegen dieses Themas. Ich bin jetzt aber mal so dreist zu behaupten dass ich da was gefunden habe. Dass ich zwar noch keine Lösung habe aber sowas wie einen Erklärungsansatz.

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  9. Ich glaube wenn man(n) anstrebt, eine längere Beziehung zu führen, sich man ein Stück weit betaisieren lassen muss. Die Kunst besteht wohl, zwischen „Alpha-“ und „Beta“ Verhalten die Balance zu halten.

    Verhält man sich zu sehr „Alpha“ dann bekommt die Frau Verlustängste und kann kein Vetrauen aufbauen. Ist man hingegen zu sehr „Beta“, wirkt das „needy“ und der Mann büßt sehr schnell an Attraktivität ein.

    Stellt sich die Frage ob es Sinn macht, eine lange Beziehung von vornherein anzusreben, oder ob man eher schauen sollte, was sich mit der Zeit ergibt bzw. wie sich die Beziehung entwickelt.

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    1. Wir westlichen Männer sind in der Regel immer zu sehr Beta… von klein auf werden wir dazu konditioniert.
      Daher muss man sich meist wenig Gedanken machen, dass man zu Alpha wirkt…das tun die allerwenigsten.

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  10. Ja, Rollo hat das soviel ich weiß in einem seiner Bücher erwähnt.

    Diese Beta / Nice Guy – Konditionierung ist so tief in uns drin, dass wir gar nicht zuviel Alpha werden könnten selbst wenn wird das wollten.

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    1. richtig…ich merks bei mir auch immer wieder, wie „nett“ ich eigentlich bin…zu nett… aber ich kann einfach nicht anders… haha… Nee, ist ja auch ok, die Mischung machts, aus sozialer Kompetenz (inklusive Freundlichkeit) und maskuliner Dominanz – das muss auch kein Widerspruch sein.
      Du kennst ja vllt auch den Spruch „beat them with kindness“. Es sollte nur keine unterwürfige Art sein, wie sie Nice Guy Betas and den Tag legen.

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  11. Nun, „nett“ ist ja auch erstmal eine positiv zu wertende Charaktereigenschaft. Und es ist auch nicht nachteilig im Umgang mit Frauen nett zu sein. Nur auf dem Kopf rumtanzen lassen, das sollte man sich freilich nicht.

    Man(n) sollte weniger seine sozialen Persönlichkeitseigenschaften abbauen und zum Idioten werden; vielmehr sollte man seine maskulinen Eigenschaften entwickeln und fördern.

    Das Problem an den hier viel gescholtenenen „Nice Guys“ sehe ich weniger in seinen „netten“ Eigenschaften, sondern am Fehlen seiner Maskulinität und der Tendenz, mit „Nettigkeit“ etwas erreichen zu wollen, also manipulativ zu sein.

    Aber das hast du ja auch bereits in deinem Buch sehr gut herausgearbeitet.

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    1. Ja, das meine ich ja auch.
      Unterwürfigkeit ist immer falsch, weil es auch fast immer unehrlich ist. Oder einfach nur ohnmächtig und schwach, wie der betaisierte Ehemann, der aus Angst vor seiner Alten keine Entscheidungen in der Beziehung mehr trifft.
      „Ja, Schatz, natürlich, ich mache alles wie Du es willst.“

      Wenn ich hier im Blog z.B. zustimme (die meisten Kommentierer hier sind ja auch gut), dann ist das ehrliche Zustimmung.

      Wenn jedoch so ein Motz-Kommentar kommt wie der von Frau Nühm in diesem Artikel, den ich unsachlich finde (besonders die Wortwahl fand ich übertrieben), dann gebe ich dazu auch Kontra.

      Ich stehe übrigens auch weiter zu der Methode mit dem SMV runtersetzen vorm Schluss machen. Ich denke so ein „Spielchen“ kann durchaus Sinn machen. Das Ganze Dating Game ist mehr oder weniger ein Spiel, daher heisst es ja auch „Game haben“. Es sollte bei dem ganzen Game natürlich niemand zu Schaden kommen.

      Dann gibts auch ab und zu noch Hater Kommentare von Feministen, die mich wild beschimpfen – hatte da gerade wieder einen beim #MeToo Artikel, der etwas älter ist. Sowas wird sofort gelöscht und nicht toleriert – you get what you tolerate.
      Also „nett“ wo es angebracht ist, aber niemals unterwürfig.

      Danke für den Kommentar zum Buch, da plane ich bald noch etwas neues. Stay tuned.

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