Ohne Angst Männlich Taschenbuch Auszug

Ohne Angst Männlich wurde überarbeitet und erweitert und ist jetzt endlich auch als Taschenbuch bei amazon erhältlich.

Es gab ein paar Probleme mit dem Cover, daher musste ein neues Cover her. Es zeigt einen Mann, der einen Bleistift zerbricht.
Nein, liebe Hater, das ist kein versteckter Aufruf zur Gewalt gegen Bleistifte oder Frauen.

Es soll die wütende Trotz-Reaktion eines Mannes zeigen (Red Pill Rage), die dieser hat, als er aufwacht von der männerfeindlichen Mainstream-Matrix-Blue Pill Programmierung, die ihn seit seiner Kindheit aggressiv begleitet.
Er hat keine Lust mehr, von Frauen respektlos behandelt zu werden, da er ja „nur ein Mann ist“. Er will nicht mehr Zahlsklave und Packesel der Gesellschaft sein.
Die Wut hat sich durch Jahre der Respektlosigkeit der Medien und der feministischen Gesellschaft gegenüber ihm und heterosexuellen Männern im Allgemeinen aufgestaut.
Daher muss jetzt der Bleistift dran glauben.

Gefreut habe ich mich kürzlich über den Kommentar eines Lesers namens Horst, der mir folgendes schrieb:

„Ich habe deine drei Bücher mit großem Genuss gelesen. Ich würde mal sagen das ich 90% selber heraus gefunden hatte aber Mann lernt nie aus. Auch schließe mich ich mich dem Urteil an was die Leser von MM betrifft. Der Blog ist sehr amüsant aber ich will nicht ohne Frauen leben. Männlichkeit definiert sich nicht dadurch das Mann alles weibliche ablehnt sondern es zu steuern. Das hatte ich einige Jahre vergessen und wurde in der Ehe zum Beta und wurde am Ende für einen anderen verlassen. Shit happens.
Jetzt finde ich wieder zu mir selbst und beobachte meine Umgebung sehr genau, ist zum heulen wie sehr die „Männer“ sich zum Affen machen damit sie mal ein bisschen Muschi abbekommen. Es ist entwürdigend!
Primär ist es mir egal, ich ziehe mein Programm durch und zeige wer und was ich bin. Wenn es einer Dame nicht passt wird sie in die Friendzone geschoben, nichts da mit Mann mit der Bohrmaschine.
Wenn mehr Männer deinen Blog lesen und auch beherzigen würden, könnte Mann den Feministen ein Stück weit das Wasser abgraben. Leider sehe ich das nicht, sie sind zu angepasst und geben nach damit es keinen Stress gibt.“

MM steht hier natürlich für die beliebteste Internetseite aller deutschen MGTOWs – das „Männermagazin“ vom besten Freund aller alleinerziehenden Frauen – Leutnant Dino.
Dort wird viel kommentiert. Leider liegt der Fokus der dortigen MGTOWs jedoch nicht auf Self-Improvement (Persönlichkeitsentwicklung) sondern darauf, zu erwähnen wie schlecht Frauen sind und wie toll das Leben ohne sie doch ist. Man können sich ja schließlich einen Hund anschaffen.
Ich denke immer noch, daß das Leben mit Frauen besser ist als ohne – solange es feminine Frauen sind und man selbst nicht als Beta (im MM auch „Pudel“ genannt) auftritt.
Stattdessen ist es wichtig, den dominanten und maskulinen Part der Beziehung auszufüllen. Die Frau darf niemals die „Chefin“ sein, das kann auf Dauer nicht funktionieren, es sei denn der Mann hat eine feminine und unterwürfige Natur (dies haben nur wenige Männer).

„Mann mit der Bohrmaschine“ ist ein Begriff, den ich mal bei Hengist gelesen hatte (bzw. „Bohrmaschinenmann“).
Gemeint ist hier wohl der Beta Orbiter, der im „Orbit“ (Dunstkreis) der Frau ewig in der Friendzone herumlungert und sich mit Gefälligkeiten wie z.B. handwerklichen Tätigkeiten bei ihr einschleimen will.
Beta bucks hier also nicht im Sinne von finanziellen Zuwendungen, sondern anderen Gefallen wie Reparaturen, Hausarbeit, etc.

Das Beta Game scheint für manche Männer immer kreativer (und unterwürfiger) zu werden.

Hier ist ein Auszug aus Ohne Angst Männlich – das Buch für alle maskulinen Männer, die lieber auf Männlichkeit setzen:

Die moderne Romantik

Das Wort Romantik wird heute überstrapaziert, und zwar von Seite der Frauen und vom Mainstream.
Ein Mann hat für die Frau zu buckeln und zu zahlen – das gilt dann allgemein als „romantisch“.
Wenn die Frau auch einmal etwas für den Mann tut, dann wird eher davon abgeraten. Eine Frau soll sich bloß nicht zu sehr unterwerfen.
Aber der Mann soll sein Leben selbstlos für die Frau opfern – das ist dann angeblich wahre Romantik.

Die vulgäre und meist niveaulose 40-jährige Post-Wall Feministin Charlotte Roche schreibt regelmäßig in der Süddeutschen Zeitung eine Kolumne. Hier beschreibt sie, wie die „clevere“ moderne Frau sich auch nach der Wall mit 35 oder später noch ein Kind mit einigermaßen guten Alpha-Genen (aus der Disko – wow, Top-Qualität!) machen und sich erst später einen Beta zum zahlen suchen soll:

„Wann, wenn nicht heutzutage, kann eine Frau, die selber Geld verdient, selbstbewusst ist, in einer Großstadt lebt, wo man nicht direkt auf der Straße für seinen Lebensstil gesteinigt wird, sich ein Kind holen, selber und alleine? Muss ja der fremde Mann in der Disko nicht wissen, dass das nicht ein normaler schlechter One-Night-Stand ist. Sondern ein geplanter Befruchtungsakt, genau auf die Temperatur der Frau abgestimmt, wenn die App zeigt: fruchtbarer Tag!
Die Frau sucht nach Aussehen (Hände) und Geruch (gute Gene) und von mir aus Kacksternzeichen und Humor aus. Dann kriegt sie erstmal alleine das Kind.
Und wenn man die schwierige Geburts- und Stillzeit hinter sich hat, ist man fit für die Partnersuche mit Baby. Ist auch viel romantischer von einem Mann, sich für eine Frau mit bereits vorhandenem Kind zu entscheiden.
Weil viel selbstloser als die eigenen Gene durchzudrücken.“

Der Mann soll also nach Strich und Faden verarscht und ausgenutzt werden. Ein Kind soll gezeugt und dann verschwiegen werden, nur weil die Frau aus Egoismus Mutter werden will. Und wenn dann ein Beta Mann als Ersatzvater gesucht wird, dann gilt das als „romantisch“.
Wenn ein Mann seine Zeit und sein Geld für das Kind eines fremden Mannes opfert, dann ist das in den Augen dieser Feministen „Romantik“.
Richard Cooper und andere Red Pill Größen aus den USA raten immer dringend davon ab, alleinerziehende Frauen zu daten und somit die Nachkommen eines fremden Mannes großzuziehen.

Romantik ist ein Begriff der mittlerweile nur noch mit Beta Männern assoziiert wird. Ein romantischer Mann ist heute eigentlich immer ein Beta. Ein Alpha Mann setzt seine eigene Prioritäten an erste Stelle und wird daher keine unterwürfigen, romantischen Dinge für die Frau tun.
Genau wie Frauen heute vom Feminismus dazu angehalten werden, nichts für Männer zu tun und stattdessen nur Ansprüche zu stellen.

Sagt ein Mann über sich selbst er sei „romantisch“, dann weiß die Frau sofort, dass sie es mit einem Beta zu tun hat. Die Dollar-Zeichen in ihren Augen leuchten sofort auf. Ein romantischer Beta zahlt natürlich viel mehr als ein unromantischer Alpha, der auch noch ein wenig an sich selber denkt.
Der Alpha Mann bietet der Frau hingegen maskuline Führung und Dominanz – nicht so wahnsinnig romantisch.
Natürlich hat auch ein maskuliner Mann hoffentlich soziale Fähigkeiten und ist kein gefühlskalter, stumpfer Typ. Jedoch wird mit „romantisch“ immer nur beschrieben, wie ein Mann sich komplett aufopfert für irgendeine Oneitis Frau, die er zuvor aufs Podest gestellt hat.

Ein Mann sollte sich niemals als romantisch bezeichnen und auch nie von „verlieben“ reden – beides ist Mainstream-Sprache und bezeichnet einen schwachen, unterwürfigen Beta Mann, der von Gold-Diggern rechts und links ausgebeutet werden wird.

Romantik ist heute die Ausbeutung des Mannes.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

17 Kommentare zu „Ohne Angst Männlich Taschenbuch Auszug“

      1. Der Blog Alles Evolution hat mir vor Jahren mal schon etwas weiter geholfen. Dort werden auch Hypergamie-Konzepte etc. beschrieben. Aber wenn man die betreffenden Artikel durchgelesen hat, dann sollte man sich weiter entwickeln.

        Die Artikel selber sind manchmal aufschlussreich und können als Denkanstoß dienen.

        Aber die Kommentare dort sind sowas von Blue Pill, dass ich schon wieder meine Red Pill Rage Muskelkrämpfe kriege.

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      2. Du meinst Lachkrämpfe?? :))

        Der gute Maximilian lag ja zuletzt auch ziemlich daneben, z.B. mit seiner MGTOW Interpretation, wo er Red Pill Wissen der „MGTOW Bewegung“ zugeschrieben hat.

        Außerdem kamen einige echte Blue Pill Dating Tipps bei ihm im Blog. Aber er muss ja seine Kurse voll kriegen.

        Sein neues Video finde ich jedoch ganz gut. Er sagt Polygamie ist besser als Monogamie – sehe ich genauso. Nur die meisten Männer können gerade mal eine Frau abbekommen, wenn überhaupt (liegt natürlich auch an den nervigen West-Weibern von heute). Sein neuestes Video ist gut – wer als High SMV Mann mehrere Frauen haben kann, der sollte das auch tun:
        https://www.casanovacoaching.de/polygamie-vs-monogamie/

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  1. Hallo,
    nachdem ich hier schon länger stiller Mitleser bin, hab ich mich entschieden auch mal was beizutragen.

    Ich hab‘ das zunächst gar nicht glauben wollen, mit dem Artikel von der C. Roche. Ich mein, weil das Ganze so abgebrüht und opportunistisch ist. Der Artikel ist in der Tat am 11.4. in der SZ erschienen und ich dachte, ich les nicht richtig.

    Würde ein Mann einen Artikel in der Art schreiben (z.B. Frauen sind nur fürs Bett gut oder so), da wäre was los…!

    So long…

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    1. Ja, klar. Ich hatte den Artikel im Neokonservativ Blog entdeckt – und dachte mir: Wow, das muss ich doch mal aus Red Pill Sicht erläutern.

      Dann hab ich es auch noch in die neue Taschenbuch Version von OAM (Ohne Angst Männlich) aufgenommen.

      Ja, klar sind Frauen berechnend – und eben nicht diese Unschuldsengel als die sie der Mainstream immer darstellt. Sie werden auch bei Hollywood immer gezeigt, als könnten sie keiner Fliege was zu Leide tun.

      Jeder Mensch ist irgendwo eigennützig. Aber Frauen ganz besonders 😉 Die verstecken es dann auch immer recht gut. Oftmals sind sie cleverer als Männer – und der Mainstream stärkt ihnen natürlich den Rücken mit Anti-Männer Propaganda.

      Habe ne Statistik gesehen, dass Frauen auch öfter fremdgehen als Männer. Bei Hollywood sind es aber natürlich ausschließlich die bösen Männer und die Frauen haben das Opfer-Abo. Deutsche Filme sind natürlich genauso.

      Das zu erkennen ist z.B. Red Pill Wissen – und kein MGTOW, obwohl es MGTOWs z.B. beim Männermagazin auch schon mitbekommen haben und jetzt in ihrer Red Pill Rage stecken und sich lieber einen Hund anschaffen. Darauf möchte ich mit OAM hinweisen (Link zum Buch im Artikel)

      Mann kann aber auch als Red Piller Teller drehen (Plate Spinning – Polygamie) und versuchen an seiner Maskulinität zu arbeiten.

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  2. Das Problem ist daß dieses BluePill – Mindset eben auch sehr tief sitzt. Ich bin Anfang 40 und „klassisch“ erzogen. Und als ich dann aufgrund eigener schmerzhafter Erfahrungen mit RedPill konfrontiert wurde, konnte ich das zunächst nicht glauben. Als ich „The Rational Male“ las, war ich einigermassen verstört. Das lief gegen alles, was mir beigebracht und vorgelebt wird / wurde.

    Hatte auch einige herrliche Diskussionen mit „BluePill“ – Kumpels. Da wurde mir auch schon mal vorgeworfen, ein Frauenhasser zu sein, obwohl das nicht stimmt.

    Also wer Frauen nicht in den Himmel hebt sondern die Realität ohne rose Brille sieht, ja, der muss ein Frauenhasser sein.

    Mit Hollywood – Filmen tu ich mir mittlerweile auch schwer. Der Mann wird als armseliger Lappen dargestellt, und die Frau hat die PumpGun und mäht alles nieder. Asiatische Filme sind da noch nicht so „verseucht“.

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      1. Das Buch müsste man auch in einer Buchhandlung bekommen können.
        Sie werden es wohl nicht im Laden haben, aber sie können es einem bestellen. Dann kann man es schon am nächsten Tag abholen.

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  3. Es müsste sich allgemein bei mehr mehr Männern die Erkenntnis durchsetzen, dass etwas grundlegend falsch läuft in der Mann – Frau – Dynamik. Zusammen mit dem Willen, etwas anders zu machen als bisher. Dann würden Bücher die derartige Themen ansprechen auch mehr gekauft werden.

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  4. Naja, ich hab immer schon mein eigenes Ding gemacht. Konnte mit diesem Ehe & Kind – Zeug noch nie soviel anfangen und es war mir schon mit Anfang 20 klar, dass das nix für mich ist. Drum hat sich meine Verflossene auch nach 12 Jahren Beziehung jemanden gesucht, der diesem Modell mehr entsprochen hat.

    Das mit der Dominanz ist nicht immer so einfach für mich, aber sagen wir mal so, ich bin schon deutlich dominanter als noch vor zwei oder so Jahren, die Richtung stimmt also. TRP spricht mich insgesamt sehr an und es fühlt sich gut an beim Lesen. Die Umsetzung ist jedoch nicht immer so einfach für mich. Für einige lockere Beziehungen hat es aber dennoch gereicht.

    Rollo würde jetzt wohl sagen „Don’t wish it were easier, wish you were better!“.

    Grosse Veränderungen kommen nicht über Nacht, brauch alles seine Zeit.

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    1. Der Spruch ist von Tony Robbins 😉
      Rollo ist dafür zu düster. Tony bringt positives Denken bei. Rollo ist nicht so der positive Typ – er sieht die Situation im Westen als schlimm an und seine Prognose lautet: Es wird bald noch viel schlimmer und feministischer.

      Aber dafür knickt er auch nicht ein, wenns mal ein wenig Kontra von dem Femis gibt, wie es Tony leider getan hat:

      https://rotepilleblog.wordpress.com/2018/04/12/tony-robbins-und-metoo/

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