Mach ihnen Angst

Mann-Angst-Furcht

Return of Kings hat diverse neue Schreiberlinge, manche sind besser als andere.
Ein Finne schreibt einen relativ langweiligen Artikel darüber, dass man Frauen nicht mehr auf die Titten schauen dürfe.

Aber der Autor ist so wahnsinnig Alpha, dass er es trotzdem noch tut. Alpha-Signaling sozusagen, immer noch besser als White Knight / Beta-Game, nur hier etwas albern daraus einen ganzen Artikel zu machen.
Es sollte selbstverständlich sein, dass man da hinschaut, wo man will.

http://www.returnofkings.com/153272/theres-nothing-wrong-with-staring-at-a-womans-breasts

Ein Kommentar ist hier interessanter als der Artikel:

Maldek

Let me explain this to you.

Women put their boobs on display FOR ALPHA MALES (HSMV males) to see and preverably to grab. If a slap on the ass comes with it, even better.

When this feminist wrote her message she did not target these men. She did refer to “gentlemen” or in other words, weak beta males with low SMV.

It has been an open secret in the manosphere that ALL women want to date the top 5% of males. Even the ugly, old and fat ones.

Feminism is an idea to make this goal easier to reach.

Feminismus soll dem Beta-Mann Angst machen. Damit der sich nichts mehr traut und aus seinem Keller kaum noch raus kommt. Denn durch seinen Low SMV (niedrieger sexueller Marktwert) ist er für Frauen nicht sexy, er soll nur noch als Arbeitssklave irgendetwas gesellschaftsdienliches leisten wie einen öden Sachbearbeiter Bürojob oder ein Dach reparieren.

Frauen soll er aber nicht „belästigen“, also ansprechen. Durch die überzogene Selbstwahrnehmung der heutigen Damen denken sogar fette, hässliche und alte Frauen, dass sie einen Mann aus den oberen Top 5% verdient hätten. Einen Alpha, der sich nicht einschüchtern lässt und den #MeToo null interessiert und das Gelaber bei Maischberger und Co. schon gar nicht.

Feminismus dient also den „modernen“ Frauen dazu weiterhin ihr Ego zu pushen und die Betas endgültig zu ihren Videogames zu schicken. Die Rechnung wird nur leider nicht aufgehen, da ja die oberen 5% relativ schnell vergriffen sind.

Wenn jetzt die „normalen“ Männer immer mehr verängstigt und eingeschüchtert werden, bleibt für mittelmäßige Frauen nichts mehr übrig. Denn der Beta und der Incel Mann bleibt heute lieber in seinem Keller, da ist es schließlich sicherer für ihn.

Viele Männer haben heute unglaublich viel Angst vor Frauen. Angst etwas falsch zu machen, Angst vor Rache der Frauen, falls der Prinzessin mal etwas nicht passen sollte. Nur noch wenige maskuline Männer leben heute noch ohne Angst männlich ein Leben, welches Ihnen gefällt, mit feminine Frauen und Beziehungen in denen sie als Mann den Ton angeben und die Hosen anhaben.

„Mach den Betas Angst“ lautet also die Devise der Feministen. #MeToo lässt grüssen.

Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes Buch "Ohne Angst Männlich" bei amazon bestellen: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

19 Kommentare zu „Mach ihnen Angst“

      1. Ein Ziel, das schadet.
        MGTOW heisst den Einsatz des Mannes runterfahren. Nur noch lose Sexbeziehungen und eventuell eine Vasektomie zur Sicherheit, und somit scheidet ein Teil der Beta-Versorger aus dem Pool raus. Langfristige Paarbezirhungen ohne Heirat bekommen immer mehr den Status einer Ehe. Vor allem, wenn sie aufgelöst wird, soll der Mann genauso blechen, als ob er die Alte geheiratet hätte. Es gab da schon Fälle in England und Australien.
        Den Lebensstil auf Minimalismus stellen und nur noch Teilzeit arbeiten. Das bedeutet weniger Steuereinnahmen für den Staat über die Einkommens- und Mehrwertssteuer.
        Damit fehlt Geld in der Kasse. Es müssen Prioritäten gesetzt werden. Eine kaputte Infrastruktur auf Vordermann zu bringen ist eben dringender, als Genderstudien und Frauenförderung.
        MGTOW hat meiner Meinung nach mehr mit der Spieltheorie zu tun. Wenn in diesem Minenfeld von falschen Anschuldigungen bei der Partnersuche und Abzockerei bei dem Beziehungsende, noch ein Staat dazukommt, bei der Feminismus auf die Fahne geschrieben hat, hat der Mann keine Möglichkeit, dieses Spiel zu gewinnen.
        Also steigt er aus.

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      2. jap, steigt aus und geht nach Asien oder Südamerika. Sowas solls geben 😉

        MGTOWs in DE sinds oft unfreiweillig, und werden dann sehr gefrustet, wie man auch bei den Kommentaren in Dinos Männermagazin sieht.

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      3. Asien =/= Asien.
        In den Philippinen gibt es z.B. die sog. common law Ehe, die – ich glaube – schon nach 6-monatigem Zusammenleben eintritt. Wie ueberall hat die Frau nur Ansprueche, der Mann muss zahlen…

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      4. aber in den Philippinen zahlt doch kein Mann… jede 2. Frau unter 30 ist Single Mom und erhält keinen Cent vom Vater… so sieht die Realität dort aus.
        Da gibts dieses Anspruchsdenken erst gar nicht. Gut, weil meist eh nichts zu holen ist. Aber Feminismus gibts dort kaum.

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      5. Das trifft natuerlich nur die weissen Abspritzer, die genau das denken was Du sagst. Es gibt da schon einige Faelle die in der Lokalpresse standen. Dann empfiehlt es sich in ein anderes Land umzusiedeln.

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      6. Weisse sind oft Walking ATMs, das stimmt. Aber die Philippinen mit dem Westen zu vergleichen, wo unverschämt hoher Unterhalt gefordert wird, halte ich für… naja… zumindest extrem unrealistisch.
        Es sei denn man hat sich mit einer High-Society-Kuh eingelassen, die High maintenance ist und ein Anspruchsdenken hat.
        Normale Filipinas denken eher daran, das nächste Candy Crush Level zu spielen oder wie sie das nächste Jeepney-Ticket bezahlen sollen.
        Gut, wenn du jetzt eine mit in den Westen nimmst, ist das wieder was anderes. Ich meine von denen die in den Philippinen bleiben.
        Für nen Filipino Mann ist es nicht ungewöhnlich Kinder von 3 Frauen zu haben und keinen Cent dafür zu zahlen. Er wird dann eher noch bewundert, denn er muss ja so „handsome“ sein, wenn er das geschafft hat.
        Ich war häufiger dort – spiele gerne Poker in Manila und finde die Stories immer wieder amüsant, die man da so hört.

        Da fällt mir noch ein Zitat einer Thai ein, die mir erklärt hat, wieso sie Deutschland mag: „I like Germany, because in Germany the man pay money for wife when he go.“

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      7. Klar, denn die HC Feministinnen sind ja zumeist Lesben und deren Interessen haben mit denen von normalen* Frauen ja normalerweise wenig zu tun. Nur durchschauen die meisten Frauen das nicht und verstehen nicht, daß sie vor allem sich selbst schaden, wenn sie diese Lesben Ideologie übernehmen. Der Verstand der Leute, die sich in solchen geistigen Spasmen winden, blutet aus vielen Wunden, freilich ohne daß sie es bemerken würden. Eine Frau ohne Kinder ist eine tragische Figur. Sie hat den eigentlichen Zweck ihres Daseins verfehlt. Leider kann man keinen Menschen dazu prügeln, sich mit wichtigen und vernünftigen Dingen zu beschäftigen, geschweige denn, das dann auch noch zu kapieren.

        *im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

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    1. Betas werden keine „richtigen“ MGTOW´s.

      Das Problem ist, dass immer „Dauersingle“ sein, mit MGTOW in einen Topf geworfen wird. Um MGTOW zu sein/zu werden, bedarf es einer bewussten Entscheidung. Natürlich kann es vorkommen (wird auch immer öfter vorkommen), dass man zu dem „MGTOW Lifestyle“ getrieben wird, wie hier im Artikel beschrieben. Doch – und das ist wichtig – ist man noch lange kein MGTOW, nur weil man sich „in seinem Keller einschließt“.

      MGTOW ist vom Grundsatz her Alpha, da es eine Entscheidung ist, die Mut verlangt und auch für das Leben gilt und zählt. Ein Beta ist zu solchen Grundsatzentscheidungen nicht fähig. Es ist halt die Situation, die ihn in eine „MGTOW Ecke“ drängt – doch gäbe es die Chance, dort heraus zu kommen – er würde sie ergreifen!

      Anders der „echte“ MGTOW: Auch wenn es Chancen gibt, ergreift er sie nicht – ganz bewusst, mit klarem Kopf und vollem Kalkül, mit der Frage: „Was bringt mir dies für mein Leben?“. So denkt zumindest der MGTOW Monk, wenn ich mal in der 3. Person spreche, was ich immer schon mal machen wollte 😉

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  1. Wenn eine Frau auf einen steht, freut sie sich, wenn man einen Blick auf ihr Fahrgestell wirft.

    Ich stelle allerdings auch fest, dass sich immer mehr Widerstand gegen den Fe-mimimi-nismus und das ganze Gedöhns formiert.
    So bin ich z.B. kürzlich mal auf ein alternatives Jugendmagazin namens „Arcadi-Magazin“ gestossen.
    Das meiste in dieser Zeitung interessiert mich eher weniger, was wohl daran liegt, dass die Zielgruppe U30-Leute sind.
    Aber zwischendurch findet man ganz amüsante Artikel, wie z.B. diesen hier: https://arcadimagazin.de/toxische-weiblichkeit-harte-maenner-braucht-das-land/
    (Zufällig wird auch das Thema Titten kurz angesprochen, haha).

    Vielleicht könnte es diese Zeitung in den Mainstream schaffen. Wir haben uns darüber letztens ja mal unterhalten.

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  2. „Angst etwas falsch zu machen, Angst vor Rache der Frauen, falls der Prinzessin mal etwas nicht passen sollte.“

    Diese Angst ist real. Andreas Türck, Karl Dall, Jörg Kachelmann – das sind die Fälle von Falschbeschuldigungen mit „Happy End“, die jeder kennt. Bei Horst Arnold wird’s schon enger, den kennt fast niemand, und der Fall hatte kein Happy End, jedenfalls nicht für den Betroffenen. Interessant wäre die Dunkelziffer der Fälle, die keinerlei mediale Aufmerksamkeit bekommen, bei denen Existenzen komplett vernichtet werden, ohne jegliche Chance auf juristische oder gesellschaftliche Rehabilitation.

    „IchAuch“ schafft ein gesellschaftliches Klima wie in der McCarthy-Ära. Und es ist m.E. ein Irrglaube zu meinen, dass #MeToo nur die Betas trifft. Die gesamte Kampagne soll auch Alphas mundtot machen. „Sieh her, wir können Dir alles nehmen, Karriere, Status, Reputation, wenn Du nicht das tust, was wir wollen.“

    Die Frage ist nur, was kann man als Mann im Status „Generalverdacht“ dagegen tun? Das oben schon erwähnte Auswandern ist nur für sehr wenige Individuen eine Option, aber sicher nicht für Hunderttausende von Männern. „Aussteigen“ in Form von Teilzeitarbeit mag für gutverdiende Angestellte in Leitungsfunktion funktionieren, der sich ein gewisses finanzielles Polster geschaffen hat, aber nicht für den Müllmann oder den Kanalarbeiter, die ihr gesamtes Einkommen pro Monat für ihren Lebensunterhalt benötigen. Welche Optionen haben solche Männer?

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    1. wenn du über die Strasse gehst, hast du dann auch Angst überfahren zu werden? oder dass dir ein Stein auf den Kopf fällt?
      Angst bringt dir nichts. Andreas Türck Geschichte ist 20 Jahre her…und sie macht den Betas immer noch Angst.
      Karl Dall und Kachelmann sind Promis, beides ist auch Jahre her.
      Ein maskuliner Mann mit Eiern lässt sich niemals „mundtot“ machen.
      Die Option für Männer ist: Ignorieren oder sich drüber lustig machen.

      Du, lieber Nemesis, bist ein typisches Opfer dieser Propaganda, denn die Feministen haben bei dir genau das erreicht, was sie wollten.

      Ist nicht böse gemeint, aber man sieht an solchen Bsp gut was diese Propaganda bewirken kann.

      Lies mal den Text von testosteronum zu #MeToo – nicht jeder hat die Hosen voll:
      https://testosteronum.wordpress.com/2017/11/22/der-metoo-shittest/

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    2. Nemesis, so lange man die Frau mit der man ins Bett geht genau aussucht und sie dann „wie einen Menschen“ behandelt, gibt es kaum Probleme mit Falschbeschuldigungen etc. meiner Erfahrung nach. Ich hab schon eine ganze Menge Frauen flachgelegt, die ich im Alltag Höflich aber bestimmt behandel. Im Bett gibts brutalen Sex aber mit Einfühlsamkeit. Und: Es ist bei mir niemals Drogen oder Alkhol im Spiel, sondern es beruht alles auf Sextrieb.

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    3. Ich kann dir jetzt auch Artikel verlinken, wo Frauen von ihren Männern umgebracht wurden. Was würdest du denn einer Frau sagen, die pauschal Angst hat, eine Beziehung einzugehen, weil sie Angst hat, von einem Mann totgeschlagen zu werden? Diese Angst ist ja auch „real“. Alles schon passiert.

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