Jordan Peterson über junge Männer und Feminismus

Jordan Peterson ist derzeit in aller Munde – sein neues Buch „12 rules for life“ kommt morgen raus und wird wohl ein Bestseller werden.

Jeder, der sich heute nur annähernd Feminismus-kritisch äußert, wird natürlich von den linken Mainstream-Medien als frauenfeindlich und rechtspopulistisch eingestuft.

In diesem kurzen Interview spricht der kanadische Psychologe darüber, wie junge Männer heute leiden.

Peterson sagt hier (in weinerlichem Ton, da er augenscheinlich so sehr leidet), dass junge Männer heute in der Gesellschaft und in der westlichen Kultur nicht mehr ernst genommen werden. Sie gelten als weiße, Hetero-Männer automatisch als böse oder potentiell böse – falls sie nicht den Nice Guy spielen. Peterson ist ein sehr gemäßigter Antifeminist mit sehr intellektuellem Touch. Trotzdem wird er bereits von den Mainstream Medien extrem stark attackiert.

Die einzige Chance für junge Männer heute gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen, haben sie wenn sie ebenfalls Opfer spielen – wie ich hier bereits beschrieben habe:

https://rotepilleblog.wordpress.com/2017/10/10/hilfe-zur-selbsthilfe/

Ich bin dafür als Mann ein selbstbestimmes, maskulines Leben zu führen, ganz ohne Opferhaltung. Unterwerfe ich mich dem Feminismus (Augenhöhe-Bla Bla, Frauen sollen Karriere machen, etc), werde ich zum schwachen Nice Guy und feminine Frauen fühlen keine Anziehung. Unterwerfe ich mich nicht, aber spiele trotzdem Opfer wie auch viele deutsche „Männerrechtler“, werde ich zum MGTOW, der Frauen verteufelt.

Der bessere Weg ist in meinen Augen, die Entwicklung zum maskulinen Mann, der sich zwar noch mit Frauen abgibt, diese aber gut auswählt (auf keinen Fall feministisch verseuchte Frauen in sein Leben lässt) und dann die maskuline Rolle voll übernimmt, d.h. die Hosen an hat und die Frau jederzeit führt und leitet.

Durch ein maskulines Leben kommt es dann auch nicht zu den selbstmordgefährdeten, ziellosen und planlosen jungen Männern, wie Peterson sie in diesem Video beschreibt, wie sie aber heute leider die Regel sind. Suizidgefährdet sind viel eher die angepassten Beta Männer, die alles tun, was ihnen der Mainstream erzählt und dann aber keine feminine Frau finden.

Was kann man heute als Mann also tun? Feminismus und „starke Frauen“ toll finden? Auf keinen Fall! Deswegen weinen und sich als Opfer darstellen? Auch nicht empfehlenswert.

Trotzdem finde ich es gut, dass ein Peterson mit seiner männerfreundlichen Message nun mit seinem neuen Buch Millionen Menschen erreichen wird.

Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes Buch "Ohne Angst Männlich" bei amazon bestellen: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

17 Kommentare zu „Jordan Peterson über junge Männer und Feminismus“

  1. als ich meine ausbildung vor ein paar jahren gemacht habe, waren in meiner klasse auch ausländer (türken, albaner,bosnier). diese hatten keinerlei probleme frauen (vor allem deutsche) in die kiste zu bekommen. die hatten immer mädels am start und haben auch immer welche (vor allem im realen leben, nicht bei tinder und co.) kennengelernt. vorallem der albaner und der bosnier hatten es echt drauf. was die weggevögelt (fast nur deutsche frauen) haben, der wahnsinn. sie waren einfach selbstbewusst und selbstsicher. haben nicht lange rumgefackelt und ihr ding gemacht und sich nicht auf der nase rumtanzen lassen.

    der deutsche mann (nicht alle, aber viele)) an sich, ist viel zu weich, viel zu nett, viel zu sensibel, viel zu ängstlich. er hat einfach nicht dieses männliche verhalten bzw. auftreten, was enorm wichtig für ein männliches leben ist (liegt natürlich auch an der verweiblichten erziehung, die der deutsche mann seit jahrzehnten über sich ergehen lassen muss). auch fällt mir auf, dass sich
    deutsche frauen gegenüber ihren deutschen männern nicht nur zu hause, sondern auch in der öffentlichkeit, oft respektlos benehmen. bei den ausländern ist dies nicht der fall.

    deutsche männer sind auch enorm naiv und gutgläubig. ich kenne ausländische frauen, die sich bewusst deutsche männer suchen, die ihren hohen lebensstandard finanzieren sollen und dies auch wunderbar klappt. es ist der wahnsinn wie dämlich deutsche männer sind. geben ihnen geld, leihen geld, finanzieren dies und das, nehmen kredite auf usw.

    fakt ist, je männlicher du dich verhältst, des to mehr investiert die frau in dich und desto mehr respekt hat sie vor dir. frauen investieren in einen waschlappen grundsätzlich nichts und wenn nur das nötigste um ihn finanziell auszupressen und zwar das allernötigste.

    es sind halt dinge, die mir persönlich auffallen und ich möchte damit kein allgemeines deutsche-männer-bashing betreiben.

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja, richtig, da ist leider viel Wahrheit dran. Als westlicher Mann ist man gesellschaftlich immer der Idiot und Jordan Peterson bringt dies zum weinen im Video.

      Bald erscheint bei amazon mein Beziehungsratgeber: „Die eigene Frau im Griff – der Beziehungsratgeber für maskuline Männer“. Haben viele bitter nötig.
      War bei mir früher auch so, mittlerweile habe ich Frauen recht gut im Griff.

      Du beschreibst hier gut die Alpha (ausländische Männer) und Beta (in deinem Bsp deutsche Männer) Dynamik.

      Gefällt mir

  2. Viele Männer müssen eine ganz wichtige Sache begreifen:

    Gleichberechtigung, Augenhöhe, Fe-mimimi-nismus und dieser ganze Firlefanz macht die Frauen sehr unglücklich. Sie sehnen sich nach klaren und natürlichen Rollen- und Geschlechterverhältnissen.
    Es mag zwar Frauen geben, die etwas anderes sagen, aber das, was eine Frau sagt, hat meistens nichts mit dem zu tun, was sie tatsächlich macht.
    Ich glaube, es war Donald Trump, der mal sagte: „In jeder weiblichen Seele gibt es einen Teil, der von einem starken Mann beherrscht werden will.“

    Das müssen viele Männer begreifen.

    Gefällt 1 Person

    1. Richtig. Deshalb mag ich „Pick Up“. Denn als PUA hast du (hoffentlich) viele Frauen im Bett. Und dann siehst du wie devot die im Bett alle sind – ist zumindest meine Erfahrung und diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Die weibliche Sexualität ist devot. Und das überträgt sich dann auch auf andere Bereiche im Leben.
      Jeder Mann braucht Erfahrungen. Sonst versteht er Frauen nicht.

      Gefällt 1 Person

      1. und was sagst du zum Herrn Peterson, Kalle? Dass er in dem Video anfängt zu weinen weil junge Männer heute so leiden… also ich weiss nicht. Frauen bekommt man mit Weinen definitiv nicht ins Bett.

        Gefällt mir

      2. Nichts ist für eine Frau unattraktiver als ein heulender Mann… Komisch dass er hier so weinerlich anfängt.
        Er ist irgendwie so ein intellektueller Purple-Pill Typ, der teils konservative Standpunkte vertritt, aber eben doch auch sehr weinerlich/emotional schwach wirkt.

        Gefällt mir

    1. Ich finde das schon interessant, dass er hier bei einer relativ harmlosen Frage gleich losheult.
      Trotzdem geht sein neues Buch weg wie warme Semmeln, wie man am Amazon-Rank sieht.

      Er hat sich mit unzähligen Auftritten und YouTube Videos eine Bekanntheit und einen Status erarbeitet. Jetzt kann er auch offen losheulen, und die Leute finde es dann „authentisch“. Als unbekannter Autor könntest du dir sowas nicht erlauben.

      Wie Rollo sagt: Wenn die Frau dich als Alpha einstuft, darfst du auch mal Schwäche zeigen – aber bist du in der Beta Schublade, dann kommst du ganz schwer wieder raus und sie wird dich kaum „hochstufen“, selbst wenn du mal etwas Stärke zeigst.

      Gefällt 1 Person

      1. Vielleicht taugt das Buch wenigstens als Durchlauferhitzer? Wenn man mal angefixt ist, will man ja meistens nach einer gewissen Zeit, zum härteren Stoff. Man darf ja nicht vergessen, hier grassiert der totale Wahnsinn und der erhält inzwischen, sogar in ehemals seriösen Medienprodukten eine Plattform.
        http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/toxische-maennlichkeit-zarte-maenner-braucht-das-land-15364998.html
        Aber irgendwie auch belustigend, die Abwärtsfahrt der etablierten, westlichen Medienwelt als Beobachter mitzuverfolgen. Da steckt halt schon lange, kein kluger Kopf mehr dahinter.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: