Wenn die Frau mehr verdient

Wenn die Frau mehr verdient als der Mann, dann ist dies in den meisten Fällen für die Beziehung nicht dienlich.

Eine Beziehung zwischen Mann und Frau basiert auf Ergänzung (complementary relationships) anstatt auf Gleichheit. Hier fühlt sich der maskuline Mann und die feminine Frau wohl, wobei beide die entsprechenden Rollen übernehmen.

Die feminine Frau sucht beim Mann Sicherheit und will zu ihm aufschauen und der maskuline Mann will ebenso in vielerlei Hinsicht über ihr stehen und sich überlegen und maskulin fühlen.

Verdient die „moderne Karrierefrau“ nun aber mehr als der Mann ist diese Dynamik in finanzieller Hinsicht nicht gegeben. Ihre hypergame Natur wird enttäuscht und der Mann hat eine Frau an seiner Seite, welche höchstwahrscheinlich wenig feminin ist.

Um im Berufsleben gut zu verdienen, muss man sich mit Ellenbogen durchsetzen und maskuline Fähigkeiten an den Tag legen. Sie verliert hierbei meist ihre feminine Art. Außerdem gehen ihre besten Jahre für die Ausbildung an einer linksgrünen Propaganda-Uni drauf, was ihr feministischen Input ohne Ende gibt und sie nicht attraktiver macht.

Sie verliert ihre besten Jahre für eine „Karriere“, die sie bei maskulinen (Alpha-)Männern (und auch bei Betas, wenn diese ehrlich sind und mal nicht falsch schleimen a la „also ich mag selbstbewußte Frauen, die erfolgreich sind“) kein bisschen attraktiver macht.

Heartiste schreibt hierzu „Female social rank is irrelevant to male mate choice“:
https://heartiste.wordpress.com/2017/12/28/female-social-rank-is-irrelevant-to-male-mate-choice/

Der Karriere-Erfolg bei Frauen ist Männern egal. Er ist sogar eher negativ bei der Partnersuche. Daher sind heute die meisten erfolgreichen Frauen Single.

A lot of man-hating cruelty and female unhappiness could be avoided if we all accepted the biological truth that male desire is focused through the eyes while female desire is focused through the ego.

Similarly, the false consciousness that female social rank matters a whit to male arousal thwarts the budding of a lot of potential romances, while wasting in the rogering trenches the prime birthing years of women afflicted with the delusion of male desire for empowered careerist tankgrrl shrikes.

Männern geht es um Jugend, Optik und feminine (unterstützende, liebevolle) Art und der Frau geht es um ihr Ego, sagt er hier. Beim Mann ist Status und Erfolg also natürlich wichtig – aber bei der Frau eben nicht.

Eine Karrierefrau wird außerdem viel Zeit fürs Büro opfern und wenig für den Partner und den Haushalt.

Doktortitel und ein gutes Gehalt machen Frauen nicht attraktiver – vielleicht höchstens für den Toy Boy, der sich von einer Sugar Mama durchfüttern lassen will und somit aber kaum Männlichkeit besitzt.

Es ist eine weitere Propganda-Lüge des Feminismus, dass Erfolg Frauen sexy macht. Das Gegenteil ist der Fall. So eine Frau kann zu einem Mann dann auch nicht aufschauen und ihn bewundern. Die ganze Beziehungsdynamik ist hinüber und früher oder später ist es zum Scheitern verurteilt.

Die indoktrinierte Karriere Powerfrau wacht oft mit 30 oder später auf und schimpft darüber, dass sie keinen Mann „auf Augenhöhe“ (sprich der mehr verdient als sie) findet und ihre Fruchtbarkeit sich dem Ende zuneigt. Dabei hat ihr der Feminismus doch erzählt, dass Männer reife Frauen mit toller Karriere wahnsinnig attraktiv finden sollen. Tun sie aber leider nicht.

Hätte sie ihre besten Jahre (die 20er) für Mann und Haushalt verwendet, wäre sie höchstwahrscheinlich glücklicher als mit ihrem Katzenlady Lifestyle.

In einem seiner Bücher sagt Rollo Tomassi, dass Frauen jedoch bereit sind, ein geringeres Gehalt beim Mann zu akzpetieren, wenn dieser ansonsten die Entscheidungen trifft und die Hosen an hat.

Idealerweise hat der Mann die Hosen an, verdient mehr und bestimmt auch wofür das Geld ausgegeben wird.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

8 Kommentare zu „Wenn die Frau mehr verdient“

  1. Das mit „den Hosen an“ ist manchmal mehr Schein als Sein. Die meisten Maenner heiraten eine Frau, die so ungefaehr in der gleichen Intelligenzklasse ist. Die Maer von dem kleinen Dummchen am Herd wird nur von Feministinnen verbreitet. Eine aehnlich intelligente Frau kann ihren Mann schon sublim beeinflussen, aber eben nicht wie eine aggrivierte Feministin, sondern wie eine Partnerin. Die meisten Frauen beherrschen das ganz geschickt.

    Ich persoenlich habe gegen eine Karriere der Frauen nichts einzuwenden. Aber eben nicht mit 20, sondern erst mit ca. Mitte 40, wenn die 2-3 Kinder ‚aus dem Haus‘ sind.

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    1. Ja, ab ca 40 wirds dann jedoch schwierig. Normalerweise werden die fruchtbaren 20er geopfert.
      Bei der Karriere sollte es dann etwas feminines sein wie z.B. das Betreiben eines Esoterik-Ladens oder Yoga-Lehrerin.

      In einem modernen Unternehmen im Bereich Consulting oder sonstwas, verlieren Frauen heute immer ihre Weiblichkeit.

      BEesonders wenn sie Führungsrollen übernehmen sollen, werden sie beziehungsunfähig. Sekretärin geht vllt noch.

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    1. Danke, Hengist.
      „Karriere-Gesicht“ ist gut… am besten noch mit Kurzhaar-Schnitt, oh Gott.
      Da wäre die Bäckerei-Verkäuferin mit einem netten, devoten Lächeln und langen Haaren deutlich attraktiver. Das checken viele Weiber aber heute nicht. Oder es interessiert sie nicht was Männer wollen.
      Danm viel Spass mit den Katzen und den 60-Std Wochen.

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  2. Sauberer Artikel!

    Für die Karriere bedarf es männlicher yang Qualität. Eine feminine yin Qualität wird nicht verlangt. Dies verändert die Frau natürlich. Aber einen Vorteil hat sie und das zeigt uns auch die Praxis:

    Devote Beta Männer stehen auf solche Frauen, da sie sie komplementieren. Diese Männer haben so viel yang Qualität eingebüsst, dass sie sich diese bei einer Frau wieder „besorgen“ müssen. Gibt es etwas traurigeres?

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    1. Interessanter Punkt. Bei Betas muss man, denke ich, auch hier wieder unterscheiden: Sind sie von Natur aus devot (angeblich sind das ca 15% der Männer laut David Deida) oder spielen sie die konditionierte Beta Rolle nur? Dann werden sie maskuline Weiber und Feminismus innerlich ebenso verabscheuen, sind nur zu feigen es auch zu sagen.

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  3. Hier „diskutiert“ eine extrem streitlustige und maskuline Moderatorin mit Jordan Peterson – viel nerviger als diese Frau kann man kaum sein – Opferkultur hoch drei! Peterson sagt hier das Gleiche – nur eine maskuline Frau, wie diese Moderatorin, kann mit Ellenbogen-Taktiken erfolgreich sein. Eine schreckliche Frau:

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