21 Convention Red Pill Einsichten

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In den USA gibt es jährlich die 21 Convention wo 20 verschiedene Speaker zu Themen rund um die Maskulinität sprechen. In Deutschland gibt es so etwas nicht. Feminismus gibt es zwar an jeder Ecke, aber leider kaum Gegenwehr.

Deshalb sind Länder wie die USA auch trotz sehr aggressivem Feminimus männerfreundlicher, weil es eben auch sehr viel Content für Männer gibt – in Sachen Blogs, Youtube Kanäle oder Foren wie  https://www.reddit.com/r/TheRedPill/

Ein junger Blogger war bei der 21 Convention in Orlando und hat aufgeführt, was er bei den einzelnen Vorträgen mitgenommen hat, auf einiges davon möchte ich eingehen.

Rollo Tomassi Vortrag:
Note #1 We were raised to put the feminine on the pedestal. You have beta qualities in spades so ramp up the alpha all you want. Don’t worry about the beta qualities too much. Chances are that you won’t forget your beta qualities.

Rollo sagt hier, dass wir alle mehr als genug Beta Eigenschaften haben. Man kommt da eigentlich nicht drum herum. Ein Mann, der nicht isoliert in einer Box aufwächst, wird von den westlichen Werten beeinflusst und diese erziehen ihn mit der Brechstange in Richtung Beta-Mann Nice Guy.

So go ahead and ramp up your alpha qualities in a relationship because you probably won’t impress anyone, your beta conditioning is probably pretty damn deep. When you overdo alpha, you’ll know it but chances are that that moment is miles ahead. 

Jeder Mann sollte an seinen Alpha Eigenschaften arbeiten. Ja, man kann es übertreiben und zu emotionskalt und zu sehr Rambo werden. Doch westliche Männer sind in der Regel bis zum Anschlag voll mit Beta und Nice Guy Konditionierung, dass sie es kaum schaffen werden zu sehr Alpha zu werden.

Note #2 The male imperative = unlimited access to unlimited sexuality. The female imperative = alpha fucks. Beta bucks.

Wie ich auch schon häufiger beschrieben habe, unterscheiden sich Männer und Frauen in Sachen „Sexuelle Strategie“ bzw. „Biologischer Auftrag“. Beim Mann gehts nunmal darum, möglichst viele Sexpartnerinnen zu haben um Samen zu verteilen, während es bei der Frau die duale Strategie ist, bei der sie einerseits Versorgung und finanzielle Sicherheit bekommen will und gleichzeit aber auch den knallharten Alpha-Wolf im Bett sucht, der Stärke und somit körperlichen Schutz bietet und dies durch seine aggressive Art zeigt.

Note #4 Feminism is not about making things gender-neutral. That’s just mid-game. It’s about eliminating masculinity in general.

Feminismus dreht sich null um „Gleichberechtigung“, sondern nur noch um die Zerstörung von Männlichkeit.

Feminism isn’t about making things equal. It’s about completely destroying masculinity. Feminism is about eradicating all that is masculine from the fabric of society and replacing it with what Nietzsche would call “slave-morality”. That’s why the more feminism takes hold, the more rules and regulations there are on our ability to express ourselves as men. Feminists never celebrate masculine traits and men. They only seek to demonize those traits and replace them. Over my dead body. 

Dem Feminismus geht es um die komplette Zerstörung und Ausradierung der Männlichkeit. Männer sollen sich schämen, Männer zu sein. Es sollen asexuelle Conchita Wurst Wesen konstruiert werden. Diese lassen sich wunderbar kontrollieren, melken und als System-Sklaven halten. Männlichkeit ist unerwünscht. „Klappe halten und Beta spielen, kleiner, dummer Junge“ ist die Message für die Massen von Männern.

Feministen hassen maskuline Männer und alles wofür sie stehen.

Ein weiterer Autor, der besonders über YouTube und Social Media bekannt ist, ist der charismatische und maskuline Typ Richard Cooper aus Kanada (Entrepreneurs in Cars).

Hier sind die Take-Aways seines Vortrags:

Note #2 Avoid relationships with: Dangerous personalities, Playing captain save a hoe, Daddy issues, Broke, Birth order conflicts, Drug/alcohol dependency, Controlling/jealous, and Single mothers.

Wichtig, dass man folgende Frauen nicht in sein Leben lässt: Kein Save-a-hoe spielen, also keine Nutten oder ähnliches für Beziehungen nehmen, keine Frauen die Daddy Issues haben, also ihren Vater nicht respektieren, keine Pleite-Frauen, keine Frauen mit Birth Order Conflicts (erstgeborene Männer passen z.b. angeblich nicht zu erstgeborenen Frauen), keine drogen- oder alkoholsüchtigen Frauen, keine eifersüchtigen bzw kontrollsüchtigen Frauen und keine Alleinerziehende. So einfach ist das 😉

In order to truly live a badass, optimized, and fun life as a man, you need to vet the people in your life. You can’t just allow anybody in. This is especially true when it comes to the women in your life. So vet the women and avoid all of the ones mentioned above. Pretty straightforward. 

Hierzu kann man mal wieder nur sagen: Niemals needy sein und eine Frau IMMER kritisch beleuchten und nach Red Flags Ausschau halten. Sonst ist ein Desaster vorprogrammiert. Später verteufeln bringt dann auch nichts mehr – lieber vorher nicht needy und ausgehungert sämtliche Red Flags übersehen.

Man kann jetzt sagen – das ist alles nicht wirklich neu. Trotzdem ist es wichtig, sich diese Dinge immer wieder vor Augen zu führen.

Die Speaker der 21 Convention sind alles bekannte amerikanische Red Pill Autoren. In Deutschland gibt es leider viel weniger Material. Vor kurzem ist Die eigene Frau im Griff – der Beziehungsratgeber mit Beziehungstipps für Männer bei Amazon erschienen und bringt wenigstens ein wenig frischen Wind in die Red Pill Literatur im deutschsprachigen Bereich.

 

 

Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes Buch "Ohne Angst Männlich" bei amazon bestellen: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

6 Kommentare zu „21 Convention Red Pill Einsichten“

  1. „Wichtig, dass man folgende Frauen nicht in sein Leben lässt: Kein Save-a-hoe spielen, also keine Nutten oder ähnliches für Beziehungen nehmen, keine Frauen die Daddy Issues haben, also ihren Vater nicht respektieren, keine Pleite-Frauen, keine Frauen mit Birth Order Conflicts (erstgeborene Männer passen z.b. angeblich nicht zu erstgeborenen Frauen), keine drogen- oder alkoholsüchtigen Frauen, keine eifersüchtigen bzw kontrollsüchtigen Frauen und keine Alleinerziehende. So einfach ist das 😉“

    Haha, Klasse. Was bleibt dann noch übrig? 😉

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  2. Ich stimme zu, dass die USA trotz des sehr aggressiven Feminismus eher maskulin-freundlicher sind. Ich hatte nie gedacht, dass es in Deutschland nicht so viel Gegenwehr gegen den Feminismus gibt, trotz meines Bewusstseins, dass Deutschland viel mehr Compliance-orientiert ist und auf die Gleichstellung von Frauen drängt. Tatsächlich ist es für mich schwierig, Nachrichtenquellen wie Der Spiegel zu lesen, weil er so sehr von Feminismus durchdrungen ist.

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