Warum wählen Männer links oder grün?

Normalerweise schreibe ich ja wenig rein Politisches, aber 2 Tage vor der Bundestagswahl kommt man kaum drum herum.

Für Frauen macht es durchaus Sinn linke oder grüne Parteien zu wählen. Diese stellen Frauen auf ein Podest und geben ihnen Sonderrechte und saftige finanzielle Unterstützungen, z.B. bei Scheidungen oder als Alleinerziehende – natürlich unter dem Codewort der „sozialen Gerechtigkeit“. Minderheiten oder angebliche Minderheiten (Frauen) kassieren ab, während größtenteils Männer in das System einzahlen. Luisman hat vor kurzem aufgezeigt, dass es bereits jetzt deutlich mehr Empfänger, welche er als Ausbeuter bezeichnet, gibt. Er sagt, dieses teure System muss bald kollabieren.

Wenn man sich viel im Ausland aufhält, dann erscheint das westliche System oftmals wirklich seltsam und alles andere als sozial und gerecht. Das behaupten meist nur die, die davon profitieren.

Bei den Männern sehe ich zwei Gruppen, die diese Parteien ebenfalls wählen.

Einmal sind es „sozial schwache“ Männer, d.h. Männer, die ebenfalls Geld vom System empfangen. Darunter fallen Empfänger von Hartz4, anderen Sozialleistungen oder Rentner.

Dann gibt es aber auch die Arbeitstiere der Gesellschaft, die viel mehr einzahlen, durch ihren Job oder ihre selbständige Tätigkeit, als sie jemals wieder rausbekommen werden.
Auch diese Männer wählen oftmals linke Parteien.

Es sind die Beta Männer der Gesellschaft. Man könnte sagen, dass dies ein Teil Ihres Beta Game ist. Der Nice Guy Beta Mann ist dazu konditioniert in das bestehende System zu passen. Sein Beta Game besteht darin, brav zu sein und passiv abzuwarten, bis er als „netter Mann“ der sich an alle Regeln hält, Müll trennt, vegan isst, und sich für Frauenrechte einsetzt, auch mal eine Frau abbekommt. Mr. Nice Guy wählt also auch Rot oder Grün, weil es zu seiner Identität passt und er dadurch „Virtue Signaling“ betreiben kann.

Da er sich seiner Frau gegenüber unterwürfig verhält, hat diese ihm oftmals sogar vorgeschrieben, was er zu wählen hat oder ihn mit ihren Sichtweisen von „sozialer Gerechtigkeit“, welche für Männer meist ungerecht ist, nachhaltig beeinflusst.

Im relativ neuen Blog „Radikal Feminin“ wurde gerade beschrieben, wie Studenten an Universitäten mit aller Macht in diese Blue Pill Richtung konditioniert werden. Männern wird dort heute ihre komplette Männlichkeit abtrainiert und dieses Wahlverhalten wird ihnen fast aufgezwungen.

In Frankreich nimmt das System immer absurdere Züge an – Macron will dort jetzt Frauen hinterher zu pfeifen oder nach ihrer Telefon-Nr. zu fragen, rechtlich verbieten. Macrons Frau wird sicher kein Mann hinterher pfeifen, da braucht er sich gar keine Sorgen zu machen. Im Ernst: Französische Frauen treten bereits arrogant genug auf, wie ich aus Erfahrung weiß, und sie bekommen immer nur noch mehr Opferrollen zugesprochen.

Durch die Wahl von linken oder grünen Parteien, wird dies in Deutschland sicherlich auch bald eingeführt werden. Eine Entwicklung unter der im Endeffekt auch die femininen Frauen leiden werden, wenn sie zwar immer wieder Geld vom Staat bekommen, aber dann mit Ende 30 nur noch Beta Männer als Partner finden.

Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes Buch "Ohne Angst Männlich" bei amazon bestellen: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

11 Kommentare zu „Warum wählen Männer links oder grün?“

  1. Ich zahle „gern“ Steuern in dem Sinne, dass ich in einem funktionierendem Gemeinwesen leben möchte und Armutskriminalität nicht überhand nehmen lassen möchte.

    Ich habe daher immer gegen meine vordergründigen Interessen gestimmt. Ich bin beispielsweise nicht für eine Flat Tax.

    Das setzt aber auch das Vertrauen voraus, dass „mein“ Geld auch für wichtige Dinge ausgegeben wird und nicht z. B. für dubiose „Projekte“ dubioser Stiftungen, Vereine und Lehrstühle.

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  2. Ich glaube es geht wirklich nur darum moralisch gut zu sein. Nicht nur vor den anderen, sondern auch vor sich selbst.

    Und die Linken haben das raus. Sie verkaufen den Leuten seit Jahrzehnten das wohlig warme Gefühl, moralisch gut und sogar anderen moralisch überlegen zu sein.

    Ich denke das gleiche menschliche Bedürfnis wurde früher von der Kirche getriggert. Damals sind die Leute halt auf die christliche Moral abgegangen, heute geilen sie sich an dieser linken Moral der Selbstaufgabe auf.

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    1. entweder das oder sie halten die Hand auf und wollen Kohle von Vater Staat… dann heisst es „soziale Gerechtigkeit und soziale Verantwortung, etc.“
      Die Beta Männer sind stolz darauf zu den „guten“ und braven Männern zu gehören – selbst wenn sie einzahlen bis zum Umfallen.

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  3. Die Grundfrage bleibt aber immernoch, ob gewählte Parteien (Farbe ist egal) überhaupt irgendetwas an den Grundproblemen (z.B. Altersarmut, Zerstörung der Familien) ändern können.
    Ich bin der Meinung, das sie das nicht können.
    Unsere Demokratie ist tot. Die wahren Entscheidungsträger sind nicht die Grinsekatzen in ihren teuren Anzügen (umgangssprachlich Politiker genannt), sondern die Grinsekatzen in den noch teureren Anzügen (umgangsprachlich „Bankster“ genannt).
    Denn woher bekommt der Staat sein Geld? Richtig. Von der Bankenwirtschaft, dem wahren Auftraggeber der aktuellen (komischerweise immer extrem wirtschaftlichen) „demokratischen“ politischen Agenda.
    Das eine sexistische, zugedröhnte und in der Vergangenheit durch die Verniedlichung von Pädophilie aufgefallende Partei „Die Grünen“ einem Kopfschmerzen bereitet, ist ein anderes Thema.

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