Die Ablehnung durch eine Frau

Bei Alles Evolution wurde ein mal wieder sehr alberner feministischer Comic von „erzählmirnix“ behandelt. Der Comic zeigt eine Ablehnung eines Mannes, der dann mit Beschimpfungen reagiert.

Solch eine Reaktion ist selbstverständlich schwach und unmännlich. Sie zeigt Unsicherheit und Neediness. Der Mann fixiert sich regelrecht auf die eine Frau und stellt sie auf ein Podest. Die Akzeptanz der Frau ist ihm sehr wichtig und die Ablehnung tut ihm weh. Er nimmt sie persönlich und reagiert daher mit kindischen Beschimpfungen.

Was bei dem Comic nicht erwähnt wird, ist jedoch dass eine Frau auch die Pflicht hat, stets höflich zu bleiben bei einer Ablehnung. Manche „moderne“ Frauen tun dies nicht, sie sind arrogant und respektlos gegenüber Männern. Wenn ein Mann den Mut aufbringt auf eine Frau zuzugehen (was vielen westlichen Männern heute sehr schwer fällt), dann verdient dieser Mut und diese Männlichkeit alleine schon Respekt. Der Beta-Mann ist zu feige den ersten Schritt zu machen und eine Frau überhaupt anzusprechen.

Eine unfreundliche Ablehnung ist also keineswegs in Ordnung. Die meisten femininen Frauen respektieren in der Regel maskuline Männer und maskulines, offensives Vorgehen. Sie haben gar keinen Bock auf Betas, die sich hinter Tinder und Co. verstecken. Fremde Frauen anzusprechen ist nicht einfach. Es ist total gegen die westliche Mainstream Blue-Pill Nice Guy Programmierung der Männer und verdient daher jederzeit absoluten Respekt.

Das Beschimpfen einer Frau nach einer (höflichen) Ablehnung ist aber trotzdem schwach und nicht maskulin. Ein maskuliner Alpha Mann hat eine ZFG (Zero Fucks Given) Scheiss-Egal Einstellung – besonders gegenüber Frauen. Er ist nicht abhängig vom Ausgang eines Flirts, er dreht mehrere Teller (Plate Spinning) und hat somit Optionen / Alternativen, die ihn nicht von einer einzigen Frau abhängig machen.

Daher kann ihn auch die eine oder andere Ablehnung nicht treffen. Wieso also emotional reagieren und schimpfen? Reagiert er emotional ist das Schwäche. Maskuline Männer reagieren nicht emotional sondern rational.

Eine Ablehnung kann ärgerlich sein, bedeutet aber nur, daß man kein Beta-Angsthase ist, sondern sein Bestes versucht hat. Mit vielen Frauen ist man halt nicht kompatibel. So hat man es sofort heraus gefunden. Mit anderen Frauen wird man schon kompatibler sein. Eine Ablehnung ist nichts Schlimmes und nichts Persönliches.

In diesem feministischen Comic ist der Mann mal wieder der Idiot – wie immer für Feministen – und die Frau das arme Opfer welches beschimpft wird. Eine typisch einseitige Betrachtung.

Beide müssen sich hier respektvoll begegnen. Eine Ablehnung muss immer höflich und respektvoll vorgetragen werden. Und eine Beschimpfung nach der Ablehnung ist ebenson kindisch, unsicher und needy und zeigt nur, dass man keine Optionen auf dem Markt hat.

Ein maskuliner Alpha Mann reagiert ohne Angst Männlich indem er niemanden beschimpft und aber auch Respekt für sich und seine Männlichkeit einfordert. Denn souveräne, aktive Männlichkeit verdient besonders in unserer heutigen Zeit Respekt.

Angepasste, schleimige, passive Beta Männer, die auf Nice Guy und White Knight (Anwalt der Frauen) machen und ihre Sexualität verstecken, verdienen hingegen keinen Respekt.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

41 Kommentare zu „Die Ablehnung durch eine Frau“

  1. Ja richtig, es verdient Respekt wenn ein Mann eine Frau anspricht, außer es wird einfach nur hinterhergepfiffen. Vor allem nüchtern schaffen das viele Männer nicht.
    Zum einen in kann das einfach in der Öffentlichkeit stattfinden. Zum anderen ist es im Nachtleben so, dass die Leute meist saufen müssen um überhaupt ran zu kommen und Mut zu haben.
    Gibt aber natürlich auch „erfahrene Diskostecher“ die sowas schon tausendmal geübt haben. Das sind vielleicht keine echten Alphas aber immerhin können sie Frauen ansprechen.

    Ich war vor einiger Zeit mal wieder im Nachtleben unterwegs und habe gemerkt, dass viele Frauen nicht so wirklich ansprechwürdig auf mich wirkten. Viele fand ich einfach nicht attraktiv. Dass Männer alles geil finden was nicht bei drei auf den Bäumen ist, stimmt vielleicht für die ganz jungen Männer, aber eben nicht für alle.
    Und ja, ich bin zwar ein Gentleman, aber dafür erwarte ich auch einen gewissen Respekt von der Frau. „Asi-Bratzen“ merken schon auf den ersten Blick dass ich nicht zu ihrem Universum passe. Wie Du schon schreibst: Es ist nicht alles miteinander kompatibel!

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    1. ja, so kann eine Ablehnung sehr positiv sein.
      Unhöfliche Ablehnung und Beschimpfen ist aber beides nicht okay.
      Leider wird eine unhöfliche Ablehnung eher toleriert, weil die Frau ja „Belästigung!“ schreien kann und die White Knights kommen ihr gleich zur Rettung.

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  2. Hallo rote Pille,

    insgesamt finden ich deinen Ansatz richtig.

    Du bist keine 20 mehr, d.h., du weisst, dass ein klarer Standpunkt immer auch eine Ausgrenzung von Aspekten ist, die inkompatibel zum eigenen Standpunkt, aber möglicherweise, würde man sie beücksichtigen, Vorteile mit sich brächten, auf die man aber wegen Priorisierung des eigenen Standpunktes verzichtet

    Auf Deutsch: jeder klare Standpunkt hat auch Nachteile.

    Dein Standpunkt hat zum Beispiel den Vorteil, dass er den Blickwinkel einer Frau kopiert und ihn an sich selbst vollzieht. Bei dir ist nicht klar, wer wen fickt: die Frau dich oder du die Frau. Insofern liegen gute Voraussetzung für einen sich realisierenden Fick vor.

    Dein Standpunkt hat aber auch zum Beispiel den Nachteil, dass er den Blickwinkel einer Frau kopiert und ihn an sich selbst und den eigenen Geschlechtsgenossen vollzieht. Daraus folgt eine weibliche Beurteilung des eigenen Geschlechts. Der folgende Satz von dir ist meiner Ansicht nach nicht männlich, sondern weiblich:

    „Angepasste, schleimige, passive Beta Männer, die auf Nice Guy und White Knight (Anwalt der Frauen) machen und ihre Sexualität verstecken, verdienen hingegen keinen Respekt“

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  3. Es hat mir immer imponiert, wenn ein Mann sich getraut hat, mich anzusprechen (ich wirke wohl IRL recht unnahbar oder gar abweisend – zumindest früher war das so, inzwischen wohl nicht mehr ganz so sehr).
    Erst dadurch wurde er für mich überhaupt interessant.

    Auch eine Ablehnung kann man freundlich und respektvoll formulieren.
    Ich finde es furchtbar, wie es heutzutage in gewissen Kreisen als schick gilt, einen Mann möglichst rüde und unwirsch abzukanzeln, oder ihn lächerlich zu machen.
    Kein Wunder, dass viele junge Männer das Ansprechen kaum noch wagen, und folglich auch aufgeschlossene Frauen leer ausgehen.

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  4. Quellwerk, also grundsätzlich ist es so, dass ein Standpunkt immer Vorteile, aber (vor allem auf kurze Sicht) Nachteile bringen kann.
    Beispiel: Ich habe vor kurzem mit meiner Freundin Schluss gemacht, das bringt mir jetzt den Nachteil dass ich erstmal keine Frau habe, aber den Vorteil dass ich wieder mehr Zeit und Kraft für mich habe.
    Oder wenn ich im Nachtleben Asi-Bratzen einfach mal links liegen lasse, weil das nicht meine Welt ist.

    Dann zu Deinen Worten zum „Blickwinkel“. Wenn ich Dich richtig verstehe, dann verdienen also auch „Beta-Schleimer“ einen gewissen Respekt, weil es eben Männer oder ganz einfach Menschen sind. Man sollte sich also nicht den Frauen anschließen und diese Männer dann auch noch schlecht behandeln, weil dies die Frauen sowieso schon tun.
    Habe ich das richtig verstanden?

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    1. Das „Beta“-Konzept ist für eine Frau sinnvoll, wie Christian, rote Pille, etc. immer wieder bestätigen. Dagegen sage ich nichts.

      Aber diesen Standpunkt selbst zu übernehmen und allen Betas den Respekt zu verweigern, ist, wenn man das ganze zu Ende denkt, feministisch. Feministen wollen, logisch konsequent, Betas von der Vermehrung ausschließen. Die Ausschließung findet lt. einer Mindermeinung nach, im heutigen Deutschland bei 3 von 4 Männern statt. Eine gewagte Hypothese. Ich würde sie gern flächendeckend per DNA-Analyse in Deutschland falsifizieren.

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      1. Naja, Beta ist halt so eine Definitionssache. Ich gebe Betas halt einfach mal alle aus maskuliner Sicht negativen Aspekte wie „unehrlich, unmännlich, feige, schwach“ und dem Alpha alle positiven.
        Klar ist das simplifiziert dargestellt, aber es soll halt das Ganze etwas vereinfacht rüberbringen. Ich denke kaum einer ist komplett Alpha oder komplett Beta. Aber als Mann sollte man immer versuchen so Alpha wie möglich zu werden. Das ist ein langer Weg und nicht einfach.
        Die Konditionierung der Gesellschaft geht eindeutig in Richtung Beta. Doch ein Beta wird am Ende des Tages nicht viel Erfolg und Spaß im Leben haben. Er ist einfach ein Arbeitstier und wird ausgenutzt in unserer Ellenbogengesellschaft.
        Natürlich ist ein Alpha die Ausnahme und erfordert auch Mut. Aber ein Alpha muss auch kein unsozialer Rambo sein, wie ich auch schon oft erwähnte.

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      2. Kann schon sein, dass es heute eine ganze Menge „invisible men“ gibt, Männer also die von Frauen nur wenig Beachtung bekommen.
        Das ist die eine Sache.

        Dann zum Thema Selektionskriterien. Heute vermehren sich gerade in Deutschland Leute, die das vielleicht mal besser bleiben lassen sollten. Und es bekommen Männer Aufmerksamkeit, die zu anderen Zeiten „Loser“ gewesen wären.

        Aber stimmt schon, man müsste mal flächendeckend feststellen, wie viele dieser „tollen Typen“ überall ihr Sperma verbreitet haben.

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      3. @rotepille
        Ja, verstehe ich.

        „Aber ein Alpha muss auch kein unsozialer Rambo sein, wie ich auch schon oft erwähnte.“

        Wie der Zufall es will, habe ich starke Tendenzen zum unsozialen Rambo. Ich bin streckenweise ätzend für meine Umwelt. Bin ich deswegen ein Alpha? Ich habe schon viele Alphas kennengelernt, die bei näherer und abwertender Betrachtung Pussies waren. Für mich ist dieses alpha/beta Ding wie eine Kampfansage. Ich gehe keiner Auseinandersetzung aus dem Weg. Bin ich deswegen ein Alpha? Ich bin kein Alpha.

        Ich fahre auf Kampf und Sieg ab. Da geht mein Testosteron – Spiegel hoch. Ich bin süchtig danach. Ein Beta, ein „Arbeitstier“, wie du despektierlich sagt, ist nach deiner Meinung unglücklich. Eine steile These. Ich würde mich i.A. nicht als glücklich bezeichnen. Ich bin gehetzt. Ein Beta-Arbeitstier mit seiner Familie ist in dieser Hinsicht im Vergleich zu mir mit Sicherheit glücklicher. Mein Vater, der mit 19 schon 2 Kinder hatte, war er alpha oder beta, als Landmaschinenschlosser? Er war mit Sicherheit attraktiv, meine Mutter ist ausgesprochen schön gewesen, auch sie war attraktiv. Aus meiner Sicht war er kein „alpha“. Er sah gut aus, war freundlich, groß und athletisch, zuverlässig und zurückhaltend. War er dadurch automatisch alpha? Was wäre gewesen, wenn er unter 1.70 und dick gewesen wäre und meine Mutter ihn instinktiv aussortiert hätte. Wäre ich nicht geboren worden, weil er seinem Aussehen nach ein beta war?

        Ich erzähle das hier, weil die Kategorien beta/alpha außerhalb der Evolutionsbiologie oft feministische Kategorien sind. Es wäre schön, wenn meine Eltern sich verliebt hätten, weil sie sich in die Augen geblickt haben und nicht, weil meine Mutter Männer nach alpha und beta sortiert und meinen Vater als optimale Genvariante ausgewählt hat.

        Ich gehe davon aus, dass du beta/ alpha als Simplifizierungen verwendest, um darzustellen, warum Eigenschaften eines beta-Verhaltens beim Großteil der Frauen die Vagina trocknen lässt. Ich weise mit meinem Kommentar zusätzlich daraufhin, dass das Trocknen der Vagina beim Kontakt mit einem Beta nur bei bestimmten Frauen auftritt und ein Gewinn für den Beta-Mann darstellen kann, weil die Trockenheit eine unglückliche Verbindung verhindert. Er sollte auf eine Frau warten, für die beta/alpha bedeutungslose Kategorien sind.

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  5. Kleiner Widerspruch: Er beschimpft die Angebetete nicht, sondern murmelt es eher und abgewandt in sich hinein. Sonst würde er ihr ja ins Gesicht gucken und das absondern.

    So habe ich zumindest die Bilder von EMN verstanden, die ich teilweise recht kritisch sehe. Und ihre Schlussszene der belämmert glotzenden ‚Dame‘ mag damit auch nicht so recht ins Bild passen.

    Ansonsten: Guter Artikel, der aufzeigt, wie wichtig beidseitiger Respekt auch in der Niederlage ist und wie wenig Frauen heutzutage noch in der Lage sind, diplomatisch zu sein (Aso-Tussen halt).

    Ich wurde mal beim Tanzen von einer wildfremden Frau mit einer Rose beschenkt und war hernach gut mit ihr befreundet, auch wenn sie nicht mein Typ für eine Beziehung war, welche wir auch nie hatten. Aber sie war ein guter Mensch, unabhängig ihres Aussehens.

    Insofern: Wie man in den Wald ruft …

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    1. Hmm, aber mit einer ZFG Einstellung muss er auch nix murmeln – dann dreht er sich um und widmet sich der nächsten Dame 😉

      Das mit dem Beschimpfen soll wirklich häufiger vorkommen. Wird ja in unserer Lästerkultur im TV, etc ständig so vorgemacht.

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      1. „Das mit dem Beschimpfen soll wirklich häufiger vorkommen.“

        Was meinst du, was die ‚Göttinnengleiche‘ so von sich gibt, wenn sie mal eine Abfuhr kassiert oder man nicht mit ihr ins Bett steigen will. Die rasten regelrecht aus und überziehen dich mit einem stalkenden Shitstorm, der es in sich hat.

        Denn für diese kann nicht sein, was nicht sein darf: Die Frau, das angebetete Geschlecht, wird abgelehnt als Individuum. Wie kann dieses miese Schwein es wagen? (meistens folgen darauf mehrfache Interpunktionen).

        Alles schon selbst erlebt und seither sehr vorsichtig mit der Herausgabe von persönlichen (Kontakt-)Daten.

        Manche Frauen scheinen zu meinen, dass wenn sie einen Mann ansprechen, dieser gefälligst JA zu sagen habe – und dass ohne Wenn und Aber. Denn „das steht mir zu“, wie man ja in unzähligen Scheidungsurteilen oder Threadbeiträgen herauslesen kann.

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  6. Erzählmirnix ist völlig überbewertet.

    Wenn jemand aus dem bevorteilten Geschlecht bei der Paarung ein Opfer von beleidigter Männlichkeit macht, kann man nur feministisch entgegenschmettern: „Check your privileges!“

    Es ist an der Frau, die Situation der menschlichen Balzritutale zu entschärfen. Gerade Frauen im Rudel sind unmenschlich im Umgang mit dem kontaktsuchenden Mann. Sie sind auch viel konsequenter und schneller in der Auflösung von Beziehungen. Das hat wiederum gesamtgesellschaftliche Gründe.

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    1. ja, krass wieviele Likes + Retweets diese Erzählmirnix Tante bei Twitter bekommt. Weil Feminismus Mainstream ist – Spiegel und Co. pushen es und dadurch verdienen Wizorek und Co. richtig Kohle.
      Ich will nicht wissen wieviele männliche White Knights den Erzählmirnix Müll ständig retweeten um als Politisch Korrekt durchzugehen und damit irgendeine Frau zu beeindrucken.
      Oder schau dir mal Hans Sarpei bei Facebook an. Der Typ (ehemaliger Fussballer) postet heute mal wieder fiese, beleidigende Anti-Trump-Hetz Artikel aus der taz und erntet damit tausende Likes. Aber das ist politisch korrekt und kein Hate Speech.

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      1. Ich glaube, Erzählmirnix ist keine Feministin. 😉
        Alice Schwarzer ist im feministischen Lager auch nicht mehr besonders beliebt.

        Die Bessermenschen haben halt den Retweet-und-Like-Scheiße-Finger. Ich befürchte, sie können noch nichtmals etwas dafür. Sie fühlen sich halt besser, wenn sie auf vermeintlich „guten Seite“ stehen. Hat wohl was mit Belohnungssystem im Kopf zu tun. Dieses System hat die Kontrolle über den Kopf völlig vereinnahmt..

        Das ist völlig absurd, dass es so viele Ritter mit weißem Anstrich gibt: Kommt es zur letzten Entscheidung, mit wem sich das Weibchen paart, muss seine Taktik verlieren. Am letzten Ende gewinnt das Männliche. Das ist dann wohl der oft beschriebene Alphamann. Ich bin keiner, so ein Ärger. 😉 (Macht aber nix, lebe ja in einer 2er-WG mit meinem Sohn und wir rocken unsere kleine Welt.)

        Was ich nicht verstehe: Warum sehen es Frauen nicht, dass sie es in unserer derzeitigen Gesellschaft einfacher haben? Das Urteil von Leipzig zeigt es. Da wird alles getan, um einer Frau zu bevorzugen. Was ich mir bisher alles durch Frauen gefallen lassen musste, weil ich alleinerziehender Vater bin. Da muss ich meinen Sohn gar nicht aufklären, was heutige Frauen anbelangt. Er bekommt das alles von selbst mit. Fängt ja auch schon alles bei ihm in der Schule an.

        Sieht man auch die Ansprüche z. B. an weibliche Journalisten. Tiefer geht es gar nicht. Stokowski, Sibylle Berg, Annabel Sch. usw. würde ein Mann eine solche Arbeit abliefern, hätte er damit keine Chance. Es sei denn, er heißt Augstein. Selbst die weiblichen Feminismuskritiker: Die sagen allesamt nichts Neues, was der feminismuskritische Mann nicht seit Jahren sagt.

        …oder lesbische TV-Moderatorinnen
        …das Gehalt für Grundschullehrerinnen hat man in Berlin auch widersinnig erhöht
        ….Quoten im Berufsleben insgesamt

        Hauptsache aber, man kann den Mann dann noch zusätzlich bei den Balzritualen demütigen.

        Kurzum: Frauen haben es einfacher.

        Ich „retweete“ und „like“ Deinen Beitrag jetzt erstmal. 😉

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      2. keiner ist komplett Alpha. aber man kann an sich arbeiten und eine ZFG Einstellung antrainieren.
        ich war früher auch recht Beta…wer nicht? heute zum glück deutlich mehr ZFG – zero fucks given.

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      3. Jetzt habe ich wieder gelernt. Blogs lesen bildet:

        Zero Fucks Given.
        Interessant ist das Beispiel, das den Begriff verdeutlichen soll:

        Michael: „Vicki, you were the one that broke up with me!“

        Victoria: „Zero fucks given, Mike.“

        Die Frau hat Schluss gemacht und gibt zero fucks. Die holde Weiblichkeit muss sich nicht wundern, wenn sich der Gegenüber anpasst.

        Ich gebe insgesamt kaum noch etwas auf Frauen. Sexuell finde ich sie nach wie vor anziehend. Allerdings habe ich schon lange keine mehr kennengelernt, die mir in den Kram passen könnte. 😀

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  7. Ich möchte mal auf diesen Comic zu sprechen kommen.
    Man sieht einen Mann, der eine Frau vollsülzt und sie anschliessend auf ein Getränk einladen will. Die Frau lehnt ab, worauf der Mann ein bisschen auf sie schimpft.
    Ich halte eine solche Szene für völlig unrealistisch.

    Wenn man eine Frau anspricht, dann sülzt man sie doch nicht voll, sondern sagt einfach „Guten Abend“ und plaudert erstmal ein bisschen über belangloses Zeug. Wenn man merkt, dass sie zugeneigt ist, macht man weiter. Merkt man, dass sie abgeneigt ist, lässt man es bleiben.
    Aber eine solche Szene wie in dem o.g. Comic habe ich noch nie in der Realität gesehen.

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    1. ich auch nicht. kann mir aber schon vorstellen, dass viele anfangs unterwürfig schleimen statt direktes ehrliches Ansprechen und dann ins Beschimpfen umschwänken.
      Typisches Beta Verhalten. Anfangs verlogen und später beleidigt und nicht souverän.

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      1. Ich finde, sie sollen das dritte Poon-Gebot beherzigen: „Frauen sind zwar die schönste Nebensache der Welt, aber eben nur eine Nebensache.“
        Wenn man auf die Piste geht, soll man sich amüsieren und entspannen. Natürlich kann man sich auch mit der schönsten Nebensache amüsieren. Aber immer ganz locker und entspannt.

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    1. Nur zu. Du darfst mich auch ruhig „in den Dreck ziehen“, falls es deiner Argumentation hilft. Wenn sie stimmig ist, dann gibt’s Anerkennung von mir – egal, wie ich dabei wegkomme.

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  8. Deinem Text stimme ich zu. Gegenseitiger Respekt und Höflichkeit ist immer wichtig. Aber das hat wenig mit dem Comic von Nadia zu tun. Denn ein „Nein, danke“ kann nun wirklich nicht als respektlos oder unhöflich eingeordnet werden…

    Und ja, so eine Reaktion kommt vor, wenn auch selten, aber das ist mir bisher auch schon ca. 2 oder 3 mal passiert.

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  9. ZFG gefällt mir gut als Beschreibung. Ich sehe das für mich persönlich schon lange so: Frauen sind für mich „nice to have „. Sprich, wenn sich mal was nettes ergibt, genieße ich es, so lange es schön ist. Wenn sich Nichts ergibt, auch schön. Mit meinem Leben bin ich nämlich zufrieden und will überhaupt Nichts daran ändern. Nur ab und an gerne mal eine süße Frucht naschen. 😊

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