Beckmann oder Beckfrau?

Beim ARD-Schleimer Reinhold Beckmann, welcher mit seiner unmännlichen Stimme zum Glück keine Fussball-Spiele mehr kommentiert, wird eine ganze Sendung über Sexismus gegen die armen, armen Frauen gejammert.

Einige Videos der Sendung „Frauen und die Macht“:
http://daserste.ndr.de/beckmann/videos/Sexismus-existiert-in-der-Gesellschaft,beckmann1276.html

Die Mainstream-Medien und allen voran die Öffentlich-Rechtlichen pushen mit ihren GEZ-Geldern weiterhin das ewige Jammern und das Opferabo der Frauen. Sie hätten keine Chancen, verdienten weniger, würden unterdrückt und müssten unter Macho-Sprüchen leiden. Die gleiche lächerliche Story, welche schon 150.000 Mal durchgekaut wurde. Anscheinend wollen es aber immer noch viele hören und so wird es ohne jegliches Gegenbeispiel kritiklos immer wieder im TV präsentiert.

Jammern bis zum abwinken. In Wahrheit sieht man immer wieder das Frauen von HR-Abteilungen in großen Unternehmen bevorzugt behandelt werden. Dass sie es selten zu echten „Karrieren“ schaffen, liegt jedoch daran, dass die knallharte, maskuline Business-Welt eigentlich nichts für sie ist und auch überhaupt nicht ihrem Wesen entspricht. Einige maskuline Frauen wie Von der Leyen und Co. schaffen es dann doch. Ob dies gute Vorbilder für feminine Frauen sind, wage ich zu bezweifeln.

Die meisten Frauen, die diesen Vorbildern folgen, sind früher oder später (meist nach 35 Jahren, wenn die „Wall“ bereits erreicht ist) total ausgebrannt. Der Lebensweg hat ihnen außer einem Burn Out nichts gebracht. Feminismus ist also auch immer frauenfeindlich. Ohne „Karriere“ ist eine Frau, z.B. als Hausfrau und Mutter wertlos für Feministen.

Dann müssen mit 38 noch Kinder mit einem Beta-Mann her (der langweilige Beta darf jetzt endlich auch mal ran), da die „Karrierefrau“ Single ist und im Job aber null weiter kommt. Und der Alpha Mann widmet sich den jüngeren Frauen, die noch gut und unverbraucht aussehen.

Und wenn die Karriere und der Spaß an der Arbeit ausbleibt – wer ist dann wieder Schuld? Natürlich wieder die Männer mit ihren Macho-Sprüchen.

Ich war selbst einige Jahre angestellt und habe gesehen, dass Männer untereinander im Büro mobben und Frauen jedoch mit Samthandschuhen anfassen – von wegen Macho-Sprüche. Sehr oft kommt hier der sogenannte „Pussy Pass“ zum Zuge. Frauen werden in Büros generell besser behandeln und bekriegen sich höchstens untereinander. Dies ist leicht zu beobachten. Die meisten Männer sind ja durch Sendungen wie Beckmann dazu konditioniert, Frauen auf ein Podest zu stellen. Sie würden sich mit einer Frau nur ungerne anlegen, auch aus Angst vor der Personalabteilung (HR), welche meist auch vorwiegend weiblich ist.

Im Büro-Alltag tritt heute im Westen kaum ein Mann mehr ohne Angst Männlich auf. Frauen hingegen können sich im Job deutlich mehr erlauben, auf dem Weg zur wunderbaren, so wahnsinnig erfüllenden „Karriere“.

Die ganze Sendung ist reinste feministische Propaganda und Reinhold Beckmann übernimmt hier, ähnlich wie sonst Markus Lanz, die Rolle des Ober-Feministen und White Knight (Anwalt der Frauen). Für so eine Propaganda werden in Deutschland GEZ Gebühren verschwendet.

Und hier arbeiten einige moderne unabhängige Karriere-Frauen in der Redaktion von Reinhold Beckfrau – bezahlt durch GEZ Gebühren von Männern – daran, die männerfeindlichsten Tweets zur Sendung zusammenzustellen:

https://live.flyp.tv/beckmann/frauenunddiemacht/classic.html

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

9 Kommentare zu „Beckmann oder Beckfrau?“

  1. Erstes Video.

    „Sach mal, fickst Du die eigentlich?“

    Diese Frage unter Jungs ist natürlich viel böser, als wenn sich Frauen über die Penisgrößen ihrer Lover unterhalten. Grundsätzlich ist es aber doch nur eine Frage, ob man mit jemandem Geschlechtsverkehr hat oder nicht.

    Das Wort „ficken“ übt aber eine Faszination auf Feministen aus, dass sie nicht umhin kommen, es immer wieder in der Öffentlichkeit zu benutzen. Sei es nur, um ein Vier-Augen-Gespräch in die Öffentlichkeit zu zerren. Es ist alles zu lächerlich.

    Ich meine: Es gibt Dildo-Partys. Frauen halten Dildopartys ab. Wie es da zugeht, will kein Mann wissen. Man stelle sich einmal vor, wir Jungs würden „künstliche-Muschi-Parties“ abhalten. Wir wären wahrscheinlich so schlimm wie alle Kriegsverbrecher zusammen.

    Es wird immer unerträglicher. Die müssen aufpassen, dass wir nicht tatsächlich in einen Generalstreik treten. Viele sind schon auf dem Weg dahin. MGTOW existiert.

    Gefällt 2 Personen

  2. Ich weiss nicht wie bei den Frauen die Illusion entstanden ist, dass ein Job unmittelbar zu einer Karriere fuehrt. Mehr als 95% aller Maenner und Frauen haben eben nur einen Job, eine Arbeit, und weniger als 5% haben eine Karriere. Und eine Arbeit ist etwas was man ohne Bezahlung nicht machen wuerde. Spass ist da nicht eingebaut.

    In den 70’ern hatte ich begonnen in einer Fertigung als Ferienjober zu arbeiten. Fast nur Frauen am Band und in den Blumengruppen. Wenn da Eine mal etwas mehr Ausschnitt gezeigt hat oder geschminkt war, wurde die von den anderen Weibern sofort fertig gemacht, nach dem Motto „die Nutte will sich doch nur beim Vorarbeiter/Meister einschmeicheln, usw.“. Mein 16-jaehriges Aerschchen wurde ausgiebig von den „alten Weibern“ diskutiert, incl. Spekulationen ueber meine Schwanzgroesse. Aber Sexismus gibt’s ja nur von Maennern gegenueber Frauen. Lach.

    Gefällt 1 Person

  3. Die Feministinnen waren leider sehr erfolgreich darin, uns gegeneinander aufzuhetzen.

    Und während die Frauen ihre Energie und ihre besten Jahre auf ihre „Karriere“ verschwenden und die Männer sich über die furchtbaren Weiber ärgern zerfällt unsere Gesellschaft Tag für Tag ein Stück mehr.

    Gefällt 2 Personen

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