Hollywood = Feminismus

Hollywood ist der Inbegriff von einer Blue Pill Konditionierung. Mainstream Filme aus Hollywood erreichen heute viele Millionen Menschen weltweit. Die Message in diesen Filmen ist fast immer feministischer Natur: Männer müssen brave Betas sein, ganz toll aussehen und den Clown spielen, dann bekommen sie eventuell Frauen ab. Und Frauen sind natürlich immer etwas besseres als Männer und haben die Hosen an – laut den modernen Hollywood-Filmen.

Vor kurzem habe ich einen etwas albernen Hollywood Film mit einem jungen Mädel aus Indonesien im TV gesehen, ich weiß den Namen von dem Film nicht mehr.

Es fing harmlos an, ein Hund der sprechen kann und nur die Kinder verstehen ihn. Er war anscheinend für ein sehr junges Publikum gemacht, was bereits in jungen Jahren indoktriniert werden soll. Anfangs gewann der Hund einen Surfwettbewerb. Als die Familie nicht zuhause war, feierte der Hund mit seinen Tierfreunden im Haus eine Party und das Haus wurde komplett verwüstet.

Die Familie kommt nach Hause und der Mann ist (verständlicherweise) sauer, dass sein Haus verwüstet wurde. Daraufhin schlägt der Mann in ruhiger Stimme vor, den Hund wegzugeben. Seine Emanzen-Frau daraufhin: „Manchmal  verstehe ich dich nicht. Und heute schläfst du auf der Couch“ – „wirklich? Ich muss auf die Couch?“

Der Beta-Ehemann ging dann brav auf die Couch wo das Viech auch noch seinen Laptop zerstört hat. Der Hund ist hier der Frau eindeutig mehr Wert als ihr Ehemann. Das wird dann als moderne Beziehung verkauft.

Ich sag zu dem Mädel aus Indonesien: „Ich hab genug gesehen, mach den scheiss Film bitte aus – das ist feministische Hollywood Propaganda. Wie findest du das denn bitte?“

Sie meinte „Ja, der Mann ist schon eine ziemliche Pussy, wenn er sich auf die Couch schicken lässt. Aber der Hund ist doch süß.“

„Nix, du machst den Film jetzt aus, nicht dass du noch westernized (auf deutsch verwestlicht?) wirst – das will ich nicht, dass dein Charakter so versaut wird.“

Interessanterweise wusste sie sofort wovon ich rede. Asiatische Frauen, die bereits diverse westliche Männer getroffen haben, hören immer wieder Klagen der Männer, dass die westlichen Frauen heute feministisch sind und nerven.

Hier ist ein Video, in dem auch stark von Hollywood Propaganda abgeraten wird:

Dort wird gesagt,es ist wie wenn du in einen Sandwich-Laden gehst und dir wird in jedes Sandwich gespuckt ohne dass du es merkst. So baut Hollywood fiese feministische Messages in fast alle ihre Filme ein.

Sogar James Bond wird hier als Beispiel genannt – bei James Bond ist es mir persönlich noch gar nicht aufgefallen. Daniel Craig kam mir immer als kontrollierter, selbstbewußter Alpha Mann vor – doch Hollywood findet immer Wege die Propaganda unterschwellig zu verbreiten. Vom harmlosen Hundefilm bis zum Action-Steifen.

 

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

11 Kommentare zu „Hollywood = Feminismus“

  1. Dass Hollywood-Filme und auch viele Serien die reinste Feministen-Propaganda sind, ist klar.

    Aber schreib doch mal einen Artikel über gute Filme.
    Es gibt doch genug gute Testosteronbooster und vielleicht auch ein paar Streifen mit ein bisschen Redpill-Philosophie.

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    1. naja, den meisten Leuten ist das wohl nicht klar. Die Massen glotzen Hollywood ohne Ende und denken null nach.
      Wenn du willst, kannst du gerne einen Gastartikel dazu schreiben, schick mir ne eMail.
      Soviele Filme fallen mir da gar nicht ein…hmm… kennst du Cincinnati Kid mit Steve McQueen…das waren noch Schauspieler – Steven McQueen all the way!

      Oder Fast & Furious ist ok.
      Aber die Messages sind ja oftmals so versteckt, dass man es kaum merkt.

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  2. Was mir so einfällt, sind erstmal die ganzen Testosteronbooster aus den 80er Jahren, wie z.B. Rambo und Rocky. (Viele Jungs haben mit dem Boxen angefangen, nachdem sie die Rocky-Streifen gesehen haben).
    Ein etwas neuerer Streifen ist „300“.
    Und in „Fight Club“ schwingt ein bisschen Redpill-Philosophie mit.

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    1. Ja, so stand das wohl im feministischen Drehbuch… und das war ein Kinderfilm. Die Kids sollen gleich sehen: Oh, die Mutter hat die Hosen an, kommandiert den Mann herum. Sogar der Hund ist wertvoller als der Mann des Hauses.
      Anyhow, diesen bekannten Filmklassiker habe ich ehrlich gesagt noch nie gesehen. Guter Film?

      Wie findest du als Frau Steve McQueen? Da ich Pokerspieler bin, ist Cincinnati Kid mein Lieblingsfilm von ihm.

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      1. Vom Winde verweht ist halt schmalzig aber immerhin haben dort natürlich Männer „das Sagen“. Die amerikanischen Frauen dort sind natürlich auch stark, aber Männer werden eben wirklich gebraucht und nicht einfach nur rumgeschubst.
        Aus heutiger Sicht ist Vom Winde verweht natürlich etwas Blue Pill, aber als er 1939 gedreht wurde da war man noch nicht gaaaaanz so feminisert wie heute. In so fern: Nicht so schlimm!

        Übrigens hatte ich schon des öfteren gelesen dass Rogue One (Star Wars) ziemlich feministisch sein soll. Hatte bisher den Film gemieden. Doch dann haben mich Bekannte überredet mit ihnen dort rein zu gehen. Naja, also ich muss schon sagen: Die Hauptdarstellerin wirkt wesentlich kraftvoller als die männlichen Figuren. Sie hat meist ein etwas verbissenes Gesicht. Die Männer dagegen wirken entweder wie Nutzvieh, oder schwer krank, oder eben auch weinerlich.
        Mal ehrlich: Als Mann darf man auch mal weinen! ABER: Wenn die Frauen in einem Film ein Gesicht machen, als ob sie Arnie wären, dann läuft was schief!

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      2. oder wenn der Mann auf dem Sofa schläft weil er den Hund kritisiert hat… diese Szene hat mich nachhaltig beeindruckt 🙂
        Ein maskuliner Mann lässt sich in seinem eigenen Haus vor seinen eigenen Kinder wohl kaum so degradieren. Melania schickt The Donald auch nicht auf die Couch. Sad!

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      3. Das Buch „Vom Winde verweht“ ist IMHO deutlich besser als der Film, weil beim Film viele Details wegfallen.
        Trotzdem sehenswert – bzw. wenn du genügend Zeit hast, Leseempfehlung des Buches.

        Steve McQueen-Filme kenne ich dagegen nicht gut genug, um mich zu äußern.
        Ist zu lange her, dass ich mal den einen oder anderen gesehen habe, und hat sich nicht sehr eingeprägt.

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  3. „Daniel Craig kam mir immer als kontrollierter, selbstbewußter Alpha Mann vor“

    Hast Du mal einen Bond-Film mit – äh – einem _beliebigen_ anderen Darsteller gesehen, und siehst das auch relativ so? Nimm mal als Beispiel Connery und die Brünette, die er mit ihrem goldenen Bikini würgt.

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