Wollen Männer wirklich weinen?

Maskulinitäts-Autor Jack Donovan spricht in einem kurzen Interview über weiches Beta-Mann Verhalten wie das Weinen.

Seit Jahren hört man in den Medien „Männer dürfen und sollten weinen, Emotionen zeigen, etc.“

Sicherlich dürfen sie das, es gibt kein Gesetz dagegen. Doch wollen Männer überhaupt weinen? Macht es überhaupt Sinn zu weinen? Es ist eher Konditionierung von Seiten der Feministen und Beta Männern, die Weichheit und weinen glorifizieren.

Weinen ist wie Lachen auch ein Weg Anspannung loszulassen. Jedoch ist es nicht unbedingt ein idealer oder bevorzugter Weg für einen maskulinen Mann.

Feministen wollen Beta-Männer und „starke“ Frauen erzeugen und pushen Männer in diese Richtung. Die meisten Männer wollen so aber gar nicht leben.
Sie kriegen ständig von Hollywood und Co. vermittelt, dass schwaches Beta-Verhalten wünschenswert und positiv wäre.

„Dann bin ich halt weinerlich und verhalte mich unmännlich, wenn es so modern ist und heute ankommt. Außerdem haben im Hollywood-Film wieder die hübschen Männer mit perfektem Aussehen die Frauen gekriegt. Ich muss also gleich ins Badezimmer und mich vorm Spiegel 2 Stunden lang hübsch machen. Dann muss ich gegenüber Frauen ganz weich und lieb sein und gut zuhören“ denken sich viele Männer und passen sich entsprechend an und gehen als Beta durch die Welt, anstatt Ohne Angst Männlich zu leben.

Was Männer wirklich wollen ist Feministen jedoch egal.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

21 Kommentare zu „Wollen Männer wirklich weinen?“

  1. Niemand will weinen. Feministen wollen Männer aber weinen sehen. Der Mann soll schwach sein.

    Ja, ja, ja… Es ist ganz doll stark, wenn man auch weinen kann…. Es geht aber um eine Annäherung der Frau an den Mann. Es geht um Konkurrenzverhalten.

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    1. Genau, sehe ich auch so und das sagt auch Jack Donovan in dem Video.
      Wir Männer sollen immer weiblicher und unmännlicher werden – das ist extrem ungesund – denn wir sind heterosexuelle Männer und dementsprechend gesund aggressiv und stark statt schwach und weinerlich.

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      1. Ein kleines Sensibelchen bin ich ja schon. Es geht dann aber nicht ums Weinen, sondern um Aggression. Es geht darum, Probleme anzugehen. Nicht weinend in der Ecke zu sitzen.

        Aggression ist mittlerweile negativ besetzt. Sie hat uns aber dahin gebracht, wo wir sind. Mit allem Positiven und allem Negativem. Ohne Aggression könnte niemand etwas in einer Waschmaschine waschen oder das Internet benutzen. Wir würden weinend in der Ecke sitzen, weil das Waschen von Wäsche doch so schwer ist.

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      2. Aggressivität ist männlich und auch wichtig. Beim Sport z.B. oder bei gutem Sex auch, etc. Gute Tennis Spieler spielen z.B. aggressiv und trotzdem fair. Trump ist auch aggressiv…und wird von den Linken deshalb gehasst. Obama war doch immer so lieb und brav…und hat sich für Frauen eingesetzt…so ein Guter…und Trump ist so ein böser Macho. Lächerlich!

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  2. Er hat Trump gesagt. Jetzt muss ich weinen! 😉

    Ohne Aggression würde der meiste Sex gar nicht stattfinden. Sport kommt ohne Aggression tatsächlich nicht aus. Auf das Weinen kann man beim Sex und beim Sport getrost verzichten.

    Mein Sohn darf auch mal weinen, klar. Niemand verteufelt das Weinen. Er darf sich nur nicht weinend in der Ecke auf seinem Leid ausruhen. Wenn ich aber ehrlich bin: Ich lerne sehr viel Männlichkeit von meinem Sohn, weil er noch nicht so verhunzt ist wie ich. 😉

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      1. was wollen denn die Feministen in deinen Augen? Gleichberechtigung? was für ein lächerliches Märchen… hast du den Return of Kings Artikel gelesen?? ich kann dir ausserdem den „Auschfrei Blog“ von Anne Nühm empfehlen.

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      1. Ich hab den Text gelesen. Aber ich versteh das Problem nicht.

        Da sollen Fälle untersucht werden, wo Frauen frauenfeindlich angemacht werden oder auf offener Straße sexuell belästigt werden. Wo ist da das Problem? Ich finde das richtig so.

        Höchstens bei dem Punkt „ungewollte Kontaktversuche“ kann es zu Missverständnissen kommen: Mann spricht Frau an, sie macht deutlich, dass sie nicht will, er lässt sie daher in Ruhe. => Sie behauptet dass sei eine Belästigung. Aber jedem halbwegs normalem Menschen sollte klar, dass so etwas kein Problem sein sollte, solange er sie in Ruhe lässt, nachdem sie ihm deutlich gemacht hat, dass sie nicht auf seinen Kontaktversuch eingehen möchte.

        Dass man für einer sexuellen Interaktion eine Zustimmung braucht, sollte doch auch klar sein. Mir fallen spontan sogar ein paar Ideen ein, wie man das in romantischer Art und Weise gestalten kann. Und wenn sie nicht will, lässt man sie halt in Ruhe. Wenn ich nicht will, will ich doch auch in Ruhe gelassen werden.

        Für seine Behauptung, dass Feministen wollen, dass Vergewaltigungen anonym angezeigt werden, liefert er keine Beweise/Verweise. Eine schnelle Google-Suche liefert mir nur interessante Artikel darüber, dass angeklagte (Männer) anonym behandelt werden sollten, bis es zu einer tatsächlichen Verurteilung kam. In England interessanterweise von der Labour-Partei eingeführt.
        -> http://www.telegraph.co.uk/women/life/every-rape-accuser-deserves-anonymity—its-the-least-we-can-do/
        Aber es gibt auch Gegenstimmen
        -> https://www.theguardian.com/commentisfree/2013/feb/18/men-anonymity-rape-cases-bad-idea
        -> http://www.telegraph.co.uk/women/womens-life/11331015/Rape-row-Men-wrongly-accused-of-rape-mustnt-have-anonymity.html

        Auch sein Polyandrie-Problem versteh ich nicht. Wenn eine Frau mit mehreren Männern in einer Beziehung sein will und diese Männer damit kein Problem haben => So what? Passiert auch oft anders herum. Wo ist da das Problem, solange alle Beteiligten damit klar kommen?

        Das es unter Feministinnen auch Bekloppte gibt, ist klar. Die gibt es in jeder Gruppe. Nur sollte man ihnen nicht noch mehr Raum geben und sich auf die Gescheiteren konzentrieren
        -> https://notesfromaredpillgirl.com/2016/08/17/reverse-sexism/

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  3. Können mir die Alphas von rotepilleblog denn sagen wie sie die angeborene, völlig natürliche und ehrlichste Reaktion, zu der der menschliche Körper imstande ist, umgehen? Steht ihr dem Verlust einer, euch nahestenden Person völlig gleichgültig gegenüber? Habt ihr noch nie geweint, als ihr euch von Freunden verabschiedet habt, nur um einen neuen Lebensweg zu gehen?

    Echte „Alphas“ scheren sich einen Dreck darüber ob sie weinen, lachen, oder traurig sind. Sie drücken die Gefühle aus, die sie in ihrem Körper wahrnehmen und schämen sich für keines ebendieser. Das ist meiner Meinung nach wahre Männlichkeit; so zu sein wie man ist und sich nicht verstellen zu müssen.

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    1. Hallo, das stimmt natürlich auch irgendwo.
      es geht nur darum dass weinerliches, weibliches Verhalten immer hoch gejubelt wird von feministischer Seite.
      Natürlich kann weinen in manchen Situationen positiv sein. Man sollte jedoch nie weinerlich sein

      Und Du bist also ein echter Alpha? Hoffentlich nicht weinerlich 😉

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      1. Da muss ich dir zustimmen, dem „weinerlich sein“, liegt wohl ein tiefer Mangel an Selbstwertgefühl zugrunde.

        Haha und nein, nie im Leben würde ich mir das Ego eines „Alphas“ zu eigen machen wollen!

        Danke für deine Antwort!

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      2. ja, Selbstwertgefühl ist das wichtigste im Leben.
        Muss ich auch noch dran arbeiten, man ist da niemals zu 100% angekommen und auch nie zu 100% Alpha, was ja auch ok ist. Aber man kann an sich arbeiten.

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