Frauen und ihr Podest

Kollege Hengist Hamar hat, wie ich finde, seinen bisher besten Artikel veröffentlicht:

https://maennlichimausnahmezustand.wordpress.com/2016/11/03/die-strategische-partnersuche-der-westlichen-frau/

Er spricht davon wie Frauen in der westlichen Gesellschaft auf ein Podest gestellt werden und sich somit masslos selbst überschätzen. Da ist sicherlich etwas dran.

In lächerlichen amerikanischen Serien wie Sex and the City werden Frauen über 40 gezeigt, welche noch unheimlich erfolgreich bei attraktiven gleichaltrigen Männern sind.

Ab ca. 32 Jahren ist es laut der SMV Kurve von Rational Male bereits ein schlechter Deal eine gleichaltrige Frau zu haben. Denn der männliche SMV (Sexual Market Value – sexueller Marktwert) steigt bis Ende 30 noch an, während der SMV der Frau ab Mitte 20 bereits abnimmt.

Gleichaltrige Beziehungen sind also nur ein guter Deal für sehr junge Männer. In Asien (selbst in den reicheren asiatischen Ländern wie Korea, Japan oder Taiwan) suchen Frauen IMMER nach älteren Männern und Männer immer nach jüngeren Frauen. Dies macht auch mehr Sinn und verspricht auf Dauer gesehen bessere Beziehungen, da der SMV Wert dann im Alter noch eher gerecht verteilt bleibt.

Im Westen herrschen jedoch die feministischen und marxistischen Wertvorstellungen bei denen es immer heißt alles müsse gleich sein, auch das Alter eines Paares. Biologisch ist das aber nicht sinnvoll und der Mann ist hierbei immer der Dumme. Ab 40 braucht ein Mann spätestens eine jüngere Frau, wie man der SMV Grafik sehr gut entnehmen kann.

Die besten Jahre einer Frau werden hingegen fast immer der „Karriere“ in einem stickigen Büro geopfert. In reicheren Ländern wird die Karriere gegenüber einer Partnerschaft oder Familie bevorzugt, so z.B. auch in Taiwan, einem relativ entwickelten Land in der Nähe von China. Erinnert sehr stark an die Probleme bei uns im Westen. SMV der Frau wird gnadenlos überschätzt und die Karriere wird über die Beziehung gestellt. Dann sind der SMV ab 30 plötzlich rapide ab (She hit the wall – sie ist gegen die Wand gefahren im RedPill-Jargon) – und dann ist das Gejammer groß.

In diesem Artikel über Taiwan werden folgende Gründe genannt, weshalb Frauen über 30 alleine bleiben:

  • Pressure from work, long hours in the office

    Job geht also ganz klar vor Familie. Frauen glauben den Versprechungen der wunderbaren „Karriere“…aus der dann leider in der Realität fast nie etwas wird.

  • The desire to pursue a professional career and not let it be thrown off the track by children

    Karriere vor Kinder – reiche Nationen sterben also langsam aber sicher aus.

  • Unwillingness to deal with a domineering mother-in-law

    Angst vor der Schwiegermutter? Ähmm..klingt etwas sehr weit hergeholt. Auch Männer bekommen bei Heirat eine Schwiegermutter, trotzdem machen sie sich deswegen nicht in die Hose.

  • Problems finding a man who is both an intellectual and professional equal, and can accept a strong woman by his side

    Typischer feministischer „Gleich, gleich, gleich“ Propaganda Müll. Alpha Männer wollen einfach keine maskulinen „starken“ Frauen, sondern weiche weibliche Frauen

  • The realization that women can have a rich, fulfilling life without a husband or kids

    Ah, jetzt wird also gar kein Mann mehr gebraucht – klingt jetzt radikal-feministisch und traurig. Sowas ist unmenschlich und ungesund.
    Das klingt nach einer Frau, die aufgegeben hat – ähnlich wie die MGTOWs bei den Männern.

Es ist schade, daß sich viele Männer und Frauen nicht mehr auf ihre Biologie besinnen, sondern sich mistrauen und mit solchen verlogenen Argumenten die Einsamkeit rechtfertigen.

Eine Frau kann jedoch auch heute noch weich und weiblich sein und sich nicht einem knallharten Arbeitgeber unterwerfen. Und ein Mann kann noch maskulin und stark sein und ohne Angst männlich agieren. Die meisten Paare sind heute jedoch leider sehr weit davon entfernt.

Feminismus und Karriere-Fixierung von Frauen haben vieles verzerrt und gesunde Beziehungen in denen beide Partner glücklich sind, sehr schwer gemacht.

Gleichheit macht in einer Beziehung nicht glücklich. Gleichheit führt bestenfalls zu einer Freundschaft, aber nicht zu einer Beziehung.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

27 Kommentare zu „Frauen und ihr Podest“

  1. Das Bewusstsein für die Entwicklung zu haben ist sehr wichtig, sonst läuft man in die gleiche Falle rein. Die größte Schwierigkeit in den westlichen Ländern ist sicher auch, sich von dem eigenen Umfeld zu befreien, in dem oftmals die Propaganda Feminismus und Karriere-Fixierung von Frauen vorherrscht. Viele kreieren dann ihre eigene Story, um sich zu rechtfertigen, weil das der vermeintlich einfachere Weg ist. Dabei bekommen sie später noch viel mehr Probleme.
    Aber es geht auch anders. Das wird in dem ebook sehr gut beschrieben. Es werden Wege gezeigt, wie Männer stark und männlich sein können, unabhängig von Medien und Gesellschaft.

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    1. Ja diesen Schritt musste ich selbst auch gehen und kann mich nicht beklagen. Das eigene Umfeld war einst ein Haufen Jammerlappen die heulen weil die Alte a) fremdging oder b) nicht (mehr) wollte oder c) überhaupt keine Alte vorhanden war und dann das gezicke und geneide dieser angeblichen „Freunde“. Die Frauen in diesem Umfeld war hyperpromiske Baktierienschleuder die ich sogar vor den Augen der Freunde beleidigte und übelst auf die Schippe nahm. Trotzdem wurden mir meine eigenen Frauengeschichten geneidet.

      Dieser Prozess fand vor etwa 5 Jahren statt und heute sind diese Männer enwteder in beschissenen Beziehungen oder frustriert oder Beides. Karrieremäßig hat auch keiner was auf die Kette bekommen obwohl damals alle ein großes Maul hatten, weil studiert und ich eben gleich in das Geschäftsleben einstieg. Jetzt bin ich gesattelt und die sind arbeitslos oder in Jobs auf Praktikantenniveau. Jetzt ficke ich nur noch sehr attraktive Frauen während sich diese „Männer“ an Weiber dranhängen die ich schon vor Jahren nicht haben wollte.

      Ich kann jedem Mann empfehlen erst einmal sein Umfeld zu säubern, denn da kommt der meiste Müll eben her. Ich habe jetzt zwei gute Freunde und das sind keine Deutschen. Wir scherzen oft über die Lappen hier. Besonders im „intelektuellen“ Bereich sind solche devoten Vollspacken vertreten, wäre ich nicht vorbestraft dann würde es echt Schellen hageln, mich machen diese „Männer“ agressiv.

      Ich feier den Feminismus, werdet Euch doch einfach mal klar, dass dadurch eine enorme Anzahl an Männern die Hoden abgeschnitten wurden und ich als Mann habe eine exorbitante Auswahl an Frauen. Auf der Straße und egal wo lassen sich schnell Nummern abgreifen und gefickt wird beim ersten Date oder die Süße wird aussortiert.

      Das mit den 40 ist schon eine Hausnummer. Es gibt einfach fast keine Frauen ab diesem Alter die wirklich noch attraktiv sind aber es gibt schon Frauen in ihren Dreißigern mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe, sofern sie realistisch und attraktiv und sexgeil sind.

      Das ist halt Biologie. Die Männer haben am Anfang ihres Lebens die Arschkarte und dann wendet sich das Blatt. Das ganze Gesabel von Frauen mit 30 sind die besten einfach ignorieren. Die Realität ist eine andere und diese Headliner sind nur dazu da von diesen Weiber auch noch Kohle abzugreifen für Cremes, Beauty und Scheißdreck. In den 20er wurde von diesen Frauen billige Arbeit abgegriffen und jetzt wo ein bisschen Kohle gemacht wird, wird auch das noch abgegriffen.

      Natürlich ist das richtig dumm das heutige Frauen an einer nicht eintreffenden Karriere basteln und ihre guten Jahre an die Industrie zu einem schlechten Lohn (meist Praktikantengehalt) verhökern. Sind die dann aufgewacht, dann sind die richtig gefrustet. Ist ja auch klar, Männer sind keine mehr in Sicht und die Uhr läuft ab.

      Pech gehabt!

      Für mich und das empfehle ich auch Männern die mit offenen Augen durch die Gegend laufen gilt, wer mit 25 nicht vom Markt ist, hat als Frau versagt. Für mich als Mann in den Dreißigern würde eine langfristige Beziehung nur mit Frauen bis 24 in Frage kommen. Ab 25 Jahre sind das nette Affären, mehr nicht.

      Einfach mal bei tinder von 18-24 gucken und dann auf 28-35 stellen, dann weißte Bescheid. Sollte ich also mit Mitte 30 eine 24 Jährige daten, so stimmt der SMV. Ist sie nämlich in 10 Jahren 34 bin ich Mitte 40 und ab dann können wir Beide gemeinsam alt und hässlich werden… denn das werden wir alle mal. 😉

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      1. Aber bei Männern ist das Aussehen nicht so wichtig, da stehen andere Dinge im Vordergrund.
        In DE muss halt immer alles „gleich alt“ sein – was total dämlich ist. Eine Frau sollte schon mindestens 10 Jahre jünger sein, sobald der Mann über 35 ist – in Asien darf es auch gerne mehr als 10 Jahre Unterschied sein. Dort sieht man auch häufig 20 oder 30 Jahre Unterschied. Why not? Die Männer haben dann wenigstens noch Spaß im Bett – und das Sagen in der Beziehung – ein win-win auf allen Ebenen.

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  2. Haben MGTOWs aufgegeben? Das läßt sich sicher nicht behaupten, da ist ja jeder Fall einzeln zu betrachten. Sicher, ein Mann hat aufgrund seines SMV mehr Zeit für die Suche nach einer richtigen Partnerin zur Verfügung, aber bei den heutigen Verhältnissen finde ich es vollkommen normal, wenn ein Mann Single bleibt.

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      1. Zwischen Ansprechen und auf der Suche sein sehe ich schon einen Unterschied. Ein Mann der „aufgegeben“ hat, kann durchaus Frauen ansprechen, er wird aber seine Erwartungen zurückschrauben. Nach dem Motto: „Wenn sich was ergibt, dann ja und wenn nicht, dann eben nicht!“
        Andere werden nach mehreren Enttäuschungen und vielleicht auch zusätzlichen finanziellen Verlusten, keine Illusionen mehr machen und die Weiber als abgehakt betrachten.

        Mir kommt vor, als würden die MGTOWs mehr werden. Das ist aber nur ein subjektives Gefühl.

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      2. Das Problem hierbei ist: Als Mann musst du proaktiv sein und daher wird sich ohne aktiv auf Frauen zuzugehen wohl selten etwas „ergeben“… der maskuline Mann muss aktiv sein und dadurch seine Männlichkeit unter Beweis stellen. Kostet am Anfang Überwindung, aber bei Erfolg fühlt man sich dann umso besser. Und Ablehnungen nimmt man dann irgendwann relativ locker.
        Ich kann die Inhalte bei ReturnOfKings.com empfehlen wenn du Englisch kannst, da gehts sehr viel darum sein „Game“ also seine Verführungskunst zu entwickeln wie es auch die PUAs beibringen. Und das geht nur durch „approachen“ also durch proaktives Vorgehen und Ansprechen im Alltag. Gerade wo im Westen Online Dating für Männer super mies ist und sich dort fast nur unattraktive Frauen tummeln.

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      3. Mit Ansprechen meinte ich proaktives Handeln, aber auf der Suche bin ich nicht. Und aus dem Alter, in dem ich mir noch was beweisen mußte, sollte oder wollte, bin ich schon raus.
        Nach einigen lästigen Emanzen reichen mir „flüchtige“ Bekanntschaften vollkommen aus.
        Die Tage sind mir zu schön, um sie mir mit dem Gestammel von verstrahlten Weibern zu versauen.

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      4. es geht nicht darum, sich etwas beweisen zu müssen.
        man kann auch noch angenehme Frauen finden. Leicht ist es in DE nicht, da gebe ich dir Recht.
        Die meisten Männer haben schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht. Aber jetzt auf einmal alle Frauen zu verteufeln ist eben auch der falsche Weg.
        Man muss nur sehr selektiv vorgehen.

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  3. Unsere Gesundheitssysteme werden demnächst ein „schönes großes Podest“ an Ausgaben für depressive Frauen haben. Eine ganze Menge Frauen bekommen keinen „Sponsor“ mehr ab.

    Asien ist interessant. Ich muss ganz ehrlich sagen dass ich mich für asiatische Frauen bisher nicht so wirklich begeistern konnte.
    Manche weiße Latina finde ich interessanter. Aber na gut, kann sich ja noch ändern.

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    1. So schlimm ist es schon? Das ist mir noch gar nicht aufgefallen. Gibt es dazu schon Artikel?
      Ich möchte ja nicht schadenfroh sein, aber ich finde es nur gerecht.

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      1. Martin H, ich klemme mich mal dahinter. Versuche Daten zu finden. Auch bezüglich depressive Frauen. Leider sind auch viele Männer von seelischen Störungen betroffen weil sie unter dem jetzigen System leiden.

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  4. @Rote Pille:
    In Deutschland ist das MGTOW gejammer besonders beliebt. Je düsterer desto besser.
    Ich baue aber mal weiterhin an Lösungen…. auch wenn die düsteren Artikel bei mir oftmals für hohe Zugriffszahlen sorgen.

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    1. Ich habe dich vor einiger Zeit dazu ermutigt einen Blog zu starten, damit wir gemeinsam eine etwas bessere Manopshere aufbauen können. In DE gibts so viel Gejammer und so wenig Sachen in Richtung Return of Kings oder Rollo Tomassi (obwohl der auch oft düster wirkt).
      Wichtig ist, dass wir Männer an einem Strang ziehen und uns auch gegenseitig unterstützen – wenn uns die Medien schon täglich runtermachen.

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  5. Nochwas zu Thema: SMV Kurve. Ich glaube dass viele Frauen durchaus merken dass sie langsam „verloren“ haben wenn sie in das Ü30 Alter kommen. Viele sind aber halt eben zu verblendet um dann sich einen wirklich erfolgreichen aber auch „netten“ Mann zu suchen. Stattdessen versuchen manche auf Teufel komm raus einen Beta-Versorger zu finden. Manche Frauen sind eben eigenlich Beta (in weiblicher Version) und AFC (average frustrated chumps).
    Irgendwann wollen selbst Betas mit denen nix mehr zu tun haben und die jüngeren Frauen laufen Ihnen den Rang ab.

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    1. Ja, das ist die Epiphany Phase, die Rollo Tomassi beschreibt, die „Aufwach Phase“. Viele merken es jedoch erst, wenn es zu spät ist und die besten Jahre schon futsch sind.
      Die SMV Kurve bei Frauen ist relativ gnadenlos – bei uns Männern zum Glück nicht so sehr 🙂

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  6. Gibt noch ein ganz anderes Problem mit dem ich mich früher schon beschäftigt habe:
    Es gibt aufgrund der Demografie in Europa zu wenige junge Frauen zur Verfügung. So weit so gut. Und es gibt von denen wiederum welche die eigentlich ausfallen. Manche haben ja sowiso einen an der Klatsche, aber manche sind echte Borderliner oder mit sonstigen schweren Störungen.
    Manche sind Gott sei Dank in Behandlung und man weiß dass es da ein Problem gibt.
    Es gibt aber auch welche die ihre Erkrankungen verstecken.
    Böse Falle….

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  7. Zitat aus dem Artikel:
    „Problems finding a man who is both an intellectual and professional equal, and can accept a strong woman by his side“.
    Strong Woman, also starke Frau, da gibt es eine alte Binsenweisheit, die besagt, dass auf jede „starke Frau“ ein Mann kommt, der stärker ist.
    Aber was hat man eigentlich unter einer „starken Frau“ zu verstehen? Wenn es sich nicht gerade um eine Frau handelt, die auf einem Bauernhof lebt und arbeitet, ist damit meistens eine Emanze gemeint.
    Und dazu habe ich auch mal eine Binsenweisheit gelesen:
    Vor jeder „starken Frau“ (also Emanze) steht ein Eunuch, der ihren Willen vollstreckt, ohne zu wissen, warum er das tut.
    Soviel mal zum Thema „starke Frauen“.

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