Maximilian Pütz zu #NeinHeisstNein

Maximilan Pütz von Casanova Code liest hier einen aktuellen Text zum Thema Nein heisst Nein, welches zuletzt stark in den Mainstream Medien thematisiert wurde.

Der bekannte Pick-Up Coach bringt es mal wieder recht gut auf den Punkt: Nein heisst noch lange nicht Nein. Es kommt auf die Art an, wie das Nein klingt.
Wenn eine Frau klar und deutlich Nein sagt, werden es 99% der Männer verstehen und verlieren automatisch die Lust an weiteren Interaktionen.
Kein Mensch wird gerne abgelehnt. Eine Ablehnung ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung.
Wenn das Nein jedoch spielerisch rüberkommt und man merkt, daß sich die Frau wünscht, daß man weiter flirtet, dann heißt es natürlich „Nicht aufgeben, jetzt männliche Stärke beweisen.“

Diese ganze Debatte verunsichert Männer nur noch mehr. Zu dieser Gina Lisa will ich jetzt nichts schreiben, nur soviel: Ohne ständige Aufmerksamkeit kann so jemand nicht leben.
Die Feministinnen, die fett und häßlich sind, freuen sich. Denn diese Frauen werden eh nie angesprochen. Sollen die Männer also auch die attraktiven Weibchen nicht mehr ansprechen.
Und die Männer bekommen immer mehr Ängste und werden immer unsicherer.

Die Programmierung der Männer im Westen wird immer krasser. Bald wird wahrscheinlich leider mit Hillary Clinton auch eine Frau die mächtigste Nation der Welt anführen.
Konservative Werte zählen auch in den USA heute nicht mehr viel.

In England ist jetzt mit Theresa May eine Frau an der Macht. Natürlich jubeln die Medien dies immer hoch. In den Köpfen der meisten Männer wird immer mehr verankert, daß Frauen idealerweise stark und unabhängig (also maskulin) sind.
Feminine Frauen wollen aber gar nicht unbedingt stark und unabhängig sein.

Hillary Clinton, Theresa May aus London und Angela „Mutti“ Merkel sind sicherlich keine femininen Frauen.
Diese Frauen sind stark und unabhängig, jedoch für einen maskulinen Mann äußerst unattraktiv.

Sexualität und Business sind zwei total verschiedene Dinge. In der Geschäftswelt und in der Politik kommt man ausschließlich mit maskuliner Energie weiter.
Man muß hier Ellenbogen einsetzen und tough sein. Man muß sich durchsetzen und den Ton angeben. Alles maskuline Alpha Qualitäten.

Übernimmt die Frau diese Eigenschaften jedoch in ihr Privatleben, wird sie einen femininen, schwachen Beta-Mann anziehen.
Ein Alpha Mann tut sich so eine „erfolgreiche Powerfrau“ nicht an.
Manche Frauen mögen damit glücklich sein, die meisten sind es jedoch nicht.

Feminine Frauen sind hypergame Frauen. Sie wollen einen Mann der stärker ist als sie selbst und der sie führen kann.
Die Medienwelt arbeitet hartnäckig gegen diese Natur der meisten Frauen an und auch gegen die Natur der Männer.

Die Männer werden immer mehr eingeschüchtert, sie sollen schwach und abhängig gemacht werden und ihre Männlichkeit bloß nicht ausleben.
„Toll, ein Mann der weint und Gefühle zeigt“ heißt es oftmals.

Und es wird in dieser Richtung weiter gehen. Schwache Männer und starke Frauen werden herangezüchtet. Das Resultat wird man in ein paar Jahren sehen, es wird kein positives sein.
Die Selbstmordraten sind so hoch wie nie. Die Menschen nehmen haufenweise Pillen gegen Depressionen und Angstzustände.

Für Coaches wie Maximilian ist es teilweise sogar gut, denn die schwachen Männer werden oftmals ja seine Kunden in den Workshops. Jedoch hat er sicherlich Angst, daß seine Workshops vielleicht bald komplett verboten werden könnten, in einer absurden politisch korrekten Welt, welche ständig Frauen auf ein Podest stellt.

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Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

2 Kommentare zu „Maximilian Pütz zu #NeinHeisstNein“

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