Biologischer Auftrag bei Männern und Frauen

Der biologische Auftrag bzw. die „sexuelle Strategie“ von Männern und Frauen ist sehr unterschiedlich. Ein Mann will möglichst viele junge (fruchtbare) und attraktive Frauen mit guten Genen als Sexpartnerinnen haben.

Eine Frau will einen qualitativ hochwertigen Mann als Erzeuger und Ernährer für sich und ihre Kinder finden und langfristig an sich binden. Sie sucht einen Mann der vom Status her über ihr steht (Hypergamie).

Die Massenmedien und die feministische westliche Gesellschaft ist darauf programmiert, den Frauen hierbei zu helfen und die Männer schwach zu halten und sie somit von ihrem biologischen Auftrag abzubringen. Dieser wird als „machohaft“ oder „chauvinistisch“ abgetan. Die monogame sexuelle Strategie der Frau wird als „romantisch“ idealisiert.

Außerdem bringt der Feminismus Frauen zum arbeiten und Steuern zahlen in angestellten Berufen. Daß Männer einen anderen biologischen Auftrag haben, wird unter den Teppich gekehrt. Männer werden in langjährige Beziehungen mit Frauen gebracht in denen beide Partner meist gleichaltrig sind oder die Frau sogar älter ist.

Dies ist schlecht für den Mann, denn Männer altern besser als Frauen. Männer altern wie Wein und Frauen altern wie Milch. Ab ca. 28 Jahren beginnt eine Frau ihre Schönheit zu verlieren. Ein Mann ist noch mindestens 15 bis 20 Jahre länger körperlich attraktiv.

Hier nochmal die SMV (Sexual Market Value – Sexueller Marktwert von therationalmale.com) Grafik welche dies veranschaulicht: http://imgur.com/yY58MX3

Außerdem kommt es bei Männern mehr auf den Status (besonders finanziell) an und weniger auf das Aussehen.
Die Medien verunsichern auch hier die Männer und erzählen ihnen, sie müßten perfekte Haare haben oder ein bestimmtes Aussehen. Natürlich sollten auch Männer körperlich fit bleiben, jedoch ist es für Frauen viel wichtiger schön zu sein.

In den feministischen Massenmedien wird Frauen jedoch heute erzählt, sie dürften auch gerne fett sein („Das ist ja heute normal“ oder „Männer mögen Rundungen“ und andere Lügen) und viele Männer glauben dies sogar und ordnen sich wie so oft unter.

So wird alles dafür getan, daß die Frau einen schwachen Beta-Mann sehr sehr lange an sich binden kann. Dieser ist froh überhaupt eine Frau zu finden. Durch die Medien glaubt er alle Frauen stehen auf einem Podest und der Mann ist eine Art Diener der Frau wie man es aus Hollywood kennt.

Somit ist die sexuelle Strategie der Frau erfüllt – der Mann ist schwach und langfristig gebunden – während der biologische Auftrag des Mannes durch seine Einschüchterung auf der Strecke bleibt.

Die westlichen Medien und die westliche Mainstream Gesellschaft verunsichert Männer und macht sie zu den neuen Frauen. Maskulinität wird somit gekillt und der Mann wird ein schwacher Beta-Mann – wenig attaktiv, aber zum Steuern zahlen und Unterhalt zahlen gerade noch gut genug. Staat und Emanzen freuen sich.

 

 

Advertisements

Autor: rotepilleblog

ich bin Ende 30 und lebe in Südostasien und Europa. Ich blogge über Beziehungen von Frauen und Männern und einen maskulinen Lebensstil. Männlicher werden in einer feministischen Gesellschaft. Mein beliebtes eBook "Ohne Angst Männlich" bei amazon: https://t.co/3CvAcGm1Nq Per Email zu erreichen unter HenryFenech@yahoo.com

4 Kommentare zu „Biologischer Auftrag bei Männern und Frauen“

  1. das ergibt keinen Sinn.
    Wenn der Westen Männer schwächt, um Frauen den Weg zur Hypergamie zu erleichtern, dann ist das ein Paradoxon. Denn auf der anderen Seite sagst du, westliche Männer seien schwach und Betas usw.
    also damit kein Ziel mehr für weibliche Hypergamie.

    Außerdem sind Frauen nicht monogam. Wenn du angeblich so viel über Frauen weißt, könntest du das ja vielleicht auch wissen.
    Außerdem dachte ich (liest man immer in so blogs wie dem hier), dass der biologische Auftrag der Frau darin besteht, sich von einem Alpha decken zu lassen.

    „Die westlichen Medien und die westliche Mainstream Gesellschaft verunsichert Männer und macht sie zu den neuen Frauen. Maskulinität wird somit gekillt und der Mann wird ein schwacher Beta-Mann “

    Naja, wenn „Massenmedien“ „Maskulinität killen“ können, kann es mit der westlichen Maskulinität ja sowieso nicht weit her sein^^

    Egal, dein Geschreibe wirkt bisher ziemlich wirr und undurchdacht

    Gefällt mir

    1. Tja liebe Atacama,
      auch die harten Männer können durch ein schädigendes Umfeld nicht nur geschwächt sondern auch zerstört werden. Siehe Selbstmordrate unter (auch jungen) Männern, Depressionen etc.
      Niemand ist unverwundbar.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s